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Wiesbadener Tagblatt

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Nr. 284

Donnerstag, 3. Dezember 1942

90. Jahrgang

Hattens heiliger Kries

Ein umfassender politischer und militärischer Rechenschaftsbericht - Schärfste Zurückweisung der Lügenillusionen Churchills - Unbeirrbarer Kampf Schulter an Schulter mit Deutschland und den Verbündeten bis zum Siege

Die grobe Rede Mussolinis

der

Snb voll­

alles in allem zwei Tote und 17 Berwundete gegeben. Die waffnung des Heeres und der Marine in Frankreich gehe in kommener Ordnung vor sich.

Bombenterror, Kriegsopfer, Gefangenenbehandlung

Darlan als Schachfigur Roosevelts

Der Berräteradmiral soll die Engländer in Französisch-Nordafrika mattsetzen

Gefahr zu bannen. Mussolini wies in diesem Zusammenhang daraus hin, dab die von der englisch-amerikanischen Propaganda in die Welt gesetzten Märchen eines glorreichen französischen Widerstandes von A bis Z erfunden seien. In Toulon habe es

Nun kam Musiolini auf die Bombardierung italienischen Städte zu sprechen und betonte, er wolle, um alle im Umlauf befindlichen Gerüchte ein für allemal zu dementieren, die genauen Zahlen der Verwüstungen und der

auf die Marine 2168 und auf die Luftwaffe 1422. Das Heer ver­lor an Verwundeten 80 749, die Marine 3599 und die Luftwaffe 1620. An Gefangenen verlor die italienische Wehrmacht insge­samt 230 738, an Vermihten 37 713. Anschließend gab der Duce die Versenkungszifsern der Marine und der Luftwaffe bekannt.

1800 Feindflugzeuge wurden mit Sicherheit, 713 mit Wahr­scheinlichkeit abgeschossen. Am Boden wurden 193 Flugzeuge mit Sicherheit, 190 mit Wahrscheinlichkeit zerstört. Die Abschutzkon­trolle wird von Italien mit grötzter Genauigkeit durchgeführt, wie der Duce betonte, er lasse sich in Zweifelsfällcn selbst Lichtbilder vorlegen.

In italienischer Hand befinden sich an englischen Krieg s.gcfangenen 21 Generale, 2330 Offiziere und 32 747 Unteroffiziere und Mannschaften. Diese Zahlen sind noch ntzcht wollständig, weil die noch auf dem Transport befindlichen englischen Kriegsgefangenen hinzugezählt werden müssen. Mit den nichtenglischen Kriegsgefangenen zusammen hat Italien ins­gesamt in der Hand: 29 Generale, 4003 Offiziere und 69167 Mannschaften.

Die Kriegsgefangenen in italienischer Hand werden nach den Gesetzen der Menschlichkeit behandelt, stellte der Duce fest. Leider aber könne das von der Gegenseite nicht behauptet werden. Ab­gesehen von einigen Fällen sei die Behandlung der italienischen Kriegsgefangenen geradezu unmenschlich zu nennen. Zur Illustration verlas der Duce Stellen aus Briefen, in denen Kriegsgefangene über die barbarische, unmenschliche Behandlung italienischer Kriegsgefangener durch die Engländer berichten.

Als der Duce einen Bries nerlas, in dem ein Kriegs­gefangener schreibt: „Verflucht seien die Engländer, verfluchter

Ovser angeben. Für diese Zahlen sei ihm, was den Eebäude- schaden betreffe, der Minister für öffentliche Arbeiten, was die Zahl der Opfer betreffe, der Minister des Innern verantwortlich.

Nach Verlesung dieser Zahlen betonte Musiolini, datz dem italienischen Volk die Wahrheit gesagt werde, während man in den USA. einen Kult der Lüge treibe.

Mit erhobener Stimme erklärte der Duce, er habe das Recht zu fordern, datz kein Italiener auch nur im geringsten diese Zah­len in Zweifel ziehen dürfe. Italien gebe in grötzter Wahrheits­liebe Verlustzissern heraus, 1. um die Verluste an sich be­kanntzugeben, 2. um die Männer, die für Italien den Heldentod gefunden haben, aus ihrer Namenlosigkeit herauszuholen. In den dreihig ersten Kriegsmonaten hat die italienische Wehrmacht 40 219 Tote verloren. Hiervon entfallen auf das Heer 36 629,

Entschlossener Kampfeswille

as. Berlin, 3. Dez/XEig. Drahtberickt unserer Berliner Schriftleitung.) Die Engländer, die schwer begreifen, datz das Deutschland Adolf Hitlers nicht mehr das Deutschland von 1918 und datz das Italien Mussolinis ein ganz anderes Italien ist als das, das sie nach dem ersten Welt­krieg betrogen, haben ihre Kriegsvläne seit langem daraus aufgebaut, Italien einen Schock zu versetzen und es Ms dem Kriege „herauszuboxen". Diesem Ziel sollten nicht nur die Terror-Angriffe der britischen Luftwaffe auf ober- italienische Städte dienen, sondern ebenso auch ein Agitations- und Redefeldzug. der seit einiger Zeit im Gange ist und an dem sich Churchill höchstpersönlich beteiligt. Schlietzlich haben die Engländer nie den gering­sten Zweifel daran gelassen, datz die Operationen in Nord­afrika sozusagen das Vorspiel zu dem Schlag gegen Italien sein sollen. Nun hätte man in England ia schon aus dem Äbesiinienkonflikt und aus dem Sanktionskrieg, den Italien gegen alle englischen Machenschaften gewann, erkennen müssen, datz man sich einen neuen Italien gegenüber­sieht, einem Italien, das mit grötzter Energie seine An­sprüche verteidigt. Auch hat die italienische Presse wieder­holt sehr nachdrücklich betont, datz die nordafrickani- schen Operationen der Anglo-Amerikaner Italien nicht erschrecken, sondern lediglich die entsprechenden Gegenmabnabmen auslösen und datz die Terror-Angriffe auf italienische Städte nur die Kamvfentschlostenbeit Italiens stärken. In England hat man dennoch oen Agitationsfeld­zug gegen Italien fortgesetzt und weiter die Hoffnung ge­nährt, datz man Italien zu Fall bringen könnte.

Die Rede des Duce ist nun eine überaus deut­liche Antwort auf diese englischen Bemühungen und eine schallend« Ohrfeige für Churchill. Sie bringt den ent-

zu schaffen. Diesem amerikanischen Interesse, so meint di« englische Zeitschrift, könne man nur mit Vorsicht begegnen. „Senn es sei überhaupt gefährlich, wenn sich dahinter das Amerika der Wallstreet verberge". Man kennt also in Lon­don die Gefahren und es wäre wohl kaum nötig gewesen, datz der New Parker Korrespondent der gleichen Zeitschrift in einer Betrachtung über die Haltung W i l l k i e s noch, einmal ausdrücklich feststellt. am Ende des letzten Krieges habe die amerikanische Geschäftswelt ihr Geld in Europa angelegt und zum großen Teil verloren. Diesmal werde der amerikanische Kapitalist, durch solche Erfahrungen gewitzigt, sein Kapital auf dem Wege' über die Leih- und Pachtgesetze zu vermehren versuchen. Dadurch nämlich, datz Amerika fetzt in alle Welt Waren verschicke, schaffe es sich Ubersee- Märkte, wie sie sich der amerikanische Kapitalist am Ende dieses Krieges nur wünschen könne. Ahier kommt also die grobe VesorgnisEnglandsum sein Kolonial' »ich und seine Märkte zum Ausdruck.

London muhte nichts von Dolans Ernennung

Stockholm, 3. Dez. Wie der diplomatischc Berichter^attei bet „Times" erklärt, hat die britische Regierung von den Vollmachten und Titeln die Darlan nunmehr vertritt, nichts gewutzt, bevor die Proklamation im Sender Marokko verlesen wurde.

Bei dem „edlen" Plutokratenwettstreit um die Einheimsung Französisch-Nordasrikas hat Rooesevelt es also nicht einmal mehr für notwendig gehalten, von der Statthalter-Ernennung „s e i - n e s“ Verräters Darlan, den er gegen den britischen Busenfreund de Gaulle ausspielt, in Kenntnis zu setzen. Deutlicher könnte die bereits erreichte Nichtachtung des zu beerbenden Empires nicht zum Ausdruck kommen.

schlossenen Kampfeswille n des italienischen Volkes mit aller Härte and Leidenschaft zum Ausdruck und die felsenfeste E n t s ck l o N s n b e i t Italiens, sich bis zum Endsieg und darüber hinaus einzusetzen. Churchill mutz also zur Kenntnis nehmen, datz weder Terror-Angriffe der briti­schen Luftwaffe, noch Wortkanonaden den italienischen Kampfeswillen zu brechen, noch Italiens Vertrauen in die überlegene Kraft der jungen Volker zu erschüttern ver­mögen. Der britische Premier muh weiterhin zur Kenntnis nehmen, datz Italien unbeirrbar ..bis zum Siege und darüber hinaus" an der Seite seines deutschen Kameraden mar­schieren wird. . . ...

Die Engländer müssen also ihre Rechnung einer gründ­lichen Prüfung unterziehen, denn wieder einmal ist ihnen bestätigt wordey, dab sie sich mit ihren italienischen Pianen auf das Schwerste verrechneten. Musiolini hat dabei mit überlegener Souveränität mit Churchill abgerechnet und ,hat noch einmal deutlich gemacht, datz es sich um einen K lieg zweier Welten bandelt und er hat mit aller Osten- h e i t die Gesamtsituation Italiens dargestellt, ohne etwa an den italienischen Verlusten vorbeizugehen, eine Offen­heit. die in schroffem Gegensatz zu der Dürftigkeit der Reden im feindlichen Lager steht, wo man sich in solchen Fällen immer hinter der faulen Ausrede verkriecht, dab man dem Feind keine Informationen liefern dürfe. So war die grobe Rede des Duce zugleich Rechenschaftsbericht und schärfste Abrechnung mit den Lügen - Illusionen Chur­chills. „Wir können mit grötzter Zuversicht in die Zukunft sehen" stellt der Duce fest. In dieser Zu­versicht treffen wir uns mit dem italienischen Volk, das in begeisterten Zustimmungen zur Rede des Duce seinen ent- schlosienen Kampfeswillen bekräftigte und das ebenso wie das deutsche Volk entschlosien ist. auszubarren und zu kämpfen, bis zum Endsieg über Plutokratie und Bol­schewismus, um ein neues Und besieres Europa zu schaffen.

Neuer japanischer Seesieg

Ein USA.-Schlachtschiff, ein schwerer Kreuzer und zwei Zerstörer von japanischen Torpedobooten versenkt. —

Zwei weitere Zerstörer in Brand geschosien.

Tokio. 3. Dez. (Funkmeldung.) Das Kaiserliche Haupt­quartier gibt bekannt, dab javanische Torpedoboote in der Nacht zum 30. November USA. - Flotteneinheiten ia der Nähe des Hafens Lnnga auf Guadalcanar ange­griffen haben. Die aordamerikanifchen Verluste be­tragen:

Versenkt: ein Schlachtschiff, ein Kreuzer vom Tn» «Augusta", zwei Zerstörer.

In Brand gesetzt: Zwei Zerstörer.

Ein japanischer Zerstörer ist gesunken.

Die amtliche Bezeichnung ist „Nachtschlacht oon Lnnga."

USA.-Geleitzug vor Guadalcanar vernichtet

Tokio. 2. Dez. Javanische Kampf- und , Zerstörerflug­zeuge griffen am 29. November einen aus vier Transport- schiffen und mehreren Zerstörern bestehenden feindlichen Geleitzug an, der Verstärkungen nach der hart umkamvften Insel Guadalcanar bringen sollte. 2n mehxeren An; flügen versenkten die javanischen Flugzeuge zwei Transporter mit insgesamt 12 000 BRT., ein drittes, mit Kriegsmaterial beladenes Schifi von etwa 8000 BRT. geriet nach Bombentreffern in Brand und flog in die Luftz, Der vierte Transporter erhielt ebenfalls eine Anzahl xreftM auf dem Vorschiff und wurde auf Strand gesetzt.

Von den begleitenden Zerstörern wurde einer durch Torpedotreffer versenkt, ein zweiter zeigte starke Brandent­wicklung. konnte jedoch mit den beiden restlichen mit Kurs nach Süden entkommen.

Rom, 2. Dez. Sn einer Gesamtfitzung der gesetzgebenden Ausschüsie der faschistischen korporativen Kammer, an der sämtliche Regierungsmitglieder teilnahmen, hielt am Mitt­woch der Duce eine Ansprache, die auch über den Rund­funk übertragen wurde, und in der er einen umfassenden politischen und militärischen Überblick Über die Kriegslage zeichnete.

In seiner Rede betonte der Duce, datz er, nachdem er achtzehn Monate geschwiegen habe, heute einen umfassenden politischen, vor allem aber militärischen Rechenschaftsbericht über die Ereignisse der letzten 18 Monate geben wolle. Diese 18 Monate seien durch drei Ereignisse charakterisiert: 1. Krieg gegen die Sowjetunion, 2 Kriegseintritt Japans, 3. Landung der eng- lisch-nordamerikanischen Truppen in Nordafrika. Zum ersten er­klärte der Duce, die militärische Macht der Sowjetunion sei nur hinsichtlich der militärischen Qualität der sowjetischen Wehrmacht eine Überraschung gewesen. Seit Jahren habe er gewutzt, datz tzn Osten eine riesige Militärmacht entstanden war, die kein anderes Ziel hatte, als die Revolution mit den Waffen in der Hand über die Welt zu verbreiten. Es war also unbedingt not­wendig, datz die Achse sich den Rücken freihielt. Man hätte nicht einen Augenblick länger zuwarten können. „Der sowjetische Sol­dat hat sich gut geschlagen, aber bester noch der deutsche Soldat, der den sowjetischen geschlagen hat." Heute habe die Sowjet­union bereits ihre fruchtbarsten Gebiete sowie 80 bis 90 Mil­lionen ihrer Bevölkerung verloren. „Wir können", so fuhr der Duce fort, „mit grober Zuversicht der Zukunft entgegensehen. Die Hilfe Englands für die Sowjets war sehr gering, und es ist be­zeichnend, datz die Sowjets es nie erlaubt haben, datz ein eng­lischer aber USA.-Soldat ihren Boden betrat.

Es kann keinen Zweifel darüber geben, dab in diesem gewal­tigen Ringen, aus dem die Grenzen des neuen Europa feftgelegt werden, nur die Waffen der Achsenmächte siegreich hervorgehen werden.

Roosevelts Verantwortung für den Krieg

„Wenn es jemand gibt", so betont Mostulini, „der den Krieg gewollt und auf den Krieg hingearbeitet hat, so war dies der Präsident der Vereinigten Staaten, Roosevelt.' Seine Provo­kationen und seine Agitation, seine Limen und seine Be­teuerungen für Das eigene Volk waren nur aflf eines gerichtet: den Krieg! Natürlich konnte I a v a n nicht zusehen und warten, bis oie Vereinigten Staaten zuerst schieben würden. Japan hat gut daran getan, in dem entscheidenden Moment einzugreifen. Der Eintritt Japans stellt die unbedingte Garantie für den Sieg dar. weil Japan unerreichbar und unbesiegbar ist. Alle englischen Positionen im Fernen Osten find wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. In wenigen Monaten ist Japan zu einem der reichsten Länder der Welt geworden, und dies ist der Lohn für seine glänzenden Tugenden. Kein Tag vergeht, ohne datz die Vereinigten Staaten schwere Niederlagen erleiden mästen und schwere Einbuben ihres Prestiges. England wutzte nichts von der gewaltigen Kraft des javanischen Kaiserreiches."

Zur Landung der englisch-nordamerikanischen Truppen in Nordasriko wies der Duce daraufhin, dab es sich in Wirklichkeit um eine Tragikomödie handle, denn die Landung erfolgte mit dem Einverständnis be* französischen Militärbehörden, kann also durchaus nicht als glorreich betrachtet werden. Auch dieser Zug der Engländer und Nordamerikaner tarn für die Achse keines­wegs überraschend, da genügend Informationen über das Zu­sammengehen der USA -Militärs mit den französischen Militärs Vorlagen. Der Führer und ich wollten noch einmal an ein fran­zösisches Ehrenwort glauben, an das Ehrenwort des Komman­danten der Flotte von Toulon. Aber bereits kurz danach lagen so ungewöhnlich klare Beweise darüber vor, dab die Vereinigung her französischen mit der englisch-nordamerikanischen Flotte ge­plant war, datz auch hier vorgegangen werden m:t6te, da kein Augenblick zu verlieren war. So wurde Toulon besetzt, um die

as. Berlin. 3. Dez. (Erg. Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Roosevelt bat in dem Kamvf um die wirtschaftliche Ausbeutung des geraubten Französisch-Nord­afrika einen neuen Schachzug unternommen, um die Engländer matt zu setzen. Sein Schützling, der Verräter­admiral Darlan, bat sich nämlich zum Staatschef von Französisch-Nordafrika gemacht. Dieser Vorgang zetgt klar, dab Roosevelt seine Politik gegenüber England und besten Schützling de Gaulle rücksichtslos fortsetzt und gar nicht daran denkt, den Engländern irgendwelche Zugeständniste in Nord­afrika zu macken. Für die Engländer ist das um so schmerz­licher. als sie, wie letzt bekannt wird, mit de Gaulle ein gutes Geschäft zu machen bofften. Vor dem Kriegseintritt der USA. batten sie sich nämlich bereits mit de Gaulle darin geeinigt, datz sie de Gaulle und seine Bewegung mit Waffen und Geld unterstützten, datz aber de Gaulle ibnen dafür tm Falle eines britischen Sieges den Aufbau Frankreichs und der französischen Kolonien überträgt. Schon früher haben die llSÄ. versucht, den Englänbern dieses Geschäft wieder zu ent- reitzen. Das ist ihnen seinerzeit nicht gelungen. Wohl aber scheinen sie in Darlan nun den Mann gefunden zu haben, der ihnen zu dem Gewinn verhelfen soll, den de Gaulle den Engländern versprach. u ,. ,,

Aber auch über die nordafrrkanrscke Frage hinaus geht die amerikanisch - englische Auselnander- s e tz u n g auf der ganzen Linie weiter. Gerade letzt beklagt sich die englische Zeitschrift „News Statesmann and Nation über die wachsend« Aufmerksamkeit, die man tn den USA. dem britischen Kolonialreich schenke, »ie weist darauf hin, datz amerikanische Politiker die Washingtoner Regierung aufgefordert hätten, ein besonderes „Staats­departement für afrikanisch-amerikanische Angelegenheiten

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