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um so wichtiger, als es heute den

England will schon wieder kopieren

von

die den

05 = Be-

und wirtschaft- die Regierung das koloniale

des Mr

gliederung dieses Gebietes in den politischen lichen Einflußbereich Tokios ergeben soll.

Im französischen Mutterlande selbst hat in Vichy aus dem neuen Unglück, von dem Empire betroffen ist. die Folgerung einer

mus zu b e s e i t i g e n, der völlig unvereinbar sei mit Japans nationaler Politik. Nichts dürfe versäumt werden, um eine erfolgreiche 'Fortführung des Krieges zu garan­tieren.

Verteidigungsstellungen erzielen können. Unter dem Gegen­druck der deutschen und rumänischen Truppen mutzten sie mehrere der vorgeschobenen Positionen wieder aufgeben Auch hierbei batte der Feind hohe Verluste, vor allem an Panzern und schweren Waffen. Die Zahl der seit dem 22. November an den beiden Abwebrfronten am Donbogen und südlich Stalingrad abgeschoffenen feindlichen Panzer wird auf mehrere Hundert beziffert. Davon hat die Luftwaffe, die trotz der ungünstigen Wetterbedingungen mit Kamps- ' flugzeugen und Nabkamvifliegerkräften dem Feind schwer zu- setzte, allein 13. durch Bombentreffer vernichtet. Um diese hohen Ausfallziffern zu ersetzen, machten die Bolschewisten große Anstrengungen. Doch auch die Nachschubkolonnen wurden von unseren Kampfflugzeugen ersaht, die.mit ihren Bomben und Vordwasfen 90 feindliche Fahrzeuge zerstörten

Die sowjetischen Gegenstöße beiderseits Stalingrad

Schwerste Verluste der augreifenden Bolschewisten

as. Berlin. 25. Nov. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Heute stnd sechs Jahre seit dem A b i ch l u tz des Antikominternpaktes verflossen. Der Pakt, der damals zunächst zwischen Deutschland und Japan abge­schlossen wurde, sollte ein Schutzbündnis gegen den bolsche­wistischen Angriffswillen und die Wühlarbeit der kommu­nistischen Internationale darstellen. Die kommunistischen Pläne und Abstchten traten gerade in jener Zeit, als Moskau die Brandfackel in Spanien entzündet hatte, um Europa in das Chaos zu stürzen, lehr deutlich zutage. Die Gefahren, die hier drohten, wurden auch von dem befreundeten Italien erkannt, das stch am 6. November 1937 dem Pakt anschloh. Etwas später, am 24. Februar 1939. traten Ungarn und das Kaiserreich Mandschukuo bei und nach der endgültigen Niederwerfung des bolschewistischen Aufstandes auch Spanien unter General Franco am 27. März 1939. Heute vor einem Jahr wurde in einem feierlichen Staatsakt in Berlin der Pakt um 5 Jahre verlängert und zugleich traten ihm bei Bulgarien. Dänemark. Finnland, Kroatien. Ru­mänien. die Slowakei und das nationale Nanking-China, so datz die Zahl der Unterzeichner auf 13 anstieg.

Wenn die Notwendigkeit eines Paktes durch die Ent­wicklung bewiesen wurde, so in diesem Fall. Die grotze Pla­nung einer bolschewistischen Abwehrfront, wie sie schon da­mals dem Führer vorschwebte und wie sie in dem Paktab- schluh vor sechs JMren zum erstenmal sichtbar wurde, ist durch den von den Sowjets geplanten Überfall auf das Wendland noch einmal glänzend gerechtfertigt worden. War es vor sechs Jahren die Politik des Führers, der die Ge­fahren des Bolschewismus klar erkannte und die Welt immer wieder auf diese Gefahren binwies, so war es im Juni 1941 wiederum die Politik des Führers, die den geplanten Über­fall der Sowjets auf Europa durch den deutschen Gegenschlag rechtzeitig parierte. Heute steht fast das gesamte Europa in der antibolschewistischen Abwehrfront. Die meisten der Unterzeichner des Antikominternpaktes sind aktive Teilnehmer an dem großen Kampf gegen den Bolsche­wismus. Viele von ihnen aber haben schon früher die Schrecken der bolschewistischen Herrschaft kennengelernt und ihren Blutzoll entrichtet. Wir erinnern nur an Finnland. Ungarn und Spanien.

Die sogenannten Demokratien aber machten und macken sich noch heute zu Mitschuldigen der bolsche­wistischen Blutherrschaft. Sie wurden, wie es Laval aus­drückte. zu Quartiermachern des Bolschewismus. Di« Früchte

________ __________ .... ... ___________ ______ politischen

Kräftekonzentration gezogen, die ihren Ausdruck

Berlin. 24. Nov. Wie der OKW.-Berickt bekanntgab. sind den Bolschewisten beiderseits Stalingrad Einbrüche in die deutsch-rumänische Verteidigungsfront geglückt. Die un­günstige Wetterlage erschwerte hier die Kampftätigkeit der Luftwaffe, die stch bei dem herrschenden Nebel und den tief­hängenden Wolken nicht voll entfalten konnte. Die Haupt­last der Kämpfe lag daher auf den Schultern der deutschen und rumänischen Heeresverbände. Im Nordteil des Don- bogens haben rumänische Infanterie und Panzerkräfte die nut gewaltiger Übermacht angreifenden Bolschewisten in .zahlreiche Teilgruppen aufgesplittert und ihnen schwere Verlusts zugefügt. Die schluchtenreichen Söbenzüge westlich des Don begünstigten die Bildung von Igelstellun­gen, zu deren Bekämpfung die Bolschewisten starke Kräfte festlegen mutzten. Diele Widerstandsinseln schufen aber auch die Voraussetzung für erfolgreiche Gegenstöße, bei denen deutsche Panzergrenadiere zusammen mit rumänischen schützen und Pionieren feindliche Angriffsspitzen abklemmen konnten. Bei Gegenstößen unserer Panzerverbände kam es zu Kämpfen PanzergegenPanzer. wobei die Bolsche­wisten an einer Stelle allein 30 ihrer Kampfwagen verloren.

Wie immer in solchen Schlachten, boten sich unseren Sol­daten viele Gelegenheiten zu vorbildlichen Leistungen. So haben zwei nebeneinanderstehende Infanteriegeschütze, die von allen Seiten von feindlichen Panzern angegriffen wur­den. allein 16 bolschewistische Panz er kampf- wagen vernichtet. Als die letzte Granate verichosten war, griffen die Kanoniere zu Handgranaten und Kara­binern und hielten stch im Nabkampf die feindliche In­fanterie so lange vom Leibe, bis ste von deutschen Panzern entsetzt werden konnten. Mit neuer Munition "-"'«Len, die ihre Kameraden mitten durch das feindliche Feuer heran- schlepvten. nahmen ste den Kampf wieder auf und warfen in ihrem Abschnitt die Bolschewisten zurück.

Auch südlich Stalingrad haben die Bolschewisten durch ruckstchtslosen Maßenernsatz einzelne Einbrüche in die

dieser Politik werden sie einst ernten und ihre Völker werden dann den Männern fluchen, die das Bündnis mjt dem Tod­feind der europäischen Kultur abschlosten. Auch heute zeigt sich immer wieder, daß der Bolschewismus nicht gewillt ist. auf seine weltrevolutionären Pläne zu verzichten. So wurde gerade in letzter Zeit aus Spanien gemeldet, daß stch die Kommunisten dort zu tarnen versuchen und in der Maske von Biedermännern die Ordnung untergraben möchten. Immer wieder kommen auch aus Schweden, wo ja die kommunistische Internationale beute eine starke Stütze hat. Nachrichten über kommunistiscke Umtriebe, so datz selbst einige. schwedische Blätter sich schon veranlatzt sahen, vor einer solchen Entwicklung zu warnen. Aber wenn sich auck beute noch Schlupfwinkel für das kommunistische Gesindel bier und dort finden und wenn di« Demokratien stch bereit zeigen. Europa dem Bolschewismus auszuliefern, so werden alle diese Pläne zunichte werden dank der unter deutscher Füh­rung stehenden starken, antibolsckewistischen Front, für die 'm Antikominternvakt vor nunmehr sechs Jahren die Grund­lage geschaffen wurde.

Eine japanische Erklärung

Tokio, 25. Nov. (Funkmeldung.) Der Antikomintern­vakt hat angesichts der heutigen Weltlage noch gröbere Be­deutung als bisher erlangt, erklärte der Sprecher der javani­schen Regierung, H o r i, zum Jahrestag des Paktes in einer offiziellen Verlautbarung. Die 13 Unterzeichner des Anti- kominternvaktes seien gewillt, engsten? zusammenzuarbeiten.

Frankreich in der Krise

Von Wilhelm Ackermann

Im Anschluß an den amerikanischen Überfall auf die französischen Besitzungen in Nordafrika hatte es zunächst den Anschein, als sollte sich neben dem durch die Vichy-Regierung verkörperten Frankreich und den sogenannten ..kämpfenden Franzosen" de Eaulles in Nordafrika selbst noch ein drittes Regime bilden unter Führung des Admirals Darlan und der Generale Giraud und Nogues, die alsbald versuchten, unter Mißachtung der Autorität des Marschalls Pstain ge­meinsame Sach« mit den amerikanischen Eindringlingen zn macken. Diese Entwicklung ist in der Hauptsache durchkreuzt worden durch die entschiedene Unterstützung, die England der aufflammenden Eifersucht de Eaulles auf solch neue Konkurrenten angedeihen lieb: aber durch die Abscküttelung JDarlans von London und anschließend auch von Washington aus ist die Lage in Marokko und Algerien keineswegs klarer geworden, wenn es auch für die weitere Entwicklung ein Fingerzeig sein kann, daß in der englischen Presse bereits der Vorschlag auftauchte, man solle die bisher besetzten fran- zöstschen Kolonialgebiete, also Syrien. Madagaskar und nun Nordafrika unter ein einheitliches Regime der Verbündeten stellen. Freilich würde das insofern einen Schlag auck gegen de Gaulle bedeuten, als ihm die Engländer bisher in Syrien wenigstens eine Scheinherrschaft überlasten haben. Im übrigen haben die nordafrikanischen Ereignisse eine Fern- Wirkung auck auf die Situation Französisch-Jndockinas gezeitigt, indem der dortige französische Generalgouverneur Decoux Verhandlungen mit dem javanischen Sonderge- sandten führt, aus denen stch eine noch weitergebende Ein­

um die weltweite zerstörende Tätigkeit internationalen Kommunismus zu verhindern.

Japan sei dieser Schutz großostasiätischen Lebt

in den neuen weitgehenden Vollmachten an den Regierungs­chef Laval gefunden bat. Es war vorauszuseben, daß diese Stärkung der Position Lavaks von anglo­amerikanischer Seite dazu benutzt werden würde, ihn neuer­lich durch die Behauvtung zu diskreditieren, er werde seine erweiterten Befugnisse nur zur unterwürfigen Ausführung deutscher Befehle gebrauchen. Jndesten scheint die breite französische Öffentlichkeit, jedenfalls soweit sich bisher beur­teilen läßt, darauf ebensowenig zu reagieren, wie auf den englisch-amerikanischen Raubzug gegen die französischen Überseebesitzungen, auf den sie keineswegs mit einer endlichen klaren Stellungnahme gegen die Demokratien geantwortet hat. Es war eine bezeichnende Einzelheit für die diesbezüg­liche Stimmung gewißer französticker Kreise, datz nach dem deutsi^italienischen Gegenzua der Besetzung der Mitielmeer- küste Frankreichs eine Anzahl Zeitungen des bisher unbe­setzten Gebietes, darunter der bekannte ..Figaro", kurzerhand ihr Erscheinen einstellten. Von einem aktiven Verteidigungs­willen des verbliebenen Besitzstandes ist jedenfalls auch im Mutterland« kaum ernsthaft die Rede, weshalb sich denn zu diesem Punkte Laval in seiner jüngsten Rundfunkrede auf die Versickerung beschränkte, seine Regierung werde einer Freiwilligenlegion zum Kampf für das koloniale Empire keine Hindernisse in den Weg legen und sie nicht ent­mutigen. Mehr glaubte er anscheinend in dieser Beziehung seiner Öffentlichkeit nicht zumuten zu dürfen, eine ziemlich genaue Parallele zu dem fast überall nur symbolifcken Widerstand, den die französischen Streitkräfte mit Aus­nahme einzelner Teile der Flotte an Ort und Stelle den Anglo-Amerikanern geleistet haben.

Diese weitgehende Teilnahmlosigkeit der Masse des französtschen Volkes an dem Zerfall seines Be­sitzes und seiner Weltgeltung ist freilich nicht nur die Folge der betäubenden Niederlage von 1940, sondern sie ist im tieferen Sinne der Beweis für die feblende wirklicke Ver­bindung zwischen dem Volke in seinen breiten Schichten und den Regierenden schon vor,dem Kriege. Der französtsche Soldat von 1939/40 wutzte nicht nur nicht, wofür er kämvfen sollte, sondern er war gefüblsmähig auch von der Sinn- lostgkeit des ganzen Krieges überzeugt, den er nicht als seine, sondern als die Angelegenheit einer kleinen herrschenden Cliaue empfand. Nachdem dann dieser Krieg der Cliaue verloren war. hoffte die Maste nur einem baldigen Frieden und der Rückkehr Halbwegs normaler Verhältniste entgegen: und je länger dies« Hoffnung unerfüllt blieb, desto unbetei­ligter fühlte sie sich an einem Staat, der ihr offensichtlich

Erste Bewährung neuer deutscher Waffen

Flammenwerfer - Panzer und Maschinengewehre mit einer Feuergeschwindigkeit von 3000 Schutz in der Minute in Stalingrad eingesetzt.

grohostastätischen Lebensraum aufbaue. während das Tschungking-Regime immer noch mit der kommunistischen Armee zusammen Japan Widerstand leiste und stillschweigend der Bolschewisierung Chinas zusehe. Japan, das alle Kräfte zur Durchführung des in der Geschickte beispiellosen Krieges einsetze, könne niemals zulasten, datz der internationale Kom­munismus seine Eiftsübler ausstrecke. Daher müste die javaniscke Nation das teufliscke Werkdes Bolsche­wismus erkennen und alles tun. um durch verstärkte Zu­sammenarbeit mit den verbündeten Staaten den Kommunis-

ckand das ganze, seit Tagen zäh verteidigte Fe stu n werk mit allen feindlichen Waffen und der ganzen satzung in Hellen Flammen.

Im Schutze unserer Panzerwerserpanzer drangen Grenadiere in den Eebäudekomvlex ein und erledigten Widerstand.

Der Wehrmachtbericht vom 24. November stellt klar, datz die «owietsuhrung unter rücksichtslosem Einsatz aller erreichbaren Menschen- und Materialreseroen an dem Pfahl zu rütteln ver- sucht, der ihr bei Stalingrad so tief in das Kern- getrieben worden ist. Er spricht vonharten und wechseloollen Kämpfen" in den letzten beiden Tagen, also am Sonntag und am Montag. Von ihrer Heftigkeit kann sich auch die Heimat einen Begriss machen, wenn sie lieft oder hört, daß mehrere hundert feindliche Panzerwagen vernichtet wurden, daß die Bolschewisten also mir Masteneinsatz arbeiteten. Sie wurden dabei durch das diesige Flugwetter begünstigt: 'hm zum Trotz griffen die Verbände der deutschen und rumänischen Luftwaffe laufend in die Erdkämpse ein. Die Gegenmaßnahmen gegen die Einbruchsver­suche südwestlich Stalingrads und im großen Donbogen sind, wie der Wehrmachtbericht ankündet, bereits im Gange. Wir haben das unbedingte Vertrauen zu der beispiellosen Zähigkeit der ver­bündeten Truppen: zu einer Zähigkeit, die stch schon am Wolchow e und südlich des Ilmensees, bei Rschew, Orel und'Woronesch be­währt hat.

Sechs Jahre Antikomintern-Patt

Heute steht und kämpft fast ganz Europa in der antibolschewistischen Front

wt. In seiner letzten Rede kündigte der Führer den Einsatz neuer Waffen an. Wenn unsere Gegner glaub­ten, es handele sich dabei, entsprechend den eigenen Lügen- manövern, um einen Versuch zu bluffen, s» wurden ste kehr schnell eines Äesteren belehrt. Was deutscher Erfindergeist und deutsche Rüstungsarbeiter hier Neues geschaffen haben, scheint die Grenze des Möglichen zu erreichen und stellt für den Gegner eine bittere Überraschung dar. Maschinengewehre mit einer Leistung von 3000Schutz in der Minute! Das stnd 50 Schutz in der Sekunde, eine Feuergeschwindigkeit, bei der der einzelne Abschutz überhaupt nicht mehr wahrznnehmen ist und in einem gleichmätzigen, anhaltenden Ervlosionsgeräukch untergeht. Das Fünffache der Feuergeschwindigkeit, die die Maschinengewehre noch im ersten Welttrieg besahen. Die zweite Neuerung ist ein Flammenwerfer-Panzer mit schwenkbarem Strahl- rohrkovf, wodurch diese Waffe eine grotze Beweglichkeit erhält. Auherdem erfolgt der Ausstob der Flammen unter einem so starken Druck, datz ste über fünf- und mehrstöckige Gebäude binweggeschleudert werden können. Diese beiden erheblich verbestertea Waffen, die als eine erste Rate deutscher kriegstechnischer Neuschövfungen ru betrachten stnd, kamen in Stalingrad zur Auwenduug. Darüber gibt das OKW. noch nachstehende nähere Einzelheiten:

Bei dem Versuch der Bolschewisten, aus befestigten Ruinen und Kellern Vorstöße zu unternehmen, haben sich neue deutsche Infanterie ma ffen hervor­ragend bewährt, vor allem die neuen Maschrnenge- wehre, die den Bolsckewitten schwerste Verluste zufugten. Die Maschinengewehre reichen sich durch ihre ungeheure Feuergeschwind igkeit aus. In einer Minute können 3000 Schuß den Lauf verlaßen. Das ist eine Feuerdichte von unvorstellbarer Kraft. 3ei>e feindliche Angriffswelle, die versuchen würde, gegen dieses Maschinengewehrfeuer anzurennen, bräche schon nack weni­gen Feuerstößen zusammen.

Das Ervlosionsgeräusch dieses Maschinenge­wehrs ist den Bolschewisten wohlbekannt. Sie haben in­zwischen unterscheiden gelernt zwischen den bekannten Tackern und dem neuen Dauergeräusch. Wenn ein derartiger Feuerstoß in rasender Folge den Laus verläßt, hört man nur noch einen längeren, gleichbleibenden Ervlosionston. Ge­fangene Bolschewisten erklärten, daß ste dort, wo das ..elektrische" Maschinengewehr, wie dies« gefährliche Waffe von ihnen genannt wird, eingesetzt ist, den Angriff abbrechen und stch schnellstens in Sickerheit zu bringen ver­suchen.

. Im Kampf gegen eine stark befestigte Häuser- gruppe erzielte unser neuer Flammenwerferpanzer ver­nichtende Wirkung. Diese neue Waffe hat einen Strablrohr- . kavf, der nack allen Seiten sckwenkbar ist. und seine Flammen über die höchsten fünf - und mehrstöckigen Gebäude Hinwegschleudern kann. Die eigene schwere Bewaffnung schützt den Flammenwerferpanzer vor feindlichen Überfällen. , Durch N e b e l g e s ck o s s e, die aus dem Innern des Panzers abgeschoßen werden, kann er sich in Sekundenschnelle der feindlichen Sicht entzieben.

Nack einem kurzen Angriff mit diesen Flammenwerfer- vanzern auf einen großen Eebäudekomvlex der Bolsckewisten

Stockholm, 24. Nov Wie der Londoner Korrespondent Svenska Dagbladet" meldet, sei Lord K i n d e r s l e y , der an der Svitze einer britischen Sparkampagne steht, mit den bisherigen Ergebnißen noch nicht zufrieden. Sein Ziel sei, daß alle Lohn- und Gehaltsempfänger regelmäßig jede Woche resp. jeden Monat soviel wie möglich sparen. Die Sparbeträge dürften dann nicht vor einer gewißen Zeit nach dem Krieg zurück ge fordert werden. Wie man sieht, scheut sich England auch auf diesem Ge­biete nicht, eine Anleihe bei Deutschland zu machen, laufen doch die Vorschläge Kindersleys ganz einfach auf unserEisernes Svaren" hinaus. Von den bei uns gewährten steuerlichen Er­leichterungen für die mehr oder weniger kleinen Sparer ist aller­dings bei Churchill natürlich nicht die Rede.

WiesbadenerTagblatt

chnrnck und Lerlaa: L. ScheUenbera'ickie Bmüdruüerei. Lanaaaiie Rr. 21 tTaablatt» Handl f sSL*» X ÄScktentli» io « «nSaabcn irritbctnuitüdiett werktäalnb nackiM'ttaoS

Druck «ad Verlag: L. Schellenbergsche Bnchdrmkere», Langgaffe Str. 21 (Tagblatt-Haudf

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90. Jahrgang

Nr. 277

Mittwoch, 25. November 1942

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