Wiesbadener Tagblatt
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Nummer 269
Montag, 16. November 1942
90. Jahrgang
Verdun fa Tonitaqt-Krim»
Das Ausbluten der Feindflotten wird durch den Afrika-Raubzug erheblich beschleunigt
in
P führen zu lassen, persön- Washington harten Angst,
schwere Einbußen zufügten. Die Anglo-Amerikaner haben sich also, wie Eayda abschließend betont, wieder einmal in bezug aus Italien und seine Widerstandskraft gründlich geirrt.
.„Wir warten gelassen ab, daß die Führer der Staaten des Dreimächtepaktes ihre Entscheidungen treffen. Es kann sein, daß Italien für einige Zeit die erste Feuerlinie wird. Dies wird für uns einen noch härteren Krieg, größere Leiden, größere Opfer und einen größeren Blutbeitraa bedeuten."
Die täglichen Alarm-Meldungen aus Indien
Bangkok, 15. Nov. Die neuesten Meldungen über die Lage in Indien besagen, daß das Postamt in Karnivasa (Bengalen) in Brand gesteckt wurde. — In Lucknau verlieben zahlreiche Studenten zum Zeichen des Protestes gegen die britische Blutherrschaft während der Vorlesung die Universität. In der Stadt wurden große Demonstrationen veranstaltet, wobei die Polizei zahlreiche Verhaftungen vornahm. Ein Verwaltungsbüro der Stadt wurde niedergebrannt. In Karatschi explodierte wieder eine Bombe.
NSG. Am Samstag und Sonntag sprach Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger in Idstein im Taunus und in Viernheim auf zwei überfüllten Großkundgebungen der Partei über den Sinn des derzeitigen Freiheitskämpfer unseres Volkes.
Zu Beginn seiner Rede ging der Gauleiter auf die Gründe ein, die unsere Gegner veranlaßten, eine ganze Welt in diesen Krieg zu stürzen. Sie glaubten nicht, daß sich das deutsche Volk von den Folgen des letzten Weltkrieges so schnell erholen würde. Ihr großer Fehler war jedoch der, daß sie nicht an die Einigkeit und die unerschütterliche Verbundenheit unseres Volkes glaubten. Die Ketten, in die Deutschland von einer verrohten plutokratischen Welt gelegt worden waren, wurden dank der Genialität unseres Führers in den wenigen Jahren seit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus endgültig gesprengt. Heute, noch ehe der Kampf sein Ende gefunden hat, ist der Bestand des deutschen Volkes und auch der Europas auf Generationen hinaus gesichert.
Raub ohne Ende
Roosevelt läßt die französischen Antillen besetzen
Stockholm, 15. Nov. „Svenska Dasbladet" berichtet auf Grund einer Meldung aus Martiniaue, daß USA-Truvpen auf den französischen Antillen gelandet wurden.
Damit setzte Roosevelt seinen Raubzug gegen französischen Kolonialbesitz fort. Diesmal wird er nicht gut mit der auch in Afrika schon sinnlosen Behauptung operieren können, er wolle das Land nur vor einem. Zugriff der Achsenmächte schützen. Die französischen Antillen waren von niemand bedroht, als von Roosevelt. Jetzt find sie ficher, in Roosevelts Besitz nämlich. So „befreit" er ein Land nach dem andern. |
Unmittelbare Gefahr löst «mso größere Energie aus
Eine italienische Antwort auf beleidigende britische Behauptungen
Tonnageschwund diktierte Nordafrika-Unternehmen
Der Gauleiter auf Kundgebungen i« Idstein i. Ts. und in Viernheim (Kreis Bergstraße)
canar gelandeten amerikanischen Truppen brauchen Nachschub. Wollen die USA. diese Position halten, so müssen sie immer wieder ihre Flotte einsetzen, was jedesmal für sie schwerste Schiffseinbußen bedeutet.Die Schiffe aber, die im Stillen Ozean gebraucht werden, fehlen den Anglo- Amerikanern an anderer Stelle, z. 33.-für das afrikanische Unternehmen. Klagten sie ohnehin schon über die ungeheuren Ausgaben, die ihrer Flotte aufgebürdet sei durch die Überwachung der unendlich langen Transportwege, so wachsen diese Schwierigkeiten je kleiner der Schiffsbestand auf der Gegenseite wird. Wenn also italienische Blätter auf die engen Zusammenhänge zwischen den Kampfhandlungen vor der nordafrikanischen Küste und denen im Jnselgebiet des Stillen Oezans Hinweisen, so zeigt sich gerade in diesen Tagen die Wirksamkeit der Zusammenarbeit besonders deutlich.
Tobruk eine Episode, kein Abschluß
Berufswahl
Freiheit und Lenkung der Berufsentfcheidung
Von Bannführer Albert Müller, Reichsjugendführung
Für Hunderttausende von Jungen und Mädeln, vor allem aber auch für ihre Eltern nähert sich wieder der Zeitpunkt einer wichtigen Entscheidung. Das letzte Schuljahr ist erreicht, die Entlassung rückt heran, und von Tag zu Tag tritt gebieterischer vor das Eewisien der Beteiligten die Frage, von deren richtiger Beantwortung so viel ahhängt: Was soll ich werden, welchen Platz hält die Gemeinschaft für mich bereit, wohin gehöre ich im Arbeitsleben der Nation heute und morgen?
Wir betonen ausdrücklich, daß das,Gewicht dieser Frage überwiegend auf den Schultern der Eltern liegt. Sie haben die Verantwortung für die Berufswahl ihrer Kinder. So war es immer, und so ist es geblieben. Es gibt keine berufliche Zwangswirtschaft in Deutschland. Niemand wird durch staatliche Druckmittel veranlaßt, diesen oder jenen Beruf und keinen anderen zu erlernen. Die verantwortlichen Stellen wissen sehr genau daß es sich hier um einen wichtigen Schritt int Leben des einzelnen handelt, und daß er um so eher zu äußerem Erfolg und zur inneren Befriedigung führt, je selbständiger er unternommen wird und te uneingeschränkter darin persönliche Neigung und Eignung zur Geltung kommen.
Ein Grundsatz freilich ist bindend, und daran hat sich weder gegenüber der Friedenszeit noch seit Kriegsbeginn irgend etwas geändert: Jugendliche gehören nach der Schulzeit in die berufliche Ausbildung und nicht als ungelernte Arbeitskräfte in den Betrieb. Im Verhältnis zu der gigantischen Aufnahmefähigkeit der deutschen Wirtschaft ist die Nachwuchsbasis recht schmal und wird — infolge des Geburtenrückganges 1929—1933 — bis 1947 weiter zu- sammeuschrumofen. Seit einigen Jahren übersteigt die Zahl der offenen Ausbildungsstellen schon diejenige der Schul- entlasienen bei weitem. Den früheren Wettlauf um die wenigen vorhandenen Lehr- und Arbeitsstellen, die schweren Sorgen der Väter und Mütter um die berufliche Zukunft ihrer Kinder kann sich heute niemand mehr vorstellen, der das alles damals nicht miterlebte.
Heute hat der 14jährige Junge und das Mädel im gleichen Alter bereits eine beruflicheZukunft, wie sie keiner Generation zuvor geboten wurde. Es gibt keine überflüssigen, konkurrierenden Arbeitskräfte mehr. Die Betriebe bemühen sich
Die H a st, mit der sich die Engländer und Nordamerikaner noch vor Ende 1942 in das große Abenteuer stürzten, schreibt „Popolo d'Jtalia", beweisen für den Augenblick zwei Dinge: So- wi etrußland müsse sich in einer sehrschwieriaenLage befinden, wenn die Nordamerikaner die nicht mehr hinauszuschiebende Notwendigkeit empfangen, unter Verzischt auf das bequeme System, Stalin allein Pen Krieg führen zu lasten, persön- “•o in Sftion zu treten. London und Washington harten Angst, daß sich wie im Westen und Osten auch ein europäischer Südwall bildet und stürzten sich auf Nordafrika, um zu ver- hindern, daß die Achse den Kreis schließt.
' Bisher 183000 BRT. versenkt
. A»« dem Führerhauptquariier, 15. Nov. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
3a gemeinsamem Kampf deritalienischenunddeut- s ch e n Luftwaffe and der italienischen nd deutsche» Marine wurde in der Bekämpfung des feindlichen Geleit, u g e s gegen die nvrdafrikanische Küste im westlichen Mittelmeer folgender Erfolg erzielt:
Bernichtet oder beschädigt wurden insgesamt 89 Einheiten, und zwar:
M und größere Transportschiffe mit insgesamt
192 »00 BRT. versenkt;
1 großer Tanker (etwa 10 000 BRT.) wurde torpediert und in finkendem Zustand znruckgelasten;
„7 Huudels- und größere Transportschiffe mit insgesamt 71000 AAT. wurden so schwer beschädigt, daß mit ihrem Verlust mit ' Sicherheit gerechnet werden kann.
Somit wurde eine Gesamtsumme von 183 ftNü BRT. wertvollsten feindlichen Fracht-, Tanker- und Transportraums vernichtet. Hiervon sind bereits acht Schiffe mit 76 000 BRT. in der S-ndermeldung vom 14. 11. bekanntgegeben. Weitere 35 Handels- . und Transportschiffe mit insgesamt 234 000 BRT. wurden beschädigt, teilweise so schwer, daß mit ihrem längeren Ausfall für Transportzwecke zu rechnen ist. Außerdem wurden:
1 Schlachtschiff beschädigt; 3 Träger beschädigt, davon einer so schwer daß mit feinem längeren Ausfall zu rechnen ist; 3 Kreuzer versenkt; 14 Kreuzer und große Zerstörer beschädigt; 4 Zerstörer und Bewacher versenkt; 7 Zerstörer und Bewacker beschädigt.
' November verspricht Rekordergebnis '
ns. Die außerordentlichen Erfolge, die unsere u - Boot e ohne Pause gegen die feindliche Schiffahrt erringen, nnden überall in d^r Welt ein sehr starkes Echo, zumal sich ju den Verlusten, die die Anglo-Amerikaner durch die ll- Boote erleiden, auch noch die hohen Schiffsverluste hinzugesellen, die ihnen die Luftwaffe der Achsenmächte zufügt. Nirgends kann man dre Tatsache übersehen, daß in den ersten zwei Wochen dieses Monats allein schon über 700 000 BRT. vernichtet wurden. Dieses valbmonatsergebnis reicht also schon an einen guten Monatsdurchschnitt der Versenkungsziffern heran. Anders ausgedrückt: es wurden in diesem halben Monat schon rund dreimal so viel Schiffe versenkt wie.im ganzen November 1941, in dem 231870 BRT. vernichtet wurden. So weist denn auch die spanische Presse darauf hin, daß gerade der Monat November, der sonst der ungünstigste Monat für den U-Boot-Krieg ist. eine Rekordversenkungsziffer bringen dürfte. Das spanische Blatt „Alcazar" schreibt in seinem Kommentar, daß die Achse nunmehr die Schiffsziele habe, die ihr bisher im Mittelmeer fehlten. So werde das afrikanische Unternehmen den Demokratien teuer zu stehen kommen, wie seinerzeit die Rückzüge von Dünkirchen und Griechenland, die gleichfalls di« Küste in Schiffsfriedhöfe verwandelten. In Madrider militärischen Kreisen macht man besonders darauf aufmerksam, daß es sich diesmal nicht um ein kurzfristiges Risiko für die Anglo-Amerikaner handele. Wenn sie Landungstruppen in Afrika halten wollten, >o müßten sie vielmehr fortgesetzt kostbare Tonnage opfern.
Zusammenhänge zwischen Pazifik und Mittelmeer
Auch in Londou verkennt man nicht, was auf dem Spiele steht. „Die 3lussicht auf einen endgültigen Sieg ist von unserer Seemacht abhängig" erklärte ein amtlicher Svrecher-des englischen Nachrichtendienstes. Noch deutlicher wird die „D a i l v M a i l", die in ihrem Leitartikel u. o. schreibt: „Die U-Boot-Gefahr ist die ernsteste Gefahr von allen, die England drohen. Man stelle sich einmal vor, was es für die alliierten Streitkräfte in Ubersee bedeutet, wenn der U-Boot-Feldzug der Achse weiterhin Erfolg hat. Sämt- licheHoffnungen Englands und der USA. können dann mit einem Schlage verschwinden." Das Blatt fragt, was man eigentlich gegen die ll-Boot-Eefahr tut und findet es etwas wenig, daß man an die Bildung eines ober-
Stabes von Luftfahrt- und Marinesachverständigen denkt, desien einzige Aufgabe es sein würde, wirksame Maßnahmen gegen die U-Boote auszuarbeiten.
Man muß nun weiterhin den neuen großen Sieg unseres japanischen Verbündeten hei den Salomon-Inseln in die Betrachtungen einbeziehen, denn auch hier erlitt die US.-amerikanische Flotte ja wiederum allerschwerste SBerlutte. Im gewissen Sinne liegen die Dinge hier ähnlich wie in Nordafrika. Die auf Euadal-
In England wird man denn auch unter solchen Umstanden des Erfolges der 8. Armee in Ägypten und Libyen nicht recht froh. Gewiß versuch! man das Vordringen der briti- sthen Truppen als großen Sieg hinzustellen. Aber im. Innern spurt man doch, daß das eigentliche Ziel, das der Befehlshaber der 8. Armee seinerzeit dabin kennzeichnete, daß die Armee Rommels vernichtet werden müsse, nicht erreicht, wurde. Es ist den Engländern nicht gelungen, Rommel einzukesieln und seine Truppen zu vernichten, sondern Rommel sicherte sich stets die Freiheit des Sandelns. Wenn er dabei auch Tobruk aufgab. io fällt den Engländern doch nicht, wie seinerzeit uns. eine Festung und ein sofort für den Nachschub benutzbarer Hafen in die Hände, sondern nur eine Trümmer st ätte. Weder die militärischen Anlagen noch die Hafenanlagen können die Engländer benutzen, alles wurde rechtzeitig von den Achsentruppen gesprengt, die Vorräte abtransportiert und wieder,, wie schon am Halfaya-Paß. mußten die Engländer die Erfahrung machen, daß Rommel sich rechtzeitig nach Westen abgesetzt batte. Er wird die Widerstandslinie beziehen, die er für richtig hält, so weit westlich sie auch liegen mag. Die Engländer haben ja schon zweimal die Er- fabrung gemacht, daß ihnen auch das Vordringen bis zur Großen Sorte nichts nutzte, sondern daß die Achse dann wieder einen Strich durch ihre ganzen Rechnungen machte. Auch die Räumung Tobruks und Rommels weiteres Absehen nach Westen ist kein Abschluß. Es ist eine Episode dem wechselvollen Wüstenkrieg. Der Kampf geht weiter.
Wohl vorbereitet hat uns der Führer in diesen Kampf ge- führt und so die Grundlagen für die ruhmreichen Waffentaien unserer tapferen Wehrmacht geschaffen. Die großen Erfolge unserer Wehrmacht und der mit uns verbündeten Nationen haben unsere Gegner nicht ruhen lasten, und nun haben sie zu dem „Eegenschlag" ausgeholt.
Die Landung britisch-amerikanischer Truppen wollen wir als das ansehen, was sie in Wirklichkeit ist — eine Verzweiflungsaktion — geboren aus dem Bewußtsein heraus, daß es den Briten und Amerikanern in absehbarer Zeit Überhaupt nicht mehr möglich sein würde, größere überseeische Operationen durchzuführen. Der tatkräftige Einsatz unserer U-Boote, der Tag um Tag unter den schwierigsten Verhältnissen der feindlichen Schiff- lahrt nicht mehr auszugleichende Verluste zufügt, hat den Feind zu diesem Schritt gezwungen In der ihnen eigenen Niedertracht und Bet ihrer Unfähigkeit, an anderer Stelle die Achsenmächte anzugreifen, haben unsere Gegner das nur schwach geschützte Kolonialgebiet ihres ehemaligen Verbündeten angegriffen und zum Teil besetzt. Die Entscheidung in Nordafrika ist noch nicht gefallen. Einem derartigen Unternehmen kann nur dann Erfolg beschieden [ein, wenn die Frage des Nachschubes gesichert ist. Die letzten Sondermeldungen über die Erfolge unserer U-Boote und der Luftwaffe an der nordafrikanischen Küste zeigen uns klar und deutlich die verwundbare Stelle unserer Feinde Die nächsten Wochen werden den Wert oder Unwert des Roosevelt Churchillchen Unternehmens in Nordafrika erweisen.
Der Gauleiter zeigte dann die mustergültige Haltung der Heimat auf, die weder durch feige Luftangriffe auf wehrlose Städte, noch durch die üblen Provagandamethoden des Feindes zu beeinflussen sei. Jeder deutsche Volksgenosie sei-heute zu der Erkenntnis gelangt um was es in diesem Kampf gehe, daß Opfer gebracht und Ewigkeitswerte geschaffen werden müsien, um b'e Existenz der kommenden Geschlechter zu sichern. Es sei selbst- verstandlich, . daß ieder einzelne im Jntereffe der Volksgemeinschaft Disziplin ube, seine ganze Kraft einsetze und so dazu bei- trage, einen ehernen Block der Heimat zu schaffen, der unseren Soldaten den besten Rückhalt für ihren Kamps an allen Fronten ’ seBe. Nur eine verschworene Gemeinschaft meistere alle Dinge mögen sie noch so hart sein. In treuer Gefolgschaft stehe das ganze deutsche Volk hinter seinem Führer, zusammengeschweißt zu einem Volksganzen, wie es die Welt zu keiner Zeit gesehen habe.
Mit den Worten: „Der kommende Fried« muß wert sein unse- ren Helden die das höchste — ihr LeBen - für das Vaterland gaben , schloß der Gauleiter seine Ausführungen.
Rom, 15. Nov. „Italien steht aufrecht und fest entschlossen an seinem Kampfplatz. Geschart um den König und den Duce, kämpft es und wird in keiner Weise müde oder entmutigt weiterkämpfen. Italien fühlt sich stark und ficher und keineswegs allein, denn sofort ist die Achse im Mittelmeer in Tätigkeit getreten, ohne daß sie deshalb ihren Druck an der Ostfront vermindert e“, so schreibt der Direktor des „Eiornale d'Jtalia, der in der Sonntagausgabe des Blattes „Voce d'Jtalia" gegen beleidigende englische Behauptungen Stellung nimmt, in denen von einem nahe bevorstehenden Zusammenbruch Italiens die Rede ist. Der Krieg werde nicht auf dem Papier der englischen und USA.- Blätter ausgefochten, sondern im Lande, zur See und in der Luft, in den Fabriken und in der Heimat, wo jeder, so betonte E a y d a, der den Glauben und den Willen zm Sieg hat. zu den nötigen Opfern bereit ist. Die geistigen und körperlichen Kräfte des italienischen Volkes find in seiner 2000 Jahre alten Geschichte gestählt worden. Auf eine unmittelbare Gefahr hin reagiert das italienische Volk mit umso größerer Energie.
Die ungeheuren Verluste, so fährt Eayda fort, die der Feind bereits erlitten Ijat, zeigen, wie hart die Schläge der Achsenmächte fitzen, während ihnen die Japaner gleichzeitig im Pazifik weitere
