Wiesbadener TagblÄ
Druck «nd «erlag: «. Echellenderg'sche «mhdruckere,, Lmigaasse Nr. 21 «raablatt-Haus» / «öckeutli» i» 6 AuSaabe» SrfcheimmaSzeit werktäalick» uackmittaas
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Srscheimmgszeit werktäglich nachmittag»
Nummer 268
Samstag/Sonntag, 14./15. November 1942
90. Jahrgang
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Harte Schläge unserer U-Boote
Die feindliche Kriegs- und Transportflotte verlor seit dem 9. November über 200 OOO BRT.
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nisch-britischen Lanbungsstteitktäste in Nordwestasrila und in Atlantikschlacht den seinblichen Kriegs- unb Ttanspottslotten neut ungewöhnlich schwere Verluste zugefügt. •
Sie versenkten int Sismeet, im Netbatlantik, bet kanabischen KLste, in bet Karibischen See,
3m westlichen Mittelmeer vernichteten sie aus bet britisch-amerikanischen Trauspertflette miebcr zwei Transporter unb einen Srohtanker von zusammen 20 000 B N T., sowie einen Zerstöret, so daß sich bie Erfolge bet Unterseeboote vor ben Küsten von Algier unb Marokko auf elf Transporter mit 99 100 BRT. erhöht haben.
Seit bet Sonbermelbung vom 9. November hat bie Untersee- bootwasse im Mittelmeer unb aus bem atlantischen Kriegsschauplatz 31 Hanbelsschisfe mit zusammen 218 100 BRT. versenkt unb weitere sechs burch Torpebotreffer beschädigt.
Daneben wurden seit bem 9. November zwei britische Kreuzer unb vier Zerstörer versenkt, ein Flugzeugträger, ein Zerstörer unb eine Korvette durch Torpebotrefser be- schäbigt.
2 Kreuzer und 4 Zerstörer vernichtet
Aus bem Führerhauptquartier, 14. Nov. (Funkmeldung.) Das Oberkommando bet Wehrmacht gibt bekannt:
Deutsche Unterseeboote haben im Angriss gegen bie ainerika-
5 Kreuzer im Pazifik versenkt
Reue Riebetlag« bet Amerikaner bei Euabalcanat
Tokio, 14. Nov. (Funkmeldung.) Das favanische Hauptquartier gibt folgenbe Mitteilung übet eine neue Seeschlacht bei bet Insel Euabalcanat:
Am 12. November hat bie Schlacht angefangen unb bauert Mi noch an. Japanische Marineflieger versenkten einen feindlichen Kreuzer neueren Typs. Ein weiterer Kreuzer bet 8-Klasse unb btet Transportschiffe würben in Branb gesetzt unb 90 Flugzeuge abgefchossen. In einem weiteren anschließenden Nachtangriff japanischer Marineeinheiten würben weitere Erfolge erzielt: zwei Kreuzer neueren Typs versenkt, zwei weitere grobe Kreuzer versenkt, ein Zerstörer versenkt; zwei Kreuzer, drei Zerstörer schwer beschädigt.
Javanische Berluste: Ein Schlachtschiff schwer beschädigt, zwei Zerstörer gesunken, mehr als zehn Flugzeuge nicht zurückgekehrt.
Mit diesen Ersolgen ist beinahe die Hälfte der feindlichen Flotte vor der Insel Suadalcanar vernichtet.
Französische Flüchtlinge abgeknallt
Rom, 14. Nov. (Funkmeldung.) Stefani meldet aus Algeciras: Eine Anzahl von Franzosen aus Marokko versuchte mit einem kleinen Fahrzeug die spanische oder portugiesische Küste zu erreichen. Eine englische Korvette nahm die Verfolgung auf, nachdem das Flüchtlingsschiff zuerst von Flugzeugen bombardiert und mit Maschinengewehrfeuer beschossen worden war. Nach etwa zweistündiger Verfolgung sank das Fahrzeug infolge eines Treffers durch die englische Korvette. Erklärungen der britischen Marine zufolge, sollen alle Pa,ssa- giere umgekommen fein.
as. Berlin, 14. Rov. (Ei«. Drabtbericht unserer Berliner EÄriftleitung.> Wenn auch New Bork in einem Freudentaumel über die „elegante militärische Parade in Fran- zösisch-Nordasrika" lebt, in einem Freudenrausch wie beim Karneval in Nizza, wie es ein schwedischer Korresvondent ausdrückt. so sind die amtlichen amerikanischen und englischen Stellen über die Entwicklung ihres Eangsterstreiches sehr viel weniger begeistert. Heute, zum Ablauf der ersten Woche dieses neuen afrikanischen Krieges, schon muh man fest- stellen, daß die Schiffs Verluste der britisch-amerikanischen Transportflotte auherordentlich schwer sind, dah aber auch die zum Schutze dieser Flotte eingesetzten Kriegsschiffverbände schwere Schläge bin- nebmen muhten. Erfolgte der Einfall in das franzostsche Gebiet, um durch Schaffung von Siützvunkten sich die Mittel- meerroute wieder zu sichern, was, wie die „Times" meint, bedeuten würde, dah die Alliierten infolge des verkürzten Seeweges eine neue Flotte hinzugewonnen hätten, so und im Gegenteil dafür neue grohe Löcher in den schon so mitgenommenen Tonnagebestand gerissen worden. Die Aufklärungsflieger der Achse halten dauernd Fühlung mit dem Feind und geben die entsprechenden Positionsmeldungen, so dah die Kampfverbände dann eingesetzt werden können. Ihr Hauptziel ist die B u ch t v o n B o u g i e. östlich von Almer, also günstiger noch als dieses selbst für unsere Flieger gelegen. Mit welchem Schneid diese Angriffe geflogen -werden. zeigt u. a. die Meldung zum Heldentod des italienischen Fliegermaiors Buscaglia. des erfolgreichsten Torvedo- fliegers und jüngsten Majors (27 Jahre) der italienischen Luftwaffe. Sein Flugzeug war bei einem Angriffauf die in der Bucht von Bougie liegenden feindlichen Schiffe von Jägern in Brand geschossen worden. Trotzdem setzte der italienische Major seinen Angriff auf einen großen Dampfet fort unb warf den Torpedo ab. Der mittschiffs getroffene Dampfer sank, aber auch das italienische Flugzeug war verloren. Dort aber, wo die Flieger der Achse nicht mehr zu operieren vermögen wegen der zu groben Entfernungen von ihren Absprunghäfen, also etwa vor Oran und vor allem an der marokkanischen Atlantikkmte finden unsere U-Boote in den zusammengezogenen feindlichen Schiffsverbänden dankbare Ziele. So^ werden immer neue Transporter und schnelle Fahrgast ichine versenkt, die während des Krieges gar nicht zu ersetzen nno. Der Feind muh also einen sehr hohen Preis für semen Raubüberfall zahlen. Die Kämpfe sind aber no<6 in vollem Gange und jeder Tag fordert neue schwere Dorer.
Kein Wunder also dah der südamerikanische Premierminister Smuts über die deutschen U-Boote rammen. Kein Wunder, dah sich im Lager der f»genannten Alliierten auch sonst die Stimmen mehren, die vor einem verfruvien Optimismus warnen. Der Aderlah. den für die Sandels- und die Kriegsflotten der amerikanische Eangsterstrelch mii sich bringt, gibt eben zu denken. läht man bock hier unb ba auch schon burchblicken. daß durch bas afrikanische Unternehmen auch ber Kampf int Pazifik beeinfIu8 werden wird, da es eben an Tonnage fehlt. Auw Moskau scheint zu befürchten, bah es künftighin noch weniger an Kriegsmaterial unb Lebensmitteln von feinen Verbündeten erhalten wird So warnte der dem linken Flügel der englischen Arbeiterpartei angehörende Abgeordnete Bevan die englische Regierung, etwa die alten Freunde in Moskau zu verärgern und stattdessen zweifelhafte Freunde in Algier zu werben. Man solle nur nicht versuchen, so meinte er. diese Verräter, die bei Gefahr wie Ratten das sinkende Schiff verlassen würden, an die Stelle derjenigen zu ießen. die sich als aufopfernde Bundesgenosien bewährt hätten. Mn anderen Worten besagt das, dah Stalin sich durch seine Londoner Sachverwalter in Erinnerung bringen läht und Zusicherungen über weitere Lieferungen wünscht. Gleichzeitig kritisiert übrigens Bevan. dah am Sonntag die Kirchenglocken läuten sollen, um den Sieg zu feiern. Dadurch schaffe man nur den unbegründeten Eindruck, dah die allerschlimmste Arbeit und der schwierigste Teil des Weges zum Siege schon geschafft seien.
Nicht ohne Ironie ist es. dah man nun in London nach der Bekanntgabe der Vereinbarungen über die Nichide-
ben Kapverdischen Inseln, im Golf von Guinea unb im Seegebiet östlich von K a p st a b t ans gesicherten Geleitzügen nnb in Einzeljagb 20 Schisse mit zusammen 1 1 9 000 BRT^ sowie einen Zerstörer. Zwei weitere Schisse wurden torpediert.
setzung von Toulon durch die Achsentruppen die französische Flotte plötzlich als wertlos unb als altes Eisen bezeichnet. Welche Wort« bes Lobes hätte man wohl gefunden, wenn bie Rechnung der Alliierten aufgegangen und auf Grund der Arbeiten der öullfchen fünften Kolonne die französischen Schiffe zu den alliierten gestohen wären. Der Ärger der Engländer ist um so größer,, als auch der Befehlshaber, der in Alexandrien von den Engländern seit dem Waffenstillstand festgehaltene französische Chef, Admiral Godefroy, den drängenden Briten erneut versicherte, dah er nur bem Befehl bes Marschalls Pstain Folge leiste. Kein Wunber. bah nach englischen Darstellungen bie französischen Kriegsschiffe wertlos sinb. benn bie Trauben, bie bem Fuchs zu hoch hängen, waren noch immer sauer.
Stolze Bilanz unserer Kampfflugzeuge und U-Boote
Die Flieger melden: Zwei Transporter versenkt, 14 schwer beschädigt. Die U-Boote: Ein Kreuzer, ein Zerstörer und 22 500 BRT. vernichtet
Berlin, 13. Nov. Den nach Umfang unb Erfolg lohnendsten Einsatz der deutschen und italienischen Luftstreitkräfte brachte am 12. November der weitere Grobangriff auf die britisch-amerikanischen Schiffe in der Bucht v o n B o u g i e. Er begann mit Bombenwürfen schneller Zerstörerstaffeln auf bte Safenanlagen. wobei Molen unb Gebaube stark mitgenommen mürben. Unter heftigen Explosionen itürsten Zwei grohe Lagerhallen ein. Das entsiehenbe Großfeuer ergriff auch das im Hafengebiet aufgesiavelte britisch-amerikanische Kriegsmaterial.
Der Hauvtangriff setzte gegen 4 Uhr morgens ein Kurz hintereinander wurden drei grohe Handelsschiffe getroffen und zwei von ihnen in Brand gesetzt. Beim weiteren Angriff trafen die trotz starker Flakabwehr unbeirrt angreifenden Kampfflieger ein am Pier liegendes grohes Fahrgastschiff. Den Bombeneinschlägen folgten heftige Explosionen und Brände, die sich fchlrehlich auf bie ganze Länge bes Schiffes ausbebnten.
Im Ostteil bes Hafens erhielt ein weiteres, gleich grobes Schiff zwei Volltreffer mittschiffs unb blieb brennenb liegen.
Anbere Kampfflugzeuge zerschlugen burch ihre Bomben bie Kesselanlagen eines Frachters von 8000 bis 10 000 BRT. Kurz danach versenkten zwei schwere Treffer ein Trans vortschiis von über 10 000 BRT. unb ein
Grohe Löcher im Tonnagebestand
Briten und Amerikaner müssen für den Raubzug einen hohen Preis bezahlen
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kleineres Hanbelsschiis, bas durch Explosion der Ladung völlig zerrissen wurde.
Zwei versenkte und 14 schwer beschädigte Handelsschiffe waren bas Ergebnis bieses erneuten Aderlasses an der für bte wettere Kamvfführung bes Feinbes lehenswichtigen Transportflotte.
Nicht weniger erfolgreich waren bie Angriffe ber Kampf- flugäeuge gegen bie britisch-amerikanischen Kriegsschiffe. Zwei grohe Kriegsschiffeinbeiten. ein Kreuzer unb dret Zerstörer wurden getroffen. Eins ber Kriegsschiffe blieb mit schweren Beschädigungen an Heck und Sckraube bewegungslos liegen.
Auch unsere Unterseeboote setzten ihre wirkungsvollen Angriffe gegen bte amerikanisch-britischen Schiffsver- bdnbe fort. Im westlichen Mittelmeer versenkten sie einen Transporter von. 7Ö00 BRT. unb torvebierten zwei wettere Schiffe, barunter einen großen Passagierbampfer. ber bem treinb als Truppentransvortschiff biente. Anbere Unterseeboote operieren in ben Gewässern vor ber marokkanischen Atlantikküste. Sie versenkten bort einen britischen Kreuzer, einen Zerstörer unb auherbem b r e i Transportschiffe von zusammen 22500 BRT. Die Verluste bes Feinbes sinb schwer unb steigen weiter, ba untere Unterseeboote unb Kampfflugzeuge ihre Angriffe fortsetzten.
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Vor die Entscheidung gestellt
Bon Fritz Günther
Die sogenannte Hemisphärenpolitik bes amerikanischen Präsibenten, hinter ber sich von Anfang an nichts weiter verbarg, als der nackte Imperialismus eines vom Größenwahn besessenen Gewaltherrschaftsfanatikers, hatte die kontinentalen Fesseln bereits gesprengt als sich Roosevelt seine Englandhilfe mit der Abtretung britischer Stützpunkte im Atlantik bezahlen ließ und seine Truppen mit dem Blick auf Europa zu bequemen Eroberungszügen nach Grönland. Island und Nordirland schickte. Unter dem Vorwand der Bedrohung Amerikas durch die Achsenmächte hat Roosevelt seinen Drang nach Osten und die Ziele seiner Welterod e- rungsoläne über den Atlantik hinaus um so weiter vorgesteckt. je mehr sich für ihn bie Unmöglichkeit ergab, bie im Pazifik verlorenen Positionen zurückzugewinnen. Das Bemerkenswerte ist dabei die Sprunghaftigkeit seiner Politik und seine Arroganz, mit der er sich leichtfertig über alle Hemmungen hinwegsetzte, die Unverschämtheit, mit der er sich immer wieder in Dinge einrnischte, die ihn nichts angingen und von denen er nichts verstand. So waren die Sendboten der Rooseveltschen Vergewaltigungspolitik schon lange vor bem Äriegseiniritt Amerikas unter ber unverfänglichen Bezeichnung von Sondergesandten oder Beobachtern überall ba eifrig tätig, wo es sich zu lohnen schien, bie Völker aufzu- betzen, mit Drohungen ober Bestechung ber Staatsmänner ben Interessen ber amerikanischen Kriegsausweitungsabsichten bienstbar zu machen. Wir brauchen babei nur an bie unheilvolle Tätigkeit bes amerikanischen Botschafters Bullit in Warschau unb Paris, sowie bie bes „Obersten" Donovan auf dem Balkan zu erinnern, um- bie verheerende Wirkung dieser Wühlarbeit für die betreffenden Völker unb Staaten vor Augen zu führen. Das Bestreben Roosevelts war es. die noch nicht im Kriege befindlichen Länder mit dem Svionagenetz seiner Agenten zu umziehen und unter der Maske der Freundschaft jeweils bie Stellen bes geringsten Widerstandes aufzuspüren, an denen er zu gegebener Zeit den Hebel ansetzen wollte, um mit dem brutalen Einsatz seiner Machtmittel billige Triumphe feiern zu können.
. Die Interessen seiner Bundesgenossen, die sich immer wieder auf die von Amerika so großzügig versprochene Materialhilfe verließen und in ihr das einzige Gegengewicht zum Ausgleich der überlegenen militärischen Kräfte der Achsenmächte erblickten, kümmerten Roosevelt dabei wenig. Je mehr London seinen Prioritätsanspruch betonte und den Bestand des Empire von einer wirksamen Amerikabilfe abhängig wußte, je stärker Moskau nach Waffen und Rohstoffen rief, die unzulänglich versandt, nur zu einem bescheidenen Bruchteil die russischen Eisrneerhäfen erreichten, weil der größte Teil von ihnen den Angriffen der deutschen ll-Voote und ber beutschen Luftwaffe zum Opfer fiel, um so nackbrücklicher verfolgte ber amerikanische Diktator seine eigenen Pläne. Diese Pläne aber zielten auf nichts weniger als die Eroberung der Welt, um damit den Herrschaftsanspruch der jüdisch-vlutokratischen Kavitalisten- Clique, die in Wallstreet ihre Zentrale hat. zu verewigen und sich selbst als Weltvräfident über die Völker der Erde zu setzen. England, bas einmal diesen Krieg begann, weil die ©elbbarone ber City unb die reichen Landlorbs in den von den jungen Völkern Europas propagierten und in die Tat umgefetzten Ideen einer neuen Zeit eine Gefahr für die weitere Anhäufung ihres Besitzes erblickten, ben sie schließlich nur ber Verelendung der Masten und der Vergewaltigung und Knebelung anderer Völker verdankten, hat den Führungsanspruch bereits aufgegeben. Der Halbamerikaner Churchill ist sich längst darüber klar, daß dem in seinen Fundamenten immer morscher werbenden britischen Empire keine wirksame Hilfe mehr zuteil werden kann. England kann froh sein, wenn es aus der Erbmasse seines Weltreiches, als besten präsumtiver Nachfolger sich llA.- Amerika bereits sieht, als eine von Washington abhängige Kolonie hervorgeht. Der jübisch - versivvte Halbasiate Stalin, bet seine bolschewistischen Welteroberungspläne und die Wühlarbeit der Komintern zurückschrauben muß. weil er sonst eine zu schlechte Figur im Gremium der „Alliierten" machen würde, ist nach ben harten Schlägen, bie ihm ber vereinte Abwebrwille Eurovas burch die tapferen Soldaten der Achsenmächte und ihrer Verbündeten zufügte, sowie dem damit verbundenen Verlust der reichsten Gebiete der Sowjet
