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Wiesbadener TaMatt

SS IS“!'’* «"chdru-ere, Langgasse Rr. 21 (Tagblatt.Hans) /fÜ\ i» i« 6 ««Saab-«

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Nummer 256

Samstag/Sonntag, 31. Oktober/1. November 1942

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90. Jahrgang

MnFcrc U-Boote versenkten unter schwierigsten Umständen 15 Schiffe mit 100925 BRT

kommando

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schlechter Wetterverbältnisse haben unsere U-Boote ge- W??" diesem von den Anglo-Amerikanern besonders ge­schützten Seegebiet einen vollbeladenen Geleitzug und in unermüdlichen Angriffen, die fjch über u^nIerearL°8^ erlt£e(,,te,n> 9 Schüfe aus diesem Eeleitzug ver­senkt. Auf den Zusuhrwegen nach England und Amerika Ältere 6 Schiffe zum Opfer. Es nutzt Zfrrn Roosevelt auch, nichts dag er sich Brückenköpfe in ^afTt ^uch die afrikanischen Rohstoffe, die nach den nnhrE 0ir ®'$ * roeil)IP Wen. sind vor der Vernichtung durch unsere U-Poote nicht sicher, wie die Versenkung des mit Mangan-Erz von der afrikanischen Go Mäste nach New Bork unterwegs befindlichen Dampfers zeigt. Besonders schmerz- Iich für die Engländer durfte es sein, daß wiederum wert’ pollei Nachschub für Ägypten von unseren U- Booten vernichtet wurde, die so den Kampf der deutsch- italtenischen Panzerarmee wirkungsvoll unterstützen.

x- Dabei ist man ohnehin in England schon in Sorge, weil ole grohen Erfolgsmeldungen, die man so be- stimmt aus Ägypten erwartet batte, a u s b l e i b e n. Gewiß Hf Yet ^.amvi bei El Alamem noch nicht abgeschlossen. Das Trost, den die englische Presse ihren Lesern bietet.

ÄSr ebenso gewiß batte man sich doch den Verlaus der eng- ilschen Angriffe in London ganz anders gedacht. Es ist Snglänüer. daß spanische Blätter die großen Abwehrerfolge der Achsentruppen in Nordafrika stark unter­streichen.

ihrerhauptquartier. 30. Okt. Das Ober­ehrmacht gibt bekannt:

Eine Gruppe deutscher Unterseeboote griff im Rordatlantrk unter schwersten Wetteroerbält- k W. Äettten noÄ England fahrenden vollbeladene n w e t e t t z ng an und oersenkte ungeachtet der starken Ab- ne«nnÄriHtfiBCI!'i wiederholten Tag- und Nachtangriffen b>b»ife mrt zusammen 68 500 BRT. Weitere Schlsfe wurden durch drei Torpedotreffer beschädigt.

Ferner versenkten unsere U-Boote auf den Znfnhr- ?2 4« England und Amerika sechs Schiffe mit

Westlich des Terek den Feind weiter zurückgeworsen

Mehrere bolschewistische Durchbruchsversuche gescheitert

Herzliche Aussprache zwischen dem Duce und Dr. Ley

Die deutsche Abordnung verließ am Freitagabend Rom

Hunger und Kälte das Los der Sowset-Bevölkerung

»Rya Dagligt Allehanda: »Den Bolschewisten steht ein furchtbarer Winter bevor"

gegen die tiefe Flanke des deutschen Angrisfskeiles an. Sie fchei- terten im deutschen Abwehrfeuer und unter den Bomben unserer Kampfflieger. Die Wirkung der Luftangriffe des Vortages konnten unsere vordringenden Infanteristen auf den jetzt von unseren Truppen benutzten Nachschubstraßen des Feindes feft= [teilen. Sn einer Straßenkreuzung allein lagen d r e i ß i g v e r - n t chtete Lastkraftwagen, die von den Bolschewisten von ;ei,m»LTns berabgestiiizt worden waren um den Rückzugsweg freizumachen. Unsere vor den Angriffsspitzen operierenden ^^'''«.und Schlachtflugzeuge zerschlugen die Versuche der feind­lichen Artillerie, sich in rückwärtigen Auffangstellungen festzu- !£9cn}f, Zahlreiche Geschütze wurden durch Volltreffer vernichtet Die Überlegenheit unserer Luftwaffe westlich des Terek war am r5„Okiober so erheblich, daß unsere Jäger kaum in Feindberührung wmen. Es erschienen lediglich vereinzelte Aufklarer über dem Kampfraum, von denen zwei abgeschossen werden konnten

Druck „uv ««««- c. «yei>enoerg ,che vuchdruckerei, Langgasse Sir. 21 (Tagblatt-Hausi

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Wahrend die Feiern zum 20. Jahrestag des Marsches I auf Rom in der abgelaufenen Woche den Gleich klang zweier Revolutionen, zum Ausdruck brachten, der das faschistische . Italien mit dem nationalsozialistischen Deutschland verbindet und damit die Erinnerung an den Werdegang auffrischten. der die beiden Völker mit der Ideen« glelchheit der beiderseitigen Weltanschauungen zur Freund- schaft und zum Bund der Achsenmächte zusammenführte, da­mit sie den von der Geschichte erteilten Auftrag der Be« freluna und Neuordnung Europas erfüllen, haben die Feinde dieser Neuordnung an allen Fronten, den politischen sowohl wie den militärischen, schwere Schläge hinnehmen müssen. Unsere herzliche Anteilnahme an den Erinnerungsseiern, die e,n Ereignis von weltgeschichtlicher Bedeutung für die Ent- wscklung der Menschheit in den Brennpunkt der Aufmerksam- keit stellte, beruht aus der Grundüberzeugung. daß der historische Marsch auf Rom eine Entwicklung auslöste, die über die nationale Ausrichtung, den sozialen Aufbau, die wirtschaftliche Ordnung und den kulturellen Aufschwung in §5" Slgantlschen Freiheitskampf einmündete, den die jungen Volker Europas unter der Führung Deutschlands und Italiens gegen die Machte der Plutokratie und des Bolsche- wlsmus auszutragen gezwungen wurden. In den plutokra- tlschen Staaten ebenso wie in der Sowjetunion wird der Ä?»elne Mensch nur als Ausbeutungsobjekt für die jüdischen Weltherrschaftsplane angesehen. Nationalsozialismus und «Faschismus aber stellen den arbeitenden und kämpfenden Menschen bewußt in den Mittelpunkt aller Sorge der dafür verantwortlichen Stellen und niemand wird bestreiten, daß die von den beiden,Revolutionen geschaffene Gigant« n der Mentchenführung ihre Probe in diesem Kriege, bestanden hat. Wir brauchen uns nur an den ersten Weltkrieg zu erinnern, um den fundamentalen Unterschied zu erkennen und zu begreifen, welche Ve- deutung die Losung der sozialen Probleme für den vollen Einsatz des arbeitenden Menschen und seiner Kräfte für die I kämpfende tyront hat.

Auf diesem Unterschied beruhen letzten Endes alle u n s e r e E r f o l g e. die uns den Widerstand der Feinde immer wieder brechen lassen, die Truppen des zum Kampfe angetretenen Europa, unter Führung der Achsenmächte an En Fronten siegreich vorsturmen ließen und unseren Widerstand unüberwindlich machten, wo der Feind seine Kräfte zum Gegenstoß ansetzte. Dieser Unterschied ist aber auch die Ursache der Enttäuschungen, die die Engländer und mrt ihnen schließlich auch die Amerikaner immer wieder er­lebten. wenn ste eine Niederlage nach der anderen einstecken mußten, auch wenn sie so taten, als ob solche Schläge im Rahmen der Erwartungen lagen und nur als Vorstufe von erträumten Stegen betrachtet werden könnten, mit denen sie ZAmal die Welt zu überraschen gedachten. Nach 38 Monaten Kneg aber laßt sich, doch die schwere Sorge und seelische Be­drängnis, mit der ne der Zukunft entgegensetzen. nicht mehr ganz verheimlichen. Ihre Abnutzungstheorie, von der ste sich soviel versprachen, blieb eine trügerische HAk^nung. Die gigantischen Ziffern der Rüstungs- vr°duktlon die mit dem Knegseintritt Amerikas zu einem wahren Rausch des Materials und der zu -weckenden Kräfte haben sich als ent Rechenerempel erwiesen, das nie« ’ ' .?etI dl.e Voraus,etzungen nicht gegeben sind. Die Fähigkeit ihrer militärischen Führer aber, die nach jeder .ausgewechselt wurden, um an anderer Stelle ihre Begabung tut den Mißerfolg erneut zu beweisen haben es I niemals vermocht, den Gang der strategischPi Ereignisse ngenbroie au Bmnfluüen. Dafür haben sie dann einige a m Rande des Krieges liegende Episoden, wie die ..Er- oberung von Madagaskar oder die militärische Besetzung von Liberia, also billige Erfolge gegen Neutrale oder ehe­malige Bündnispartner ganz groß herausgestellt.

- - An den entscheidenden Stellen des Krieges, den Schlacht- tz dern im Osten tn Afrika im Mittelmeer, auf dem Ai'antik. im Pazifik an den Grenzen Indiens und in Ost- auem wo ste alle ihre Autmarichgeblete und Einflußzonen verloren haben ste nichts amzuwelsen. tuns auch nur im ,^utterntesten als Eri.olg anzusprechen wäre. Daß sie jetzt in Nordafrika mit stärkeren Kräften eine neue Offen«

Warteten um ßch von der immer enger werdenden Zange °£e" 3U L°?elen. ist wohl mehr eine Angelegen- geu des Prestiges. Stalins immer dringender werdenden Wunsche nach einer zweiten Front, die ihm nun einmal ver- Ivrochen wurde, sollen angeblich damit ihre Erfüllung finden, oag man den Weg nach Europa auf dem etwas umständ­lichen und zeitraubenden Umweg, über Afrika suchen möchte. Die Zeit, aber drangt, seitdem die Bolschewisten diesen von London io stark propagierten Kriegsfaktor nicht zu nutzen verstanden und mit der Zeit auch den Raum verloren der ihnen für den bevorstehenden schweren Winter für eine er­folgreiche tiortietzung des Krieges umsomehr fehlen dürfte als er die für die Ernährung und für die Kriegsproduktion der Sowietunion wichtigsten Gebiete umfaßt.

"!*• na» .London ist man unzufrieden und ne«ö°5; "6* J" Washington ist man alles andere als entzückt über den Verlaut des Krieges und die S t i m m u n g § c e 1 u H ,8 m e t i f a s läßt keinen Zwenel an

der Enttäuschung, mit der man die Entwicklung im Pazifik, der den Amer-kanern trotz seiner Entfernung immer noch am naÄitere liegt, betuchtet. Der große Seesieg der Javaner in der Schlacht bei den Santa-Eruz-Jnseln. die

Hatte, man etwa, wirklich gehofft, den Sowjets durch die Angriffe in.Nordafrika eine Entlastung bringen zu können, so erweist stch das englnche Wort, in Ägypten wird Stalingrad verteldigt. als eine, heuchlerische Phrase. So muß man auch diese Hoffnung aufgeben Der Fall Naltschiks und die Er- sturmung immer neuer Hohen auf den Wegen nach Tuapse zeigt, daß dix Sowiets dem deutschen Angriff, der in dem *2'" Eebirgsgelande naturgemäß nur langsam Raum gewinnen kann, nicht standzuhalten vermögen. Aus Stalin- grad aber kann. Reuter ebenfalls keine trostreichen Näch­sten bringen. sondern muß feststellen, daß sich ein beträcht­licher Teil des Fabrikgelandes jetzt in deutscher Hand be- "ndet.. Auch mit den Hoffnungen auf die Sowjets war es «uv- ■Tr t-LI f tc ^ordert vielmehr neue Lieferungen für die Bolschewisten, wahrend andere amerikanische Beob­achter keinen Zweifel daran lassen, daß die Sowjetunion einem auße/ordentlich schweren Winter ent« gegengeyt.

, Berlin, 30. Okt. Westlich des Terek haben nach Mittei­lung des OKW. die im Raum von Naltschik energisch weiter vor- nogenden deutschen und rumänischen Truppen am 29. Oktober die Bolschewisten erneut aus starken Stellungen herausgeworfen. Nach dem Fall der Stadt hatten sich die Rumänen" mit deutschen Kräs-

■A ;Je weiter ostwärts angegriffen hatten, vereinigt. Als diese mitteldeutschen Regimenter an den Vortagen bei der Verfolgung ”5® Ferndes den Terek erreichten, versuchten die Bolschewisten, die log Meter lange Flußbrücke in die Luft zu sprengen. Sie konnten auch eine ber Sprengladungen zur Entzündung bringen. Einigen Panzer-Pionieren gelang es jedoch, weitere Sprengungen zu ver- yindern und die Sowjets über den Fluß zurückzuwerfen. Unsere Pioniere entdeckten dann dicht oberhalb der Brücke geeignete 5urtfteIIen, die von unseren Panzern und Kettenfahrzeugen be- nutzt wurden, so daß die Verfolgung des Feindes ohne Unterbrechung fortgesetzt werden konnte. Gleichzeitig ' be­sann die Pionierkompanie die Brücke auszubessern. Sie arbeitete fieberhaft, um noch vor Dunkelheit fertig zu werden. Obwohl noch versprengte Bolschewisten durch Stoßtrupps abgewehrt wer« mußten, wat nach wenigen Stunden die Sprengstelle über« druckt so daß auch die Masse der deutschen Kampfgruppe den Fluß überschreiten konnte. Die Spitze der Division konnte daher so schnell vor Naltschik erscheinen, daß die Flucht starker bolschewistischer Verbände verhindert wurde.

In N a l t s ch i k selbst griffen den Rumänen zugeteilte deutsche Pionlerstogtrupps entscheidend in die Straßenkämpfe ein. Zwei "ssurre Pioniere drangen in das abgeriegelte Gelände der am totabtranb liegenden größten nordkaukasilchen Ll- und Seifen- labrik ein. Hier konnten sie im Maschinenbau die bereits "?bnenben Zündschnüre der Sprengladungen im letzten Augen- abreißen. Insgesamt wurden in dem ausgedehnten Werk ,0 Sprengkörper unschädlich gemacht. Die ausbleibenden Ezplo- stonen in diesem Fabrikgelände verwirrten die Verteidigungs- plane des Feindes, so daß es leicht wat. den ganzen Stadtrand von Widerstandsnestern zu bereinigen. Zur Verstärkung ihrer Verteidigungslinien hatten die Bolschewisten in dem Kampfge- btet westlich des Terek auch große M in en selber ausgelegt. Eine linieret Panzerbivisionen mußte bei der Säuberung ihres Angtiffsstreisens in zwei Tagen allein übet 5000 Minen aus­bauen und unschädlich machen.

„ ,3m weiteren Verlauf der Kämpfe am 29. Oktober setzten die Bolschewisten wieder mehrere Durchbruchsversuche

P^bündeten die sowjetischen Angaben über die angeblich ge- sicherte^ Lebensmittelversorgung mit größter Skepsis betrachten Zweifellos sei, so fügt das Blatt abschließend hinzu, daß der kom­mende Winter in der Sowjetunion furchtbar werden würde und niemand könne wissen welche Auswirkungen diese Tatsache auf die Kriegslage haben werde. '

Bewährung der kroatischen Jagdflieger

Berlin, 30. Okt. Eine im Südabschnitt der Ostfront kämpfende kroatische äagd staffel schoß in diesen Tagen das 150's ol- sche wist ische Flugzeug ab. Außer ihren Erfolgen im Luftkainpf,zeichneten sich die kroatischen Jäger durch kühneTief- a". griffe auf Grd- und Seeziele aus. Die in mehr als 2000 (Jeinbflugen erzielten Erfolge dieser kroatischen Jagdstaffel wurden erst kürzlich in einem Glückwunschschreiben des Reichsmarschalls Hermann Gor t n g gewürdigt. Ein großer Teil der kroatischen Jagdflieger tragt Tapserkeltsauszeichnungen ber deutschen Wehr- macht.

General Eisenhower reift nach Amerika

Stockholm, 30. Okt. General Eisenhower, der sechs Monate tn England war, reist, wie der englische Nachrichtendienst meldet, .zu einer BeratungnachWashington

St-ckholm 30. Okt. ,.Nya Dagligt Allehanda" umreißt in einem Artikel die ungünstigen Aussichten, die sich der S°w,etunlon in Auswirkung der erfolgreichen deutschen Sommer- ofsensive für den kommenden Winter eröffnen. Dabei betont bas Blatt, daß biefer Winter in ber Sowjetunion dem furchtbaren Burgerkriegswinter 1919/20 in vieler Beziehung ähneln wird. Hunger und Kälte würden das Los bet So« w i et b e v ö l k e run g fein. Das Lanb verfüge nach bem Ver­lust seiner ukrainischen Kohlenreviere nur noch über seine asiatische Kohlenproduktion in Höhe von etwa 60 Millionen Tonnen, also uher weniger als ein Drittel der Kohlenproduktion Deutschlands. Hieraus ergebe stch nicht nur die Unmöglichkeit der Beschaffung von Brennstoffen außer Holz und Torf, sondern dieser Kohlen- mangel werde zweifellos auch eine verheerende Auswirkung auf das an sich bereits chaotische Transportsystem haben Lebensmittelversorgung großer Gebiete in Frage stellen. Selbst die Tatsache, daß die Sowjetbevölkerung infolge der deut­schen Eroberungen wesentlich zusammengeschrumpft sei, bedeute unter diesen Umständen wenig oder nichts. Es sei auch sehr fraglich, ob es in der Sowjetunion östlich der Wolga bedeutende LebensmtttelDoträte gebe. Wahrscheinlich seien diese bereits im uongerf- Winter angegriffen worden „Rya Dagligt Allehanda" entart es für höchst bezeichnend, daß selbst die anglo-amerikanischen

der^ T A-m, Fürst Borghese, die Spitzen

ber Patter, Vertreter der Regierung. Botschafter von d?uUck>e ^"^er der italienischen Wehrmacht und ber deutsche Militär-Attache etngefunden. Landesgruppenleiter Dr E h r i ch begleitete die deuyche Abordnung bis zum Brenner.

In unerschütterlicher Treue

,..^?urz vor seiner Abreise äußerle sich Reichsorganisations- J '•-* deutschen Pressever«

L1®1 e„Lu6,er. >°'N- Eindrücke wahrend seines Aufenthaltes in Rom und hob insbesondere hierbei den außerordentlich tiefen Eindruck hervor, den die Persönlichkeit des Duce, den er aufs d?sMte bewundere, tn allen Gesprächen aufs neue auf ihn ge= mamt habe. Dr. Ley betonte sodann die hervorragende Haltung des schaffenden italienischen Volkes das trotz aller unvermeidlichen harten Anforderungen, die der Krieg an die beiden. Seite an Seite miteinander kämpfenden Soifer stelle, in fester Siegeszuversicht und unerschütier.

11 ch e r T r e u e zum Duce und zum Faschismus stehe

r bie kindliche Versorgungsschiffahrt »teberom IS Schiffe mit 100 925 BRT. Weitere Eeleitzug- overationen sind im Gange.

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in den Londoner und New Yorker M?kttonsstuben heute dte Bilanz der ablaufenden Woche ß ; ’Ptrb man sich eingestehen müssen, daß man im n?BnC&?CLt{0Cn“nnten Alliierten wieder einmal ?-UNgen begraben muß. überall waren GAnn1 ^.Machte des Dreierpaktes siegreich,

englische Blatter gezwungen, die Frage zu Seesteg bei den Santa-Eruz- nÄÄ Se,t über Euadalcanar. la. selbst weit über den australifchen Raum hinaus auswtrken wird. Man fragt sich, b-ff-n i?r?er@aner "Et als Ersatz für die verlorenen Ein- belten ihrer Kriegsmarine SchiffeausdemAtlantik werde her.anho len, müssen. Diese Schiffe aber 5^ ,11 dann tut die, ach so nMwendige Sicherung der G e - hlt? <z£;,tet’ ern- »Der ..Evening Standard" erklärt.

10 < klNln in starkem Ausmaße """.der Seeschlacht »wischen den Südsee-Jnseln beeinflußt ?."ben . eben weil es künftighin noch schwerer sein dürfte, dre Gelertzuge mrt Nachichub für Ägypten zu sichern.

Erfolge unserer U-Boote lassen den Englän- .gerade diese Frage als besonders wichtig und dringend ^ter bat man la Hoffnungen begraben nvinni» Fatsc versucht, sich nach Auftreten deutscher U'Boote an der afrikanischen, Westküste damit zu trösten, daß 5U"E^^°uf. dem Atlantik die U-Boot-Gefahr geringer wer- ir»eigt die,gestrige Erfolgsmeldung unserer U-Boote, daß es mit dieiem Trost nichts war. Trotz

Trotz fchwerer Stürme am Der fundamentale Unterschied

Von Fritz Günther

Aom. 30. Okt. Reichsorganisationsleiter Dr. Ley, der Sonberbeauftragte bes Führers für bie Zwanzigjahr-Feier bes Manches auf Rom, würbe Freitagnachmittag vom Duce zu einer langen, außerorbentlich herzlichen Aussprache im Palazzo Venezra empfangen.

Anschließend nahm Dr. Ley Mit der gesamten deutschen Ab- vrbnung an der Verteilung von Preisen an Mitglieder der fafätittidien Jugendvetbände (GIL) und ber faschistischen Stubentenoerbänoe (GUF) für besondere kulturelle und sport- 4^e Leistungen durch den Duce teil. Bei dieser Gelegenheit brachte die faschistische Jugend bem Duce begeisterte Runbgebungen bar. In einer kurzen Ansprache wies der Duce auf den Charakter und die Eigenart ber neuen faschistischen Jugenb hm die Geist und körperliche Spannkraft zu verbinden verstebe. An der Kundgebung nahmen außer Dr L e y in Be­gleitung bes Duce auch Reichsstudentenführer Dr S ch e e l unb Reichsfugendführer A x m a n n teil.

Die deutsche Abordnung hat in den Abendstunden des Frei- . Zur Verabschiedung hatten sich Partei­sekretär Minister V i d u s s o n i, Korporationsminister Ricci