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Wiesbadener Taablatt

Druck u«d Verlag: L. ScheUenberg'jche Buchdruckerei, Lanqqaiie Rr. 21 <raavtatt.Saus> f «s*,.,,;*-..« a ,

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Druck

Nummer 255

Freitag, 30. Oktober 1942

90. Jahrgang

Italien huldigte seinem Duce

Zwanzigjähriger Kampf des Faschismus für politische und soziale Gerechtigkeit

Wöchentlich in 6 Ausgaben srjcheinungszeit werktäglich nachmittags

EeschSftszeit durchgehend von 8—18 Uhr außer Sonn- und Feiertag, - Berliner Büro. Berlin-Wilmersdorf ;;n^J,?enprel|e: ®in Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil RM 0.07 der nlFbmltCT?ASp%ir,T^ ~cxtt„?( RM 0 60, im übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend . Na-^läfle nach Preisliste Nr. 10 • Schluß der Anzeigen-Annahme 9 Uhr vormittags, größere Anzeigen am Vortage

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Rundfunkansprache Bottais

Ge­

ien

Der Kronprinz Marschall von Italien

ernanntet« Kö nT"3"8-A^tages des Marsches au£Rom

Feind-Strategie völlig über den Haufen geworfen

Selbst in Washington spricht man von einem .zeitweiligen Verlust" der Seeherrschaft im Pazifik

Zahlreiche .gefangene wurden allein bei diesem Kamok ^"^ebracht. W^tere Angehörige britischer Hilsstruppcn fielen der deutsch-italiemschen Panzerarmee bei Gegenstößen in die Hand

Im Lustraum über dem zerwühlten Schlachtfeld mit sei- pJ?n Staub- und Rauchwolken standen die Flugzeuge bet Achse ebenfalls in schweren Kämpfen. Unentwegt griffen sie die feind­lichen Bomber und Jäger an, durchbrachen die Flaksperren und drangen tief tn das feindliche Hinterland ein. Trotz der zahlen- Elegenheit^ ihrer Flugzeuge konnten sich die Briten nicht davor schützen, daß deutsche Kampfflugzeuge mit ihren Bom-

'kindliche Batterien am Bahnhof von El Alamein zerschlugen (pieng"enP01S ®Ionb roat,en und Panzeransammlungen zer-

Der Großangriff geht weiter. Aber trotz allen Aufwandes an Truppen, Panzern. Geschützen und Flugzeugen konnten die Briten bisher keine Erfolge erringen.

Kraftfahrbewährungsabzeichen gestiftet

Berlin, 30. Oki. Als Anerkennung für den Kriegseinsatz be­sonders bewahrter Kraftfahrer hat der Führer ein „Kraft- e'rnHf„bf,C, a 5 t u n g s a fc S e i d, c n" gestiftet. Cs wird an Kraftfahrer verliehen, die, unter erschwerten Bedin­gung e n in bestimmten Kriegsgebieten eingesetzt, sich beim Fah- 6Clt nt.b um b*? Erhaltung und Pflege des ihnen anoertrauten ^^usifahrzr:gcs besondere Verdienste erworben haben

Der Führer hat den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht beauftragt, Durchführungsbestimmungen zu erlassen.

tobe dieses Eerechtigk Rom seine italienische und verliehen. Der R e v i s - c

ernannte der König und Kaiser auf Vorschlag des Duce den Für st en von Piemont, Befehlshaber der Armeegruppe ®“b £n? 1 ?usp«kteur der Infanteriewaffe, zum Marschall n' ®te Truppen der Armeegruppen West, die vom italienischen Kronprinzen bei Beginn des Krieges befehligt wur­den. und die Truppen, die zur Zeit von ihm befehligt werden mt blecht auf die ihm verliehene hohe Auszeichnung siviA |ein.

, , ®er Äönig und Kaiser beförderte ferner den Eeneralstabs- chef des Heeres, General Vittorio Ambrosio, zum Armee- §rhnmi?I’t a?!n, ®ene^IJta6s^ef . der italienischen Kriegsmarine, bi r cca r d I, zum Generaladmiral und den Eeneralstabsches der italienischen Luftwaffe, General Rino ® 0 U “ 8 0 u 8 1 e r, zum Luftarmeegeneral.

Außerdem wurden die Generale Jtalo Garibaldi generalen kesörderi C a r l 0 E e l 0 so zu Armee-

Der Kampf in Ägypten nahm noch an Heftigkeit zu

Unerschütterliche Abwehr der deutsch-italienischen Panzerarmee

ex?;8/, ®ecltn- ^.0kt. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Die Auswirkungen des großen javanischen E.ee>ieges im sudltchen Pazifik zeichnen sich immer deutlicher i xhtarisch strategisch ist zunächst einmal eine weitere i»w^lechterung der Lage der amerikani- Tru vv en auf der Salomon - Insel Guadal- xJnünx ^stzustellen. Javanische Fachleute weisen aber nach­drücklich darauf hin. daß sich darin keineswegs die Bedeutung $Lt2°S?niL6?,n Sieges erschöpft. Vielmehr, so heißt es in diesen Darstellungen, let das Entscheidende, daß die Stra- teste 5es Segnete völlig über den Haufen

1 re n Das sei sogar noch wichtiger als die 4^"'txamey!axn,tit6.en ■■ Schiffsverluste. Nach Ansicht der kst Mit dieser Seeschlacht allen ameri- ;M.^en Planen, die auf eine Gegenoffensive hin- .ein E nde bereitet worden, während die javanische Seeherrschaft im . südlichen Pazifik endgültig stabilisiert amentanii(6en Absichten über die Salomon- ä" -In die Verbindung mit Australien zu sichern und über

3nieln bonn [pater den Vormarsch in den eigentlichen 14 Een Sroßraum anzutreten, seien, wie man in Javan unterstreicht, zuschanden geworden.

Der Duce dankt dem Führer

.Die die Vergangenheit vertretende Welt rum Untergang bestimmt"

Berlin, 30. Okt. (Funkmeldung.) Der Duce bat an den <ruhrer nachstehendes Telegramm gerichtet:

herzlich Führer, für Ihre Bot- lchaft, für die Entsendung einer Abordnung unter Führung e *n6 /A-die lebhafte Anteilnahme des uational- lorial,ft,scheu Deutschlands an den Ferern anläßlich des E8,1-’6'?* Bestehens des faschistischen Regimes? In M".9eml,ch langen und sehr .wichtigen geschichtlichen £’S?* ff* d°s faschistische Regime versucht, die weseirt- lEen Probleme des italienischen Volkes, die sein Lebensrecht ?”6fc °»l friedliche und konstruktive Weise &iÄ.fÄ6tr und überall stand ihm die absolute -"Echaft der alten vlut^ratikchen Staaten gegenüber, die m der Blockade durch den Völkerbund ihren Höhepunkt fand. ??? renem Zeitpunkt an wurde es für alle klar, daß u n sere Brvolutionen sich zu einem brüderlichen t9*6?6*$.”11 £uhritIw Krieg und Frieden zu- sammen schließe n und die Herausforderung der Alten $£*!* Fuurümen mußten. So marschieren und kämvsen seit mit h»£.I<nh un»rc- Walker und unsere Streitkräfte vereint m,t denen der Dreierpaktmachte zusammen. Kein Zweifel. -d?hdie die Vergangenheit vertretende Welt zum Untergang be-

Tst und wir durch den Sieg eine Entschädigung für unsere Oofer erhalten werden. In dieser dogmatischen Ge- ^d-! °"de ich Ihnen. Führer, meine kameradschaft- ttmsten Gruße. gez.: Mussolini."

a u i^b°f^Ä „bres ibreibcn, letzten Tage hat sich der Hauptstoß sn?in»n2rt bio rdsl a n £ e konzentriert. Die tiefgestaffelten A'"?ufelder und Drahtverhaue bildeten jedoch schwer zu nehmende kästen zZUen 3Be,n" britische Panzer auf'den burm-

gasten zwischen den Stutzpunkten eindrangen, traf ste das zu- c°n^E^aßte Abwestrfeuer der Achsentruppen. Beim Kamps um Van-erGio-^ ^elle trennte schweres Flankenfeuer die britischen oebli»Ä*?0” der folgenden neuseeländischen Infanterie. Ver- unler?-. Ä!" britische und amerikanische Bomber, das Feuer unserer Geschütze und schweren Waffen niederzuhalten, um den ,$fnfn^2zetn b°s Borgehen zu erleichtern. Mit 8,8-Zentimeter- W itÄ ?adm sich inzwischen unsere Artillerie die Panzer j,N-r 30 britische Panzer zerschlug der Wirbel der Geschosse.

wandten sich rückwärts, wurden jedoch durch den Be­schütz inJ>ie Minenfelder hineingedrückt, wo sie weitere Verluste ?Ä.^„Ele^zeitig arbeitete sich deutsche und italienische Jnfan- ler'e ??rch Qualm und Staub gegen die Neuseeländer vor, die in oem schweren Betchug weder vorwärts noch rückwärts konnten „„ Sperrfeuer vorwärts sprang, brachen unsere Infanteristen vor und stürzten sich auf die vom Feuer noch betäubten Briten.

»niAHrS.’ bS Dtt. (Funkmeldung.) Die Kampfzeichcn der Partei, die zur Feier des 28. Oktober auf dem ??lkon des Palastes Venezia gehißt worden waren, ”u?6=n °m Donnerstagabenb wieder an den Sitz der Partei ein» «mffin. hcT Einholung der Kampfzeichen brachte eine ge- 5“^ Volksmenge als Sprecher ganz Italiens auf der Piazza C Duc. stürmische K ii n d g e b u n g e n d a r.

Tinni fiLe^n&smtnt^e^ ® 0 11 0 i, der als Führer der von dritten Kolonne am Marsch nach Aam terlnahm, hielt am Mittwochabend im italienischen nu? ' N k eine Anstprachc. in der er zunächst einen Rückblick aus dl« geschichtlichen Tage des Oktober 1922 gab

hi„ aIkn Kämpfern" so sagte Bottai, „ist heute noch

ki« ^tn9san j®ne fteBer^aft durchlebten jage von Neapel

^^N°ndig, die zu dem großen Triumph des Faschismus am 28. Oktober führten. Heute, nach zwanzig Jahren Faschis- >e Volk in allen seinen sozialen Schichten,

lchloß Minister Bottai. „marschierten auf Rom. Aber Rom marschiert beispielhast nut uns für ein nachbarliches 3u= ^[“'"'"'nteben. Es ist wirklich so, daß „die Geschichte Italiens die Geschichte menschlicher Willenskraft" ist, als deren echtesten heroischen Repräsentanten wir aus den in zwanzig Jahren ge­festigten Glauben heraus Mustolini grüßen." H

m“s’Jei das italienüche Volk in allen feinen lozlalen S^ichten, WimniwUn k rL einer neuen Einheit zufammenge-

c»mr° ^Eoliens Gesicht, vor allem aber auch die italienische Seele, sei gemäß den prophetischen Worten des Duce radikal um- ferfÄi -FAbcn. Das italienische Volk fei entschlossen, sein Mcksal selbst zu schmieden D,e faschistische Revolution, bereits Elmiben we 'c 96n ” Slrt> 8eI,c nlit bcm gleichen begeisterten

<n, Aber die strategisch militärischen Auswirkungen hinaus t ^rocr£ ^,eberIase. amerikanischen Flotte zu ^^^t°rken.Slimmungsembruch in den USA. geführt. Es ™?d dort vlotzlich eine recht lebhafte Kritik an der Nach- .^«^"balitik der Marinebehorden geübt, denen einige Zei- "^">??-9^brachteSebeimniskrämerei" ?nr«rf»^nrl*nb brte man offen beschuldigt. Nachrichten länger zuruckzuhalten. als militärisch notwendig ist. um das Publi- T?nLubCr- <>*e..un9unitige militärische Lage im Dunkeln zu be- OTIor8t tzran auch vorerst in Washington nur wenig hn*1 ^.et^auf der Seeschlacht durchnckern. die man aber f”® seitens ...als das blshergrößteZusammen- »u*rlmevei Slotten bezeichnet. Vorsichtig fügt man auch schon hinzu., daß ein...z e i t w e i l i g e r V e r l u st" «<,CrTn e l1 • <6 <i f t int Stillen Ozean sicherlich den Krieg verlängern wurde, „weil man viel Zeit gebraucht, um neue «r8 3 “tr6 9 H.6«111 J**6 auf diesem Kriegs-

H?uvlatz als Schluiselwaffe sind." Das alles sind recht auf- fchlutzrelche Äußerungen.

K 6a.6en die Nachrichten aus dem Stillen §,3ean ebenmlls devrlmierend gewirkt. Man ist sich klar ™ x ^lblachten. die auf und um die Salomonen gelchlagen werden, nicht ohne Ruckwirkung für das Schick­sal Aunraliens bleiben können. Dabei ist ohnehin die l" der englischen Hauotstadt etwas gedrückt. Man hatte am grotze Siegesmeldungen aus Ägyvten gehofft und muß nun erkennen, daß in der noch immer anhaltenden

»i° set -KatW,..o“f Rom erscheine heute, so fuhr Bottai fort, als die zwangsläufige logische und geschichtliche Schlußfolgerung den nnffih* DOrt bis 1918. Die faschistische Revolution habe und sozialen Umbruch des italienischen ^'/es gebracht Man wiße allgemein, bah der Kriea von 1914/1918 für Italien — unb nicht nur für Italien — ein Feblftea ?{*i 1919i. ?^».ber Versailler Diktatfrieben noch

nicht bekanntgegeben war, habe ber Duce erklärt, baß bie Revision des ungerechten Versailler Friedens bas Ereignis der weiteren Nunftsel Nur völlig Verstockte könnten kein Verstänbnis für bas tiefe EerechtigkeitsSeburfnis bes Faschismus nicht nur in nationaler, sondern auch in internationaler Hinsicht bringen

Aus dem gleichen Gerechtigkeitsgefühl heraus habe sich bet ^^chus vor zwanzig Iahten zu bem entscheibenben Schritt, 6te Eeschichte^Jtaliens in die Hand zu nehmen, entschlossen ~ ' e11s gefühl habe dem Matsch

die PJV Seit, sunf Tagen tobt nunmehr in Afrika

Melden nalm n“t bc-n beim OKW. vorliegenden

e t f * ü8t t , n°» an Heft igkeit zu An bet u n -

k-°-« * 'ÄÄB5

Arbeit und Kamps

Von Dr. Heinrich Olins

.. i fIs, be.r:Reichsarbeitsfllhrer. kürzlich den rumänischen und bulgarischen Arbeitsdienst besuchte, da war es besonder» b?r Kriegseinsatz des RAD., über den die Arbeits- dienftfuhrer dieser Lander immer wieder diese und jene Aus­kunft haben wEen. Sie wußten von der Leistung der Manner, die häufig unmittelbar neben dem kämvfenden Soldaten, durch raitlosen Arbeitseinsatz oft fast mehr als da, Menichenmogliche taten,.um den Nachschub aufrechtzuerbalten. um Wege zu bauen, festgefabrene Lastwagen wieder in Schwung zu bringen Bomben zu stapeln. Benzin zu laden.

Ef, "E*? Artung für diese Hewährung einer Mannschaft, die sich mit Stolz die jüngste an der Front nennen darf.

. Nun aber hatten sie davon gehört, daß Arbeit-, dienst Bei R schew mit der Waffe gegen den Bolschewis­mus kämpfte. War also der Arbeitsdienst nicht letzten Endes doch nur eine andere Form einer Kampftruvpe? Seine mmpferifche Leistung war allerseits anerkannt und auch die Bewunderung bei den Arbeitsdienstkameraden in Rumänien “Pb, Bulgarien ungeteilt. ^Die aufgeworfene Frage berührte •

M ®^nbf?xÖIÄx b?5, Arbelksdienstgedankens über- - ®,s E.mit Recht viel und viel Anerkennendes übe» Bet Rschew geschrieben worden. Entwertet aber die Gloriole des Kämpfens und Sterbens nun alles das. was die vielen Taufende von Führern und Mannern des.Reichsarbeitsdienstes an anderen Fronlab- schnitten und m der Heimat im stilleren, wenn auch nicht weniger harten Dienst in den letzten Monaten auf sich nahmen?

Sans und gar nicht. Unb das hat feine guten Gründe. n„„?^-W^»''b^!sbienst wird aus Grund der Verord- ^aaa^rrats für die Reichsverteidigung vom 20. innerhalb, der Wehrmacht geschlossen und £££. blgenet Führung eingesetzt. Er bat nach wie vor sui Erziehung der 9frUi,^+n b^buE* btX Arbeit zu einer neuen Bewertung der hi,„rt,-,:;b,?rn Knegsiahren haben die Reichsarbeits- blÄem Auftrag, der ihnen ihre ureigene Auf- ^rtCfce äuu>ie5, eine Ausführung gegeben, die bigt 6u*u)e?benr et6ehen fann' aIs geschichtliche Tat gewür-

Wir Deutsche stehen in biesem Krieg als bie bcn° rn^r'nipQncmnnt8rbc 1 s’• kühren diesen Krieg,

baden ba.er einmal entbrannt ist. in dem

Bewußtsein Trager einer Idee zu sein. Wir.wisien. b?8 ^EserKrieg die einmalige, geschichtliche Chance enthält. iphp«'nn<hP1>TDerti#\äU U^en. IN dem das Reich ebenso wie m hi ■■ r ,bctI? l6^ gebührenden Platz ein nimmt

“"b be® b*e Volker durch den gemeinsamen Abwebrkamvf $4iofIHfnlmo;it.na ernbeitlichen Lebensgefühl gelangen. Das Dut^/inanh^ h? 'S-6t weit gesteckt und mag manchem im S.ur™eknanbfer ^es Tages kaum sichtbar sein. Es ist aber b°'und verlangt h o ch st e n E in satz a.u ch a l l e r g e i st i - h/n°n nur auf Grund einer zutiefst emviun-

nloslichen Schickmlsverbundenheit kann in Eurovn das Bewußtsein reifen, aufeinander angewiesen zu fein

;„DOrn : pusten wir .erst einmal den deutschen Men- u?en in allen (einen Jahrgängen dazu erziehen, die Arbeit hE-m ^wertig neben dem Kamvf anzuerkennen. Das Nt bas Neue was Dentschlanb aus ber nationalsozialistischen der Welt vorzuleben bat. Alles Neue aber be- bars bes Bersviels. unb bas beste Beisviel Ist die Tat.

Der Reichsarbeitsdienst ist eine Organisation des ^r-evens. Seine Waffe ist der Späten, seine Angabe ber fugend zu. Nationalsozialisten. Sein fe'?nderer Auftrag aber. bei. ihn von anderen national Einrichtungen mit bem gleichen Gesamtziel unter,cheibet. ist. über eine Neubewertung bet Arbeit zur Neubewertung des Volkes zu führen. Deshalb ist der Krieg kern Anlaß diese Erziehungsarbeit zu unterbrechen Im Gegenteil. Es ist die beste Bewährungsprobe auch für die Richtigkeit ber von Reichsarbeitsfübret Konstantin Sierl verwirklichten natlonalwzialistischen Jbee neben bie aUgenteine S(6iiJ= unb SBebrnflnht nun auch bie allgemeine Arbeitsbienstpflicht zu stellen. Gerade darin, daß der junge

Nuvven^ch mtp r » Alamein die.angreifenden britischen Iw.wetste Verluste erlitten, daß sie aber nicht vielmehr hf»f h»«« (^te?Läu erreichen vermochten, daß vietmehr die. deutsch-italienischen Truvven die H a u v t - kamvfllnie nach wie vor eisern halten Die Rahmen London dabei, glauben machen, daß in r“/ Stalingrad verteidigt werde. Dieses Schlag-

S°rt Ak sich aber als wenig zugkräftig erwiesen, erklärt doch Jn einem Bericht aus Moskau, die Sowjets

-starker denn je von dem Gefühl beherrscht, daß ihre lbr.e,®l.esesÄancen durch ihre ..über alle

-ori ichtige Strategie" in Gefahr brächten SHmmnnn5 ®3ort $ei0t deutlich die in Moskau herrschende Tur nlue ?-Elage, wie den Verlust bes auch

tm-n N?Aerbigung bes (Erbolgebtetes von Grolnyj 2aae ettne weitere Verschlechterung ber

i.age tn Stalingrab htnnehmen muß. A

„ teitsgefühl habe bem Marsch auf unb zugleich seine universelle Bebeutung . . --- -/ - - Uj/nsjebanJe unb bie Korpo-

tartonstbee bes Faschismus entsprängen, so erklärte Bottai, bem gleichen Eerechtigkeitsbebürsnis. Der Aufbau ber sozialen A-nsion bes Faschismus fei heute an ber Grenze bet inneren Möglichkeiten angelangt In ber inneren italienischen Wirtschaft feten weitere entscheibenbe unb enbgültige Schritte nicht möglich solange nicht bte von bet internationalen Wirtschaft b h von ben Monopolstaaten, geschaffenen Hinbernisie beseitigt finb Nut allem eine autoritäre unb organische Revolution habe bas Sanner ber Revolte gegen bie gewalttätige Freiheit ber reichen Bolter entrollen tonnen. Der Liberalismus habe sich unfähig ae- die Probleme _her sozialen Gerechtigteit zu lösen. Diese batten nur durch ben Sieg ber faschistischen Revolution eine Lösung ftnben können Der groteske Versuch ber Gegenseite, bie Etunb- Mlsch7ag°en^ve1uÄil''t.d^bl°m- auf ben Kopf zu stellen, sei zum