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$nut unO «erlag: L. Lchetleaberg'iche «uchdmckerei, Längste Nr. 21 (Tagblatt-HmtS, L. Wacheatt^t, in 6 «aSaabea Eri»eiuunaö»ett werktäalich nadnniti«^

Äochenttpch in 6 Aufgaben

Erscheinungszelt werktäglich nachmittags

Nummer 254

Donnerstag, 29. Oktober 1942

90. Jahrgang

Intnesf« Waffenkameradsdiaff

Glückwunschtelegramme des Führers an Viktor Emanuel und den Duce des Faschismus

Sieg der Volksrevolulionen

20. Jahrestages des Marsch den König und Kaiser Bi

zeigte Tages.

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Rom, dieses 28.

Aus dem Führerhauptquartier, 28. Oktober. Aus Anlab des

*" ' hes auf Rom hat der Führer an

„ ..... —... Jitter Emanuel, sowie an den Duce

in herzlichen Worten gehaltene Glückwunschtelegramme gerichtet.

„Unbarmherziger Einbruch der realen Wirklichkeit

Die Rew dorker Börse reagierte auf die Seeschlacht im Südpazifik mit einem starken Kurssturz.

Zwei neue Eichenlaubtrüger

Oberstleutnant Kirschner und Hauptmann Hupfer ausgezeichnet

Berlin, 28. Okt. Der Führer oerlieh am 28. Oktober 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Oberst­leutnant Kirschner, Kommandeur eines Infanterie-Regi­ments,- als 135. Soldaten und an Hauptmann Hupfer, Bataillons-Kommandeur in einem Infanterie-Regiment, als 136. Soldaten der deutschen Wehrmacht und sandte den Be- liehenen folgendes Telegramm:

„Sn dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf für die Zukunft unseres Belkes uerleihe ich Ihnen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

Adels Hitler."

Überreichung des Parteibuches Nr.1 an den Duce

. Ein jährlich sich wiederhelender Akt der Treue und Verbundenheit

Der Führer hatte bekanntlich durch Ei­er 1940 den Reichsorganisationsleiter und :n zum Reichskommissar für den sozialen ib ihm die Vorbereitung und spätere

Die USA. und Indien

Von Wilhelm Ackermann

In der vergangenen Woche hat nun auch das englische Oberhaus endlich seine Jndiendebatte gehabt: die Lords müssen sich ja durchweg damit abfinden, daß sie sich mit irgendwelchen brennenden Problemen erst erheblich später als das Unterhaus befassen können, meist in einem Zeitpunkt, rn dem die Dinge den Reiz der Neuheit längst verloren haben. Sie halten sich gelegentlich dafür schadlos, indem sie nach der kritischen Seite hin mehr Unabhängigkeit der Mei­nung und manchmal auch etwas mehr politischen Verstand beweisen, als 'bie vartei- und regierungsgebundenen Ge­meinen. Die Regierung läßt sie darin meist gewähren, weil ne damit doch keinen politischen Flurschaden anrichten können, denn aktuelle Politik wird eben nur im Unterhaus unter Churchills strenger Regie gemacht. In der Jndiendebatte freilich haben auch sie aus das bescheidene Recht, anderer Meinung zu sein, verzichtet, und die Erörterungen haben wie vor Wochen im anderen Hause der sogenannten Volksver­tretung, geendet, wie das Hornberger Schießen. Es hat sich zwar ein einzelnes schwarzes Schaf gefunden, das sich gegen die „papageienhafte Wiederholung des Hinweises auf die eigene indische Uneinigkeit" wandte: das hat aber den Re- gterungsvertreter nicht abgehalten, unter dem Beifall der übrigen steifleinenen hochgeborenen Herren gleichwohl wieder mit diesem Argument als angeblichen Beweises dafür zu arbeiten, daß man die Inder keinesfalls sich selbst üherlassen dürfe. Und das Hohe Haus war es auch zufrieden, als hin­sichtlich der nächsten Zukunftsentwicklung die Regierung er­klärte. nachdem die Kongreßvartei sich nun einmal auf den Weg des Kampfes und der Gewalt begeben babe. müsse man es dabei bewenden lassen und weiterhin die ganze Macht der britischen Gewalt gegen das indische Freiheitsstreben setzen.

In der groben Öffentlichkeit Englands ist man von der Richtigkeit solch genügsamer und steriler Auffassung weniger überzeugt als in den beiden Häusern des Parlaments, frei­lich weniger aus moralischen Erwägungen und Gerechtig­keitsgefühl, als aus Zweckmäbigkeits- und Vernunftgründen. Je länger die Unruhen dauern, die durch die Eewaltmab- nahmen des Vizekönigs Lord Linlithgow gegen die Kongreß- fübrer ausgelöst worden sind —. sie dauern nun schon unver­mindert rund zwei Monate —. desto mehr fragt man sich, ob diese Politik der bloßen Gewalt wohl die richtige ist in einem Zeitpunkt wachsender Bedrohung Indiens von außen her. durch den Aufmarsch der Japaner an seinen Grenzen. Und diese englischen Zweifel werden sehr bestärkt durch die Stimmung, die in den Vereinigten Staaten geaen- über dem indischen Problem herrscht. Jenseits des Atlantik ist wiederholt sehr offen in Presse und führen­den parlamentarischen Kreisen die völlige Einfallslosigkeit und die kurzsichtige Unbeweglichkeit der amtlichen britischen Jndienvolitik kritisiert worden, und der Jndienminifter Amern des Kabinetts Churchill hat sich vergeblich bemüht, in einem kürzlichen, für Amerika bestimmten Interview diese Stimmung zu beschwören durch die billige Versicherung, man halte in London nach wie vor das seinerzeit den Indern von Cripps gemachte Angebot aufrecht. Es bat bekanntlich in der Hauptsache in einem Wechsel auf die Zukunft, auf die Nach­kriegszeit bestanden, den zu akzeptieren sich nicht nur'die Kongreßvartei. sondern auch die Vertretungen der Hindus und der Mohammedaner geweigert haben. Die abermalige Rückbeziehung, darauf ist also praktisch nur die Fortsetzung des Versuchs. Steine statt Brot zu geben und damit ein'neuer Beweis dafür, daß man sich im amtlichen England nichts Neues einfallen läßt und auch gar nicht einfallen lassen will.

Inzwischen hat nun die britische Wochenzeitschrift ..Economist" warnend auf die steigende Ungeduld der

Der Duce begrüßte gleich nach dem Verlassen des Wagens den Sonderbeauftragten des Führers, Dr. Ley, und unterhielt sich einige Augenblicke herzlich mit ihm. Es begann sodann die feierliche Eröffnung der neuen Sonderausstellung der Faschistischen Revolution. '

Reichswohnungskommissar Dr. Ley

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mit der Leitung des gesamten Wohnungswesens beauftragt Berlin, 28. Ott. D ----

laß vom 15. November Leiter der DAF. Dr. Lei Wohnungsbau bestellt uni „.v Durchführung des deutschen Wohnungsbaues nach dem Kriege zur Aufgabe gemacht.

, Zur Herbeiführung einer einheitlichen Leitung des gesamten Wohnungsbaues und der damit zusammenhängenden Ilat der Führer nunmehr durch Erlaß vom 23. Ottober 1942 bestimmt, daß alle Zuständigteiten auf dem Gebiet des Wohnungs- und Siedlungswesens, der Wohnungswirtschaft, des Kleingartenwesens und der mit dem Wohnungsbau zu­sammenhängenden Ortsplanung aus dem Bereich des Reichs- arbeltsministeriums auf Reichstommissar Dr. Ley übergehen. Für den Bereich dieser neuen und der ihm bis- her bereits als Reichstommisiar für den sozialen Wohnungsbau "bliegenden Aufgaben führt Dr. Ley hinfort die Bezeichnung

liegenden Seegebieten 21 USA.-Flugzeuge abgeschossen, vier weitere vom Typ „Fliegende Festung" am Boden zerstört und zahlreiche Bunker und Feldbefestigungen durch javanische Seestreitkräfte zusammengeschossen.

Der große javanische Seesieg macht auf jeden Fall einen dicken Strich durch all die großen, so laut in die Welt bin- ausvosaunten Offensivvlane Washingtons. Hiermit bänst es wohl auch zusammen, daß amerikanische Blätter bereits den General, M a c A r t h u r der ja eine solche Offensive in Gang bringen soll zu entschuldigen versuchen. Man bemüht sich, den Stern, dessen Licht zu verblassen beginnt noch ein­mal amzupolieren. Wenn aus all den »rotzen Plänen Mac Arthurs noch immer nichts geworden sei. so liege das. wie die „New Bork Times meint, nicht an Mac Arthur, sondern an den. Australiern. Die australischen Arbeiter bei- imelsweiie verhielten sich gegenüber dem Krieg sehr ab­lehnend. Sie wollten ihre Friedensarbeitszeit nicht ver- langern. Aber auch die Kommando-Verhältnisse seien «vwierig da Mac Arthur in erster Linie australische Trup­pen unterstanden. Aus der anderen Seite klagen die Austra- r- es der amerikanischen Flotte, die doch an- Zeblich .so große Siege erringt, nicht gelingt, das Vorfeld Australiens zu sichern.. Die neue Niederlage der Amerikaner hat die australiichen Ängste nur noch vermehrt. Die Flitter­wochen der australisch-amerikanischen Freundschaft sind also offenbar schon vorüber. Die rauhe Wirklichkeit unterscheidet sich eben doch allzu sehr von all den schönen Siegesreden der Amerikaner, auf die die Australier bauten.

. _ 3n Japan herrscht über den neuen großen Seesieg desien. Bedeutung für die getarnte weitere Entwicklung im Pazifik nicht verkannt werden kann, große Freude Dieser Steg, :o sagt die Zeitung „Tokio Scksirnbun". finde in der ganzen Geschichte nicht seinesgleichen. Er habe die ff b er­leg e n h e i.t d eriavanischen Flotte ein für alle­mal g e i l ch e r t. „Nitschi Nitschi Schimbun" sagt die Amerikaner batten ihre «amtlichen Eier in den Salomonen» Korb gelegt. Diese Eier seien jetzt in einem einzigen Stoß zerfchlagen worden. “

r-, Berlin, 29. Okt. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schnftleitung.) Die New Yorker Börse hat auf Sie Meldungen von der Seeschlacht im Raum der Salomonen mit einem, starken Kurssturz reagiert. Daraus kann man ichliegen, daß man in New York die javanischen Nach­richten mr zuverlässiger erachtet als die amtlichen Washing- kuner Berichte, die sich bemühen, bie Schwere der Nieder- tage noch zu verschleiern. Aber auch in London registriert 2!?" mit großem Kummer die schwere USA.-Niederlage im Sud-Paziiik. Die Nachrichten über diese Niederlage vedeu- reten, so schreibt der Londoner Korresvondent des Stock- §olmer „Aftonbladet". den unbarmherzigen Ein- bruch der ieaIc-n Wirklichkeit in die bislang von Washington vorsorglich mit Siegesnachrichten gespeiste Wunjchwell. , Vor allem fragt man sich, was nun aus den lemerzeit auf Euadalcanar gelandeten amerikanischen Truppen werden wird. Man hält es für unmöglich, diese Truppen unter den gegenwärtigen Umständen noch recht­zeitig zu verstärken, ehe die Japaner zum Generalangriff an­treten und fürchtet, daß diese von den Amerikanern mit so großen Schwierigkeiten errungene Position wieder n o 111 g n e r l o r e n gehen dürfte, was zugleich bedeu- jen wurde, daß die Japaner ihre Kontrolle über die Seewege im südlichen Pazifik weiter verstärken. Alle diese Erörterun- n<^r^?Pen- daß London mit einer weiteren sehr er= hebnet)en Verschlechterung der Lage der Alliierten im Süd- sf- rechnet. Wie begründet diese Gedanken sind, zeigen die Meldungen über die Kämpfe auf der Salomon-Insel Euadalcanar. Dort haben nämlich nach Berichten aus -Lokio die, lavanischen Operationen zu einem beachtens­werten Erwlg geführt. Nach starker Artillerievorbereitung ist es den lavanischen Truppen gelungen, die amerikanischen Stellungen am Südrand des außerordentlich wichtigen Flugplatzes Hendersonfield zu durchbrechen. Die Gegenangriffe der Amerikaner blieben im Abwehrfeuer hegen Die, USA.-Truppen, so heißt es. haben bei diesen Kämpfen besonders schwere Verluste erlitten. Außerdem wurden tn den Luftkämpfen über der Insel und den um-

Treue zum Duce Ausdruck verlieh.

Kurz vor 12 Uhr traf der Parteisekretär Minister Vidussoni, gefolgt vom Gesamtdirektorium der Faschistischen Partei, auf der Piazza ein und begab sich sofort, begleitet von einer Abordnung von Waisen der Gefallenen der faschistischen Revolution durch das Portal, an dem die Musketiere des Duce in ihrer schmucken schwarzen Uniform die Ehrenwache stellten, in den Palazzo Venezia. Vidussoni überreichte dem Duce in feier­licher Form das Parteibuch Nr. 1 für das 21. Jahr der faschistischen Zeitrechnung, ein sich jährlich wiederholender symbolischer Akt, in dem die Treue und Verbundenheit der Faschistischen Partei und damit des ganzen italienischen Volkes zum Duce ihren Ausdruck findet.

Das ganze Bolk ersaht

Bei dem Empfang des Parteidirektoriums meldete Partei­sekretär Minister' Vidussoni dem Due die zahlenmäßige Stärke der Partei und ihrer Gliederungen, die zusammen •2 7 376 000 Italiener und Italienerinnen er­fassen. Davon find 4 770 000 Parteimitglieder. 1027 000 ge­hören den faschistischen Frauenverbänden, 8 754 000 den verschie­denen Gliederungen der faschistischen Jugendorganisation, 4 612 000 der Dopolavoro-Organisation, 159 000 der Faschistischen Studentenschaft. 215 000 dem Faschistischen Kriegsbeschädigtenvei- band. 907 000 dem Faschistischen Frontkämpferverband und 261 000 dem Faschistischen Flottenbund an.

Seit der Machtergreifung zählt die faschistische Bewegung 34 322 Gefallene, darunter 1240 Politische Leiter: 50 435 Verwundete, darunter 1624 Politische Leiter. 17 645 Schwarz­hemden, darunter 1362 Politische Leiter, erhielten Auszeichnungen. Die Partei, so erklärte Vidussoni, ist Stolz auf diese Opfer: denn sie beweisen, daß die Schwarzhemden in diesen zwanzig Jahren auf ihr Vorrecht bestanden, zu kämpfen, und es als ihr Recht betrachtet haben, an der Spitze des Volkes zu marschieren, das das Glaubensbekenntnis des Duce tief im Herzen trägt. Die Faschistische Partei wird unter dem Befehl des Duce in diesem Befreiungskrieg alle ihre Kräfte und ihre Mittel einsetzen, dem Volk hilfsbereit zur Seite zu stehen und sich damit der historischen Größe unserer Zeit würdig erweisen.

Eröffnung der faschistischen Ausstellung

Die große Sonderausftellung der Faschistischen Revolution wurde am Mittwochvormittag feierlich vom Duce eröffnet.

Der weite Platz vor der Galerie der modernen Künste ist reich mit Fahnen des Faschismus und Nationalsozialismus geschmückt. Die faschistischen Kampfverbände, die Abteilungen der faschistischen Jugend und der faschistischen Miliz sowie Abteilungen der Wehr­macht haben dort Aufstellung genommen.

„ Vom endlosen Jubel begrüßt traf der Duce unter den Klängen der Nationalhymnen, begleitet von Parteisekretär Minister Vidussoni Mitgliedern der Regierung und des Gro­ßen faschistischen Rates dem Nationalen Direktorium der Partei, dem Präsidenten des Senats und der Kammer, dem Gouverneur von Rom und den Spitzen der Behörden ein. Vor dem Ein­treffen des Duce und seiner Begleitung war die Sonder- abordnung der NSDAP, unter Führung des Sonder­beauftragten des Fsthrers für den 20. Jahrestag des Marsches auf Rom, Reichsorganisationsleiter Dr. L e y, mit den beiden Sauptbelegierten, Reichsjugendführer Axmann und Reichs- studentenfuhrer Scheel, und den übrigen Mitgliedern der Ab­ordnung eingetroffen.

Wanderung über die vielen großen Leistungen des faschi­stischen Italiens während der vergangenen 20 Jahre zum Aus­druck zu bringen zusammen mit der Hoffnung für eine weitere günstige Entwicklung des faschistischen Italien. Ich benutze die Gelegenheit, um meinen festen Entschluß zum Ausdruck zu bringen, zusammen mit Italien und Deutschland den ge­meinsamen Feind zu vernichten und eine neue Welt- orduung durch Konsolidierung der drei Länder zu errichten. Ich gestatte mir, Euer Exzellenz und der ganzen italienischen Ration meine Glückwünsche zu unterbreiten."

Tanis Botschaft hat folgenden Wortlaut: „Gelegentlich des 20. Jahrestages des Marsches auf Rom spreche ich Ew. Exzellenz meine Glückwünsche aus und hebe die politische und diplomatische Bedeutung Italiens für die Verwirklichung des auf Gerechtigkeit basierten Weltfriedens hervor. Gleichzeitig gebe ich bei dieser Gelegenheit meiner festen Entschlosienheit Ausdruck, daß Italien, Japan und Deutschland ihre Zusammenarbeit uner­schütterlich verstärken werden, um das gemeinschaftliche Ziel zu erreichen."

®etoäfts$ett durchgehend von 8—18 Uhr außer Sonn- unö Feiertags . Berliner Büro: Berlin-Wilmersdorf Anzeigenpreise: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteü RM 0.07, der 46 Millimeter breiten Spalte im Tertteil RM 0.60, im übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend - Nachlässe nach Preisliste Nr. » • Schluß der Anzeigen-Annahme 9 Uhx vormittags, größere Anzeigen am Vortage

Das Telegramm an den König und Kaiser hat fol­genden Wortlaut:

„Eurer Majestät sende ich zum heutigen Gedenktage mit meinen herzlichsten Grüßen meine aufrichtigen Wünsche sü r eine ruhmreiche Zukunft des verbündeten Italiens und für Ihr persönliches Wohlergehen, gez. Adolf Hitler".

Das Telegramm an den Duce lautet:

„Duce ! Am 20. Jahrestag des Marsches auf Rom gedenke Ich Ihrer und Ihrer einmaligen geschichtlichen Leistungen in treuester Freundschaft und Berbundenheit. Mit mir nimmt das ganze nationalsozialistische deutsche Bolk tiefen inneren Anteil an der Wiederkehr des Tages des Triumphes der fafciftischeu Revo­lution. Was Sie, Duce, und Ihre Kämpfer seitdem vollbracht haben, läßt die damalige Erhebung zu einem Wendepunkt der menschlichen Geschichte werden.

Heute kämpfen unsere beiden Bolksrevolutionen in e n g st e r Waffenbrüderschaft gemeinsam gegen die gleichen Kräfte, die dem Fascisrnns in Italien und dem Nationalsozialismus in Deutschland einst im Zunern erfolglos entgegengetreten waren. Judentum, Plptolratte und Bolschewismus werden deshalb in , diesem Kampf genau so verlieren, wie sie ihn einst schon verloren haben. In dieser sichere» Zuversicht grüße ich Sic, Duce, auf das herzlichste und übersende Ihnen und Ihren Schwarzhemdcn meine und des deutschen Volkes kameradschaftlichen Grüße, gdz. Adolf Hitler". ,

Botschaften Tojos und Tanis

Der japanische Premierminister T o j o und Außenminister Tani sandten folgende Botschaften an den Duce und Graf E i a n o.

Die Botschaft Tojos lautet „Anläßlich des 20. Jahrestages des Marsches auf Rom möchte ich nicht verfehlen, meiner Be - f ’

28. Okt. Schon in den ersten frühen Morgenstunden Oktober, des 20. Jahrestages des Marsches auf Rom, historische Piazza Venezia das Bild des großen Gegen 10 Uhr traf eine Abordnung der.......

Partei mit der Partei-Standarte ein, die kurz Darauf auf dem geschichtlichen Balkon des Platzes gehißt wurde. Der weite Platz füllte sich mit Schwarzhemden, Abordnungen der Jugendorganisationen des Faschismus und einer festlich bewegten Menschenmenge, die dadurch ihrer Verbundenheit, ihrer Liebe und