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Wiesbadener Tagblatt

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Erscheimmgszeit werktäglich nachmittag-

Nummer 253

Mittwoch, 28. Oktober 1942

90. Jahrgang

Der Mansch, der Schwarz.hemd.en auf Roms

Der Beginn einer Kuliurwende

Die faschistische Revolution leitete den Anbruch eines neuen Zeitalters ein

a n

dem

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Ein neuer gewaltiger Sieg Japans

Vier llSA.-Flugzeugtr-ger und »in Schlachtschiff versenkt 200 Feindslug,euge vernichtet

gesamte römische Presse berichtet am Dienstag emgehend über das Eintreffen der Abordnung der NSDAP, und bringt das Empfinden, der unlösbaren Waffen- und S ch i ck s a l s g e m e i n s ch a f t des Nationalsozialismus und des Faschismus zum Ausdruck.

as. In den USA. bat man gestern mit viel Tamtam, amtlichen Glückwunschtelegrammen und Festessen, den Flottentag" gefeiert. In dem vhrasenreichen Telegramm an. den Marinemrnister Knox hat Roosevelt dazu erklärt, daß er von grobem Stolz erfüllt sei über die heroischen Leitungen, die die amerikanische Flotte in diesem Krieg vollbringe. Er babe das tiefste Vertrauen, baß es ibr gelin­gen werde,alle Feinde von den Weltmeeren hinweg,ufegen. Diesen großmäuligen Pbrasen des amerikanischen Präsidenten steht der gewaltige See - > i e g unserer javanischen Verbündeten gegen­über. Die grobe Seeschlacht, die mit einer so schweren Niederlage für die Amerikaner endete, kam dabei nicht un­erwartet. Schon vor einigen Tagen batte das Waibingtoner Marinemmisterium mitgeteilt, dab bedeutende javanische

Male gemeinsam mit den deutschen Kameraden gekämpft worden und habe dazu geführt, daß der Bolschewismus aus Spanien ver­trieben worden sei. Den jetzigen dritten Krieg sei das italienische u führen, und dieses

leite, 27. Okt. Das Kaiserliche Hauptquartier gab um 20.30 Uhr bekannt:

Die Kaiserlich« Marin« hat in «tuet Seeschlacht, die am 2 8. Okt» ber von Tagesanbruch bis in die Rächt hinein währte, tm Kampf mit einer mächtigen feindlichen Flattr in den Gewässern nördlich der Santa-Eru,-Inseln vier Fl u gzeugträger, ein Schlachtschiff und «in nicht »«her srstg«st«lltrs f«iadlich«s Kriegsschiff v « r s « n 1 t und rin Schlachtschiff, drri Kreuzer sewi« einen Zerstörer schwer beschädigt. Mehr als 2 0 0 feindliche Flugzeuge wurden adgeschessen oder vernichtet.

Die »an den japanischen Streitkräften erlittenen »eschädrgungen belaufen sich auf ,w«i Flugzeugträger, die lrrcht beschädigt wurden, und «inen ebenfalls leicht beschädigten Kreuzer. Diese Schiffe sind aber weiterhin navigationsfähig und kennen an der Schlacht weiter teilnehmen. 40 japanische Fi»gzeuge werden »ermißt. Diese Schlacht wird die »Seeschlacht im Südpazifik" genannt werden.

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Totale Kameradschaft

Von Fritz Günther

Die Gemeinsamkeit der Ideen und der Ziele, die National­sozialismus und Faschismus verbinden, läbt das deutsche Volk mit besonderer Sympathie an den Feierlichkeiten zum 2 0. Jahrestag des Marsches auf Rom teilnebmen. Der geschichtliche Ausgangspunkt beider Bewegungen ist der gleiche. Es ist die aus dem Schandvertrag von Versailles resultierende politische und wirtschaftliche Zerrüttung in den von den Siegerstaaten geknebelten oder niedergebaltenen Ländern, denen jede Möglichkeit des Wiederaufstiegs ver­wehrt werden sollte. Italien, das sich eigentlich an der Seite der Siegerstaaten befand, waren dabei alle Wünfche unerfüllt geblieben und durch ein britisch-französisches Betrugs- manover die Grundlagen für den natürlichen Ausgleich seiner Interessen entzogen worden. Es muhte schliehlich frob sein, dah es in der Präambel des Diktats nicht unter den kleinen Mächten geführt wurde. Gemeinsam war den beiden Bewegungen schliehlich der revolutionäre Schwung, mit dem sie sich gegenüber dem beherrschenden Machtanspruch des jüdischen Kapitalismus und dem zersetzenden Einfluh marxistisch-bolschewistischer Ideen durchzusetzen vermochten, um nach Überwindung der inneren Schwäche die Kräfte der Ration in einer sinnvollen und straff geleiteten Ordnung wirken zu lassen. Eine Parallelität ist ferner in der Tatsache 8U erblicken, dah die Führer dieser Bewegungen, die in ihrem Ursprung völlig unabhängig voneinander waren, das gleiche politische, kulturelle und wirtschaft­liche Ziel mit, unerbittlicher Konsequenz kompromihlos verfolgten und mit ihrem Siege über die Nutznießer einer von schmarotzenden Juden bestimmten Politik, die Grundsätze verwirklichen konnten, für die sie jahrelang gekämpft hatten. So hatte der 2 8. Okt oberl922 für das faschistische Italien die gleiche schicksalsbatte Bedeutung wie der 3 0. Januar 19 3 3 für das nationalsozialistische Deutschland.

Unmittelbar aus dem Volke hervorgegangen und durch das Knegserlebnis gestählt, haben beide Führer. Adolf v 11 l e r sowohl wie B e n i t o M u s s o l i n i. die Röte ihres Volkes tn den harten Jugendjahren und am Erlebnis des Weltkrieges kennen gelernt. Beide haben um die Seele des Volkes ringen müssen, mit dem Wort und mit der Tat sich für die Gewinnung der Herzen einsetzen müssen ehe ihnen der Erfolg zuteil wurde, der die Erreichung ihrer Ziele möglich machte. Wenn sie dabei auch jahrelang nebeneinander ihren eigenen Weg gingen und fein Mensch an eine internationale Ausweitung des national5 sozialistischen oder des faschistischen Regimes dachten, weil die Programme der auf nationalem Boden entstandenen und gewachsenen Bewegung keine Exportware find, so be- ftanben doch im Grundsätzlichen von Anfang an viele Berührungspunkte, die, um so stärker zur Geltung tarnen, je mehr eine feindliche Umwelt erkennen muhte, dah die schöpferischen Impulse der beiden Bewegungen die politischen und wirtschaftlichen Kräfte entfesselten, das von sozialem Ethos erfüllte Rationalbewuhtsein stärkten und mit dem Glauben an die Wiedergeburt und den Aus­stieg das Glück und die Wohlfahrt der Völker verbürgten. Wir brauchen dabei nur an die Aufgaben zu denken, deren Erfüllung sich die beiden Führer zum Ziele gesetzt batten. Allen Schwierigkeiten zum Trotz wurde das grohe Werk des Wiederaufbaus, die Verwirklichung sozialer und kultureller Aufgaben mit friedlichen Mitteln tatkräftig in

Außenminister Graf Eiano und sodann im Kapitol von Gouverneur von Rom, Fürst Borghese, empfangen. Zu Ehren des Reichsjugendführers Axmann und des Reichsstudenten­führers Dr. Scheel veranstalteten am Abend der Vißekoinman- dant des faschistischen Jugendverbandes (EIL.), B o n a m i c i und der Dizekommandant der faschistischen Studentenverbände (EllF.) einen Empfang.

Volk bereit, bis zum Ende zu führen, und dieses Ende bedeute den Sieg. Während der vergangenen drei Kriegsjahre sei eine enge Kameradschaft zwischen den Soldaten Deutschlands und Italiens entstanden. Der Duce erklärte, er sei überzeugt, dah diese Kameradschaft die beste Garantie für die Zu­kunst unserer beiden Völker sei. Das italienische Volk sei von dem unverrückbaren Glauben beseelt, dah der gemeinsame Kampf un­serer Völker durch den Sieg gekrönt werde.

, Streitkräfte darunter auch ein Schlachtschiffverband, auf der vobe der Salomonen operierte. Gleichzeitig wurde ein Kommandowechselauf amerikanischer Seite gegeben. Der bisherige Oberkommandierende im südlichen Stillen Ozean. Admiral G h o r m l e y. wurde abge­sagt und durch Vizeadmiral William F. H a l s e y ersetzt. Den neuen Mann begrüßte die amerikanische Presse mit großen Lobreden. Man pries ihn als..das Wunder des An- griffsgeistes und. lieh durchblicken, dah dieserJäger" das emgekreiste javanische Wild schon zur Strecke bringen werde. X? klar, ob dieser neue Wundermann den

Oberbefehl bereits wahrend der für die USA. so verhäng­nisvollen Seeschlacht inne hatte oder nicht. Auf jeden Fall haben die USA. wiederum eine sehr schwere Niederlage er­litten.Die javanische Stellung im Pazifi k". so kann dagegen der amtliche japanische Bericht feststellen, ist unerschütterlich."

_ Die Niederlage dürfte kaum ohne Rückwirkungen auf die amerikanischen Gruppen auf Guadalcanar bleiben, deren Versorgung sich immer noch schwieriger gestalten wird. Auf die große Bedeutung der Position auf Guadalcanar ist ober gerade von anglo-amerikanischer Seite in der letzten Zeit wiederholt bingewiesen worden. Solche Feststellungen wurden noch durch die Nervosität unterstrichen, mit der man Ns Australien die Kämpfe im eigenen Vorfeld verfolgt. Das Publikum m den USA. wird den ganzen Umfang der ameri­kanischen Verluste zunächst kaum erfahren. Die gestern er­folgte nachträgliche Bekanntgabe des Verlustes des Flug­zeugträgersWafv" ließ ja in ihrer Begründung keinen Zweifel daran, daß Roosevelt, genau wie Churchill, jeden «chiirsverlust so lange verschweigt, wie das nur möglich ist. Trotzdem? dürfte auch in den USA. einiges über die javani- jchen Siegesmeldungen durchsickern, was nicht gerade- die ettmmung heben dürfte. Auch in den USA. fängt man ja an zu begreifen, dah man den Krieg nicht mit grohen Worten. Telegrammen und Flottentagen gewinnt.

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Unser Glaube an Mussolini

Von Minister Aldo -Vidussoni,

Sekretär der Fascht st ischen Partei.

NSK. In der zwanzigsten Wiederkehr des Marsches auf Rom feiert Italien in Waffen eines der entscheidendsten Ereignisse seiner tausendjährigen Geschichte: die Revolution dex, Schwarzhemden, die der W e 11 e i n neues Kultur- »eitttlter eröffnete und die auf den Schlachtfeldern ihren endgültigen heroischen Abschluh finden wird.

Dieses Datum beschwört zwanzig Jahre herauf, die reich an Kämpfen und Siegen waren, zwanzig Jahre tiefer Um­wandlung des vaterländischen Geistes, der nun erneut zum Licht der altön Gröhe wieder vorangetrieben wird.

. Das foMistische Italien erlebt dieses Datum geschlossen in seinen Reihen, festgefügt in der ernsten Disziplin der gegenwärtigen Stunde und erblickt es vor allem im Wehen Zer aaönen und Standarten, dio. ewiger Stimme des dankbaren Vaterlandes gleich, den letzten-Atemzug im über­schreiten der Schwelle zum Ruhm der Gefallenen der Revo­lution und der unter dem Liktorenzeichen gekämpften Kriege iruhten und grüßen.

Die Friedens- und Kriegsleistungen dieser zwanzig Jahre sind schon in die Geschichte der politischen und sozialen WiedeMburt des italienischen Volkes eingegangen und sind nunmenr Bestandteil des Ehrgefühls und Stolzemvfindens der gesamten Nation geworden.

Cs würde zu weit führen, die glorreichen Etappen dieses Werdegangs einzeln ins Gedächtnis zu rufen, eins jedoch ist gewih, daß nämlich am 28. Oktober 1922 jene tiefschürfende Evolution im Leben der Nationen ihren Anfang gehabt bat. die die Wiker der Erde in zwei grohe Koalitionen spalten sollte: auf der einen Seite Egoismen und überholte Jdaolo- gien, auf der andern die neuen Ideen, die aus der faschistischen und nationalsozialistischen Revolution bervor- gegangen sind und deren ideale Motive zur Zeit im glühen­den Klima des Krieges widerhallen und heute, genau wie gestern, immer Bekenntnise höchster Zuversicht und höchsten Vertrauens der Gläubigen zu ihren beiden Führern stnd.

Der revolutionäre Geist, der dem Krieg der Achsenmächte die unbezwingliche Kraft verleiht, bi# tückische, feindliche Koalition zu beugen, zu zerstückeln und zu zermalmen, er­leuchtet die Ideale der neuen Welt, die frei sein wird von Ungerechtigkeit. Diese ist bestimmt, unter den

Das italienische Volk Begrüßt aufrecht das Anbrechen des dritten Jabrzehnts seit dem Marsch auf Rom. der großen Werte eingedenk, die auf den Schlachtfeldern auf dem Spiele stehen. Alle seine Kräfte sind für den gemeinsamen Krieg und den gemeinsamen Sieg eingesetzt: von den Kampfern, die an den verschiedenen Fronten mit Mut und Blut die Glaubensgemeinschaft immer wieder unter Beweis stellen, zu den schweigsamen, zähen Massen der faschistischen Arbeiter, die in den deutschen Betrieben mit glühendem, un­erschöpflichem Eifer arbeiten und zur großartigen Schlagkraft des verbündeten Deutschland mitwirkend beitragen.

Indem es die zwanzig Jahre so intenstven und heroi- ichen Lebens beraufbeschwört. ist das italienische Volk ganz vom Gefühl der Dankbarkeit für den Duce durch- brungen: aus dem Herzen der Legionäre, aus dem kämpferi­schen Schwung der Jugend, die in der strengen Bewährungs­probe des Krieges sich würdig erweist, die Revolution fortzu- setzen. wird sich am Tag der Feier in der stolzen und freudi­gen Rührung der Erinnerungen ein Gesang erheben, ein Lied allein, jenes Lied, das die Schwarzhemden der Aktions­staffeln bevorzugten. wenn sie zum Sturm vorgingen, und dellen Leitmotiv das Vaterland auf seinem Weg zur Macht und zum Ruhm stützte und stützt: Unser Glaube Mussolini.

troftloien Trümmern der unsterblichen Prinzipien und der jeden Eerechtigkeitsdrang drosselnden Hegemonien begraben zu liegen, die so viele Jahre hindurch unter der perfiden Maske der falschen angelsächsischen Demokratien verborgen waren.

. Der Marsch auf Rom bezeichnet also den Beginn einer wunderbaren Kulturwende: die Ereig­nisse. die ihm folgten, haben seine grundlegende historische Bedeutung bestätigt, während der augenblicklich durchge­fochtene Krieg mit seinem sicheren Endsieg dessen unerschöpf­liche revolutionäre Vitalität bekräftigen wird, durch die es Ist der neuen Weltordnung den Völkern guten Willens mög­lich sein wird, den Weg zu einer gerechten und fruchtbaren Zukunft zu beschreiten.

. Für die Erreichung dieses Zieles kämpfen die Truppen des faschistischen Italien und des nationalsozialistischen Deutschland einen Barten Kampf, ein wunderbares Beispiel ihrer Tapferkeit und ihres Todesmutes gebend: fest und ge- schlosfen um ihre Führer, den beiden Revolutionen getreu, fühlen die beiden Völker mehr und mehr die innige Bruderschaft der gemeinsamen Ideale, die ihre Herzen verbindet.

Botschaft des Führers an den Duce

Mussolini empfängt di« nationalsozialistische Delegation

Rom, 27. Okt. Die vom Führer aus Anlaß des 20. Jahres­tages des Marsches auf Rom entsandte nationalsozialistische De­legation wurde am Brenner von einer Abordnung der Faschi­stischen Partei unter Führung des Vizesekretärs B a r b e r i n i und durch den Leiter der Landesgruppe Italien der AO. der NSDAP., Dr. Ehr ich, empfangen, der die deutsche Delegation auf ihrer Reise nach Rom begleitete.

'Nach dem Eintreffen in der italienischen Hauptstadt begab sich die Delegation sofort zum Q u i r i n a l und trug sich in das Gäste­buch des Königs und Kaisers ein. Anschließend wurde der Reichs- organifationsleiter- Dr. Ley persönlich vom Duce empfangen. Dr. Ley überbrachte dabei dem Duce eine per­sönliche Botschaft des Führe r s.

In seiner Begrüßungsansprache erinnerte der Duce nach der Vorstellung der Angehörigen der deutschen Delegation an die Er­eignisse vor 2Q Jahren. Damals habe die faschistische Revolution begonnen. Seitdem fei ein harter, aber, erfolgreicher Kampf gegen Bolschewismus, Plutokratie und Juden geführt worden. Während dieser Arbeitsperiode von 20 Jahren habe Italien drei Kriege führen muffen: der erste in Abessinien fei praktisch Bereits gegen England geführt worden; denn hinter Abesiinien habe-Eng­land gestanden. Der zweite Krieg in Spanien sei zum ersten

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley überbrachte dem Duce die Grüße des Führers und der NSDAP., des deutschen Volkes und feiner Soldaten. Er erinnerte an die alte Kampfverbundenheit des Faschismus und des Nationalsozialismus. Der Duce fei auch heute noch das Symbol des Kampfes. Deutschland bewun­dere das unermüdliche Ringen Italiens und des Duce, das bewiesen habe, daß Kamps nicht nur vernichte und zerstöre, sondern auch ausbauen und neue Werte schaffen könne. Der Kampf des Duce werde mit dem Sieg über unsere gemeinsamen Feinde gekrönt fein. Deutschland und Italien hätten ein gemein­sames Schicksal. Aus früherer Zerrissenheit seien beide Nationen in einem ähnlichen Kampf zur Einigkeit gelangt. Deutschland und Italien seien schon lange Freunde und in den letzten Jahren durch den gemeinsamen Kampf gegen-das Gold noch enger miteinander verbunden. Die größte Garantie für die Freundschaft und die Kampfgemeinschaft des Faschismus und des Nationalsozialis­mus feien derDuceundder Führer. Die Freundschaft und das Wirken dieser beiden Männer gestalteten ein Werk, das für ein Jahrtausend bestimmt fei. Wie unsere Soldaten gemeinsam miteinander kämpften, ständen auch die beiden Parteien zusammen im politischen Kampf bis zum endgültigen Sieg.

In den Nachmittagsstunden wurde Reichsorganisationsleiter Dr. Ley mit der deutschen Abgrdnung im Palazzo Ehitzgi von