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Mittwoch. 7. Oktober 1942_______________________________

Sie Meldet Stürme WW.

Wer ist denn die Glückliche?"

Ole Petersen hat seine Großnichte zu sich genommen. Ein verdammtes Mädel, das alle Burschen auf der Insel durcheinanderbringt."

Das wäre dann ja etwas für mich, Käpten!"

Für dich?" Boll sab den jungen Seemann schief an. Nun, das wird dir Ole Petersen schon erzählen!"

Tede runzelte die Stirn: ..Ist er noch immer mit meinem Pater verquer?"

Was weih ich? Ich kümmere mich nicht darum", knurrte Boll abschließend und ging hinaus.

Das Fuhrwerk mit der Fracht, die noch verstaut werden sollte, war angekommen. Tede blieb noch einen Augenblick zurück und starrte durch das Bullauge auf das Meer. Irgend etwas war zwischen Ole Petersen und seinem Vater, aber er batte es als Kind nie richtig in Erfahrung bringen können. Alle waren ihm ausgewichen, wenn er fragte, und heute war es auch wohl noch so. 'Mit vierzehn Jahren verlieh er die Insel, und in den zehn Jahren seiner Abwesenheit hatte er sich keinerlei Gedanken über diese Angelegenheit gemacht. Erst beute, am Tage seiner Heimkehr, wurde er wieder da­ran erinnert.

Tede zuckte die Schultern und schlug mit der Faust durch die Luft. Man würde jetzt schon Licht in dreie dunkle Ge­schichte bringen. Das wäre ja gelacht!

3. Kapitel.

Schroff fiel der nahezu viereckige Block der Insel zum Meer ab. Nur der Südküste- war ein schmaler Streifen Landes von etwa zehn Meter Breite vorgelagert, ivarlich mit hartem Gras bewachsen. Die Fischer liehen ihre paar Schafe darauf weiden. Ehemals batte dieser Strerfen eine größere Ausdehnung gehabt, aber Jahr um Jahr hatte das Meer sich sein Stück geholt, gefrähig und Nimmersatt wie ein wildes Tier. Und heute,würde die Brandung wohl auch längst gegen die steile Südküste gedonnert baden, wenn die Gemeinde Norderriff sich nicht entschlossen hätte, den Strand mit einer breiten und hohen Steinmauer zu befestigen, wo nun auch der Heringslogger ..Mitternacht" festmachen konnte.

Im Schutze des Felsens stand dort unten der Speicher' und der Schuppen für das Rettungsboot, aus alten, klobigen und verwaschenen-Hölzern zusammengeAügelt, die das Meer im Laufe der Jahrzehnte angetrieben batte. Aus der Insel selbst gab es kein Holz. Rur zwei Pappeln, bereit rast melerdlcke Wurzestränge sich mit einer ans Wunderbare gren­zenden Kraft und Hartnäckigkeit um einige Steinblöcke ge­klammert batten, während ihre Kronen zerfetzt und. zer­splittert waren, als seien Dutzende von Blitzen in he nieder- gemöfen.^ gn;e[ nackt wie der Rücken eines Wals.

Kahl, an vielen Stellen blank geschliffen, trat der schwarze Fels zutage. Nahezu keine Stunde war die Luft ruhig. Immer und ewig ging der Wind über die Insel hin. Manch­mal leise, mit feinem Sand mahlend und schleifend, doch meistens bohl unv dumpf surrend, plötzlich aufbrüllend und schrill tönend wie eine Anzahl verstimmter Riesen­orgeln. Und dazu iric Brandung, die unaufhörlich an den Felsen schaufelte und frah, dessen Wogen im Sturme turm­hoch aufspritzten und das nackte Gestein mit ihren weihen Eischtkämmen wie mit Schnee übersäten.

Mitten darin die paar Häuser der Menschen. Dumof und geduckt mit ihren aus Steinblöcken gefügten Grund­mauern in den Fels verankert und eng zusammengedrängt wie eine Herde von Schafen, die nach Schutz und Obdach lucht. Immer wieder hatten seine Bewohner versucht, den niedrigen Fenstern und Türen ein frohes Gesicht durch bunte

Wiesbadener Tagblatt _______»_______________________________________________________

Farben zu geben. Aber das war ebenso aussichtslos wie der Gedanke, daß die Stürme über Norderriff einmal, zum Schweigen kommen würden. Die Hütten behielten immer nur für ein paar Tage ihr buntes Gesicht. Dann kam von neuem ein Orkan, entblätterte, was bunt war, rih ab, was froh leuchtete, zerfurchte, was gestern noch frisch gehobelt in der Sonne gestrahlt hatte. Und wieder stand nun Haus bei Haus dumpf und glanzlos da. tot und nah wie der nackte Fels ringsum.

Auf dem Unterland herrschte heute ein reges Treiben. Die Fracht des HeringsloggersMitternacht" wurde ge­löscht. Lüderov und Pahl waren damit beschäftigt, die Fische in Karren an Land zu schieben, während die andern die Heringe ausschlachteten. Sonst wurde dieses Geschäft schon auf See besorgt, aber der Segen war so reichlich gewesen, daß man es dort bei dem aufkommenden Sturm nicht geschärft hatte. , _ ......

Die Arbeit ging mit einer ungeheuren Geschwindigkeit voran. Die Messer der Fischer blitzten den silbernen Schuvven- leibern nur so entgegen, und hoch im Bogen saunen die ausgeschlachteten Grünlinge in die Fässer, die Ole Petersen nach dem Salzen vernagelte.

Kaum wur?e ein Wort gesprochen. Nur die rissigen und vom Schmutz verkrusteten Hände der Fischer waren tn Tätigkeit, und ihre von den Stürmen des Meeres blank- geschliffenen Augen begleiteten jeden Schnitt desUtenere mit einer geheimen Eier. Es war ein Mordtag ohne lebe Verschleierung. Der harte Beruf erforberte ihn doh lebet» 1 mann, und bas Meer schickte Hunderte von krischenden Möwen, bie sich mit ihren schrillen Schreien auf bie Abfalle niederstürzten und mit dem pfeifenden Lärm ihres Streites die Luft gleichsam erschütterten.

Und über allem ging brausend der Sturm hm, donnerte der ungeheure Atem der Brandung. Manche Woge rollte, Berge von Gischt mit sich führend, bis über dre vom Blute geröteten Stiefel der Fischer. Die harten Manner hatten aber nur ein geringschätziges Lächeln für diese ohnmächtigen Überfälle des Meeres. Sie hatten ihm diese Bente endgültig entrissen und gaben ihm und den lärmenben Möwen nur bie Abfälle zurück unb keinen Heringsleib mehr. Eine mige Schadenfreude lag in ben harten Gesichtern, bre Salz­wasser unb Seewind dunkel gebeizt und ausgebohlt hatten, und jedesmal blitzten ihre entzündeten Augen stolz auf, wenn Ole Petersen, Kapitän, Gemeindevorsteher und der Atteste von Norderriff ein weiteres Faß mit wuchtigen Hammer­schlägen vernagelte.

Früher batten auch die Frauen der Jniel beim Aus­schlachten und Verpacken der Heringe mitgeholfen, aber diese Einrichtung war schon lange abgeschafft worden. Nichts anderes als Streit und wilde Eifersuchtsszenen waren habet herausgekommen, und die Messer hatten oft dorthin ge­troffen. wo sie nicht treffen-fettten. Auf Norderriff wurden fast nur Knaben geboten, die Mädchen waren rar, und iedes wurde von drei bis vier Männern heftig umworben, so daß die Stürme der Leidenschaften oft heftiger über die Insel hinbrausten, als die Stürme des Herbstes und des Winters.

Alle Männer der Jnfel waren bei der Arbeit. Ob Steuer­mann oder Decksjunge, hier gab es keinen Unterschied. Schon am nächsten Morgen sollte dieMitternacht" wieder auslaufen, bis dahin mußte alles klipp und klar sein. Vor der Doggerbank standen große Heringsschwärme, solche Chance ließ man sich auf Norderriff nicht entgehen. Der Winter war lang genug, um zu feiern.

Die Sonne war hinter dem schwarzen Jnseldock versunken, als Die Petersen das letzte Faß vernagelte. Lüderov rollte es in den Speicher und schlug mit lautem Knall die schwere Eichentür zu. Das Meer leuchtete noch einen Augenblick dunkelrot. dann fiel die Dunkelheit nieder.

(Fortsetzung folgt.)

Nr. 235 Seite 5 ----------t-------

Äus Gau und. Provinz

Mein Mann hat mich . . ."

-- Wahlbach, 7. Ott Der Ehemann Wilhelm B ö ck in g aus Zeppenfeld hat nunmehr g e st a n d e n, seine 23jährige Frau m dem Bahnwärterhaus bei Grünebach aus Eifersucht ermordet zu haben. Allerdings will er die Tat im Affekt begangen haben x n dem Dienstbuch der Frau fand man als deren letzten Eintrag mit flüchtiger Schrift die WorteMein Mann hat mich . . . Wahr­scheinlich ist die schwerverletzte Frau dann ohnmächtig geworden, so dah sie den Satz nicht vollenden konnte.

!! Riidesheim (Rheingau). 7. Olt. Für den gesamten Rhein, gauer Weinherbst gibt die bekannte Ahmannshäuser Rotwernleie alljährlich den Auftakt. Der Herbstausschuh hat bestimmt, dah der Rotweinherbst am Donnerstag, 8. Oft., beginnt und in der Unter, gemarkung seinen Anfang nimmt. Am Donnerstag, 8. Dn., begeht Frau Elisabeth Liebler, Wwe., geb. Lill, ihren 83. Geburtstag.

= Frankfurt a. M., 7. Olt. 3n den Frankfurter Anlagen und verschiedenen Gärten haben die Rohkastanien, nachdem sie ihre Früchte abgeworfen und das Laub schon zum Teil verloren hatten, zum zweiten Male Blütenkerzen ausgesteckt. Auch die Magnolien haben in verschiedenen Gärten zum zweiten Male geblüht.

-- Gelnhausen, 7. Oft In dem benachbarten Kreisorte Eidengesäh geriet, als sich der Besitzer bei der Feldarbeit befand, der Heu- und Strohschuppen eines Anwesens in Brand. Da die Hausfrau des Feuers nicht Herr zu werden vermochte und der Viehbestand in höchster Gefahr schwebte, in den Ställen zu ver­brennen, versuchte die Frau, die Schweine in Sicherheit zu bringen Hierbei erlitt sie schwere Brandwunden und konnte von den Nachbarn nur mit Mühe vor dem Flammentod bewahrt werden. Die Frau fand in bedenklichem Zustand Ausnahme tm Kreiskrankenhaus Gelnhausen.

-- Eiehen, 6. Ott. In der letzten Zeit wurden im Vogelsberg fortlaufend Einbrüche in einer Reihe von Dörfern ausgeführt. Als Täter kam der aus einem Arbeitslager in Breungeshain bei Schotten ausgebrochene, bereits vorbestrafte Gustav Szech aus Gelsenkirchen in Betracht. Insgesamt hatte der Flüchtling seit seinem heimlichen Abrücken 14 Einbrüche verübt, wobei er sein Jstteresse namentlich auf Lebensmittel und andere Eebrauchs- gegenstände richtete. Jetzt konnte er bei einem Einbruch ii Engelrod auf frischer Tat festgenommen werden. Er wurde zur weiteren Ermittlung in das Gießener Polizeigefängnis eingeliefert.

= Wetzlar, 7. Oft. Zu Fühen der Burgruine Greifenstein, im Dörfchen gleichen Namens, ist die Schuhmacherfamilie Dorn­busch ansäsiig, deren Ältester, Schuhmachermeister Heinrich Dornbusch, dieser Tage 78 Jahre alt wurde und heute immer noch, wie vor Jahrzehnten, als treuer Jünger Hans Sachsens tätig ist. Die Dornbusch- fönnen eine Ahnenfolge aufweisen, die bis ins Jahr 1651 zurückgreist, immer sind sie Schuhmacher ge­wesen. Im Mai 1699 verzog der erste Westerwälder Dornbusch von Tübingen nach Hachenburg und schloß hier mit einer jungen Wällerin", einer Anna Pitzer, den Bund fürs Leben. 1765 ver­zog ein Hachenburger Dornbusch nach Greifenstein und nahm hier gleichfalls den Spannriemen und den runden Hammer in die Hand. Seitdem reiht die Ahnenfette nicht mehr ab, so dah heute Heinrich Dornbusch, der Nestor des Hauses, wie sein Sohn Karl, bereits in der fünften und der sechsten Geschlechterfolge als Schuhmacher tätig sind.

-- Kassel, 7. Oft. Die einschlägig wiederholt vorbestrafte 32jährige Margarete Werner verließ im Sommer 1942 ihre Arbeitsstätte und trieb sich über einen Monat in der Umgebung von Marburg herum. Sie nächtigte im Freien und stahl, was sie zum Esten benötigte, aus Wohnhäusern, in die sie bei Nacht ein. stieg. Dabei nahm sie auch Kleidungsstücke, Wäsche und andere Dinge mit. Vom Sondergericht wurde sie als gefährliche Gewöhn« heitsverbrecherin wegen Rückfalldiebstahls in 19 Fällen zu einer Zuchthausstrafe von acht Jahren und zu zehn Jahren Ehrverlust verurteilt. Um die Volksgemeinschaft vor ihr auch nach der Strafverbühung zu schützen, wurde zugleich ihre Siche- rungsverwahrung angeordnet.

THEATER KURHAUS

Deutsches Theater. Do., 8. io., 18 bis 21 CS:Die Jungfrau von Orleans.

Residenz-Theater, Telefon 27506.

Heute, 19.30 Uhr:Meine Schwester und ich. Donnerstag, 8. Oktober, 19.30 bis 21.25 Uhr:Das letzte Abenteuer. Schauspiel von A. Marei.________

Kurhaus Donnerstag, den 8. Oktober, 11.30 Uhr, Brunnen-Kolonnade: Konzert. 16 Uhr: Konzert.« Leitung August König. 19.30 Uht: Konzert. Leitung: E. Schaidt

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LTta-Palast. Wilbelmstraße JUr. 36. Ab Freitag^ Die Geschichte des Ölpara­dieses Bairc England setzte hier im Jahre 1919 seine kaltblütigsten Agenten an, um diese reiche Erde für die Ver­sorgung der britischen Mittelmeer-Flotte zu rauben. Diese ungeheuerlichen Ge­schehnisse sind in diesem großen Ufa- FilmAnschlag auf Baku, mit packen­der Realistik nachgezeichnet worden. Zu- gelassen für Jugendliche über* 14 Jahre.

Ufa-Palast. Wilbelmstraße Nr. 36. Große Märdienvorstellungen täglich bis Samstag, 10. Oktober, jeweils 13 Uhr: Hänsel und Gretel. Ein wunder­schöner Märchentonfilm für groß und* klein. Vorher ein lustiges Beiprogramm mit unserem lieben Kasper. Kinder ab .30 RM Erwachsene ab.50 RM.

Thalia-Theater. Kirehgasse 72. Heute Erstaufführung IEiner für alle. Einer für alle ist ein in deutscher Sprache erscheinendes Filmwerk, das in mitreißenden und spannenden Bildern von dem Schicksal einer U-Bootbesatzung er­zählt In letzter Minute gelingt es, eine eingeschlossene U-Boot-Besatzung wieder 2u befreien. In erregenden und ans Herz greifenden Bildern wird diese Tat in diesem Film geschildert. Prädikat: Staatspolitisch und künstlerisch wert­voll! Dazu ein Film der Nachrichten- truppc des Heeres:Melder durch Beton und Stahl. Die deutsche Wochenschau. Anfangszeiten: Wo. 15, 17, 19.30, So. ab 13 Uhr. Jugendliche zugelassen.

Walhalla-Theater, Film u.Variet6. Der Scheidungsgrund, mit Anny Ondra, Paul Hörbiger, Ruth Eweler, Nach dem TheaterstückDer Spieler. Ein überaus lustiger Film, unerschöpf­lich an witzigen Einfällen. Das köst­liche Zusammenspiel zwischen Anny Ondra und Paul Hörbiger; ein Sieg über Griesgram und schlechte Laune. Bühne: Charly, der Robottänzer. Die neue deutsche Wochenschau. An­fangszeit: 14.30, 16.50, 19.30 Uhr.

So. auch 13 Uhr. Jugendliche haben keinen Zutritt.______________________________

Film Palast, Scbwalbacber Str. spielt heute, Mittwoch, 14.30, 17 und 19.30 Uhr, den Wien-Film im Verleih der Tobis:Wiener Blut. Spielleitung; Willy Forst. In den Hauptrollen Willy Fritsch. Maria Holst, Hans Moser, Theo Lingen, Dorit Kreysler Fred Liewehr. In diesem Willy-Forst-Film standen alle guten Geister des Weins, des Humors und der leicht beschwingten Musik Pate. Ein Film, der überall größten Beifall fand. Die neueste Wochenschau läuft vor dem Hauptfilm. Jugendliche über 14 Jahre haben zur 14.30- und 17-Uhr- Vorstellung Zutritt. Zur letzten Abend­vorstellung. nur in Begleitung Erwachs.

Apollo - Theater, Moritzstraße 6. Der alte und der junge König. Emil Janning In seiner besten Rolle. Ferner: Werner Hinz, Leopoldine Kon­stantin, Carola Höhn u. v. m. Der Konflikt zwischen dem Soldatenkönig und seinem Sohn, dem jungen Fritz, der später als Friedrich der Große, Preußens u. damit Deutschlands Größe begründete. Jugendliche zugelassen. Wo. 15, 17.20, 19.45 Uhr._________,

?pitol - Theater am Kurhaus. ,So endete eifte Liebe. Paula Wessely Willy Forst. Gust Gründgens Franz Herterich Rose Stradner Erna Morena Der erschütternde Herzensroman der jungen österreichischen Kaiserstochter, die aus Gründen der Politik «ihrer Liebe zu dem jungen und schönen Herzog von Modena entsagen muß und den unge­liebten Napoleon zu heiraten gezwungen wird. Eine tiefe menschliche Tragik zieht durch diesen dramatischen Film, In dem drei unserer bedeutendsten Darsteller Meisterleistungen bieten. Jugendliche über 14 Jahre zugelassen. Wo. 15, 17.20. 19.45 Uhr, So. auch ab 13 Uhr._______

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Du bist mein Glück. Ben j amino

Giglis wundervolle Stimme macht uns den Film zum unvergeßlichen Erlebnis. Isa Miranda entzückt uns in einer Doppelrolle. In weiteren Rollen: Gustav Waldau, Josef Sieber, Eric Hel­gar, Annie Markat. Jugendliche zuge­lassen. Die Wochenschau läuft nach dem Hauptfilm Wo 15, 17.15, 19.30.

Park-Lichtspiele Wiesb.-Biebrich Von heute, Mittwoch, bis einschließlich Freitag, ein großer, musikalischer Wien- Film W. ForstsOperette. Die schönsten Szenen und Melodien aus den unsterb­lichen OperettenFledermaus,Bet­telstudent,Zigeunerbaron undGas- parone klingen und schwingen im Rhythmus der Lebensfreude durch diesen herrlichen Film. Jugendliche haben keinen Zutritt. Beginn: Wochentags täglich 19.30 Uhr, Mittwoch 15.00 Uhr. \

Römer-Lichtspiele. W.-Dotzheim.

Falstaff in Wien.___

S-Kronen-Lichtspiele Schierstein

Hallo Janin.

Olympia-Lichtspiele. Bleichstr. 5.

Hans Moser, Paul Hörbiger:Wir bitten zum Tanz. Jugendliche ab 14 Jahre zugelassen.

Union-Theater, Rheinstraße 47.

iWeißer Flieder mit: Hannelore Schroth, Hans Holt,

Singstunde der Wandergruppen. Jeden Mitt­woch, 20 15 Uhr, in der KdF.-Musik­schule, Luisenstraße 42, 2 (im Hause des Residenz-Theaters).

Luna-Theater, Schwalbacher Str. Wegen Instandsetzung bis 7f Oktober geschlossen.______________________________

Taunus-Lichtspiele. W.-Bierstadt.

Mi. u. Do.:Die Heilige und ihr Narr.

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VEREINSNACHRICHTEN

Deutscher Alpenverein. Lichtbilder-Vortrag. Samstag, 10 Oktober 1942, 19.30 Uhr. kleiner Saal des Kurhauses, Studienrat Balkenhol, Witten:Wälder, Wasser, Firn. Vereinsmitglieder haben gegen Vor­zeigen ihres Ausweises freien Eintritt.

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