Seite 6 Nr. 232
Wiesbadener Tagblatt
Samstag /Sonntag, 3./4. Oktober 1942
gemacht. Er schüttete behutsam Mehl in einen Topf, tat Wasser dazu und sogar ein Ei. Wir waren es gewohnt, baß Onkel Karl die unmöglichsten Sachen auftrieb — wir verhielten uns ruhig und sahen ihm zu, wie er mit einem Holzstück im Topf rührte. Das Trommelfeuer wurde stärker. Rechts und links schossen Erb- sontänen hoch. Onkel Karl achtete es nicht. Er hatte inzwischen den Inhalt des Topfes in dis-Pfanne geschüttet und hielt sic ganz ruhig über das Feuer.
Nach zehn Minuten bekam Karl Hammer dann seinen Eierkuchen. So, wie seine Mutter ihn immer gebacken hatte, mit Zucker und Zimt, schön warm aus der Pfanne. Dann schnallte Onkel Karl den Stahlhelm fester, weil inzwischen der Befehl gekommen war, sich zum Sturm bereit zu halten.
Kleine Worte großer Männer
Kant
Kant befand sich aus einer ländlichen Hochzeit in der Nähe von Königsberg, wo ein Mann von ziemlich siebzig Jahren ein achtzehnjähriges Mädchen heiratete. Ein Verehrer des Philosophen, der schon immer gern in ein Gespräch mit dem berühmten Mann gekommen wäre, näherte sich ihm ehrerbietig und fragtet
„Ob es wohl zu hoffen ist, Herr Professor, baß diese Leute noch Kinder bekommen?"
„Nein", erwiderte Kant, „zu hoffen nicht, aber zu befürchten!"
H u f e l a n d
Ein dankbarer Patient Hufelands sagte zu dem berühmten Arzt:
„Es ist erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie Ihre Anordnun- gen treffen. Ich glaube, wenn jemand heilbar ist — Sie wissen ihm zu helfen. Sie kennen den menschlichen Körper so genau!"
„O ja, den kenne ich", entgegnete Hufland lachend, „aber es geht uns Ärzten wie den Nachtwächtern. Die kennen wohl die Straßen, aber fie wissen nicht, was in den Häusern vorgeht!"
B o i l e a u
Ludwig XIV. zeigte Boileau ein Gedicht, das er gemacht hatte, mit dem Ersuchen, Poileau solle ihm die reine Wahrheit darüber sagen.
„Sire", entgegnete Boileau, nachdem er das Gedicht gelesen hatte, „bei Ihnen ist wirklich kein Ding unmöglich. Sie wollten schlechte Verse machen, und es ist Ihnen gelungen!"
Hans Bethge
Der Sonntag
Beilage des Wiesbadener Tagblatts
Heilige Erde
Erzählung zum Erntedanktag von Werner Tillmann
, Sn einem Erenzdörfchen im Saarland hat der Altbauer Bert Echternak seinen Hof. Nicht groß ist das Anwesen. Doch bringt es Arbeit die Fülle. Besonders jetzt im Kriege. Sein Sohn, der lange schon den Hof überschrieben bekommen hat, steht im Osten. Seil Wochen haben sie nichts mehr von lym gehört.
Längst ist der alte Echternak wieder eingesprungen. Frau, Schwiegertochter und Enkel gehen ihm zur Hand. Er ist noch gar nicht so lange her, da sang auch hier der Krieg sein ehernes Lied. Sie mutzten das Dorf verlassen. Deutsche Soldaten richteten sich in der Erde kriegsmäßig ein und verteidigten sie Bei den Erenzkämpscn des Winters blieb es, bis im Frühsommer des Jahres 1940 der Sturm nach Westen rollte. Sieben Soldalengräber oben am letzten Feldrain sind die Zeugen jener ■Bett. Zwei deutsche und fünf französische Soldaten ruhen dort
In diesen Herbsttagen, da Echternak die Felder Mit dem Pfluge umbrach verharrte er öfter in Höhe der Gräber. Sie lagen an seiner Besitzgrcnzc. Wenn die Septembersonne blutrot im Westen untertauchte, erfntzte dieses Leuchten auch die Gräber. Die letzten Strahlen brache» sich an dem Grau der Helme, die vor den Kreuzen läge»
An einem solchen Abend wandte sich Bert Echternak von den Grabern weg gen Osten Schaute iibei Berge und Hügel seiner Heimat hinweg in die Feine Da kamen aus dem Wald graue Heere, die des Weltkrieges und des Jahres 1940 Ihr Gleichschritt zog Echternak mit fort durch deutsche Lande, vorbei an abzeernteten und gepflügten Feldern. Dort rauchten die Schlote. Da rollten Waggons ichwerbeladen über blitzende Schienenwege Ein schaffend Volt an der Arbeit. Den Marsch der Krieger begleitete ein vielstimmiger Choral, vereint aus dem Danklied an den, der die Erde mit trächtiger Fülle gesegnet und dem Dröhnen tausend und aber tausend kreisender Räder, iiber Ströme uno Flüsse hallte der Marsch. Immer grötzer wurde ihre Kolonne Vom hohen Norden kamen die Soldaten, und die Kämvler des Südens stietzen zu ihnen. Vorwärts ging es nach Osten ...
Dort trafen sie auf die Mauern heldenmütiger Kameraden und Söhne, Weit vorgetragen war die Feuerlinie gegen den Oroind In den Boden gestampst wurde alles, was der Bolschewismus an Beorohungen aufgetiirmt hatte.
Aus dem Vorhang von Feuer und Verderben löste sich eine Gestalt. Das Gesicht vom Kamps gezeichnet. Den Waffenrock mit Lehm überkrustet, die Hände rissig. Echternak glaubte dieses Gesicht zu kennen. Es trug die Züge seines Sohnes. Und doch war er es nicht Einer der unzähligen, im Toben der Schlachten gc- ßlutet bot Echternak die Hand: Von deinem Sohn soll ich dir berichten und dich zu ihm -Ühten Dori drüben hat er seine Ruhestatt. Wie alle andern gab et sein Leben, stolz und voll Zuver- f*“)t , »Datz unsere Heimaterde nie so aussehen möge wie dieser rulsilche Boden. Immer soll sie reife Ernte tragen und Söhne hervorbringen, die sie schirmen. Tapfer und furchtlos. Das belichtet meinem Vater, datz er meinen Jungen leite, bis er zum Mann geworden und uns ebenbürtig ist? Dies seine letzten
Worte, Bert Echternak. Seien sie dir und den Deinen Trost. Und nun geh, du hast den Hof und die Arbeit. Mich brauchen weiter die Kameraden. Ihr aber haltet die Heimat. Die letzte, grotze Schlacht um Heimat, Arbeit und Leben ist uns ausgetragen. Wir vollenden, was die Seelen, die mit dir gekommen, begonnen Ein Wall von Gräbern aus tausend Schlachten legt sich
rings um Deutschland und schützt, was uns allen lieb und
Versunken wa- die Sonne. Bert Echternak lenkte mit schweren Schritten sein Gespann zum Hof. Ihm entgegen kam sein Enkel uno begleitete ihn auf dem Heimweg. Vor ihre Fuhe fiel em welkes Blatt einer Buche nieder.
„Jetzt kommt der Herbst", sagte der Junge.
„Und damit die grötzte Wandlung in der Natur Reiner. Wie ein Gleichnis ist diese Zeit des Vergehens. In diesem Fallen steht schon wieder das Leben Es mutz sich bewähren, wenn seine Zeit gekommen. Nie duldet Gott einen Stillstand. So ist es auch int Menschenleben. Bub. Wenn wir Alten einmal nicht mehr sind, tritt die Jugend an unsere Stelle. Sie mutz sich früh darauf vorbereiten. Und wo könnte das bester geschehen als auf dem Heimatboden, aus dem alle Kraft stammt, daran unser Leben gebunden. Immer muh ein Mann an der Fahne sein, die^ s^ghaft über deutscher Erde weht. Das mach dir zu eigen, wenn dich einst das Leben bereit finden soll."
„Ein großes Lebendiges ist die Natur
Aus der „Bäuerlichen Trilogie" von Sepp Hilz auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1941
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(Photo: Presse-Hoffmann)
Onkel Karl
Pflug und Schwert
Das Wissen um die Heiligkeit der deutschen Erde stellt das ganze Volk mit Dank und Versprechen neben den Bauern, bereit, diese Erde zu verteidigen, bereit zum Kampf um das Leben des Volkes.
Wohl uns, solang noch seinen Acker
In Mühsal unser Landmann baut, Solang er noch getrost und wacker Der Hände Tüchtigkeit vertraut!
Solange steht ihr, feste Stützen
Des Reiches, das sonst haltlos fällt.
Das Schwert ist da, den Pflug zu schützen, Der Pflug ist's, der das Schwert erhält.
Nie aber hat sich der eherne Ring der Hände, die den Pflug und die das Schwert führen, so unzerreißbar und unüberwindlich zusammengefügt wie in unseren Tagen. Und darin äußert sich der tiefste Dank des Volkes an den Bauern: er hat den Pflug mit dem Schwert vertauscht, und über die Ackerflur geht die deutsche Bauersfrau, hart entschlossen zur Männerarbeit, da der Mann an der Front steht, und darum Held wie er.
Ich seh': ein deutsches Weib geht hinterm Pflug, und in der Furche schläft ihr kleines Kind;
dann streut andächtig sie aus ihrem Tuch die goldenen Körner in den Abendwind.
Dein Mann pflügt Jetzt im Feindeslande fern mit blut’gem Schwert auf einem fremden Feld; eins denkt ans andre, betend zu dem Herrn, und jedes von euch beiden ist ein Held.
Gesegnet, Mutter, deine Friedenstat, die heilige Nahrung deinem Kind gewährt! Gesegnet, Vater, deine blut’ge Saat, die Frieden deinem Vaterland beschert!
Von Georg Büsing
Als er auf den Kasernenhof kam, lachten wir alle. Er war klein und dick und trug einen grotzkarierten Anzug. Eine Mütze schien er nicht zu besitzen. Er schritt auf den Feldwebel zu, klappte die Hacken zusanimen und machte eine Verbeugung. Er solle sich hier melden. Er käme gerade von Schanghai herauf. Dem Feldwebel blieb vor Staunen der Mund offen stehen.
Er hatte seine Schwierigkeiten, den Mann aus Schanghai einzukleiden. Auf der Kammer erlebten wir urkomische Szenen. Der Feldwebel rauste sich die Haare. Eine passende Hose sand sich für den Kerl überhaupt nicht. Der Helm schaukelte hilflos hin und her. Man konnte ihm anziehen, was man wollte — ein Soldat wurde nie daraus. Beim Parademarsch verdarb er die ganze Linie.
Wir hatten iM Onkel Karl getauft. Seinen richtigen Namen wußte keiner. Wir lachten und risten Witze über ihn. Später, im Felde, nicht mehr. Da wurde er unser Onkel. Solch ein Onkel, der da ist, wenn er gebraucht wird. •
Wir lagen in Flandern. Mit fünf Mann in einem Veton- klotz, zwei Meter im Quadrat. Die Erde, auf der sonst Korn reifte, war aufgewühlt. Manchmal tagelang Trommelfeuer. Und Hunger, Onkel Karl war es bann, der zu essen besorgte. Onkel Karl kroch im Feuer von Trichter zu Trichter und schaffte es.
Wenn es einmal ruhig war und die Sonne schien, lagen wir drautzen. Wir träumten von zu Hause und von gutem Esten. Onkel Karl erzählte von den Menus, die er auf den Dampfern nach Schanghai. Rio und New Park bereitet hatte. Jeder suchte sich bann bas Beste aus unb genotz es im Geiste. Nur Karl Hammer, bet Jüngste von uns, hatte sein besonberes Gericht. Eierkuchen mit Zucker unb Zimt schön warm aus der Pfanne. Seine Mutter buk ihn so wunderschön. Ja, wenn er den mal wieder esten könne!
Es war in der Silvesternacht 1917. Morgens war alles still und ruhig. Onkel Karl war unterwegs gewesen, „Neujahrsein- käufe gemacht", wie er sagte. Er tat sehr geheimnisvoll. Es würde oiesesmal ein schönes Fest geben!
Aber nachmittags setzte das Trommelfeuer mit verstärkter Wucht ein. Die Erde stöhnte unb schrie, bet Himmel brannte. Wir lagen im Schlamm bes Grabens, leben Augenblick mutzte ber Befehl zum Sturm kommen.
Da traf es Karl Hammer. Er sagte kein Wort, aber in seinen Augen war zu lesen, datz es mit ihm zu Ende ging. Wir satzen still bei ihm, nut Onkei Kail wat beschäftigt. Et hatte Feuer
(Nachdruck verboten)
36. Fortsetzung
Blitz durch die Gedanken. Sie ha dieses Wiedersehens. Steinbecks B
»raut ganz vergessen ae-
Ünb seine Braut? . . tagte es Ursula wie ein sengender hatte im jubelnden Glück
habt. Nun stand sie plötzlich zwischen ihnen . . .
Wozu freute sie. Ursula, sich über Steinbecks Anwesenheit?
Welchen Zweck hätte es auch für sie. nach Berlin zu kommen? Steinbeck gehörte ia einer anderen!
Ursula geilt rumNeoter ».7.7,7»..
Ursula sah ihn fragend an.
„Es ist bis jetzt zwar noch nicht bekannt. Sie dürfen es aber selbstverständlich wissen." fuhr Steinbeck fort. „Für nächstes Jahr wird am Deutschen Opernhaus der Ecneral- musikdirektorvosten frei: man bat mir die Stellung angetragen . ..“
„Das ist ia herrlich!" unterbrach Ursula ihn in freudiger Überraschung.
„Jetzt fehlt nur noch, daß auch Sie nach Berlin kommen. Fräulein Rühl!" meinte Steinbeck darauf, es sollte scherz- naf' klingen, aber in seinen Augen war ein zärtliches Schimmern. ,. ..
„Das könnte ich leicht haben! Erst gestern bat der biesige Generalintendant mir wieder eine Anstellung an der Staatsover angeboten..."
„Und Sie haben es ausgeschlagen? Warum denn?"
Darauf, wie in einem Erinnern, das jäh das irrobe aus seinen Zügen verscheuchte: „Können Sie sich gar nicht von Hamburg trennen?"
Ursula hörte den fremden, beinahe feindseligen Klang aus seinen Worten. Sie begriff nicht, warum Steinbeck plötzlich so sonderbar sprach. Dann überfiel sie unklares Verlangen. ihm etwas zu sagen, was ihm vielleicht Freude mawe. was den finsteren Ausdruck, den sein Gesicht angenommen hatte, verschwinden lasse.
„Vielleicht komme ich doch noch nach Berlin . . .," sprach sie bann kaum hörbar, als fürchte sie. durch ein lautes Wort dem Manne ihr gegenüber zu verraten, wie alles in ibr entgegendrängte.
Steinbecks Züge bellten wieder auf. „Das wäre fein! Dann könnten wir wieder, wie früher, oft beisammen sein!"
Warum aber war seine Verlobte nicht bei ihm? Ihr Platz wäre doch beute, gerade an diesem Tage, an dem er zum ersten Male in Berlin dirigierte, an seiner Seite gewesen!
War zwischen den beiden vielleicht nicht alles zum Besten bestellt? . . .
Etwas Befreiendes. Betörendes hatte dieser Gedanke für Ursula. Sie ertrug die Ungewißheit nicht länger. Ihre Worte sollten ruhig, gleichgültig klingen, aber die fiebrige Erregung, die sie durchzitterte, war kaum zu überhören.
„Ist Ihre Braut nicht mit nach Berlin gekommen, Herr Steinbeck?"
„Meine Braut?" Steinbeck machte eine kurze Handbewegung, als schiebe er etwas, mit dem er längst abgeschlossen hatte, weit von sich weg.
„Das war einmal! Wir haben beide eingesehen. daß wir nickt zueinander passen, da sind wir eben wieder voneinander gegangen ..."
Ursulas Herz flatterte vor Glück. Sie wußte nicht, was -sie auf Steinbecks Worte sagen sollte.
„Ich verstehe heute nicht mehr, wie ich mich Überhaupt verloben konnte," sprach Steinbeck weiter, .mienn ich ehrlich sein soll, muß ich eingestehen, daß ich den Schritt eigentlich nur aus Trotz tat . . .
„Aus Trotz?"
„Ich batte eine unheimliche Wut auf jemanden, und weil mir da nichts Besseres einfiel, um mir Luft zu machen, verlobte ich mich!"
„Auf wen . . hatten Sie . . . diese Wut? . . ." Dann, mit wissendem Lächeln: „Auf mich vielleicht gar? . . .“
Ste'nbeck lehnte sich vor. Ein weicher Klang kam in seine 3; i..;:re: „Ich möchte Ihnen vieles sagen. Ursula . . . aber nicht hier, unter den fremden Menschen, die uns nichts angeben . . ich will allein mit Ihnen sein, wenn ich Ihnen erzähle, was ich auf dem Herzen habe ... es ist zwar schon spät, aber vielleicht könnten wir doch noch einen kleinen Spaziergang machen? . . ."
(Schluß folgt)
„Sie werden mich beute Io schnell nicht los!" erwiderte er übermütig. , , , ,, , ,
Als sie dann Platz genommen, batten, fragte Ursula. ..Woher wußten Sie eigentlich, daß ich hier wohne?
„Ich las in einer Zeitung von ihrem Gastspiel, ich war gestern abend in der Vorstellung ..."
„Sie waren in der Aufführung? Waren Ste mit nur zufrieden?"
„Und ob ich zufrieden war!
„Jetzt weih ich aber immer noch nicht, woher Sie meinen Aufenthalt in vielem Hotel kannten."
„Das Tbeaterbüro war heute morgen so freundlich, es mir zu verraten!" . „„ , „ , , r, .
„Haben Sie sich dort erkundigt? fragte Ursula rasch, der Gedanke, daß Franz Steinbeck sie gesucht hatte, schuf in ihr namenlose Freude.
„Ja. sind sie mit deswegen böse?
Ursula schüttelte hastig den Kopf. „Böse? . . ."
„Ich war dann heute schon einige Male hier vor dem Hotel . . .". fuhr Steinbeck zögernd fort. . „„
..Sie waren hier? . .. Warum kamen Sie nicht herein?
Steinbeck lachte verlegen. „Das erzähle ich Ihnen vielleicht ein andermal . . .“
Dann tarnen sic wieder auf Steinbecks Konzert zu sprechen. Ursulas Wangen glühten, während sie Steinbeck viele schöne, gute Worte über seine Leistung an diesem Abend sagte. m ^. . . , _ .
..Sie sollten öfter in Berlin dirigieren. Herr etem= Bcificfjlofj fic
„Das wird wahrscheinlich auch der Fall sein!" erwiderte Steinbeck darauf und lächelte gebeimnisvoll.
