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Wöchentlich in 6 Ausgaben
90. Jahrgang
Samstag/Sonntag, 3./4. Oktober 1942
Nummer 232
Konzentrierter Wille zum Stea!
Deutschlands Position ist auch durch einen Dauerkrieg nicht zu verschlechtern
be
im
der der
icken OKW.-Berichie nur unterstreicht. Churchill wird diese Entbüllung darum um so veinlicher lein, als sie bestens geeignet ist. auch seine Angaben über die ..geringen" Verluste der letzten Nordmeergeleitzüge in das rechte Licht rücken zu lassen.
besonderen Frachtern verladen wird. ..Auf unseren Truvven- transoortern schlafen die Mannschaften in drei Schichten und jeder Schlafplatz wird täglich 24 Stunden ausgenutzt", letzte Roh binzu.
Diese Auskunft hat Oberst Roh gegeben, bevor die Meldung von der Versenkung der drei grohen Truoventrans- vorter im Atlantik eingetroffen war.
Bei diesem amerikanischen Verfahren dürften die für den Transport von 13 000 Mann eingerichteten Pasfagier- dainpser mit einer noch gröheren Truvvenzabl belegt gewesen sein.
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rangen nach der Schaffung einer zweiten Front aus- einandersetzen. Sier und da begreift man allerdings wohl, dah man mit einfachen Schlagworten doch der FLbrerrede nicht gerecht wird und dah man vor allem damit nicht die Tatsachen aus der Welt schafft, die nun einmal für Deutschland und nicht für die Alliierten sprechen. Es ist diesmal die ..P o r k sh i r e Po st", die sich gegen die Annahme wendet, dah Deutschland — was man hier und da aus der Führerrede herauslesen wollte —. künftig seine Strategie nur noch auf Verteidigung und nicht auf Angriff abstcllen werde. Aber selbst wenn Deutschland zum Verteidigungs- kamps übergebe, so meint das Blatt, dürfte man nicht vergessen. dah die Verteidigungsstellungen sehr stark seien. Man dürfe auch den Zeitfaktor nicht unterschätzen. denn wenn die Deutschen genügend Zeit hätten, so könnten sie ihre europäische Festung s q ausbauen. daß sie uneinnehmbar werde. Das heiht mit anderen Worten, daß man in England nun auch. den General Zeit abhalftert und zu erkennen beginnt, dah die Zeit für Deutschland arbeitet. Die ..Vorkshire Post" sagt freilich, deshalb eben mühten die Alliierten bandeln, bevor Hitler Zeit erbalte. seine defensive und produktive Organisation des eroberten Europa zu vollenden. Wie aber die Alliierten bandeln sollen, das weih auch die ..Vorksbire Post" nicht und wenn gleichzeitig die englischen Blätter wieder das Tonnage-Problem in den Mittelpunkt rücken und erklären, dah trotz des Dramas von Stalingrad der U-Boot-Krieg das wichtig st e Kampfgebiet bleibe, so ist das nur ein neues Eingeständnis der englischen Schwäche und der Unmöglichkeit, etwas gegen die „europäische Festung" zu unternehmen. Mit anderen Worten bestätigen auch die Engländer und Amerikaner. wie berechtigt die Siegesgewißheit ist. von der die Rede des Führers getragen war.
Churchills Lügengewebe über Geleitzugverluste zerrissen
Peinliche Enthüllungen eines britischen Marine-Kommandanten
Die besetzten Ostgebiete können in diesem Jahre bereits erhebliche Zuschüsse zu unserer Ernährung beisteuern, und die Bedürfnisse unserer dort kämpfenden Armeen
worden, dah jeder Geleitrug für Malta von mindestens 50 Einheiten der Kriegsflotte und vier Flugzeugträgern begleitet werden muh. Aber selbst in diesem Fall, der eine grobe Belastung für die Kriegsflotte der Alliierten darstellt, kann kein Eeleitzug ungebindert nach Malta gelangen. sondern erleidet in grohen Seeschlachten von etwa vier Tagen Dauer nicht nur erhebliche Verluste an Frachtschiffen. sondern auch an Einheiten der Kriegsflotte."
Diese Erklärung, die einer in Madrid vorliegenden Meldung aus New Bork zufolge, der Kommandant der briti-
Berlin, 3. Okt. „Die britisch-amerikanische Schiffahrt — Mittelmeer ist durch die Tätigkeit der U-Boote uud Schnellboote Deutschlands und Italiens derart schwierig ge-
Zahlen, an denen die zweite Front scheitern mutz
Erklärung eines amerikanischen Obersten zur Schisfsraumnot
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Die Wertung in den neutralen Ländern
Aber auch die Prelle in den neutralen Ländern rückt ausnahmslos diese Siegesgewihheit des Führers in den Vordergrund ihrer Betrachtungen. Das schreiben beispielsweise türkische Blätter, von denen „Son Posten unterstreicht, dah der Führer wieder einmal die Sprache der Massen zu finden wuhte. während einer der amerikanischen Hetzsender seinen Hörern glaubte vorerzählen zu können, dah der Volksführer von einst die Fühlung mit den Massen verloren habe. Eine Behauptung, über die ieder, der am Rundfunk an der Erohkundgebung teil hatte, nur lachen kann. Türkische Blätter unterstreichen auch das Vertrauen in den Ausgang des Krieges, aber auch schwedische Zeitungen verweisen darauf, wie selbstsicher der Führer seine Gegner und deren militärische Fähigkeiten ironisiert habe. Die Schweizer Blätter können sich ebenfalls diesem Eindruck nicht entziehen. Vor allem aber ist festzustellen, dah die Argumente des Führers, besonders der Hinweis darauf, dah die Zeit für Deutschland arbeitet, in den neutralen Ländern einen starken Eindruck gemacht haben. Man kann sich auch dort nicht den Schilderungen über den Aufbau der eroberten Ostgebiete entziehen und man kann auch nicht verschweigen, daß dieser Aufbau eine dauernde Bellerung der Lage Deutschlands und eine grohe Stärkung des im Kreuzzug gegen den Bolschewismus stehenden Europas bedeutet.
Was die Engländer zugeben müllen
Es wäre mehr als seltsam, wenn man im Lager unserer Gegner nicht wieder den Versuch unternehmen würde, die Rede des Führers als schwach, oder als verworren. oder als unsicher hinzustellen. Dabei muh man freilich im gleichen Augenblick Meldungen verzeichnen, wonach der sowjetische Verbündete einem auherordentlich schweren Winter entgegensteht und man muh. so ungern man es auch tut. stch immer wieder mit den sowjetischen Forde-
Der Führer beglückwünscht König Boris
Berlin, 2. Okt, Der Führer hat dem König der Bulgaren zum Jahrestag seiner Thronbesteigung mit einem in herzlichen Worten gehaltenen Telegramm seine Glückwünsche übermittelt.
schen Marine. Anthony B o m i n. aus der Prellekonsernz englischen Botschaft bei der Besprechung der Lage britisch-amerikanischen Schiffahrt im Mittelmeer abgab. enthüllt auf der einen Seite die ganze Lügenhaftigkeit der britischen amtlichen Nachrichtengebung. wie ste selbst noch bei der letzten groben britisch-amerikanischen Eeleitzug- Katastrovbe int Mittelmeer gehandhabt wurde, wie ste auf der anderen Seite die Korrektheit und Genauigkeit der deut-
Berlin. 2. Okt. Der amerikanische Oberst Frank R ob. Chef des Transportwesens für die amerikanischen Streitkräfte auf dem europäischen Kriegsschauplatz, bat in London einem Berichterstatter des „Daily Telegraph" Mitteilung über den Schiffsraum gemacht, der für Truppentransporte verschiedener Art benötigt wird. Für den Transport jedes einzelnen Infanteristen über See rechnet der amerikanische ^kansvortchef mit einer Anfangstransoorttonnage von L«RT. Diese Tonnage befördert den Mann und seine erste Ausrüstung. Seine laufende Versorgung in Ubersee ist da- A" nicht eingerechnet und erfordert eine dauernde zusätzliche placyichubtonnage. Für den Transport von Truppen, der ^uftroaffe oder von Panzerdivisionen ftnd 21 BRT. für jeden Scann erwrderlich. Diese Ziffern beziehen stch auf den Transport militärischer Einheiten mit Bewaffnung und Fahrzeugen auf Frachtschiffen. Zur Beförderung einer motoriiterten Panzerarmee von 50 000 Mann braucht die ?nl^!J<“nI,®t5>oSjansoortor0aniiation Schiffsraum von über 1 Million BRT.. für 100 000 Infanteristen 800 000 BRT.. den Nachschub nicht eingerechnet.
__Zu den englischen Hoffnungen auf ein amerikanisches Millionenheer nach Art des Weltkrieges erklärte Oberst Roh. es bedürfe beute einer viel gröheren Tonnage, einen einzigen Mann ieder Waffengattung zu befördern und kampffähig zu , erhalten als im Weltkriege. Nach seiner Berechnung wurde der Transport eines gemischten Heeres von einer Million Mann rund 15 Millionen BRT. erfordern. Für die reine Mannschaitsbeförderung liehen stch auf Truppentransportern im Verhältnis zur Tonnage natürlich mehr Leute unterbringen, da das schwere Kriegsgerät auf
Weltecho der Führer-Rede
as. Berlin, 3. Okt. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Die Führerrede beherrscht das Gesicht der Weltpresse, die sich keineswegs auf ihre ausführliche Wiedergabe beschränkt, sondern auch in langen Kommen- raren zu den Ausführungen Stellung nimmt. Bei der Überfülle der Kommentare ist es nicht möglich, im einzelnen alle die Blätterstimmen anzuführen, die wohl eine Erwähnung verdienten. Die Betrachtungen der Prelle in den uns verbündeten und befreundeten Ländern lallen stch dabei aber leicht auf einen Nenner bringen: In allen diesen Kommentaren wird der konzentrierte Wille zum Stege nachdrücklich unterstrichen. „Es war die gelaßene und ironische Rede dellen, der weih, dah er bereits alle Voraussetzungen des Sieges in der Hand und das Notwendige getan hat, dah er ihm nicht entgleiten kantr", so kennzeichnet der „P o v o l o d' I t a l i a" die Rede des Führers. Der „Kartiere della Serra" begründet zugleich noch einmal diese Auffassung, wenn er u. a. schreibt, „die absolute Siegesgewihheit des Führers beruht auf den glorreichen Taten, die in den letzten drei Jahren vollbracht wurden und vor allem auch auf dem Wiederaufbau der eroberten Gebiete, der allgemeinen Neuordnung der europäischen Wirtschaft, der vollkommenen Solidarität der Staaten des Dreimächtepaktes, sowie der moralischen Schwäche der Gegner und ihrer Sache."
. In Rumänien, in Ungarn, in Finnland. in der Slowakei, in Kroatien, kurzum in all den Ländern. die an dem gemeinsamen Kampf gegen den Weltfeind Bolschewismus teilnebmen. sind die Betrachtungen der Prelle auf den gleichen Ton gestimmt. Überall, und das gilt genau so für die spanische Prelle, wird die gewaltige Siegeszuversicht, die in der Rede des Führers zum Ausdruck kam, unterstrichen. Auch die javanische Prelle stellte fest, dah es unmöglich ist. Deutschlands Position durch einen Dauerkrieg zu verschlechtern.
Opferbereite Hilfe
Wehrmacht spendet fast 50 Millionen RM. für das Deutsche Rote Kren,
Berlin, 3. Okt. Rach den bisher vorliegenden Meldungen hat die deutsche Wehrmacht für das »Kriegshilfswerk für das Deutsche Rote Kreuz" in der Zeit vom 1. Avril bis 31. August 1942 in freiwilligen Spenden einen Betrag von 49 974 086,25 RM. in Reichsmark und ausländischen Zahlungsmitteln aufgebracht. Das Ergebnis ist um rund 260 v. H. höher als das Sammelergebnis für das Deutsche Rote Kreuz 1941 und stellt der Truppe, ihrem nationalsozialistischen Gemeinschaftsstnn und ihrer opferbereiten Hilfe für die im Kampfe verwundeten Kameraden das höchste Zeugnis aus.
Soldatenspende für Bombengeschädigte
Berlin, 2. Okt. Reichsminister Dr. Goebbels empfing beute eine Abordnung des Wehrmachtbefehlshabers Norwegen, Generaloberst von Falkenhorst, bestehend aus je einem Angehörigen des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe, die stch im Norwegen-Einsatz besonders ausgezeichnet haben. Als Symbol der engen Verbindung zwischen Front und Heimat überreichte die Abordnung dem Minister einen Betrag von 500000 Kronen, der von den drei Wehrmachtteilen in Norwegen für ihre bombengeschädigten Volksgenossen im Reich freiwillig gespendet worden ist.
Reichsminister Dr, Goebbels dankte den Soldaten in herzlichen Worten für die grohzügige Spende und bat ste, seinen und den Dank der Heimat auch an ihre Kameraden in Norwegen weiterzuleiten.
Anschließend lud der Minister die drei verdienten Soldaten zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Berlin ein.
Brot ist Schicksal
Bon Heinrich Karl Ku«»
Es gab eine Zeit, da hatten wir vergessen, daß uxiet Brot auf den Feldern wächst. Wir nahmen es wie irgend eine Ware bin, wie tausend andere Produkte der gewerblichen Wirtschaft und hatten für die ehrfürchtige Gewohnheit der Alten, die ein Kreuz über den Brotlaib ritzten, bevor sie ihn anschnitten, nur ein Lächeln übrig. Wenigstens viele unter uns. Ob das Getreide, das uns nährte, im Ländchen, in der Wetterau. oder irgendwo in Kanada wuchs, schien uns belanglos zu sein. Der niedrige Preis war entscheidend, Und das wenige Jahre nach der Lektion, die uns der erste Weltkrieg erteilte. Ein verhängnisvoller Irrtum, in dem die ganze Unnatur des Zwischenreiches und seines Denkens zum Ausdruck kam. Ein Volk, das auf das Brot aus eigener Scholle verzichtet, gibt seinen Charakter, seine artgebundene Anschauung, seine Religiosität und seine Freiheit preis. Der Acker, die Arbeit, die er erfordert, formt den Menschen, der ihm verpflichtet ist. Wir brauchen nur die Verschiedenheit zwischen einem Bergbauer, der auf karger Scholle wirtschaftet und dem 6er fruchtbaren Ebene zu beobachten, um uns von der Wahrheit dieser Auffassung zu überzeugen. Bauer und Boden geben eine innige Verbindung ein, aus der die Eigenarten geboren werden, die die Landschaften voneinander unterscheiden. In der Nation ist der Bauer wiederum das konservative Element, das jede Neuerung abstößt, die sich nicht organisch in den Körper des Eesamtvolkes einfügen läßt. Aus ihm spricht Instinkt und Selbsterhaltungstrieb der Rasse. Brot ist Schicksal, eine These, die — auf das politische Gebiet übertragen — den letzten Rest mystischer Unklarheit verliert. Eine Nation, die ihre Bauern verelenden und ihren Acker verkommen läßt, die auf das Brot aus eigener Scholle verzichtet, verliert die Freiheit des Entschlusses, ihre Unabhängigkeit. Sie muß sich den Forderungen der jeweils stärksten Macht in der Welt, die ihre Versorgungswege zu Werren vermag, beuge». Eine Station aber, deren Acker nicht mehr ausreicht, um das wachsende Volk zu ernähren, muß zum Schwert greifen, ihren Raum erweitern. Verzicht wäre gleichbedeutend mit Hörigkeit und Untergang.
Berührte uns nicht alle der Flügelschlag des Schicksals als die wochenlange Trockenheit in diesem Frühjahr die schweren Winterschäden in eine Katastrophe auszu- roeiten drohte? Da fühlten wir. auf dem Acker wächst unser Brot, wächst der Sieg! Fern von jedem Fatalismus warf der Bauer seine Arbeitskraft in die Bresche, die die Unbilden des Winters aufgeriflen hatten. Wo die Herbstsaat erfroren war. brachte er Sommerfrucht in die Erde, wo die Kälte den Winterraps verdorben hatte, säte er Sommerraps und Rübsen nach. Und die Vorsehung meint es gut mit den Fleißigen, den Unermüdlichen und Tapferen. Der Regen im Juni und Juli brachte die Verluste wieder ein und August und September schenkten uns ein herrliches Erntewetter. Der ©etreibeertrag löschte die schweren Besorgnille aus und die Ergebnisse des Kartoffel- und Hackfrüchieanbaues übertrafen d i e kühnsten Erwartungen, linier Brot und unser Sieg sind sichergestellt. Die kritischste Ernährungphase dieses Krieges ist überwunden, denn mit jedem Jahr wird sich nun der Beitrag der besetzten Gebiete stärker auswirken. Zutiefst aber haben wir es wieder einmal erlebt: Brot ist Schicksal.
Nächst dem Herrgott verdanken wir diese gute Erme untern Bauern. Der Krieg bat ihre Reihen stark gelichtet. Die jungen Männer und die besten Gespanne stehen an der Front. Mancher G r a u k o v f. der schon auf dem Altenteil saß. spannt die knotigen Hände wieder um die Leitgriffe des Pfluges. Und wenn einmal dke Geschichte dieses Krieges geschrieben wird, ist der Bäuerin ein besonders ehrendes Kapitel sicher. Sie trug im Frieden schon ein gerüttelt volles Maß Arbeit. Nun tritt zu der Besorgung der Kinder, des Hauses, des Stalles, zu den Gedanken um den Mann, auch noch die Feldarbeit. Die ganze Verantwortung lastet in vielen Fällen allein auf ihren Schulter«. Bewegung und Staat haben nichts versäumt, was ihre Aufgabe erleichtern kann. Die Landjahrmädchen. die Kindergärten, die die NSV. in den Dörfern einrichtete, nahmen ihr manche Sorge ab. Dankbar empfand ste den Einsatz der Erntehelfer. Sie fühlte, auch wenn ihr das nicht immer voll bewußt wurde, ste kämpft für das Volk und bas Volk hilft ihr. wo bie eigenen Kräfte nicht ausreichen, llnb der Helfer aus der Stadt erlebte wiederum, daß Bauer sein ein schwerer, aber auch ein heiliger Dienst ist. Und wenn in diesem Jahr keine Erntekränze aufgerichtet und keine Fahnen am Ernte« danktag wehen: noch nie schlugen unsere Herzen dankbarer für unsere Bauern, für diese stillen, anspruchslosen Kämpfer an der Front unseres Sieges.
