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Wiesbadener Tachlatt

... . .. .. ... N { ,. »fanh,ti .EricheilwnaSzei« werktäglich nachmittagk

90. Jahrgang

Donnerstag, 1. Oktober 1942

Nummer 230

Wöchentlich in 6 Ausgaben iErjcheinungSzei, werktäglich nachmittag»

U-SMWSMMZMS

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Uppett des lifirers zur Eröffnung des Kviegs-'WH'W. 1942 43

Reich der Volksgemeinschaft!

Nur das nationalsozialistische Deutschland und die mit ihm verbündeten Staaten werden als jifige Nationen, als wirkliche Völker und Volksstaaten aus diesem Krieg mit einem glorreichen Sieg hervorgehen"

.Wir

Helfe Sozia

zu einem tiei| Auszeichnung,

ift Sie in dieser Zeit, die, die Lber- Sie mit sich bringt, doch noch die

t. Vor allem die Millionen Winterhilfswerks, die diese grotzte

neuter stürmischer Beifall.) Auch die Themen, über die ich.reden könnte, sind natürlich schwieriger, als die Gespräche meiner Geg­ner, die ihre Plaudereien Kamin aus oder von <

Reichsminister Dr. Goebbels machte sich zum Dolmetsch des ganzen deutschen Volkes, als er dem Führer die Versicherung gab. datz cs entschlosien und bereit hinter ihm stehe, den Lebenskampf der Natirn bis zum siegreichen'Ende zu führen. Dann trat der Führer an das Rednerpult. Die erneuten Kund­gebungen verebbten, als er zu sprechen begann und machten einer atemlosen Spannung Platz.

Gebannt lauschte alles den Worten des Führers als er darlegte, wie gleich hinter der vorschreitenden Front der Verkehr in diesen weiten Gebieten in Ordnung, wie die Landwirtschaft organisiert, die Wirtschaft ganz allgemein wieder aufgebaut und der Bergbau in Gang gebracht wird. Ungeheures ist hier schon geschaffen worden unddie kurze Meldung, dah in Berlin der e r st e L eben smi rt t e I- zug aus der Ukraine erntraf, unterstreicht vielleicht am besten die Worte des Führers, der zugleich aufzmgte. rote durch diele Arbeiten die Voraussetzungen für die Organi­sation (Europas für den Krieg geschaffen werden, denn beute stehen wir ja in diesem Kampf gegen den Bolschewis­mus nicht allein, sondern der Krieg im Osten ist zum Kreuz­zug gegen den Weltfeind geworden.

Den anglo-amerikanischen Gegnern lieh der Führer keinen Zweifel daran, dah wir auch im U-Boot-Bau, wie überhaupt im Bau aller Waffen auf dem Lautenden bleiben. Angesichts solcher Worte und angesichts der Ver­senkungsziffern wirkt es geradezu wie ein schlechter Witz, wenn der gegenwärtig Brasilien inspizierende US..-ameri- kanische Marineminister Knox sich hinstellt und erklärt, das der Krieg gegen die feindlichen U-Boote ..ermutigende Zeichen" zeige. Man wird aber auch drüben das zur^Kennt- nis nehmen müssen, was der Führer zur r.weiten rtront erklärte, zumal gerade gestern Herr Churchill sich zu dem Ein­geständnis Beauemen muhte dah bei dem Jnvasionsversuch von Dieppe nahezu die Hälfte der e i n g e i e tz t e n S ol - baten denTodfanden oderinGe ränge ns ck a f t gerieten. Aber auch die nochmalige klare und deutliche Warnung des Führers an Churchill vor einer Fort-

Front und Heimat einander würdig

Die große Rede des Führers im.Berliner Sportpalast

. Führer an unserer traditionsreichen Kamps- stätte im BerlinLportpalast mit bem'alten RufAdolf Hitler ^iCS2JHnutenIan$aIIten die Heilruse, bis Dr. Goebbels fort-

UverbrüchNche Treue der Nation zum Führer

Eröffnungsansprache des Reichsministers Dr. Eaebbels

Das gestohlene Parteiprogramm

EineA t l a n ti k - C h a r t a" zusammenzubrauen, ist natürlich sehr einfach. Dieser Blödsinn wird aber sehr bald durch die Härte der Tatsachen berichtigt werden. Auch aus einem anderen Grunde ist es für unsere Segnet heute etwas leichter zu reden, den» sie haben nur nach langwierigem, vergeblichem Bemühen plötzlich unser Parteiprogramm entdeckt (erneute Heiterkeit), und wir sehen mit Erstaunen, dah sie der Welt ungefähr das gleiche für die Zukunft versprechen, was wir unserem deutschen Volk schon gegeben haben und wofür wir von den anderen ja letzten Endes mit Krieg überzogen worden sind.

Es ist auch sehr geistreich wenn beispielsweise ein Präsident lagt:Wir wollen, dah in Zukunft jeder das Recht hat, keine Not mehr zu leiden (stürmische Heiterkeit) oder so ähnlich. Da kann man nur sagen, es wäre wahrscheinlich viel ein­facher gewesen, wenn dieser Präsident, statt in einen Krieg hinein­zuspringen, die ganze Arbeitskraft seines Londes verwendet hätte, um nützliche Produktionen aufzubauen und vor allem in feinem eigenen Volke dafür zu sorgen, dah nicht in einem Gebiet, das pro Quadratkilometer nur zehn Menschen zu beherbergen hat, Not und Elend herrschen und 13 Millionen Menschen erwerbslos sei» müfien. Das hätten diese Herren ja alles tun können! Wenn sie jetzt auftreten und sich plötzlich vor der Welt als Retter hinstelie» und erklären:Wir werden in der Zukunft dafür sorgen, dah die Not der Vergangenheit nicht wiederkehrt, dah es keine Arbeitslosigkeit mehr geben wird und dah jeder eine Woh­nung bekommt" aber das hätten doch diese Weltreichinhaüer ja längst schon vor uns in ihren eigenen Ländern tun können! (Star­ter Beifall.) Nun entdecken sie plötzlich lauter Grundsätze des nationalsozialistischen Programms. Wenn ich dabei höre, bah ein Mensch ich denke, es war Herr Eden, aber man weih ja nicht, welche Null da drüben redet (tosende Heiterkeit) nun sagt: Das ist der Unterschied zwischen den Deutschen und uns, dah die Deutschen an etwas glauben, was sie nicht glauben, während wir an etwas glauben, an bas wir glauben" so kann ich nur sagen: Wenn sie wirklich an das glauben, was sie zu glauben vorgeben, dann hätten sie sich schon früher zu diesem Glauben bekennen können. Warum haben sie uns denn dann den Krieg erklärt? Sie sinh ja von uns dann gar nicht so weit entfernt!

Den Feind schlagen bis zum Endsieg!

Wir haben jedenfalls nicht nur etwas geglaubt, sondern auch das getan, was wir glaubten. Und jetzt glauben wir, dah wir die Feinde schlagen müssen bis zum end­gültigen Sieg! Das glauben wir und das werden wir »nch tun! (Das Ende des- Satzes geht im tosenden Beifall unter.)

Über den Begriff Glauben können wir uns mit diesen Leuten Überhaupt nicht auseinandersetzen. Wer z. B. glaubt, dah Namsos ein Sieg war oder Andalsnes. oder wer sogar glaubt bah Dünkirchen der gröhte Sieg der Weltgeschichte gewesen ist, oder dah meinetwegen irgendeine Expedition, die neun Stunden dauert.

Auiekcti.

Nie haben wir fester als heute an diesen Sieg geglaubt. Wir danken Ihnen, mein Führer, das

menschlichsten Belastungen für L.. -------- ... .

Möglichkeit gesunden haben, zu uns zu kommen und vom Ber­liner Sportpalast aus zum deutschen Volke zu sprechen.

In feiner großen Rede im Sportpalast führte der Führer aus: Meine deutschen Volksgenossen und -genosiinnen!

Es ist nun schon ein Jahr her, seit ich zum letzten Male von diesem Platz aus zu Ihnen und dem deutschen Volke sprechen konnte. Das ist in mancherlei Hinsicht bedauerlich: 1. weil es mir selbst sehr leid tut, nicht öfter vor die Nation hintreten zu können, und 2 weil ich natürlich befürchte, dah meine Reden dadurch nicht bester sondern schlechter werden; denn auch dazu gehört Übung. (Heiterkeit und Beifall.) Meine Zeit ist eben leider viel be­grenzter als die meiner Gegner. Wer natürlich wochenlang in der Welt herumreisen kann, mit weihseidenem Hemd, einen breiten Sombrero auf dem Kopf, und anderswo' wieder in einer anderen Kluft, der kann sich natürlich auch viel öfter mit Reden befassen. (Erneute Heiterkeit.)

Ich habe mich in dieser Zeit mehr mitHandelnundmit Taten beschäftigen müssen. (Lebhafter Beifall.)

Auherdem kann ich natürlich auch sonst nicht jede Woche oder jeden-Monat sprechen. Was heute ausgesprochen werden muß, das wird ausgesprochen durch unsere Soldaten! (Er­

setzung des Bombenkrieges gegen die deutsche Zivil» bevölkerung wird man in London nicht überhören können.

1,2 Milliarden, ein einzigartiges Vertrauensvotum

Die geroaltigen Erfolge des deutschen Sold a t c n. in ihren unerhörten Ausmaßen und in ihrer geschichtlichen Be­deutung erstanden, ebenso rote die erogen Leistungen der Heimat auf all ihren Arbeitsgebieten, noch einmal t» den Worten des Führers, als Sprecher von «yront und Heimat. Unerschütterlich steht die deutsche Front und dre deutsche Heimat wird diese Front nicht im Siche lassen. Das deutsche Volk aber wird immer stärker zusammen- g e s ch io e i h t in seiner Treue zum Führer, wächst .immer mehr zu einer echt nationalsozialistischen Volksgemeinschaft zusammen, für die es nie eine Kapitulation geben kann.Niemand kann uns den Sieg enireitzen. Das ist die stolze Feststellung, die der Führer unter dem ungeheuren Jubel und Heil-Rufen in einem Augenblick traf, in dem man auf der Gegenseite verzweifelt darüber debattiert, was nun geschehen kann.

Die stolze Bilanz über das dritte Kriegs-WHW.. die Reichsminister Dr. Goebbels vorher gezogen hatte, gibt die Gewißheit, datz der Appell des Führers, iic6 im neuen Kriegs-WHW. zur Front und zur Volksgemeinschaft zu be­kennen. auf fruchtbaren Boden fallen wird. Wen» im dritten Kriegs-WSW.. 1.2 Milliarden gespendet wurden, so ist das gewiß ein einzigartiges soziales Abstimmungs­ergebnis. das uns allen Ansporn sein wird, diese Leistungen des vierten Kriegswinterhilfsroerkes noch zu übertreffen und dieses soziale Ab st immungsergebnis noch zu steigern.

m wenigstens früher, noch häufiger vom anderen Plätzen über die Welt hrnweg- schickten. Ich halte es z. B. nicht für richtig, mich jetzt schon mit der Gestaltung dessen zu beschäftigen, was einmal sein wird, son­dern ich halte es für richtiger, datz wir uns alle mit dem be­schäftigen, was augenblicklich die Zeit von uns fordert.

Gewaltig Leistungsbilanz

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der Bericht des Reichkopagandaministers Dr. Goebbel s über die Leistungen d> dritten Kriegsrotnteichilfsroerkes er­gänzen fick in der Eokundgebung im Ver mer Sportpalast tu einer Bilanz gvaltiger Leistungen,, ote oas deutsche Volk in öietn. ihm aufgezroungenen Krieg voll-., billigt. Es sind Leiingen unerhörten Ausmaßes. Leistun­gen. die uns den Anmch und die uns di e Gero bei des Endsieges acn. Nirgends in der Welt wird man dieseZroischenbilan überhören, nirgends wird inan an dieser unlösbare 3.u i a m m e n a r 6 e 11. zwilchen Front und H e i a t vorbeigeben und nirgends auch wird man von diesevnerschütterlichen Siegesgeroißhelt von der beide Reden geigen waren, unberührt bleiben können, von der Treuekundgung. die die Zehntausend als Sprecher des ganzen Volkes ht Führer bereiteten.

Die Stätte der (oßkundgebung. war wiederum der Ber­liner Sportpalast k alte traditionelle Kampfsttftte der Berliner Nationalio: listen, von der schon laimanche große Rede in die Welt hfius ging. Wiederum war der Sport­palast bis zum letzteAlatz und bis Mi auß^sten Winkel frühzeitig besetzt untateber hatten sich am Wtlhelmplatz. mie in den Zufahrt ^stsen viele Tausende eingesunden, um dem Führer zuzujubtzJm Sportpalast batten, rote immer, Verwundete Ehivlätze inne und fast noch starker als in den Vorjahren tren neben den nieten freirotutgcn Seifern des WH? die Uniformen der Wehrmacht in Er­scheinung. Wieder lte sich auch das Fiihrerkorps der Bewegung. MinistekEauleiter. und Reichsstatihalter. fast vollzählig verlamme Mit besonderem Jubel wajen bet ihrer Ankunft Gentzlfeldmarschall Keitel und General­feldmarschall Romel begrüßt worden... Begeisterungs­stürme durchtobten s Haus als der Führer, u. a. be­gleitet von Reichssjer ff Himmle r nach der Rede des Reichsministers Dr.oebbels unter den Klangen des Baden- roei§r Marsches deSaal betrat und zunächst das Fuhrer- korps begrüßte. .

Immer wiederlangen Jubelsturme, auf, wenn der Führer in scharfer ib ironischer Werse mit den Gegnern tm vlutokratischen Las abrechnete. Auf das Gespannteste folgten die vielen aasende den.eindrucksvollen Schildrun­gen des Führers iir die strategische Lage. Der kurze Rück­blick auf den hart, Winter 1941/42 hee noch einmal diese Zeit schwerer schickbafter Prüfung vor aller Augen leben­dig werden. Die'genwärtige Lage zeichnete sich klar ab. als der Führer div r u n d g e d a n k e n ber o p e r a 11 n e n M atz nab m en Hegte, nämlich einmal, das zu hatten, was gehalten roetn muß und zum andern dort amu- greifen, wo unterimständen vorgegangen werden muß. Der Überblick über dsKriegsverlauf der vergangenen Monate von der Krint-Oltsive über den Durchbruch zum Don bis ut Abschneiduw der letzten großen Verkehrsader der Sowjets, der Aga., vermittelte auch dem militanten Laien einen (EinB in die großen operativen Zu- fammenbänef

anderes mehr übrigbleibt, als sich in ohnmächtiger Wut gegen die unabwendbar näherrückende Vernichtung ihrer Welt auszubäumen. Je mehr sie uns mit Lügen und Verleumdungen attackieren, um so fester sind wir davon über­zeugt, datz uns oer Endsieg gewiß ist. Sie, mein Führ^, wissen in diesen spannungsreichen und schweren Wochen und Monaten, datz die Nation in unverbrüchlicher Treue hinter Ihnen steht, wenn Sie mit Ihren Soldaten Ihre stolzen Schlachtenerfolge erringen. Unsere Feinde scheinen zu ahnen, datz es ihnen auf die Dauer nichts nützen wird, Ich gegen diesen Ansturm deutscher Wassen und deutscher Soldaten zur Wehr . zu setzen. Je schwächer ihre Position wird, um io blutrünstiger werden ihre R a ch e p h a n t a s i e n, die sie nicht nur gegen bas nationalsozialistische Regime, sondern gegen das deutsche Volk überhaupt zum Ausdruck bringen. Lis zur Forderung der Deportation aller deutschen Kinder von zwei bis sechs Jahren haben sich diese infernalischen alttestamentarischen Wutausbrüche auf der Feindseite gesteigert. . ' .

Mit stolzer Bewunderung schaut angesichts dieser gegnerischen Tobsuchtsanfalle Ihr Volk, mein Führer, auf die ruhige Ge­lassenheit. mit der Sie den Krieg, den untere Feinde uns aufgezwungen haben, erfolgreich sortsetzen. Unter Ihrer Führung steht die deutsche Wehrmacht an allen Fronten rühm- und |teg= umkränzt. Hinter ihr steht das ganze deutsche Volk, entschlossen und bereit, diesen Kampf um [ein Leben unter Ihrer Führung, mein Führer, bis zum endgültigen Siege fort-

9Ils der Führt vom Jubel der im Sportpalast versammelten Massen begrüßt tz Saal betreten hatte, eröffnete ^mintfter Gauleiter Dr Gibbels die Massenkundgebung der NSDAP.. Gau Berlin, tnitlgenben Worten:

^^°Mein"Fühq Wir alle sind voll von tiefer Freunde, Sie heute nach fo Icker Zeit wieder und vor allem Yo_ g e s u n d u n d frisch innerer Mitte zu sehen. (Groher Beifall.) Ich bin überzeugt. das ganze deutsche Volk, das letzt durch die Ätherwellen mit ns verbunden ist, an dieser Freude den^ innig­sten und herzlirn Anteil nimmt. Vor allein die Millionen Helfer und He! innen des Winterhilsswerks, die diese gtoBte Sozialeinrichiun tllet Zeiten im vergangenen Winter wiederum zu einem beisp! den Erfolg geführt haben, sind stolz auf ote Auszeichnung, ihnen dadurch zuteil wird, datz Sre. mein -rühret, heute »berum. wie in alten vorangegangenen Jahren, zur Eröffnung 6 Winterhilfswerkes zu ihnen und zum deutschen Volke sprechen Hhn.

Es ist nun ßn zwölf Monate her, datz Sie zum letzten Male an dieser Stelle, m fünf Monate her, datz Sie zum letzten Male überhaupt zum Rutschen Volk sprachen. Die größten getchtcht- lichen (Ereignifl liegen in dieser Zeitspanne. Während die Staatsmänner d Feindmächte sich währenddem nn wesentlichen nur damit betätigten, ihren Völkern Versprechungen zu machen, Reden zu haltet und Lügen und Verleumdungen zu verbreiten, haben Sie, meftFührer, geschwiegen und gearbett et. (Hier brandete jn neuem der Beifall auf.)

Und vor <int wiederum größte und ft i egs en t - scheidende schlachten geschlagen und mit ihren tapferen Solbqh stolzeste geschichtliche Siege errungen. Eine bessere Widerleinq der feindlichen Propaganda können wir uns nicht wünschen. Im Gegenteil, es ist nut eine Bestätigung sur die Richtigkeit Ihres Weges, mein Führer, und für die Durch- tälagsfraft Jhu Erfolge und Siege, das unteren Feinden nichts