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90. Jahrgang
Montag, 7. September 1942
Nummer 209
Festung Noworossijsk gefallen
Die sowjetische Schwarzmee»Flotte verlor damit ihren letzten bedeutenden Stützpunkt
übersetzen.
♦
Aber der Wunsch einer
i n t i -
Washingtons auch mit der iüb'
Smuts widerspiegelt,
ein starkes Jnteresie, auch am
die Leser aber
Einladung des Reichsleiters der Zeit von 14. bis 18. Sept, der europäischen Jugend »u-
Berli«. 5. Sept. Aus
Baldur v. Schirach treten in
Aus dem Fützrerbauvtauartier, 6. Sept. Da« Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Land- und Seeseitung Noworossijsk, der letzte Kriegshafen von Bedeutung, del: nach dem Fall Sewastopol der sowjetischen Schwarrmeer-Flotte noch verblieben war, ist gefallen.
Württembergikche, badische, fränkische und hessische Divisionen unter Mitwirkung rumänischer Kavallerie-Verbände haben in tagelgngen harten Festnngs- kämpsen unter schwierigsten Geländeverhältnissen diesen stolzen Waffenerfolg errungen. Die Beute ist noch nicht zu
Aus de« Fützrerhauvtauartier, 7. Sept. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Deutsche Unterseeboote versenkten aus Geleinügen und in Einzeljagd an der Ostküste Amerikas, im Atlantik und vor der Westküste « f r i k a s in harten Kampfe« 17 Schiffe mit zusammen 108 000 BRT.
Wavell nach der verunglückten britischen Libyenosfensive den Plan entwickelte unter Aufgabe des nördlichen Afrikas eine neue Verteidigungslinie quer über den Kontinent hinweg in dessen ungefährer Mitte zu bilden/. Damals erfuhr er den Widerspruch Churchills, über die Zustimmung Roosevelts, und praktisch hat Washington an der Idee insoweit festge- gehalten, als es seinen afrikanischen Einfluß zunächst auf einer Linie ausbaute, die man etwa von Vatbursi im Westen nach Massaua an der Ostküste ziehen kann. Auf ihr liegt auch die Hauptstadt des Sudan. Karthum. in der die amerikanische Wehrmacht mit Fliegern und Bodentruvven bereits mehr zu Sause ist als die englische. Bon dieser Linie aus ist dann das amerikanische Interesse südwärts gewandert. über de« belgischen Kongo hinein in die südafrikanische Union. Mit beiden Ländern hat Washington inzwischen Wirtschaftsabkommen getroffen, natürlich unter der Firma
vor. So erklärte der
iiuHciiuicuu ..Wenn die Ein-
oworollijsk bestätigt werden sollte, wurde der
in Wien die Abordnungen ... -----—... ------- .
lammen, um die Gründung eines europäischen Jugend- verbandes zu vollziehen. Unter' der Führung Deutschlands und Italiens werden die Jugendführer Europas ein Be-
eine Neuerscheinung, die .... ------- --------- --- ....
schwarzen Erdteil verrät. Es geht in seinen Anfängen schon bis in den Sommer vorigen Jahres zurück, als der General
»ie er sich in der Aufforderung an ist in dieser ausgesprochenen Form
Erste September-Rate: 108000 BRT versenkt
17 Schiffe an der Ostkütte Amerikas, im Atlantik und vor Afrika vernichtet
kenntnis zu den revolutionären Erziebungsidealen ablegen, die eine an der Ostfront durch vergossenes Blut und gemeinsam errungene Siege zukammengefchweih'te Jugend erfüllen.
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wt. Die Jugend Europas setzt den Phrasen der Weltgouvernante Nr. 1. dem verlogenen Appell Roosevelts, ihren Willen zu innerer Geschlossenheit, zu gemeinsamem Sandeln entgegen. Sie setzt gegen abgedroschene Schlagworte die Tat und schließt sich, was natürlich auch ohne Roosevelts „Appell" erfolgt wäre, zu einem großen europäischen Bunde zusammen. Das ist eine Antwort, die man wohl auch in Washington verstehen wird. „Roosevelt hätte das schallende Gelächter hören müssen", so heißt es in einem Manifest der Jugend Flanderns, „das in unserem Lande umging, als die Jugend erfuhr, daß Roosevelt int Rundfunk zur Jugend der Welt sprechen wolle. Unsere Jugend geht ganz aus in den Idealen der neuen Zeit. Das einzige Ergebnis einer solchen Rede des Vertreters einer fadenscheinigen kapitalistischen Vergangenheit kann nur sein, daß nach einem Lachen und Achselzucken d i e Jugend singend weitermarschiert!" „Ihre pharisäerhafte Zuständigkeit", so ruft die Rer-Jugend dem Kriegsverbrecher im Weißen Sause zu. „hat ein Ende! Wir. die Jugend Walloniens. sind einig mit der, Jugend des Kon-, tinents in unserem neuen völkischen Wollen. Gemeinsam mit den Kameraden Europas sind wir bereit, unser Mollen zu einem neuen Glauben zu beweisen. Unser Jugendfübrer starb im Kamps gegen Ihre Welt. Serr Roosevelt! Und wir alle Und bereit, diesem Beispiel ^u folgen." „Die rumänische Jugend", so erklärte der rumänische Staatsjugendnibrer General Jliescu. „erwartet 'einen Unterricht von fremden Lehrern, da ne ihn aus der Geschichte ihres eigenen Vaterlandes erhält. Mit den jungen Deutschen. Italienern und ihren Verbündeten opfert unsere Jugend willig ihr Blut im östlichen Kampf, da Re überzeugt ist. eine Mission lu erfüllen, die ihr die Vorsehung anvertraut bat."
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Roosevelts Satrapen
Von Wilbelm Ackermann
Noch während stch der MinisterpräRdent Fraser von Neuseeland in den Vereinigten Staaten aushält. um im Weißen Hause in Washington seine offizielle Aufwartung zu machen, hat Roosevelt seine australischen und südafrikanischen Dominionkollegen XEurtin und Smuts ebenfalls zu einer llSÄ.-Reise aufgefordert. Selbstverständlich werden Re sich bei erster Gelegenheit auf die Reise machen, denn wenn Re auch formell noch in erster Linie als Minister innerhalb des Empire der englischen Krone verpflichtet stnd. so willen Re doch sehr wohl, daß stch Roosevelt um solche Vorbehalte nicht im mindesten kümmert, sondern sich ihnen gegenüber bereits in der Rolle der perRtoen Großkomge des Altertums fühlt, wenn sie' ihre Provinzsatrapen zur Berichterstattung und zum Befehlsempfang nach Susa oder Ekbatana. vorluden. In England sieht man dieses hemdärmelige Verfahren des llSA.-Präsidenten, das schon die Existenz des Empire praktisch ignoriert, begreiflicher Weise mit gemischten Gefühlen, fügt sich aber wohl oder übel den politischen Tatsachen, die inzwischen stärker geworden sind, als britische Prestige-Angelegenheiten. Wenn man auch im Zuge der Kriegsentwicklung das kanadische Dominion bereits mehr oder weniger endgültig abgeschrieben hat und als zusätzlichen Stern im nordamerikanischen Banner auftauchen siebt, so wehrt man sich doch innerlich noch dagegen, die anderen Gliedstaaten des Empire denselben Weg gehen zu sehen. Aus diesem Grunde batte die „Times" vor einiger Zeit ihren Versuchsballon steigen lallen, in dem sie den Gedanken einer englisch-amerikanischen Gemeinschaft . im Empire zur Erörterung stellte: aber der Mann in Washington schenkte ihm nicht einmal einen Blick, und auch als das Londoner Blatt sich in einem späteren Vorschlag schon be- scheidentlich mit einer rein kolonialen Zusammenarbeit zufrieden gäben wollte, fand es jenseits des Ozeans kein Ecko. Wenn es will, mag es die jetzige Einladungsserie Roosevelts als Antwort betrachten.
Der Fall von Nomorolliisk hat in E n g l a u d seÜr großes Aussehen bervorgerufen und tue englischen Sorgen um das Schicksal der Sowjets noch erheblich verstärkt. Noch vor wenigen Tagen hat man Noworossijsk in den englischen Blattern als neues Sewastopol" bezeichnet. So gibt man denn auch heute noch nicht ohne weiteres den Fall zu, sondern spricht davon, daß noch um Noworossijsk gekämpft werde. Moskau, so erklärt man weiter, bestätige noch nicht die deutsche Meldung (das tut Moskau bekanntlich immer erst.lv bis 14 Tage später). Zugleich bereitet man l„ -r — doch schon auf die neue Katastrophe vor englische Nachrichtendienst beispielsweise: nähme von Noworolliikk bestätigt werdei
Das USA. -Interesse für die pazifischen Dominien liegt in der Linie, die schon unmittelbar nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten sichtbar- wurde: es kann sich auch immerhin auf die Tatsache stützen, daß England für die Verteidigung Australiens und Neuseelands weitgehend abgedankt bat und darin freiwillig den Ameri- kanexn den Platz räumte. ~ •'— 1 ~*
meren Verbindung afrikanischen Union, wie
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nah
Verlust der Stabt einen schweren Schlag für die Schwarzmeerflotte bedeuten. Sie könne zwar die Häfen Tuapse und Saturn verwenden, aber weder der eine noch der andere ist so gut wie Noworossijsk!" Der „Daily Expreß" nimmt den Fall von Noworollijsk zum Anlaß, um seinen Lesern nochmals klar zu machen, daß es recht schlecht um die Sowjets bestellt ist. Die militärischen Ereignisse dieses Sommers seien für die Alliierten recht betrübend und ent=
Vor der Gründung des europäischen Jugendverbandes
Auch eine Antwort nn den Kriegsverbrecher im Weißen Hause
das bedeute, werde erst restlos klar, wenn man bedenke, daß es den Deutschen schon im Jahre 1917 beinahe gelungen sei, England von der Welt abzusperren. Dieser Gefahr zu begegnen, genüge es nicht, so sagt „Daily Herold", die Ernährung einzuschränken und die Zahl der Kleiderpunkte herabzusetzen. Sie könne nur durch eine gewaltige Produktionssteigerung der Schiffs- bauindustrie ausgeschaltet werden, wobei „Daily Herold" aber auch keinen Vorschlag zu machen vermag, wie diese Steigerung erzielt werden könnte. Bezeichnend für die Schiffsraumnot ist auch, daß man alte, baufällige Kasten noch für den Atlantiktransport einsetzt. So wurde kürzlich ein ehemaliger lettischer Dampfer versenkt, der das ansehnliche Älter von 39 Jahren aufwies. Die Besatzung bestand aus einem unbeschreiblichen Völkergemisch. Es befanden sich darunter: Inder. Chinesen, Malaien, Neuseeländer, Briten, Mexikaner, Norweger, Letten und Peruaner. Leute, die von Seefahrt und Navigieren keine Ahnung hatten, so daß die Retttungsboote 18 Tage umhertrieben, bis ste endlich Land in Sicht bekamen. Die amerikanische Zeitschrift „Harpers Magazine" weist in diesem Zusammenhang nochmals auf die Unmöglichkeit hin. eine zweite Front aufzurichten, da die hierfür nötigen Transporter fehlten. Ein amerikanisches Expeditionsheer. das wirklich entscheidend in den Kampfverlauf eingreifen könne, über den Atlantik zu bringen, die Hoffnung gehöre in das Reich der Wunschträume.
(AHelibilb.)
täuschend. Die Alliierten hätten schwere Rückschläge zu Lande und zur See erlitten und das Kriegsbarometer, das vor drei Monaten zu gewissen Hoffnungen berechtigte, sei weiter gefallen. Dabei sei es wohl möglich, daß es in der nächsten Zeit noch weiter sollen werde. Kein Wunder also, daß der sowietilche Botschafter in London. Maisky, seinen Rus nach der »'weiten Front wiederholt. Er sprach von ben Verlusten, bie die Sowjets erleiben unb erklärte, wie er es erst unlängst tat. baß bie Lose dieses Krieges gerechter verteilt werden müßten. Das ist eine neue deutliche Mahnung an die Adresse Englands.' eine Mahnung: bie mm besten erkennen läßt, wie katastrophal sich bie Lage ber Sowjets gestaltet hat.
Voller Sorge blicken unsere Gegner aber auch weiterhin auf StaHngrab. Die ergänzenden Berichte des OKW. zeigen immer wieber. wie stark bie Sowjets dieses Eelänbe ausgebaut haben mit Bunkern. Beronkupveln. Panzergräben. Minenfelbern usw. Die Sowjets, bie sehr genau wissen, was hier für sie auf dem Spiele steht, führen noch immer unter Einsatz von Panzern starke Enlastungsangrifie. die aber bas beutsche Vorgehen nicht hemmen können.
Die Lage für unsere Gegner bat sich also »um Beginn ber neuen Woche weiter verschlechtert. In biefer Woche nun soll Churchill vor bas Unterhaus, bellen Sommerferien zu Ende gehen, treten und die schon vor längerer Zeit ange- rünbigte Erklärung zur Kriegslage ab geb en. Den Anlaß gibt seine Forderung nach einer weiteren Milliarde Pfund Sterling als Kriegskredit für das laufende Jahr, für das zwei Milliarden Pfund bewilligt wurden. Anschließend soll bann bie auf zwei Tage berechnete Aussprache ftattfinben. Die englische Prelle bereitet ihre Leser aber bereits baraur vor, baß Churchill keine Sensationen- über seine Verhandlungen in Kairo und Moskau mitteilen wird. Es ist für Churchill bestimmt nicht sehr angenehm, jetzt vor das Parlament treten zu müllen. Allerdings kann nicht der mindeste Zweifel bestehen, daß das Unterhaus, ohne mit der Wimper zu zucken, den neuen Kriegskredit bewilligt, aber was kann Churchill ben Herren Abgeorbneten etwa Trostreiches mitteilen? Auch nicht bie geringste Kleinigkeit kann er auf ber Habenseite buchen. Die Lage für unsere Gegner hat sich, wie er feststellen muß, nur weiter verschlechtert, unb es ist beionbers schmerzlich, baß auch selbst englische Blätter jetzt über bie Unruhen in Norbirlanb unb Jnbien klagen, bie. wie bie „Times" sagt, in einem Augenblick eintreten, in bem es barauf ankommt, alle Kräfte für ben Krieg einzusetzen.
wt. In der abgelaufenen Woche wurden wiederum 51 fei nd- liche Handelsschifse mit 227 900 BRT. ver-senkt Außerdem noch acht weitere Schisse, bei denen die Tonnage nicht scftfleht. Darüber hinaus gingen im Südpazifik der USA.-Zerstäier „B l u e“ sowie ein Transportschiff der amerikanischen Kriegsmarine verloren: durch Feindeinwirkung, wie Washington angibt. Der Zerstörer hatte eine WaRerverdrängung von 1500 Tonnen und eine Besatzung von 172 Mann.
„Die Ozeane haben stch", so schreibt das portugiesische „Journal d'Noticias", „in einen ausgedehnten Schrffsfriedhof verwandelt. Das ist das Zeichen, in dem das 4. Kriegsfahr beginnt." Damil wird von neutraler Seite eine Tatsache ausgesprochen die man weder in London, noch in Washington zu leugnen wagt „Daily Mail" weist mit sichtlicher Besorgnis auf das A n - wachsen der deutschen U-Bootwafse hin. die heute bereits sehr viel mächtiger sei als am Ende des ersten Weltkrieges. Ml der U-Bootkriegfuhrung übertreffe Deutschland stch selbst. Was
as. Wieber ist ein bebeutiamer Stea erfochten. Die Laub- unb Seefestung Noworossijsk ist gefallen. Damit ist be» letzte Kriegshafen von Bedeutung. ber ben Sowjets nach bem Fall von Sewastopol noch am Schwarzen Meer zur Verfügung stanb. in beutscher Hanb. Auch hier haben sich bie Sowjets zäh gewehrt unb sich bemüht, bie starken Befestigungen zu halten. So mußten bie aus bem Kaukasus beraustretenben Truppen Höhenstellung nach Höhenstellung nehmen. Am 22. August hatten biete Truppen Krymskaja an ber von Noworollijsk in bas Innere bes Laubes füSrenbcn Eisenbahn genommen, womit bie Gefährdung Noworollijsk klar erkennbar geworben war. Der Fall des Küstenortes Anapa, ber am 1. September gemelbet würbe, zeigte, daß auch entlang ber Küste beutsche unb ver- bünbete Kräfte Noworollijsk zustrebten. Mit Noworollijsk ist wieber ein militärisch unb wirtschaftlich sehr bebeutiamer Ort ben Sowjets entrissen. Die Stabt bat in ben letzten Jahrzehnten einen außerordentlichen Aufschwung genommen. In fast amerikanischem Tempo bat stch Noworossijsk, das um bie Jahrhundertwende noch ein kleines Fischerdorf war, zu einem bebeutenben Schwarzmeerhafen entwickelt, der auch für die Verschiffung des von Baku und Maikop kommenden Erdöls eine bedeutende Rolle spielte. Die sowjetischen Reisebeschreibungen nennen Noworollijsk den einzig gut eingerichteten Hafen an der östlichen Küste des Schwarzen Meeres. Dieser Hafen wurde' erst in jüngster Seit modern ausgebaut. Über 5 Kilometer lange ais, zahlreiche große Lagerhäuser. Öltanks, sehr große Getreidesilos. aber auch zahlreiche andere Anlagen der Rüstungsindustrie wurden hier geschaffen. Große Kamvfwagenwerke. Fabriken für Flugzellenbau, große Anlagen zur Herstellung von Artilleriemunition und nicht minder große Werke für den Auto- unb Traktorenbau befinden sich in ber Stabt. Als Landfestung sperrte Noworollijsk bie Zugänge zum westlichen Kaukasus, als Seefestung war es ber letzte stark befestigte Zufluckts- bafen ber sowjetischen Sckwarzmeerflotte, bie zwar nie eine beiottbere Aktivität entwickelte, jeboch zahlenmäßig unseren Seeftreitfräften unb denen unserer Verbündeten überlegen war. Der Fall von Noworollijsk dürfte gerade in dieser Hinsicht nicht ohne Rückwirkung bleiben unb unsere Position int Schwarzen Meer wesentlich stärken, eine Möglichkeit, auf bie englische Kommentare schon mit einiger Nervosität verwiesen.
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