Wiesbadener Tagblatt
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ErichcinuugSzeit werktäglich nachmittag-
Wöchentlich in 6 Ausgaben
Druck und Verlag: L. Tchellenberg'sche Buchdruckers,, Langgasse Nr. 21 (Taghlatt-Hausj
90. Jahrgang
Freitag, 24. Juli 1942
Nummer 171
Rostow im Storm genommen!
Säuberung der Stadt von den Resten des Feindes noch im Gange
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Zu den Kämpfen bei Rostow und der Donmündung
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Japaner landeten auf Papua
Weitere Bedrohung Port Moresbuys
Stockholm. 24. Juli. (Funkmeldung.) Nach Lberein- ftimmendeu Meldungen, die aus Auftralien bekannt werden, lind jaoanilche Trupprneinheiten auf Reu-Guinea, und zwar an der Nordkülte Pavuas, bei der kleinen Hafenstadt Buna, gelandet.
Die Landung bedeute eine neue Bedrohung Port Moresbuys, das mit Buna durck eine Bahnlinie verbunden ist. Der japanische Seleitzug, der die Truppen nach Reu-Euinea brachte, war von schweren Kreuzern, Zerstörer» und Minenräumbooten bgleitet.
nur die Erklärungen des amerikanischen Marineministers zu lesen, um sich nicht nur vom Gegenteil zu überzeugen, sondern um zu erkennen, daß die Lage noch weit ernster ist als vor einem Mona t. Jetzt sucht man Fischerboote und dachten zur Bekämpfung der U-Boote — ein Vorschlag, über den man sich noch vor wenigen Wochen lustig machte. Und mit Recht! Denn diese hölzernen Schiffe sind natürlich nicht imstande, sich gegen U-Boote durchzusetzen. In welch bedenklichem Licht werden durch solche Feststellungen, die gerade in diesem Augenblick wieder neu ausgewärmten Behauptungen gestellt, daß Roosevelts umfassendes Sckiffs- raumvrogramm alles retten werde? Diesmal erklärte der USA. - General B i ch e r v . die Schiffswerften würden in diesem Jahr nicht, wie geplant. 8 Millionen, sondern sogar 10 Millionen Tonnen Schiffsraum bauen und ein amtlicher Washingtoner Bericht macht Reklame mit der Mitteilung, datz in der Schiffsbauindustrie jetzt 1 Million Arbeiter beschäftigt seien, gegen nur 100 000 vor drei Jahren. Wenn man 1 Million Arbeiter tatsächlich für den Schiffsbau abgezweigt bat — was nicht nachgewiesen ist — dann werden sie eben an anderer Stelle des Rüstungsprogramms fehlen. Denn es ist mit dem Menschen wie mit dem Rohmaterial und insbesondere mit dem jetzt plötzlich fehlenden Stahl. Es verdeutlichte auch — immer nach diesem amerikanischen Bericht — die Schwierigkeiten des Transvort- vroblems, daß für Frachten vom Karibischen Meer jetzt Zuschläge bis zu 160 Prozent erhoben werden müssen, oder wenn die amerikanische Schiffahrtskommission nur noch für Zucker und Kohlentransporte nach Brasilien Frachtraum freigegeben hat. Es zeigt sich, in welche Verlegenheit der U-Bootkrieg die USA. gebracht hat. wenn man. um die Öltransporte über See zu ersparen, eine neue, 1500 Kilometer lange Rohrleitung von Texas nach Chicago legen will, aber dann das Projekt aus Stahlmangel wieder zurückstellen mutz. Das ist ein cirkulus virtuosus geradezu klassischer Art. aus dem es kein Entrinnen gibt.
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ra. Die Bilanz des deutschen U-Boot-Krieges gegen die USA.-Marine zeigen ein zusammenfaskendes Bild der schweren Schläge, die die USA.-Kriegführung zur See erlitten hat. Mit dem ersten Auftauchen deutscher U-Bopte vor der amerikanischen Küste und auf den amerikanischen Schiffahrtsstrahen begannen die eigentlichen Kriegshand- lungen nach der Kriegserklärung. Amerikanische Zeitungen haben selbst die Schwierigkeiten unterstrichen, in die die USA. durch den U-Bootkrieg geraten sind. Sie haben darauf hingewiesen, datz die USA. jetzt sechs weit ausemander- liegende Kriegsschauplätze zu versorgen hat: England und die Sowjetunion, Ägypten und den Nahen Osten. Indien und Australien. Sie haben die ungeheure Lange der Schiffabrtslinien errechnet, für die Schiffsraum gebraucht wird: 5500 Kilometer für die Route nach England. 7500 Kilometer nach Rordrutzland, 18 000 Kilometer nach Australien, 22 000 bis 24 000 nach Ägypten und Indien. Washington bat erklärt, dah es durch ein. gewaltiges Schiffsbauprogramm die Schwierigkeiten überwinden wolle, die der U-Bootkrieg bereitet. Aber soeben wird gemeldet, datz die USA.-maritime Kommission die Kontrakte für den Bau von 200 autzervlanmähigen Schiffen annullieren muhte, weil Stahlmangel die Fortführung des Programms unmöglich macht. „Ein schlimmes Zeichen für die Leistungsfähigkeit der Schiffahrt ist die Tatsache^ dah in Erinangelung von Stahl ganz aus Holz gebaute Segelschiffe in den amerikanischen Häfen erstellt und im Schiffsverkehr mit Südamerika eingesetzt werden müssen", schreibt die bekannte Zeitschrift „Time". Im übrigen braucht, wer stch einbildet, es sei der amerikanischen Marine gelungen, die U-Boote aus den atlantischen Gewässern zu vertreiben.
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Stolze Bilanz unserer U-Boote
In den vergangenen sechs Monaten 616 Schiffe mit 3 843 200 BRT versenkt
Der rückständige Kontinent
Von Wilhelm Ackermann
Seit die Gefahr eines unmittelbaren javanischen An« arins für Australien und Neuseeland eine politische und militärische Wirklichkeit geworden ist, gibt man stch auch in diesen beiden englischen Dominien selbst Rechenschaft über die Bedenklichkeit der bisher sorgsam gehüteten eigenen Entwicklung, beklagt die Menschenarmut, das Fehlen einer für die Aufrüstung brauchbaren und ausreichenden Industrie und die Abhängigkeit von unentbehrlichen Zufuhren über See. Unter diesen neuen Gesichtspunkten haben stch alle früheren vermeintlichen Vorzüge und Besonderheiten, auf die man im fünften und jüngsten Erdteil stolz war. in schwerwiegende Nachteile verwandelt, an die man aber jahrzehntelang nicht hat glauben wollen. Das gesamte Gebiet des australischen Bundes, mehr als 14 mal so groß wie Deutschland in seinen alten Grenzen, fast so groh wie die Vereinigten Staaten, beherbergt noch nicht einmal ganze steben Millionen Menschen, Neuseeland, halb so groh wie das Deutsche Reich. 1,6 Millionen. Zur Erklärung dieser Erscheinung wird immer auf das unbewohnbare wüstenähnliche Innere Australiens hingewiesen, das nur die Randgebiete zur menschlichen Siedlung überlasse. Aber abgesehen davon, dah die Frage noch nicht entschieden ist, ob nicht im Inneren doch gewisse Formen der landwirtschaftlichen Produktion möglich wären, steht einwandfrei fest, dah auch von dem landwirtschaftlich zweifelsfrei nutzbaren Boden des Erdteils nur ein Bruchteil tatsächlich genutzt ist, während Neuseeland stch auch nickt einmal auf eine Wüsten- landsckaft im Inneren berufen kann, um seine kärgliche Bevölkerung von noch nicht 6 Menschen auf den Quadratkilometer zu erklären.. Sckon vor dem Weltkrise hat der mig- lische Volkswirtschaftler Fraser festgestellt, dah Australien dank seiner natürlichen Reichtümer in der Lage sei, 200 Millionen Menschen ihr Auskommen zu bieten: mag nun diese Ziffer richtig oder zu hoch gegriffen sein, fest steht ledenfalls. dah man sich im eigenen engliscken Mutterland« schon seit langem lebhafte Sorge über die außerordentlich langsame Entwicklung der beiden pazifischen Dominien, namentlich auch in wirtschaftlicher Beziehung, gemacht bat.
.. Es ist seit langem bekannt, dah die E n t w i ck l u n LS > Möglichkeit der beiden Länder nicht nur auf landwirtschaftlichem Gebiet liegt, wo ste die günstigsten Vorbedingungen für die Moll-, Weizen-, Fleisch- und Buttervroduktion bieten, sondern auch auf industriellem, dank des Reichtums Australiens an Bodenschätzen. Wurden doch schon 1910 die aufgeschlossenen Vorräte an Eisenerz mit 136 Millionen Tonnen beziffert und weitere 69 Millionen als nachgewiesen festgestellt, obwohl damals erst ein Bruchteil des Erdteils wstemaM geologisch durchforscht war. Kupfer-, Zinn-, Blei-, Kohle- und Edelmetallvorkommen ergänzen dieses Bild eines Reichtums, der auch nicht annähernd seiner Bedeutung und seinem Werte nach gewürdigt und genutzt wurde. Was stch an Industrie in jahrzehntelanger spärlicher Entwicklung herausbildete, das ist im wesentlichen Fertigindustrie für den eigenen Konsumbedarf, geschützt hinter einem ungewöhnlich hohen Wall von zum Teil vrohi- bitiven Sckutzzöllen. während die wenige Schwerindustrie sich damit begnügte, die Rohprodukte, Erze und Mineralien, als solche auszuführen, statt ste weiterzuverarbeiten. Der- lelbe Mangel an Initiative zur Weiterverwertung von Rohstoffen ist übrigens im agrarischen Sektor zu verzeichnen, wo man stch auck mit der Ausfuhr von Rohwolle und Rob- hauten begnügt, statt sie zur Grundlage einer weiterverarbeitenden neuen Industrie zu nehmen. Deshalb hat sich weder in Australien noch in Neuseeland trotz gebotener Voraussetzungen ein industrieller Export entwickeln können: und eine gewisse Belebung auf industriellem Gebiet ist erst seit einigen Jahren zu verzeichnen gewesen, als im Zu- sammenhang mit der Zuspitzung des englisch-javanischen Verhältnisses den beiden pazifischen Dominien plötzlich die Aufgabe zugeschoben wurde, sich zur Rüstkammer des Empires im Bereich des Stillen Ozeans zu entwickeln.. Wie weit das noch möglich gewesen ist. zeigen die derzeitigen, ununterbrochenen Hilferufe an das Mutterland und an die Vereinigten Staaten um Materiallieferungen, wen trotz aller tönenden Worte die Eigenerzeugung d?n Kinderschuhen steckt. auantitativ wie qualitativ.
Alle diese, auf den ersten Blick unverständlicken Erscheinungen lasten stch out eine einzige Wurzel zurückfübren: auf die sogenannte „weihe Arbeiterpolitik" in den beiden Dominien. Es galt als politischer Glaubenssatz, dah alles getan werden müsse, um diese beiden Länder dem weihen Arbeiter..vorzuenthalten, und zwar möglichst dem eingeborenen Weißen, und zu Lebensbedingungen, die weit über denen fortgeschrittener europäischer Industrieländer lagen. Ein ganzes Eesetzgebungssystem ausgeklügelt e r, E i n w a nd e r u n g s e r s ch w e r u n g e n für den 3u8ub nicht nur farbiger, sondern auch europäischer Ärbeits- krafte sollte diesem Zweck dienen, bis hin zu einer beträckt- h<6en Barkaution beim Betreten australischen Bodens und der Bestimmung, dah in keinem Fall niedrigere Löhne ver- elnbart werden dürfen, als sie für einheimische Arbeitskräfte bestehen. Selbst Regierungsvrämien zur Entwicklung bestimmter neuer landwirtschaftlicher Kulturen wurden an die Bedingung gebunden, dah sie nur bei Verwendung weißer. Arbeiter gewährt würden, mit dem Erfolg, dah ste kaum in Anspruch genommen wurden, und dah aussichtsreiche Kulturen wie z. B. Baumwolle. Jute. Hans u!w. eimach unterblieben. Nicht aus Bosheit oder Eleichgültig- ke;t der Produzenten, sondern für Geld und gute Worte kerne. weihen Arbeiter aufzutreiben waren. Die zogen es vor, in die Städte abzuwandern, wo mit einem höheren Lohnniveau auch ein behaglicheres Leben geboten wurde, io datz fast zwei Drittel der ganzen Bevölkerung in den verhältnismäßig wenigen Städten leben, wo ste fanatische Anhänger des Ein- oder Keinkindersyftems sind. Zu dieser b w e g.i g ke i t trat auch die wirtschaft- I ich e. Infolge der überspannten Arbeiter- und Einwande- rungsvolitik traute stch kaum fremdes Kapital ins Land, das
Berll», 24. Juli. Der Oberbefehlshaber der Krregs- marine.Erohadmiräl R a e d e r, hat am 24.7. in Würdigung der feit einem halben Jahr in den amerikanischen Gewässern erzielten llnterseebootserfolge folgendes Telegramm an ocn Befehlshaber der U-Boote, Admiral D ö n i tz, gerichtet:
„Seit einem halben Jahre steben unsere Unterseeboote vor der amerikanischen Küste in zähem, erfolgreichem Kamm mit der feindlichen Bersorgnngsschiffabrt. In dieser Zeit wurden auf allen Kriegsschauplätzen insgesamt 61b Schiffe mit 3843200 BRT. versenkt, davon allem 467 6<6if f e mit 2917600 BRT. in amer.ikani11»en Gewässern. In stolzer Freude ü6er die erzielten Erfolge spreche ich Ihnen, den Kommandanten und tapferen. Besatzungen für ihren unermüdlichen Einsatz und die gezeigten Leistungen meinen Dank und meine besondere Anerkennung aus. gez. Raed er
Erohadmiral
Oberbefehlshaber der Kriegsmarine.
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Dpn und schufen damit die Voraussetzungen zum Ionien« ischen Angriff auf Rostow, während eine andere deutsche Armee in ostwärttger Richtung weiter in den großen Donbogen eindrang und erheblich Raum nach Osten gewann. Hier leistete der Feind mit Nachhuten nur noch schwächeren Widerstand. Der Angriff auf Rostow, dessen Fall das OKW. ioeb.cn meldete, wurde von drei Seiten aus durchgeführt, und zwar von Osten, Norden und Westen. Von Westen her sind aus dem Raume von Taganrog deutsche Truppen gleichfalls vorgegangen. Dies ist die Stelle, an der der Feind wohl ursprünglich den ersten deutschen Ansturm erwartet hatte. Aber auch diesmal ist Marschall Timoschenko durch die Maßnahmen der deutschen Führung wiederum überrascht worden, so dah seine Divisionen in Rostow eigentlich nur noch um einen verlustreichen Rückzug kämpfen konnten. Denn inzwischen ist durch die Überschreitung des unteren Don ostwärts der Donezmündung in breiter Front ein wesentlich neues Moment in die Eesamtlage gekommen.
Ans dem Führerhanptqnartier, 24. Juli (Funkmeldung). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
„Truppen des deutschen Heeres, der Waffen-^ und slowakische Verbände haben, von der Lnstwaffe hervorragend unterstützt, die stark befestigten und tiefgegliederten Verteidigungsstellungen von Rostow ans der gesamt en Frontdurchbrochen und nach harten Kämpfen die als Verkehrs- nnd Hafenzentrnm wichtige Stadt im Sturm genommen. Die Säuberung der Stadt von den Resten des Feindes ist noch int Gange."
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IPS. Heute schälen sich die Umrisse des großen strategischen Geschehens im südlichen Abschnitt der Ostfront schon etwas deutlicher heraus als vor einigen Wochen, nachdem die deutschen und verbündeten Truppen im Raume ostwärts Charkow und Kursk zum Angriff angetreten waren. Man erinnert sich, daß nach dem Scheitern der großen Frühjahrsossensive Timoschenkos, die den Bolschewisten nicht weniger als drei komplette Armeen gekostet hat, ein vorübergehender Stillstand in den Operationen eintrat, wohl hauptsächlich bedingt durch die Ungunst der Witterung. Dann brach plötzlich der Sturm gegen die Bolschewisten los. Stellungssysteme, die vielleicht besser und stärker aus- gebaut waren als die Maginot-Linie in Frankreich, wurden von den deutschen und verbündeten Truppen in 24 Stunden durchstoßen. Unaufhaltsam wälzte sich der Angriff nach Osten, und es gelang nach einigen Tagen, jenseits des Don den wichtigen Brückenkopf Woronesch in Besitz zu nehmen und zu behaupten, obwohl die sowjetischen Truppen seither fast täglich, in starken Massenangriffen ihre Kräfte gegen diese deutsche Bastion verzehren. Die Karte, die das OKW. über den Fröntoerlauf im Brückenkopf Woronesch verbreitet hat, läßt deutlich erkennen, daß diese wichtige Stellung allen feindlichen Angriffen zum Trotz sich fest in deutscher Hand befindet.
Wenn Timoschenko aber vermutet haben sollte — gewisse Anzeichen sprechen dafür —, daß die Absicht der deutschen Führung dahinging, den Stoß über Woronesch hinaus nach Osten fortzusetzen, so ist er durch den tatsächlichen Ablauf der Ereignisse zweifellos enttäuscht worden, denn die schnellen und Panzerdivisionen der Deutschen und Verbündeten schlugen den Weg nach Südosten und nachher nach Süden ein. Sie gelangten damit in den Rücken der stark befestigten sowjetischen Stellungen im Donez-Jndustriegebiet. In kühnem Vorgehen wurden die feindlichen Kräfte, die sich dort zur Verteidigung eingerichtet hatten, von ihren rückwärtigen Verbindungen abgeschnitten und, wenn sie sich überhaupt noch retten wollten, zum Rückzug nach Süden gezwungen. Diese Bewegung konnte nur unter dem ständigen Nachdrängen der deutschen und verbündeten Streitkräfte durchgeführt werden, die nun auch von Westen her den Vormarsch ins Donez-Jndustriegebiet antraten.
Die schnellen Truppen, die in nordsüdlicher Richtung den Stoßkeil bildeten, gelangten vor einigen Tagen an den Unterlauf
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l^argaritowka
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