Wiesbadener Tagblck
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Nummer 155
Montag, 6. Juli 1942
90. Jahrgang
Don in breiter Front erreicht
Bastion Ägypten
Von Walter Aßmus
24000 BRT. aus feindlichem Geleitzug im Nordmeer versenkt
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südlichen Abschnitt der (Weltbild-Gliese.)
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Der Kampfraum im mittleren und Ostfront.
Die neuen Angaben, die der Montagsbericht des OKW. bringt, zeigen noch einmal, welche Kämpfe die deutschen und rumänischen Truppen durchstehen mutzten und wie groß der Erfolg hier ist.
Aus Einladung des Sleichsministers der Finanzen, Traf Schwerin von Krosigk, trifft am kommenden Montag der bulgarische Finanzmiuister B »j i l » s f zu einem mehrtägigen Besuch in Berlin ein, um de» Besuch des Reichsfinanzministers Anfang November »origen Jahres in Bulgarien zu erwidern.
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Woronesch
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Sie stehen mit dem Rücken gegen die Wand
Eine der wichtigsten Lebensadern der Sowjets gefährdet
Genau so wenig wie der Sinn der Kämpfe im Osten ein Raumgewinn ist, genau so wenig kann das Ziel der Kampfhandlungen, die jetzt in Ägypten abrollen, der Raumgewinn sein. Auch hier ist das Ziel vielmehr die Streitkräfte des Gegners zu vernichten und damit die Bezwingung einer Bastion, auf deren Wichtigkeit für das Empire die Engländer selbst immer wieder hingewiesen haben. Wohl niemand hat in England angenommen, dah diese wichtige Stellung, di« man gern als Schlüsselstellung auf dem Wege nach Indien kennzeichnete, so schnell in schwere Gefahr kommen würde. Roch am 7. Mai 1941 erklärte Churchill in seiner Parlamentsrede: „Der Verlust des Niltals und des Suezkanals, der Verlust unserer Stellung im Mittelmeer und auf Malta wären die schwersten Schläge, die wir überhaupt erleiden könnten. Wir stnd daher entschlossen. um diese Stellungen mit dem gesamten Machtaufgebot des britischen Empires zu kämpfen, und wir haben gute Gründe zu der Annahme, dah uns dieser Kampf gelingen wird." Roch während seines letzten Aufenthalts in Washington, als Churchill die unangenehme Nachricht vom Fall Tobruks aus dem rosenroten Optimismus herausgerissen wurde, versicherte der englische Ministerpräsident, dah für Ägypten keine Gefahr bestehe.
Dabei ist man sich in England natürlich stets darüber im klaren gewesen, dah eines Tapes auch diese wichtige britische Bastion bedroht werden könnte. Gerade aus diesem Grunde hat man sich ja jeder Ausdehnung der italienischen Herrschaft in Ostafrika so nachdrücklich widersetzt, weil man befürchtete, dah Ägypten auf diese Weis« eines Tages in die italienische Zange genommen werden könnte. Seit der Eroberung Abessiniens durch die Italiener haben die Engländer dementsprechend auch die Verteidigungsmahnahmen für Ägypten sehr wesentlich ausgebaut. Gemäß dieser Einstellung haben sie weiterhin im Verlaufe dieses Krieges verhältnismäßig starke Kräfte gegen die schwachen italienischen Verbände in Ostafrika, die durch keinen Nachschub aus dem Heimatland verstärkt werden konnten, eingesetzt und mit ihrer Übermacht die italienischen Positionen zerdrückt. Damit war eine Gefahr vom Süden für Ägypten ausgeschaltet.
Es kam nunmehr für die Engländer darauf an. auch die Gefahr von Libyen her nach Möglichkeit einzudämmen. Das geschah in defensiver Form durch den Ausbau der Befestigungen an der libysch-ägyptischen Grenze, sprach man doch in früheren Zeiten gerade davon, dah hier eine Maginot-Linie geschaffen werde. Darüber hinaus gingen die Engländer zur Offenstve über, die nicht nur der weiteren Sicherung Ägyptens dienen, sondern vor allem den Mittelmeerweg wieder für England passierbar machen sollte. Es erwies sich immer mehr, daß der Weg nach Ostakien um Afrika herum allzulang war und allzuviel Schiffsraum dementsprechend erforderte. Die „Times" bat denn auch am 18. Juni ausdrücklich erklärt, daß das Endziel für die Engländer immer die Öffnung des Miitelmeeres bleiben müsse, die „eine solche Einsparung an Schiffen nach sich ziehen würde, daß sie der Hinzufügung einer vollständigen neuen Handelsflotte zu den Transportmitteln der Alliierten gleichkommen würde." Die „Times" fügte damals hinzu, dah die Armee die Landstützpunkte, die für die Beherrschung des schmalen Seeweges notwendig -sind, erobern müsse. Diese Zielsetzung macht es ohne weiteres verständlich. dah England mehrmals zu einer solchen Offensive anletzte und daß es hierfür sehr beträchtliches Kriegsmaterial zusammenzog. Die letzte Rede Churchills hat überdies bestätigt, was wir ohnehin schon wußten, daß nämlich General Ritchie, um das Ziel zu erreichen, erneut ju einer Offe-n - fine antreten sollte und daß der Vorstoh Rommels diese Pläne der Engländer über den Haufen warf. Dabei glaubte man diesmal ganz klug gewesen zu sein, indem man einen ungeheuer breiten Minengürtel mit Verteidigungsstellungen schuf, hinter denen die Vorbereitungen für die Offenstve in aller Ruh« getroffen werden sollten. Auf diese Waise hoffte man vor Überraschungen sicher zu sein und einen Blitzkrieg Rommels unter allen Umständen ausschalten zu können. Man triumphierte ja auch- schon, als sich dieser starke Verteidigungsgürtel, der keineswegs defensiv gedacht war, sondern der für die beabsichtigte Offenstve der Engländer eine sehr erhebliche Bedeutung gehabt haben würde, nicht sofort überwinden lieh, sondern die Truppen der
Warum kämpfen die Sowjets so erbittert um jeden Quadratkilometer? Warum nutzen ste nicht die „Weite des Raumes" für eine ganz bewegliche Taktik? Warum möchten sie im Gegenteil am liebsten zu hem Graben-Krieg von 1914/18 zurückkebren?
Sie wißen, dah sie mit dem Rücken gegen die Wand stehen. Die „Wand" ist dieser vielberufene „weite Raum".
Raum muh gestaltet fein, um Operationsfeld werden zu können. Seine Gestaltung ist seine Überwindung. Das kann primitiv durch Reiterborden geschehen, weshalb Nomadenvölker in der (nicht sehr weit entfernten) Frühzeit der Kriegsgeschichte fast immer Vanernvölker überlegen waren.
Heute ist Überwindung und Gestaltung des Reiches seine Verkehrserschließung. Das erste moderne Mittel der Verkdbrserschließung sind die Bahnen: sie stnd auch heute angesichts des Riefenbedarfes an Nachschub von enormer Wichtigkeit.
Zwei leistungsfähige Bahnen führen hinter der Sowjetfront, wie sie sich feit End« November 1941 entwickelt hat. vom Norden nach Süden. Es stnd im wefent- lichen die letzten Nord-Süd-Verbindungen, die den Sowjets zur Verfügung stehen: für den Kriegsnachfchub, auch für die Verforgung mit Brennstoffen aus den in der Sowjetunion exzentrisch gelegenen Produktionsgebieten.
Soweit die Bahnen. Andere Mittel der Verkehrs- erfchliehung und der Raumbewältigung stnd die Kraftwagen aller Typen, auch die Flugzeuge. Dir stnd hier den Sowjets nach Zahl und Güte dieser allermodernsten Verkehrsmittel überlegen.
Immer war es stcher, dah — die letzten sowjetischen Stellungen und Riegel vor den letzten Bahnen erst einmal durchbrochen — der Raum jener Partei zugute kommt, die den Raum meistert. Die Partei, die ihn nicht meistert oder zu wenig meistert, unterliegt.
Darum kämpfen die Sowjets mit dem Rücken gegen die Wand. Sie wollen nicht in die Weite des Raumes abgedrängt werden, den ste nicht mehr beherrschen.
die Sowjets gedacht, aber jetzt erschwere die tatsächliche zweite Front die Lage der Sowjets, da das für die Bolschewisten bestimmte Kriegsmaterial jetzt in Ägypten eingesetzt werden müsse. Gleichzeitig veröffentlichen amerikanische Blätter recht weinerliche Berichte über die Flucht der Amerikaner aus Kairo. Vierzig Personen seien in einem Flugzeug zusammengepfercht worden, das nur für 23 Personen bestimmt gewesen sei. „Diese erlebten zum erstenmal die Erniedrigung und den Kummer einer Flucht vor dem Feind." Unmittelbar vor dem Fall Marsa Matruks habe in Kairo schon eine große Flucht eingesetzt. Die jüdischen und griechischen Flüchtlinge feien in große Unruhe geraten und das Innenministerium habe gar nicht genug Stempel für die Ausreisegenehmigungen bekommen können. Für Automobile habe man phantastische Preise bezahlt.
as. In kühnem Ansturm haben die deutschen und verbündeten Truppen die Sowjetfront aufgeristen und den Don erreicht. Sie haben damit in noch nicht einer Woche 200 Kilometer und mehr in unaufhaltsamem Vormarsch in einer Front von 300 Kilometer Breite zurückgelegt. Dieser Erfolg ist um so höher zu bewerten, als die Sowjets den ganzen Winter hindurch Zeit hatten, ihre Verteidigungsanlagen zu verstärken. Sie sind sich auch kaum im unklaren gewesen, daß ihnen hier Gefahr drohte, hatten ste doch nach der Nernichtungsschlacht von Charkow in diesem Raum neue starke Kräfte zusammengezogen. Mit den neuen großen deutschen Erfolgen ist die Front an dieser Stelle weiter nach Osten vorverlegt worden. Welche Folgerungen sich hieraus weiter ergeben, muß abgewartet werden. Diesmal hält es Moskau sogar für zwecklos, den Rückzug zu leugnen. Natürlich spricht man nicht von einer Niederlage, sondern der „Rote Ster n“, die Zeitung der Bolschewistischen Armee, bwucht die schöne Umschreibung, daß man sich auf neue Stellungen zurückziehen mußte, um einen Durchbruch des Feindes zu verhindern.
General der Kavallerie Lindemann
vom Führer zum Generaloberst befördert
Aus lern Fiihrerhauptmtatäier, 6. Juli. (Funkmeldung.) Der Führer beförderte de» Oberbefehlshaber einet Armee, General der Kavallerie Lindemann, in Würdigung feinet Verdienste um den siegreichen Abschluß der Kämpfe am Wolchow zum Generaloberst.
Der andere große Tatbestand ist nicht zu übersehen: in der Ost-Ukraine liegen die letzten großen Vorkommen von verkokbarer Kohle, weiter östlich die Erdölvorkommen, baren Rohöl weitgehend als Betriebsstoff der sowjetischen Bahnen gebraucht wird. Dieser (sozusagen ergänzend«) Hinweis genügt, die Don-Linie — von Moskau gesehen — zu einer wichtigsten Lebensader der Sowjets zu machen, deren Unterbrechung oder auch nur Störung für Moskau sehr gefährlich ist.
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Der D o n scheidet in seinem Mittel- und Südlauf das eigentliche Ackergebiet von der Steppe. Sein Name ist tatarischen Ursprungs. Die früher im Süden und Osten des Zarenreiches herrschenden Turko-Völker nannten ihn Duna. Dieser drittgrößte Fluß Osteuropas entspringt in 176 Meter Höbe und hat eine Gesamtlänge von 2134 Kilometer, also ein sehr geringes Gefälle, was die Schiffbarkeit durch Bildung von Sandbänken stark herabminde.rt. Darauf geben auch die vielen Krümmungen, insbesondere der große Oftbogen des Don zurück, der sich b i s a u f 7 5 Kilometer der Wolga nähert, dann aber wieder nach Sudwesten abbiegt. Die Luftlinie von der Quelle bis zur Mündung beträgt dagegen nur 750 Kilometer.
^Metschi ^Kusdtischewka
Sossjka
tßten und wie groß der Erfolg hier ist. Wenn die Zahl der eroberten resp, vernichteten Panzer verhältnismäßig geritjg ist, fo geht das auf das Gelände zurück, das einen Panzereinsatz int allgemeinen verbietet. Weiterhin zeigt sich, dah der deutsche Angriff weiter gut fortschreitet, so daß also der Verlust von Kriegsmaterial doppelt schmerzlich für die Sowjets ist.
Schon die letzten Berichte des OKW. ließen erkennen, daß die Sowjets auch Bet diesen Operationen wieder schwere Verluste an Menschen und Material erlitten. Engländer und Amerikaner sehen sich denn auch genötigt, von ihrem ach so kostbaren Schiffsraum immer wieder Transporter und Frachter für die Sowjethilfe einzusetzen. Um so schmerzlicher ist es deshalb für unsere Gegner, daß die deutsche Luftwaffe und deutsche U-Boote wieder im hohen Norden einen Eeleitzug stellten und ihm schwere Verluste zufügten. Soweit auch die Engländer und Amerikaner den Kurs dieser Eeleitzüge nach Norden hmauf verlegen — das ewige Eis fetzt diesen Bestrebungen eine Grenze —, so weiß die deutsche Luftwaffe und die deutsche Kriegsmarine doch immer wieder solche Versuche, den Bolschewisten Kriegsmaterial zukommen zu lasten, nach dem Moskau schreit, zu vereiteln. Der OKW.-Bericht vom Montag zeigt, daß der Erfolg gegen den E e l e i t z u g noch größer ist als gestern gemeldet wurde. Auch diesmal sind wieder die deutschen Flieger und die deutschen U-Boote trotz aller- stärkster Gegenwehr am Feind geblieben und haben weitere Schiffe mit kostbarem Kriegsmaterial auf den Grund des Meeres geschickt.
Zugleich muffen die Bolschewisten aus den englischen und amerikanischen Zeitungen entnehmen, daß man weder in London noch in Washington an die Errichtung der zweiten Front denkt, sondern daß man genug Sorgen um Ägypten hat. Die Engländer versuchen hier jetzt Verstärkungen heranzuziehen. So find an der Front in Ägypten bereits Teile der 9. britischen Armee aus Palästina eingesetzt worden. Alles was man irgend aus dem Vorderen Orient noch heranziehen kann, wird in Richtung aus Ägypten in Marsch gesetzt. Trotz allem bleibt London recht skeptisch, ob es auf die Dauer gelingt, die Achsentruppen unter Eeneralfeldmar- schall Rommel aufzuhalten. Von den Amerikanern müsten fich die Engländer dazu sagen lasten, daß doch in der britischen Kriegführung nicht alles stimmen kann, da sonst die fortgesetzten Niederlagen nicht zu erklären wären. Dazu kann man freilich nur sagen, daß sich die Amerikaner in der Rolle des Kritikers mehr als seltsam ausnehmen, mußte doch erst gerade dieser Tage eine 116.= amerikanische Zeitung zugeben, daß man selbst seit Kriegsbeginn noch keinen wtrklichen Erfolg erzielt und noch keinen Fußbreit feindlichen Gebietes erobert habe. Das hindert die Zeitung „Baltimore Sun" nicht, zu erklären, daß Churchills Zukunft, sowie die des britischen Empire und die der alliierten Rationen von Churchills Fähigkeit abhänge, klügere Köpfe in die britische Armee zu bringen Woher aber soll Churchill diese klügeren Köpfe nehmen? (Et wird die amerikanischen Fluchtgenerale ebensowenig dazu zählen wie etwa die sowjetischen, bte jetzt wieder auf der Krim und am Don geschlagen wurden und geschlagen werden.
Kennzeichnend für die Beurteilung der Kämpfe im Vorderen Orient ist eine t ü r k i s ch e S t i m m e, die feststellt, daß die wirkliche zweite Front von der Achse in Nordafrika geschaffen wurde. Die Alliierten hätten an eine zweite Front als Hilfeleistung für
Der Sonntagsbericht des OKW.
Aus dem Führer-Hauptquartier, 5. Juli. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Südwestlich von S e w a st o p o l find die letzten feindlichen Gruppen nach hartnäckiger Gegenwehr vernichtet oder gefangen genommen. Damit ist die Schlacht um Sewastopol beendet. Die endgültigen Gefangenen- und Beutezahlen werden noch bekanntgegeben.
3m Seegebiet von Rostow versenkten Jagdflugzeuge der kroatischen Luftwaffe ein feindliches Schnellboot und beschädigten ein weiteres Boot schwer.
Rach dem Durchbruch durch die sowjetischen Stellungen zwischen Charkow und Kursk haben die Spitzen der deutschen und verbündeten Truppen in breiter Front denDon erreicht, «erzweifelte Gegenangriffe sowjetischer Panzerverbände wurden unter schwersten Verluste» für den Feind abgeschlagen. Starke Kampf- und Zerstörerverbände unterstützten in rollendem Einsatz die »ordringenden Divisionen und fügten dem Gegner weitere hohe blutige und Materialverlufte zu. In Luftkämpfen wurden 51 Sowjetflugzeuae abgeschossen. Auch im Raum von Rschew wurde der Angriff gegen hartnäckigen feindlichen Widerstand in starken Feldbefestigungen und verminten, schwer gangbarem Gelände «eiter vorgetragen.
Luftangriffe wurden bei Tage auf feindliche Truppenunter- künfte und gegen Nachschubkolonnen im Gebiet des Jlmen- Eees und bei Nacht gegen Bahnbewegungen und Versorgungs- stützpunkte westlich von Moskau geführt.
Artillerie des Heeres bekämpfte kriegswichtige Industrieanlagen in Leningrad.
Der zwischen Nordkap und Spitzbergen nach Osten steuernde feindliche Geleitzug wurde auch gestern von Unterseebooten und Flugzeugen angegriffen. Dabei vernichteten Kampfflugzeuge vier Handelsschiffe mit zusammen 24 00 0 BRT. und beschädigten elf Schiffe. Unterseeboote versenkten von diesen beschädigten Schiffen einen mit Panzern beladenen amerikanischen Transporter von 7 0 0 0 BRT. und ein weiteres Schiff von 5 0 0 0 B R I.
In Ägypten wurden britische Gegenangriffe fn dem Be- festigungssqstem bei der El-Alamein-Stellung abgeschlagen. Der Feind verlor in Luftkämpfen 19 Flugzeuge. Am Suez-Kanal wurde der britische Flugstützpunkt Kantara mit Bomben belegt.
Bei Luftangriffen aus Malta wurden bei Tage vierzehn britische Flugzeuge abgeschosien.
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