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Wiesbadener TaMatt

... i. ß w.,a»«hen Erfcheinunaszeit werktäglich nachmittags

®ra< nud Verlag: L. Lchellenberg'iche Bnchdrnckeret, Langgaffe Nr. 21 «Lagblatt- Haus,

90. Jahrgang

Montag, 29. Juni 1942

Nummer 149

Feind abgeschlaaen waren, begann die planmäßige Ver­des Kessels. Der Feind lerstete verzweifelten

e n t s ch e i -

Aus dem Führerhauvtquartier, 28. Juni. Das Ober­kommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im Februar dieses Jahres war es der 2. sowjetrussischen Stotzarmee, sowie Teilen der 52. und 59. sowietrussischen Armee gelungen, über den gefrorenen Wolchow nordltch des Jlmen-Sees vorftohend, eine tiefe Einbuchtung in die deutsche Abwehrfront zu erzielen.

Unter der Führung des Generals der Kavallerie Lindemann haben Truvven des Heeres und der Waffen-^, dabei auch spanische, niederländische und flämische

der für diese ganze Kriegführung die Verantwortung tragt, der würde sich gewaltig täuschen. Man verursache nur Ver­wirrung, so sagt die „Times" vielmehr, wenn man letzt im Unterhaus ein Mißtrauensvotum gegen die Regierung ein« bringe. „Mißtrauensvoten haben in Friedenszeiten ihren Sinn gehabt, der geht ihnen ab, wenn das Land von der Koalitions-Regierung, wie gegenwärtig, geführt wird. Das besagt mit anderen Worten. England, bat die unfähig­sten Generale, einen unfähigen Ministerpräsidenten, doch ist es nicht möglich, eine Änderung berbeizusubren, da sonst alles zusammenbricht. Das ist wohl die schwärzeste Dar­stellung, die von britischer Seite bisher von der Lage Eng­lands gegeben wurde. Die deutschen Siegesmeldungen auf vem Atlantik, aus Nordafrika und aus dem Osten unter­streichen diese Darstellungen der „Times", auch wenn sie unter dem. man möchte schon sagen, echt Churchillschen Titel „Auf der Straße des Sieges" gegeben wurden. Wer diese Straße marschiert, darüber kann heute nirgends mehr die gerindste Unklarheit bestehen.

Das Gebiet der Wolchow-Front

(Weltbild-Eliese).

Franzosen arbeiten in Deutschland

Vichy, 29. Juni. (Funkmeldung.) Die tri der unbe­setzten Zone eingerichteten Meldebüros für Franzosen, die in Deutschland arbeiten wollen, werden von Tag zu Tag stärker in Anspruch genommen. In Nizza mußten die In­teressierten durch die Zeitungen gebeten werden. Geduld zu haben, da der Andrang zunächst nicht zu. bewältigen war. Im allgemeinen ist in den Städten ein Anwachsen der Arbeitsuchenden bei den deutschen Meldestellen um 60—100 Prozent festzustellen. Sehr angenehm wird empfunden, daß den Arbeitern, denen eine metalltechnische Fachausbildung fehlt, Gelegenheit zu einer Umschulung in Deutschland geboten wird. Hiervon wird reichlich Gebrauch gemacht.

engerem Raum eingekesselten Bolschewisten. Der Höhepunkt dieser letzten Kämpfe war die Vernichtung einer Gruppe v o n f e i üb­lich e n Offizieren und Kommissaren, die einen letzten verzweifelten Durchbruchsversuch unternahmen. Die Zahl der Ee-

Tonnage, das wichtigste Problem

Churchill und Roosevelt wagen nicht mehr von der Beseitigung der U-Boot-Gefahr zu sprechen

Die Entsetzung Leningrads gescheitert

32 750 Gefangene, 649 Geschütze, 171 Panzerwagen und 2904 Maschinengewehre, Granatwerfer usw. am Wolchow erbeutet

Nachtangriffe »on Kampssliegerkräften gegen Eisenbahnziele am mittleren Don verursachten Zerstörungen ivtb Brände in Bahn­anlagen.

In Nordasrika sind für uns erfolgreiche Kämpfe im Raum von Marsa Matruk im Sange.

• Auf Malta wurde der Flugplatz Luca in der vergangenen Nacht erneut mit Bomben belegt.

Britische Bomber griffen in der letzten Nacht einige Orte im nordwestdeutschen Küstengebiet, vor allem die Stadt Bremen und ihre Bororte an. Die Zivilbevölkerung hatte Berluste. Bon der verhältnismäßig geringen Zahl der angreisenden Flugzeuge wurden durch Nachtjäger, Flak und Marineartillerie 14 zum Ab­sturz gebracht.

3m Kamps gegen England bombardierte die Luftwasse in der Nacht zum 28. Sunt einen kleinen Hasen am Bristol­kanal mit guter Wirkung.

In der R o r d s e e und im Kanal schossen am 26. 3uni Minen­suchboote vier britische 3agdslugzeuge, Marineartillerie und Vor­postenboote drei Kampfflugzeuge ab.

Wie durch Soudermeldung bekanntgegeben, versenkten deutsche Unterseeboote trotz starker amerikanischer Ab­wehr in der Karibischen See, im Sols von Mexiko, an der Ostküste der Bereinigten Staaten und im Atlantik 16 Schiffe mit 107 00 OS KI. Dabei zeichnete sich das Boot unter Führung des Kapitänleutnants von Bülow besonders aus.

Das Jagdgeschwader 52 errang an der Ostfront seinen 2000. Lustfieg.

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Freiwilligenverbände, hervorragend unterstützt durch die Luftflotte des Generalobersten Keller, nach monate­langen erbitterten Kämpfen unter schwierigsten Wetter­und Geländeverhältnissen diese feindlichen Armee» znnächtt von ihren Verbindungen abgeriegelt, dann immer mehr ru- sammengedrängt und heute endgültig vernichtet.

Damit ist die grotzangelegte Durchbruchsoffensive des Seindes über den Wolchow mit dem Ziel der Entsetzung eningrads gescheitert und zu einer schweren Niederlage des Gegners geworden. Die größte Last dreier harten Kämpfe hatten Infanterie und Pioniere zu tragen.

Der Feind verlor nach den bisherigen Feststellungen 32759 Gefangene, 649 Geschütze, 171 Panzerkamvf- wagen, 2904 Maschinengewehre, Granatwerfer und Ma- schinenvistolen. sowie zahlreiches sonstiges Kriegsmaterial. Die blutigen Verluste des Feindes übersteigen die Ge- fangenenzahl um ein Vielfaches.

Wöchentlich in 6 Ausgaben Erscheiuungszett werktäglich nachmittag»

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engung des Kessels. Der Feind leistete oerzwetselten Widerstand gegen die deutschen Truppen, die sich in dem Sumpf- und Waldgelände Schritt für Schritt vorwärts kämpften. Zunächst bei Eis und Morast und überfluteten Niederungen hatten die dort kämpfenden deutschen Truppen saft übermenschliche Lei­stungen zu vollbringen. Das tägliche Leben und Kämpfen und Näsie und Schlamm war nicht weniger schwer, als der Kampf gegen die sich verzweifelt wehrenden Bolschewisten. Erst Mitte Mai be­gannen die wenigen Wege, die dieses von Urwäldern und Sümpfen bedeckte Gelände aufweist, abzutrocknen, bis Ende Mai und im Verlauf des Juni anhaltende Wolkenbrüche erneut einen Zustand völlige : Wegelosigkeit schufen. In die­sen Morasten bauten die Pioniere zahllose Brücken und Knüppel­dämme, beseitigten sie Minensperren und erledigten sie feindliche Panzer durch ihre Vernichtungstrupps. Artillerie und Panzer­abwehrkanonen unterstützten die Truppen, die jedoch häufig ohne den Schutz der schweren Waffen im Kampf standen, weil Ge­schütze und Munitionsfahrzeuge im Schlamm versanken.

Der letzte Abschnitt des Kampfes war gekennzeichnet durch verzweifelte Ausbruchsversuche, der auf immer

Der Sonntagsbericht des OKW.

Ans dem Führerhauptquartier, 28. Sani. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

An der Ostfront vor Sewastopol warsen deutsche und rumänische Truppen den Gegner in schweren Bunkerkämpsen aus mehreren stark ausgebauten Höhenstellungen. Durch den Erfolg dieses Angriffes wurde der Feind zur Aufgabe eines wichtigen Berteidiguugsabschnittes gezwungen. Die Luftwasse bombardierte weiterhin mit starken Kräften Befestigungsanlagen und Feldstel- lungen östlich der Stadt sowie einen Flugplatz der Festung. Süd­ostwärts Feodosija wurde ein sowjetischer Zerstörer durch eine Bombe schweren Kalibers getroffen. An der Meerenge von Kertsch nahm schwere Küstenartillerie feindliche Schifssansammlungen unter wirkungsvolles Feuer. Der Schiffsverbaud wurde zersprengt und ein Dampfer versenkt.

Sm SLdabschni11 der Ostfront wiesen deutsche und ita­lienische Truppen mehrere feindliche Borstöße unter blutigen Set« lüsten für den Gegner ab.

3m mittleren Frontabschnitt »ahmen Truppen einer Snsanteriedivifion im Angriss gegen erbitterten Widerstand 148 seindliche Bunker.

Am Wolchowabschnitt steht die Vernichtung b« ein* geschlossenen Kräftegruppe vor ihrem Abschluß. Starke feindliche Angriffe gegen einen Brückenkopf brachen zusammen. Der Feind hatte hohe Berluste. Mehrere Panzer wurden abgeschosien.

Sn den ©ewäfieen des Finnischen Meerbusens wurden mehrere Heine Handelsschiffe von Kampfflugzeugen versenkt bzw. in Brand geworfen.

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Wie das Oberkommando der Wehrmacht zu der Vernichtung starker bolschewistischer Kräfte im Wolchow-Kessel mitteilt, «er­suchte der Feind unter stärkstern Einsatz von Menschen und Material, von Artilleriefeuer, das sich bis zum Trommelfeuer steigerte, von zahllosen schweren Waffen, Schlachi- und Tieffliegern die schmale deutsche Riegelstellung vergeblich zu durchbrechen. Nachdem diese Angrifse unter schwersten Verlusten für den ---------— m—

as. Berlin, 29. Juni. (Eigener Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Der Rückkehr Churchills aus den USA. ist prompt die gemeinsame „ermutigende Er­klärung Churchills und Roosevelts gefolgt. Beide Kata- strophenvolitiker versichern, daß beute „das Gesamtbild für den Sieg günstiger ist", als es beim ersten Zusammentreffen dieser beiden Männer oder im Dezember vorigen Iabres war. Singapur, die schweren anderen Schläge tn Ditauen, das Scheitern der sowjetischen Winteroffensive. Kertsch, Charkow. Wolchow und nun Tobruk, alles das und vieles andere mehr müssen also Roosevelt und Churchill aus dem Gedächtnis ihrer Landsleute löschen und, mochten wieder einmal glauben machen, daß sie auf der Straße des Sieges einen großen Abschnitt zurückgelegt hatten. Freilich ganz so großmäulig wie andere Erklärungen ist dieses gemein­same Kommuniauä nicht mehr. Man tut zwar so. als ob man mit der Rüstungsproduktion zufrieden sei, fahrt aber dann doch fort, „die vorher geplante Monatsleistung hat nicht ihr Maximum erreicht." Damit wird also eingestanden, daß alle die großen Zahlen, mit denen Herr Roosevelt operierte, fauler Zauber waren. Man kommt auch nicht an der Feststellung vorbei, daß der Transport von Kriegsmaterial und der Nachschub weiterhin das wichtigste Problem der Alliierten darstelle. Man spricht von den Opfern an Frachtschiffen, die der U-Boot-Krieg der Achsen­mächte forderte und vermag nur binzuzufugen, „es ist zu boffen. daß das Ergebnis der Maßnahmen, die Bet dieser Konferenz festgelegt wurden, unsere Flotten die Verluste an Handelsschiffen weiter vermindern merk*. ‘ Man wagt also gar nicht mehr davon zu sprechen, daß man der „U-Boot- Pest" Herr werden wird, wie Herr Churchill sich einst auszu­drücken beliebte, sondern man äußert nur noch die Hoffnung, daß es gelingen wird, die Verluste etwas einzuschränken!

Wie ernst für die sogenannten Alliierte das Transvvrt- problem in der Tat ist. zeigt ja gerade die am Sonntag be­kanntgegebene Erfolgsmeldung unserer U-Boote. Kost­bares Kriegsmaterial, auf das man so sehnsüchtig an den verschiedenen Fronten wartete und nicht minder kostbare Rohstoffe gingen den Feinden damit wieder verloren. Es ist keine Übertreibung, wenn eine schottische Zeitung die Schifssverluste als „in vielerlei Hinsicht ernst" bezeichnet oder wenn die „New Aork Times" schreibt: „Wir fahren fort, die Atlantik-Schlacht zu verlieren."

Man weiß also doch wohl in Washington und auch in London, trotz aller Phrasen Churchills und Roosevelts, ziemlich genau, wie es wirklich steht. So entwirft denn auch die „Times" — wohlgemerkt die „Times", nicht ein als oppositionell verschrienes Blatt! — eine recht düsteres Bild der Lage. Freilich trägt auch dieser Artikel die Überschrift „Die Straße zum Siege", eine Überschrift, die die bittere Pille wohl etwas versüßen soll. Hinter den Niederlagen tn Libyen, so meint das englische Blatt, liegen fundamentale Sorgen und ängstliche Fragen. Sie bezögen sich auf dte Organisation und Lenkung der gesamten britischen Kriegs­anstrengungen und seien nicht einmal neu. Man habe näm­lich die gleichen Befürchtungen nach all den schweren Nieder­lagen nach Norwegen, nach Dünkirchen, nach Kreta und nach Singapur gehört. Immer seien die amtlichen Stellen dann diesen Sorgen mit der Erklärung begegnet, daß Gegenmaß­nahmen getroffen und Pläne ausgearbeitet seien, die die Wiederholung solcher Niederlagen unmöglich machten. Aber immer batten sich diese Hoffnungen als trügerisch erwiesen. Damit gibt die .Limes" also zu, daß das englische Volk nut all den „ermutigenden Feststellungen" belogen und betrogen werde. „Betrachtet man. ohne auf nähere Einzelheiten etn= zugehen, die eigentlichen Ursachen für Englands militärische Fehlschläge, dann kann man mindestens zwei als maßgeblich feststellen: „Falsche Vorstellungen von den neuzeitlichen Kamvfmethoden an den höchsten Stellen der britischen Wehr­macht und deren Unfähigkeit, sich Neuerungen anzuvassen und sich ihrer zu bedienen." Das ist, rote gesagt, die Feststellung eines maßgebenden englischen Blattes, das sich dann weiterhin zu der Erklärung verstehen muß. „England besaß nie die Initiative."

So harte Kritik an der britischen Kriegführung ist eigentlich kaum denkbar. Wer nun aber etwa folgern würde, daß die „Times" für das Mißtrauensvotum gegen Churchill Stimmung machen will, da ja doch Churchill der Mann tst.

Marsa Matruk erstürmt

(Letzte Funkmeldung)

Aus dem Führerhauvtquartier, 29. Juni. Das Ober­kommando der Wehrmacht gibt bekannt: „

In Nordafrika wurde tn den heutigen Vormittagsstun­den die durch tiefe Verleidi g u n»s»ulagen und zahlreiche Minenfelder verstärkte Festung Maria Matruk gegen zähen feindlichen Widerstand gestürmt. Über 6000 Briten wurden gefangen genommen, 36 Panzer abgeschossen und zahlreiche Batterien vernichtet. Umfangreiches Kriegsmaterial fiel in die Sand der deut­schen und italienischen Truppen. Bei dem Sturm auf Mars, Matruk bat sich die deutsche 9 0. leichte Dtvisto« be­sonders ausgezeichnet.

Eichenlaub für General Graf Brockdorff

Aus dem Fübrerbauptauartier, 28. Juni. Der Führer verlieb beute dem General der Infanterie Graf Brock- dorfs-Ablefeldt, Kommandierender General ernes Armeekorps, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und sandte an ibn nachstehendes Telegramm:

5n dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Ein­satzes int Kampf für die Zukunft unseres Volkes verleihe ich Ihnen als 103. Soldaten der deutschen Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

fangenen und Beute läßt sich bis jetzt noch nicht übersehen, da ie den unzugänglichen Sumpfwäldern noch große Materialmengen der Bergung harren.

Die Luftwaffe konnte während der Schlechtwetterperiode die schweren Kämpfe der Infanterie nicht immer mit voller Kraft unterstützen. Erst in den letzten Wochen kamen die Verbände der Kampf- und Sturzkampfflugzeuge im Kampf gegen di« einge- kesselten Bolschewisten zur vollen Wirkung. Die Sturzkampfflug­zeuge bahnten der vordringenden Infanterie den Weg durch Zer­trümmerung stark befestigter Feldstellungen und Zerschlagung feindlicher Truppenmassen, die sich zu Gegenstößen und Durch­bruchsversuchen bereitstellten. Bei der Erkundung der kntsetzungs- angriffe, die von außen her gegen die Riegelstellung geführt wur­den, leisteten die Aufklärungsflugzeuge entschei­dende Dien st e. Im Laufe der rollenden Angriffe wurden zahlreiche Panzerkampfwagen und Geschütze, sowie Flakstellungen und Nachschubkolonnen durch Bombenvolltreffer zerstört und zersprengt.

Durch unermüdlichen Einsatz gelang es ferner, den gesammelten Nachschubverkehr des Feindes von Osten her emp­findlich zu stören und teilweise ganz zu unterbinden. Auch die Versuche der Bolschewisten, während der Nachtstunden die ein- geschlossenen Kräftegruppen aus der Luft zu unterstützen, scheiterten an der Aufmerksamkeit der deutschen Säger, die zahlreiche Trans­portflugzeuge abschossen. So konnte der sich zah verteidigende Feind durch die Zusammenarbeit von Heer und Luftwaffe auf engstem Raum zusammengedrängr, in Teilgruppen zerschlagen und schließlich endgültig vernichtet werden.

Wieder 16 Schiffe mit 107 000 BRT

Erfolgreiche Kämpfe im Raum um Marsa Matruk

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