Wiesbadener Tagblatt
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Dr»ck und Verlag: L. Schelle «berg'jche Buchdruckkre», Langgasfe Rr. 21 (Tagblatt-HanS-
90. Jahrgang
Mittwoch, 3. Juni 1942
Nummer 127
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der
Schutzkorvs leine Aufmerksamkeit, zu: müde, aus die kommunistische Gefahr
Die japanische Offensive gegen Tschungking China
seine Große und Stärke zurückzugeben. Der wundervolle Aufbau des Deutschen Reiches in den Jahren von 1933 bis 1939 sei unterbrochen worden durch den Ausbruch des uns vom internationalen Judentum aufgezwungenen Krieges. In diesem Kampf um Sein oder Nichtsein muffe der Sieg restlos errungen werden. „In dieser Stunde schweren Kampfes" so schloß der Redner, „kehren Sie in die Heimat zurück, in der wir jeden einzelnen brauchen, jeden einzelnen zur Mitarbeit."
Den Willkommengruß der Auslandsorganisation der NSDAP, und ihres Gauleiters Bohle überbrachte Eauamtsleiter Hellermann. Er beglückwünschte gleichzeitig die Heimgekehrtcn zu dem Gelingen der Rückreise durch das Schlachtfeld des Ozeans. Die AO. würdige das Opser, das sie gebracht haben, und werde dafür sorgen, daß cs auch von der ganzen Nation gewürdigt werde.
Aus dem Führerhauptquartier, 3. Juni. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im mittleren Abschnitt d er O st f r o n t. führten örtliche Angriffe zur Vernichtung «ingeschlossener ferndlrcher Gruppen. Der Feind verlor in diesen Kämpfen über 1500 Tote, 2000 Gefangene. 54 Geschütze, 287 Granatwerfer und Maschinengewehre sowie drei Panzerkamvswagen und vier Flugzeuge. Ein überraschender feindlicher Angriff gegen den Abschnitt einer Division scheiterte unter hohen Ber- lnsten. Über 400 Tote bedeckten das Kamvkfeld.
5m nördlichen Frontabschnitt dauern die heftigen örtlichen Kämpfe im Sumpfgelände des Wolchow an. Durch eigene Angriffe wurden wichtige feindliche Ver- korgungslinien abgekchnitten. Gegenangriffe des Feindes scheiterten, wobei unter Mitwirkung von Sturzkampffliegeru 32 sowjetische Panzer zerstört wurden.
In den Gewässern des Schwarzen Meeres versenkten Kampfflugzeuge aus einem sowjetischen Geleitzug heraus einen Tanker von 3000 BRT.
5m Hafen von Murmansk trafen Sturzkamvsslug- zeuge iechs große Fracht- und Transportschiffe mit Bomben schweren Kalibers. „ , , . .
In der Zeit vom 21. Mai bis 1. Sunt vcrloren d, e Sowjets 610 Flugzeuge. Davon wurden 496 Flugzeuge in Luftkämpfen. 74 durch Flak-Artillerie und vierzehn durch Verbände des Heeres abgeschoffen, der Reit am Boden zerstört. Während der gleichen Zeit gingen an der Ostfront 53 eigene Flugzeuge verloren. . .
In Nordafrika dauern die Kampfe an.
Die Stadt Canterbury wurde auch in der vergangenen Nacht mit Svrengbomben schweren und schwersten Kalibers sowie Zehntausend« von Brandbomben belegt.
Bei Jagdvorstößen an der Kanalkutte und Einflügen einzelner britischer Bomber im Schutze von Wolken in das westliche Reichsgebiet verlor der Feind am gestrigen Tage durch Jagdabwehr und Marineartillerie 20 Flugzeuge. Ein eigenes Jagdflugzeug w,rd vermißt.
Die britische Luftwaffe unternahm »"der Nackt zum 3. Juni Störangrikfe gegen mehrere Orte Westdeutschlands. Größere Brandschäden, vor allem in Wohnvierteln und an öffentlichen Gebäuden, sind besonders in Duisburg entstanden. Nachtjäger und Flakartillerie schossen 14 der angreifenden Bomber ab.
Während die britische Propaganda 20 000 Tot« als Erfolg des Luftangriffes auf Köln anglbt. in festzustellen, daß als Opfer dieses Angriffes 2 0 0 Tote zu beklagen sind.
Feldmarschatt Mannerheim
Zu keinem 75. Geburtstag am 4. Juni 1942
Der Leutnant Freiherr Carl Gustav Emil Man ne r - beim, der Sproß eines in Finnland altemgeseftenen schwedischen Geschlechtes, gehörte üm die Jahrhundertwende zu den befähigtsten und elegantesten Kavallerleosflzieren n
Garde des Zarenbofes von Petersburg. Er stieg rasch 6u
Aus Brasilien und Paraguay zurückgekehrl
Deutsche aus Südamerika in Frankfurt auf deutschem Boden feierlich begrüßt
Weitere Insel der Salomon-Gruppe besetzt
Tokio, 3. Juni. (Funkmeldung.) Wie Domei meldet, ist eine japanische Marineabteilung kürzlich in T u l a g i, im südöstlichen Teil der Salomon-Inseln gelandet. Am Morgen darauf hatte die Landungsabteilung, ohne aus Wider st and zu stoßen, die gesamte Insel besetzt, die bisher von den australischen Streitkräften als vorgeschobener Stützpunkt benutzt wurde Da die Jniel Shortland (bei Bougainvilli) bereits von den Japanern beseht ist, bedeutet die Besetzung von Tulagi einen beträchtlichen strategischen Nachteil für die britisch-australisch-amerikanischen Streitkräfte in diesem Gebiet.
Steigende Beute in Nordafrika
Rom, 3. Juni. (Funkmeldung.) Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut:
Der Erfolg, den Truppen der Achsenmächte im Gebiet von Got el Ualeb errungen haben, nahm größere Ausmaße an. Unter den Gefangenen, deren Zahl aus über 3 0 0 0 gestiegen ist, befindet sich der Kommandierende General der 1. englischen Panzerbrigade. Auch die Zahl der erbeuteten Geschütze ist aus 12 8 gestiegen, die der Panzerspähwagen aus über 100. die der Lastwagen auf etwa 200. Eine große Anzahl von Waffen und Ausrüktungs- gegenitänden siele« in unsere Hände.
In den Kämpfen der vergangenen Tagx zeichneten fick besonders die deutschen Panzerdivisionen und di« motorisierte Division „Triette- aus.
Feindliche Gegenangriffe wurden sofort zurück- gewiesen.
Die Luftwaffe setzt« ihre ununterbrochenen Angriffe aus feindliche Verbindungslinien fort nnd ries bestige Brände und Explosionen hervor. In Lustkämpsen mit italienischen und deutschen Jagdslugzeugen verlor die englisck-- o”Hmaffe 10 Flugzeuge.
Franksurt a. M., 2. Juni. Mit der gleichen Herzlichkeit, mit der die Heimat die bisher aus Nord- und Sudamerrka zuruckgekehrten Deutschen empfangen hat, wurden am Dienstagvor- mitttag weitere Deutsche aus Brasilien und Paraguay, unter ihnen Eefandtschaftsrat Schlimpert, Generalkonsul Molly und Generalmajor Niedenführ, bei ihrem Eintreffen tn Frankfurt am Main von Vertretern des Staates, der Partei und der Wehrmacht willkommen geheißen. Der Frankfurter Hauptbahnhof zeigte wieder festlichen Fahnenschmuck, als die beiden Transportzuge, der eine um 8 und der andere kurz nach 10 Uhr unter den Klangen bei Lieder der Nation einliefen. Zum Empfang waren vom Auswärtigen Amt Unterstaatssekretär Wo ermann und der Chef des Protokolls Gesandter v. Dörnberg, als Vertreter der Partei Kreisleiter Schwebe!, für die AO. der NSDAP. Eauamtsleiter Hellermann und für die Wehrmacht der Stadtkommandant Eeneralmafor Lieb erschienen. Nach der überaus herzlichen Begrüßung wurden die Heimgekehrten durch em Spalier von SA. in ihre Quartiere geleitet. Hilfsbereit nahmen sie HI. und NS.-Schwestern in ihre Obhut.
I« einer Feierstunde im Frankfurter Romer wurden Dienstag mittag die Zurückgekehrten aus Südamerika an historischer Statte begrüßt Hierbei hieß sie Unterstaatssekretär Woermann tm Namen und im Auftrage des Reichsaußenminifters von Ribbentrop herzlich willkommen. „Sie kommen", so erklärte der Unterstaatssekretär, „in ein Deutschland, das von seinen Freunden geliebt, von seinen Feinden gefürchtet ist, in ein Deutschland, das feine Ehre wiedergesunden hat, in ein Deutschland, das einen einmaligen Führer hat, Adolf Hitler." Er dankte dann den Zuruckgekehrten daß sie in ihrem Glauben an Deutschland und feinen Führer nicht gewankt und.sie somit eine große Bewährungsprobe bestanden haben. „Die Heimat heißt Sie. willkommen, auf 8« neuer Arbeit!" so tief der llnterstaatssekretar den Heimgekehrten zum Schluß feiner Ansprache zu. ...
Namens der Partei Übermittelte der Stellvertretende Gauleiter Linder den Willkommengruß auf deutschem Boden. -Das ganze deutsche Volk sei den Heimgekehrten aus tiefstem Herzen dankbar daß sie als Pioniere des Deutschtums in Brasilien und Paraguay ihre Posten bis zum Letzten gehalten haben. Er rief bann die Zeit ins Gedächtnis zurück, da Deutschland ohnmächtig am Boden lag, der Willkür der Feinde preisgegeben war und das Judentum die Gelegenheit benutzte, um auch Deutschland -ur Herrschaft zu kommen. Einem einzigen Mann, Adolf Hitler, sei es gelungen, dieses Deutschland aus seiner Ohnmacht heraüs- zusühren und dem deutschen Volk wieder Glauben an sich selbst, an
as. Berlin. 3. Juni. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Die außerordentlich schweren Verluste, die die britische Luftwaffe bei ihren Terrorangriffen aui deutickc Städte erlitt, halten die Engländer nicht a6. einen großen Reklamerummel aufzuzieben. Die englische Preße bezeichnet die Meldungen über diese Terrorangriffe als Freudennachrichten. Noch einen Schritt weiter ging der britische Botschafter in Washington. Lord H a l i,i a x. der den Überfall auf Köln als eine Vorbereitung zur Schaffung einer zweiten Front bezeichnete. Emen solchen Unsinn -kann man nur den militärisch ahnungslosen Amerikanern und Briten vorsetzen. Die übrige Welt ist sich klar darüber, daß diese Angriffe militärisch ganz bedeutungslos sind. Der rein agitatorische Zweck dieser Angrifte wird noch klarer, wenn man die Klagen liest, die die ..New Bork Times" darüber anstimmt, daß man immer wieder versuche. die Regierungen in London und Washington zur Errichtung einer zweiten Front zu drängen. Das Blatt ist sich klar darüber, daß die Alliierten nicht in der Lage sind, eine solche zweite Front zu schaffen. Man spricht das nicht ganz so offen aus. sondern sagt seinen Lesern, daß man einen solchen Versuch nicht vor der Zeit unternehmen durste. Der
(Weltbild)
hoben Ehren, wurde in wichtigen militärischen und politischen Stellungen in Ost- und Mittelasien verwandt und führte beim Ausbruch der sozialiftiichen Revolution im Frühjahr 1917 eine russisch-rumänische Heeresgruppe tn den Aber im Herzen war er immer der Heimat treu geblieben. Als mit dem Zerfall der Zarenherrschaft die Befreiungsstunde für Finnland nahte, schlug er sich — als Gepäckträger verkleidet — nach Helsinki durch und machte sich sofort an die Aufstellung eines finnischen Heeres, tut das die Offiziere und Mannschaften des in Deutschland ausgebildeten finnischen Jägerbataillons die Lehrmeister ab-
Angriff dürfe nicht eher begonnen werden, ehe nidrt wenigstens eine „reelle Chance" bestehe. Das sei ledoch heute nicht der Fall. Auch die Kämpfe in Nordafrika verminderten die Chancen, weil die Engländer dadurch gezwungen würden. Verstärkungen nach Afrika zu entsenden. Als Ersatz für die nickt durchführbare Landoffensive preist die „New Bork Times" dann die englischen Terrorangriffe auf die deutsche Zivilbevölkerung. Die Zeitung wünscht nicht, daß man die Washingtoner Regierung jn überstürzte Entscheidungen hetzte" und hält die esiglischen Terrorangriffe auf deutsche Wohnviertel für ein gutes Mittel, um der Agitation für die Errichtung einer zweiten Front den Wmd aus den Segeln zu nehmen.
Das bedeutet zugleich, daß man, woraus wir gestern sckon hinwiesen. Herrn Stalin, der nach Kertsch und Charkow erneut durch seine Botschafter in Washington und London um Unterstützung betteln ließ (obwohl doch Charkow angeblich trotz der 240 000 sowjetischen Kriegsgefangenen ein bolschewistischer Sieg war), eine H i l f e v o r sv i e g e l t. die man tatfächlick nicht leisten kann. Man ist, wie per Artikel der „New Bork Times" nochmals bestätigt, gar nicht in der Lage. Stalin irgendwie zu helfen. So schmerzlich auch für die Betroffenen der in den Wohnvierteln angerichtete Schaden sein mag. militärisch betrachtet ist er ohne rede Bedeutung. Er beeinträchtigt weder Deutschlands Kampfkraft. noch seine Kampfentschlossenheit. Die Engländer aber bezahlen diese reinen Agitationsangriffe mit schweren Verlusten an ausgebildeten Piloten und Maschinen.
Wie sehr die Engländer bemüht sind, den Soroiets eine Hilfe vorzugaukeln, zeigen am besten die phantastlichen Zahlen über die bei den Terrorangriffen gegen Köln und das Ruhrgebiet angeblich eingesetzten englischen Flugzeuge und über die angeblichen Verluste der deutschen Zivilbevölkerung. Die amtliche deutsche Meldung stellt diese Ziffern richtig und entlarvt damit zugleich die englischen Nachrichten als einen Riesenbetrug Cb urchills an seinem Bundesgenossen Stalin. Die Sowiets sollen glauben, daß ihnen die Engländer eine Wafienhilfe großen Ausmaßes leisten.. Deshalb sprechen englische Zeitungen davon, daß einige englische Flugzeuge durch Zusammenstöße verlorengegangen seien, da der ganze Himmel über dem Kanas von englischen Fliegern erfüllt gewesen sei. An Phantasie fehlt es den Engländern also nicht, nur an der Kraft, militärische Erfolge zu erringen und dem bolschewistischen Bundesgenossen Hilfe zu bringen, die inan deshalb durch einen großen Schwindel echt Churchillscher Art vorzutäuschen versucht.
,Traum ohne realen Hintergrund"
Tsungsa. Die japanischen Truppen, die den Vormarsch noch weiter fortsetzten, erreichten eine Linie 10 Kilometer nordöstlich von Tsungfa.
Nach einem weiteren Frontbericht von Domei besetzten japanisch- Verbände am 29. Mai die Hauptstadt der Insel - Puhwan, die etwa 40 Kilometer östlich der Hafenstadt Wenchow an de; Seeküste der Provinz T s ch e k i a n g gelegen ist. Nach der Landung griffen die Japaner die sich in der Gegend versteck^ gehaltenen feindlichen Verbände an und vernichteten sie.
Roosevelts Hilfsversprechen ein
Tokio, 3 Juni. (Funkmeldung.) Die neuerdings aus USA. gehörte Absicht, mit Hilfe von Großflugzeugen Kriegsmaterial von Indien nach Tschungking zu transportieren, muß als weiterer amerikanischer Tram ohne realen Hintergrund bezeichnet werden, erklärte ein Vertreter der japanischen Luftfahrt, „Hotschi Schim- bun" zufolge. Wer die Flugroute über das Himalaya- Gebirge kenne, wiffe zedoch, welche Schwierigkeiten und Gefahren den Flugzeugen auf dieser Strecke drohten. Solle die Flugstrecke von Indien nach Tschungking im Ohnehalt-Flug zurückgelegt werden, so benötigten diese Maschinen so viel Benzinreserven, daß sie höchstens eine Tonne Kriegsmaterial transportieren könnten Wie es schon für eine einzelne Maschine schwierig sei, den Himalaya zu überqueren, so sei es fast undenkbar, daß diese Strecke von einer größeren Formation und regelmäßig beflogen werde. Man könne hier von einer neuen Papierstrategie sprechen.
Während die Amerikaner die Tschungking-Chinesen mit Hirngespinsten vertrösten, setzen die Japaner ihre Offensive gegen Tschiangkaischek fort. Eine äußerst schwerwiegende, reale Bedrohung, die mit leeren Worten, von der Art der Rooseveltschen Hilfe- veisprechungen, nicht behoben werden kann. Japanische Elitetruppen, die im Süden Chinas neue Operationen unternehmen, besetzten nach einem Domci-Bericht am 1. Juni Tsungfa, einen sehr wichtigen strategischen Punkt am Kischui-Fluß, einem Nebenfluß bes Peikiang, 75 Kilometer nordöstlich von Kanton. Am gleichen Tage erstürmten die Japaner Pengyuan, 4 Kilometer von
An der Spitze der Armee erkämpfte er tm Verein mit dem von Generalmajor von Goltz befehligten deutschen Hilfskorvs feinem Lande wider die Roten Horden der Freiheit, geriet aber bald nach seinem feierlichen Entzug tn die Landeshauptstadt mit der Regierung über die Organisation des Heeres in Meinungsverschiedenheiten und zog sich in das Privatleben zurück.
Dennoch hielt er sick jede Stunde bereit, einzulvringen, wenn das Vaterland seines klugen Rates und seiner staatsmännisch und soldatisch geschickten und starken Führung bedurfte. So vertrat er den lungen Staat bei den Verhandlungen um seine politische und wirtschaftliche Eingliederung in Europa bei den Westmächten: so leitete er 1919. wahrend die Parteien nock um Klarheit um die innere Struktur der Staatsveriassung rangen, als der einzige Mann, der über ihnen stand, mit dem Titel ..Reicksoerweser die Geschicke des Volkes, so übernahm er 1931 den Vorsitz tut Ausschuß für Landesverteidigung und wandte als lolmer ganz besonders dem Ausbau der Grenzbefestigung gegen die Sowjetunion (Mannerheim-Linie) und der Erstarkung des Schutzkorvs seine Aufmerksamkeit zu: ..so wurde er nt*t müde, auf die kommunistische Gefahr tur Finnland hinzu- roeifen und auf die Unterdrückung kommunistischer Organisationen und Publikationen zu drücken.
1933 zum Marschall ernannt, zog er als Oberbefehlshaber in den Krieg wider die Sowjets und verstand es tn harten winterlichen Abwehrkämvfen ihrer gewaltigen Übermacht an Menschen und Material schwere Schlage zu versetzen. Seit einem Jahre steht der nunmehr 75ia.hr ige — jugendlich frisch und beweglich — zum dritten Male tm Kampfe gegen den Bolsckewismus und hat wiederum Sette an Seite mit deutschen Soldaten (hon fast alle Gebiete zurückgewonnen, bie Finnland im Laute der von den östlichen Nachbarn entrissen wurden. Die Wunsche des deutschen Volkes begleiten den Marickall aut lemem weiteren Lebensweg, ist er ihm doch gleich seinen. Landsleuten ein Bürge für den Endsieg in dem gemeinsamen Kampfe um die Neugestaltung Europas.
Em neuer Bergettungsschlag
Sprengbomben schwersten Kalibers und Zehntausende von Brandbomben aus Canterbury
