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Wiesbadener Tagblatt

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Nummer 124

Samstag/Sonntag, 30./31. Mai 1942

90. Jahrgang

Ein stolzer Verniditunassiea

Die große Schlacht bei Charkow beendet - 240000 Gefangene - 1249 Panzer, 2026 Geschütze, 538 Flugzeuge erbeutet oder vernichtet

Aus dem Führerhauptquartier, 30. Mai. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die grobe Schlacht um Charkow ist beendet. 5m Frontabschnitt des Generalseldmarkchalls von Vock haben die Armeen des Generalobersten von Kleist und des Generals der Panzertruvven Paulus die Abwehr schwerster feindlicher Großangriffe in einen Holsen Ver­nichtungssieg verwandelt. Ein rumänisches Armee­korps unter Führung des Generals Cornelia Dargalina, sowie ein ungarischer, ein italienischer und ein slowakischer Verband haben Seite an Seite mit den deutschen Truppen gekämpft und neuen Ruhm an ihre Fahnen geheftet.

Die Luftwasfenverbände des Generalobersten Loehr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Ab­wehr, wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde.

Die sowjetische 7.« 9. und 57. Armee mit rund

l 20 Schützendivisionen,

[ 7 Kavalleriedivisionen und

14 Panzerbrigaden sind vernichtet.

Die Zahl der Gefangenen ist auf 240 000 gestiegen. Die blutigen Verluste sind über­aus groß. Die Zahl des erbeuteten, oder im Kampf ver­nichteten Kriegsmaterials beläuft sich aus 12 4 9 Panzer- kampswagen. 2026 EeschLtze. 538 Flugzeuge und un­gezählte Mengen an sonstigen Waffen und Gerät.

*

as. Die nunmehr vorliegende Abschlutzmeldung über die große Einkreisungs- und Vernichtungsschlacht von Charkow zeigt den ganzen Umfang dieser Schlacht und den ganzen Umfang des ge­waltigen, großen Sieges. Gerade diese Erfolgszahlen machen es verständlich, daß sowohl Churchill als auch Stalin sich über diese katastrophale Niederlage Timoschenkos ausschweigen, obwohl die Sowjets bei Charkow weit mehr als das doppelte an Ge­fangenen verloren, als die Russen des ersten Weltkrieges bei Tannenberg. Die sehr hohen Zahlen der vernichteten und erbeu­teten Panzer und Geschütze zeigen, wie starke Kräfte Timoschenko eingesetzt hatte, um seiner Offensive zum Erfolg zu verhelfen. Wenn er dabei beispielsweise die Einnahme von Charkow er­strebte, so muß festgestellt werden, daß Charkow von den Kampf ha ndlungen auf der Erde überhaupt nicht berührt wurde. Die deutsche Führung benügte sich nicht mehr einfach mit der Abwehr der sowjetischen Angriffe, sondern ent­wickelte aus der Defensive heraus eine Einkreisungsschlacht, die sich auf einem rund um 1000 Quadratkilometer größeren Raum als Kertsch abspielte und die zu dem neuen gewaltigen deutschen Sieg führte.

Der Führer stiftet Ostrnedaille

Berlin, 29. Mai. Der Führer hat eine Medaille „Winter- fchlacht im Osten 1941/42“ (Ostmedaille) gestiftet. Sie wird verliehen als Anerkennung für Bewährung im Kamps gegen den bolschewistischen Feind und den russischen Winter innerhalb des Zeitraumes vom 15. November 1941 bis 15. April 1942.

Der Führer hat den Chef des Oberkommandos der Wehrmacht beauftragt, Durchführungsbestimmungen zu erlassen.

Ritterkreuz für General Paulus

Berlin, 29 Mai. Der Führer verlieh das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an den General der Panzertruppen Friedrich Paulus, Oberbefehlshaber einer Armee.

General der Panzertruppen Friedrich Paulus, am 23. Sept. 1890 als Sohn des Verwaltungsinspektors Ernst P. in Breitenau, Kreis Melsungen geboren hatte an dem Erfolg der letzten An­griffskämpfe bervorragenden Anteil. Bereits in den Feldzügen

Ritterkreuzträger Hauptmann Brandenburg

vom Feindflug nicht zurückgekehrt

Berlin, 29. Mai. Hauptmann Johannes Brandenburg, Staffelkapitän in einem Sturzkampfgeschwader und Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes, ist von einem Feindflug nicht zurückgekehrt.

Er war Schleswig-Holsteiner, als Sohn eines Lehrers am 28. Juli 1910 zu Junten (Kr. Rendsburg) geboten. Auf dem Real­gymnasium in Hamburg erlangte er 1931 das Reifezeugnis, um dann dort als Offiziersanwärter bei der Schutzpolizei einzutreten. 1935 zur Luftwaffe Übergetreten, wurde er im Februar 1938 Offizier und einen Monat später in das Sturzkampfgeschwader Jmmelmann versetzt. Schon im Polen- und Westfeldzug zeichnete er sich, inzwischen zum Oberleutnant befördert, als Flugzeug- und Staffelführer besonders aus. An den großen Erfolgen seiner Staffel war er dank seines vorbildlichen Angriffsgeistes und seiner umsichtigen Führung maßgeblich beteiligt. Unter den von ihr ver­senkten Schiffen befinden sich ein Kreuzer und ein Zerstörer. Aber auch gegen Landziele unternahm sie wirksame Angriffe. Oberleut­nant Brandenburg erhielt für diese Erfolge bereits im September 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Tapfer und kühn wie im ganzen Verlaufe des Krieges ist er jetzt im Kampf gegen die Sowjetunion gefallen.

Die „New Bork Times" klagt wieder ein­mal darüber, daß es den in der Sowjetunion befindlichen amtlichen USA.-Vertretern nicht gestattet wird, sich an der Front selbst ein Bild der Lage zu machen. Die Zeitung ver­tritt deshalb die Meinung, daß Washington, wenn jetzt Moskau erneut auf schnelle Schaffung einer zweiten Front dränge, zunächst einmal genauere Informationen über die Lage an den Sowjetfronten fordern solle. Die Sowjets wissen natürlich sehr genau, warum sie den ameri­kanischen Vertretern eine Reise an die Front verbieten. Würde man solche Beobachter zulassen, so würde sehr bald der ganze Schwindel der sowjetischen amt­lichen Berichter st attung herauskommen. Man müßte dann eingestehen, daß man bei Charkow drei Armeen verloren hat,, während man bisher, wie wir gestern schon berichteten, die VernichtungssMacht überhaupt noch nicht er­wähnt hat. sondern sich so stellt, als ob diese Schlacht gar nicht geschlagen worden sei. Den Gipfel des Schwindels er­klimmt Moskau jetzt mit der Meldung, daß in den von den Sowjettruvven wiederbcsetzten Gebieten bei Charkow, „die Arbeiten zur Wiederher st ellung des Zucker­rübenanbaues begonnen haben." Wie peinlich wäre es für Moskau, wenn die amerikanischen Vertreter etwa nun einmal die Zuckerrüben in diesen Gebieten sehen möchten. Allerdings bleiben die Sowjets ja damit nur ihrer alten Methode treu. Auch Kertsch war. wir wiesen schon einmal darauf hin. für sie keine Vernichtung von drei Armeen, son­dern wurde in guter Ordnung geräumt, während es tatsäch­lich für die Sowjets, wie ausländische Berichterstatter auf Grund ihrer Eindrücke an Ort und Stelle schreiben, ein „Inferno von noch nie gesehenem Grauen" darstellt.

Die Sowjets können sich freilich darauf berufen, daß sie nichis anderes tun als London und Washington. Wie Moskau Charkow ignoriert, so schweigt sich London über das Schicksal des Murmansk-Eeleitzuges aus. Reuter gibt die deutsche Meldung wieder und fügt hinzu, „in maßgebenden Kreisen Londons ist hierzu kein Komment wr zu erhalte n.“ Die amtlichen englischen Kreise haben also die Sprache verloren. Aber auch Washington verfährt nach der gleichen Methode. Es bat bisher noch nicht die Versen­kung des Schlachtschiffes der „Maryland"-Klasse zugegeben, obwohl inzwischen ein argentinischer Dampfer überlebende des versenkten Schlachtschiffes ausgenommen bat. In dem fremdsprachlichen Nachrichtendienst kann, man allerdings den Verlust nicht länger leugnen. So berichtet der New Borker Nachrichtendienst in den frühen Morgenstunden des 29. Mai auf Portugiesisch, daß an Bord des argentinischen Dampfers „Iguassu , der am Freitag in Recife ankam, sich Überlebende des untergegangenen USA.-Scklacktschiffes „Maryland" befanden. Die überlebenden sagten aus, daß das Schiff innerhalb von vier Minuten nach dem Torpedo- angrift gesunken sei. „Sie selbst seien am Tage nach dem Untergang der „Maryland" vom „Jguassu" ausgenommen worden. Den USA.-Viirgern aber wird beute noch die Unglücksnachricht vorentbalten.

Im Verschweigen unangenehmer Nachrichten sind sie also alle gleich. Moskau. London und Washington. Dabei ist es ja nun einmal so. daß es für sie nur unangenehme Nach­richten gibt. Die deutsche Initiative beherrscht das Kriegs­geschehen überall, wie auch der Beginn des deutsch­italienischen Angriffes in der Cyrenaika beweist.

in Polen und Frankreich hatte er sich als Chef des Eeneralstabes des Armee des Eeneralfeldmarschalls von Reichenau hohe Ver­dienste erworben. Als Oberquartiermeister im Oberkommando des Heeres war er sodann an der Vorbereitung der Operationen im Ostfeldzug maßgeblich Beteiligt Nachdem ihm der Oberbefehl über eine im Osten eingesetzte Armee übertragen worden war, gelang es den von ihm geführten Divisionen in unaufhaltsamem Vor­wärtsdrängen und trotz zähesten Widerstandes, sehr starke Feind­kräfte einzukesseln und zu vernichten. Die Bolschewisten erlitten hierbei schwere Verluste an Menschen und Kriegsgerät. Dieser hervorragende Angriffserfolg ist in besonderem Maße dem per­sönlichen tapferen Einsatz und der überlegenen Führung des Generals Paulus zu verdanken.

Frühlingsbilanz

Von Heinrich Karl Kunz

Die Angst vor der deutschen Offensive beherrscht die bol­schewistische Führung. Die wahnwitzigen Massenangriffe des Winters, auch für Moskau blieb kein Zweifel mehr möalfch. waren ein völliges Fiasko. Keines, der gesteckten Ziele konnte erreicht werden. Weder ein Durchbruch, noch et» nennenswerter Eeländegewinn. Von einer Zermürbung bet deutschen Truppen ganz zu schweigen. In einem Sckluß- bericht gaben die Sowjets das offen zu.- Sie machten fein Hehl daraus, daß die Verluste an Menschen und Material in einem schreienden Mißverhältnis zu dem sogenannten „Er­gebnis" stehen. Übrig blieb eine Situation, die der Lage, wie sie der einbrechende Winter vorfand, aufs Haar glich. Schlimmer noch! Daß auf deutscher Seite zahlreiche neue, ausgeruhte, mit noch vollkommneren Waffen ausgerüstete Divisionen bereit stehen, darüber war man sich auch im Kreml klar. Nur nicht abwarten bis diese Lawine ins Rollen kommt! Eine Parole, die von der nackten Angst diktiert wurde. Aber auch von dem Irrtum, daß man der deutschen Wehrmacht d i e Initiative ent­winden könnte. An sturer Energie hat es diesen brutalen Menschenverächtern ja zu keiner Zeit gefehlt. Die haben sie den Engländern zweifellos. voraus. Fieberhaft arbeitete man an der Verbesserung der Tanks. Die Panzerung wurde verstärkt, die Geschwindigkeit erhöht. Mit - britischem und amerikanischem Material suchte man die durch den eigenen Produktionsausfall entstandenen Lücken zu füllen. Elite- Regimenter wurden, wie sich aus Befehlen, die man bei jetzt gemachtem Gefangenen fand, ergibt, zufaminengesteltt und als Eardeformationen bezeichnet. Auf diese, nicht zu unterschätzenden Vorbereitungen gestützt, erklärte Stalin: 1942 muß die Entscheidung fallen. Die Propaganda blieb währenddessen nicht müßig. Sie sparte, wie das bei der anglo-amerikanischen Regie selbstverständlich ist, auch nicht mit Vorschußlorbeeren. Und doch verbarg sich hinter Her gigantischen Kraftmeierei nur die Angst, nicht der erste an» Start zu sein, die Ang st vorderdeutschen Lawine.

Schauplatz der Ouvertüre mußte zwangsläufig der Süden [ein. Er wurde schon von den klimatischen Verhält­nissen diktiert. Im mittleren und nördlichen Abschnitt er­lauben Schlamm und Morast noch keine größeren Operatio­nen. Hinzu kam die Einsicht, daß die Ukraine als Er- nährungs-, Rohstoff- und Jndustriebasis auf die Dauer un­entbehrlich ist. Timoschenko. der nach der ^Niederlage von Smolensk in Ungnade gefallen war, wurde mangels eines Besseren mit dem Oberbefehl betraut. Die englische Militärmission in Moskau, später in Samara, batte alles getan um seinen Kopf zu retten, obwohl Timoschenko der Ruf anhaftet, ein „General ohne Glück" zu sein. Aber die Aus­wahl ist nun mal recht bescheiden. Wie sich aus dem bis­herigen Verlauf der Kampfhandlungen ergibt, bildete Timoschenko zwei Stoßkeile, den einen auf Kertsch, den zweiten vor Charkow. Beide mit außerordentlich starken Panzerkräften ausgestattet. 15 Panzerbrigaden waren allein den vor Charkow zusammengezogenen Offensivarmeen zuge­teilt worden. Den auf Kertsch siebenden Divisionen war anscheinend die Aufgabe zugedacht, die Krim abzuschneiden und sich mit den von Charkow nach Süden vorstoßenden Ar­meen zu vereinigen, die ganze Front in der Ukraine aufzu­rollen und die deutschen Kräfte einzuschließen und aufzu­reiben. Ein gewaltiger Auftakt, der die von Stalin für 1942 proklamierte Entscheidung einleiten sollte.

Die deutsche Strategie ist auf die Vernichtung des Gegners gerichtet. Ob in Offensive, oder Defensive, das hängt von den Umständen ab. In der Beweglichkeit liegt ihr Geheimnis. Kräftezusammenballungen, die sich dem Zugriff offen darbieten, braucht man nicht erst aufzu­suchen und zu stellen. Drei Sowjetarmeen auf dem begrenz­ten Raum von Kertsch! Von allen Seiten von Waller umgeben. Ede noch Timoschenko zum Handeln kam. schlug die deutsche Wehrmacht zu. Am 8. Mai begann der deutsche Angriff. In knapp zehn Tagen wurde der südliche Stoßkeil

Führerhauptquartier, 29. Mai. Der Führer empfing in Gegenwart des Reichsministers des Auswärtigen, von Ribbentrop, den Vorkämpfer der indischen Freiheitsbe­wegung. Subbas Chandra Boke, zu einer längeren Unterredung. . ... _ ,,

Vorher hatte der Reichsaubennnmster nnt Subhas Chandra Boke eine Besprechung. ___ _ . ....

Der Duce empfing kürzlich den »ruhrer der rndiichen Nationalbewegung, Subhas Chandra Boke, und hatte mit ihm eine lange und herrliche Besprechung.

Subhas Chandra Bose vom Führer empfangen

Herrliche Aussprache mit dem Duce

as. Es ist noch nicht allzu lange her. daß der stets ach so zuverlässige englische Nachrichtendienst den. indischen Nationalistenführer Subhas Chandra Bose bei einem Flug­zeugunglück ums Leben kommen ließ. , London gab damit nur zu erkennen, wie unbequem ihm dieser Mann ist. Der gleiche Subbas Chandra Bose ist nun vom Führer und .vom Duce empfangen worden. Er ist damit der erste indische Nationalist, ober vielleicht noch bester gesagt, ber erste große Revolutionär bes inbitoen Volkes, der tn un­mittelbare persönliche Fühlung mit ben Männern tritt, bie die europäische Revolution zum Siege führen. Man braucht heute Bose dem deutschen Volk nicht mehr vorzustellen. Ihm ist dieser Mann, der in England studierte, bas Britentum also in besten Heimat genau — allzu genau für bie Eng­länder — kennen lernte, vertraut. Es weiß von seinem Kampf für die Freiheit Indiens und weiß, baß er b**- *•

den Engländern mehrfach eingekerkert wurde und baß er heute aus ber Frembe ben Kampf für bie Befreiung Jnbiens vom britischen Joch führt. In verschiebenen Auf­rufen. die in Indien ein sehr starkes Echo weckten, bat Bose die Inder ermähnt, für den Kampf, der kommen muß. bereit zu sein. „Der Sieg Englands würde für uns die Verewigung der Sklaverei bedeuten, während unsere Hoffnung auf Frei­heit nur auf dem Sieg der Dreiervaktmächte gegründet sein kann."

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, wenn in einem Augenblick, in dem bas inbische Volk von Bose zum Frei- beitslampf aufgetufen wirb, sich Herr Roosevelt von dem Maharadscha von Indore einen Offenen Brief schrei­ben ließ, durch den der amerikanische Präsident aufgeforbert wirb, eine gemeinsame Intervention ber USP„ ber Sowjet­union unb Tschungkings in Szene zu setzen, um eine Schieds- richterrolle in ben britisch-inbischen Auseinanbersetzungen zu übernahmen. Nachdem Herrn Roosevelts Vertrauter. Johnson, in Indien nichts zu erreichen vermochte, versucht nun Roosevelt sich dadurch, daß er einen einflußreichen Maharadscha vorschiebt, doch noch in Indien festzusetzen, wo­bei er gleichzeitig glauben macken möckte. daß er mit dieser Schiedsrickteridee ben Englänbern einen großen Dienst er­weist. Die Sacke ist also raffiniert eingefäbelt. nur über­sieht Roosevelt, baß bie Zeit für solcke Manöver vorbei 'st. Indien, bas bie Parole Boses kennt, weiß, baß sein Heil nur in einer völligen Trennung von ben plutotratitoen Mächten lt»aen kann.