Wiesbadener Tagblatt
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Stntd und Verlag: 8. Lchellenberg'fche «uchdruckcrei, Langgasse Nr. 21 (Taghlatt-Haus)
90. Jahrgang
Nummer 110
Mittwoch, 13. Mai 1942
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Aus dem Führerbauvtauartier. 13. Mai. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Durchbruchsschlacht aus der Landenge von Kertsch ist entschieden. Eie endete mit der Vernichtung der dort überrannten und eingeschlossenen Kräfte des Gegners. Bisher hat der Feind über 40000 Gefangene, 197 Panzer- kampfwagen, 598 Geschütze und 260 Flugzeuge verloren. Zahlloses anderes Kriegsmaterial wurde erbeutet oder vernichtet.
Die Verfolgung der geschlagenen Reste des Gegners in Richtung Kertsch wird rastlos fortgesetzt.
zersprengten d i e er sten sowjetischen machen der Infanterie die Bahn.
Die Bolschewisten hatten im Laufe des Winters Zeit und Gelegenheit, um die etwa 20 Kilometer breite Landenge. die bei Partatsch die Halbinsel Kertsch mit der Krim verbindet, auf das schwerste zu befestigen. Die Haupt- und Hafenstadt Kertsch mit ihren Stahlwerken. Waffenfabriken und Flugzeugwerken war das Arsenal für die Ausrüstung der bolschewistischen Truppen und Kampfstellungen.
eine klare Erkenntnis der eigenen Wirkung; muh sich mit dem seherischen Blick und dem entsi greifen des genialen Feldberrn vereinen, s Stunde der Offensive richtig gewählt werden.
Wöchentlich in 6 Ausgaben "V ErscheimmgSzeit werktäglich nachmittag» Geschäftszeit durchgehend von 8—19 Uhr anher Sonn, und Feiertags . Berliner Büro , Bttlin-Wilmersdorf Anzeigenpreise- Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte tm Anzeigenteil RM 0.07, btt 46 Millimeter breiten Spalte im Terteil RM 0.60, im übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend • Nachlässe nach Preisliste Nr. 10 • Schluß der Anzeigen-Annahme 9 Uhr vormittags, größere Anzeigen am Vortage
Durchbruchsschlacht bei Kertsch entschieden - Rastlose Verfolgung des Gegners
Die Offensive
Ihre Grundlage, ihre Vorbereitung, ihre Durchführung Von Oberstleutnant a. D. Benarv
Der Angriff — in gröberen Verhältnissen Offensive genannt — ist heute, wie vor allen Zeiten, die entscheidende Form der Kampsführung, aber ihm winkt nur Erfolg, wenn er an der richtigen Stelle angesetzt, sorgfältig vorbereitet und tatkräftig durchgefübrt wird.
Die Wahl des Ansatzpunktes einer Offensive hängt von politischen und strategischen Erwägungen ab. Man wird in der Regel vermeiden, den Stier b?i den Hörnern zu packen, mehrere Gegner in ihrer Gesamtheit und einen Einzelgegner an seiner stärksten Stelle anzugreifen. Man wird vielmehr danach streben, wie es dem Führer zu Beginn des gegenwärtigen Krieges so glänzend glückte, einen nach dem andern zu schlagen. Man wird sich gegen die Schwäche in der Wehrstellung eines Einzelnen wenden, ganz gleich, ob diese, wie es häufig der Fall ist. aus ihren Flanken oder in ihrem Zentrum liegt, ob man mithin die Entscheidung in der einseitigen oder doppelseitigen Umfassung (Einkesselung) oder im Durchbruch zu suchen bat. Immer aber wird man daraus ausgehen, an dem Ansatzpunkt eine überlegene Krast zu vereinen. Dennoch darf man die übrigen Fronten nicht so weit entblühen, dab der Gegner völlige Handlungsfreiheit zu einem Eegenschlag erhält. Sollte im Änfangsstadium des Angriffes es an personellen und materiellen Hilfsquellen zur Bildung eines solchen Schwerpunktes mangeln, so muh man wie General Conrad von Alvensleben am 16. 8. 1870. als er mit seinem brandenburgischen Armeekorps die ganze französische Rheinarmee bei Vionville-Mars la Tour anpackte, darauf vertrauen, „daß das physische Mibverhältnis der Kräfte durch die moralische Wucht des Angriffs ausgeglichen werde."
Ein gründliches Karten- und Luftbildstudium, eine bis in das kleinste gehende Auswertung aller Feindnachrichten.
Berlin, 12. Mai. Zu dem erfolgreichen Angriff deutscher Kampfflugzeuge auf einen britischen Kriegsschiffverband südlich von Kreta teilt das OKW. weiter mit:
In den Mittagsstunden des Montags wurde der aus vier Zerstörern bestehende britische Verband im östlichen Mittelmeer von deutschen Aufklärungsflugzeugen gemeldet. Deutsche Sturzkampfflugzeuge vom Muster Ju 88 sichteten kurz nach 15 Uhr die britischen Zerstörer, die auf westlichem Kurs liefen, und setzten sofort mit Sturzflügen auf den Verband an.
Mit vier Bomben wurde einer der Zerstörer so awer getroffen, dah er innerhalb weniger Minuten im eer versank. Schiffstrümmer und grobe Olslecken wurden kurz darauf an der Untergangsstelle beobachtet. Zwei andere Zerstörer hatten Boote ausgesetzt, um die Schiffbrüchigen aufzunehmen.
Eine weitere Angriffswelle deutscher Sturzkampfflugzeuge ftieh auf mehrere britische Zerstörerflugzeuge, die zur Sicherung der britischen Kriegsschiffe über dem Verband -kreisten. Dabei kam es zu Luftkämpfen, in deren Verlauf ein Bristol-Zer st Lrerflugzeug abgeschossen wurde und brennend auf dem Wasser aufschlug.
Eine dritte deutsche Angriffswelle brachte dann den vollen Erfolg. Der britische Verband batte inzwischen seinen Kurs geändert und versuchte, vor den deutschen Luftangriffen nach Südosten zu flüchten. Vier Ju 88 erzielten j e zwei Volltreffer mit Bomben schwerer Kaliber auf zwei Zerstörern. Einer der schwergetroffenen Zerstörer wurde gegen 19 llbr in sinkendem Zustand beobachtet, während das andere britische Kriegsschiff bereits zu einem großen Teil unter Wasser lag und versank.
Der vierte britische Zerstörer versuchte mehrmals vergeblich, sich diesem sinkenden Kriegsschiff zu nähern und lief dann ab.
Trotz heftiger Abwehr durch Schiffsflak und trotz Sicherung des britischen Kriegsschiffsverbandes durch britische Flugzeuge waren damit drei britische Kriegsschiffe im Verlauf eines Nachmittags von den deutschen Sturzkamvsflug-
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2000 Stuka-Bomben am ersten Tag
Pausenloser Einsatz unserer Flieger gegen die bolschewistischen Stellungen auf der Halbinsel Kertsch
Die drückende Hitze macht so schläfrig. Nach kurzer Pause kommt immer wieder derselbe Befehl: „Angriffe aus Feldstellungen oder Batterien, Panzer oder Nachschubstraßen. Leise bedauernd legt ein Unteroffizier seinen dicken Herz-Solo auf den Tisch, ein anderer stellt die Suppe zur Seite, ein dritter reibt sich die
Augen. Und bald darauf sieht man die Flieger zum fünften oder sechsten Male am Horizont verschwinden. Keiner achtet mehr auf die herrliche Meeresbucht, jeder sieht nur noch unten das Ziel. Die Flieger sagen: „Wir sehen nur noch rot." Man kreist heran und stürzt dann auf die befohlene Höhe. Dort liegt Ziel neben ZielMEraben an Graben. Der Riegel vor Kertsch sollte uneinnehmbar sein, Loch bröckelt er schon bedenklich am ersten Tage des deutschen Angriffs.
Langsam senkt sich die Sonne am Horizont. Ein erfrischender Wind kündet den Abend an. Noch immer schwirrt und summt es in der Luft. Erst in der hereinbrechenden Dämmerung reißen die Ketten angreifender Maschinen ab. Die Besatzungen fahren in ihre spartanischen Quartiere.
Zwei Kameraden blieben heute weg. Die feindliche Flak traf sie kurz vor dem Sturz. Aber weit mehr als 2000 Stukabomben ' ‘ " ......
DNB. . . ., 12. Mai. (PK.) Durch die dünnen Zeltwände strömt die Morgenkühle herein. Draußen ist noch alles dunkel. Die Wache weckt im Zeltlager der Sturzkampfflieger. Schlaftrunken reibt man sich' die Augen. Es ist noch so früh, kaum die zweite Stunde des Tages ist angebrochen. „Horch, da brummen doch Maschinen in der Luft?" fragt ein stämmiger Feldwebel. „Das sind unsere Kampfflieger", ertönt es irgendwoher. „Die haben dort drüben schon seit Stunden ihre Last abgelade n.“
Die deutsche Luftwaffe holt aus zum elften starken Schlag in diesem Frühjahr. Auch auf dem Rollfeld ist es noch dunkel, als die erste Sturzkampfgruppe startet. Die Sicht ist so beschränkt, daß man den Vordermann nur an den Positionslichtern erkennen kann. Während des Anflugs zur Front graut der Tag. Im Dunst erkennt man schon die groben Merkmale auf der Erde. Dort, wo der dunkle Streifen an den graugrünen Rand stößt, ist das Meeresufer. Auf nicht zu verfehlendem Kurs erreichen bald die Maschinen ihr Ziel, stürzen, ziehen wieder hoch, brausen dann noch einmal mit ihrer verderbenbringenden Last hinunter und gehen auf Heimatkurs. Als der rote Sonnenball hinter dem Dunstschleier hervorbricht, setzen die Maschinen zur Landung an. Tankwagen rollen an die Flugzeuge, die nach geringer Zeit ihre Tanks gefüllt haben. Hunderte von Händen beladen die In. mit neuen Bomben, und Lastkraftwagen bringen fortwährend Nachschub zu den Liegeplätzen heran. Man kann sich kein Bild von dem geschäftigen Treiben machen, ununterbrochen ft arten und landen Sturzkampfflieger und Schlachtflieger, auch Transportflieger und vereinzelte Kampfmaschinen finden sich aus dem Platz ein. Es ist ein fortwährendes Starten und Landen. Nicht für eine Sekunde erstirbt das Dröhnen der Motoren. Vier, fünf und sechs Maschinen kreisen dauernd über' dem Platz. Man könnte meinen, die in Richtung Front startenden Maschinen wollten allein durch ihre Masse die Sowjets erdrücken.
Ein Blick auf die Uhr. Jetzt gehen d i e Menschen in Deutschland ins Büro. Bald werden dort sicherlich auch die Läden geöffnet. Hier fliegt man bereits zum dritten Male gegen die Sowjets. Seit der ersten Stunde des Angriffs haben unsere hier aus engstem Raum zusammengezogenen Lufrwaffenkräfte die unbeschränkte Luftherrschaft nicht nur unmittelbar über der Front, sie behaupten sie auch kilometerweit hinter den Linien. Vor den stürzenden Sturzkampffliegern steht schon eine Wand von Pulverdampf. Bombentrichter reiht sich an Bombentrichter, es scheint, als würde die Erde von Grund aus durchwühlt. Der Flieger hat den Eindruck, als stäche er in einen Ameisenhaufen, so dicht liegen die sowjetischen Feld-, stellungen: Loch an Loch, Graben an Graben. Eigentlich könnte keine Bombe ihr Ziel verfehlen. Aus Straßenkreuzungen hinter der Front stauen sich die Lastkraftwagen, die von den Fahrern panikartig verlassen worden sind. Andere Kameraden melden durch die Borüverständigung, daß sie vereinzelte Überläufer gesehen hoben, andere beobachten die eigene I n - sanierte in zügigem Vorgehen. Verlassene vordere Sowjetstellungen zeigen besonders deutlich die Wirkung der rollenden Angriffe. Geschützrohre, die kein Mann mehr bedient, starren gen Himmel.
Aber so einfach war der Angriff nicht. Die von Todesangst ausgepeitschten Bolschewisten wehren sich verzweifelt ihrer Haut. Zwar läßt das Fester der schweren Flak an einigen Stellen etwas nach, doch aus allen Erdlöchern flitzen die Maschinengewehrgarben und Eewehrgeschosse herauf. Es gibt Treffer in die deutschen Maschinen.
Die Sonne steigt höher. Der Uhrzeiger nähert sich der Mittagsstunde. In der Sonnenglut des Platzes ruhen sich die Flieger aus, während ihre Maschinen zu neuen Angriffen hergelichtet werden. Jede startende Sturzkampffliegereinheit läßt eine breite Staubwand hinter sich zurück, die von einem leisen Wind erst allmählich auseinandergetrieben wird.
zeuge kehrten ohne eigene Verluste zu ihren Einsatzbäfe« zurück.
Mit dem Verband dieser drei Zerstörer bat die britische Kriegsmarine nach bisherigen Feststellungen feit Kriegsausbruch bis jetzt 72 Zerstörer eingebübt. während der Gesamloerlust Großbritanniens im ersten Weltkrieg sich auf nur 66 Zerstörer belief. Der Mangel an Begleitschiffen, insbesondere an Zerstörern, war bekanntlich in England so groß, daß es sich gezwungen iah. von den Amerikanern 50 Zerstörer gegen Abtretung wichtiger Stützpunkte auf Neufundland. den Babama-Jnseln. den Bermudas. Jamaica und Barbados zu kaufen. Seine Stützpunkte wird England nie Wiedersehen. Die Zerstörer aber, die dieser Handel einbrachte. sind alt und schlecht und nutzen England nicht viel. Zahlreiche von ibnen sind inzwischen schon gesunken.
Auf dem Platz draußen arbeiten noch die Warte Bis zum letzten Tagesschimmer. Es gilt, jede Maschine klarzukriegen. Im Morgengrauen rollen wieder die Angriffe. Fünfzehn Stunden standen die Flieger heute an den Maschinen, fünfzehn Stunden flogen sie gegen die Sowjets oder warteten sie auf neuen Einsatz. Morgen beginnt das gleiche Lied: Ununterbrochener Einsatz. Ob in den Morgenstunden, erfrischt durch kurzen Schlaf, oder in den Abendstunden, ermüdet von der brennenden Sonne, die Einsatzbereitschaft des einzelnen ist immer dieselbe. Die Sturzkampfflieger schlagen weiter die Bahn für die Infanterie.
Kriegsberichter Rudolf Bruening.
as. Der ersten Ankündigung über die deutschen Angriffsoperationen auf der Halbinsel Kertsch folgt heute bereits die grobe Erfolgsmeldung. Schon die Zahl der Gefangenen, die von unseren Truppen gemacht wurden, sowie das erbeutete Kriegsmaterial zeigen klar, welche Kräfte die Sowjets hier eingesetzt hatten. Sie selbst haben, wie wir gestern schon betonten, während des ganzen Winters hier immer wieder starke Angriffe geführt, die ausnahmslos scheiterten. Der erste deutsche Offensiostoß hingegen bat gleich einen groben Erfolg gebracht, der die überlegen- beit der deutschen Führung, der deutschen Truppen und des Kriegsmaterials sehr klar erkennen läßt. Auch der starke Ausbau der bolschewistischen Stellungen hat den Sowjets nichts genutzt, ebensowenig wie der Einsatz starker Luftverbände, die lediglich schwere Verluste hinnebmen mutzten. Wie aus dem Bericht des OKW. bervorgeht. ist die Schlacht bereits entschieden und die Verfolgung auf Kertsch wird nunmehr rastlos fortgesetzt.
Die Offensive eines neuzeitlichen Heeres ist ein breit- gelagerter feingegliederter Organismus. Ihre Vorbereitung umfaßt alle Gebiete des militärischen Lebens. Als im Herbst 1917 Hindenburg und Ludendorff an der Spitze der 3. Obersten Heeresleitung den Entschluß zu der entscheidenden Weftoffensive des Frühjahrs 1918 faßten, da gaben sie der Truppe in der dickleibigen Vorschrift: „Der Angriff aus dem Stellungskrieg" die Richtlinien für die Vorbereitung der Offensive in taktischer und technischer, moralischer und materieller Beziehung. Die für den Angriff bestimmten Divisionen wurden während des Winters für längere oder kürzere Zeit aus der Front zurückgezogen, auf volle Kampfstärke gebracht und auf Grund der bisherigen Kriegserfahrungen für die Offensive ausgerüstet und ausgebildet. Bei aller Vielseitigkeit und Härte des Ausbildungsvrogramms wurde ihnen Gelegenheit zur Auffrischung der geistigen Spannkraft aller Dienstgrade in wohl- bemesienen Ruhepausen, bei guter Unterbringung und Verpflegung. bei weitgehender Gewährung von Urlaub gegeben. Kurse und Lehrgänge für Führer. Unterführer und Spezialisten, Vorführung von Lehrtruppen in Übungswerken, die dem feindlichen Stellungssystem nachgebildet waren, ergänzten die Truvvenausbildung, weihten in die Handhabung neuartiger Waffen und in die Anwendung neuartiger Waffen und in die Anwendung neuartiger Kamvi-
as. Die Versenkung der drei Zerstörer südlich Kreta, worüber wir gestern schon berichteten, trifft die britische Kriegsmarine besonders schwer, da es sich um besonders große Zerstörer aHerneuefter Bauart handelt. Der Zerstörer „Live! y" — die britische Admiralität hat inzwischen die Namen bekanntgegeben — war erst 1940 fertiggestellt worden. Mit feinen 1920 Tonnen. 6 Geschützen zu 12 Zentimeter, 9 Torpedorohren, bei einet Eefchwindig- kett von 36,5 Knoten, war es eines, wie die Engländer selbst sagen, der größten Schiffe seiner Klasse in der Welt. Er war damit auch noch größer als die bisher größte britische Zerstörer-Klasse, der die beiden anderen versenkten Zerstörer „Iacka l" und „Kipling" (je 1690 Tonnen) angehörten. Auch diese find neuester Bauart, ste wurden 1939 in den Dienst gestellt. Ausgestattet waren sie mit 6 Geschützen zu 12 Zentimeter und 10 Torpedorohren. Die römische Presse würdigt diesen neuen Erfolg unserer Luftwaffe an hervorragender Stelle. Man betont in Rom, daß, obwohl die Kette der rollenden Zermürbungsangtiffe auf Malta nicht abreißt, die Luftwaffe der Achse die Kraft und die Möglichkeit hat, der britischen Kriegs- und Versorgungsschiffahrt im östlichen Mittelmeer energisch zuzufetzen.
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Weltbild-Eliese
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