Einzelbild herunterladen
 
  

Montag, 4. Mai 1942

Wiesbadener TagblaA

err-

Cobctanz'

Et

Sieg in Burma mit Nai werden. Einer solchen M!

NL 1

die Volkstümlichkeit semes Eeistesoerwandten

Seite 2 Nr. 102

„England mutz seine Herrschaft über Indien ausgeben

Bangkok, 3. Mai. Sn der Entschließung, mit der der Aus­schuß des Allindischen Kongresses dre britische« Bor 61 äae endgültig ablebnte, heißt es selbst m oer Reuier-Fasiung: „Die augenblickliche Ärtie und die Cr- iakrunaen die wir bei den Verhandlungen mit Lrtvvs machen müßten machen es dem Kongreß unmöglich. trserü». welche" Plänk oder Vorschläge in Erwägung zuzie^en selbst wenn dadurch nur ein Teil der brlttschen Kontroue uno Autorität in Indien erhalten bleibt Nickt nur die In

Indiens sondern auch die «lckervelr isw sm.rifrtPhPit und die Freiheit machen es

teressen Indiens, sondern auch die cimerneti Britanniens, der Weltfrieden und die Freiheit mack» erforderlich, daß Eroßbrltannlen 5etne »$

anderen Nationen verhandeln.

gab dabei seiner Hoffnung Ausdruck,.daß die während des Lehr- aanaes bei der HI gewonnenen Erfahrungen der slowakischen Jugendarbeit und damit dem weiteren Aufbau des -w-klschen Staate- dienen mögen. Mit einer Würdigung der d°u ch-sst>walu sch-n Waffenlamsradschaft an der Front geam d-n Bolschewismus lenkte der Eauleiter den Blick auf die festen Grundlagen oer deutsch-slowakischen Zusammenarbeit. Im gemeinsamen Dusick fin die Zukunft der jungen Völker Europas, so schloß der Eauleiter werden wik dank unserer besseren Gesinnung und Haltung den •SiVeÄ?"« der slowakischen Iugendabordnung, Slabsleiter Mosca, dankte dem Eauleiter für die Begnlßunm Er versicherte dabei daß der größte Eindruck wahrend ihres Aufenthaltes in Deutschland der Seist der Kameradschaft gewesen sei, mit dem sie überall empfangen worden wären. Dieses aufrichtige Freund schaftsgefühl verpflichtet die Slinka-Iugendsuhrer, die slowakisch« Jugend im Geiste der Kameradschaft zum deutschen Volke zu er. ltC Eine gemeinsame Kultuveranstaltung vereinigte am> Nachmittag im Kleinen Haus die Hitler-Jugend mit ihren slowakischen Gasten.

Hauptmann P rill er errang gestern im Westen seinen 70. Lustsieg.

209 Briten-FIugzeuge abgeschossen

Sius dem Führerhauptquartier, 3. Mai. Dar Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: '

Mehrere örtliche Angriffe de- Feindes wurden -bg-wieseu

An der Murmansroat scheiterten Angriffe starker sein» ^"^Lustkämpsen des gestrigen Sages «urben 33 feindliche Klua«uae ohne eigene Verluste abaeschosse«. 8 In Skordasrika lebhafte beiderseitige Aufklärung-- und äth$cityngn‘icit auf britische Kraftfahrzeugansammlungen, Zeltt und Versorgungslager in der Marmanea erlitt der F '"«ZÄ'-ÄK. Wk... M b“ Le?chte"deut°che K°m?Mugzeuge"v?^nkten vor der eusttschen Ostlüste zwei im Geleit fahrende Handel-fchisfe E fusammen 3500 «KI. und beschädigten ein weitere, durch Ein Aufklärungsflugzeug versenkte im Seegebiet der Shetland-

UW. ,ÄVÄÄK’Ä» »

gingen im Kamps gegen Großbritannien 45 eigene S»ng- ’ * ^Brttsiche Kampfflugzeuge, die in der Nacht zum 3. Mai das norddeutsche Küstengebiet anzufliegen versuchten, wurden zum Ab- dreben gezwungen. Arn gestrigen Tag- errang an der Ostfront Leutnan Koepp en feinen 80. bi, 84 Luftsieg-LeutnantE ras feinen 70. Bis 7«. und Feldwebel Steinbatz seinen 44. bi- 49. Luststeg.

Staatsminister Stauning gestorben r Mai Der dänische Staatsnttnikter t m am Sonntagvormittag nach längerer Krank-

BSSMääsä

SÄ ÄlhÄtle E 8°n der er schon früh eine Rolle spielte, zum Folke-

SV&S -mW.G 19%^rn8eutinit der Regierungsbildung beauftragt wurde. , , seitdem leitete er das Kabinett, das wohl eines der aus» , I dauerndsten in der Geschichte des Parlamentarismus ge- ’. I wesen ist.

stellt. Überhaupt spielt Mandalay imi r e l i g i ö s e n L e b e n der ^"^Ä^mittSrischeu^ Kresten unterstre"ich8"man die große Bedeutung die L EinnaT d» srat-gisch' u«? militärisch »

Mnndalav in stcntralbuima zukommt. Die Ende Marz Begonnenen Opemtionendehnten sich in wenigs Wochen über eme s t r^ck«

sL ”«?Ä' LL? Mi

wurde siuich dir Cioüemm, Mandola-, l».«

den, in Zukunft über diese Straße Kriegsmaterial nach Tschungking ä“ "Er"äeschlagene Feind zieht sich in Unordnung in das Verband8 von Chindwin zurück und wird zur Zeit von schnellen ‘apMeldung vo" Domei aus R a n g u n zufolge hat dort ’ä: 8ÄVÄ 4^ einen entfäeibe&en Schritt »»r endgültigen Vertrelbui^ d« Bri- tischen Imperialismus und zur Verwirklichung des Zieles ^urm für die Burmesen". Bor dem Gebäude der fapanischen Berwai tungsbehörde in Rangun fanden spontane Kundgebungen statt.

Profestor Porsche_____________ __________

as. Die Berichte der neuttalen Korrespondenten stimmen darin überein, daß die StellungnahmederJndischenK^t'- lick>° itait bc >?i n druck! fiat. ~ Vielfach wird von einem ge­radezu lähmenden Entsetzen gesprochen. Churchill scheint aber ent­schloßen zu fein, nun wieder schaZer gegen b'e Snder vorUgeh . In dielem Sinn wird auch eine Rede ausgelegt, die Sir Stafsoro Cripps aus einem Anlaß hielt, berwirttichnichtdasmmdes

man auch allgemein den Anfang eines „schärferen Kurses jnDten

» Ä SÄ&'S Ä SÄLZSiZ Indien au entsenden um dort mit den britischen Behörden über

AK.» 'Ä'IWJ Ä

der Lu t Besitzen Es werden daher erneute Verstärkungen für Auftratten gefordert' In Australien selbst bereitet man lich ebenfalls auf eine Verschärfung der Lage vor und kündigt sogar eine Rationierung der Lebensmittel an.

Untrügliches Zeichen des Sieges!

Telegramm des Duce an den Führer

Berlin, 3. Mai. Rack dem. Abschluß derBewreckungen in Salzburg hat der D u c e beim llberschretten oer arenze an den Sübtci nnchsolgendes ^.elegramm c^nnen ° „Bei meiner Rückkehr nach .Statten m°»t - ch Ihnen Führer, zum Ausdruck bringen, wie. sehr ich es begrugt oav. daß Sie mir die Gelegenheit zu einem so umfassenden o dankenaustausch Lb-r/Lie derzeltlgen ^ol tzschen und mm tärischen Fragen gegeben haben. Die v o 111 g e u *> <{ i r

st i m m u ng unserer Auffassungen, die wir auch bet vieler Zusammenkunft hinsichtlich aller semeinsam feststellen durften, erfüllt mich mit besonderer Genugruun» Äch'kn sÄÄFfe herzlichen Dank für Ihre «astliche Aufnahme, die mir^ un vergeßlich bleiben wird, entbiete ich Ihnen. Führer, herzlichsten kameradschaftlichen Gruße.

Teleqrammwechsel Führer—Tenno

Berlin, 3. Mai. Zum Nationalen Feiertag des deutsch^ Volkes sandte 6. M. Kaiser Strobito an den Führer folgendes Telegramm: Erzellenz anläßlich

des Nationalen Feiertages des Reiches meine wamsten Glückwünsche zu richten, nut den aufrichtigen SBunlaien, öte

K Ihr persönliches Wohlergehen und für. bos .Gedeihen Ihres Landes hege. .Bei dieser Gelegenheit mochte ick Eu.^ WWMÄGMZWD U.'Sr“ “*" 3'“s

Der Führer antwortete hierauf mit nachstehendem Tele- gramm. m7„jxstät bitte ich. meinen herzlichen Dank für sSSMLWMZ WW^WW für den Frieden und Fortschritt frei zu machen. .

Mit meinen besten Wünschen für das persönliche Wohl- ergehen Eurer Maiestat^bm^tä* Adolf Hitler."

Aus Aunst und Leben

« wtofefiet Fran, Bolhard 70 Sahre alt. Der weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Frankfutter Internet qr?rn£ fj r Fran/i 23 d l h (i t b üOÖcnbctc ghi 2. 2)^21 das

70 Lebensjahr. Dem Jubilar verdankt die medizinische Wisten- schaft die weitgehende Klärung der Entstehung und des Wesen­der Nierenkrankheiten, die Schaffung einer fast in der ganzen Welt anerkannten Einteilung der Nleienkrankheiten, ferner die Einteilung der Blutdruckkrankheiten m den '>"ten und ,,blassen Hochdruck, die Erforschung der Entstehung der beiden Hochdruck formen und ihre Behandlung und im Zusammenhang damit die Einführung der strengen salzfreien Drat.

* Brun- Brehm la- in Haarlem. Aus Anlaß b« ®röffnung iSÄ’ÄlSÄK »Ä Ä hatte sich eingefunden und zollte dem Dichter dankbaren Beifall.

» S.inrich George iu Helsinki. Es ist selten, daß ein deutscher Vortragskünstler in Finnland austiitt. Daher wurde Heinrich George wohlbÜannt durch seine Filmdarstellungen, schon be seinem' Auftreten im dichMefültten ^faal bet Unmeifitat md starkem Beifall begrüßt. Nach feierlichen Strophen von Schiller und Goethe und einem flammenden Monolog aus „Eotz von Berlichingen" hörten wir Stimmen der Gegenwart. Das finnische Schrifttum war durch drei Gedichte von Koskennleml vertreten, feiner Wacht am Rhein", die er 1918 nachdem Zu­sammenbruch Deutschlands in der Hoffnung auf seine Wiederauf­erstehung schrieb, besonderen Anklang fand. Heinrich von Kleist nahm einen beherrschenden Raum in der Vortragsfolgd ein. Von den Norwegern waren Bjöinson und Hamsun vertreten. Der SSumor tarn in Wilyelm Buschs und Christian Morgensterns Eedichten 7u vielbejubeltem Ausdruck. Das „Abendlied" von Matthias Claudius vermittelte einen schönen Abschluß Heinrich George wurde herzlich gefeiert. Oskar Hildebrandt

„Begrenzte Produktionskapazität" „

Bo«»« 3 Mai „Kein Berteibigungssystem kann, so erklärte'ber' USA.-Marineminister Knor auf ber Presie- konferenz, „ie vollkommen »ufrtebenstellenb sem. Infolge oe

daß die ^SA„ Japan in ganzen 90 Tagen zermalmen werbe.

Sonnenbanner über der alten Hauptstadt ^Burmas

Mandalay ein glühender Trümmerhaufen

Aus dem Führerhauptguartier, 2. Mai. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

An der O st f r - n t wurden bei erfolgreichen eigenen örtlichen Angriffen zahlreiche Gefangene gemacht und 31 Geschütze erbeutet Mehrere feindliche Angriffe scheiterte».

An der M u r m a n f r » n t wurden stärkere Angriffe des Fein­des nach harten Kämpfen unter hohen blutigen Verlusten für den Gegner abgewiesen.

I» N - r d a f r i»a beiderseitige lebhafte Aufklärungstätigkeit.

Die Flugplätze der Insel Malta wurden erfolgreich born- batb5iampfflugjeuge griffen in der vorletzten Nacht Hafenanlagen und Versorgungseinrichtungen von Port Said mit starker Spreng- und Brandwirkung an. Ein großes Haudelsfchiss wurde in Brand geworfen.

Leichte deutsche Kampsflugzeuge Zerstörten bei einem Tages- angriss ans einen füdengttfchen Flugplatz mit Bomben »nd L»rd. massen neun feindliche Flugzeuge und schosien an der englischen SüdkLste ein Bewachung-fchiss in Brand.

In Lusikämpsen über den Küsten der besetzten Westgebiete schosien deutsche Säger am gestrigen Sagen 13 Spttfue ab.

Die Vers orgungsschissahr t Sr-ßBritanuiens »»ck der Vereinigten Staaten erlitt im Monat April einen Gefamtoerlnst von üBer 585 000 BRD. Die Kriegs m ar i n eversenkt^i81 Han­delsschiffe mit 565 000 »KI., darunter 76 Schiffe mit 538 0«) »RI. durch Unterseeboote, und die L n s t w a s fe sechs feindliche Han- delsschiffe mit 19 305 BRD. f-wie em wettere- unbekannter Ton- naae. Ferner versenkten deutsche Unter eeboote aus dem britischen Nachschnbverkehr im Mittelmeer 13 Tran-p-rtsegler und vor einem USA.-Hasen einen aus vier Fahrzeugen bestehenden Schleppzug. Außerdem beschädigte die Luftwaffe weitere 14 Handelsschiffe durch Bombentreffer schwer.

D''e Konqretz-Partei fordert:

Ein Bühnenspiel in drei Akten von Otto Julius Bier­baum, Musik von Ludwig I h u 111 e-

der damals die Literatur beherrschte, laßt von vorne herein eine raottnttunn im Sinne der damals modernen Lyrtk erwarten, us

S.

der Entstehung den Ohren neu erklang, heute aber durch Ipat »eh^luna des gleichen Themas und mit viel stärkeren 2nstru- sA“«: ’S kL

den Reichtum m°dul°tort,chet: und Lge

mÄn ^MÄTaG der Tonkunst u^ ^auvtoertreter jener Münchener Richtung, der auch sein Freund Nickard Strauß nahestand Neben E. Zunw-dinck war^der die Lolkstümlichlett lemes ^“»^“'^'"Beim^bet ^glücklich Seine Tonsprache ist zatt und klangschön, sie vermeidet gma m das Abaleiten ins Sentimentale oder gar «wUtjltflje. isinen weis dafür liesett die schöne Szene des fw°-t°n B^e- ,m deut schen Märchenwald. Und d-ch bedeutet bte gruselige Gefängnis, wo der Geiger mit einer Art Ballade im p v) tlaovernde Gerippe des Sensenmannes heraussordert, einen Hohe puE der Oper'Richard Wagner der übriaens vmt Thutll schatt abgelehnt wurde, macht trotzdem seinen Einfluß geltend, vor aUem

585 OOO BRT. im Monat April versenkt

Stolze Erfolge gegen die britisch-amerikanische Berforgungsschisfahrt

Druck und Oertag: 0. SdjenenbetgW ®u46ra<let=i ®t«babencTagb^ttt Wieodaden. ®«famttet:ung: Dr. vhil. hadii. Duftao Eckel lenderaun» . Ott» Hälfet. öauDtlftnfttettet: ffrtfc «antbtr, amtlt® tn Wie.

haben. 3»r Zeil 'N Deeislitte Nr. in gültig__

‘ Die heutige Ausgabe umkoßt 6 Seiten

Hlinka-JugenÄ besuchte die Gauhauptstadt

Empfang durch den Eauleiter im Adolf-Httler-Haus

NSG Eauleiter und Reichsstatthalter Sprenger empfing

bCUt3n anmeienTeU1^ Gauamtsleiter und des K.-Eebietsführers der SS-, ^"Esn^Be^stetter"'de^/^A^ordnung,^Hauptbannführer Ernsts vorgesteltten slowakischen Gäste mit herzlichen Worten^Er^

Im Deutschen Theater Wiesbaden!

Tokio, 2. Mai. Da- kaiserliche Hauptquartier S°bSams- iaauaäimittag bekannt, daß Mandalay m Zentralburmo am L S®lai von zapanifchen Streitkräften e r o b e r t ">»rde. Auch Stützpunkte in und um Mandalay sind in lap°"'stste Sande g fallen. Der Widerstand der englischen nnd Tschungiing-Trup pen wurde allenthalben gebrochen.

Die meisten Stahlbrücken, die in die Stadt führten, waren von den sich zurückziehenden britischen und Tschungking-Truppen ze - menschlichesWeftn^war i*n den^Straßen zu sehem Mandalay glich einer toten Stadt. Aus den schwelenden Ruinen der verbrannten Stadt ragten allein der alte Palast, der nur U^verkohlt «a , und ein Teil der goldenen Pagode, die von den Flammen verschont worden waren. s

Mandalay ist eine Stadt von 160 000 Einwo6"etn. Sie liegt inmitten einer dürren Ebene und war von.1860 bis ,1885 bie Hauptstadt Burmas. Von hier wurde 188o der ^tzte burmesische König von den Briten in die Gefangenschaft gesü-rt. Sn der Mitte der Stadt liest der befestigte Stadtteil Fott Dufferin mtt nlten Valästen zahlreichen Kasernen und dem Arsenal. Dieser Stadttml Hai besonders unter den japanischen Bombenangriffen gelitten. Die gesamten militärischen Einrichtungen sind restlos zer sizVi Mandalan ist der bedeutendste Bahnknoten« v u N k 1 Burmas Don hier aus strahlen die Bahnen nod) Rangun, Lashio den Kfeldern und nach M?ittyina aus Auch m der e* fh’iffiiffrthrt svieli Nrandalau erne bedeutende 5iolle. 3n wirti^aftticher Beziehung ist Mandalay nächst Rangun die mitfuiaite -tadt Burmas. Hier werden Seidenstofsc, nmftoolle E°?dschmiedearbetten und buddhistische Kunstgegenstände herge- in den durchkomponierten Sätzen. Aber Thuille greift gleichzeitig aui das alte Singspiel zurück, indem er stellenweise das ge- ^rLirfiPHp Wort einfuat sogar das Melodram nicht verschmäht. Die^VersiMelzung dieser verschiedenattigen Elemente ist ihm nicht immer restlos gelungen. Dre Neigung S»r seschlosienen ^rrn zeigt sich besonders "bei den kurzen, gelegentlich eingestreuten 00 ^n^w"Oper^gibt es eigentlich nur zwei kragende Rollen: Die Vrinzesiin und Lobetanz. Lotte K o h r i n g mar etne wirk- liche Märchengestalt, zierlich, schlank, tote von Licht umflosien. Tim Gniel der Glieder war von einer solchen Zartheit, daß man fürchtete sie könnten unter den stürmischen Umarmungen des Lieohabers wie Glas zerbrechen. Der Erscheinung -ntsprach die stimme deren Klang sich gleich einem vibrierenden Sttberfaden leuchten!» durch das ganze Wer? zog. Es war eine Nicht zuuber- büetende künsilerische Leistung. Waldemar »"nekwar em lonniaer Lobetanz, fast ein Iungsiegsried, ^er „reine xor zwischen Blumenmädchen. Sein ehemals ettoas sprädu Tenor hat an Umfang gewonnen, ist voller und,muhelos geworden, so daß auch sein Gesangsvortrag einen wirklichen Genuß bot. Se: 4 e/fnigr TtuT nnt em Daftt Noten Eelegeuhen, Fuue Ä .Auch Ilse Habicht und Hiwegatd

Büttel als Chorführerinnen der „Braunen ttnd der „Blonden tontüen nut gelegentlich heroottreten. Alle anderen Personen “n re“öen. Besondere- Lob °^iE°n d-e CH°re^

s SärsRs» ttgur s ä

S*en cko on Trappund die Kostüme von Hub Hanne- mann trafen gut die romant'sch-mittelaltett^ Äimm^der