Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tagblatt

Druck und Verlag: L. TcheUenbera'jche Buckdruüerci. Lanaaaiic Rr. 21 >raablatt».<iausi ' -X o <6«- tt 11 i <h in 6 Ausaaben Eriideinunasreit werUäalick »ackmittaar

Druck «ud Verlag: L. Schellenberg'iche Buchdruckerei, Langgajjc Rr. 21 (Dagblatt-Haus-

ErscheinuugSzeit werktäglich nachmittags

Wöchentlich in 6 Ausgaben

Semrut: Sammel-Jh. 69631 Drahtanschrift: Taablan, Wiesbaden Postlchecklonto: Frankfurt a. M. 7405 Bezugspreise: Für zwei Wochen RM 0.94, für einen Monat RM 2.- einschließlich des Trügerlohnes Durch die Poft bezogen für einen Monat RM 2.35, zuzüglich RM 0.36 Bestellgeld - Einzelnummern RM0.10 Bei Behinderung der Lieferung infolge höherer Gewalt kein Anspruch aus Rückzahlung des Bezugspreises

Geschäftszeit durchgehend von 819 Uhr außer Sonn- und Feiertags . Berliner Büro Berlin-Wilmersdorf Anzeigenpreise: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeier breiten Spalte im Anzeigenteil RM 0.07, der 46 Millimeter breiten Spalte im Terteil RM 0.60, im übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend Nachlässe nach Preisliste Nr. 10 Schluß der Anzeigen-Annahme 9 Uhr vormittags, größere Anzeigen am Vortage

Nummer 102

Montag, 4. Mai 1942

90. Jahrgang

Unser Lohn der wahre Volksstaaf

Der Gruß des Führers an

das schaffende Deutschland zum Nationalen Feiertag

Der Führer und der Duce

zu

Presse-Hoffmann (Wb.)

Mobilmachung der menschlichen Leistungsreserven

Abkehr Japans von dem alten Parieisystem

81 vom Hundert der Kandidaten der Kaiiervolitik gewählt

Tokio, 3. Mai Domei gibt das Gesamtergebnis der ia- vanilchen Reichstagswabl bekannt mit Ausnahme der Wahl­bezirke Okayamas, wo die Wahlen erst am Montag itatt= finden werden. Danach beträgt die Gesamtzahl der Abge­ordneten 464, davon sind 194 neue Mitglieder des Reichs­tages. Bon den Kandidaten, die die Be w e g u n g zur Unterstützung des Kaisertbrones vorgeschlagen batte, wurden 381, d. h. 81 vom Hundert gewahlt.

MinistervräfidentT o j o hielt zum Abschlug der Reichs­tagswahlen eine Rundfunkanivrache an dasia= Dänische Volk. Er sprach seine vollständige Befriedigung über die Mitarbeit des javanischen Volkes in den ersten Krregs- wahlen zur Erneuerung des Reichstages.

Tojo betonte, der Erfolg der allgemeinen Wahlen habe der Welt und besonders den Feinden Japans bewiesen, dag das japanische Volk von einer unbeugsamen Ent­schlossenheit erfüllt ist, den Krieg seinem erfolgreichen Abschluß zuzuführen. Diese einzigartige Vertrauenskund­gebung des lavanischen Volkes für seine Regierung bat dazu gedient, die kargen Hoffnungen zu zerstreuen, die von Erob- britannien, den Vereinigten Staaten und dem Tschungking-

Jch weih, dah dabei die deutsche Heimat und insbeson­dere alle ihre arbeitenden Männer und Frauen den Sol­daten an der Front niemals im Stich lassen werden. Der Krieg, den wir zu führen gezwungen worden waren, ist für unser Volk ei» Kamps um Sein oder Nichtsein. Der Sieg, den wir erringen werden, soll des­halb auch ein Sieg des ganzen deutschen Volkes sein. Das Heldentum unserer Front, der Fleih und Opfersinn der Heimat werden dann ihre Belohnung finden in einem wahren Volks st aat der nationalsozialistischen Gemein­schaft. Als fanatische Nationalsozialisten find wir in diese» uns aufgezwungenen Krieg hineingegangen. Als fanatischere Nationalsozialisten werden wir aus ihm zurückkehren. Ich grüße das schaffende deutsche Volk an keinem nationalen Feiertag in der sicheren Gewihheit. dah er einst wieder das Fest des Friedens und der Freude sein wird."

Göring: Ein weiterer Ansporn

Außerdem gedachte der Reichsmarschall Hermann Göring, der am persönlichen Erscheinen verhindert war. der Leistungen der deutschen Betriebsgemeinschaften mit telegraphisch übermittelten Worten, in dem er Dr. Ley bat, denPionieren der Arbeit" und den Betriebsführern der neuen Musterbetriebe seine herzlichen Glückwünsche auszu- sprechen.Mögen diese hohen Auszeichnungen", so beschließt der Reichsmarschall seinen Gruß,die Sie heute als Leiter der DAF. im Ramen des Führers verkünden, allen Schaffen­den in der Heimat ein weiterer Ansporn sein, ihre ganze Kraft für die kämpfende Front und damit für Deutschlands Sieg einzusetzen."

Tagung der Reichsarbeitskammer

Berlin. 3. Mai. Nationaler Feiertag des deutschen Volkes in Jahren des Friedes ein Tag der Freude und des Jubels, jetzt im Krieg ein Tag der Selb st be- s i n n u n g und der Leistung. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die erhebende Feier im Mosaiksaal der Reuen Reichskanzlei. Wo es die strengen Bedürfnisse des Krieges nicht ausdrücklich verboten, war dieser Tag im gan­zen übrigen Reich det Erholung und der Entspannung vor­behalten. verdienter Lohn für die Monate fieberhafter Arbeit am Rüstungswerk der Nation.

Porsche, Heinkel und Funk

Die feierliche Tagung der Reichsarbeitskammer im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei erhielt ihre Bedeutung durch die Verleihung der Auszeichnungen der national­sozialistischen Musterbetriebe. Kriegsmufter betriebe und derPioniere der A r b e i t". Die Namen dieser solchermaßen vor der ganzen Nation geehrten Männer Porsche, Heinkel und Funk kennzeichnen besser als viele Worte den Maßstab, der für die an diesem Tage ver­liehenen Auszeichnungen maßgebend war: der Maßstab war die Höchstleistung, sowohl der genialen Persönlichkeit wie der Betriebsgemeinschaft. Die DAF. wertete in diesem Jahre in erster Linie den Arbeitseinsatz der Heimat für die kämpfende Front.

An der Tagung der Reichsarbeitskammer nahmen die Fahnen aller nationalsozialistischen Musterbetriebe, aller Kriegsmusterbetriebe und ihre Betriebssührer aus allen Gauen des Reiches teil. Die führenden Männer der Par­tei. des Staates, der Wehrmacht und der Wissenschaft waren bei der Ehrung zugegen. Rüstungsarbeiter und -arbeite- rinnen wohnten als Ehrengäste des schaffenden Volkes dieser Feierstunde bei.

Das von Dr. Ley verlesene Telegramm an den Führer hat folgenden Wortlaut:Am Fest der nationalen Arbeit grüßen Sie. mein Führer, die werktätigen Männer und Frauen der schaffenden Front aus Betrieben und Kon­toren in Liebe und Verehrung.

Unser Sozialismus beißt Leistung und» die Leistung ist unsere Ehre. Der Leistungskampf der deutschen Betriebe, der im Krieg ganz im Dienst der R L st u n g steht, ist der äußere Beweis des revolutionären Nationalsozialismus. Im Mosaiksaal der Neuen Reichskanzlei, im würdigsten Ge­bäude des neuen Deutschlands, werden die besten Betriebe, die aus diesem edlen Wettkampf als Sieger hervorgegangen sind, durch Ihre Anerkennung, mein Führer, in feierlicher Weise ausgezeichnet werden.

Wir gedenken Ihrer, mein Führer, der Sie, in Er­füllung einer höheren Pflicht an anderer Stelle weilen, und geloben Ihnen und unseren tapferen Soldaten, alles zu tuw und nichts zu unterlassen, damit der deutsche Soldat stets komme, was da wolle Lie b e st e n Waffen in genügender und reichlicher Menge erhalte.

Mein Führer. Sie können sich auf die werktätige Front verlassen, das verspreche ich Jhnerr.

Das Telegramm des Führers

Der Führer hat dem Reichsorganisationsleiter hier­auf mit folgender Botschaft geantwortet:

Ich danke Ihnen und allen werktätigen Mannern und Frauen für die mir übermittelten Treuegrüße und kür das Gelöbnis rastloser Arbeit im Dienste unserer kämpfende» Front und damit für die Erringung des Sieges iinb Frie­dens. Die Heimat hat ftch durch ihren Fleiß und Opfersinn sowie durch die vorbildliche Haltung, die sie anch in kritischen Lagen immer wieder bewirken bat. des Helden­tums unserer Soldaten würdig erwiesen. Wenn früher der - 1. Mai für uns alle ein nationaler Feiertag war. an. dem das ganze deutsche Volk sich in machtvollen Demonstrationen zu den hoben Werken des Friedens und des sozialen Fort­schrittes bekannte, so ist er heute für unsere Soldaten an der Front und für unsere Werktätigen in der Heimat ein Tag der Besinnung, aber auch der Entschlossenheit. zu kämpfen und rastlos zu arbeiten, bis die «reibeit und soziale Zu­kunft unseres Volkes gesichert sind. ,

Schlechte Nachrichten für London

as. Berlin. 4. Mai. Die Nachricht von der Zusamknen- kunft des Führers und des Duce in Salzburg hat bei unseren Gegnern die Nervoütät und Unruhe noch verstärkt. Mit noch weitaus größerem Unbehagen als bisher siebt man den kommenden Ereignissen entgegen. So stellt denn die englische Presse alle möglichen Kombinationen an, um die Öffentlichkeit wenigstens hinsichtlich der Auswirkungen dieses Treffens etwas zu beruhigen.

Man hält das für um so erforderlicher als die Nach­richten dieses Wochenendes ganz außerordentlich ungünstig für die Demokratien waren. In Burma ist nach Lashio nunmehr auch noch Mandalay den Javanern in die Hände gefallen. Alle Hoffnungen, wenigstens diesen Punkt noch so lange halten zu können bis man rechtzeitig einen weiteren Vormarsch der Javaner stovven würde, ünd damit hinfällig. Bestand bisher noch die Möglichkeit, den Jrawadi an Mandalay vorbei für Transvorte nach Tschungking-China zu benutzen und zwar bis zu der alten Grenzstadt Bbamo. von wo aus man den Anschluß an die Burma-Straße erreicht namentlich Svrengstofstransvorte nahmen diesen Weg so ist nunmehr auch die letzte Ve r b i n d u n g mit den Demokratien abgeschnitten. Javan hat auch mit der Einnahme von Mandalay den Rücken für weitere Operationen sreigekämvft. Kein Wunder, daß man auch in London ängstlich fragt, was die Javaner nunmehr unternehmen werden und daß man in New Bork die wil­desten Berechnungen darüber anstellt, ob man mit Flug­zeugen den Tschungking-Chinesen, auf die man als Bundes­genossen so große Hoffnungen gesetzt batte, nicht wenigstens kleine Mengen an Kriegsmaterial zufübren kann.

Die Sorge um Indien wächst naturgemäß mit diesen javanischen Erfolgen in Burma noch weiter an. zumal man auch hier eine schwere politische Niederlage erlitt. Die Entschließung, die der Arbeitsausschuß der Indischen Kon- greßvartei. der größten Partei Indiens, faßte und in der ausschließlich verlangt wird, daß England seine Rechte auf Indien auf gibt bedeutet eine völlige Absage an alle englischen Forderungen, daß die Inder Rd> an der Seite der Engländer an der Verteidigung des Landes beteiligen. Damit werden aber auch die bisher mit Vor­liebe von der englischen Presse verbreiteten Lesarten Bin« fällig, daß Cripps nicht eigentlich gescheitert sei und daß immer noch Möglichkeiten für eine Verständigung mit den Indern beständen. Heute kann man auch in England nicht mehr an der Tatsache vorbei, daß. wie wir stets erklärte». Cripps in Indien vollständig gescheitert ist.

Hatte man vielleicht noch gehofft durch Angriffe auf deutsche Wohnviertel und Baudenkmäler dem englischen Publikum einen Erfolg vorzutäuschen und die Öffentlichkeit von allen diesen unerfreulichen Entwicklungen ablenken zu können, so zeigt die Zusammenstellung des OKW. über die englischen Flugzeugoerluste in den letzten zehn Tagen des Monats Avril, daß auch diese unsinnigen Angriffe, genau wie seinerzeit die berühmte sogenannte Non-Stov- Offensive der englischen Luftwaffe, mit ungewöhnlich hoben Verlusten an Maschinen und Menschen bezahlt werden, mußten. Auch der Bericht des Sonntag beweist wieder, daß jeder Angriff den Engländern teuer zu sieben kommt und daß die deutsche Abwehr am Kanal genau so hart zuzu­schlagen weiß wie über dem Reichsgebiet.

Zugleich zeigt die Versenkungsziffer für den Monat Avril, wie berechtigt die Sorgen der Engländer und Amerikaner um den immer weiter schwindenden Schiffsraum sind und was von all den großmäuligen Ver­sicherungen über einen Ausbau und' eine-wesentliche Ver­besserung der U-Boot-Abwehr zu halten ist. Wenn im Monat Avril die feindliche Handelsschiffahrt nicht weniger als 585 000 BRT. verlor, so macht auch diese Zahl verständ­lich. daß man auf der Gegenseite Beute nur noch ungern von der zweiten Front redet, weil man sich darüber klar ist. daß es an der ersten Voraussetzung Bierfür, nämlich an dem nötigen Schiffsraum für die Transporte feBIt.

Diese Schiffsverluste müssen naturgemäß auch die Hilfe­leistungen Englands und der USA. für die Sowiets auf das Ungünstigste beeinflussen. Die Sowjets selbst versuchen, die Zufuhr des Materials, das heute noch nach Murmansk ge­bracht werden kann, sich dadurch zu sichern, daß Re diesen Verkehrsweg mit den Westmächten, die Murman-Bahn. offen zu Balten bestrebt sind. Diesen Bemübungen gelten die zum Teil starken Angriffe an der Murman-Front. von denen die OKW.-Berichte der letzten Tage sprachen. Hier liegen keine großen strategischen Pläne den bolschewisti­schen Angriffen zu Grunde, sondern es gebt für die Sowjets darum, ein weiteres Vordringen der deutschen und der finni­schen Truppen gegen die Murman-Bahn zu verhindern, zu­mal die Sowjets nach den hohen Verlusten des Winters diese Zufuhren dringend Benötigen.

Beginn der Besprechungen, die in der Nähe von Salzburg in einem Gästehaus der Reichsregierung statt­fanden. Dahinter Reichsaußenminister von Ribbentrop und der italienische Außenminister Graf Ciano

Regime genährt wurden, daß die Wahlen die Schwäche des javanischen Kriegseinsatzes offenbaren würden. Tojo führt den Erfolg der Wahlen nicht auf die aufsehenerregenden Taten der javanischen Streitkräfte allein zurück, sondern auch auf die aufrichtige Entschlossenheit des Volkes hinter der Front, leine Pflicht bis zum Äußersten zu erfüllen.

Ein hervorragendes Merkmal der javanischen Reichs- tagswablen ift die völlige Abkehr des javanischen Volkes vom alten Parteisystem und die Entsendung von Volksvertretern, die sich zu rund 80 vom Hundert aus den von der Regierung befürworteten Kandidaten zu- sammensetzen. Nach den Worten vonTokio Asahi Schim- 6un spiegeln die Wahlen eine durch die augenblickliche Kriegslage beroorgerufene Stimmung wider, die unter Ver­zicht auf liberalistische Ideen zu einem gewaltigen Rechtsruck geführt hat. Die Zeitung weißt darauf hin. daß die große Mehrzahl der Kandidaten, die der Rat der Bewegung zur Unterstützung der Kaiservolitik vorgeschlagen batte, tat­sächlich gewählt wurde. So ist das Ziel der Regierung, das Re mit der Abhaltung der allgemeinen Wahlen in diesem Augenblick verfolgte, voll und ganz erreicht worden."

und über diese und mit diesen die Ausmerzung der da und dort auch in dieser rernften Zeit noch auftretenden oerant- wortunyslosen Elemente, die als Nichtstuer und Bumme­lanten dem Herrgott den Tag abstehlen, richtig verstandene betriebliche Sozialarbeit bedeutet weiterhin gerechte Wer­tung der Arbeitsleistung und führt somit zur Zufriedenheit

(Fortsetzung auf Seite 3)

Hierauf führte.der Beauftragte des Reichsorganisations­leiters Dr. Ley für den Leistungskampf der deutschen Be­triebe. Oberdienstleiter Dr. Hupf au er. u. a. aus:

Wenn beute, am Nationalen Feiertage des deutschen Volkes, die Betriebsgemeinschaften eine besondere Ehrung erfahren, die als Leistungsspitze unseres kriegswirt­schaftlichen Schaffens anzufvrechen Rnb, so sei mit ihrer Aus­zeichnung zugleich der Dank an all die Millionen schanender Männer und Frauen verbunden, die irgendwo tn den Be­trieben der Rüstung, der Landwirtschaft, des Verkehrs und sonstiger Kriegswirtschaftszweige ihren Settrog zum sieg­reichen Bestehen dieses Kampfes leiste». Die ausgezeich­neten Musterbetriebe aber seien auch tn den kommenden Monaten und Jahren anderen ein Leist ungsoorblld und zugleich Beweis dafür, daß eine wirklich national­sozialistische Menschentübruny, und eine zweckmäßige betrieb­liche Ordnung zu besten Leistungsergebnillen fuhren. ,

Wir verstehen unter Menschenführung einzig und allem die Aufgabe des Betriebsfuhrers die Fähigkeiten feiner Schaffenden zu entwickeln, die Arbeitskraft so elnzu- setzen. daß diese Fähigkeiten zum bestmöglichen Arbeits- erfolg führen, dem Eesundbeitszuitand die Beachtung schen­ken. welche die Notwendigkeit der Erhaltung der Schaftens- Iraft im Interesse einer möglichst hoben Dauerletftung er­fordert. der Leistung selbst die materielle und auch ideelle Anerkennung zukommen zu laffen. die ihrem Wert gerecht wird, und die Aufgabe des Betnebsfuhrers sorgender und blfender Kamerad. Vorbild in Haltung und Leistung zu fern.

So verstandene betriebliche Sozialarbe,t stärkt das Ver­trauen von Führung zur Eefolgschait und bedeutet Festi­gung des betriebsgemeinschaftlichen, Denkens und Schaffens, bedeutet daher freie Bahn dem Tüchtigen, Mobilmachung der im Menschen liegenden Leistungsreserven, bedeutet Artt- nierung der arbeitswilligen und atibettsfreubigen Kräfte