tJImtn üf
lostau
imolenst,
aMmsk
Brjdnsl1
,üomel
.Kurs*
,rements6iui
Dnieoropefrow!
!8QdnpOt
IlkoldJPWI
Chersun
Noworossijs
■^Feodosiö
SCH W Ä ß Z ES MEER
Montag. 1. Februar 1942
Wiesbadener TagblaA
Wieder einmal britisches „Kuriergepäck- erptodtert
Gemeiner Piraten-,t in Tanger. - »andit.nmani.r.n in Benghasi
Woronesh
gegen die also ihre
UNGABN
vorgibt.
Wenn aber die Briten glauben, die Eingeborenen gegen die
Es kracht an der Bucht von Taganrog
Pionier« kämpfen um ein. Eisenbahn brück. - Sowjet-Pan,erziige entgleisen
RUMÄNIEN
igangenen Tagen, :dienen feindlichen
iurdj anjutenn.n versuchen. Doch
KS,’ÄS«1'S»»Ä
Di« beidioe Ausgabe umfafrt 6 Seiten
Seite 2 Nr. 83
Stolze Erfolgsbilanz der deutschen Unterseeboote Taten gegen englische Lügenpropaganda
Jhie Einschläge liegen heute verdammt gut. In dem Augenblick, da wir Pioniere aus der Deckung hervorpreschen, sehen wir. rot. die Sowjets sich mit ihren schweren motorisierten Geschützen über eine kleine Brücke zurückziehen wollen. Ein Leutnant springt blitzschnell vor, und weil der bolschewistische Fahrer nicht gleich tret, willig halten will, wird er erledigt. Das gibt einen dumpfen Krach, und schon saust das herrenlose Geschütz in einen zugefrorenen Wassertümpel.
Dicker, grauer Nebel liegt über der Bucht von Seit drei Tagen schneit es wieder ununterbrochen. Und.dazwischen fegt der Sturm, liißi die Wassermassen wie kleine Fontänen h-ch- spritzen und treibt uns den Schnee ms Gesicht. Unsere Feldstellungen liegen nur wenige Kilometer von der feindlichen Mnie entfernt. Bei dem fortwährenden Artillerteseuer der Sowjets Bieten sie uns gute Deckung.
Der Abwehrkampf, in den wir Pioniere hier an der südlichen Front eingesügt sind, wird immer wieder durch da, vom Feinde zu einer starken Festung ausgebaute Dors A. behindert. Qm den Besitz dieser Ortschaft geht es! Sobald es ben PAneren in engstem Zusammenwirken mit der Jnfanterl« gelingt, das Dor zu nehmen, kann unsere Hauptkampflinie wesentlich günstiger ge zogen werden.
Ein kalter Morgen graut heran, als wir Pioniere uns durch dichten Schnee und über vereiste Tümpel auf den Weg machen. Ls gilt wieder mal, wie schon so oft tn den vergangenen Tagen, möglichst viele der rings um das Dorf e-ng-grabenen femdlichen Minen aufzunehmen. Solcher Einsatz bedeutet an sich ein „Himmelfahrtskommando" - besonders aber bet etnem beiaittg hartgefrorenen Boden, wie wti ihn auf Schritt und Tritt vorfinden. Doch wir haben großes Glück. Sechs Mtnengurtel hintereinander sind hier keine Seltenheit. Da müssen für unsere Panzer und Infanteriewaffen regelrechte Gassen durchgelegt werde".
Als sich der Abend herntedersenkt, können rott em erfreuliches Ergebnis buchen. Uber fünfhundert Minen sind ausgenommen worden Was es bedeutet, mit vor Kälte klammen Fingern die gefährlichen Zünder zu entfernen, das kann nur der beurteilen, der selbst mitten unter einem solchen Minensuchkommando sewejen ist. Nicht ein einziges Mal ist es schief gegangen. Die Sowjets haben in der Eile Nicht mehr alle Minen verlegen könne". An vielen Stellen liegen die uns so vertrauten Kasten aus Blech und Holz *“ ^Am^nächsten'Tag sind die Panzer schon in Bereitstellung, als unser Pionierzug sich in Marsch fetzt. Es soll zum Sturm geg das Dorf gehen. Zunächst aber hat unsere Artillerie das Wort.
Der Somitagsbericht des OKW.
Aus dem Führerhauptguartier, 8. Febr. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: , , .
Im Osten dauern die schweren Abwehrkampf«! an. Mehrere Kräftearuvpen des eceindes wurden durch Gegen augriff, „ielfaÄe feindliche Überlegenheit h-ck
sich die nordwestdeutsche 269. Fnfanterie-Dtvision besonders bewährt. Innerhalb von vier Wochen bat sie mehr als 120 feindliche Angriffe abgewiesen und tn zahlreichen Gegenangriffen starke feindliche Kräfte ver- niÄ5n der Zeit vom 31. Januar bis 6. Februar verlor die sowjetische Luftwaffe 239 Flugzeuge. Davon wurden 117 in Lufilämvien und 18 durch Flakartillerie ad- gesch assen. Der Rest wurde am Boden zerstört. Wahrend der.gleichen Zeit gingen an der Ostfront 13 eigene Flug- }eU65nC9lOotrnboftita beiderseitige Aufllarungstätigkeit.
In der Deutschen Bucht schossen am gestrigen.Tage Jagdflugzeuge ohne eigene Verluste aus einem britischen Bomberverband 5 Flugzeuge ab.
Der OKW.-Bericht von heule
Schwere Sowiet-Btrlutte an der Don«-Front — Britische Fabrzeugkolonnen in der Marmarica durch die Luftwaffe ” zersprengt. — 15 Britenflugzeuge abgefchossen
Aus dem Führerhauptquartier, 9. Febr. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt.
Im Osten feite der Senner feine Angriffe trotz toroetet Verluste fort. Bei den Kämpfen an der D oner- Front verlor der Feind im Zeitraum von vierzehn Tagen allein im Abschnitt einer AnfanteriediEon über 1999 Se- fangene, mehrere Tausend Tote. 17 Panzer. 52 (sciMse. '°- wic 87 Makchinengewebre und Granatwerfer.
In Nordafrika wurde» feindliche Aufklarungsoor- SÄ. ’lthsvA »SÄ X, ' an ber Küste der besetzten Westqebiete. sowie an der norwegischen Küste verlor die britische Luftwaffe am gestrigen Tage fünf.Flugzeuge.
gelang es zusammen mit der deutschen Luftwaffe. den Peg für den Nachschub nach Nordafrlka frei au machen und die Voraussetzungen für den erfolgreichen 93or? stoß Rommels zu schaffen. Gerade in dem ®c6tct. das nach Londoner Auffassung. für deutsche U-Boote mehr be= fahrbar ist, wurde ein britischer Zerstörer versenkt. Auch die deutsche Luftwaffe war wieder erfolgreich, gegen die britische Versorgungsschiffahrt und konnte am Freitag zwei bandösschiffe mit zusammen 10000 VRT. vernichten.
Ein wüstes Durcheinander ans dem Schienenstrang
Die ersten Häuser der Ortschaft sind erreicht Unsere Hauptaufgabe lautet, die nahe gelegene Eisenbahnbrücke möglichst hell in die Hand zu kriegen. Kaurn sind wir ins Dorf eingeruckt da beginnt eine wilde Schießerei. Aus zahllosen Fenstern kiallt es, fliegen die Handgranaten, hinter fast ,eder Mauer stehen fte und feuern wie toll. Mil diesem Gesindel können rott uns nun nicht weiter befassen. Die Abrechnung kommt später. Jetzt haben rot* erjt ^e wir es abgesehen haben, überquert mit
vielen Gleisen die Straße. Hier haben ron den Fluchtweg der sowjetischen Züge vor uns, und wenn uns das Gluck heut« hold ist schnappen wir sogar einen ihrer schweren Panzerzüge. Spreit- gen — dazu reicht die Zeit nicht aus. Auch können wir unsere Munition dafür nicht verwenden, die brauchen wir anderswo not»
spanische Herrschaft aufhetzen zu können, so hat dieses Attentat in Tanaer gezeigt, daß sie sich gründlich getauscht haben Sofort nach bem8Sefanntroerben des gemeinen brilischen Verbrechens sammelten sich die Massen, Spanier und Eingeborene, und zogen mit marolla- nischen und spanischen Fahnen durch die Straßen der Stad wobei Hochrufe auf General Franco und auf den Kalifen und Nieder rufe auf die britischen Attentäter ausgebrachi wurden. Die Schaufenster britischer Geschäfte wurden e t ng e ! » 1" * gen Die empörte Menschenmenge versuchte das englische Kon^Jat tn Brand zu stecken, wurde aber von der Polizei daran gehindert Auch hier wurden die Fensterscheiben etngemotfen und einige britische Kraftwagen zerstört. Der Belagerungszustand mußte verhängt werden. Der spanische Befehlshaber, General U r u a r t c , versprach einer Deputation, ine Schuldigen an dem Muniiionsschmuggel aufs schärfste zu bestrafen In Madrid tftman empört über den britischen Piratenakt und in amtlichen Kreisen sieht man in ihm den Beweis dafür daß die Engländer die spanische Hoheit in Tanger Bern ußt mißachten. Man nimmt mit Bestimmtheit an, daß der Schlepper „Rescue, der in Tanger ein bekanntes Schiff ist schon viele solcher gefahr» licher. Ladungen nach dort gebracht hat. . ... , .
Auch in Benghasi haben sich die Briten, Elchtbekannt wird wie Banditen benommen. Nach der Räumung durch die Ächsentruppen setzten die Engländer den Kommandeur einer indischen Brigade, einen Juden namens Longry, als Btze- gouoerneur der Eyrenaika ein. Die Stadtverwaltung unterstellten sie dem jüdischen Oberstleutnant E a y. Diese Juden organisierten eine re a e 1 r e ch t e P l Ü n d e r u ng sämtlicher Hauser Benghasis, die von englischen Marinesoldaten, Australiern und Neuseeländern mit ihren Offizieren an der Spitze, durchgejuhrt wurde. Was nicht mitgeschleppt werden konnte, wurde zerstört Sogar die Kranken in den riospitcllcrn wurden ihrer Wertsachen und Kleider beraubt Vor allem aber hatte man es auf Uhren abgesehen, so Benimmt sich eine Nation, die der Welt Freiheit und Wohlstand zu bringen
wt. Die Briten haben wieder einmal ihre Skrupellosigkeit, die Mißachtung jeden Völkerrechts, die bei ihnen gang und gäbe ist, in brutalster Form bekundet Man ist es ja lchon gewohnt, in britischen Diplomaten Vertreter des segrei Service zu sehen, die ihre exterritorialen Vorrechte zu epto= nage- und Sabotageakten mißbrauchen. Es ist noch nicht lange her, daß in einem $ofel in Konstantinopel der Koffer des aus Sofia ausgewiesenen britischen Gesandten explodierte, wodurch mehrere Personen getötet wurden. Ein ähnlicher Vorgang spielte sich nun in Tanger ab. Der englische Schlepper „Rescue", der zwischen Gibraltar und Tanger verkehrt, brachte mehrere als „Kuner, gepäck" deklarierte Koffer und Kisten nach langer Ste wurden tm Hafen abgcladen, worauf sich der Schlepper sofort wieder entfernte. Das geschah in einem Augenblick, da zahlreiche epanter und Araber auf die Ankunft des spanischen Postdampfers warteten. Eine der aufgeladenen Kisten, die in ein Auto verstaut werden sollten, fiel den Trägern aus den Händen und explodierte 14 Personen wurden getötet u n d 3 3 I ch ro e r v e r - letzt. Bei der Untersuchung ergab sich, daß die Koffer und Kisten außer Sprengmunition und Waffen, Hetzmaterial und Flugblätter enthielten, die sich gegen die Achsenmächte, aber auch gegen die spanischen Behörden richteten. Die Briten mißbrauchen also ihre alten Privilegien in Tanger, die ihnen Madrid groß- zügigerweise beließ, um die Eingeborenen gegen Spanien aufzu- hetzeii und ihnen Waffen für Sabotageakte zu liefern. Dieser Piratenakt reiht sich ebenbürtig dem Überfall an, den britische Seestreitkräfte kürzlich auf den spanischen Hasen Fernando P° ausführten, wobei deutsche und italienische Dampfer, die friedlich tn dem neutralen Hafen lagen, beschossen wurden. So geht das England Churchills mit den Hoheltsrechten eines neutralen Staates und mit dem Leben seiner Bürger um und beweist, daß der Geist der Seeräuberei, der weite Spannen her britischen Geschichte überschattet, auch heute noch das Handeln der englischen Politik be-
wt Die Seeftreitträfte Englands. Australiens. Neuseelands. Niederländif-b-Jndiens. die im westlichen Pazifik operieren, sind wie das Washingtoner Marinedevartement am Sams« tag fiefanntgak dem USA-Admiral S-rt unterstell worden. Für die Briten bedeuiet das eine s ch w e r e D e m ü t i g u n 6. die selbst von dem einfachsten Mann schmerzlich empfunden wird. Das ist das .Ergeb n i s bet Politik Churchills, der die Weltstelwng des 3nfeb oolkes in wenigen Jahren zerstört bat. Praktisch, ändert sich durch den Kommandowechsel in der Kriegslage nichts,, haben doch die Leistungen der.USA.-Offiziere m Sawai nicht ge- rade für besonderes Können gezeugt. Auch das Treffen tn bet Java-See. bei dem das Feindgeschwader unter amen» konischer Führung kämmte, veranlaßt die Japaner zu der Feststellung, daß der gegnerische Flottenchef von allen guten Köttern verlassen gewesen sein muß. .Er batte sonst sein Geschwader nicht in einem Raum operieren lasien. der von der lavanischen Marineluftwaffe, die bei Hawai und. tm Kampf gegen die „Prince of Wales" und ..Revulse ihre TreMicherbeit bewies, völlig beherrscht wird. In Tokio bedauert man nur. daß das amerikanische Flaggschiff, der Kreuzer „Houston" an den Kämpfen nicht beteiligt war. Nach den lebten Meldungen sind die Verluste des Seinbes in dieser Seefdjladit noch schwerer als tm erste« Augenblick
Da überholen wir die sowjetischen Artillertelolonnen und schnei» ben ihnen in letzter Minute den Rückzug ab. Die Fahrer werden im Nahkampf durch ME. und Handgranaten überwältigt Ihre Fahrzeuge, nun ohne lenkende Hand, rasen die stelle Straße hin unter mitten auf die Eisenbahnschienen, wo sie hart aufeinander, prallen. Kanonen und Fahrzeuge bilden ein wüstes Durcheinander und versperren die Gleisanlage vollständig.
Schon von ferne hören wir das Fauchen eines Zuges Der ist geliefert1 Mit Volldampf voraus braust der vollbeladene Eüterzug auf die Hindernisie, entgleist und verstärkt so noch mehr die schon vorhandene Sperre. Kurz danach kommt ein Phnzerzug um die Bie» auna Zu spät mein Lieber, der Lok-Führer übersteht das Hinder» nis 8unb auch sein Zug entgleist unter lautem Getose. Nur wenige Sekunden vergehen, da rast ein zweiter Panzerzug heran, ben das 01 £'^ieR^DunkethÄ/‘breitet sich Über die weite Schneefläche als wir Pioniere endlich die Brücke erreichen Nun können dte Ladun. gen, die die Sowjets überall eingebaut haben, nicht mehr entfernt roethen. Wohl ober übel begnügen rott uns damit. die Spreng- kabel durchzuschneiden Ein Brückenkopf wird S-blldet gegen den die Sowjets die ganze Nacht hiHurch anzurennen versuchen. Doch immer wieder holen sie sich blutige.Kopfe. f U
jwsxä“ ”«”£•.! iS Munn Besatzung springen heraus und wollen fliehen. 3m gteiäftÄ Auaenblick geht mit ohrenbetäubendem Knall die Brücke hach. Jene Ladungen die wir gestern abend nicht mehr beseitigen konnten Habern ihre Wirkung getan. Zum Glück sind wir P>°niere hübsch weit davon entfernt tn Deckung, so daß uns nur "°<h ein p°°r »We Spritzer von Lehm- und Schneeklumpen um die Nase fliegen. _______
3m Zusammenhang mit bet Bildung der neuen Legierung in Norwegen teilte das Deutsche ”us®ärt$t "Ä Vie fchroebischen Gesandtschaft in Berit» mu, e« ildernahine des Schutze», n.rw.aischee Staat., angehörige g « , e n ft a n d,1» , geworden ift.
Das norwegische Kabinett erließ eine «erordnnng. »«««ch Im «ItenrV«‘f^*8 'J-H^n"-»pflichtet /nd. ^ d» 3ugenb- organifatio« Nasjonal Sämling Jugenddirnft $1 tun.
nordirischen Parlament erklärten verschiedene nationalistische Senatoren, »aß st- den Pr o t 'st » ' « ° Md eü ft »t
btoaB»iuroerfcn, gäVe es nicht, sonst würde man sie sicherlich benutzen.
wt. 2n wenigen Wochen versenkten uyse« Unterseeboote nnr nardomerikanllchen Küste o5 Sch tffe mit 3 0 1 u u u gi sd t" (Eine Leistung die der Welt Bewunderung abrang und jh USA eine sichtbare Nervosität auslöste, Selbst den amtlichen »vrechern verging die Lust, die Taten unserer U-Vooie noch weiter zu bagatellisieren, zumal es sich,bei den versenkten Dampfern durchschnittlich um groi« 66 t f f e Tionhoft hnrunter Zahlreiche beladene Tanker, deren Ausfall England haben die deutschen Erfolge io grobe Beunruhigung ausgelo t daß sich (Thrrifitn ae^iüunöen leib» eine neue. Pftp n * tt it 11 ® e Lüge zu starten. Er ließ durch einen Rundfunk-Kommentator verkünden: „Die deutschen Unter^toote werden allmählich aus den östlichen Ee wassern des Atlantik mehr und mehr nach, dem W e stengedrangt soweit, daß sie jetzt bauvtiachlich 'n amerikaniILen Küsten- gewäsiern operieren müsien." Die kühnen deutscher
U-Boote bis vor den bafen von New Bork, dte höchste An- forderungen an Menschen und Material stellen, sind nur „eine Verlegenbettsoperation Und dte Smemane verdanken danach ihre schweren Verluste der ..glanzende britischen Abwehr", dte dte deutschen U-Boote aus d«i Ee- wäsiern um England vertrieb. Dieses Bicgument tst > lächerlich, daß es nur tn verängstigten und verkrampften Hirnen entstanden sein kann Ganz abgesehendavom oan Tonnageverluste, wo sie auch eintreten. England öl et wer maßen schwer treffen, werden unsere U-Boote dort etnge» fefct wo es die deutsche Führung fur zweck- mäßig hält. Im Atlantik, im nördlichen E^smeer oder im Mittelmeer überall wisien sie die britische Schiffahrt zu treffen. Darüber hinaus haben sie in der. vergangenen Woche der britischen Kriegsflotte wieder fühlbare Verluste beiaebracht Vier englische Zerstörer und zwei Unterseeboote rouiben oerni6tet. ferner ein Schnellboot, ein Bewachungs- tabrzeug und eine Korvette. Der Verlust eines weiteren Wtöttrs ist wahrscheinlich. Ein Kreuzer, vier Zerstörer, di^ llrllerseeboot ein Minensuchboot und ein,Bewachungs- Wrzeug wurden beschädigt. Den deutschen Unterseebooten
Die Lage an der Ostfront Weltbild), müssen, beute spricht kein englisches. Blatt mehr davon, daß General Auchinleck bis nach Tunis durchstoßen sollte, daß man das neugewonnene Gelände dann zur Bans für die Luftangriffe auf Italien machen wollte, die Luftangriffe. mit denen man Italien zu zermürben hoffte, beute sucht man wieder nach Ausreden für Ruckzuge und nennt ein Rückzugstempo von 50 und mehr Kilometer am Tage „Laubfroschsprünge". General Rommel und seine tapferen Männer haben einen sehr dicken Strich durch bte Rechnung C6U3*lUaaemnaihtgIütf aber kommen aus OItasien und Australien immer neue Hilferufe. Man batte sich das so schön gedacht. Japan durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen klein zu kriegen., Stattdessen erringen, die Javaner nun einen Sieg nach dem anderen und zwingen Amerikaner und Engländer, eine Position nach der anderen in Ostasien abzuschreiben. Auch das paßt, gar nicht m bte Rechnung Churchills und Roosevelts bte einen Gegner nach bem anderen abwürgen wollten und die nun statt einer Zersplitterung der gegnerischen Kräfte feststollen zu können nut Kummer und Sorge sehen, daß ihre eigenen Kräfte nicht ausreichen, um irgendwo auf den weltweiten Kriegsschauplätzen das Schicksal noch wenden zu können Für diese Vertreter einer alten zum Untergang bestimmten Welt gibt es wohin sie auch blicken, ob tm Osten, in sikordafrika. tn Ostasien. auf dem Atlantik oder auf bem Mittelmeer nur Niederlagen und Schlappen. aB-
Der bisherige türkische Bvtschafter in Son- ben Ruestae ift in ben Ruh eftanbverletzt w er ben Zv feinem Nachfolger würbe der Abgeordnete Raas vrda» ernennt.
Schwere Demütigung des „meerbeherrschenden« England Pazifik-Strettkräfte unter USA.-Kommando - Die Feind Verluste bei bem Treffen in der 2-»a - See
angenommen wurde. Durch Luftorrundung Zuche festgestellt daß die beiden beichadlgten Schiffe, der V?«;»
’ä W sä!'
vollendete sich in weniger als einer Minute. Wie das Kaiserlich iavanische dauptquartier mittetlt routbe am 1" üL-,
Seil li»««il«e Slirme
und die Luftwaffe 29 feindliche U-Boote sowie ^ Handels- schiffe mit einer Gesamttonnage von Biuöoti BRT.
