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Wiesbadener Tagblatt

..... 4« r Ersckeinuimszeit werktäglich nachmittags

90. Jahr gar g

Samstag/Sonntag, 31. Januar/1. Februar 1942

Nummer 26

Wöchentlich in 6 Ausgabe» Lricheitmngszeit werktäglich nachmittags

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Die historische Sportpalast-Kundgebung

Unser Danft ist verdoppelte WM

Appell des Führers an die Heimat:Deutsche Volksgenossen zu Hause, arbeitet, schafft Waffen, schafft Munition, schafft wieder Waffen und wieder Munition! Ihr spart dadurch zahlreichen Kameraden da vorn das Leben

Der Führer über den deutschen!

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Erfolgreicher Gegenangriff nordostwärts von Kursk

Neue schwere Verluste der Sowjets - 19 feindliche Panzer vernichtet, zahlreiche feindliche KampfstSn^ zerstört Angriff auf miltärische Anlagen an der drittlchen Oftküfte Staatswerft tn La Valetta erneut mit Bomben belegt

Der Führer hielt zum Jahrestag der Machtergreifung im Berliner Sportpalast am Freitagnachmittag folgende

Meine deutschen Volksgenossen und -genoMnnen!

Meine Kameraden! ~ v

Jeder spricht in dieser Zeit vor dem Forum, das ihm am geeignetsten erscheint (stürmischer Beifall) der eine vor einem Parlament, dessen Existenz. Zusammensetzung und Ent­stehung uns allen zur Genüge bekannt ist ich aber glaube, an diesem Tage dorthin wieder zurückkebren zu muffen, woher ich gekommen bin. nämlich zum Volk (erneuter,. Bei­fall). Alle diejenigen, die hier vor mir fftzen. ffnd namuch auch Abgeordnete des Volkes, nur mit dem Unterschied, daß ffe keine Diäten beziehen (Heiterkeit) und es oft schwieriger haben, zu einer solchen Kundgebung zu kommen, als die sogenannten berufenen Vertreter der Demokratien.

Ebe wir in das 10. Jahr des nationalsozialistischen Reiches eintreten, ist es wohl angebracht, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und ffch wieder einmal mit den Ursachen unseres Daseins, unseres Werdens und unseres Sieges zu beschäftigen.

Wir hören beute sehr oft die Bemerkung, daß dieser Krieg eigentlich der zweite Weltkrieg lei, d. h. also, man identifiziert diesen Kamvf mit dem ersten., den wir selbst noch zum groben Teil als Soldaten miterlebt. Und das tn nicht nur richtig etwa in dem Sinne, daß auch dieser Kampf wirklich fast die ganze Welt umfaßt. sondern es ist noch viel mehr richtig, wenn man bedenkt, daß die gleichen Kräfte, die schon den ersten Weltkrieg ver- anlatzten. auch für den jetzt gen v e rantw ört­lich sind, und daß diese Kräfte und Mächte die gleichen Ziele anstreben, die st« damals vielleicht nicht im ersten Augenblick vorgaben erreichen zu wollen, die aber doch im tiefsten Grunde den Abstchten ihres Kamvfes zugrunde lagen-

Die gleichen treibenden Kräfte wie 1914

Es sind aber nicht nur gleiche Ursachen, sondern es stnd vor allem die gleichen verantwortlichen Personen, ich darf mit Stolz sagen, daß eine Ausnahme davon gerade die Staaten machen, die beute als Verbündete durch das Deutsche Reich. Italien und Javan verkörpert wer­den. (Starter Beifall.) Denn eins kann man doch wobl nicht bestreiten: daß Churchill bereits vor den Jahren 1914 einer der gemein st en Kriegshetzer der

Aus dem Fübrerbauvtquartier. 31. Jan. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

An mehreren Stellen der Ostfront fügten deutsche, italienische, rumänische und slowakische Truppen der der Abwehr örtlicher seindlicher Angriffe, sowie bei eigene» An­griffs- and Stohtruvvunternebmungen dem Gegner et« neutschwereVerl»tte,u. Dabei wurden 19 feind­liche Panzer vernichtet und zahlreiche feindliche Kampfstände zerstört. 3m Raum nordostwärts von Kursk führte ein Gegenangriff deutscher Infanterie- und Panzer- truvpen atiter der Führung des Generalmaiors B r e t t.h nach mehrtägigen Kämpfen zu einem vollen Erfolg. Eine «n die deutschen Linien eingedrungene fei» Nicke Kraite- gruppe von mehreren Divisionen und Panzerverbänden wurden unter hoben feindlichen Verlusten ge- s ch l a g e n und nach Otten zurückgeworfen.

3m Seegebiet um England griffen Flugzeuge im Rahmen der bewaffneten Aufklärung eine militärische Anlage an der Ostkütte der Insel anundbelchoskenEikenbahnziele in Nordirland mit Bordwaffen.

3b Rordasrika Aufklärungstätigkeit. 3n der nörd­liche» Cvrenaika zersprengte» devtsche Kampf-, Sturzkampf­

damaligen Zeit war (Pfuirufe) daß Herr Roosevelt damals der junge Mann des Präsidenten Wilson gewesen ist. daß die kapitalistischen Männer von beute auch damals bereits das Gewicht ihres Einfluffes in die Waagschale für den Krieg geworfen haben, während umgekehrt niemand leugnen kann, daß wir an dem damaligen Krieg gänzlich unschuldig gewesen sind. Wir -waren alle nur ganz kleine Soldaten, so wie Sie jetzt, meine lieben Verwundeten, hier vor mir fftzen. unbekannte Namenlose, die einfach die Pflicht gerufen batte und weiter gar nichts, also Männer, die damals ibre Pflicht, io brav ffe konnten, erfüllten. , Nicht in der Staatsform begründet

Die gleichen treibenden Kräfte, die den ersten Weltkrieg verschuldeten, sind auch für diesen zweiten verantwortlich. Dabei möchte ich hier gleich eines einfügen: das damalige Deutschland war eine Monarchie, also keine national­sozialistische Diktatur, das damalige Deutschland war demo­kratisch. also kein nationalsozialistischer Staat, und das damalige Deulickland war parlamentarisch, allo auch nicht das. was das heutige Deutschland ist. von allen sonstigen Unterschieden abgesehen. Es müssen allo Gründe sein, die nicht in der Staatsform liegen, die damals so wie heute als Anlaff zum Angriff gegen uns verwendet wurden, obwohl unsere Feinde in beiden Fällen behaupteten, daß es gerade die S t a a t s f o r m sei. die sie auf den Plan B'm hätte. Wir Deutschen können uns allerdings über- nicht vorstellen, daß wir. wenn ein Volk sich plötzlich eine bestimmt« Staatsform zulegt, nun deshalb erklären, wir mühten dagegen in einen Krieg eintreten, nur weil uns diese Staatsform nicht paffe. Das verstehen wir nicht, und das meinen natürlich auch die anderen im Ernst nicht. Sie sind daher auch gar nicht deshalb in den Krieg eingetreten, weil die Staatsform ffe irretiert hätte. Rein! Sie bringen es ja fertig, die gemeinste Staatsform, wenn .notwendig zu umarmen, um mit ihr Brüderschaft zu trinken. (Stürmische Pfuirufe.) Rein. nein, das ist es nicht. Es ist nicht die Staatsform, sondern es ffnd andere Gründe, die ffe schon 1914 zum Krieg gegen das Deutsche Reich ge­trieben hatten!

Englands Ziel: Das ewig zersplitterte Europa

England war damals der Hauvthetzer gegen Deutsch­land. jenes England, das ffch im Lauf« von 300 Jahren nur durch Gewalt, durch eine einzige Folge blutiger Kriege etwa ein Viertel der ganzen Erdoberfläche unter­worfen bat. Denn es war doch nicht so. daß etwa eines Tages indische Fürsten oder indische Stämme oder deren Deputati­onen nach London gekommen sind mit der Bitte: ..Engländer, kommt nach Indien und legiert uns! sondern die Eng­länder lind nach Indien gegangen, und zwar obwobl die Inder sie gar nicht haben wollten. Sie gingen mit Gewalt dorthin und waren auch nicht mehr hinauszutreiben. Mit Gewalt allein haben st« sich einst dieses rieffge Gebiet mit etwa 380 Millionen Menschen unterworfen und es in der Unterdrückung erhalten. Rur mit Gewalt haben st« ffch Staat um Staat tribut- und zinspflichtig gemacht. Hinter all dem stand natürlich jene andere, uns bekannte Macht, die überall dort Geschäfte wittert, wo es Unruhen gibt: das internationale Judentum.

So hat ffch England im Laufe von einigen Jahrhunder­te» die Welt erobert, und um diele Welteroberung, die Völkerunterdrückung stcherzustelle». hat es ffch bemüht, in Europa das sogenannteGleichgewicht der Kräfte aufrecht,uerbalten.d. h. also dahin zu strebeu, das, kein euroväischer Staat über ein gewiffes Mal, hinaus an Kraft gewinnen konnte, um vielleicht dadurch zu einer führende» Rolle in Europa aufzultetge». Was Re wollte», das war d a s z e r - splitterte »nd i» sich auf geleite, in leinen Kräfte» ewig gebundene Europa, und um dieses Ziel zu erreichen, bat England Krieg mit Europa ge­führt. einen Krreg nach dem anderen.

Unterstützt vom internationalen Judentum

Erst sahen ffe ihr« Vormachtstellung bedroht durch Spanien: nachdem ffe endlich Spanien besiegt batten.

und Zerftörerverbände Krafttahrzeuganlarnrnlungen der Briten.

Die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Flugzeuge und Seestützvunkte der Jusel Malta wurden bei Tag und Nacht mit Erfolg fortgesetzt. Die Staatswerst in L a Valetta wurde mir Spreng- und Brandbomben belegt.

Bereits im Bereich der Geschütze Singapurs

Tokio, 31. Jan, (Funkmeldung.) Mit der immer näherrücken- den Bedrohung Singapurs ist nach btttischen Berichten vor allem die Lufttätigkeit verstärkt worden Offenbar werden alle ver­fügbaren Luftreserven eingesetzt. Die japanischen Truppen im Mittelsektor befinden sich, wie es heißt, bereits i m Bereich der schweren Geschütze Singapurs. Die Streitkräfte der Briten bestehen jetzt im Kampfgebiet von Johore nur noch aus Australiern und Engländern. Bei der btttischen Stellung südlich von K u l a i ist die erste Linie mit Australiern und die zweite von Engländern besetzt. An der Westküste führten die Japaner gegen australische Einheiten einen erfolgreichen Nacht­angriff durch, wobei der Feind über 300 Tote und größere Mengen Kriegsmaterial verlor.

Singapur selbst war in den letzten 24 Stunden das Ziel u n - ausgeffetzter zapanischer Bombenangriffe.

Eine stahlharte Abrechnung

as. Berlin. 31.' Jan. (Eigener Drabtberickt unserer Ber­liner Sckrittleitung.) 2n der großen Kundgebung ,m Ber­liner Sportpalast gab der «ruhrer am Freitag etnen utnfassenden Überblick über dte gegenwattige Lage und über die geschichtliche Entwicklung..die hu diesem Kampf fübtte. Di« Statt«! tn, der das geschah, ist dte alte Kamviesstätte der Berliner Nationalsozialisten- Wenn sich hier in diesem Saal, der schon so viele gewaltige Kund­gebungen erlebte, das große Spruchband spannte -.Mit dem Führer zum Sieg. so gibt dreies Wort das Wotto ab für die Entwicklung, die zum 30. Januar 1933 führte, und es gibt zugleich das Motto, ab für den beuttaesi Kampf, der ausgekämvft wird zur Sicherung der Lebensrechte des deut­schen Volkes. Sobald sich in Berlin dre Nachrrcht verbreitet hatte, daß der Führer auf wenige Stunden aus seinem Hauvt- ouartier in die Reichsbauptstadt zuruckgekebrt war. um von hier aus rum deutschen Volk zu sprechen. letzte der Zustrom der Massen zum Wilbelmsplatz und zu den Zufahrtsstraßen zum Sportpalast ein. Alles wollte den Führer begrüßen und ihm Dank und Treue durch diese j u b e l n d e B e g r u ß u n g bekunden Der Sportpalast war schon Stunden vor Begann der Führerrede bis zum letzten Platz gefüllt. Wieder batten, wie bei allen Kundgebungen, dte tn dreiem Kriege ftatt« finden, die Verwundeten die Ehrenplatz« tn den ersten Reiben eingenommen.

Mit ungeheurem Jubel wurde der Führer im Sport­palast bei seinem Eintreffen begrüßt und erneut, brandeten die Jubelwellen hoch, als der Führer dann nach einer kurzen Ansprache von Dr. G o e b b e l s, in der dieser auch die italienischen Gäste begrüßte, die an dreier einzig­artigen Kundgebung teilnabmen. das Wort ergriff. Auw in der Rede des Führers brandeten immer wieder der Jubel und di« Begeisterung auf. wenn der Führer nut den Gegnern Deutschlands sckmrf und oft mit starken ironischen Worten ab- rechnete, mit allen dreien Feinden, dre schon im ersten Welt- ktteg versucht hatten. Deutschland am Boden zu halten.. In einer zweistündigen Rede gab der Führer zunächst einen großen Überblick über.die innereEnfwickluns. die vom Weltkrieg durch die Jahre der Schmach rum Steg der nationalsozialistischen Revolution fuhrt«. Auch dieser Steg ist ja nicht kampflos errungen worden, er ist bart. und., ickwer erkämpft worden. Es bat in diesem Kampf Rückschläge ge­geben. aber alle dies« Rückschläge sind durch den unbeirr­baren Glauben an den Steg dieser Glaube an den Sieg war damals, wie Dr. Goebbels betonte, der Glaube an die Perlon Adolf Hitlers - überwunden worden Der gleiche unerschütterliche Glaube an den Steg stand hinter der gewaltigen Aufbauarbeit, die mit der Machtübernahme be­gann und hinter dem Kampf um die Gleichberechtigung Deutschlands. Der gleiche unerschütterliche Glaube an den Sieg, di« Gewißheit dieses Sieges beherrscht heute in dem großen Ringen das.pesamte deutsche Volk. Di« gewaltigen Leistungen des deutschen Soldaten, leine Ausdauer, sein Heldentum wurden in den Worten des Führers, der sich selbst als den ersten Musketter des Reiches bezeichnete, lebendig. Er lieb auch nicht di« mindesten Zweifel daran, daß dieser Abwebrkamvf. in dem so Großes geleistet wird, eine Episode ist. und daß der deutsch« Soldat auch int Osten, wenn die Zeit hierfür gekommensein wird, antntt zum neuen Marsch in den. Sieg. Wieder wird dann der deutsche Infanterist marschieren, wieder werden dann dte deutschen Panzer weiter nach Osten rollen. Heut«.aber.hält der deutsche Soldat seine Stellung und schlagt zuruck, wt« es Rommel mit seinen tapferen Männern in Afrika, tat. tn dem Augenblick, in dem der Gegner glaubt triumphieren zu können. Welchen Jubel durchbraust« den Svottvalast. als der Führer von Generaloberst Rommel und seinen Panzer­helden sprach, di« Taten der Luttwaffe an allen dienten rühmte und als er dem unvergleichlichen deut­schen Infanteristen wiederum den Kranz tur die höchste soldatische Leistung reichte. Die Stürme des Benalls. die diesen Watten folgten, sollten auch den Gegnern Deutsch­lands klargemacht haben, wie eng Front und Heimat ver­bunden ffnd. wie ungemein töricht ihr Geschwätz ist. die

Heimat wolle von der Front nichts wissen.und wiei unsinnig demgemäß auch all ihre Hoffnung auf eine Wiederholung des November 1918 sind. Die deutsche Heimat, das ganze deutsche Volk steht hinter der Front Es wird den Appell des Führers, zu arbeiten und der.Front Munition und alles das zu geben, was die Front benötigt, nicht unge- hört verhallen lasten und wird jein« Leistungen noch steigern, um der deutschen Front auch weiterhin siegen zu helfen.

Die Rede des Führers strahlte die ganze. Harte aus. die dem Führer auf seinem politischen Weg« eigen war und verkörperte die ganje Entschlossenheit, diesen Kampf mtt einem Siege zu beenden, der dem deutschen Volk endgültig das Glück einer friedlichen Zukunft ffchett. In der Sieges- gewißheit, in dem unbeirrbaren Glauben an dielen Endsieg, ist Führer und Volk untrennbar verbunden. Die orkanartigen Beifallsstürme, die nickt endenwollenden Heilrufe, die immer wieder den Svottvalast durchbrausten und mit denen die Hörer im Namen des ganzen deutschen Volkes dem Führer dankten, offenbarten am betten, die Stimmung des deutschen Volkes, in.diesem dritten Kriegs­winter, der gewiß nicht ohne Härt« ist und bekundeten, daß Volk und Führer fester denn je zusammengeschmiedet und entschlosten sind, allen Widerständen zum Trotz den Sieg zu erringen in diesem Kampf, der ein Kampf für Deutschland, ein Kampf für Europa ist. Für die Front rot« für bie öeimat. für das ganze deutsche Volk heißt ine Parole: JDttt dem Führer zum Sieg!

Der Duce an den Führer

Telegrammwechsel anläßlich des neunten Jahrestages der Machtergreifung

Berlin, 31. San. (Funkmeldung.) Der Duce hat anläßlich des neunten Jahrestages der Machtergreifung an den Führer das nachstehende Telegramm gerichtet: .

»Wahrend das ganze nationalsozialistische Deutschland ,m Be­griffe ist, in vollkommener Hingabe an seinen Führer und s e ls en« festem Vertrauen in den Sieg den neunten Jahrestag Ihrer Machtergreifung zu feiern, übermittle ich Ihnen, Führer, des faschistischen Italiens und meine persönlichen wärmsten Eluck- wünsch« zur Fortführung Ihres großen Werkes und für das Wohl­ergehen des deutschen Volkes. M u s s o l i n i.

Der Führer erwiderte hierauf wie folgt:

Ich danke Ihnen, Duce, für die freundlichen Glückwünsche, die Sie mit zum Jahrestag der nationalsozialistischen Macht­ergreifung telegraphisch übermittelten. In der Gemißhett, daß unser gemeinsames Werk für die Freiheit Europas vom Siege gekrönt sein wird, erwidere ich sie mit meinen aufrichtigsten Wünschen für eine glücklicheZukunftJtaliens.fürJhr Wohlergehen und den Erfolg Ihrer geschichtlichen Arbeit.

Adolf Hitler.

Ebenso hat der italienische Außenminister Graf T i a n o dem »Führer telegraphisch Glückwünsche zum Ausdruck gebracht: auch ihm hat der Führer drahtlich gedankt.