Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tachla

«teh 8. Hinfihntifrret. «1 il-aahtnt» « <uin.il kS-uX jiia* e nf I i «6 i tt fi 9L tt 8 <t <t h e n (Stidieittttnaäieit WerktäaliÄ

SrscheimmgSzeit werktäglich nachmittags

Druck und Verlag: 8. Lchellcnberg'sche Buchvrnckerei, Langgasse Rr. 21 (Dagblatt-Hanss

Wöchentlich in 6 ««»gaben

90. Jahrgang

Donnerstag, 22. Januar 1942

Nummer 18

ftanrut. Sammel-Nr. 59631 Drahtanschrift: Tagbian, Wiesbaden Postscheckkonto: Franlsurt a. M. 7405 Bezugspreise: Für zwei Wochen RM 0.94, für einen Monat RM 2. einschließlich des Trägerlohnes Durch die Post bezogen für einen Monat RM 2.85. zuzüglich RM 0.36 Bestellgeld . Linzelnummern RMO.lO Bet Behinderung der Lieferung infolge höherer Sewalt kein Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises

Geschäftszeit durchgehend von 819 Uhr außer Sonn- und Feiertags Berliner Büro Berlm-Wilmersdorf Anzeigenpreise: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil RM 0.07, der 46 Millimeter breiten Spalte im Tert eil RM 0.60, hn übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend - Nachlässe nach Preisliste Nr. 10 Schluß der Anzeigen-Annahme 9 Uhr vormittags, größere Anzeigen am Vortage

Gemeinsames Kampfziel

Japan kämpft bis zur restlosen Zertrümmerung der britisch-amerikanischen Weltherrschaft

as. Berlin. 22. Jan. (Eigener Drabtbericht unserer Ber­liner Schriftleitung.) Die Reden, die javanische leitende Staatsmänner im Reichstag zu Tokio hielten, haben der Welt noch einmal klar gemacht, das das Ziel des javanischen Kamvies das gleiche ist wie das der Achsenmächte: Zer­trümmerung der britisch-amerikanischen Weltherrschaft und Neuordnung unter Ausschaltung raumfremder- Interessen. Um die Befreiung und Neuordnung Großostasiens geht der Kamm Javans. um die Neuordnung Eurovas der Kamv? der Achsenmächte, um die Neuordnung der Welt der Kamv? der im Dreiervakt vereinigten Nationen. Der javanische Außenminister bat dabei unterstrichen, daß sich die Zusammenarbeit dieser drei Nationen auf allen Gebieten immer enger sc ft öltet. So svricht man in Tokio von einer eisernen Solidarität, ein Wort, das den Inhalt des Bündnisses in sehr glücklicher Weise trifft.

Der Schlag gegen Burma

Die javanischen Staatsmänner konnten bei ihren Reden von den großartigen Siegen ausgehen, die die javanische Wehrmacht bereits errungen bat. Sie ließen aber auch nicht den mindesten Zweifel daran, daß dieser Kamvf durchgefochten wird. ..bis di e Bereinigten Staaten und das britische Emvire auf die Kniese- zwungen Sinh. Die Auswirkungen dieser javanischen Siege svürt man schon jetzt ih Washington und London immer stärker und immer schmerzhafter. So wirken sich die Ereignisse in Malava auf der Londoner Börse in katastrophalen Kurs­stürzen aus. In London wird dazu erklärt, daß in keinem anderen Land des britischen Weltreiches soviel Geld angelegt worden sei. wie auf dieser Halbinsel. Dabei muß man er­kennen. daß der Siegeszug der Javaner keineswegs sein Ende erreicht hat. Mit -großer Sorge siebt man vielmehr auf Burma. ..Alle Illusionen, daß die Engländer von Burma aus nach Thailand hineinmarschieren und die javanischen Verbindungen nach Malava stören könnten, sind nunmehr ze.r- svrungen und statt dessen ist es eine offene Frage, ob die in Burma zur Verfügung stehenden Streitkräfte ausreichend sein werden, um ein javanisches Eindringen abzuweisen." So faßt gestern noch der Londoner Korresvondent vonSvenska Dag- bladet" die Auffassung in der englischen Sauvtftadt zu­sammen. also noch bevor 40 000 Engländer auf der von

der thailändisch-burmesischen Grenze von Moulmein vor­marschierenden javanischen Armeetruvven geworfen wur­den. Heute vernimmt man bereits, daß die Engländer eine Beilegung des Sitzes der burmesischen Scheinregierung von dem letzt schon stark luftgefährdeten Rangun nach Man­dalay vlanen.

Churchills neuester Trick

Es ist verständlich, wenn EburchNl unter solchen Um­ständen wenig Neigung bat. im Unterbaus Rede und Ant­wort zu stehen. Er benutzt alle möglichen Tricks, um die Auf­merksamkeit von diesen unerfreulichen Dingen abzulenken und um gleichzeitig eine ihm günstige Atmosphäre zu schaffen. So batte er. wie wir gestern schon berichteten, den für das Unterbaus geradezu revolutionären Vorschlag gemacht, seine Parlamentsrede auf Schallvlatten aufzu- nebmen und dann durch Rundfunk verbreiten z u lassen. Die englischen Abgeordneten sind vromvt aus den Leim gegangen. Sie haben einen Tag und eine Nackt erregt über diesen Borscklag debattiert und haben ibn dann ab ge­lehnt. da. wie eine Zeitung sagt, die Gesabr bestehe, daß sich die Regierung künftighin über das Parlament hinweg direkt an die Öffentlichkeit wende. Churchill bat seine Verbeugung vor diesen Hütern des Parlamentarismus gemacht. Er bat auf seinen Vorschlag verzichtet. Die Herren Abgeordneten füblen sich ibm für dielen ..Rückzug" zu tiefem Dank ver­pflichtet. Es könnte nun vielleicht seltsam erscheinen, daß Churchill, wie wir gestern schon berichteten, diesmal öffentlich sprechen will, während es ja sonst oft genug im Unterhaus Geheimsitzungen gab. Er ist für Gebeimsitzungen aber immer nur dann eingetreten, wenn er seinen Landsleuten einen Trost zu geben vermochte. Einen Trost, über den man öffent­lich noch nicht gut reden konnte. So hat der Führer in seiner Rede vor der alten Garde in München am 8. November darauf hingewiesen. daß 1940 eine große Zabl von Geheim­sitzungen des Unterhauses stattsanden, in denen Churchill die Teilnahme der Sowjetunion an dem Kriege bereits in Aus­sicht stellte. In anderen Geheimsitzungen Hat Churchill, wie Reichsaußenminister von Ribbentrop in seiner Rede am 26. November feststellte, auf die uneingeschränkte Zusage Roosevelts zur Unterstützung der englischen Kriegführung verwiesen. Heute hat Churchill nichtszuerzäblen. was irgendwietro ft reich klingen könnte und so zieht er es vor. diesmal xn öffentlicher Sitzung zu sprechen, was für ibn noch den großen Vorteil bat. daß unbequeme An­fragen ausgeschaltet oder doch weitgehend abgebogen werden können. Mit solchen Tricks also muß Churchill beute arbeiten.

Das Eichenlaub mit Schwertern für Rommel

Der Führer: .Abwehrsieg gegen weit überlegenen Gegner"

Aus dem Fübrerbauptquartrer, 21. Jan. Der F ubrer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht bat dem General der Panzer truppe Rommel. Befehlshaber der Panzergruppe Afrika, am 20. 1. 1942 das Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und an ihn nachstehendes Telegramm gesandt:

.Dank Ihrem hervorragenden Einsatz haben sie erneut in Zusammenarbeit mit unseren Verbünde­te« die anglo-amerikanischen Absichten durch einen Ab-

(Weltbild.)

wehrkieg gegen weit überlegene Gegner zu­nichte gemacht. In dankbarer Würdigung Ihres Erfolges und des heldenhaften Kampfes der ihnen unterstellten deutschen und italienischen Truppen verleihe ich Ihnen als leckstem Offizier der deutsche« Wehrmacht das Eichen­laub mit Schwertern rum Ritterkreuz des Eisernen

Kreuzes.

Adolf Hitler."

Kz. Das deutsche Voll ist stolz aus seine Generale, aber zwei find ihm besonders ans Herz gewachsen: Dietl, der Held von Narvik, der im äußersten Norden der Geschichte deutschen Sol­datentums ein neues Ruhmesblatt hinzufügte und Rommel, der unter der Glutsonne Afrikas den Engländern Schach bot. Während andere militärische Führer meist für das Auge des Laien hinter der Größe ihrer Aufgaben nahezu verschwinden, oft irgendwie unpersönlich bleiben, spricht uns in den beiden Ge­nannten vor allem auch der Mensch, zumal sie Persönlichkeiten von eigenwilliger Prägung find, an. Jedem Deutschen ist das Bild Rommels, mit dem unvermeidlichen Schal und Ledermantel, aus zahlreichen Wochenschauen vertraut. Seine scharfen Augen, seine harten Züge, aber auch das fast jungenhafte Lachen, in dem sich das Verstehen und die Liebe zu fernen anvertrauten Soldaten widerspiegelt. Und eines ist für diesen Offizier, der sich lm Welt­

krieg als junger Oberleutnant den Pour le mörite verdiente und ein Bataillon führte, der nach dem Krieg vielbeachtete Bücher schrieb und als SA. - Mann für tote Bewegung des Führers kämpfte, besonders kennzeichnend: er ist immer an der Spitze.Wenn wir im französischen Feldzug irgend­eine Unternehmung", so schreibt Oberleutnant Tschimpke in einem Artikel über Rommel,bei einem der Flügel-Regimenter mitgemacht hatten und wir fragten uns dann auf vielerlei Um­wegen zur Division durch, dann hieß es immer: die ist vorne." Und wo ist der General?N o ch weiter vorne!" Typisch für den Geist Rommels, in dem sich Kühnheit mit größter Sach­lichkeit vereint, ist eine weitere Episode, die der vorgenannte Ver­fasser ettählt. General Rommel war an der Spitze seiner Panzer in St. Valöry eingedrungen. In der offenen Luke seines Panzers stehend, rief er ein paar englische Soldaten, die eilig den Weg kreuzten, an, worauf einer zögernd näher kam.Sag deinem General", tief Rommel ihm zu,er soll schleunigst Schluß machen, sonst- schieße ich das ganze Nest zusammen." Eine Viertelstunde später trafen in kurzen Abständen verschiedene Autos auf dem zerschossenen Marktplatz ein und ein General nach dem anderen entstiegen ihnen, französische und englische. Die erste Frage aber, die ein englischer Stabsoffizier an einen deutschen Panzerleutnant richtete, lautete:Sagen Sie mal, wie alt ist eigentlich Ihr General?"

Als Rommel, der im Polenfeldzug Kommandant des Führerhauptquartiers war, das Afrikakorps übernahm, bildete sein Name für das deutsche Volk und die Welt noch keinen Begriff. Der überraschend schnelle Siegeszug von Agedabia bis Bardia begründete seinen Ruhm. Heute steht Rommel wieder vor Agedabia, und sein planmäßiger Rückzug auf die alte Stellung erhöhte noch sein militärisches Ansehen. Hat er doch in erbitterten Kämpfen, die dem Gegner schwerste Menschen- und Materialver­luste eintrugen, die mit großen strategischen Zielen begonnene britische Offensive zum Erliegen gebracht. Eine Jahresproduktion der amerikanischen Rüstungsindustrie wurde von den Briten, zusammen mit allen nur freizumachenden Truppen angesetzt, um die deutschen und italienischen Verbände völlig aus Afrika zu vertreiben und das Mittelmeer wieder zu der ge­sicherten Durchfahrtsstraße zu machen, die eine, der wichtig­sten Voraussetzungen für die Verteidigung des Eesamtempire ist. Der kürzeste Verbindungsweg mit Indien und den ostasiatischen Stützpunkten Großbritanniens, die heute unter den japanischen Schlägen zu wanken beginnen. Getreu seinem Wahlspruch:SB i r boxen uns durch" hielt Rommel dem übermächtigen Gegner stand, tauchte oft tief in der feindlichen Etappe mit seinen Panzergeschwadern auf, zerschlug die Nachschubkolonnen des Geg­ners, war überall und nirgends, machte die Briten, die seiner schöpferischen, strategischen Phantasie nicht gewachsen waren, un­sicher und zerbrach ihre Stoßkraft. Wenn der Führer heute in seinem Telegramm an den General von einem Abwehr­sieg gegen einen weit überlegenen Feind spricht, bann dürfen wir darin eine Bestätigung der Auffassung sehen, die sich schon aus den OKW.-Berichten der letzten Wochen herausbildete, daß die vorübergehend für uns kritisch erscheinende Situation in Nord­afrika überwunden und die mit großen Hoffnungen begonnene englische Offensive ohne Erreichung ihres strategischen Zieles steckengeblieben ist. Das aber ist in erster Linie das Verdienst Rommels.

Zwei britische Hilfskriegsschiffe versenkt

Wie die britische Admiralität bekanntgibt, verloren die Eng­länder die beiden HilfskriegsschiffeHenriette" und Irwan a". DieHenriette" war im Minenräumdienst eingesetzt. Über die Besatzungen der beiden verlorenen Schiffe läßt London nichts verlauten. I

WD

MM-W M

b *vv D

ky Ä MM

..'S

>

-

Eeneralfeldmarschall von Bock im Führer-Hauptquartier Der Führer empfing in seinem Hauptquartier den von seinem Erholungsurlaub zurückgekehrten Eeneralfeldmarschall von Bock vor der Übernahme eines neuen Abschnittes an der Ostfront. (Presse-Hoffmann.)

Mageres Ergebnis

Von Wilhelm Ackermann

Da die englische Presse nicht in der Lage war, bei der Rückkehr Churchills aus Amerika auch nur irgendwelche All­gemeinheiten über die Ergebnisse seiner Reise zu berichten, so bat ne sich auf den Ausweg verlegt, seine Rückreiseals solche zu dramatisieren. Dieserhalb hieß es zunächst, er kehre, um allen gegnerischen Tücken im Atlantik zu entgehen, mit einem U-Boot heim. Als er dann in tiefster Heimlichkeit angeflogen kam. gab es blumige Schilderungen des Fluges, des Flugzeugs, des Piloten und des Fahrgastes selbst, der sich unter Verricht auf seine Zigarre in die Führerkabine ge­setzt und den Captain der British Airways mit Erzählungen keiner Flugerlebnisse aus dem Jahre 1913 unterhalten habe. Daran schlossen sich dann packende Darstellungen seiner An­kunft auf englischem Boden, wie dem Kommando der eng­lischen Luftwaffe mit hörbarem Plumps ein Stein vom Herzen gefallen sei, weil er nun glücklich da war. wie er höchst persönlich aus die Suche nach einer zunächst unauffind­baren Mappe mit wichtigsten Akten ging, wie sich seine Gattin von den 70 000 Zuschauern eines Fußballwettkamvfes offiziell verabschiedet«, um ihm entgegenzufahren usw. Aber von dem, was er nun aus den Vereinigten Staaten in der geheimnisvollen Aktenmappe ober in seinem Kopf mit­brachte, fiel kein Wort. Hatte es zunächst geheißen, sein so­zusagen erster Weg werde der ans Mikrophon des Rundfunks kein, um die berechtigte Neugier der Öffentlichkeit zu befrie­digen. so erfährt man inzwischen, daß er voraussichtlich erst i n e iner Woche im Unterhaus zu hören sein werde, da er sich erst einmal gründlich mit seinen Ministerkollegen aussprechen müsse.

Man kann vom Standpunkt des Premierministers aus verstehen, daß es ibm mit seinem rednerischen Auftreten nicht koeilt. Fand er doch in der Heimat nach seiner saft vier­wöchigen Abwesenheit das vor. was man derb militärisch einen Sauhaufen nennt. In dieser Zeit hat sich d i e öffentliche Kritik an der politischen und militäri­schen Kriegführung in einem Ausmaß heroorgewagt. wie es im ganzen Kriegsverlauf noch nicht zu verzeichnen war. und das..auch durch die eilfertige Opferung Duff Coopers als oftanatischer Sündenbock keine Eindämmung erfuhr. Diese Kritik entzündet stch täglich neu an dem gänzlich negativen Kriegsgluck auf Malaya und der immer drohender werden­den Gefährdung Singapurs als letztes Bollwerk englischer Macht in Ostasien. Die amtlichen Propagandastellen haben dieser Entwicklung, die in der abermaligen Forderung nach endlicher Schaffung des umstrittenen Kriegskabinetts und nach durchgreifenden Regierungsveränderungen gipfelte, nichts anderes entgegenzusetzen gewußt als jenen törichten Lügenfeldzug über die bevorstehende oder gar schon ausge­brochene deutsche Revolution, den sich schließlich sogar be­sonnene Engländer in empörten Zuschriften an die Zeitun­gen verbaten. Wenn die Ergebnisse der Reise Churchills nun einigermaßen dem Riesenlärm entsprä­chen, der um sie gemacht wurde, dann wäre es für den Pre­mier zweifellos das einfachste gewesen, durch deren schleunige Mitteilung die Opposition, die sich mittlerweile entwickelt bat, mattzusetzen und auch der öffentlichen Meinung gegen­über durch die Dokumentation seiner Erfolge die Zügel wieder fest in die Hand zu nebmen.

Aber so liegen offenbar die Dinge nicht: vielmehr scheint der Ertrag aller intensiven Unterhaltungen mit Roosevelt in der gemeinsamen Erkenntnis bestanden zu haben, daß man, um mit einem früheren Churchill zu reden,noch weitere harte Schläge binnebmen muß." Selbst wenn es ihm gelungen sein sollte, was man nach der jüngsten Rede des amerikanischen Marineministers Knox mutmaßen könnte, Roosevelt davon zu überzeugen, daß Ostasien der Neben- und Europa und der Atlantik der Hauvtkriegsschauplatz ist. birgt auch das seine Gefahren in sich. Denn wenn das amt­lich bekannt werden, sollte, werden die Australier und Neuseeländer ibm von ihrem Standpunkt der immer naher rückenden lavanischen Nachbarschaft einiges zu sagen haben. Obwohl es an der tatsächlichen Lage nichts ändert, ob man in Washington und London den Pazifik oder den Atlantik für wichtiger erklärt. Denn der Kern der Dinge besteht eben in der -Tatsache, daß beide Mächte für abseh­bare Zeit im ganzen pazifischen Raum aktionsunfähig find. England sieht seit den ersten Tagen des ostakiatischen Krieges gelähmt, wie das Kaninchen von dem Blick der Schlange, Die javanische Bedrohung immer näher gegen Singapur oorriicken, ohne daß in all diesen Wochen das mindeste gr»