Wiesbadener Tagblatt
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Nummer 15
Montag, 19. Januar 1942
90. Jahrgang
Endkampf auf Malaya beginnt
Die restlichen britischen Verteidiger auf dem Festland eingeschlossen
Boden zerstört wurden. Von über 500 britischen Maschinen, die zu Beginn des Krieges in Singavur konzentriert waren, sind nach javanischen Schätzungen weniger als 50 übrig geblieben.
Nach hier vorliegenden Berichten sinkt die Stimmung in Singavur ständig, und weite Kreise sollen sich für eine kampflose Übergabe einsetzen, damit unnötiges Blutvergießen unter der Bevölkerung von 600 000 Menschen vermieden wird. Ob sich die englischen Drabtzieber dazu jedoch bercitfinden. erscheint böchst fraglich.
Erster japanischer Luftangriff auf Sumatra
Tokio, 19. Jan. (Funkmeldung.) Berichte von der Malaya-Front bestätigten den auch bereits von Batavia gemeldeten er st en Luftangriff auf Sumatra. So schildert der Kriegsberichter der japanischen Zeitung ..Tokio Asahi Schimbun", daß japanische Maschinen britische Einheiten verfolgen, die auf einem Flugplatz bei Pangkalan nordwestlich Belawan landeten. Diese Meldung ist um so interessanter, als sie zeigt, daß die Engländer offenbar ihre noch verbliebenen Luftstreitkräfte auf Sumatra konzentrieren, um von bier aus. soweit das überhaupt noch möglich ist, in die Kämpfe in Süd-Malaya und zur Verteidigung Singapurs einzugreifen.
Tokio. 19. Jan. (Funkmeldung.) Die javanischen Streitkräfte. die längs der Westküste der Malanen-Halbinsel über die Flüsse P o n t i a n und B e s a r. 40 Kilometer westlich von Jobore-Bbarn vorstoßen, sind mit den britischen Verteidigern an einer Stelle in Eefechtsberührung gekommen, die weniger als 40 Kilometer von Singapur ent
fern t ist.
Die letzten von der Malayen-Halbknsel emgetroffenen Berichte zeigen neue große Eeländegewrnne der javanischen Truppen. die in drei Heeressäulen der Summtze der Malayen-Halbinsel zustreben. Di« Truvven haben gleichzeitig eine Overation zur Einkreisung derrestlichen auf etwa 20 0 0 0 Mann geschätzten feindlichen Streitkräfte eingeleitet. Man nimmt an. daß es in der Gegend von Johore-Bharu, der Hauptstadt des Sultanats Johore. zu einem Entscheidungskampf kommt, da der Gegner zweifellos alles versuchen wird, um die letzten Verteidigungsstellungen an der Singavur gegenubttlregen- den Küste zu halte«, oder wenigstens die Rekte seiner Truvven nach der Jnselfektung hinüberzuretteN. Der Endkampf um die Herrschaft auf der Malayen-Halbinset und das Schicksal von Singavur hat damit begonnen. ,
Den neuesten Nachrichten von der malayrschen «ront zufolge wurde die Südsvitze der Malayen-Halbinsel am Sonnlaagabend japanischer Zeit bereits von japanischen Truppen erreicht. Die von Westen und Norde» in Richtnng auf Siugavnr vorstobende« javanischen Verbände haben sich im Raume von Johore-Bharu, das der Insel Singapur unmittelbar gegenüberliegt. vereinigt und dadurch die Reste der britischen Truppen ans dem Fekt- l«nde in Stärke von etwa 20000 Mann mehrmals eingeschlossen. Die Straßen- und Bahnverbindungen in Richtung Singavur wurden in der Räbe von Johore- Bharu abgeschuitten.
' Einer Domei-Meldung zufolge wurde das B a n u e r der ausgehenden Sonne wenige Kilometer von der Insel Singavur entfernt gehißt. , , „ „ „
Unterdessen hämmert die lavanische Luftwaffe unablässig aus die letzten den Engländern noch verbliebenen Flughäfen Se m b a w a n und T e n g a h. die beide bereits auf der Jnselsestung selbst liegen. Den Angriffen am Samstag fielen nach den letzten javanischen Meldungen nick! weniger als 22 britische Flugzeuge zum Opfer, die zum größten Teil am
Gemeinsamer Operationsplan Militärkouvention zwischen Deutschland. Italien und Java» unterzeichnet
Berlin, 18. Jan. In Berlin ist heute eine M i l i tä r - konvrntion zwischen Deutschland. Italien und Japan unterzeichnet worden, welche die Richtlinien der gemeinsamen Operationen gegen die gemeinsamen Gegner festgelegt hat.
Für Deutschland unterzeichnete der Ebes des Oberkommandos der Wehrmacht, für Italien ein Bevollmächtigter des Oberkommandos der italienischen Wehrmacht, für Japan ein Bevollmächtigter des Chefs des Eeneralktabes des japanische» Heeres und ein Bevollmächtigter des Chefs des Admiral- ktqßes der javanischen Marine.
Generalfeldmarschall von Reichenau gestorben
Staatsbegräbnis für de« hochverdiente« Offizier
Berlin, 17. Jan. Eeneralfeldmarkchall von Reichenau, der infolge eines Schlaganfalles schwer erkrank t war, ist während seiner Überführung t« die Heimat
M
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(PK.-Aufnahme: Kriegsberichter Mittelstaedt-Wb.)
Der Führer bat für den so hoch verdienten Feldmarschall ein Staatsbegräbnis angeordnet. Mit seiner Vertretung als Führer der deutschen Nation hat der mtbret den Reichsmarschall Hermann Göring und in seiner Eigenschaft als Oberbefehlshaber des Heeres den Eeneralfeld- marschall von R u n d st e d t beauftragt.
Tagesbefehl des Führers an das Heer
Der Führer erließ anläßlich des Todes des Eeneralfeld- marschalls von Reichenau nachstehenden Tagesbefehl an das Heer: .
Soldaten!
Am 17. Januar starb an den Folgen eines Schlaganfalles der Oberbefehlshaber einer Heeresgrnvve, General- keldmarlchall Walter von R e i ch e n a «. „
So wie er tm Frieden der Bannerträger derGe- danke» einer neuen Zeit war, ko stand er als Eeneralfeldmarkchall tm Kriege an der Svitze keiner Mannschaft, oft an den vordersten Brennvunkten des Ä fl tn p f c Se
Das Sturmabzeichen auf feiner Brust verbindet ihn besonders eng mit Euch, meine Frontsoldaten!
Den ewigen solbatcntuaenbcn verichasste er.durch den Schwung seiner mitreißenden FLbrerverkönlrchkeit einen neuen Elan, dadurch, daß er ne in die nene Zeit stellte, und sich ihrer Mittel bedieute. „ „ . , .
Geueralfeldmarkchall von .Reichenau war in der Geschichte der erste Führer einer Panzerarmee. Ich habe sie ihm im Polenfeldzug anvertraut. Er führte Re rum Siege. .. ,
, . Begeistert folgten ihm damals seine Männer, he li feinet Person eine Be rbi« dungeinesw ahren Soldatentums mit den nationalsozialistischen I d e a l e n f a n'd e n. „„ —.
Mit dem starken Glauben an den endgültigen Sieg unseres Volkes ist er nunmehr in die Ewigkeit gegangen.
Vor diesem Leben, das keinen Soldaten, feinem Volke, und damit der Zukunft Deutschlands gehörte, senkt das Seer die Kriegsflagge des Reiches.
, Es ehrt damit seinen mhmvollen Feldmarschall und tapferen Kämvfer.
. Sein Name wird in der Geschichte des deutschen Volkes und seiner Wehrmacht für immer weiterleben.
Adols Hitler.
*
Walter von Reichenau wurde in Karlsruhe als Sohn des späteren Generalleutnants von Reichenau am 8. 10. 1884 geboren. Er trat 1903 als Fahnenjunker in das 1. Eardefeldartillerieregi- ment ein. Während des Weltkrieges nahm er als Front- und Eeneralstabsoffizier an den Kämpfen in Belgien und Ostpreußen, Polen und Flandern, an der Somme und in den Vogesen teil. Nach dem Zusammenbruch schützte er als Eeneralstabsoffizier im Grenzschutz die Provinz Schlesien: als Hauptmann wurde er in das 100 000-Mann-Heei übernommen. Das Jahr 1931 sah Oberst von Reichenau als Chef des Stabes der 1. Division in Ostpreußen. Nach dem Umbruch wurde er im Jahre 1933 zum Chef des Wehrmachtamtes ernannt. Im Jahre 1934 zum Generalmajor und im Jahre 1935 zum Generalleutnant befördert, wurde er am 1. 10. 1935 Kommandierender General des VII. AK. in München. Am 1. 10. 1936 zum General der Artillerie befördert, übernahm er am 4. 2. 1938 als Oberbefehlshaber die Heeresgruppe 4 in Leipzig. Im Oktober 1938 marschierten seine Truppen bei der Befreiung des Sudetenlandes ins Egerland ein, und im Frühjahr 1939 waren es auch Truppen des Generals der Artillerie von Reichenau, die Böhmen und Mähren in den Schutz des Groß- deutschen Reiches nahmen.
Als der großdeutsche Freiheitskampf ausbrach, befehligte General d. Art. von Reichenau im polnischen Feldzug die 10. Armee. Mit der Beförderung zum Generaloberst und der Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes fanden Reichenaus Verdienste nach dem Polenfeldzug verdiente Anerkennung.
Im Westfeldzug stand Generaloberst von Reichenau an der Spitze der 6. Armee. Am 10. 5. 1940 trat er den Vormarsch durch Belgien an. Am 28. 5. nahm er die W a s f e n st r e ck u n g des belgischen Heeres entgegen, ein Höhepunkt in seinem soldatischen Leben. Dann begann der neue Aufmarsch bei Armee von Reichenau zur Schlacht in Frankreich. Die 6. Armee trat hierzu am 5. 6. zum Angriff an. Nachdem sie zu Beginn der Schlacht den Lbergang über die obere Somme und den Oise-Aisne-Kanal erzwungen hatte, überschreitet sie den Ourcq, Marne und Seine, verfolgt den weichenden Feind bis zur Loire und nimmt Orleans im Handstreich.
Bei der feierlichen Siegerehrung in der Reichstagssitzung vom 19. 7. 1940 hat der Führer die hohen Verdienste des Generalobersten von Reichenau dadurch anerkannt, daß er ihn zum Genera lfeldmarschal l,beförderte.
Im Feldzug gegen Sowjetrußland 1941 erzwang die unter dem Befehl des Eeneralfeldmarschalls von Reichenau stehende Armee schnell den Übergang über den oberen Bug und der Durchbruch durch die feindlichen Verteidgungsstellungen. Nach dem Durchbruch durch die Stalin-Linie Anfang Juli und harten Kämpfen bei Berdyczew erzwang der linke Flügel der Armee den Übergang über den D n j e p r nördlich Kiew. Andere Teile der Armee Reichenau durchbrachen die starken Verteidigungsstellungen westlich von Kiew, nahmen am 19. 9. die Stadt und überschritten auch hier den Dnjepr. Nach dem Abschluß dieser Schlacht drang die Armee weiter nach Osten über Charkow bis an den oberen Donez vor. Aus den harten Winterkämpfen an dieser Front heraus wurde Eeneralfeldmarschall von Reichenau zur großen Armee abberufen.
Staatsbegräbnis für Dr. Diehn
Berlin, 19. Jan. (Funkmeldung.) Der Führer bat für den verstorbenen Generaldirektor des Deutschen Kau- syndikats. Dr. August Diehn, ein Staatsbegräbuis ««geordnet. Der Staatsakt findet am Donnerstag, dem 22. Januar 1942, 12 Uhr, tm Ehrenhof der Technischen Hochschule Berlin-Cbarkotteaburg statt.
Um Singapur
Von Wulf Siewert.
Die Grundlage aller javanischen Operationen und Erfolge von heute und morgen sind die Ergebnisse aus den ersten Kriegslagen. Mit der Zerschlagung der amerikanischen Pazifikflotte im Perlenhafen von Hawai und des britischen Ostasien-Eeschwaders bei Kuantan sicherte sich die javanische Flotte die Eeeherrschaft im westlichen Pazifik. Das ist die Grundlage aller Späteren Landungsunternehmungen, die nur deswegen durchführbar waren, weil Japan das Meer und den Luftraum in den Operationsgebieten beherrscht.
Hier zeigt sich jetzt die glänzende strategische Ausgangslage der Javaner, die auf der inneren Linie und in ihnen benachbarten Gewässern kämpfen, während die Gegner riesenweite Anmärsche zu bewältigen haben. Die Besetzung Hongkongs, Manilas und Borneos bedeutet die Vorschiebung der japanischen Operationsbasis um 2500 Kilometer nach Süden. Abgesehen von den wichtigen wehrwirtschaftlichen Ergebnisien dieser Eroberungen hat Japan also auch seine strategische Ausfallstellung verbessert. Der Kampf geht aber weiter auf der Malaya-Halbinsel und nähert sich Singavur. Diese Flottenbasis war bis heute der wichtige Verbindungsvunkt, an dem sich die britischen und amerikanischen Streitkräfte zur Verteidigung bzw. zum Angriff gegen Japan vereinigen sollten. Singavur liegt zweifellos an einer wichtigen Seestraße und strategischen Linie. Es kann unter Umständen als Waffenvlatz und Flottenstützpunkt eine große Bedeutung haben, wenn sich eine starke Flotte und Luftwaffe darauf stützt. Das ist aber bisher nicht der Fall. Als England im letzten Augenblick drei seiner schnellen Schlachtschiffe dorthin sandte, wurden zwei davon, „Repulse" und „Prince of Wales", von den Javanern versenkt. Die javanischen Landungen auf Malaya konnten daher von den Engländern nicht verhindert werden. Auch die Luftstreitkräfte Singapurs scheinen ungenügend zu sein, denn die Japaner greifen regelmäßig die Festung an, wobei ihnen zugute kommt, daß sie nur noch eine Flugstunde von Singapur entfernt sind,
Singapur, das als erste Verteidigungslinie von Indien, Australien und Niederländisch-Jndien bezeichnet wurde, ist nun selbst hilfsbedürftig geworden. Es ist zur See und zu Lande bereits von den lapanifchen Streitkräften blockiert und aus der Luft bedroht. Es ist erklärlich, daß man in London unter diesen Umständen an das Schicksal von Port Arthur denkt, das im russisch-javanischen Krieg von den Javanern von der Landseite heute her erobert wurde. Auch Singapur wird die Landseite heute »um Schicksal!
Die Räumung Singapurs beginnt. General Wavell hat Auftrag gegeben, daß die wichtigsten militärischen Äemter und Archive nach Lava übersiedeln sollen. Auch die englischen und amerikanischen Staatsangehörigen werden dorthin übergeführt. Man hat wohl deshalb Java gewählt, weil man von dort aus schnell nach Australien weiter flüchten kann. Man spricht bereits von Port Darwin als neuem Verteidigungsmittelvunkt. Aber niemals kann Port Darwin nun Singapur ersetzen, denn weder ist es so gut ausgerüstet, noch hat es irgendeine Verbindung zum Hinterland. Es ist also ganz auf die Ueberseeversorgung angewiesen, ein ernsthafter Nachteil gegenüber einem seebeherr- schenden Gegner. Die Räumung Singapurs deutet die britische Schwäche in diesem Raum an. „Daily Mail" nannte Singapur eines der wichtigsten Nervenzentren des Empires. Sein Verlust könnte das Vorwiel sein zu einer ganzen Kette von Unglücksfällen von Neuseeland bis Indien und dem Mittel-Osten. Wenn Singapur fiele, seien England und USA. von der Versorgung mit Zinn und Gummi abgeschnitten und die Verbindungen tm Indischen Ozean und selbst nach dem Osten bedroht. Man kann diese Ansicht nur unterstreichen. Aber auch auf Australien würde der Fall Singapurs katastrophal zurückwirken.
So problematisch der Wert Singapurs aus Mangel an Streitkräften für die Engländer war. so wertvoll kann es für die Japaner sein. Man stelle sich vor. was es strategisch bedeutet, wenn die Javaner Singavur als Marinebasis und Luftstützpunkt benutzen können. Sie verlegen damit ihre Äusmarschbasis um weitere 1500 Kilometer nach dem Westen vor. sie beherrschen ganz Süd-Ostasien mit seinen Rohstoffschätzen und verschließen den Anglo-Amerikanern dieses wertvolle Gebiet. Der Weg nach Indien, Afrika und Australien wird endgültig frei. Javanische See- und Luftstreitkräfte können im Indischen Ozean operieren und die Verbindungen Australiens. Indiens und des Nahen Ostens bedrohen. Ja. sogar der britische Aufmarsch im Rahen Osten wird davon berührt. England und die USA. werden voneinander im Pazifik getrennt. Japan hätte die anglo-ameri- kanische Blockade und Einkreisung endgültig durchbrochen. Die Möglichkeit, eines Tages getrennt auf isolierten Kriegsschauplätzen kämpfen zu müssen, wurde in Washington schon besprochen. Man erkennt daraus die ungeheueren Perspektiven, die sich für die weitere Kriegführung durch den etwaigen Fall Singapurs ergeben werden. Nicht umsonst spitzt sich daher der pazifische Krieg zunächst auf den Besitz Singapurs zu.
Das Eichenlaub verliehen
Aus dem Führerhauptauartier, 17. Jan. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat nachstehenden Offizieren das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen:
Oberst Jordan. Kommandeur eines Infanterie- Regiments als 59. Soldaten. Oberst Sv echt, Kommandeur eines Infanterie-Regiments, als 60. Soldaten, Major Frh. p. Wolff. Bataillons-Kommandeur in einem Schützen- Regiment als 61. Soldaten, Generalmajor Hube, Kommandeur einer Panzerdivision als 62. Soldatem Oberleutnant 9loat, Kompaniechef in einer,Panzerjägerabteilung als 63. Soldaten. Hauptmann H e l b i g, Staffelkapitän in einem Kampfgeschwader als 64. Soldaten. Oberleutnant Hitzfeld, Kommandeur eines Infanterie-Regiments als 65. Soldaten der deutschen Wehrmacht.
Die Leliehenen erhielten folgendes Telegramm des Führers: __
„In dankbarer Würdigung Ihres heldenhaften Einsatzes im Kampf für die 3uninft unseres Volkes verleihe ich Ihnen das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.
Adolf Hitler."
Mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet
Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieb das Ritterkrem an:
Generalleutnant Karl von Oven, Kommandeur einer Jnianterie-Divinon, Major Manfred von Petersdorfs, Bataillonskommandeur in einem Infanterie-Regiment.
