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Wiesbadener Tagblatt

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Druck und Verlag: L. ScheUeaberg'jche VuchDruckerei, Langgasie Nr. 21 (Tagblatt-Hanss

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Nummer 12

Donnerstag, 15. Zanuar 1942

90. Jahrgang

Das grandiofe Schlußergebnis der Woll- und Winter fachen-Sammlung

Zum Sieg entschlossen!

Das deutsche Volk beweist seine gläubige Zuversicht und seine Bereitschaft zu letztem Einsatz

Taten gegen Worte

2116180 Stück Hemden, -im«TO Stück llnterbas

Goebbels dankt im Namen des Führers

astige Kleinigkeiten, mutz cs Loch in den «sehen, wen« ihnen

bereits!

solchen dummen Wer so kindisch

emer

kundtun:

Vorhut, meldet, daß Re bisher auf keinen Widerstand ge-

3 638 390 Stück Ko«

4592438 Paar Han

7 898 806 Paar Pul

1654 130 Paar K n i

3 305 712 Stück Ohr

Bedürfnis.------,------

erkennung und meinen her,

gründlicher Zerstörungsarbeit

Teil der britischen Truppen vor der voll retten. Von britischer Seite wird jedoch javanische Tanks über die rasch -----------

erstaunlicher Schnelligkeit immer wieder die Verfolgung auf­genommen haben. Singapur meldet, da» auch Bavntunnels an der Ostküste zerstört worden stnd.

5 611393 Stück Unterjacken. Pullover und Woll­westen,

6 756 138 Stück Schals,

806 281 Stück Muffs,

1523 246 Stück Brust- und Lungenfckutzer,

2137 637 Stück Leibbinden,

8 686 647 Paar Strümpfe und Socken,

119 551 Paar Pelzstiefel und Überschuhe,

203 406 Paar Skistiefel,

1567 691 Paar Ski, .

> Singapur konnte sich dank l Wegen und Brücken ein der völligen Vernichtung ... jedoch zugegeben, da« ausgebesserten Brücken mit

Die Japaner im Vorgelände der Festung Eingapur

30 000 Brite« auf Malaya eingeschloüen

fschützer d schuhe.

Reichsminister Dr. Eoebbel s hielt zum Abschluß der Sammlung von Woll-. fachen für die Front folgende Rund.

8 879 216 Stück Kleidungsstücke verschiedener Art, 1711577 Stück Woll - und Pelzdecken.

Japanische U-Boote versenkten 37 000 BRT.

Drei Handelsschiffe ausgeiracht

Tokio, 15. Jan. (Funkmeldung.) Das Kaiserliche Hauptquartier gab bekannt, daß japanische U-Boote, die in de» nieder ISn» disch-ostindrschen Gewässern operiere», am Mittwoch eiet feindliche Schiffe mit zusammen 37 000 BRT. versenkt haben. Japanische Marineeinheiten, die in den gleichen Gewässer« »««eie­re», brachten drei feindliche Handelsschstse a»f.

_A am Mittwoch abend ll-. Pelz- und Winter- dfunkanfprache:

Das ist bei große Unterschied zwischen uns Deutschen und unseren Gegnern. Wirhandeln.sie reden. Wir haben uns vom ersten Tage des gegenwärtigen Krieges an das Gesetz des Handelns nicht aus bei *

n und fetzten ihren blitzartigen Bormarfch :0000 britische Soldaten, die zu front von Singapur gehören, wurden voll-

licgen nach dem Zusammenbruch der letzte» britischen Stel­lungen für de« rapantschea Einmarsch offen.

Ganz P a b a n g an der Ostküste der malatntoen Halb­insel ist nunmehr laut javanischem Heeresbericht u niet

67232686 Stücke gespendet

Berlin, 14. Jan. Nunmehr liegt das endgültige Sckluß- ergebnis der Sammlung von Pelz-, Woll- und Wintersacken vor. Das Ergebnis hat sich nock um weitere 10906756 Stück verbessert. Insgesamt wurden als- abgegeben 67 232 686 Stück verschiedener Art. 4003 Waggons mit Pelz- und Wollfachen stnd insgesamt an die Wehrmacht ab­geliefert und zum groben Teil bereits Truppen­teilen übergeben worden.

Das ganze deutsche Volk hat mit dieser Sammlung eine Eemeinschaftstat vollbracht, die für immer mit der Ge­schichte des Krieges gegen die Sowretunro« verbunden blei­ben wird.

Das Schlubergebnis der Sammlung gliedert stch in folgende Poften:

schwiegen.

Alle Flughäfen auf Minahassa besetzt

Tokio, 15. Jan. (Funkmeldung.) Das Kaiserliche Houptm»«- tier meldet, bah Sonderabteilungen japanischer SBtarieefetbete», di« von Menado (Celebes) aus operierten, die Besetzung f5m# licher feindlicher Flughäfen auf Minahassa (dem Nutztet! »ek Celebes) beendeten.

Das Kommunique fügt hinzu, daß im Verlauf der Operatio­nen die japanischen Streitkräfte eine große Anzahl feind­licher Panzer, Geschütze Maschinengewehre, Ge­wehre, Munition und anderes Kriegsmaterial erbeuteten.

Singapur batte am Montag den bisher schwersten japanischen Luftangriff. Unter Dem Schutz von Jagdflug­zeugen griffen die Japaner die Festung ix drei Ver­bänden von 70. 23 und 35 Bomber« a«. Rack einer Meldung aus Singapur entwickelten stch bei dem Angriff heftige Luftkämvfe über der Festung. Bezeichnender­weise werden die von den zahlreichen javanischen Bomber« angerichtete Schäden von den Engländern bisher vee-

Bormarsch mit 60 Kilometer Tagesleistung

Schanghai, 15. San. (Funkmeldung.) Der javanische Bormarsch auf Singapur geht unaufhaltsam weiter. Die javanischen Truppen dringen in »wer-Kolonnen vor. Die an der Westküste der malauifchen Halbinsel operierende Kolonne Durchstieß die Ebene von Selangor und besetzte T a m »i» an der Grenze von Malakka. Der bri­tische Berkach, eine neue Front zu bilden, scheiterte angesichts der Schnelligkeit, mit der die javanischen Truppen vor­dringe». Den Brite« ist es nicht gelungen, sich von dem Gegner zu lösen. Die Leistung der javani­schen Truvven erhellt aus der Tatsache, dah nach de« Fall von Kuala Lumvur Tagesmärsche vou durch- fchuittlich 60 Kilometer erzielt wurde». Ei« Teil

Kommuuitten-Berurteiluag i« Siidfrankreich

Bich», 14. Jan. Das Sondergerickt beim Seegerickt in Toulon verurteilte die Anführer einer illegalen kommunisti­schen Geheimorganisation zu 10 bzw. 15 Jahren Zwangs­arbeit. Festgenommen wurden ferner 19 Kommunisten,

Soeben wird mir das Schlußergebnis der Sammlung von Woll-, Pelz- und Wintersacken für die Front überreicht. 36 kann damit dem Führer die Erfüllung feines mir am 16. De­zember erteilten Auftrages melden. ,

Die auf leinen Avvell vom ganzen deutschen Volke unter der Führung der Gauleiter aller Gaue und unter Mit­hilfe von über »w ei Millionen He.lf ern durch­geführte Sammlung von Woll-. Pelz- und Winfettacken für die Front hat ein Ergebnis von 6 7 2 3 2 6 8 6 Stuck er­bracht. Damit wird das vorläufige Ergebnis vom vergange­nen Sonntag in Höhe von 56 325 930 wiederum u m 10 906 756 Stück übertroffen.

Angestchts dieser wahrhaft stolze« und bewundernswerten Eemeinfckaftsleistung. an der stck Dds ganze Deutsche vo k mrt feiner spontanen 8ebefre«dlgle»t, and Einsatz­bereitschaft beteiligte, ist es mir v«rfSnlick^ ein aufticht.ges Bedürfnis, alle« Spendern und Seifern meine wärmste An­erkennung und meinen herzlichsten Dank zu Sber-

Tokio, 15. Jan. (Funkmeldung.) Die Spitze der japani­schen Tanktruvven erreichte einem Frontbericht zufolpe Douuerstagmorgeneinen wichtigen Punkt, nickt weit oon Singapur, dem Endziel des malauifcken Feldzuges entfernt. Auch an die Ostkütte stnd japanische Tankforma­tionen südlich vorgettoßen und haben ebenfalls wichtige Borttellunge» der Fettung Singapur erreicht.

Wenn man den langen Süterzug mtt fernen 4003 Wag­gons mit einer Geschwindigkeit von 30 Kilometer in der Stunde an stch vorüberrollen lasten , wurde, so würde es mehr als iroei StunDcn Dauern, die man darauf ver­wende« mühte.

Ein solches stolzes Ergebnis war freilich den Gegner« äußerst unangenehm. Noch während die Woltsachensammluna lief, habe« sie in ohnmächtiger Wut versucht, die Selbstlosigkeit »er deutsche« Menschen zu verunglimpfen. Sie haben dann das vorläufige Er­gebnis dieser ersten Sammlungswoche durch 10 zu dividiere« ver­sucht und allerhand lächerliche Berechnungen darüber ausgestellt. Den Gipfel der Albernheit leistet sich aber jetzt nach de» Ubschluh der Wollsachensammlung der Moskauer Nachrichtendienst mit der Behauptung, es seien im ganzen nur wenige Stücke gesauimelt worden, zum Beispiel 22 Pelziacken und sonstige Klein!,' Sage und schreibe 22 Pelziacken! Wie ärmlich i Gehirnen der Moskauer Propagandajuden aussehen, wen« ihnen wirklich nichts Gescheiteres einfallt als eine solche kindische und in ihrer äußeren Aufmachung schon unglaubhaft wirkende Lüge. In ihrer ohnmächtigen Wut über den Erfolg der Wolstachensami«- lung haben die engstirnigen Moskauer Juden sich selbst überrannt. Sie haben dabei nicht überlegt, daß sie mit einer | " und einfältigen Lüge vor aller Welt kundtun: lägt, untergräbt seine Glaubwürdigkeit in allen Dingen. Eigent­lich ist dieser Moskauer Dreckspritzer gar nicht der Erwäh«ung würdig. Aber da er nun einmal symptomatisch für die ganze krank­hafte Verlogenheit des bolschewistischen Regimes ist, s» sei er erwähnt, vor allem als Beweis dafür, wie lächerlich sich die Bol­schewisten ein für alle Mal durch derartige Schwindeleien-machen. Unseren Stolz auf die deutsche Tat unserer Volksgemeinschaft kann uns nichts in der Welt nehmen.

Ick danke vor allem und zuerst denienigen. die stck. dem Avvell des Führers folgend, irn Interesse unserer kämpfenden Truvven an der Ostfront von ihren wärmenden Wtnteriacken getrennt haben, um sie unseren Soldaten zur Verfügung zu stellen. Ich weiß, wie s ck w e r das vielen von ihnen g e - fallen ift. und deshalb ist mein Dank für ibre Silfsbereii- fckaft befondersherzlick. , . .

Ich danke darüber hinaus aber auck den uder zwei Millionen Helfern, die stck freiwillig in den Dienst der großen Sacke und ehrenamtlick wockenlang für rede freie Stunde der Sammlung zur Verfügung stellten.

Ick danke vor allem.de» Millionen Deut'4 er 5 tau en. die stck trotz ihres u^igroßen Ktiegspflickten- kreifes in altbewährter Treue und Einfatzfrendigkeit sofort in Die vom Führer angeordnete Sammelaktion einreibten und in mehr als 24 000 Riihttuben unermublt6 gefckaf ft haben, um warme Kleidungsstücke für unsere Soldaten umzuändern, herzuftellen oder instand,«fetze».

Ick danke in gleicher Weste der deutfcken Jugend, die durck ihren begeisterten Einsatz et ne riesige Transvort- bewegung fast selbständig durckfübite und damit entscheidend b-- Partei, die sich unter Führung der Gauleiter selbstlos und einsatzfreudig der schnellsten und großzügigsten Durchführung dieser Sammlung zur Verfügung stellen. . . . -

Ebenso ergeht mein Dank an Presse. Rundfunk und Film, die durch ihre vorbildliche Provaganda für die Sammlung wesentlich zu ihrem Gelingen bertnisen.

Ein besonders herzliches Dankeswort richte ick. an die deutschen Schiläufer. Ick weiß lehr wohl, wie schwer es den meisten von ihnen gefallen ist. sich von ihren geliebten Brettern zu trennen und sie unseren Soldaten zur SSernifluna au stellen. Sie haben das ohne Zögern und wie felbstvep ständlich getan, weil sie wußten, daß in dieser ernsten Zeit Die Bedürfnisse unserer Soldaten allen anderen vorangeden.

Das Ergebnis Der Sammlung beweist zur Genüge. Daß Diesmal mehr als bei irgenDeiner auDeren Gelegenheit Die SvenDefreuDigkeit nufere« ganzen Lotte a»s De« Sersen kam. Ick glaube mich nickt in Dem. EmDruck zu tausckeu. D°ß ieDer in Der Setmat mit Freuden Die Gelegenheit wahrnahm, unseren SolDaten zu zeigen, wie Dankbar wir alle ihnen sind unD wie mtt uns mit ihnen verbunDen fublmu.Die Durchführung Dieser Sammlung ist Der Deutfcken Heimat eine Herzenssache gewesen. unD Deshalb wat fte auch doh Anfang an mebt eine Tat Der Volksgemeinschaft als eine Tat Der Propaganda.

Eindeutige Antwort an unsere Feinde

Es blieb unteren Feinden Vorbehalten, ibr einen politischen Charakter zu geben, wenn englische Zeitungen vor einigen Tagen schrieben, daß sie vom ganzen deutschen Volke empört abgelebnt werde, und daß sie nur in der Weise durckrufübren sei. daß die Polizei den Pasianten 2uf Rr Sttaße ihre Peüe und Mäntel mit (^n>alt m>m Leibe risse, wenn der Londoner Rundfunk zu berichten wüste, daß Berliner Frruen die Abfahrt,der Transvortzuge mit den Woll- und Wintersacken an die. Front dadurch SUvrrbindein suchten, daß sie stck auf die Schienen legten, so erspare ick es mir. darauf überhaupt zu antworten. Solche ebenso ge­meinen wie dummen undalbernen Lugen rich.

fünf die Meldung, daß die Sammlung nur etn sehr karges Ergebnis gezeitigt batte, im ganzen seien 2 2 P e l z e zu- sammengekommen. Auck hier verzichte ick darauf, die Zahl von nahezu vier Millionen gesammelten Pelzen als scklagen- den Gegenbeweis anzufuhren.Ich wurde das deutsche Volk beleidigen, wenn ich Lier überhaupt einen Gegenbeweis führen wollte.

Nur Durch Diese feindlichen LügenmelDnnge» ist Die Sammlnng von Woll- unD Wintersachen für Die Ostfront eine politische Angelegenheit geworben; unD Da nun einmal unsere FeinDe Dagegen Das Wort ergriffen hatten, hat Das Deutsche Bott ihnen eine Slntroort erteilt. Die sie so bald nickt vergesten roerDen. Es bat aus Der Sammlung, Die Re zu einer politischen Streitfrage machten, selbst etne politische Tat gemacht. Sie ist Deshalb beute mebt als nur eine Sacke Der Eemeinsckaftsbilfe. sie ,tt em übet,eugenD?r Beweis für Die Ent, .cklossenhe.it, mit Der Die Deutsche Ration bereit ist. Dieken Krieg bts «um Siege durchzusübren.

Keiner von uns bat je an dieser Bereitschaft gezweifelt. Ein Volk, dessen Front Heldentaten verrichtet, wie.heute unsere Soldaten im Osten, ein Volk, dessen Heimat so einfatz- und hilfsbereit für diese Front einzutreten gewillt ist. muß und wird siegen.

Ich habe Den Auftrag. Ihnen allen, meine Deutschen Bottsgenossen nnD Bolksgenostinnen,. Spendern unD Helfern, im Name» Des Führers ferne Anerkennung nnD (einen »ant Mim Ausdruck zu bringen. Wenn beim letzten Weibnachtsfett unsere Eefckenke nur karg ausgefallen sind, so bat Dafür Das Deutsche Volk Dem Rufe Des Führers gemäß umko reicher feine Front beschenkt. Be- wabren wir uns alle Dte tu Dieser Gemeinschaft »um Ausdruck kommende Gesinnung durch den ganzen Krieg bindnrch und für alle Zukunft, dann werden wir mtt allen Schwierigkeiten Des Krieges fertig werden und unentwegt Dem Stege naher marschieren. , . . . , , ...

Die Sammlung von Woll-. Pelz-.und Wintersachen für die Front ist damit zu Ende. Ich bin stolz darauf, fte zu einem so großartigen Ergebnis geführt zu haben. Allen, die mich dabei unterstützten. Spendern und Helfern, übermittle ich nochmals den Ausdruck meiner Anerkennung und meines tiefgefühlten, sebr herzlichen Dankes.

, jinen lassen. Deshalb hatten wir

es auch nicht nötig zu reden, weil alle Welt die Erfolge unseres Handelns klar überblicken konnte. Unsere Gegner, die den Krieg vom Zaun gebrochen haben, waren freilich nicht in der Lage, hand­greifliche Erfolge der Welt vor Augen zu führen. Was ihnen als» an nachweisbaren Taten fehlte, mußten sie versuchen, durch nicht nachprüfbare Worte zu ersetzen. Dieser Methode sind unsere Feinde bis zum letzten Augenblick treu geblieben. Es bedurfte nur eines einzigen Aufrufes unseres Führers, und das deuWe Volk «ar zur Tat bereit. Wir konnten der Welt mit unserer Wollsammluna be­weisen, wie das deutsche Volk zur Tat entschloßen ist. Emab schon die vorläufige Zählung ein Resultat von über 56 Millionen Wollsachen, so hat die endgültige Zählung dieses Ergebnis um mehr als zehn Millionen erhöhen können. Das deutsche

Volk hat damit gezeigt, daß es in sich einig ist, daß es eine innige Gemeinschaft bildet, die durch nichts gestört werden kann. Das deutsche Volk hat der Welt mit allem Nachdruck die Tat­sache vor Augen geführt, daß es durch das Vorbild des Führers w einem einzigen in sich gefestigten Organismus geworden ist. Es konnte daher gar nicht anders sein, als daß diese Volkrgemeiu- schaft sich in einer begeisterten Unterstützung ihrer kämpfende« Söhne und Brüder äußerte. Über 67' Millionen bei rund 23 Millionen at1...... **"

bei der Wollsachensammlung, daß jebe mußt gewesen ist, was sie der Ehre uu

[tungen, das bedeutet ,, deutsche Familie stch be­wußt gewesen iff, was sie der Ehre und Größe des Volkes und der Einsatzbereitschaft der deutschen Soldaten schuldig »et.

rund 2