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WlesbadmerTagblatt

v ®*PiirnhorÄ'i*r iRn*nm<f«"rl-i VfltinnflHr «v ' Wöckentlick IN 6 Ausgaben Erscheinungszeit werktäglich uachmittagi

Druck und Verlag: L. Schellenberg sche Vuchvruckerei, Langgasse Nr. 21 (Tagblatt-HauS,

90. Jahrgang

Freitag, 9. Januar 1942

Nummer 7

Wöchentlich in « Ausgaben Erscheinungszeit werktäglich nachmittag»

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reu Tag

kommandierenden im südwestlichen Pazifik und berichtet, daß sein Stab Anfang der kommenden Woche zu arbeiten be­ginnen werde. Aber selbst ein Blatt wie der ..Daily Erpreß erklärt dazu, dah die Ernennung Wavells ja ganz schön sei, aber doch nicht genüge, um den Javanern eine Niederlage beizubringen. Wie wenig Grund man zu irgendwelchen optimistischen Betrachtungen bat. zeigen auch die Kommentare der englischen Sachverständigen, die immer wieder betonen, dah sich die Lage auf der m al aoischen Halbinsel noch immer weiter verschlechtere.

Zugleich muh die Welt erkennen, dah keine der englischen Seefesten im Mittelmeer vor Angriffen sicher ist. Italienische Sturmboote, dieses neue, vom Geheimnis umgebene und von Rubin bereits bedeckte offensive Kamvfmittel der italienischen Kriegsmarine, drangen in den Hafen von Alerari­tz r i e n ein. Dieser Angriff liegt freilich schon drei Wochen zurück Er wird erst jetzt durch den gestrigen italienischen Wehrmachtbericht bekannt Damit machte diele neue Waffe zum vierten Male von sich reden. Bei der Eroberung von Kreta griffen diese „Wölfe des Mittelmeeres", wie man die Sturmboote benannt bat. zum ersten Male an. Dann führten Re einen Handstreich auf den Hafen von La Va­letta (Malta) aus. Ihre dritte Heldentat war das Ein­dringen in den Haien von Gibraltar. Dem schlicht sich nun die Tat von Alerandrien an. wo Re ein englisches Schlachtschiff schwer beschädigten. Keine der britischen Seefestungen im Mittelmeer ist also vor diesem wendigen OffenRvmittel der Italiener sicher.

Zieht man mitbin die Gesamtbilanz, so ergeben sich für di« Mächte des Dreiervaktes starke Aktiven für die sogenann­ten Alliierten aber bedenkliche Passiven. Kein Wunder also, wenn die ..Alliierten" wieder einmal Ablenkungsmanöver starten.

ss. Berlin. 9. Jan. London. Washington und auch Moskau sind gegenwärtig im Begriff, eine neue Lüge not tion zu starten, die die Öffentlichkeit von der sur die „Alliierten Io katastrophalen Lage ablenken soll. Bon all den großen Ankündigungen, die man etwa vor einem Monat in die Welt binausvoiaunte. dah die Deutschen die besetzten Ostgebiete räumen mühten, und dah Re aus Nordafrika vertrieben wer­den würden, ist nichts eingetroffen. Selbst der englische Militärkritiker Liddell Hart bat seine Landsleute daraus aufmerksam gemacht, dah die deutiÄen„„N na­sch l ä g e". wie man die vorgenommenen Frontverkürzungen und Frontverbesserungen drüben zu bezeichnen pflegt. aut der Landkarte kaum wahrnehmbar leien, eo erfindet man jetzt neue Lügen und Märchen und erzählt bei- svielsweis«. dah in Deutschland eine Revolut >on der Generäle bevorstehe, dah die Deutschen bereits Verteidi­gungsstellungen an der Oder bauten und was derartiger blühender Unsinn mebr ist. . „.

Ebenso eifrig bemüht man sich, die in Wirklichkeit nicht vorhandene eigene Stärke vorzutäuschen. Noch immer be­geistern sich englische und US-amerikanische Zeitungen an der Rooseveltlcken Botschaft mit ihren phantastischen Rüstungszahlen, vermeiden es aber wohlweislich, auf die Frage einzugeben, ob denn überbauvt für dieses Rustungs- vrogramm genügend Rohstoffe vorbanden und und ob Amerika über genügend Flieger und das, notwendige Boden- versonal verfügen würde, wenn es gelange, die Romeo etl­ichen Flugzeugzablen zu erreichen. Die englische Prelle ist weiterhin sehr begeistert darüber, dah Roosevelt die Ent­sendung amerikanischer See-. Luft- und Landstreitkrane nach den englischen Inleln in Aussicht gestellt fiat. Die britischen Seitungen erklären dazu, dah die amerikan is ch e n ruvven den Schutz von NordIrland über­nehmen würden, und dah man durch diese amerikanische Unterstützung britische Truppen für andere Aufgaben werde freimachen können. Gleichzeitig tauchen aber auch Gerüchte auf. dah mit den amerikanischen Truovenentsendungen auf den Freistaat Irland ein verschärfter Druck a u 5 6 e ü 61 werden soll, um sich die seit langem erstrebte Benutzung irischer Luft- und Flottenstiitzvunkte zu sichern. Ein wirtschaftlicher Druck wird auf Irland schon seit geraumer Zeit ohnehin aus geübt. Er bat sich aber bisher noch als ver­geblich erwiesen. Selbstverständlich svricht fetns der englischen Blätter davon, dah die geolante amerikanische Unterstützung den Tiefstand der britischen Kriegspolitik bedeutet, und dah die Landung Rooseveltscher Truvven ,auf den britischen Inseln die Abhängigkeit Londons von Washing­ton nur noch verstärken wird.

Auch die Lage auf dem ost asiatischen K r i e g s- schauvlatz möchte man gerne in einem günstigeren Licht erscheinen lallen. Das gilt vor allem für die Amerikaner, die von einem Luftangriff auf einen geheimnisvollen und nicht genannten javanischen Stützvunkt phantasieren und die nun erf laten, dah es sjchdabei um den „ersten Teil des nte versiegen­den Stromes der amerikanischen Verstärkungen" gebandelt haben dürfte, der nun den ostasiatischen Kamofraum erreichte In England ist man etwas vorsichtiger- Auch bjer meist man allerdings noch immer die Ernennung Wavells zum Ober-

auf die deutsch-italienischen Stellungen hei Sollum an. 3m Raum von Agedabia beiderseitige Aufklärungstätigkeit. Deutsche Kampf- und Sturzkampfflugzeuge bombardierten britische Kraftfahrzeugkolonnen. Sn Luftkämpfen schollen deutsche Säger ohne eigene Verluste 6 feindliche Flüg­ge a b.

Britische Flugplätze auf der Snsel Malta wurden bei und Nacht erfolgreich mit Bomben belegt.

Weiter erbitterte Abwehrtampie

Aufklärungstätiakcit im Raum von Agedabia — 6 feindliche Flugzeuge abgeschollen — Bomben auf die Flugplätze Maltas bei Tag und Nacht

Aus dem Fübrerbnuptauartier, 9. San. (Funkmeldung). Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Sm mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostfront dauern die erbitterten Abwehrkämpfe an. Da- ' bei wurden Bereitstellungen des Gegners durch »usammenge- fahtes Artilleriefeuer zerschlagen und zahlreiche feindliche An­griffe abgewiesen. Kampf-, Sturzkamvf- und Sagdflieger­verbände unterstützten die Abwebrkämpfe des Heeres.

Sn Nordafrika hielt das feindliche Artilleriefeuer

Lügen- und Ablenkungsmanöver

(Eigener Drahtbericht unletei Berliner Schriftleitung)

Kuala Lumpur von den Japanern eingenommen

Der Mittelpunkt des malavischen Eummi-Anbaugebietes

SS. Berlin. 9. Jan.'(Eigener Drabtbericht unserer Ber­liner Schriftleitung.) Mit der Einnahme von Kuala Sumo ui durch die Javaner haben die Engländer einen neuen schweren Schlag erlitten. Diele Stadt, die etwa 100 000 Einwohner zählt und sich durch vorzüglich unterhaltene An-

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Das Borfeld oon Singapur

lagen, sowie eine Reibe repräsentativer Bauten auszeichnet, ist der Mittelpunkt des malavischen Eummi- Änbaugebietes Zugleich bedeutet die Eroberung dieser Stadt durch die Javaner, dah die Bedrobun g S i n g a - vurs weiter gewachsen ist. Gerade deshalb lost der Fall dieser Stadt auch in England neue Besorgnis aus. Die Javaner melden dazu, dah Re ihren Vormarsch weiter,fort- setzen und die britischen Truvven sich weiter auf dem Rückzug

befinden. Dieser Rückzug wird selbst in einer gestern abend ausgegebnen amtlichen englischen Mitteilung bestätigt.

Inzwischen bat die unerfreuliche Lage im ostasiatischen Raum auch das Unterhaus und Oberbaus beschäftigt. Die Regierung bat durch Eden und Attlee erneut erklären lallen, dah man Ostasien nickt überleben bätte. Attlee fügt dem nock hinzu, dah die Entwicklung nickt auf einen Mangel an Vor- aussickt zurückzuiübren lei. sondern auf die Tatsache, „dah es unsere Hilfsquellen iibersteigt. überall stark Zusei n.“ Dieses neue Eingeständnis der britischen Schwäche, durch bas im übrigen auch erneut bestätigt wird, dab man Ostasien vernachlässigen muhte, um die von Churchill geforderte Offensive in Nordafrika durchführen zu können, ist sebr be­merkenswert. Es zeigt, wie sehr England, das die Kräfte der Achsenmächte zersplittern wollte, heute unter der Zersplitterung ber eigenen Kräfte leibet. Wenn aber die englische Regierung der Meinung gewesen ift. durch lolcke und ähnliche Erklärungen die Kritik zum Verstummen bringen zu können, io irrt sie sich. Beispiels­weise erbebt die „Times" unter ber Überickrift „Unbeant­wortete Fragen" in einem Kommentar zu ben Erklärungen Attlees bie Frage, ob bie Truppen, die für ben Krieg im Pazifik bereitgestellt werden konnten, ibre beste Verwen­dung fanden. „Wurden die richtigen strategischen Dispo­sitionen für die Verteidigung Singapurs getroffen? Wurden ausreichende Vorsichtsmaßnahmen gegen einen Über­raschungsangriff besonders auf die vorgelckobenen Flug­plätze getroffen? Wurden die ©cfobren für die Schlacht­schiffe. die an der malavischen Küste operierten, unterschätzt? Benötigten Re gröheren Schutz aus ber Luft, entweder durch Flugzeugträger ober durck Lanbstützvunkte. ober burck beide? Und wenn dieser Sckutz nickt gewährt werden konnte, war es richtig, die „Prince of Wales" und die „Revulse" die Risiken eingehen zu lallen, die sie übernahmen? -- Das Haus wurde vertagt, während diele Fragen unbeantwortet blieben."

Diele Worte der „Times" zeigen vcutlich. wie wenig bie Erklärungen Attlees befrtebigen unb wie 'ckwer angenckts ber katastrovbalen Lage in Ostalien bie Kritik zu beschwich­tigen ist.

Britischer Rückzug nach Süden

Tokio. 9. Jan. (Funkmelbung.) Bon einem javanischen Stützpunkt in Malava melbet Domei. bah die briti'chec Truvven die ben Nordabschnitt von Selmgor verteidigen, jetzt »uiammenBredien und sich auf dem Ruckzug auf Negri Sembilan befinden Die Briten zerstören da­bei Brücken unb Straßen. Die Verwirrung macht sich so melbet Domei weiter auch im Südteil Selangors bemerkbar wo sich bie britischen Truvven dem allgemeinen Ruckzug an- schliehen. Risri Sembilan ist ein malavisches Sultanol süd­lich von Selongor.

Was wird aus Singapur?

Von Wilhelm Ackermann

Kaum ein Ort auf dem weiten Erdenrund ist in poli­tischen und militärischen Erörterungen der letzten Jahre so häufig genannt worden, als dieser ostasiatiscke Hafen- unb Hanbelsplatz. Hauvtstabt ber britischen Kronkolonie Straits Settlements, über bet seit 1819 ber Union Jack weht. Die Straits Rnb jene schmale, in ihrem östlichen Teil kaum 100 Kilometer Breite Wasserstraße, bie zwischen ber malavischen Halbinsel als bem löblichsten Ausläufer Hinterinbiens und Sumatra bie Verbinbung zwilchen bem Indischen Ozean unb bem Ehinelischen Meer barstellt, unb burch bie normaler Weile bes kürzesten Weges wegen ber Großteil ber Sckiii- sahrt von Europa nach China, Jovan, ben Philippinen und Nieberlänbisch-Jnbien geht. Der Süblvitze Molovos vorge­lagert. nur burch einen schmalen Meeresarm von ihr ge­trennt. liegt bie Insel Singapur, ihr unmittelbar be­nachbart bie weitere Insel Riouw (Bintan), bie ebenfalls englischer Besitz ist. Es ist klar, daß ber Besitz btefee Punktes iür England auherorbentlick wertvoll erschien, nicht nur unter bem Gesichtspunkt ber Kontrolle unb Beherrschung bes Hanbels nach unb von Ostasien. sonbern auch muitanid) als Deckung bes Weges nach ben hinterindischen Besitzungen, vor allem nach Burma unb Bengalen. Deshalb entstand bort in langer unb kostspieliger Arbeit ein Mass en« platz, bem man minbestens nicht geringere Bedeutung bet« maß als bem Felsen von Gibraltar. In ben letzten Jahren, je bcutlicher sich ber japanisch-englische Gegensatz abzeichnete, ist ein gewaltiger Aufwand eingesetzt worden, um aus bet kleinen Insel einen Flotten- und Flugstützpunkt zu machen, ber allen Ansorberungen unb Möglichkeiten gewachsen lern sollte: und wenn die englische Prelle von Singapur sprach, dann fehlte selten der stolze Hinweis auf seine Uneinnehm- barkeit.

Aber in den militärischen Überlegungen Londons spielte es keineswegs nur "eine defensive Rolle: vielmehr war bie Vorstellung mahgebenb, daß in einem möglichen ostastati- schen Konflikt Singapur als Endpunkt einer Linie von Port Darwin in Australien über Riederländisch-Jndien de» Eckpfeiler einer Angriffs st ellung darstellen sollte, von der England die Offensive gegen Jovan vor­tragen könnte, wie die Vereinigten Staaten von ihren ver­schiedenen Stiitzvunkten im eigentlichen Pazifischen Ozean. Singapur, das sollte gewillermahen die Rückendeckung sein für die vorgeschobenen Posten des englischen Hongkong und der amerikanischen Philippinen. Durch diese Vor­stellungen haben bereits die ersten vier Wochen des osta-ia- lischen Krieges einen dicken javanischen Strich gezogen E» gibt, nachdem Hongkong nicht, wie allenfalls in England angenommen, in drei Monaten, sondern in weniger als drei Wochen gefallen, nackdern auch das Schicksal der Philippinen besiegelt ist, in östlicher Richtung nichts mehr, das von Singapur aus zu decken wäre. Es gibt aber darüber hinaus auch nach dem Verlust der amerikanischen Stützpunkte im Pazifik, nach der weitgehenden Schwächung der amerikani­schen Pazifikflotte, vor allem aber auch ber anscheinend völlig überraschend gekommenen javanischen Landung auf Malava keine Möglichkeit mehr, aus der Jnselfeste heraus offensiv zu werden.

Es ist für diesen Wandel ber Lage bezeichnend, daß seit Wochen mit bem Namen Singapur in ber anglo­amerikanischen Prelle unb sonstigen Öffentlichkeit nicht mehr bie früheren stolzen Erwartungen, sonbern nur nock be­trächtliche Befürchtungen oerbunben werben. Befürchtun­gen, bie ihren Ausgangspunkt bereits borin hatten, daß e» ben Javanern gelang, gleich in ben ersten Tagen burch einen kühnen Vorstoß in ben Indischen Ozean in ben Rücken bieler englischen Zentralstellung zu gelangen. Die javanischen Lanbungstruvven am Westufer ber schmalen malavischen Halbinsel reichten sich bie Hand mit denen, die oon Fran- zösisch-Jnbochina aus im Osten festen Fuß gefaßt hatten: und sie treiben seitdem in dauernden zermürbenden Kämpfen die offenbar zahlen- und materialmäßig erheblich unter­legene englische Verteidigung Schritt für Schritt in nord- südlicher Richtung vor sich her. Dabei ist ihnen bezeichnen­der Weise der wichtige englische Stützvunkt im Norden der Malakka-Straße, die der malavischen Westküste vorgelagert, Insel Pulo Penang kammlos in die Hand gefallen. Seit­dem steht man auf englischer Seite unter dem Alvdruck der Furcht, daß Jovan von dort und von Malava aus ben Sprung nach Sumatra unternehmen werbe, um die Rückenbedrohung Singapurs vollständig zu macken. Auch frontal von See her Rnb ihm die Japaner inzwischen erheb­lich auf den Leib gerückt, nackdern Re mit der Eroberung Britisch-Nordborneos und des Sultanats Sarawak bis an die Weltspitze Borneos gelangt sind. Geht erst der englische Widerstand auf dem malaviscken Festland zu Ende, so ist Singapur nichts weiter als eine rings eingeichlollene Festung, in der es zwar eine erbitterte unb langwierige Serteibigung dieses einen isolierten Punktes geben mag. aber kaum noch ein Entrinnen.

Diese überraschend schnelle Entwicklung hat denn auch den jüngsten Entschlüssen der beiden Demokratien in mili­tärischer Hinstckt den Stempel aufgeprägt. Der englische Oberkornrnandierende, General Wavell, wird seine Funktio­nen nickt von Singapur aus wahrnehmen. wie es nock vor wenigen Wocken als ganz selbstverständlich erschienen wäre, sondern er wird sein Quartier in Soerabaia auf Java, also auf niederländisch-indischem Gebiet aufschlagen. Und der Rest der amerikanischen P a z vs i k f l o 11 e. die eigentlich vereinbarungsgemäß im Konfliktsfalle mit aller Beschleunigung in Singapur die Vereinigung mit den eng­lischen Marinestreitkräften vollziehen sollte, denkt unter ben oeränberten Umftänben nicht mehr an eine solcke Fahrt ins Abenteuer, sonbern verharrt bewegungslos in ihren Schlupf­winkeln auf Hawai. Gewiß, einstweilen steht der ehemalige Eckpfeiler der angelsächsischen Mackt in ÖstaRen noch: aber nicht mehr als tragender Stützpunkt eines umfangreiche» strategischen Gebäudes, zur Offensive ebenso geeignet wi« »ur nachhaltigen Verteidigung, sondern als einsame und geborstene Säule, an deren Fundamenten bereits der Gegner rüttelt, co ist binnen kürzester Frist aus diesem stolzen und drohenden Singapur geradezu ein Svmbo 1 englischer Feblrecknungen geworden, ein sprechen­der Beweis der eigenen Überheblichkeit und der Unter­schätzung des Gegners, nichts weiter mehr, als ein Gegen­stand hockst berechtigter Sorgen der nächsten Zukunft.

Wolkachen und Skier für die Front / der Spenden am 11. Januar j