Wiesbadener Tagblatt
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Sntd und Verlag: L. ScheUeuberg'jche Vuchdruckere», Langgaffe Rr. 21 (Lagblatt-Hans)
90. Jahrgang
Donnerstag, 8. Januar 1942
Nummer 6
daß
wir
DteWiiiteKadititfiiaife fOi die Front wartet auf Dein Opfer!
Also gestand
Er lieb es
wolle das auch weiter bleiben. Den Ungarn werde an der Seite seine? mächtigen deutschen Verbündeten die Rolle in der Wahrung und Förderung der europäischen Kultur und Zivilisation zukommen, für die es jetzt an der Seite Deutschlands mit der Waffe in der Hand gegen den bolschewistischen Weltfeind stebt.
Neue. Ritterkreuzträger
Berlin, 7. Jan. Der Führer und Oberste Befehlshaber verlieh das Ritterkreuz an:
Oberst Sitter. Kommandeur eines Artillerieregiments, Oberst Runge. Kommandenr eines Infanterieregiments, Oberstleutnant Blxyer. Kommandeur eines Infanterieregiments. Hauptmann K l« i n l ck m i t. Kommandeur einer Aufklärungsabteilung. Oberleutnant E r ü n e r t, Kompaniechef in einem Kradschützenbataillon. Oberleutnant K r e n, e r. Kompaniechef in einem Infanterieregiment.
Ank Vorschlag des Erobadmirals Raeder verlieh der Führer das Ritterkreuz an:
Korvettenkapitän Rehm, Chef einer Minen,uchflottille
Reichsautzenminifter von Ribbentrop in Budapest
Herrliche Begrübuug dnrch Regierung und Bevölkerung
nnd Kavitänleutnant Bneige, Ches eitler Schnellboot- slottille.
Heldentod des Ritterkreuzträgers Oberleutnant Book.
Berlin, 7. Jan. In den harten Winterkämvfen an der Ostfront südlich des Jlmen-Sees fand am 21. Dezember 1941 der Ritterkreuzträger Oberleutnant Wilhelm Book, Komvaniechef in einem Infanterie-Regiment, den Heldentod. 3m Gegenangriff, an der Spitze feiner Kompanie, traf ihn die feindliche Kugel. Seine Division verdankt ihm wesentliche Erfolge, seine Kornoanie verlor ihren vorbildlichen Führer und Kameraden, dessen Heldentod ihr Verpflichtung und Ansporn bedeutet. Ein junges Soldatenleben sand seine Erfüllung, ein Leben, dessen Volk und Heer mit Stolz gedenken.
Der deutsche Botschafter bei der chinesischen Rationalregierung, Heinrich Stahmer, ist in Nanking an ge komme».
Roosevelt rechnet mit weiteren „Rückschlägen"
Eiugettaudene Schwierigkeite« und grohmäulige Versprechuugen
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Ungeheuerliche Sowjetgreuel
Massenmörder Molotow sucht unseren Soldaten die bolschewistischen Bestialitäten anzudichten
Wöchentlich in 6 Ausgaben Erscheimm-Szeit werktäglich nachmittags
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Wieder blulioe Sowjel-Verlutte
Erfolgreiche deutsche Luftaugrisfe auf Kaianlagen und Schiffsziele im Hafen von Feodosta
Aus dem Führerbauptauartier, 8. Jan. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im mittleren und nördlichen Abschnitt der Ostfront wiederholte der Feind auch gestern unter b lu t t o en Verlusten seine Angriffe. An einzelnen Stellen stnd btt Kämpfe noch im Gange.
Die Luftwaffe griff Kaianlagen und Sckiffsziele. im Hafen von F e o d o s i a erfolgreich an. An den übrigen Frontabschnitten setzte Re die wirksame Bekämpfung, der a». greifenden Sowjets fort und bombardierte rückwärtige Verbindungen des Feindes. -
Vor der schottischen Küste versenkten Kampfflugzeuge bei Tage ein Handelsschiff von 6 9 9 6 B R T. Ei» werteres Schiff wurde durch Bombenwurf schwer beschädigt.
In Rordakrika lebhaftes feindliches Artilleriefeuer im Raum von Sollum. An b$n übrige» Abschnitten- der Front keine wesentliche Kamvktatigkeit.
Die Luftangriffe aus britische Flugplätze aus der Insel Malta wurden mit Erfolg fortgesetzt.
In den frühen Morgenstunden des 7. Januar warfen einige britische Flugzeuge wahllos Bomben auf Orte rn Westdeutschland und im norddeutschen Küstengebiet. Schaden entstand nicht.
tigen Güter, wie Gummi und 3in«, aus dem schon fast völlig verlorenen Malava und aus dem stark bedrohten Riederländisch-Jndien bezogen wurden. Schon dieser englische Kommentar läßt erkennen, daß auch in den USA. die RLstungsbäume nicht in den Himmel wachsen und dab es zwar leicht ist, große Zahlen in vapierne« Plänen einzusetzen. aber sehr schwer ist. diese Pläne i* die Wirklichkeit umzusetzen. Roosevelt lieb seinen Hörern ab« auch keinen Zweifel daran, dab der amerikanische Steuerzahler tief in die Tasche greifen muß. Das Kriegsprogramm iur das kommende Finanriabr werde 56 Milliarden Dollar kosten. Das ist mehr als dre Hälft« des veranschlagten nationalen Jahreseinkommen». Das bedeutet Steuern und Anleihen und Anleihen utw Steuern.“ Roch einmal unterstreicht aber Roosevelt auch, dab er die Beerbung Großbritanniens fortzusetzen gedenk. Amerikanische Land-. Luft- und Seestrett- kräfte würden auf den britis-chen Inseln stationiert werden, die die Hauvtfestun» in bleiern Weltkrieg darstellen. So meint der amerikanische PrSndent. der damit noch einmal erkennen lieb, dab sein Machtbmlg« noch immer nicht gestillt ist.
„verbrannte Erde" gar nicht laut genug rühmen konnte, das beibt jenen Grundsatz, alle Dörfer, Städte. Felder und Maschinen zu vernichten, um nichts den Deutschen tn die Hände fallen zu lasten. Bei dieser unverschämten Luge aber bleibt Molotow nicht stehen. Er will auch alle die ungeheuerlichen und in ihren bestialischen Einzelheiten dem europäischen Leser gar nicht zu schildernden bolschewistischen Greuel der menschlichen SÄlachthöfe. die unsere Truppen in Lemberg und anderen Stadien sahen, nun uns unterschieben. Es ist unter der Würde des deutschen Soldaten und der deutschen Preste. im einzelnen auf bteie unverschämte bolschewistische Lügenkamvagne einzugehen. Schon einmal hat im letzten Sommer ber Bolschewismus von seinen eigenen Greueln burch V e r l e u m b u n g b e r d e u t s ch e n W ehr- macht abzulenken versucht. Er hat damals den. Beifall der ihm io nahestehenden Plutokraten und Juden tn England und in den USA. gefunden. Das dürfte auch diesmal der Fall sein: stnd diese Herrschaften doch einander würdig. Die übrige Welt aber hat ihr Urteil über den Bolschewismus längst gefällt. Sie weiß, dab eine Gesundung nur möglich ist. wenn diese Lügenvest. wenn diele Mastenmörder, kurzum, wenn dieser ganze Bolschewismus endgültig ausgerottet wird.
nach eLem -weitägigen,.Besuch beim Relchsverweser des Königsreichs Ungarn. Nikolaus von dort bP.auf dem Lande mit den Herren ieuter Begleitung m Budapest ein.
Der Reichsauhenminister. wurde auf dem Bahnhof vom Königlich-Ungarttchen Ministerpräsidenten und Lub.xn- minister von Bardosty empfangen und herzlich begrüßt. Rach der Begrübung schritt der Reichsaußenminister die Front der angetretenen Ehrenkompanie der Homieds iw. darauf wurde der Reichsauhenminister vom. Königlich' Ungarischen Ministerprästdenten und Außenminister tn das Hotel geleitet. Die Bevölkerung von Budapest, die an den tAfrnpnapfdymütfteit Straßen der ungarischen Hauptstadt GoaHef bUbete. bereitete bem Aubenminister des Führers Gliche Begrübung. In stürmischen .Kundgebungen gaben die Budapester ihrem Bekenntnls zur deutsch-ungarischen Waffenkameradschaft und Freundschaft Ausdruck.
Ein treuer Verbündeter des Reiches
Budapest. 7. Jan. Die Budapester Presse nimmt den B esu ch des Reichsaußenministers zum Anlaß. um in eh?em weitgesteckten historischen Rückblick bie beuti> ungarische Schicksals- und Kulturgemeinschaft iowie die daraus in Gefahrenzeiten wie heute ^i etgebenbe Wanen- b?üdersch?st zu unterstreichen. Die Reise Ribbentrops.sei, so schreibt das Regierungsblatt ...Ut Magvarsag ^.nicht /'ner der Üblichen diplomatischen. Besuche. Ungarn begrüßte m ihm nickt nur den Außenminister des treuesten Watten- Beiäbrten bet ungarischen Ration. Der rechtsradikale Magyarsag" bringt Seine Überzeugung zum Ausdruck. daß
Reich den Kneg stegtetch beenden wird. Rach dem Äriege roerbe Deutschland die europäische Neuo^mmg 'n die Sand nehmen. Ungarn sei ein treuer Verbündeter und
as. Berlin, 8. Jan. (Eig. Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung) Roosevelt hat eine Botschaft an bas US-arnerikanftche Parlament gerichtet, bie er selbst in einer gemeinsamen Sitzung bes Senats unb bes Abgeordnetenhauses verlas. Sie ist nach englischem Muster ein teilweises Eingestänbnis der Schwierigkeiten. in denen sich heute dank der Kriegsvolitik Roosevelts die USA. befinden, verbunden mit großmäuligen Versprechungen für die Zukunft und verbrämt mit den alten Lügen, mit denen ber amerikanische Präsident seit langem hausieren geht. Lieb er es auch diesmal nicht an religiösen unb moralischen Phrasen fehlen, um Stimmung zu machen. Was er über bie augenblickliche Lage mftzu- teilen hatte, war für seine Hörer alles anbete als erfreulich. Wir haben bereits ben Begriff bet Riebet- '[' a g e kennengelernt. Es ist möglich. *“*6 weitere Rückschläge hinnehmen muhen. Roosevelt, der nun endlich seinen Krieg hat.
freilich nicht an Versprechungen für die Zukunft und entwickelte ein Rüstungsvtogramm ?üt dieses und mr das kommende Iaht mit den phantastischsten Zahl«! Es ist Pech wenn gerade tn diesem Augenblick der Londoner Ruitd- funt darauf hinweist. dab die für die Kriegführung so wich-
Land der unbegrenzten Möglichkeiten?
Amerikanische Wirtschaftskraft — Japans Kriessreferve«
K. B. Bei der Erörterung bet gegenwärtigen Lage im Pazifik wüsten zwar selbst die Amerikaner und Engländer zugeben, dah aller Wahrscheinlichkeit nach bie Javaner ihre» bereits errungenen Erfolgen noch größere Erfolge zuzahlen dürfen. Die Herren Churchill und Roosevelt aber haben einen Trost, den sie der ganzen Welt gern aufschwatzen möchten. Sie zeigen einen Zukunftswechsel vor. der eines Tages Japan in die Knie zwingen wurde, und der darüber hinaus selbstverständlich auch Deutschland und soine Verbündeten vernichten soll. Bisher haben die Engländer und Amerikaner auch nicht gerade geschlafen, aber das, was sie von 1939 bis zu diesem Jahreswechsel geleistet.haben, kann uns keineswegs in Unruhe versetzen. Wenn ne letzt m Libyen einige Erfolge im Wüstensand errungen haben, io sind diese angeblichen Siege mit dem Verlust der ostasta- tischen Stützpunkte teuer erlauft worden. Richt nur, bas England und die USA. wichtige Robstoffgebiete tatsächlich verloren haben: Sie verloren darüber hinaus — wie man in Ostasien sagt — ihr Gesicht! Die Schwäche bes Empire ist jetzt auch bem letzten chinesischen Kuli klar geworben, und aller Wahrscheinlichkeit nach werben demnächst. auch bie Inder zu schwerwiegenden Etkenntnisten und vielleicht sogar Eni- ist"es beim nun aber tatsä chl ich mit dem so viel gerühmten Land der unbegrenzten Möglichkeiten bestellt? Gewiß man hat ben Mund..sehr.voll genommen, unb zwar schon aus Gründen der Einschüchterung. Was Hier aber Bluff und was Wirklichkeit ist. wird sich bald erweisen. und es ist in dieser Hinstcht außerordentlich intern« sant ben Bericht eines Neutralen zu lesen, bei vor kurzem veröffentlicht wurde, wobei festgestellt werden darf, datz dieser Beobachter nicht als deutschfreundlich angesehen werden kann. Zuerst einmal muh auf die Tatsache ßingero.iejen werden, daß bie Automobilindustrie in ben Vereinigten Staaten schon wesentlich eingeschränkt ist, und> dah bg Luxusindustrien weitere Einschränkung erfochten werden. Fwc Kaffee. Kakao und Pfeffer sind auch schon im liberalistisH«! Amerika Höchstpreise angeordnet worden, und weitere Soch»- preise stnd für die nächste Zeit zu erwarten.
Was die w i r t s ch a f t l i ch e n P r o b l e m e der amerikanischen Aufrüstung anlangt, so wird, tn dem genannt«! neutralen Bericht ausgesuhrt. dah es in ben USA. gegenwärtig zwei starke Gruppen von Arbeitslosen gibt, von benen bie eine ihren Ursprung in der trüberen Wittichaits- krise hat. während bie zweite erne. Rolle des Eenwartigsu übergangsftabtums der.. amerikanischen Wirtschaft darstellt. Daneben macht sich in der RustungSttiousttie ein steigenbet Arbeitermangel geltend. Nach d«i Schatzungen, der Sachverständigen des amerikanischen Ktiegswir1schastsamt?s beschäftigt die Rüstungsindustrie gegenwärtig vier Millionen Arbeiter, diese Zahl soll sich aber tm nächsten Frubiahr. wenn neue Fabriken sertiggestellt worden stnd. steigern. Durch die Einschränkung der Luxusindustrie will, man wettere zwei Millionen Arbeitet für die Kriegsindustrie gewinnen: ab« bas stnd reichlichoptimistische Schatz u n g e n. W«m auf der einen Seite zweifellos auch tn den. USA «tne Reserve von Arbeitskräften vorhanden ist. so ist dock dte Tatsache nicht uninteressant, daß man schon letzt die Moqlichkeft ins Auge faßt, dah die „inneren Reserven" an Arbeitskraft unzureichend.sein könnten, so daß man auf dem Wege internationaler Wanderungen eine Zufuhr weiterer Kraft« schaffen müßte.. $a an eine Einwanderung ausArooahtt den gegenwärtigen Verhältnissen gar nicht gedacht werde« kann, so käme praktisch wohl nur die. Einwanderung von Arbeitskräften aus anderen amerikanischen Staaten unv zum Teil auch aus Überfeegebieten in Frage.
' Zweifellos lassen die Wirtschaftskräfte der USA- E weitere Steigerung ihrer Kriegsprodukte zu. doch ist testzustellen. daß die Anpassung der Wirtschaftso.rgani^tionen an die durch den Krieg geschaffenen Verbaltinste zweisellss m den USA. langsamer vor sich gebt, als.in Deutschland unb in England. Noch viel weniger kann bie Rede davon sein, daß bie strafte Anpassung ber Arbeitskräfte an die Erfordernisse der Kriegswirtschaft, wie Re in den großen europäisch«» Industriestaaten durchgefubtt worden ist. tn den USA. qu» ähnlich eingeleitet worden wate. Man darf, nach dem Bericht des neutralen Beobachters schließlich nicht außer Acht lassen, daß die Einstellung der weniger wichtigen Pf- buktionszweige in den USÄ wegen der durchaus individualistischen Einstellung der Bevölkerung viel schwer« semt wird, als irgendwo in Europa.. ,
Diese ruhigen und sachlichen Überlegungen ü«tbt«(* durchaus Beachtung. Die bisher genannten Sohlen ««* Rüstungsziftern stnd im wesentlichen Pbantalie- p r 6butte unb Wunschträume, gs tragt R(6 nun, wie sich das auf die japanische und europäische Kriegführung auswirkt. Was Japan anlangt, so bat die ungeheure
as. Berlin. 8. Jan- (Eigener Drabtberlwt unserer Berliner Schriftleitung.) Die Sowjets rennen noch immer Tag für Tag gegen die deutschen Linien an. Der Erfolg ist immer der gleiche. Sie werden meist schon vor den deutschen Linienzuiammengeschosien. Gelingt es ihnen aber einmal, in die deutschen Hauptkampflinien einzudringen, so werden sie alsbald durch einen deutschen Gegenstoß wieder Hinausgeworfen. So führen bie sofort besetzten sowietttchen Angriffe für bie Bolschewisten zu ! chweren Verlusten an Menschen und Material, ohne b t e ® e .i a tn t l a g e b e - einfluHen su tonnen. Auf der Krim schwebten den Sowjets offenbar weitergehende Plane vor. Der Landungsversuch in Jewvatoria an der. Westküste ber öalbtnlel(auf den Karten meist als Euvatorm bezeichnet), sollte offensichtlich, das eingeschlossene Sewastopol entlasten, möglicherweise sogar zu einer Bedrohung der deutschen und verbündeten Truppen vor Sewastovol. vom Rucken her fuhren Durch solche sowjetischen Pläne ist ein dicker Strich gezogen worden Die in Jewvatoria gelandeten sowietischen Trugen sind wie der gestrige OKW.-Bericht feststellte. vernichtet worden. ~ .
Dort aber, wo die Sowjets wieder Fuß fassen konnten, wie inFeodosia. oder in jenen Orten, die durch.die deutsche Frontverkürzung und Frontverbesterung den Sowiets überlasten wurden, verüben sie die. ungeheuer lich st e.n Greueltaten an der Zivilbevölkerung. So wurde tn Feodosta unter Anleitung von Juden etn großes Blutbad unter der Zivilbevölkerung, besonders unter den Tataren angerichtet Auch, von anderen Orten wird über Greueltaten der GPU. unb Mastenverbaftungen berichtet. Um nun von diesen echt bolschewistischen Greueltaten abzulenken. haben die Sowiets eine neue fiugenoffenitne gestartet. Rach ihrem schon bekannten Verfahren beschul- bigen Re uns. das beißt die deutsche.Wehrmacht... derartige Greuel begangen »u haben An bte Smtze dieser Lugner und Fälscher stellt Rch Molotow, ber offenbar ber Ansicht ist. daß der Augenblick, in dem der Erzbischof von Canterbury für die Sowjets betet und man Rch m.angelsächsischen Salons um die bolschewistischen Agenten reißt, ausgenutzt..werden muß. um die Sowiets als bessere Menschen und Hüter der Ordnung herzustellen. Um sein unverschämtes Lugendokuiyent zu kennzeichnen, das der deutschen Wehrmacht alle tene Greueltaten unterzuschieben, versucht die die Sowiets begingen. genügt es zwei Satze amufubren: „Die deutsche Armee", so lügt Molotow mit ftecher Stirm...verwandelt Rch immer mehr in etne Armee raubtierartiger Marodeure, welche die blühenden Städte der Sowietumon zerstören. Die deutsche Regierung sieht, da die Verwirklichung des von br verkündeten Vanditenvnnzivs. gemäß besten bei i.edem deutschen Soldaten bie verlönliche. materielle JnterestiertHeit am Kriege vorhanden sein muß." Dieses Geiammer über bie Zerstörung der ..blühenden sowietischen. Städte stimmt der gleiche Herr Molotow an. der bte bolschewistische Methode
