London und Washington auf der Dummen-Suche
Reichsminister Dr. Goebbels bat daher ungeordnet, das die Sammlung um eine Woche bis zum 11. Januar ein- schliehlich verlängert wird.
et ei Berliner Schriftleitung)
hielt. Er bat sich gehütet, konkrete Angaben zu machen, dafür bat er umso mebr über die Reise als solche gesprochen. Jrn- merbin bestätigt Eden nochmals selbst, daß man in Moskau über den Aufbau nach dem.Frieden und die Operationen der europäischen Sicherheit gesprochen habe. Der alte Bolschewistenfreund bestätigt nur den BerratEn» lau b s an Europa, die geplante Auslreferung nickt nur Ost- sondern auck Mittel- und Westeuropas an die Bolickewisten.
Neuer japanischer Angriff auf Hawai
Ein USA. - Kriegsschiff schwer beschädigt
Tokio, 5. Jan. (Funkmeldung.) Javanische Kriegsschiffe griffen einen Hafen Hawais an und beschädigten ein USA.-Kriegskchiff schwer.
Erneute Landung in Nordborneo
Schanghai, 4. Jan. (Ostasiendienst des DRV.) Nack britischen Militärberickten aus Borneo nahmen die Japaner erneut Truppenlandungen auf Nordborneo vor. Die Javaner gingen bei Weston am Nordufer der Brunei-Bucht an Land.
Bis zum 11. Januar verlängert
Berlin, 4. Jan. Nach den bis Samstagmittag vorliegenden ersten vorläufigen Zählungen bat die Sammlung von Pelz-, Woll- und Wii^ersachen für die Front ein geradezu Lberwältigeildes Ergebnis gehabt. Es wurden bis zu diesem Zeitpunkt weit mehr als 32144 201 Stück verschiedener Art abgegeben.
Unter den abgegebene» Gegenständen befinden üch u. a.: 1511079 Pelze und Pel,westen und andere Pelrbe- kleidungsstücke, 1274 353 Hemden, 1208 660 Unterhosen. 3 058 601 Unterjacken. Pullover. Wollwesten. 3 714 630 Schals, 373 836 Muffs, 639 937 Brust- und Lungenschutzer, 1092 388 Leibbinden, 5 026 583 Paar Strümpfe und Socken, 61697 Paar Pelzitiefel und Überschuhe, , 75 799 Paar Ski-Stiefel, 376 229 Paar Ski, 1779 940 Kovfschützer, 2 219171 Paar Handschuhe, 3 963 730 Paar Pulswärmer. 861 193 Paar Knieschützer, 1324 068 Paar Ohrenschützer. -2 678 ,69 Kleidungsstücke verkchiedner Art. 994 666 Woll- und Pelzdecken und eine Riesenfülle von anderen geeigneten Woll- und Pelzsache».
Bisher ksnnten 1260 Waggons mit warmen Wollfachen nach dem Olten in Marsch gesetzt, oder in die Umänderungsanstalten gebracht werden. In verschiedenen gröberen Städten wurden an die zur Ostfront abfahrenden Truppeuverbände auf den Bahnhöfen Winterausrustungs- gegenstände aus der Sammlung abgegeben.
Das d e u t f ch e B o l k ist mit dem Aufruf des Führers, unseren Soldaten in den kalten Einöden des Oltens durch Spenden von Winterfachen zu helfen. m,t einer Begeisterung gefolgt, die kaum zu übertreffen ist. Der Andrang auf den Sammelltellen war am Sonntag fo grob, dah viele Taulende nicht mehr abgefertigt werden konnte». Ungezählte Bolksgenollen habe» weiterhin mitgeteilt. .sie seien mit der Herstellung und Umarbeitung der von »bnen zu spendenden Woll- und Wintersacheu blS zum 4. Jcknuar nicht fertig geworden und mochten über töten bisherigen Beitrag hinaus gerne noch wertere Kleidungsstücke zur Ber- füguag stellen.
zeugen erzielt werde». Im Seegebiet um Benghali wurde ei» feindlicher Zerstörer durch Bombenvolltreffer schwer beschädigt.
Die bei Tag und Nacht fortgesetzten Angriffe starker deutscher Kampf- uud Jagdfliegerverbände riefen schwere Zerstörungen auf den britischen Flugplätzen der Insel Malta hervor. Durch Bombenvolltreffer in den Hallen und zwischen abgestellten Flugzeugen entstanden tt-tte Brände und Ervlokionen.
In der Zeit vom 27. Dezember 1941 bis zum 2. Januar 1942 verlor die sowjetische Luftwaffe 98 Flugzeuge. Davon wurden 72 in Luftkämpsen und 13 dnrch, Flakartillerie abgeschossen, der Rest am Bode» zerstört. Während der gleiche» Zeit gingen an der Ostfront 12 eigene Flugzeuge verloren.
Die britische Kriegsmarine erlitt auch im Dezember schwere Verluste. Deutsche See- und Lnftftreit- kräfte versenkten:
3 Kremer, 1 Flugzeugträger, 3 Zerstörer, 3 Schnellboote, 1 Kanonenboot, 1 Unterseeboot.
Auberdem wurden, zum Teil schwer, beschädigt:
6 Krenzer, 5 Zerstörer, 4 Schnellboote, 1 Minenleger, 2 Bewacher. 2 Unterseeboote.
Im Kampf gegen die britische Berkorgungs- fchiffahrt wnrden im Dezember 1941
74 feindliche Handelsschiffe mit zusammen 257 200 BRT. versenkt.
Davon vernichtete die llnterseeüootwaffe 23 Schiffe mit 115 700 BRT.
Heimat bekennt sich zur Front
Gewaltiges Ergebnis der Wollsachen-Sammlung -- 32144201 Stücke gespendet - Bisher 1260 Eisenbahn-Waggons nach dem Osten auf den Weg gebracht
Japans Strategie
Von Walter Aßmus
Als der Krieg in Oftafien begann, war es angesichts der aus verschiedenen Gegenden einlaufenden Meldungen über javaniscke Angriffe und javanische Erfolge im ersten Augen-- blick nickt »am leickt. ein klares Bild von den strategischen Absickten der Javaner zu bekommen. Deutlich wurde allerdings vom ersten Augenblick an. dah auck Japan leine Verteidigung gegen die amerikanisch-englische Einkreisung offensiv führt, und dah'es nicht gewillt war. die Vollendung des amerikanisch-englischen Aufmarsches abzuwarten, sondern rn die letzten Vorbereitungen seiner Gegner binelnstreb. Wollte es jede Gefahr für das Jnlelreich auslchalten. fo war es nona, die englisch-amerikanischen Stützounkte. von denen ein Angriff gegen Javan vorgetragen werden konnte und vorgetragen werden sollte, zu erledigen oder labmzuleaen. . Vor allem muhte gegen die Flotte der Gegner, der za in erster Linie die Aufgabe zufiel. den Angriff gegen Japan vorzutragen. Front gemacht werden. Sier nun bewahrte fick, dah sich die Javaner immer auf ..die erste halbe Stunde vorbereitet hatten, die ihrer Meinung nach entscheidend sein konnte und in diesem Krieg auch entscheidend wurde. Unter diesem Eesichtsvunkt also muh der Angriff auf Sawai und die amerikanischen SchlaLtsckiffe in Pearl Harbour gesehen werden. Fast gleichzeitig aber erfolgten bereits Idun- gen auf den Pbilivvinen und auf dem oftafiatischen Festland. Es erwies sich dabei als auberordentlich vorteilhaft, dah die Javaner über grohe Erfahrungen auf dem Gebiet der sehr schwierigen Landungsoverationen verfugen. Die Engländer selbst haben von dem javanischen Gegner gesagt, dah er ein „Meister in Landungen" sei. Javanische Militär- sachverständige haben gerade zu diesem Thema darauf verwiesen. dah man in Japan auf den Erfahrungen.fuhe. .die Deutschland mit seinen erfolgreichen Landungen rm ersten Weltkrieg auf den baltischen Inseln machte, wenn man auch diese Lehren ergänzt habe durch Erfahrungen, die man selbst im Ebina-Krieg machte. Die Amerikaner haben sich vor dem Beginn des Krieges lehr zuveiüchilick über die Abwehr javanischer Landungen geäuhert und haben erklärt, dah man die Javaner schon vorher fassen und vernichten wurde. Sollte ihnen aber wirklich eine' Landung glücken, lo werde man ne alsbald wieher in das Meer werfen. Auf den Phrlivvinen hat sich am besten gezeigt, was von solcken amerikaniscken Erohsvrechereien zu halten ist.
Heute läht üch ein klares Bild der lavan,scheu Absichten , und bei javanischen Strategie zeichnen. Betrachtet man nämlich bie verschiebenen Brennvunkte besKamvfes, so ergibt sich, bah üch bie javanischen Streitkräfte auf Rabien oorwärtsbewegen. bie von dem Mittelvunkt Javan zu einem Kreisbogen ausgeben, der die sogenannte ostaüatilcke Wohl- standssvbäre umfaht. Sie stohen südwestlich nach Thailand und nach Malana vor. südlich gegen die Pbilivvinen und Borneo und südöstlich über Guam und Wake gegen die Mid- way-Jnseln. Weiterhin zeigt sich ebenso deutlich, dah dieser Aufmarsch nicht nur der Ausschaltung resv. der Vernich-, tung der feindlichen Stützpunkte dient, sondern dah er ebenso bei Sicheiung bes javanischen Lebensiaumes gilt, unb bah ei bannt bie Einschnüiung Javans buich bie angelsächsischen Mächte sviengt. Es ist oft sckwei. bas eine Ziel vom anbeien zu tiennen. Del Voimaisck übei Malaya lichtet sich natüilich gegen bie englische Feste Singavui: et bebeutet zugleich abei bock auck bie Gewinnung auheioibent- lick wichtige! Rohstoffe. Das leugnen nicht einmal bie Eng- länbei ab. eikläite boch bei Senbei Singavui eist in diesen Tagen, dah tausende bei besten Reisfelder, große Kautschuk- vlantagen und die meisten Zinkbernwerke in Malaven in der Hand her Javaner naturgemäh eine wesentliche Stärkung für die javanische Kriegswirtschaft bedeuteten. Ein Vorstoh muh wob! in erster Linie ganz unter wirtschaftlichen Gesicktsvunk- ten gesehen werden, nämlich, der Vorstoh gegen Nord-Borneo. Es ift klar, dah es den Javanern um bas öl zu tun war. von
Schwere britische Schiffsverluste
12 Kriegsschiffe durch deutsche See- uud Luftttreitkräfte versenkt, 20 beschädigt. 74 feindliche Handelsschiffe mit 257 000 BRT. versenkt. — Harte Kämpfe im mittleren und nördlichen Abschurtt der Ostfront. — Angriffe der Luftwaffe au, Feodofia, Den Raum von Moskau, die Murmau-Bab», iorote tn Nordafrrka und Besen Malta — Vom 27. Dezember bis
2. Januar 98 Sowjetflug,euge verutchtet
«E iß en er Draht bericht uns
as. Berlin. 5. Jan. „Wenn bei Fall Manilas bei Auftakt ist zui Eroberung bei Philippinen, so ichreibt bet Washingtoner Korrespondent einer sudermerlkanlschen Peilung. „so hätten die Javaner den äro.hten Sieg ivier Geschichte eirungen und die Vereinigten Staaten ihre gröhte Niederlage erlitten. Das muh einmal klar augesprochen werdem" Es ist nicht werter verwunderlich, dah die US.-Amerikaner angeüchts solcher Erkenntnisse, genau wie die Engländer, verzweifelt nach Dingen suchen, durch die man die Öffentlichkeit, von diesen unerfreulichen Vorgängen ablenken und ihr -tieft svendrnt wnn. So gibt man sich hoch erfreut darüber, dah nun endlich „rm südwestlichen Pazifik" das angestrebte Einheitsoberkommando geschaffen und dem britischen General Wavell übertragen wurde, an den. wie der Londoner Korresvondent einer sckroe- dischen Zeitung schreibt, die. Englander..glauben. wie an einen Zauberer. Es fehlt nicht an uu^fuhrlichen Schilderungen wie Wavell Abschied von den Pressevertretern m Indien nahm. Natürlich Mb ück Wavell sehr zuverüchtlich^ erklärte aber doch vorsichtshalber, dah üch die Lage noch verschlechtern könne bis üch dann bie Dmge Ahnden wurden. Wann das geschehen wurde, darüber lieh üch Wavell auch nicht näher aus. sondern meint, diese Wendung werde etn> treten, sobald die Zeit dafür -reif sei. Allzuviel Trost ver- mag also auck Wavell nickt zu fvenden. Das halt allerdings die US.-amerikaniscken Blätter nicht ab. üch ebenfalls m Lobeshymnen auf Wavell zu ergehen Die Verelnhelt lichung des Oberkommandos fei eine Notwendigkeit gewesen, so meint „New Bork Times", denn das Bestehen getrennter Kommandostellen habe ück wiederholt als Wahnsinn er wiesen. Welche Mittel man nun Wavell in die Semd geben will, um die Wende herbeizufuhren. d. b. welche Verstärkungen man nach Ostaüen entsenden kann, darüber ickwelgt man sich lieber in London und Washington aus. ^mmeihinzeigt sich deutlich, wo man bas Kanonenfutter sucht, wenn bei Daily Eivretz" schreibt, bah Ebina unb Indien genug Menschenmaterial liefern tonnten. „um bie Javaner vernichtend zu schlagen. Die Engländer muhten nur für genügende Waffen sorgen.
SelbÜverftSndlick besckäftigt ück. wie gar nickt anders zu erwarten war. bte englische und nordamerikanilche Prelle auch eingebend mit der schon am Samstag gekennzeichneten Erklärung nach der bie USA.. England, bte Sowjetunion, bie berücktigten Emigrantenregieriuigen. sowie einige von Wasbington ausgebaltene mittelamerikanische. Regierungen stck> vervflichten. nur gemeinsam Frieden au fSließen und alle ibre Kräfte für den Kampf gegen Hitler elnzusetzen. 2n der Auslegung ünd ück allerdings Washington und London offen- üchtliS nickt ganz einig. Die englische Prelle redet bereits von einem Bündnis und einem Völkerbund, der ^ Sntsteben begriffen fei. Demgegenüber erklärt man in Wasbington. da« man von einem eigentlichen Bündnis nicht Brechen kayn dah es ück vielmehr um das erfte Glied einer Kette wichtiger Entscheidungen der. Washingtoner Besprechungeni bandelte Damit wird nur beitatigt. was wir bereits leMellten. vrattisch kommt diesen fßeretnbarun B_en keine Bedeutung zu. Sie ünd kein Zeichen der Slarke sondern ein Zeicken der Sckwacke und Verlegenheit. Wie sehr man nach Hilfe fuckt. gebt auck daraus hervor. dah mananderen Rationen den Beitritt freistellt. wobei diese Lander keines- wegs Deutschland den Krieg zu erklären brauchen. Vielmehr Mrd es als ausreichend erachtet, wenn üe den -Demokratien Lieferungen zukommen lallen. Man ift also wieder einmal auf bei Sucke nach Dummen.
Schließlich geböit in bas Kapitel bei V-rubigungsver- suche noch eine Rede, die Eden übei feine Moskauer Reise
as. Das vorliegende elfte Teilergebnis der Wollsammlung bedeutet für unsere Gegner einen barten Schlag und eine schwere Enttäuschung. Sie. die noch immer von „Sprüngen in der inneren deutschen tirtont träumten, hatten nämlich gehofft, dah diese Sammlung ein klarer Mißerfolg werden würde. Von vier deutschen Familien weigern sich drei. Sachen abzugeben, erklärten bte Lügner im Rundfunk unb in ihrer Prelle. Viele Hunbert- tausende hätten sich gegen biefe Sammlung gewehrt. So unb ähnlich konnte man immer wieber in englischen Zeitungen lesen, die dies ja willen mußten. Stattdellen zeigt schon das erste Teilergebnis, baß sich das gesamte deutsche Volk demonstrativ zur Front bekannte, ja. man muh sagen, dah dieses Ergebnis alle Erwartungen, auch der kühnsten Optimisten, bei weitem übertrifft. Wieder einmal müssen unsere Gegner erkennen, daß bei uns Heimat und Front auf das Allerengste verbunden sind, daß die Heimat die enge Sckicksalsverbundenheit mit der Front bis in das Letzte spürt und aus diesem Erlebnis auch bte praktischen Folgerungen zieht und der kämpfenden Front materiell, und ideell alles gibt, dellen die Front bedarf. Indem die Heimat mit großer Liebe alle die Wollsachen spendet, die dem deutschen Soldaten den Kampf gegen den rullischen Winter erleichtern. macht sie auch zugleich einen dicken Strich unter die Berechnung unserer Gegner, die noch immer gewisse Erscheinungen des ersten Weltkrieges zur Grundlage ihrer Spekulationen macken und die nock immer nickt begriffen habens daß Re heute einem im Nationalsozialismus geeinten Deutschland gegenüberftehen.
Aber die Einschätzung der Realitäten ist ia überhaupt nicht die Stätte unseres Gegners Sie verrechneten sich nicht nur in der Kraft und der Geschlollenhett Deutschlands, sondern sie unterschätzten ebenso die Stärke und die Entschlossenheit Japans. Man glaubte, „dre Säbenichtse" leicht abwürgen zu können und nun antworten diese Habenichtse mit immer neuen Schlägen, an der kämpfenden Front genau wie an der inneren Front, Schläge, die für Demokratie gleichermaßen enttäufckend und schmerzhaft ünd.
Der Sonntagsbericht des OKW.
Aus dem Führerhauptanartier, 4. Jan. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Im Süd ab schnitt der Ostfront beschränkte üch „die Kampftätigkeit bei strengem Froft auf örtliche Spah- trnvvunternebme» und Artilleriestorungsfeuer.
Im mittlere» und nördliche» Frontabschnitt setzte der Gegner seine Angriffe fort. Er wurde in harten Kämpfen, zum Teil im Gegenstoß abgewiesen, örtliche Einbrüche wnrden abgeriegelt.
Die Luftwaffe Bttff bei Taß und Rächt Safen- antoBen und Schiffsziele, sowie de» Flugplatz von Feodofia an. Mehrere Flugzeuge wurden am Boden zerstört oder beschädigt. Im Safe» sank ein kleines Handelsschiff »ach Bombentreffer: ein größeres Handelsschiff unb ein Sckwimm- tran wurde» schwer beschädigt. .
Weitere mit Schwerpunkt im Raum nm Moskau geführte Angriffe trafen Marsch- »ud otabrrengkolonnen, Panrerbereitüellnngen, belegte Ortschaften, Eisenbahnen und Flugplätze der Sowjets. Der Feind erlitt bierdnrch erhebliche Verluste an Menschen und Mat»,al. - -
Im hoben Norden wnrde die Mnrman-Bahn dnrch Bombenangriffe mehrfach nnterbrochen.
I» Nordafrika lebhafte beiderseitige Aufklärnngs- tätigkeit: im Raum von Agedabia scheiterten einzelne britische Angriffe. Feld- und Barackenlager, sowie .rabrzeug- kolonnen der Briten wurden Mit Bomben und. Bordwaffen erfolgreich angriffen. Wirkungsvolle Luftangriffe richteten üch ferner gegen Tobruk. Aut einem Flugplatz,bei,Bengban konnten zahlreiche Bombentreffer zwischen abgestellten Flug-
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Druck und Verlag: L. SchelLenberg'sche Buchdruckere». Langgasfe Nr. 21 (Lagblatt-Haus)
90. Jahrgang
Montag, 5. Januar 1942
Nummer 3
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