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Nummer 245
Samstag/Sonntag, 18./19. Oktober 1941
89. Jahrgang
Großer U-Boot-Erfolg im Atlantik
Zehn feindliche Handelsschiffe mit zusammen 6V0VV BRT. versenkt — Weiterer planmäßiger Verlauf im Osten
Der OÄW.-Bericht von heute
Aus dem Führer-Hauptquartier, 18. Okt. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Angriffsoperationen im Otten verlaufen planmätzig. Kampfflugzeuge bombardierten bei Tage die Hafeuanlagen von Murmansk und kriegswichtige Einrichtungen in und um Moskau. Auch in der lebten Nacht richteten ttch Luftangriffe gegen Moskau sowie gegen Versorgungsanlagen in Leningrad.
Wie bereits durch Sondermeldung bekanntge- geben, wurde ei» von Nordamerika nach England gebender stark gesicherter Eeleitzug nach Eintritt in das Blockade- gebiet von deutsche» Unterseebooten ersaht. In mehrtägigen zähen Angriffen versenkten die Unterseeboote zehn feindliche Handelsschiffe, darunter drei voll beladene Tanker mit zusammen 60000 $311. In nächtlichem Kampf gegen die Sicherungsstreitkräfte wurden zwei feindliche Zerstörer versenkt.
Bor Gibraltar versenkte ein deutsches Unterseeboot ein feindliches Bewachungsfahrzeug.
Kampfflugzeuge bombardierten an der englische» Südottküste mehrere Hafenanlagen und versenkten ei« Handelsschiff von 4000 ART.
Der Feind flog nicht in das Reichsgebiet ein.
*
as.'ütie aus Moskau kommenden Meldungen vermögen auch heute nicht, die Engländer aufzubeitern. Man blickt
nach wie vor mit besonderer Sorge auf den Abschnitt zwilchen Kalinin und Moskau. Die Korrespondenten der englischen Blätter in der sowjetischen Hauptstadt berichten basu, dah Timoschenko nach dem Fall Kalinins seinen rechten Flügel habe „zurückneh«nen müssen". Weiterhin liegen Nachrichten vor, dah in Moskau selbst alle Mahnahmen zur Verteidigunng getroffen würden. Der Bau von Barrikaden mache schnelle Fortschtttte. Noch nicht ferttggeftellte Panzerkampswagen würden als Stahlbunker in den Hauptstrahen und in den Außenbezirken eingegraben. Diese Schilderungen begeistern „News Ehronicle" derart, dah das Blatt behauptet, Moskau sei gar keine zivile Hauptstadt mehr, sondern sei zu einem Fort geworden, von dem man annehmen müsse, daß es nicht fallen werde. Trotzdem hat die britische Militärabordnung vorsichtshaber Moskau verlassen, ihr ist der Boden dort zu beih geworden. Allerdings versichern die Engländer, dah die Abreise „auf besonderen Wunsch der Sowjetregierung" erfolgte. Nach unseren Erfahrungen, die man mit „Abreisen" britischer Generale auf anderen Kttegsschauvlätzen machte, ist diese Behauptung nicht gerade sehr glaubwürdig. Wie dem aber auch sei, kennzeichnend für die Lage ist diese „Abreise" der Engländer auf jeden Fall. Bon verschiedenen Seiten wird überdies berichtet, dah auch alle Mahnahme» für die llbersie,dlung der Sowjet-Regierung getroffen wurden und dah einige Ämter schon Moskau verlassen baden. Ebenso sollen nunmehr sämtliche ausländischen Missionen. Botschaften und Gesandtschaften aus der sowjetischen Hauptstadt ausgezogen sein.
Die rumänische Regierung
Feierlicher Akt auläblich
Bukarest, 18. Okt. (Funkmeldung.) Die gesamte rumänische Regierung beglückwünschte mit einem feierlichen Akk den Staatsführer Marschall Antonescu zum Sieg von Odessa. Der stellvertretende Ministerpräsident Michael Antonescu. richtete dabei an den Staatsführer eine Ansprache. in der er im Namen des Kabinetts dem Marschall für alles dankte, was er für da« rumänische Volk getan habe. Das rumänische Volk habe in der Stunde, da der Marschall die Verantwortung der Führung auf sich genommen habe, am Rande des Abgrundes gestanden. Es sei wie die Grenzen niedergebrochen gewesen. Die Armee sei erniedrigt und der Staat desorganisiert gewesen. Der Marschall habe es jedoch in einem einzigen Jahr verstanden, die moralischen Grundlagen des Volkes wiederherzustellen, alle Schwierigkeiten und Anfechtungen aus dem Wege zu räumen und den Staat wieder aufzurichten. Er habe in das Buch der Geschichte Rumäniens Ruhmestaten eingeschrieben, die dem Lande im zwischen- völkischen Leben neue Wege eröffneten. Darum danke heute die Regierung angesichts der Eroberung von Odessa dem Marschall aufrichtig für den Aufstieg.
In seiner Antwort wies der Marschall Antonescu darauf bin, dah er noch nicht am Ende der Anstrengungen angekommen sei, die zu machen seien, um das im vergangenen Jahr begonnene Werk zu vollenden. Bei allem seinem Tun habe er nur das Wohl des rumänischen
dankt Marschall Antonescu
des Sieges von Odessa
Volkes, sein Recht und sckine Ehre im Auge gehabt. Was bis jetzt verwirklicht sei, sei noch weit von der Höhe entfernt, die er ersttebe. Er werde niemals aufhören zu arbeiten, wie groh auch immer die Schwierigkeiten und Hinder- nisse sich türmen und Enttäuschungen sein mögen.
Bukarest im Zeichen der Einnahme Odessas
Freudenkuudgebuuge» der Bevölkerung
Bukarest. 17. Ott. Die Stimmung der rumänischen Hauptstadt nach der Einnahme von Odessa kam in den Mittagsstunden des Freitag in einer gewaltigen Kundgebung zum Ausdruck. Auf dem weiten Platz vor dem Königlichen Schloß hatten stch ungezählte Tausende versammelt. Nachdem die rumänische Königshymne, das Deutschland- und das Horst-Wessel-Lied sowie die italienischen Hymnen erklungen waren, fand eine Ehrung der Gefallenen statt. Ein endloser Zug freudiger Menschen begab sich darauf durch die Ealea Victoriei zur deutschen Gesandtschaft, wo der Gesandte, Freiherr v. Killinger, immer wieder für die brausenden Hurra-Rufe der Menge, die erneut das Deutschland-Lied ansttmmte und Hochrufe auf den Führer ausbrachte, danken muhte. Anschließend zog die Menge vor die italienische Gesandtschaft und vor das Ministerpräsidium, wo Re ebenfalls begeisterte Kundgebungen veranstaltete.
Englisch-amerikanische Drohungen gegen Tokio
(Eigener Drabtbericht unse
as. Berlin, 18. Okt. Die USA. haben auf Grund des Pacht- und Le-lhgesetzes zwei U-Boote an England abgetrete n. Man hat zwei alte Ladenhüter herausge- sucht, ein kleines U-Boot von 530 Tonnen Wasserverdrängung, das 1919 in den Dienst gestellt wurde und ein mittleres U-Boot von 800 Tonnen Wasserverdrängung, das nur wenig lunger ist. Es wurde 1923 in den Dienst gestellt. Der USA.-Mattneminister Knox ließ aber keinen Zweifel daran, dah dies trotz aller btttischen Schiffsnöte die letzten U-Boote seien, die England erhalten könne und daß Washington von seinen Versprechungen, weitere 10-U-Boote zu liefern, zurücktreten mühe. Zusammen mit diesen beiden alten U-Booten sollen noch 10 ebenfalls seit langem versprochene kleine Küftenwachschiffe an England ge= seben werden, die aber nur „teilweise bewaffnet" seien. Angesichts dieser nicht gerade überwälttgenden amettkrni- schen Hilfeleistung versteht man es, wenn die Engländer nicht ohne Bitterkeit über das „Arsenal der Demokratien" spotten, nebenbei bemerkt ein Schlagwort, das von einem der geschäftstüchtigen jüdischen Freunde des Herrn Roosevelt geprägt wurde.
Solche kleinen Zwischenfälle, die bezeichnend für den tatsächlichen Rustungsstand der IlSÄ. sind, halten allerdings
e r,.B erliner Schriftleitung)
weder die Amettkaner noch die Engländer ab, mit allen möglichen Drohungen gegen Japan zu operieren. Man ist in London und Washington über den Regierungswechsel in Tokio beunruhigt und möchte von vornherein die neue Regierung unter Druck setzen. Dabei wird auch immer wieder die Frage eröttert, ob man nicht auf diese Weise den Sowjets helfen kann, indem man es ihnen ermöglicht, ihre Fernosttruvven abzuziehen und gegen Deutschland einzusetzen. „News Ehronicle" fordert zu diesem Zweck eine Kriegserklärung an Japan, die aber nur wirksam werden soll, wenn es zu „aggressiven Bewegungen der Javaner auf dem afiattschen Kontinent kommen sollte. Auf diese Weise, so meint „News Ehronicle". würde Stalin in die Lage versetzt, wenigstens die Hälfte seiner ^mächtigen asiattschen Armee" in die Schlacht im sowjetischen Westen werfen zu können. Auch dieser Vorschlag ist wie der schon vor einigen Tagen aufgetauchte, Sibitten zu garantieren, aus der Erkenntnis geboren, daß weder England noch die USA. den Bolschewisten helfen können, daß diese vielmehr auf sich selbst angewiesen sind, wobei man stch im übrigen in London nicht die mindesten Kopfschmerzen darüber macht, was wohl die Sowjets überhaupt noch von der „mächttgen Fernostarmee" besitzen.
Besondere Vollmachten für das Kabinett Tojo
Ermächtigung die Ratto» in de» Frieden oder in den Krieg zn führen
Tokio. 18. Okt. (Funkmeldung.) Domei meldet: Das Kabinett Tajo, das mit der Bollmacht ausge- ttattet ist, die Nation in den Frieden oder in den Krreg zn führen, wurde nahezu in Rekordzeit zu- kammengeftellt. Man betrachtet es als eine Regierung, die ko stark rtt wie nie eine Regiernng rnvor. Am Freitas- vormittag erhielt Kriegsminifter Hideki Tojo den Befehl des Tenno, das neue Kabinett auf,«stelle». Tojo war am Samstagmrttag mit der Bildung des Kabinetts ferttg. Die Amtseinsetzung erfolgte um 15 llhr.
Die Liste des neuen Kabinetts bat folgendes Aussehen: Ministerpräsident. Kriegs- und Innenminister General Tojo: Außenminister und Minister für Übersee Schigenori Togo, der ehemalige Botschafter in Moskau: Marine- minister Admiral Schimada, Befehlshaber der Marinestation Iokosuka; Finanzminitter Okinori Kaya, der ehemalige Finanzminister: Minister für Handel und Industrie Cchiniuke Kischi, der ehemalige stellvertretende Minister für Handel und Industrie: Eisenbahn- und Verkehrsminister Vizeadmiral Ken T e r a j i m a. der Präsident der Docks von llraga.
„ Der Wohlfahrtsminister. der Minister für Landwirtschaft uttb Forstwesen, der Justizminister, der Erziehungs-
Minister sowie der Leiter des Planungsamtes bleiben die gleichen wie im dritten Kabinett Konoye.
Prästdent des Jnformationsamtes Tani.
Tojo zum General befördert
Tokio, 18. Ott. Funkmeldung.) Generalleutnant Tojo, bei neue Premierminister, ist zum General befördert worden.
*
. Der mit der Kabinettsbildung beauftragte bisherige Kriegsminister Generalleutnant Eiki Tojo ist 57 Jahre alt. Tojo besuchte die Militärakademie, wurde bann Abiutant des Kriegsministers und 1919 nach Deutschland kommandiert. Später wurde er Lehrer der Kriegsakademie und nacheinander Regimentskommandeur und Abteilungschef im Generalstab 5. Im Jahre 1939 übernahm er den Posten des Kommandeurs der Gendarmette der Kwantung- armee und wurde zwei Jahre später zum Cbef des Generalstabes der Kwantungarmee ernannt. 1938/39 war Tojo stellvertretender Kriegsminister. Anschließend wurde er zum Jnsvetteur der Militärluftfahrt ernannt. Seit Juli 1940 amtierte General Tojo als Kriegsmini st er im zweiten und dritten Konoye-Kabbwett. .
Die Grenzen Europas
Von Fritz Günther
Vom Nordkap bis zum Balkan in nordsüdlicher Richtung, von den Herkules-Säulen im Weste», an der Straße von Gibraltar, bis an den Ural, der östlichen Grenzscheibe nach Asien, reicht nach geographischen Begriffen bet Erbteil Europa. Ungeachtet bei verschiebenen Stämme, bie in diesem Raume siedeln, der Staaten, die sich nach Nationalitäten gliedern oder dynastischen Zusammenhängen ihren Ursprung verdanken, bildet Europa eine Völkergemeinschaft, deren einzelne Glieder durch die Beziehungen untereinander das kulturelle und wirtschaftliche Leben des Kontinents befruchten und die Länder anderer Erdteile in erheblichem Maße in ihren Wirkungsbereich ein« beziehen. Beschränkten sich Griechen und Römer im Altertum dabei auf die ihnen bekannte Welt in den Randgebieten Asiens und Afrikas, so fuhren die Wickinger bereits über die Weltmeere. Spanier und Portugiesen wußten sich im Zeitalter der Entdeckungen die Schätze der ganzen Welt nutzbar zu machen. Wenn dieser Reichtum nicht von Dauer war, so lag das daran, daß er in spekulativen Methoden seinen Ursprung hatte und den aus der Arbeitsleistung beruhenden Wohlstand der Bevölkerung durch Inflation zerstörte. Die damit verbundene Schwächung der Volkskraft führte zwangsläufig zum Untergang der ersten Kolonialreiche, deren Erbschaft gerissener Handelsgeist und brutaler Erobererwille britischer Eeldsackpatrioten anzutreten wußte.
Europa war um diese Zeit, in den Wirren blutiger Religionskriege verstrickt, an einem Tiefstand politischer Entwicklung angelangt. Am schwersten mitgenommen wurde dabei das Herz und Mitte des Kontinents bildende Deutsche Reich, die Kernzelle des Germanentums. Der 30jährige Krieg zerriß die Einheit dieses Kulturzentrums in eine Vielfalt von Staatengebilden, die sich erst nach Jahrhunderten wieder zu nationaler Gemeinschaft zusammenfinden sollten. Inzwischen batte Frantteich politisch und wirtschaftlich die Beherrschung Europas an sich gerissen, nach innen unangefochten, nach außen int schärfsten Wettbewerb mit England. Deutschland blieb allein die Aufgabe, den Erenzwall nach Osten zu bilden, wo sich der Raum in unermeßlicher Weite dehnte und die balbzivilisierte slawische Bevölkerung jahrhundertelang immer wieder dem Einfall mongolischer Horden ausgesetzt war. Unter dem Zaren Peter dem Groben wurden die Eroßfürftentümer und Khanate Rußlands zu einer politischen Einheit zusammen- geschweißt. Die von ihm gegründete Stadt und Festung Petersburg sollte das Fen st er nach Europa bilden, das er weit öffnete. Deutsche Kolonisten, Handwerker und Gelehrte, italienische Künstler des Barock wurden ins Land gerufen, um Rußland mit europäischem Geist zu erfüllen und an den europäischen Kulturkreis anzuschließen.
Trotz aller politischen Expansionsbestrebungen nach Süden und nach Osten, die das russische Reich bis an die Küsten des Stillen Ozeans ausbebnten, wurde von den russischen Diplomaten doch im wesentlichen eine europäische Politik getrieben. Das Gewicht der russischen Bataillone fiel bei den Konflikten europäischer Länder wiederholt entscheidend in die Waagschale. An den Koalitionskriegen, die Preußen unter Friedrich dem Großen zu führen batte, war auch Rußland beteiligt. Napoleons Feldzug gegen Rußland endete mit einer Katastrophe, weil er den Gegner unterschätzte und seine Kriegführung gegenüber der russischen Methode des Ausweichens versagte. Im Jahre 1914 gab Rußland den letzten Anstoß zum Ausbruch des Weltkrieges, den England und Frankreich wünschten und vorbereitet hatten. Die russische Dampfwalze aber wurde von den deutschen Truppen schon damals aufgehalten und die zaristischen Armeen wiederholt vernichtend geschlagen. Zersetzung int Innern des Landes führte zur Revolution, die das ganze russische Reich schließlich dem Bolschewismus auslieferte. Als sich nach jahrelangen Kämpfen, eine Zeit, die vom Blutrausch der Gewalthaber und einem unerbittlichen Terrorregiment erfüllt war, die Sowjetunion stabilistert hatte, predigten ihre Repräsentanten die Weltrevolution und versuchten offen oder versteckt ihre marxistischen Ideen in aller Welt zu propagieren. Zunächst aber machten Re das Senft er nach Europa wieder zu und hielten es über 20 Jahre bermethisch geschlossen, so daß niemand die gigantischen Vorbereitungen sehen konnte, die getroffen wurden, um die welt- revolutionären Bestrebungen des Bolschewismus zum Siege zu führen.
Die Völker der Sowjetunion lebten von nutr an völligabgeschlossen von jedem Einfluß europäischer Kultur. Nur so konnte ihnen vorgelogen werden, dgb sie allein int Paradies der Arbeiter und Bauern wohnten, von dem die übrige Welt ausgeschlossen sei. Nur so war es möglich. iede Vergleichsmöglichkeit der Daseinsbedingungen auszuschalten und ein System aufrecht zu erhalten, das noch schlimmer war als das Knutenregiment der Zarenzeit. Der Bolschewismus ließ das Geistesleben völlig veröden, vernichtete die Seele des Menschen, zerstörte den Elauhen, rottete die Intelligenz aus und erniedrigte die Massen zu Arbeitstieren, die von den bolschewistischen Gewalthabern im Kreml, für die wirtschaftliche Ausbeutung des Landes und die gigantische Aufrüstung der Sowjetarmeen chre Arbeitskraft und ihre Lebensfreude zu opfern hatten. Da jede andere Produktion eingeschränkt oder eingestellt wurde, verelmdete das Volk immer mehr, während K o m - muiiisten und Juden als bevorzugte Klasse in diesem angeblich klassenlosen Staat eine grausame Herrschaft und ein brutales Schreckensregiment ausübten. Die Grenze Europas lag zwei Jahrzehnte lang da, wo die Gewalt des Bolschewismus in der Sowjetunion begann, hinter ihr rüstete der brutale Vernichtungswille für die bolschewisttsche Weltrevolution.
, 2m Kampf um die Befreiung Europas vom jüdisch- vlutokratischen Joch bat stch der bolschewisttsche Weltfeind als SunbesgenoRe den Londoner Gewalthabern zur Verfügung gestellt, um leine weltrevolutionären Pläne schneller verwirklichen zu können. Als größte Militärmacht aller Zeiten nach der Masse der Menschen und dem Maße der üiMntischen Auftuftung wblte er stch stark genug. Deutsch- la»d w überrennen und Europa zu überfluten. England
