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Wiesbadener Tagblatt

- , o, Z Ä «» k *na»nhen Erscheiuunaszett werktäglich nachmittags

Druck nutz Verlag: L. ScheUeuverg'sche Huchdruckeret, Langgasse Nr. 21 (Lagblatt-HauS)

89. Jahrgang

Samstag/Sonntag, 11./12. Oktober 1941

Nummer 239

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zur gemein-

unserer eigenen Kraft. --------- -------

worden war in den Jahren des nationalen Wiedererwachens und der sozialen Ausrichtung zur Volksgemeinschaft, bil­deten die Voraussetzung iür die Bewährung, der wir uns in diesem entscheidenden Abschnitt unseres Kampfes um die Freiheit zu unterziehen batten.

Der entscheidende Sieg

Von Fritz Günther

.Adolf Hitler, der größte Wohltäter der Menschheit« Das Presse-Echo der gewaltigen deutschen Erfolge

Wöchentlich tn 8 Ausgaben Erscheinungszeit werktäglich nachmittags

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fallen sollte, hat de.. .

Zum ersten Male m der Geschichte haben kau auf das Schwerste bedrohten Volker .. samen Abwehr des Weltfeindes zufammenge- iunden. Seite an Seite mit den deutschen Truppen kämpfend, leisten sie mit ihrem kämpferischen Einsatz den Beitrag zu der von der Achse und den Mächten des Dreiervaktes vorbe­reiteten Neuordnung Europas und einen Sieg des Rechtes gegen die Gewalten der Vernichtung.

Die deutschen Waffen haben im Osten inzwischen eine so deutliche Sprache geführt, dah darüber auch das stärkste Lügengewebe des Feindes zerriß. Angesichts der überwältigenden Erfolge der deutschen Soldaten konnte das Gefasel von den vorbereiteten oder bereits gestarteten Offensiven der Armeen Timoschenkos nicht mehr aufrecht erhalten werden. Die britisch-bolschewistische Lügenoffenfive

laste. A« einzelnen Stellen wurden Häuser zerstört oder beschädigt. Flakartillerie schob sechs der angreifenden Bom­ber ah.

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An der Ostfront spielt stch jetzt zum letzten Male--- die grandiose Vernichtung grober feindlicher Heeresmassen ab. Die drei neuen Kessel am Asowschen Meer, bei Briansk und bei Wjasma werden unter ständigen Kämpfen verengert, so dab sich das Schicksal der dort eingeschlos- senen sowjetischen Divisionen, der letzten wirklich kawwf- kräftigen Verbände Moskaus vollziehen wird. Der OKW.- Bericht vom Freitag gibt bekannt, dab in der Mitte der Front der Durchbruch, der auf der ungeheuren Breite von 500 Kilometer erzwungen worden ist, sich weiter nach Osten vertieft hat. Diese Mitteilung bedeutet neuen starken Raumgewinn, wobei es nach rote vor.selbst­verständlich ist. dah es in diesem Kampf nicht um die Er­oberung dieser oder jener Stadt geht, sondern um die Ver­nichtung der noch im Felde stehenden sowjetischen Einheiten. Mit der Tatsache dieser Vernichtung scheint man sich letzt unter den entsprechenden nervösen Reaktionen auch in Lon­don und Washington abzufinden. ,,, ,v

Wenn wir der Überzeugung sind, dah die Entscheidung im Ostseldzug nach langen schweren Kämpfen nun gefallen ist, so darf dies nicht zu der Annahme verfuhren, als ob damit bereits das Ende des Krieges sichtbar ge­worden sei. Cs hat in der Kriegsgeschichte viele Feldzuge gegeben, die nach der gefallenen Entscheidung vom Gegner noch fortgesetzt wurden. Man braucht in diesem Zusammen­hang nur an den Krieg von 1870/71 zu denken, «essen Ent­scheidung durch die Schlacht von Sedan und die Vernich­tung der kaiserlichen französischen Heere bereits erfolgt war. Trotzdem hat die dritte Republik den Krieg noch monatelang fortgesetzt, freilich ohne an dem bereits feststehenden Ergeb­nis noch etwas ändern zu können. Die Bedeutung des ent­scheidenden Sieges, den unsere tapferen Truppen und die Kontingente der verbündeten Staaten im Osten errungen haben, wird durch diese Feststellung in keiner Weise ver­kleinert. Es ist eine ganz grobe Sache, dab es den deutschen Armeen in dreieinhalb Monaten gelungen ist, eine Gefahr von Deutschland und Europa abzuwenden, wie sie eben seit genau 700 Jahren, seit dem Einbruch der Dschingis- Khanschen Reitertrupp-m in Mitteleuropa nicht mehr dage­wesen ist.

as. Berlin, 11. Okt. Dir englische Presse läbt in ihren Betrachtungen zur Lage und in ihrer gesamten Hal­tung mehr noch als am Vortage erkennen, welch ungeheuren Schock die deutschen Siegesmeldungen auf der Insel aus­gelöst haben. Man begreift, dab das Schicksal Englands ..ab­hängig ist von den entscheidenden Ereignisien. die sich letzt im Herzen der Sowjetunion abspielen" (News Ehronicle). Der bisherige rosenrote Optimismus ist vollkommen ver­schwunden. Man kann geradezu von einem Erdrutsch des Vertrauens bei dem Stimmungsumschwung in England sprechen. Man sieht die Millionen-Masien der So­wjetsoldaten mit ihrer Ausrüstung vernichtet und man ist autzerdem auch 'noch wütend darüber, dab Moskau sich über die Höhe der Verluste ausschweigt, über die Wucht des deutschen Schlages ist man sich aber int klaren,titanische Kraft st eckt in der deutschen Kriegsmaschine, die jetzt ihre gröhte und erfolgreichste Oftensive durchführt.

Zugleich setzt die Suche nach Sündenböcken ein, die man dafür verantwortlich machen will, dab England in der ganzen Zeit des Ostfeldzuges nichts ernsthaftes unternahm.Den sowjetischen Botschafter Maisky zum Mitglied des exklusiven Ätheneum-Elubs zu machen, ist zwar eine schöne Geste guten Willens, bedeutet aber nicht Kriegführung" (News Ehronicle). Die Kritik wendet sich dabei sehr stark gegen den englischen Botschafter in Washing­ton. Lord Halifax, dem man nun plötzlich seine früheren Äußerungen vorwirft, wie. dab wenn Hitler in die Sowjet­unionhineintanze", die Moral der deutschen Truppen zu­sammenbrechen werde, weil dann die britische Luftwaffe oie deutschen Städte schrecklich bombardieren würde. Nun sei Hitler seit fünf Monaten in die Sowjetunion hinein- getanzt. die britische Luftwaffe habe mit aller Kraft Deutschland bombardiert, aber es lägen keine Anzeichen da­für vor, dah die deutsche Moral gebrochen sei. Man gebt wohl kaum fehl, dah diese Angriffe gegen Lord Halifax, der ja doch nicht als einziger dummes Zeug redete, nur der Vorläufer schwerer Angriffe gegen andere englische Regierungsmitglieder ist.

wt. Die gewaltige deutsche Offensive im Osten steht auch weiterhin im Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Ge­rade dort, wo man der britischen Lügenpropaganda die Zeitungsspalten geöffnet hatte, ist natürlich die Über­raschung über das schnelle Ende der Sowjets besonders grob und die Blätter sind in der peinlichen Lage, den von heute auf morgen eingetretenen, unfahlichen Umschwung ihren Lesern begreiflich zu machen, überall bricht aber doch, auch da. wo die Hetze gegen Deutschland Boden gewonnen hat, die Freude durch, dah endlich der bolschewistische Menschheitsfeind, vor besten Zersetzungsarbeit man sich nirgends sicher fühlen konnte, am Boden liegt. Am deutlichsten kommt das in der brasilianischen Zeitung Diario de Noticias" zum Ausdruck, die A d o l f Hitler als den gröhten Wohltäter der Menschheit be­zeichnet. Der Pakt Englands mit der Sowjetunion sei ein hochverräterisches Unternehmen gewesen. Die Briten hätten alles verraten, was schön, harmonisch, geheiligt und ehrwürdig im Leben der Völker war. Jetzt könne die Welt in Ruhe neu erstehen. Sie sei gerettet worden durch den Genius Hitler und den Mut der deutschen Soldaten., Aus diesen Worten geht eindeutig hervor, dab Churchill mit dem Zusammenbruch des Bolschewismus nicht nur den letzten Festlandsdegen verlor, sondern auch eine v o 11 t 116 e Niederlage gröhten Ausmaßes erlitt. Was man dem Sieger vielleicht noch verziehen hätte, das Pak­tieren mit dem Teufel, wird man dem Unterlegenen nie vergessen.

Die Völker Europas werden selbstverständlich von den Ereignisien noch viel tiefer berührt, als die überseeischen Staaten. Denn hier stand die gröhte Gefahr, die sich über­haupt nur vorstellen läht. unmittelbar vor der Tur. In der Tat, so sagt der Direktor des italienischen BlattesTels- grapho", besteht kein Zweifel darüber, dah noch unsere Kindeskinder einst dieses gewaltige Ereignis, das Europa von einem Alpdruck befreite, feiern werden. Die slowakischen Zeitungen sind besonders stolz auf die Er­wähnung der slowakischen Truppen im Tagesbefehl des Führers. Disk Anerkennung werd« da» slowakische Volk

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damit seine eigenen, auf die Eroberung zielenden Pläne der Verwirklichung nähe unerschütterliche Vertrauen zum Führer, unserer kampferprobten Soldaten und __ -------------

t. die gewachsen und immer stärker ge-

Erdrutsch des Vertrauens in England

(Eigener Drabtbericht unlerer Berliner Schriftleitung)

Der OKW.-Bericht von heute

Aus dem Führer-Hauptquartier, 11. Okt. (Funkmel­dung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Nördlich des Alowschen Meeres steht die Ver­nichtung des auf engstem Raume zusammengedrängten Gegners vor dem Abschluß. Auf dem Schlachtfeld wurde die Leiche des Oberbefehlshabers der 18. sowjetischen Armee aufgefunden.

Die Vernichtung der im Raum von Briansk und Wjasma eiugeschlosienen Kräfte macht ebenfalls schnelle Fortschritte. Verzweifelte Durchbruchsver­suche des Gegners brachen überall im Angriff der deutschen Truppen zusammen. Gefangenen- und Beutezahlen wachsen ständig.

Vor Leningrad scheiterten auch gestern alle Aus­bruchsversuche des Gegners. 3n dreitägigen Kämpfen wur­den allein im Abschnitt einer Infanteriedivision 28 über­schwere Panzer abgeschosien.

Kampfflugzeuge bombardierten in der letzten Nacht kriegswichtige Einrichtungen in Moskau und Leningrad sowie Eisenbahnlinien.

In einem Hafen der Far Oers versenkte bei Tage ein Kampfflugzeug zwei Handelsschiffe mit zu­sammen über 2510 BRT. und traf zwei weitere Schiffe schwer. In der Nacht zum 11. Oktober bombardierten Kampfflugzeuge einen wichtigen Hafen an der britischen Ostküste sowie Hafenaulagen in Südweft-Euglaud.

In Nordafrika griffen deutsche Kampfflugzeuge in der Nacht zum 10. Oktober den britischen Flugplatz Abur Smeith an. Ein weiterer wirksamer Luftangriff richtete sich gegen das britische Llzentrum Haifa in Palästina. Bei Luftkämpfen in Nordafrika wurden ohne eigene Verluste drei britische Flugzeuge abgeschosien.

Britische Bomber warfen in der letzten Nacht Spreng- und Brandbomben auf verschiedene Orte in Nordwest- und Westdeutschland. Die Zivilbevölkerung hatte geringe Ver-

Es bleibt den Geschichtsschreibern einer späteren Zeit überlassen, die ganze Gröhe des Geschehens unserer Tage zu ermessen und im Zusammenhang zu würdigen. Wir, als unmittelbar Beteiligte, führen nur einen Auftrag d e r Geschickte aus. Weil wir nur jeweils einen Teil des Ganzen überleben können, fällt es uns manchmal schwer, auf den ersten Blick zu erkennen, welche Bedeutung dreie oder jene Entwicklung für unsere nächste Zukunft und für unser Schicksal hat. Das eine aber wissen wir heute schon bestimmt: Dieser Krieg, den die Eeldsackvolitik einer jüdisch-demokratischen Hetzerclique vorbereitete und ent« fesselte, weil sie ihren Weltherrschaftsanspruch bedroht ,ah. weil sie nicht dulden wollte, dah sich die jungen Volker das Recht auf Freiheit der Lebensgestaltung im eigenen Raum nicht länger mehr oorentbalten lassen wollten, ist eine Aus­einandersetzung. in der es nicht allein um das Schicksal de« deutschen Volkes, sondern um die Existenz und die Zu­kunft von ganz Europa geht, um Sein oder Nicht­sein des Abendlandes als Kulturgemeinschaft. Über den Ausgang des Ringens aber besteht heute schon kein Zweifel mehr. Es findet feinen Abschluß mit einem Sieg, der bis an die Sterne reicht. Der Bolschewismus als letzter Bundes­genosse der jüdisch-vlutokratischen Weltverschwörung ist be­reits vernichtend geschlagen. Auch das Hilfsversprechen Amerikas, das Präsident Roosevelt durch einen persönlichen Brief an seinenlieben Freund Stalin" aufschluhreich unterstrich, konnte nichts mehr daran ändern. Die Rolle, die dem Volschewismus bei dem Angriff auf Deutschland als stärkstem Eckpfeiler der europäischen Völkergemeinschaft zu­fallen sollte, hat den Völkern Europas die Augen geonnet. Zum ersten Male in der Geschichte haben sich die von Mos-

Der Ministerpräsident und seine berussmähigen Ratgeber werden vor keinem legitimen Risiko zurückschrecken". Damit wird den nervös gewordenen Abgeordneten klar gemacht, dah die Sowjethilfe, nach der sie schreien, sinnlos wäre und dem bolschewistischen Partner wird zu verstehen gegeben, dah er auf sich selbst angewiesen ist. Es ist nicht ohne Ironie, dah das Gerede in dem Augenblick geschieht, in dem die Abordnung von der Moskauer Konferenz wieder in Lon­don eintraf.

Sowjetagent in Frankreich verhaftet

Paris, 11. Okt. (Funkmeldung.) Der Pariser Poli­zei ist es gelungen, einen der öauvträdelsführer der Kommunisten in Frankreich zur Strecke zu bringen. Es bandelt sich um den früheren kommunistischen Abgeordneten Dutilleul. der auch über die von Moskau bereitgestellten Gelder verfügte. Mit ihm wurden acht weitere Per­sonen fest genommen. Mehrere Tonnen Flugblätter wurden beschlagnahmt. Bei Dutilleul wurde ferner der Be­trag von 3,6 Millionen Fr. gefunden, der zur Finanzierung der kommunistischen Propaganda in Frankreich bestimmt war.

Einige englische Kreise Begnügen sich nicht mehr mit der negativen Kritik, sondern verlangen, dah wenigstens jetzt etwas geschehe. Die Art dieser Vorschläge verrät eben­falls die nervös, aufgeregte Stimmung, die in ganz Eng­land herrscht. So fordern einige Abgeordnete einen E" fall in Italien, wenn England schon nicht in der Lage sei, an einem anderen Punkt des Kontinents eine In­vasion durchzuführen. Ein solcher Einfall würde in Italien eine Revolution Hervorrufen, so wird zur Begründung hm- zugefügt, womit diese Herren Parlamentarier nur wieder ihre völlige Ignoranz beweisen. Andere Abgeordnete schla­gen die Nationierung sämtlicher, nicht kriegswichtiger Euter in England vor. um weitere Arbeiter für die britische Rüstungsindustrie freizumachen. Noch ein anderer Plan sieht die Entsendung britischer Heimattruppen nach dem nahen Osten vor, damit die dort stehenden, gut ausgerüsteten englischen Truppen zur Unterstützung der Bolschewisten in die Sowjetunion geschickt werden könnten. Angesichts solcher und ähnlicher unsinniger Vorschläge füBIt sich dieTimes" aber doch verpflichtet, vor übereilten Maßnahmen zu war­nen. Sie tut das sicherlich im Auftrag höherer Stellen, denn sie stellt sich damit sogleich schützend vor die Regierung, der man vorwirft, dab sie nicht genug .zur Unterstützung der Sowjets tue. Das Blatt meint, es, sei gut. daß sich die Re­gierung der Gefühle bewußt sei. die das britische Volk er­füllten Jedoch würde man den Sowjets einen schlechten Dienst erweisen, wenn sich England m . unausführbare Abenteuer stüwn würde. Die .Firnes" fahrt dann fort:

den Deutschen niemals vergesien, schreibtGardlsta. Nun­mehr müßten auch London und Washington einsehen, dah der Sieg Deutschlands und seiner Verbün­deten nicht mehr aufzuhalten fei. Die finnische ZeitungSvenska Presien" überschreibt ihren Leitartikel Verlorenes Spiel" und weist darauf hin, daß mit der Zer­schlagung der sowjetischen Heere die Grundlagen der Zu» sammenarbeit Englands und der USA. mit der Sowjet­union vernichtet sind. Die schon aus dem Weltkrieg so be­kannteDampfwalze". !o erklärte das finnische Blatt Karjala", habe sich nun rückwärts gewandt. Selbst Mos­kau erkenne seine Niederlage an, wie aus seinen Hilferufen bervorgehe. Die Stunde der Volschewisierung Europas, io lesen wir in dem norwegischen BlattAftenvosten". sollte beginnen. Die Bolschewisten hätten dieses Ziel erreicht, wenn Europa nicht in seiner Schicksalsstunde Adolf Hitler und sein neues Deutschland gehabt hätte. Nunmehr ist die Zukunft Europas gesichert.

In Portugal, wo man die Wühlarbeit des Kommunis­mus am eigenen Leibe erlebt bat. wurde die Nachricht von der Niederlage der Sowjets mit Begeisterung ausgenommen. Vor allem frohlockten die Mitglieder der portugiesischen Legion, die den Bolschewismus in seiner ganzen Grausam­keit während des spanischen Bürgerkrieges kennenlernten. Mit Befriedigung stellen die Blätter fest, daß das Schicksal der Sowjetunion durch die Vernichtung ihrer militärischen Macht entschieden ist. Die Hilfe Englands und der USA., so schreibt die spanische 3eitungSolidaria Nacional". hat Stalin nichts genutzt, weil Deutschland schon seit dem 3. Oktober 1939 den Krieg gewonnen hat. Was soll Chur­chill jetzt den Engländern sagen: um sie glauben zu machen, daß Großbritannien den Krieg doch noch gewinnen könne? Der Tod des Bolschewismus werde allein von denen be- bauert, die aus Eigennutz Europa der bolschewistischen Bestie ausliefern wollten.

Einen härteren Vorwurf kann man Churchill, dessen Propaganda immer wieder die europäischen Völker um­wirbt. wirklich nicht machen. Er hat eine Schande auf sich geladen, mit der fein Name für ewige Zeiten gebrand- mqrkt ist.

Dreieinhalb Monate Ostseldzug haben das Rad der Weltgeschichte in einem Tempo vorwärts gedreht, dah selbst uns Lebenden, die wir an schnelle Entwicklungen und uoer» raschende Tatsachen gewöhnt sind, mit staunender Bewunde­rung erfüllt. Als der Führer am 22. Juni das Signal zur Vernichtung des Bolschewismus gab, dessen Angriffs- truppen bereits in voller Stärke an den Grenzen des Reiches aufmarschiert waren, da hatten wir wohl die G e - wihheit des Sieges, aber niemand konnte voraus­sagen. auf welche Weise und in welcher Zeitspanne wir mit diesem aufs Höchste gerüsteten Gegner der stärksten Militär­macht aller Zeiten, fertig werden sollten, der sich als letzter Festiandsdegen den jüdisch-vlutokratischen Kriegshetzern in London und Washington zur Verfügung gestellt batte, um damit seine eigenen, auf die Eroberung der Weltherrschaft ir zu bringen. Das der Siegeswille das Bewubtsein

Vernichtung der eingelessetten Sowjets

Nördlich des Asowschen Meeres vor dem Abschluß Schnelle Fortschritte im Raum von Brjansk und Wjasma