Einzelbild herunterladen
 

Wiesbadener Tagblatt

Hüb Seti««; 1* Sdielleehern'iihe »n*hru<f<-wi. 8<ntd»<iiie 81 K» n* # I i * i n ß »118 a a b e n LrichetNUNaSzett werttÖßtich nachmtttaai

Erfchetmmg»rett werkläglich nachmittag»

Druck Mttb Vertag: L. Tcheiienverg'jche «nchvrnckeret, Langgasse Nr. 21 (ragdlatt-HanS)

Wöchentlich in 6 Ausgaben

Setoäftsieit durchzehenv von 819 Uhr äuget Sonn- unO Feiertags - Berliner Büro I Berlin-WUmerrdorf Anzeigenpreise: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil RM 0.07 b« 85 Millimeter breiten Spalte im Terteil RM 0.60, im übrigen ist Preisliste Nr. 10 maßgebend - Nachlässe nach Preisliste Nr. 10 . Schluß der Anzeigen-Annahme 9.30 Uhr vormittags grSßae Anzeigen am Vortage

Fernruf: Sammel-Nr. 69631 - Drahtanschrift: Tagblatt, Wiesbaden Postscheckkonto: Frankfutt a. M. 7406 Bezugspreise: Für zwei Wochen RM 0.94, für einen Monat RM 2. einschließlich des Trügerlohnes Durch die Post bezogen für einen Monat RM 2.35, zuzüglich RM 0.36 Bestellgeld - Einzelnummern RM 0.10 Bei Behinderung der Lieferung infolge höherer Gewalt kein Anspruch auf Rückzahlung des Bezugspreises

Nummer 238

Freitag, 10. Oktober 1941

89. Jahrgang

Durchbruchstelle 500 Kilometer breit

Die eingeschlossenen Sowjetkräfte weiter zusammengedrängt Orel seit einer Woche in deutscher Hand

3et Kampf gegen Großbritannien bombar­dierten Kampfflugzeuge bei Tage wichtige Anlagen auf den Farörs und versenkten nörd ch der britischen Inseln vier Handelsschiffe mit zusammen 6 6 00 BRT.

Der Feind flog nicht in das Reichsgebiet ein.

as. Der heutige Bericht des OKW. läßt erkennen, dab die Vernichtung der eingekesselten sowjetischen Truppen fortschreitet. Man wird dieLageim Ostenheute etwa mit derjenigen Frankreichs nach dem Durch­bruch durch die Aisne-Stellung am 9. Juni ver­gleichen können, jenen Durchbruch, der in den Rücken der Maginot-Linie führte. Damit war der französische Wder- stand aussichtslos geworden, aber noch nicht endgültig ye- brochen. So ist es jetzt die Aufgabe unserer Truppen, im Osten die Kräfte Timoschenkos ebenso zu vernichten, wie etMaige sowjetische Divisionen, die sich noch in den weiten Räumen dieses Gebietes befinden. Der Sieg wird und muh auch hier von uns bis zum letzten ausyenutzt werden. Dabei kommt es. was nochmals unterstrichen sei, nicht auf den Besitz einzelner Städte an, sondern aus die Vernichtung der letzten sowjetischen Divisionen. Auch die Städte werden dann ihrem Schicksal nicht entgehen.

Der OKW.-Bericht von heute

Aus dem Führer-Hauptquartier. 10. Okt. (Funk­meldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die am Asowkchen Meer, um Briausk und bei Wjasma eiugeschlossenen Kräfte des Gegners wurden gestern weiter zusammengedrängt. Darüber hin­aus wurde der in der Mitte der Front aus einer Breite von 500 Kilometer erzwungene Durchbruch nach Osten vertieft. Der wichtige Eisenbahnknotenpunkt Orel ist bereits seit dem 3. Oktober in unserer Hand.

Westlich Leningrad wurde ei« erneuter, von Pan­zern unterstützter Ausbruchsversuch des Feindes ab­geschlagen.

In den Kämpfen um die Inseln Moon und Llel wurden nach nunmehr abgeschlossenen Feststellungen 12 531 Gefangene eingebracht und 161 Geschütze, sowie mehrere Panzer erbeutet. 2680 Minen des Feindes muhten im Ver­lauf der Kampfhandlungen unschädlich gemacht werden.

Die Luftwaffe griff in der letzten Nacht Flugplätze auf der Krim. Eisenbabnanlage« im südlichen und mittleren Frontabschnitt sowie kriegswichtige Einrichtungen in Leningrad an.

Ein Tag des Jubels für ganz Europa

London stellt fett: »Die ernsteste Lage seit Dünkirchen"

Kz. Vor dem Kriege versäumten es die Engländer, sich mit dem Gedankengut des Rattonalsozialismus eingehend Mi befassen. Sie muhten diese Unterlassung, die zu einer Fehlbeurteilung der inneren Kraft Deutschlands führte, bitter bezahlen. Ebenso wenig machten sie sich mit der Strategie des Führers bekannt. Sie brauchen sich deshalb nicht zu wundern, dah es immer so ganz anders kam. als sie erwarteten. Am 22. Juni, zu Beginn der deutschen Offen­sive gegen die Sowjetunion, glaubte man in London sehr klug zu kommentieren, als man das napoleonische Schreck­gespenst herausbeschwor. Die deutschen Armeen werden sich totlaufen in dem gewaltigen russischen Raum, schrieben da­mals die britischen Zeitungen. Sie hätten aus dem pol­nischen und dem Westfeldzug gelernt haben müssen, dah es der deutschen Führung gar nicht um den Raum, sondern um die Vernichtung des Gegners geht. Der Eeländegewinn er­gibt sich dann von selbst. Die Sowjetmarschälle kamen dem deutschen Plan sogar entgegen, massierten ihre Kräfte zum Gegenstob und liefen geradezu in die deutschen Kessel hin­ein. Ein Mangel an geistiger Beweglichkeit ist bei ihnen unverkennbar. Ihre ganz auf den Angriff gerichtete Men­talität vermochte sich nicht auf hinhaltende Verteidigung, die ihnen vielleicht noch einige Chancen geboten hätte, um» zustellen. So vollendete sich das Schicksal der gewaltigsten Wehrmacht der Welt, die, einmal in Bewegung gesetzt, ganz Europa hätte Niederwalzen können, in überraschend kurzer Zeit. Während die geniale deutsche Führung und die un­übertreffliche Tapferkeit unserer Soldaten in einem Viertel­jahr eine endgültige Entscheidung erzwangen, sahen die Briten auf ihrer Insel und sahen, die Mauloffensive abge­rechnet. tatenlos zu, wie ihr letzter Festlandsdegen zerbrochen wurde.

In London beginnt man zu erkennen, dah mit der Ver­nichtung des Bolschewismus die Stunde Englands geschlagen hat.Je gröbere Siege die Deutschen im Osten erringen", so schreibt z. B.Daily Mail",desto näher rückt der Krieg an uns heran. Gelingt es den Deutschen, die Sowjets zu vernichten, so stehen das britische Weltreich ünd die USA. allein da. Eine niederdrückende Einsicht, die das Entsetzen verständlich macht, das die Son­dermeldungen des OKW. und die Ausführungen Dr. Dietricks in England ausgelöst haben. Rach einer Mel­dung der United Preb vertreten die englischen Militärsach­verständigen die Auffassung, dah die neue deutsche Offensive im Osten die ein ft e ft e Lage seit Dünkirchen ge­schaffen hat. Der Bluff, den man der Welt mit den Hilfs- verhandlungen in Moskau vorführte, ist in wenigen Tagen zerronnen. Jede Unterstützung, selbst wenn sie möglick ge­wesen wäre, kommt zu spät. Das hat auch der britische Luft­fahrtminister eingesehen und die angekündigte Flugzeug- wocke für d i e Bolschewisten abgeblasen. In USA., wo die deutschen Sondermeldungen geradezu einen

Schock bervorriefen, wo man die Rundfunksendungen unter­brach, um die deutschen OKW.-Berichte bekannt zu geben, wo die Zeitungen unter Riesenüberschriften über dieEr­schütterung der Sowjetarmeen" berichteten, betrachtet man auch England bereits a l s verloren. Wenigstens muh man das aus einem Artikel des amerikanischen Ma» rineminifters Knor. den dieser in der schwedischen Zei­tungDagens Ryheter" veröffentlicht, entnehmen. In ihm geht Knox von der Voraussetzung aus, dah Deutschland in Europa.den Krieg gewinnt und auch über England siegt und kommt dann zu dem Resultat, dab die USA. mit Beschleunigung eine Zwei-Meer-Flotte mit Marinestreitkräften von 500 000 Mann und Marine­luftstreitkräften von 15 000 Flugzeugen mit 250 000 Mann schaffen mühten. England, das nun allein unserer unüber­windlichen Wehrmacht gegenübersteht, ist also von den Amerikanern bereits auf das Verlust-Konto gesetzt worden.

Für Europa ist der gestrige Tag, wie die spanische Zei­tung3nfotmacione feststem,ein Tag des Jubels" gewesen. Die größte Gefahr, die seit Jahren unseren Kon­tinent überschattete, ist endgültig vernichtet. Die Sonder­meldungen des OKW. fanden deshalb in allen europäischen Landern das freudigste Echo. In Italien kann man es noch gar nicht fasten, dah die sowjetischen Riesenheere mit ihren gewaltigen Rüstungen in nur 3Ve Monaten nieder­gerungen wurden. In ganzseitigen Überschriften verkünden die Blätter dieLiquidierung der Sowjets" und sprechen, wie dieTuriner Stampa", von dem größten militärischen Unternehmen, das jemals ent­worfen und durchgeführt worden ist. In Bukarest wurden die Extrablätter den Verkäufern aus der Hand ge­rissen. Die gesamte Sowjet-Front von Leningrad bis zum Asowschen Meer, io betonen die rumänischen Blätter, ist zusammengebrochen. Sie bezeichnen die neuen deutschen Operationen als dieeinzigartigste, gigantischste und ge­waltigste Offensive der Weltgeschichte". Die finnische Zei­tungAjan Suunta" hebt in ihrem ersten Kommentar her­vor. daß wieder Superlative nötig seien, um den Erfolgen gerecht zu werden.

Das deutsche Volk aber blickt mit tiefster Ergrisfenheir und Dankbarkeit auf den Führer und seine Soldaten. Es sieht nicht nur den gewaltigen Sieg, sondern auch die un­geheuren Anstrengungen, die körperlichen Leistungen, die Entbehrungen und den rücksichtslosen Einsatz, die nötig waren, um das große Ziel zu erreichen. In stolzer Trauer gedenken wir der Männer, Väter, Söhne, Brüder, die ihr Leben für Deutschland dahingaben und die Heimat vor den Schrecken des bolschewistiscken Einbruchs, die auszu­malen Worte nickt hinreicken. bewahrten. Ein Dank, der sich nicht in Gefühlen erschöpfen darf, der uns härter machen muh in dem Entschluß, auch weiterhin alles. Leben und Besitz, für den Endsieg einzusetzen.

Böses Erwachen in England und in den USA.

(Von unserer Berliner Sckriftleitung)

as. Berlin, 10. Okt. Die großen Siegesmeldungen des OKW. und die Feststellungen des Reichsvrestechefs Dr. Dietrich, daß der Feldzug im Osten entschieden ist, werden von der Weltpresse tn größter Aufmachung gekrackt und ausführlich kommentiert. Selbst in Moskau, London und Washington wagt man beute nicht mehr, an den alten Lügen festzuhalten. Die Nachrichten ihrer Mos­kauer Korrespondenten beispielsweise geben die englischen Blätter unter groben Überschriften wieder, wie:Timo­sch e n ko in grober Eefahr".Eisenbahnlinien nach Moskau besetzt",,Ungeheure Erfolge der deut­schen Offensive". Für den englischen Leser und Rund- funkhörer, der gläubig all den Schwindel über eine grobe Offensive Timoschenkos und den Unsinn über deutsche Nieder­lagen hinnahm, gibt es also ein böses Erwachen. Es ist dabei sehr bemerkenswert, dah sich dieDaily Mail" um den Nachweis bemüht, sie habe es längst kommen sehen und hätte sich nie an dem falschen Optimismus beteiligt. Das gleiche Blatt kommt in seinem Leitartikel, der die Überschrift trägt:Wenn die Sowjetunion fällt", auch zu dem Schluß, daß im Osten nicht nur bie Sowjet­union geschlagen wird, sondern auch England. Das englische Blatt macht sich damit also einen Gedanken aus dem Tagesbefehl des Führers vom 2. Oktober zu eigen. Mehr oder weniger begreifen aber auch die anderen eng­lischen Blätter, um was es jetzt geht, wenn man sich auch hier und da noch den Ansckein gibt, als ob eine verstärkte Hilfe noch die Sowjets retten könnte. Sehr ärgerlich ist man auf den sowjetischen Marschall Timoschenko. den man noch bis zuletzt begeistert gefeiert hatte und dem man nun vor-

wirft, dab seine Maßnahmen ganz falsch gewesen seien und nur den deutschen Offenfivstoß begünstigt hätten. Hatte man sich in London noch immer der Hoffnung hingegeben, daß die Sowjets eine neue Marneschlacht zuwege bringen wür­den, so ist diese Illusion zerschlagen. Ein amerikanischer Korrespondent drahtet denn auch seinem Blatte, in London hätten die neuen deutschen Erfolge eine Atmosphäre hervor­gerufen, in der sich düstere Ahnungen mit Achselzucken der Verärgerung vermischten.

Auch in den USA. zeigen die Kommentare zu den Er­klärungen des Reichspresfechefs und zu den neuen deutschen Siegesmeldungen, das gleiche Bild eines erschreckten Erwachens.

Selbst in der Sowjetunion schlägt man einen neuen Ton an. DiePrawda veröffentlicht einen Artikel gegen den unangebrachten Optimismus und erklärt, die Lage sei äußerst ernst. Es bandele sich um Leben oder Tod der Sowjetunion. Man siebt, es dämmert sogar in der jüdisch-demokratisch-bolschewistischenPrawda". Alle Ein­sicht aber kommt zu spät. Der Feldzug im Osten ist entschie­den, der letzte Widerstand der Sowjets wird niedergekämpft werden. Dieser Widerstand kann an dem Schicksal des Bol­schewismus und der Sowjetunion nichts mehr ändern.

6muts läßt in Südafrika Eingeborenen-Formationen auntellen und bewaffnen. Er verstößt damit gegen den wichtigsten Grundsatz des burischen Volkes, das in der ichwarzen Rasse die größte Gefahr für die Südafrika­nische Union sieht.

»a

0 100 200

I - l/m

Der Schauplatz der gewaltigen Durchbruchsoperationen hi der Mitte der Ostfront

Wetthild-Gliese (Ml.

Spaltpilz Kommune

Von Wilhelm Ackermann

Wenn das Regime des Bolschewismus nicht von allem Anfang aus die menschliche Schwäche der Vergeßlichkeit be­sonders in politischen Dingen spekuliert hätte, dann Ginnte man in unseren Tagen nicht das groteske Bild erleben, daß diese übelste aller Tyranneien Arm in Arm mit den angeblich vorbildlichen Demokratien der Engländer und Amerikaner für dieFreiheit der Völker" ficht. In der Zeit seiner blutgetränkten Entstehung hatte er außer den Weib­russen keine erbitterten Feinde als eben diese Demokratien, die mit freilich unzulänglichen Mitteln den Versuch mack- ten, ihn durch Expeditionskorps auf seinem eigenen Boden niederzuwerfen. Von dieser verschollenen Zeit her führt ja noch der englische General Ironside den Titel einesLord Archangelsk". Als kurz nach dem Weltkriege bas bamalige Deutschlanb aus reinen Nützlichkeitserwägungen als erster Staat Wirtschaftsbeziehungen zu Moskau aufnahm, war der Verfemung solch angeblicher Skrupellosigkeit vom Westen her kein Ende. Als im Lauf der Jahre die Sowjetunion doch als politische Tatsache gewertet werden mutzte und zwischen ihr und den meisten anderen Staaten diplomatische Be­ziehungen zustande kamen, blieben die Demokratien auch noch reserviert in ihrer Haltung, und es kam in mehr als einem Fall zu spateren Krisen und Spannungen. Erst als es bet gerittenen Politik Litwinows gelungen war, durch seine Freundschaft mit Eden den Bolschewismus auf dem Umweg über das Genfer Marionettentheater hoffähig zu machen, schlug die Stimmung um. Das war freilich nicht ganz zu­fällig auch dieselbe Zeit, in bet man sich in den westlichen Demokratien entschloß, dem Nationalsozialismus halt zu ge­bieten". Das demokratische Frankreich schloß sein Militär­bündnis mit Moskau, auf das sich freilich bei Kriegsausbruch der Schleier bet Vergessenheit senkte: es umwarb im verein mit England im Sommer 1939 den roten Zaren vergeblich mit dem Aufgebot all seiner mäßigen Reize, aber bet war entschlossen, einstweilen in1 bei Hmtethand zu bleiben. Bis ei jetzt aus bet Rolle bes Umwoibenen selbst in bie des Bittstelleis hinübergewechselt ist, dafür allerdings auch auf der anglo-amerikanischen Seite mit offenen Armen ausge­nommen wurde.

Aber die Freude an diesem Bündnis ist auf beiden Seiten nicht ganz echt: bei den Demokratien vom Mili­tärischen ganz abgesehen auch deshalb nicht, weil mit ihm innere Schwierigkeiten verbunden sind. Diese wer­den noch gesteigert durch die muntere Aktivität der kommu­nistischen Parteien ht ihren Ländern, die jetzt ihre Zeit für gekommen halten und das Handicap weidlich ausnutzen, das sich die Regierungen mit ihrem Vunbesverhältnis zu Moskau selber auferlegi haben. In England herrscht ein Svannungszuftand zwischen dem Innenminister und den Ge­werkschaften, weil er sich nach wie vor weigert, das seinerzeit erfolgte Verbot des kommunistischen OrgansDaily Worker" aufzuheben Von der Arbeiterpartei her wäre es kürzlich fast zu einer teilweisen Kabinettskrise gekommen, weil der Luft- fa6itmuiiftet allzu offenherzige Äußerungen über Englands stille Wunsche für die deutsch-bolschewistische Auseinander­setzung getan batte In den Vereinigten Staaten seht ein 3anl um die unlängst erfolgte Ausweisung eines kommunistischen Eewerkschaftsagitators. In Australien ist sogar der äußere Anlaß für den soeben erfolgten Regie» ntngsfturi die Tatsache gewesen, daß sich das Kabinett er- laubt batte, Gelder zur Bekämpfung der unterirdischen Wühlarbeit der Kommune im Lande auszuwerfen So touren die Demokratien am eigenen Leibe ein wenig den Segen der Bundesgenottenschatt mit einer internationalen Verbrecherorganisation, die der Meinung ist, gerade im Kriege mutte ihr Weizen in besonderem Matze blühen.

Aber auch anderwärts ist die Kommune im alten Stil der illegalen Arbeit tätig. Schweden hat von dem Um» faiuj dieser Tätigkeit in den Sabotage- und Spionageprozessetz