Wiesbadener Taablatt
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Erscheinungszeit werktäglich nachmittags
Wöcheulltch tu 6 «uSgaven
Nummer 206
89. Jahrgang
Mittwoch 3. September 1941
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machen.
Schlägen
der Südostfront erhebliche« Anteil. Sie »er» Ende August 4 3 3 sowjetische Flugunterstützte hervorragend die Operationen des
iu das Rh ein« eines Bombenverkam infolge starker Rur wenige Flug»
und Mitteldeutschland, sowie Main-Gebiet eia. Der Angriff bandes auf die R e i ch s b a u v t st a d t Flakabwehr uicht zur vollen Wirkung.
Erfolgen an nichtete bis zeuge und Heeres.
Kampfflugzeuge bombardierten auf der britischen I n l e l in der vergangenen Nacht Safenanlagen an der Ost- küste und Flugplätze in den Midlands.
Am Kanal sowie an der niederländischen und norwegischen Küste schosse» am gestrigen Tage leichte Seestreitkräfte üeben, Jäger und Flakartillerie vier, Marineartillerie ein britisches Flugzeug ab.
In Nordafrika erzielten deutsche und italienische Sturzkampfflugzeuge bei einem Angriff auf Tobruk am L September Bombenvolltreffer schweren Kalibers iu britischen Artilleriestellungen und Truppenlagern.
Der Feind flog in der letzten Nacht nach Nord-
Endlich von den Sowjets freigelassen
Die Mitglieder der finnischen Gesandtschaft in der UdSSR.
in der Türkei eingetroffen
Helsinki, 2. Sept. Alle Mitglieder der finnischen Gesandtschaft in der Sowjetunion, die bisher von den Sowjets an der türkischen Grenze zurückgebalt^n wurden, find nunmehr endlich sreigelassen worden und in der Türkei angelangt. Am 3. September wird ihr Eintreffen in Ankara erwartet.
Der OKW.-Berichl von heute
r Aus dem Führer-Hauptquartier, 3. Sept. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
An der gesamten Ostfront find erfolgreicheKampf- haudluugen im Gange.
Die rumäuikche Luftwaffe hatte an de« großen
zeuge erreichten das innere Stadtgebiet. Die Zivilbevölkerung hatte durch Bombenwürfe auf Wohnviertel g e - ringe Verluste an Toten und Verletzten. Flakartillerie schob sechs britische Bomber ab.
Einkreisung bedroht die japanische Lebenslinie"
Der Rundfunkvortrag von Fregattenkapitän Tomioaga
Hitlers große Kriegsmaschine ist unversehrt"
(Eigener Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung)
London gibt hohe britische Flngzeugverluste zu
Beweis für die fiarke Wirkung der deutschen Bombenangriffe
Signal zu der jetzt Churchill so unerwünschten Kampagne gab. Man darf eben in England den groben amerikanischen Bruder wohl um Hilfe bitten, aber nicht kritisieren.
In den USA. selbst ist die Stimmung auch keineswegs sehr rosig. Die Rede, die Roosevelt am Tage der Arbeit hielt und in der er, wie wir gestern schon berichteten, die USA.-Arbeiterschaft für seine Politik zu erwärmen versuchte. hat allgemein enttäuscht, zumal der amerikanische Präsident fich weder über das Atlantik-Tressen noch über die Fernostfrage äußerte. Die Kritik ist dabei auf den Ton gestimmt, daß die USA. nichts zu sürchten chatten, weder einen Überfall Hitlers oder ähnliches, daß man aber Furcht haben mülle vor den.Ab en teuer» der eigenen Führer. Den jüdisch - marxistischen Kriegstreibern wieder war die Rede Roosevelts nicht stark genug, so daß Re also keine Seite befriedigt hat.
Erfolgreiche Kämpfe im Osten
Rumänische Luftwaffe schoß bis Ende August 433 sowjettsche Flugzeuge ab
Kriegsmarine beherrscht den Ostseeraum
Berlin, 2. Sept. Deutsche Seestreitkräste sind in den vergangenen Wochen erfolgreich zur Sicherung der Nordflanke des deutschen Vormarsches im Osten und zum Schutze des deutschen und neutralen Seeverkehrs in der Ostsee eingesetzt gewesen. Der auf dem Seewege durchgeführte Nachschub für das deutsche Ostheer konnte planmäßig und ohne nennenswerte Verluste erfolgen. Vom ersten Tage des Krieges an hat die deutsche Kriegsmarine die Sowjets in die Verteidigung gedrängt und den Ost seeraum beherrscht. Zahlreiche Einheiten der sowjetischen Kriegsmarine find nicht mehr zum Einsatz gekommen. Bei den Kämpfen um Reval eingebrachte Gefangene erklärten, daß in Kronstadt zahlreiche sowjetische U-Boote aufgelegt worden find, deren Besatzungen zu Lande infanteristisch kämpfen mußten.
wt. Bezüglich der Flugzeugverluste ist in England ein merklicher Wandel eingetreten. Bisher leugnete man die deutschen Ersotgsmeldungen, die hohe Abschußzifferm die das OKW. bekanntgab, rundweg ab. In den lebten lagen wird man etwas offenherziger und der Londoner Nachrichtendienst brachte gestern einen Kriegskommentar, der das bisherige Jllusionsgebäude über den Haufen wirft. Die britische Luftwaffe, so beißt es darin, verliere jetzt viel mehr Flugzeuge über Europa als die Deutschen im Westen. Ja. die britischen Verluste seien »wer- .bis dreimal so groß wie die deutschen. An einem besonders unglücklichen Tag hätten die Engländer 14 Jagdflugzeuge verloren und die Deutschen nur eins. An die Wahrheit reicht dieser Kommentar ja bei weitem nicht heran. Immerhin bringt er Eingeständnisse, die man bisher nicht für möglich hielt. Der Grund dafür ist, daß London mit diesen Verlustangaben den Vorwurf entkräften will, daß es nichts für seine sowjetischen Bundesgenossen getan habe. Aber selbst der naivste Engländer wird auch nach diesen Angaben nicht glauben, daß man die mit viel Lärm gestartete Non-Stov-Offenstve als eine „zweite Front bewerten kann. Bezüglich der bolschewistischen Verluste bat man ebenfalls etwas Kordel gegeben. Die britische Nachrichtenagentur „Exchange-Telegravb" beziffert fie plötzlich auf 5000 Flugzeuge. Das ist nicht einmal die Hallte, aber die Angabe übertrifft doch bei weitem das. was man
zurückkehrten, veröffentlichen in Tokioer Zeitungen eingehende Schilderungen, wonach die Hauptstadt der Sowjets bereits bei den ersten Angriffen stark gelitten hat. Zahlreiche große Gebäude feien durch Volltreffer total zerstört worden. Um 9 U6r abends stelle die Untergrundbahn ihren Betrieb ein. um die Schutzsuchenden aufzunehmen. Durch überraschende Angriffe sei die Bevölkerung zum Teil so schockiert gewesen, daß Re schon um 5 Uhr nachmittags die Schutzräume aufsuchte. Arbeit und Verkehr seien dadurch weitgehend desorganisiert worden.
Diese Eingeständnisse und Berichte beweisen wieder einmal die Wahrheit des Fübrerwortes, daß die deutsche Luftwaffe allen Eventualitäten gewachsen ist.
Berater und Beobachter nach dem Fern«« Osten zu entsenden. Die Vereinigten Staaten bemühten fich besonders, Flugplätze in Südchina und Niederländisch-Jndien unter Anlehnung an die Philippinen und Singapore zu erhalten. Daraus hinaus habe Amerika eine Zentrale in Rangun für den Ausbau von Flugstützpunkten in China eingerichtet. Alles deute darauf bin, daß für die Gesamtfront Singapore als Hauptquartier eingerichtet werde.
Gleichzeitig erinnert Tominaga an die Stationierung australischer Truppen in Malaya und an die Aufstellung einer philippinischen Armee unter nordamerikani- schem Kommando. In Singapore seien von englischer Seite sechs Kreuzer, sechs Zerstörer sowie Torvedoflottillen Ratio» nierf, während die Landkräfte etwa 70000 mit 500 Flugzeugen betrügen.
In Burma seien 35000 Mann zusammengezogen, während bei den Philippinen zwei Kreuzer, 14 Zerstörer, 17 U-Boote und etwa 12 Hilfsschiffe zusammengezogen seien. Niederländisch-Jndien verfüge über etwa 80 Kriegsschiffe, 500 Flugzeuge und 10 000 Mann Armee. Die USÄ. würden Tschungking nach und nach mit etwa 300 Bombern versorgen, abgesehen von der Neueinrichtung einer besonderen militärischen Beratungsstelle.
Der Vortrag Tominagas hat um so größere Bedeutung, als sich damit zum ersten Male ein Vertreter der Marine zu der militärischen Lage im Fernen Osten geäußert und positive Angaben über die Einkreisungsfront gemacht hat.
bisher zugegeben bat. t _ ..
Was die Wirksamkeit des deutschen Luftkrieges betrifft, so ist eine Meldung der ..New Bork Herald Tribüne" aus London interessant, wonach die in den ersten zwei Kriegsiabren durch deutsche Luftangriffe auf England entstandenen Gebäudeschäden rund 5 0 0 Mill. Dollar betragen. Da der Eesamtgebäudewert auf 24 Milliarden Dollar geschätzt wird, kann man sich eine Vorstellung von der ungeheuren Wirkung der deutschen Bomben
Aber nicht nur England selbst wird von den __________ unserer Luftwaffe getroffen, sondern auch wichtige Schlüsselvunkte des Empire haben schwer unter ihr zu leiden. So berichtet eine ägyptische Zeitung, daß in den Monaten Juni, Juli und August der Verkehr im Suez- Kanal durch deutsche Bombenschäden insgesamt 20 Tage brachgelegt war. Da der ganze Nachschub für die britische Orient-Armee, für Flotte, Heer und Luftwaffe. den Kanal passieren muß. fällt diese Tatsache schwer ins Gewicht, besonders int Hinblick auf mögliche Kampfhandlungen in diesem Raum. m .
Trotz der Aktivität unserer Luftwaffe im Westen und in Nordafrika haben sich die Sowjets über mangelnde deutsche Angriffstätigkeit ja nicht zu beklagen brauchen. Javanische Journalisten und Diplomaten, di« nnr kurzem aus Moskau
Tokio, 1 Sept. (Funkmeldung.) „Die USA. find die treibende Kraft der großen gegen Japan gerichteten Einkreisungsfront, die über 200 Kriegsschiffe. 1250 Flugzeuge und 250 000 Mann außer der Armee Tschiangkaischeks verfügen kann", erklärte Fregattenkapitän Tominaga von der Nachrichtenabteilung des kaiserlichen Hauptquartiers m einem Rundfunkvortrag. Japan könne unmöglich diese Em- treiiungsfront übersehen, insbesondere nicht die Tatsache, daß die javanische Lebenslinie bedroht sei. .
Tominaga gab sodann aufschlußreiche Einzelheiten über die Entstehung der Front USA. — Großbritannien — Tschungking — Niederländisch-Jndien. die eine weitere a3et» stärkung durch die Sowjetunion und im Eiidvazlsik durch Australien und Neuseeland erfahren habe.
Der Zweck dieser Front sei die Herbeiführung einer Hegemonie über den Pazifik und Dft af t en unter Lahmlegung Japans. 3m Februar hätten sich die USA., England und Australien über militärische Maßnahmen im Pazifik verständigt unter Einschluß Nieder- ländisch-Jndiens. Gleichzeitig sei in Manila ein militärischer Plan ausgearbeitet worden und im Juni hätten fich die Besprechungen zu einem Militärabkommen zwl s chen den USA.. England. Tschungking verdichtet, während das Sonderabkommen zwischen England und Tschungking eine gemeinsame Verteidigung von Burma und Malaya vorsähe. Die Rolle der USA. werde mehr und mehr ausschlaggebend für die Einkreisungsbestrebungen sein, nachdem Washington sich entschloßen habe, militärische
as. Berlin, 3. Sept. Der weitaus größte Teil der Welt- piefie, der fich mit der Wiederkehr des Tages beschäftigt, an dem England Deutschland den Krieg erklärte, an dem also die jüdisch-vlutokratischen Kriegstreiber in London. Paris und auch in Washington ihr Ziel erreicht batten, kommt zu der Feststellung, daß fich in den seither verfloßenen zwei Jahren die Dinge sehr wesentlich anders entwickelt haben, als es England und feine Helfershelfer erwarteten. Indirekt bestätigt das auch die englische Preße, die sich gerade in diesen Tagen wieder ausführlich mit Material- und Produktionssorgen befaßt. So meint „Evening Standard", daß Hitler zwar augenblicklich im Osten Kriegsmaterial verbrauche, aber er ersetze das wieder in einem Ausmaß, bas die englische Produktion bisher nicht wettzumachen verstanden habe. Hitler, der aus der Beute der verschiedenen Feldzüge rieRge Arsenale an» häufe, sei tief in das wichtigste Industriegebiet der Sowjetunion eingedrungen und seine große Kriegsmaschine sei unversehrt. Wenn nun aber in diesen Tagen die englischen Blätter, wie wir berichteten, in diesem Zusammenhang Kritik an den USA. übten, und die nordamerikanische Hilfe als unzulänglich bezeichneten, so ist diese Kritik jetzt plötzlich abgestoppt worden. Churchills Jmor- mationsminister hat scharf gegen die Zeitungen Stellung genommen, die gegenwärtig die USA. kritisierten und meinte, diese Blätter sollten lieber die Schwierigkeiten der USA. anerkennen. Damit läßt Churchill seinem Minister Lord Beaverbrook eine Rüge erteilen, der nach seiner Rückkehr aus den Vereinigten Staaten die Leistungen der Nordamerikaner für England kritisierte und damit das
Frei gekämpft
(Zum 3. September)
rt. Als England am3. Septeinberl939 die Brandfackel des Krieges über Europa warf, batte vor allem der Kriegsverbrecher Churchill sein Ziel erreicht, das er schon im Februar des Jahres 1936 öffentlich ankündigte: „Die Deutschen werden zu stark, und deshalb müßen wir sie vernichten!"
Der Krieg nahm einen anderen Verlauf, als die englischen Aggressoren es wünschten. Polen brach blitzschnell zusammen, Norwegen wurde in der letzten Stunde daran gehindert, eine englische Flankenstellung gegen Deutschland zu werden, -die von England verhetzten Holländer und Belgier erlagen dem raschen Ansturm der deutschen Truppen, Frankreich wurde überrannt und England erlebte sein Dünkirchen. Serbien bezahlte seine Englandhörigkeit mit einer furchtbaren Niederlage, Griechenland wurde niedergeworfen und die letzten englischen Truppen verschwanden vorn europäischen Festland. 3n unseren Tagen »erbricht Churchills letzte Hoffnung auf den Schlachtfeldern im Osten. 5m September 1939 starrte Europa in Waffen, die gegen das Herz Deutschlands gerichtet waren: nun aber ist Europa frei gekämpft und auch die Gefahr des bolschewistischen Einfalls ein für allemal gebannt. Das ist die Bilanz der hinter uns liegenden zwei 3ahre: es ist eine stolze ununterbrochene Serie von Siegen.
Vor einigen Tagen hat Churchill am Kamin von Westminster erklärt: „Hitlers geistlose Methode bestand darin, daß er einen nach dem anderen vornahm." Was Churchill hier schmähen will, erscheint uns als eine politische und militärische Leistung von weltgeschichtlicher Bedeutung. Die Einkreisung war das politisch! Ziel Englands: sie ist vom Führer durchbrochen worden. Der Mehrfronten- frieg war die militärische Absicht Englands: Re wurde vom Führer zunichte gemacht. Am Ende der zwei 3abre sitzt Churchill auf den Trümmern seiner Pläne, das deutsche Volk aber stellt mit stolzer Befriedigung fest, daß der Führer immer im richtigen Augenblick den richtigen Befehl gab und daß er nut seiner souveränen Beherrschung der Sage jederzeit das Gesetz des Handelns fest in der Hand hielt und so die vielen englischen MachtvoRtionen Stück für Stück zerbrach.
Die Waffenerfolge allein find keine Gewähr dafür, daß ein gewonnener Krieg zu einem Dauererfolg wird. Die europäische Tragödie in den Sahren nach Versailles ist der beste Beweis dafür. Die blindwütigen Sieger von damals schlugen tausend Fesseln um die niedergeworfenen Völker, anstatt einen konstruktiven Plan zur Neuordnung des blutenden europäischen Kontinents zu schaffen. Sie teilten die Welt in Sieger und Besiegte ein und vergrößerten bi« Gegensätze anstatt sie auszuräumen. Dieser Fehler soll nicht noch einmal gemacht werben. An den Fronten biefes neuen Krieges Rnb bie großzügigen Pläne zu einer neuen Ordnung in Europa gereift. Sie schalten die Gründe aus. die bisher immer zur Ursache neuer Kriege wurden. Europa soll fich politisch, wirtschaftlich und kulturell in enger Zusammenarbeit aller Völker entwickeln: in einer Zusammenarbeit, die jedem Volk die Möglichkeiten der freien Entfaltung im Rahmen Europas gibt. Nur zwei Faktoren sind vorher M beseitigen: einmal der Plutokratismus. der die Früchte der allgemeinen Arbeit einer kleinen raffgierigen Oberschicht zuschanzen will, und »um anderen der Bolschewismus, deßen zersetzende und zerstörende Tendenz wir in dem Vierteljahrhundert seines unseligen Wirkens bitter genug in Europa zu spüren bekamen. Das ist der große Sinn dieses Krieges: er soll nicht blindlings niederreißen, sondern er soll die Plattform zu einer hohen und keßeren Ordnung sein.
Was die W e h r m a ch t in den zwei 3a6ren des Krieges an Einsatzfreudigkeit und hartem Kampf geleistet hat, wird in die Geschichte eingehen. Die Opfer, die dieser Krieg forderte, find für em großes Werk gefallen, über diesen Krieg wird einst aber auch das Urteil gefällt werden, daß fich die Heimat der ruhmvollen Front würdig erwiesen hat. 5n den Fabriken laufen bie Räber Tag unb Nacht, bie Arbeitsmänner Rnb mit gesammelter Kraft am Werk, bie Frauen haben fich zu Sunderttausenben in ben Arbeitsgang ber Probuktion eingeschaltet, bie Bauern treiben bie er» nährungswirtschafiliche Erzeugungsschlacht mit Eifer vorwärts. bie gigantische Maschine ber beutschen Versorgungswirtschaft läuft reibungslos auf vollen Touren. Über ber reinen Mechanik biefes gewaltigen Apparates aber wirkt ber leistungsbereite unb opferwillige Geist, ber bie Arbeit beseelt. So wirken Front unb Heimat eng zusammen. Sn ben Herzen ber Kämpfer, bie bie Waffen führen unb in ben Herzen bes Volkes, bas bie Waffen schmiebet, lebt an ber Schwelle bes brüten Kriegsiahres nur ein einziger großer Gedanke: weiterzukämpfen bis zum Endsieg, der uns ein neues großes und schönes Europa verheißt.
