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Seite 8 Nr. 192

Wiesbadener Tagblatt

Montag, 18. August 1911

Die ganz vorzügliche Pflaumen- oder Zwetschgen-Marmelade bereitet man nach folgendem

Rezept: 2 Kilo Pflaumen oder Zwetschgen, gereinigt und entsteint gewogen, werden sehr gut zerkleinert, mit 2 Kilo Zucker zum Kochen gebracht und 10 Minuten durchgekocht.

Hierauf rührt man den Inhalt einer Normalflasche Opekta zu 70 Pfg. und nach Belieben den Saft einer Zitrone hinein und füllt in Gläser. Ausführliches Rezept bei jeder Flasche.

Statt Karten!

Wir haben uns verlobt

LENI PESCH

KARL-HEINZ-DREYFURST

Düsseldorf, 18. Aug. 1941 Wiesbaden,

Hasselbecksfr. 35 Westendstr. 19

y. Statt Karten!

<^> Die glückliche Geburt ihres ersten Kindes, O einer Tochter, zeigen hocherfreut an

UFI KLENDAUER, geb. Scheuermann

Dr.-Ing. WOLF KLENDAUER

z. Z. Josef-Hospital Hindenburgallee 99

Für die vielen Aufmerksamkeiten anläßlich unserer Vermählung sagen wir allen Be­kannten unseren herzlichsten Dank.

Oberfeldw. JULIUS EHRENGARD u. FRAU ANNEMARIE, geb. Dietz

Wiesbaden, den 18. August 1941.

Hirschgraben 5

H. Wiegand

Eisen, Metalle, Papier [Akten], Flaschen

Hochstättenstraße 6/8 - Rui 28651

_ Tieferschüttert geben wir hiermit

bekannt, daß unser über alles ge- liebter einziger Sohn, Bruder und Schwager

Heinz Wessel

Feldw. u. Offz.-Anw. in einem Inf.-Reg.

im Alter von 21 Jahren am 26. Juli 1941 bei einem Gefecht im Osten in soldatischer Pflicht­erfüllung den Heldentod fand.

In unsagbarem Schmerz:

Luise Wessel, geb. Honsack

Heinrich Wessel

Annelies Harbach, geb. Wessel Werner P. Harbach

Wiesbaden, den 10. August 1941.

Dotzheimer Str. 57

Herzlichen Dank allen, die uns während der Krankheit und dem Abschied unserer lieben Mutter

Lina Christ

ihre Liebe und Teilnahme bezeigten. Be­sonderen Dank Schwester Toni für die treue Pflege und Herrn Pfarrer Vömel für seine erhebenden Trostworte.

Die trauernden Hinterbliebenen

Wiesbaden, den 15. August 1941.

Adlerstraße 46.

Danksagung

Für die vielen Beweise liebevoller Teil­nahme und reichen Blumenspenden, die uns beim Heimgange unseres lieben, un­vergeßlichen Entschlafenen

Herrn Peter Hombach

zuteil wurden, sprechen wir hiermit un­seren herzlichsten Dank aus.

Im Namen

der trauernden Hinterbliebenen:

Frau Emma Hombach Wwe.

Wiesbaden, August 1941.

_

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vergessen bleiben.

W.-Schierstein, im August 1941.

Die Gefolgschaft der Firma Litzenburger

Am 2. August fiel bei den Kämpfen im Osten mein >ter, einziger Sohn, mein lieber Bräutigam,

Am Mittwoch, den 13. August 1941 verschied unsere liebe Betriebsführerin

Frau Sofie Litzenburger

geb. Schwarz

Wir verlieren in der Verstorbenen einen Menschen von großer Herzensgüte, der mitfühlend stets um das Wohl und Wehe seiner Mitarbeiter besorgt war. Sie wird uns un-

Diplom-Ingenieur

August Bräuninger

Feldwebel u. Offz.-Anw. in einer Panzerjäger-Komp, im Alter von 27 Jahren. Getreu seinem Fahneneid gab er, wie einst sein Vater, sein Leben für Deutschland.

In tiefer, stolzer Trauer:

Else Bräuninger, geb. Fulberth

Ursula Treptau Familie Bräuninger Familie Fulberth

Wiesbaden, den 16. August 1941.

Rauenfhaler Str. 18

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme sowie für die Kranz- und Blumenspenden bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen

Johann Moser

sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.

Im Namen aller Hinterbliebenen:

Dorothea Moser, geb. Seipel und Kinder

Am 2. Augi DOM mniggehebl unser lieber Neffe und Vetter

Tieferschüttert geben wir die traurige Nachricht, daß mein innigstgeliebter Sohn, herzensguter Bruder

Hermann Eisenreich

Schirrmeister in einem Artillerie-Regt.

Teilnehmer am Feldzug im Westen

infolge Herzschlag im Alter von 29 Jahren am 24. Juli ver­schieden ist. Er folgte seinem so sehr geliebten Vater nach sechs Monaten in die Ewigkeit.

In unsagbarem Schmerz.

Maria Eisenreich, Oberstlt.-Wwe., Mutter

Franz Eisenreich, Bruder und alle Angehörigen

Wiesbaden, Schiersteiner Str. 10, 2.

Die Beisetzung fand am 29. Juli statt.

Allen denen, die uns beim Heimgange unserer lieben Ent­schlafenen ihre Anteilnahme bewiesen, sowie für die vielen Kranz- und Blumenspenden sagen wir unseren tiefgefühlten Dank. Besonderen Dank Herrn Dekan Mu lot für seine trostreichen Worte und Schwester Johanna von der Ring­kirchengemeinde für ihre liebevollen Bemühungen.

Im Namen aller Hinterbliebenen: Ludwig Paul, Zimmermeister Kauber Straße 7

Moren * Erfunden

Diejenige, d. mir in der Maria- hilfkirche die Handtasche nahm, ist geseh. u. w. v. Zeugen wiebereif. Bitte wenigstens die Schlüssel zuriick- zug., da Re z. T. unersetzlich Rnd.

K. Sott, Wellritzstratze 53

Brille verl. am Emmermanns­berg. Abzugeb. Frankenstr. 22,1

Dunkelbl. linker Samen-Leder­handschuh verl.

Hartingstratze, Philirwsbergstr. Abzug, geg. Be­lohn. im Laden Philivvsberg- stratze 29.

Ser Herr u. die Same, welche a. der Bank vor d. Walkmühle den Knirps gesund, haben, sind ge- sehen u. werden v. Zeugen mied, erkannt, werden geb., dens. abzu- ge6. Kittinger, Büdingenstr. 4, 1. St. rechts.

Frauen, Töchter, Verlobte

Haben Sie einmal Besuch, Geburtstag, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Verlobung, Hochzeit Sind zur Gesellschaft geladen, Sie haben Gäste Wollen sich und andere richtig vorstellen, In wenigen Minuten schön den Eiltisch decken, Schmücken, rasch ein paar Servietten fällten, Den guten Umgang an der Tafel pflegen, Die Gäste richtig plazieren und fein servieren Dann kommen Sie zum praktischen, letzten

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Kursdauer 2 Tage. Keine Voranmeldung. Keine Wiederholung

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ROSSEL, SCHWARZ u. Co., AG.

Wiesbaden.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hin­scheiden unseres lieben Entschlafenen, sowie für die vielen Kranz- u. Blumenspenden und besonders aber für die trösten­den Worte am Grabe sagen herzlichen Dank

Frau Katharina Kießling, geb. Möller und alle Angehörigen

W.-Sonnenberg, den 18. August 1941.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heim­gang unserer lieben, unvergeßlichen Mutter

Frau Luise Bleidner, Wwe.

geb. Wagner

sagen wir auf diesem Wege herzl. Dank. Besonders danken wir der NSKOV. Ortsgruppe Dotzheim, Herrn Pfarrer Volz für die trostreichen Worte am Grabe, den Schwestern Auguste und Mina für ihre liebevolle Pflege, sowie allen Kranz- und Blumenspendern.

Karl Bleidner u. Frau

August Bleidner u. Frau W.-Dofzheim, 16. August 1941.

Danksagung.

Allen denen, die beim Hinscheiden meines unvergeßlichen Mannes, unseres lieben Vaters, Großvaters, Bruders, Schwagers und Onkels

Herrn Paul Sauer

Korrektor

unserer gedacht haben, sagen wir auf diesem Wege un­seren Dank. Besonderer Dank gebührt der Betriebsgemein­schaft Carl Ritter u. Co., die ebenfalls durch ihr Gedenken den Verstorbenen, der ihr über 45 Jahre angehörte, ehrte.

Wiesbaden, den 16. August 1941.

Elisabeth Sauer, geb. Ettingshausen und Angehörige