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Nummer 174

Montag, 28. Juli 1941

89. Jahrgang

Entlarvung eines jüdischen Fälschertricks

Der bolivianische Militiir-Attachs zerreißt das Rooseveltsche Lügengewebe

Der Fall Seintonte

Berlin, 28. Juli. (Funkmeldung.) Im Zuge einer Hetz­kampagne gegen Deutschland bat die bolivianische Regierung den deutschen Gesandten Wendler ohne Angabe von Gründen aufgefordert, innerhalb dreimal 24 Stun­den Bolivien zu verlassen. Nachträglich veröffentlichte die bolivianische Regierung einen angeblichen Brief des bolivianischen Militär-Attachss in Berlin. Major Bel­monts. den dieser an den deutschen Gesandten Wendler ge­schrieben haben soll und begründete damit die unerhörte Maßnahme gegen den Vertreter des Erohdeutschen Reiches. Den veröffentlichten angeblichen Brief will die bolivianische Regierung von einer ausländischen Macht zur Verfügung ge­stellt bekommen haben. Form und Inhalt dieses Brieses so­wie die Begleitumstände seiner angeblichen Entdeckung lassen auf den ersten Blick erkennen, daß es sich um eine Fälschung dümmster und vlumvester Art handelt.

Diese Feststellung fand nun ihren endgültigen Beweis durch eine Erklärung des bolivianischen Militär-Attachüs Major Belmonte. die dieser heute mittag vor der deutschen und der ausländischen Presse gab. Diese Erklärung lautet:

»Meine Regierung hat ungewöhnliche Maßnahmen gegen de« Gesandten des Grohdeutkcken Reiches mit einem Brief be­gründet. de« ich an Gesandte« Wendler in La Baz von Deutsch­land aus geschrieben haben soll und der der bolivianische» Regierung, wie sie veröffentlicht bat. von einer fremden Macht z«r Verfügung gestellt mürbe. Dieser angebliche Brief, von dem ich durch die Veröffentlichung rum ersten Male Kenntnis erhalten habe, ist von mir niemals geschrieben worden. Ich halte es im Interesse der Wahrheit und im Interesse der Beziehungen zwischen dem deutschen und meinem Volke für meine Pflicht, hier vor den Vertretern der Bresse ehrenwörtlichalsyffirierzu erklären, daß ich weder diesen Bries noch irgend em anderes Schreiben oder eine Mit­teilung an den deutschen Gesandten Wendler jemals gerichtet habe. Dieser Brief ist eine Fälschung. Es ist in Bolivien bekannt, dah ich jderzeit meine heiligste Pflicht darin gesehen habe, den Interessen meines Vaterlandes zu dienen. Ich weiß, daß ich wegen dieser meiner Haltung von volitischen Kräften und von geheimen Organisationen seit ge­raumer Zeit verfolgt werde. Ich bin der Überzeugung, daß dies der Grund ist. mir diesen Brief zu unterschieben und mit dieser Fälschung sowohl mein« ehrlichen nationalen Ab­sichten wie gleichzeitig die deutsche Reichsregierung zu treffen. Ich habe meine Regierung na» Kenntnisnahme der unge­heuerlichen Vorwürfe folgende Mitteilung gemacht:

3um Wohle meines Vaterlandes und damit die Re­gierung nicht auf Grund falscher Informationen handele, erkläre ich:

Dah es »ollständiä unwahr ist, dah ich umstürz­lerische Beziehungen zur deutschen Regierung oder ihrem Gesandten in Bolivien unterhalte oder unterhalte« habe. Ebensowenig habe ich weder einen Brief noch irgendwelche andere Mitteilung an den Herrn deutschen Gesandten Wendler geschrieben noch solche von ihm erhalte».

Diese Erklärung soll keine Verteidigung meiner Person sein, sondern meinem Baterlaude dienen. Ich würde es daher dankbar begrüßen, wen« die bolivianische Regierung die etwa gegen mich getroffenen Mahnahme» nicht abändern würde."

Die Reichsregierung hat auf Grund dieses Ver­gehens und der Enthüllung des plumpen Fälscher- tricks, dem die bolivianische Regierung in unverkt Süd­licher Leichtfertigkeit und ohne auch nur den Ver­such einer Nachprüfung anzustellen, aufgesessen ist, heute int Anschlub an die bereits veröffentlicht Protestnote vom 22. Juli der bolivianischen Regierung folgende Note über­mittelt:

.Sm Auftrage der Reichsregiernng habe ich die Ehre folgendes mitzntetlen:

Nachdem die bolivianische Regierung zunächst ohne An­gabe irgendwelcher (Srünbe die Aufforderung an den deutschen Gesandten in La Baz. Herrn Wendler, hatte richten lassen, binnen weniger Tage das Land zu verlassen, hat sie am fol­genden Tage gegenüber Vertretern der Bresse und »war wiederum ohne Angabe konkreter Tatsachen, den Vorwurf er­hoben dah der Schritt gegen den Gesandten erfolgt sei. weil er sich an Machenschaften gegen die bolivianische Regierung beteiligt habe. Diese Behauptung, die sich von selbst als völlig freie Erfindung charakterisierte und jeder Grundlage ent­

behrte. ist bereits in der Note des Gesandten Wendler vom 22. Jnli auf das schärfste rurückgewiesen worden.

Daraufhin hat sich die bolivianische Regierung oeranlaht gesehen, ein Schriftstück m veröffentlichen, das ihr nach ihrer eigenen Angabe von einer dritten Macht in die Hände gespielt worden ist. Sie behauptet, dah dieses Schriftstück ein von dem bolivianischen Militiir-Attachs in Berlin. Herrn Belmoute, an den Gesandten Wendler gerichteter Brief sei, den die gegen den letztere« erhobene« Vorwürfe beweise.

Sowohl Form und Inhalt dieses Brieses als auch die gesamten Begleitumstände seiner angeblichen Entdeckung lasse« schon auf den ersten Blick erkennen, dah es sich dabei um nichts anderes als eine Fälschung denkbar plumpe st er Art handelt. Der Gesandte Dr. Wendler hat der Reichsregierung sofort nach der Veröffentlichung des Schriftstückes telegraphisch die dienstliche Meldung erstattet, daß er einen derartigen Brief niemals erhalten und über­haupt mit Herrn Belmoute in keinerlei Verbindung gestan­den habe. In voller Übereinstimmung damit hat Herr Bel- monte selbst im Auswärtigen Amt in Berlin am 26. Juli die Erklärung abgegeben, dah er an den Gesandten Wendler weder den veröffentlichten noch einen anderen Brief ge­schrieben und seinerseits von ihm niemals einen Brief er­halten habe. Das veröffentlichte Schriftstück fei eine glatte Fälschung. Herr Belmoute hat dabei von sich aus den Wunsch geändert, diese seine Erklärung auch öffentlich abzugeben.

Die Reichsregierung muh hiernach festftelle«, daß sich die bolivianische Regierung auf Schritte einer dritten Macht hin und ohne auch nur den Versuch zu einer Aufklärung des Sach­verhalts zu machen, zu einem im internationalen Verkehr beispiellosen Vorgehen gegen den diplomatischen Vertreter des Reiches bereitgefunden hat. Die Reichsregierung legt hiergegen erneut die schärfste Verwahrung eie.

as. Die Erklärungen, die der bolivianische Militär-Attachs Belmont« heute mittag vor Vertretern der deutschen Presse in Berlin abgab. zerreibt endgültig das Lügengewebe um die angeblich deutsche Förderung bolivianischer Putsch- plane. Mit dieser frechen jüdischen Lüge wollte Roosevelt einen neuen .Kewers für das Wirken der 5. Kolonne und für die Absichten der Nazis auf Südamerika erbringen. Diesmal jedoch bat die Regie Roosevelts schlecht geklappt. Der gemeine Fälschertrick des Oberkriegs­hetzers Roosevelt ist schnell durchschaut worben und die ganze verlogene Briefangelegenheit konnte überraschend schnell auf­geklärt werden. Wieder einmal siebt die Welt, mit welchen Mitteln Herr Roosevelt arbeitet, von dem ja auch soeben sein Mitarbeiter Hoovkins in einer Rede erklärte, daß der Haß die Politik des Präsidenten leite. Der Fälschertrick Roosevelts kann diesmal gebührend festgenagelt werden und die Welt erkennt, welcher gemeinen Tricks sich Roosevelt bedient, um seine eigenen Absichten zu tarnen. Er selbst ist es, der die Ausdehnung der jüdischen Finanzherrschaft, als deren Repräsentant Roosevelt arbeitet, auf Südamerika erstrebt, die völlige wirtschaftliche Aussaugung dieser südamerikanischen Länder sich zum Ziel gesetzt bat. um so auch dort die jüdische Herrschaft zu proklamieren und um sich so einen neuen Brückenpfeiler für den Angriff auf die fremde Hemisphäre zu sichern.

Der OAW.-Bericht von heute

Ans dem Fiihrer-Hauvtguartier, 28. Juli. (Funk­meldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Die Schlacht von Smolensk nähert sich ihrem erfolg- reichen Abschluß. Alle Versuche, die Vernichtung der eingeschlossenen sowjetische« Verbände zu verhindern, wur­den vereitelt.

In der Ukraine drängen die verbündeten Truppen trotz schwierigster Wegeverhältnisse dem weichenden Gegner unentwegt nach.

An der finnischen Front gewannen deutsche und finnische Truppen gegenüber zähem feindlichen Widerstand weiter Boden.

Als Vergeltung für die wiederholten Luftangriffe briti­scher Kampfflugzeuge auf Wohnviertel deutscher Städte bom­bardierte die Luftwaffe in der letzten Nacht die britische Hauptstadt. Westlich des Themse-U-Bogens wurden starke Brände hervorgerufen.

Kampfflugzeuge versenkten bei den Faröer-Jnseln einen größeren Frachter und beschädigten ein Handelsschiff schwer. Vor der schottischen Ostküste erhielt ein grobes Handelsschiff

Das Ziel der Operationen

ist die Vernichtung des Gegners

as. Berlin, 28. Juli. (Eigener Drahtbericht unserer Ber­liner Schriftleitung.) Wie sehr dank der wuchtigen Schläge, die di? deutsche Wehrmacht austeilt, die Kampfgemeinschaft zwischen dem plutokratischen England und dem jüdischen Bol­schewismus heute schon die Gemeinschaft des Lahmen mit dem Blinden geworden ist. zeigt deutlich ein Briefwechsel zwischen den beiden Busenfreunden Churchill und Stalin. Der bolschewistische Diktator hat sich bei Herrn Churchill zwar für diegepriesenen Taten" der britischen Luftwaffe bedankt, aber er bat auch daraus gedrängt, daß Deutschlandauf allen Wegen angegriffen" werde. Es braucht kaum besonders betont zu werden, daß England dazu nicht in der Lage ist. Ein englisches Blatt nennt diese Tatsache eine furchtbare Illustration zu den Wirrnissen des letzten Jahres auf dem Gebiete der Kriegsproduktion". Churchill hat unter solchen Umständen Stalin wenig Trost zu geben vermocht. Er hat in seinem Antwortschreiben seiner Be­wunderung für den Kampf der Sowjetarmee Ausdruck verliehen. Aber er hat gleichzeitig auch durchblicken lassen, daß England selbst den Umfang und die Art seiner Hilfe in der Luft für die Sowjetarmee von der Unterstützung ab­hängig machen müsse, die es selbst von den Vereinigten Staa­ten erhalte.

Nun gibt es in England nach wie vor einige ganz kluge Strategen, die sich damit trösten, daß die Be­richte des OKW. in der letzten Zeit nur wenig Ortsangaben gebracht haben und die daraus folgern, daß esnicht recht vorwärtsgehe". Diese Kritiker baden immer noch nicht be­griffen. daß das Ziel unserer Operationen nicht in erster Linie irgend eine bestimmte Stadt, sondern die Vernich­tung des Gegners ist. Wer zu lesen versteht, hat den OKW.-Berichten entnehmen müssen, daß wir diesem Ziel mit jedem Tag näher gekommen sind. Man muß sich dabei aller­dings vergegenwärtigen, daß die Kämpfe im Osten einen ganz anderen Charakter haben als seinerzeit in Frankreich. Augenblicklich wird auf einer Front von etwa 1600 Kilometer gegenüber rund 400 Kilometer Frontlänge seinerzeit in Frankreich gegen hoch starke bolschewistische Armeen gekämpft, aber nicht mehr um die Gefahr des bolschewistischen Über­falles auf Europa zu beseitigen die ist durch die ersten Vernichtungsschlachten ausgeschaltet sondern um nunmebr die Widerstandskraft der bolschewistischen Armeen endgültig »u brechen, d. h. um diese Armeen zu vernichten. Dabei ergibt sich immer wieder das gleiche Bild: Panzerspitzen sind tief in den Feind eingebrochen, nachfolgende Verbände haben die Einkesselung vervollständigt, aber in diesen Kesseln leistet der Feind harten, wenn auch aussichtslosen Widerstand. Die Kämpfe spielen sich in einer Zone von oft 100 Kilometer Tiefe ab. Man bat deshalb auch gesagt, daß es in diesem Kampf überhaupt kein vorne gibt, daß vielmehr überall vorne ist. Sowohl an der Spitze des PanKerkeils als auch hundert und mehr Kilometer weiter zurück, wo der Kampf gegen den erneut eingekesselten Feind genau so geführt werden muß. Man muß sich dabei nur einmal zwei Ortsangaben der letzten Zeit auf der Karte klar machen. Das im OKW.-Bericht genannte Wjasma liegt etwa in der Mitte zwischen Smolensk und Moskau. Mogilew. wo ebenfalls eingeschlossene Sowjettruvve« völlig vernichtet wur­den, liegt etwa 120 Kilometer südwestlich Smolensk. Die Tiefenausdehnung desKampfgebietes im Ge­samtraum von Smolensk beträgt somit fast 300 Kilometer. In diesem Gebiet tobt an mehreren Stellen zur gleichen Zeit die Schlacht. Die Sowjets sind zu einer einheitlichen Abwehr der deutschen Angriffe nicht mehr fähig. Sie selbst wissen oft genug nicht einmal genau, wo sich ihre Truppen eigentlich

Der Sonntagsbericht des OKW.

Aus dem Führerhauptquartier. 27. Juli. Das OKW. gibt bekannt:

81« der gesamte« Ostfront werden die Operationen mit Erfolg fortgesetzt.

Kampfflugzeuge griffen auch in der letzten Nacht Ber- kebrsanlagen und Versorgungsbetriebe der Stadt Moskau mit guter Wirkung au.

In Südostengland bombardierte die Luftwaffe in der vergangenen Rächt wehrwirtschaftliche Anlagen.

Deutsche Kampfflugzeuge belegten in der Nacht zum 27. Juli militärische Ziele am Snezkaual mit Bomben.

Bei einem im Schutze der Wolken durchgesübrten Tages­angriff einzelner britischer Kampfflugzeuge auf Wohnviertel der Stadt Emden hatte die Zivilbevölkerung Verluste an Toten und Verletzten. Eine Anzahl von Wohngebäude« wurde« zerstört und beschädigt.

Kampfhandlungen des Feindes über dem Reichsgebiet fanden in der letzten Nacht nicht statt.

Roosevelts brutale Erpresserpolitik

Schlacht von Smolensk vor erfolgreichem Abschluß

Unentwegtes Nachdrängen in der Ukraine Weiterer Raumgewinn an der finnischen Front Bergeltungsangriff auf London

einen Lnkttorvedotrefser. Der Feind flog weder bei Tage noch bei Nacht in das Reichsgebiet ein.

(Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)

as. Berlin. 28. Juli. Roosevelt setzt seine Kriegs­hetze auf der ganzen Linie fort. Den wirtschaftlichen Druck­mitteln gegenüber Japan, die in Tokio nicht unerwartet kommen, läßt der amerikanische Präsiden: ieet mili­tärische Maßnahmen folgen. Er hat auf Grund seiner Verordnung über den nationalen Krisenzustand, den er als echter Demokrat bekanntlich ohne Zustimmung des Parlaments proklamierte, eine neue Anordnung erlassen, durch die die Wehrmacht der Philippinen zur Dienst­leistung für die Vereinigten Staaten einberufen wird. Nach New Parker Meldungen werden davon 150 0Ö0 ausgebildete oder teilweise ausgebildete Philivvinos berührt. Außer­dem verbreitet man in New Port aus Washington die Nach­richt, daß die Schlachtflotte der USA. im Stillen Ozean den Befehl erhalten habe, nut unbestimmtem Ziel aus Hawai auszulaufen. Die New Barker Blätter sprechen bereits van einer militärischen Blockierung des javaniichen Jnselreiches. England vergnügt sich gleichzeitig mit Be­trachtungen darüber, daß Bombenflugzeuge der USA. von Wladiwostok aus Japan angreifen konnten. Roosevelt

nimmt mithin den Entschluß Japans, seine eigenen In­teressen zu wahren, zum Vorwand für neue kriegshetzerische Maßnahmen. Aus seinen Anordnungen und aus den Erklä­rungen Sumner Welles spricht deutlich der Ärger, daß die Plane der USA., die darauf hinzielten nach dem Muster Is­lands Stutzpunkte in Jndochina zu besetzen, durch das iavamsch-franzöfische A b k o rnrnen vereitelt worden sind. In Syrien hatten die englischen Pläne einigermaßen geklappt. Jetzt horste man, dieses Spiel mit Hilfe Roosevelts in Jndo- chma wiederholen zu können. Die wachsame Politik Japans und die reale Einstellung Frankreichs hoben diese Pläne durchkreuzt. Für alle Welt erkennbar wird wieder die SMe Kriegslüsternbeit Roosevelts. Auch seine Aktionen gegenüber den sudamerikanischen Staaten, über die wir ausführlich berichteten, müssen unter dem Ee- ii®ismtnfel betrachtet werden, daß Roosevelt unter allen Umstanden diese Staaten in die Kriegsfront pressen und ihren Willen gegen diese verbrecherische Politik der jüdisch- freimaurerischen Kriegshetzer-Clique in den USA. brechen will.

La Valetta erneut bombardiert

Angriffsoersuche des Feindes bei Tobruk zurückgewiesen

Rom, 28. Juli. (Funkmeldung.) Der italienische Wehrmachtbericht vom Montag hat folgenden Wortlaut:

Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt:

In der Nacht zum 28. haben unsere Flugzeuge erneut den «Flottenstützpunkt von La Valetta (Malta) bom­bardiert.

5n Nordafrika hat der Feind an der Tobrukfront erneut Angriffsversuche gegen unsere Stellungen unter­nommen, wurde jedoch gestoppt und zum Rückzug gezwun­gen. An der Sollum-Front Artillerietätigkeit.

Feindliche Flugzeuge haben einen neuen Einflug aus Benghaki durchgesührt.

, 2n O stasrika beiderseits Artillerietätigkeit im Uol- chefit-Abschnitt. Britische Flugzeuge haben Gondar Hom, bardiert.