Wiesbadener Tagb lck
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89. Zahraang
Samstag/Sonntag, 19./20. Zuli 1941
Nummer 167
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Das neue japanische Kabinett von Konoye gebildet
neuen Außenministers
USA. verhinderte Getreideverschiffung nach Spanien
General Franco über die hinterlistigen Machenschaften der Demokratien — Bekenntnis zum deutschen Schicksalskampf
Sondermeldung des OKW.
Aus dem Führerhauptquartier. 18. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Der Durchbruch durch die stark befestigte Stalin-Linie »wischen Mogilew und Witebkk bat sich über Smolensk hinaus erweitert. Vom Feinde »äh verteidigt, ist Smolensk selbst am 16. Juli genommen worden. Alle Versuche des Feindes, diese Stadt wieder »u gewinnen, find gescheitert.
Die letzte größere Stadt vor Moskau
Berlin, 18. Juli. Nach der Vernichtung beträchtlicher iowjetrussikcher Kräfte im Raum »wischen Witebkk und Mogilew drangen deutsche Einheiten rasch nach Osten vor. Am 16. Juli wurde der bedeutende Verkehrsknotenpunkt Smolensk genommen. Von dieser Gebietshauptstadt am Dnjevr an verläuft der bereits fertigge st eilte Teil der Autobahn Minsk — Moskau weiter nach Osten. Die 160 000 Einwohner zählende Stadt, die über Munitionsfabriken, Flugzeugwerke und eine beträchtliche Textilindustrie verfügt, wurde als letzte gröbere Stadt vor Moskau von den Bolschewisten mit Einsatz aller Kräfte verter- digt. Die deutschen Truppen brachen auch hier unter blutigsten Verlusten für die Bolschewiken jeden Widerstand. Die deutschen Verluste bei der Einnahme von Smolensk find auherordentlich gering.
WöchentlichinSAnsgaben Erscheinungszeit werktäglich nachmittags
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wt. General Franco rih Roosevelt die Maske des Menschenfreundes vom Gesicht. Er zeigt wieder einmal, was von den Humanitären und demokratischen Phrasen des llSA.-Präsidenten zu halten ist. Spanien, durch
tritt eines dritten Landes geändert werden könnte, ist auf Grund dieser Erkenntnis ein verbrecherischer Wahnsinn.
Der Krieg wurde ungeschickt vom Zaun gebrochen. Die Alliierten haben ihn verloren. Die verantwortlichen Männer -geben selbst unumwunden zu, dab sie aus eigener Kraft nichts mehr zu erreichen vermögen und dab sie daher ihre letzten Hoffnungen auf einen neuen Krieg setzten, den Krieg zwischen den Kontinenten, der ihre Agonie verlängern und ihnen noch ein Schattendasein gewähren soll.
Franco bezeichnete die letzten beiden Jahre als die schwersten, die Spanien in wirtschaftlicher Hinsicht jemals erlebte. Die Feinde Spaniens versuchten nicht nur die nationale Regierung für das unerhörte Zerstörungswerk der bolschewistischen Vaterlandsverräter verantwortlich zu machen, sondern boten allö Mittel auf, um den Aufbau zu sabotieren und die lebenswichtigen Ge- treidezufuhren zu unterbinden. Diese Machenschaften gesellten sich zu dem Mangel an Schiffen und Devisen. ..Zwei Millionen Tonnen Getreide mutzten aus fernen Ländern herbeigeschafft werden. Als die Rot im vergangenen Jahre am grötzten war und das Brot für unser Volk zur Neige ging, verhinderten die USA. die Verschiffung von hunderttausend Tonnen Getreide, das bereits gekauft war und verschiffnngsberert lag. Alle unsere Bemühungen scheiterten an den Verfügungen der nordamerikanischen Regierung. Jede wirtschaftliche Hilfe, die man uns anbot. wurde mit politischen Folgerungen v e r k n ü v f t, die mit der Würde und Unabhängigkeit eines freien Volkes nicht vereinbar waren.
Die Stunde ist gekommen, wo ich offen zu Euch über diese hinterlistigen Machenschaften sprechen kann. Jedes Volk kann sich nur auf Grund seiner eigenen Arbeitskraft und Opfer behaupten. Es ist ein schwerer Irrtum, zu glauben, datz die Plutokratien ihr Gold für grotzmütige Hifsaktionen hergeben. Das Gold erniedrigt die Nationen ebenso wie die Menschen. Gibt es einen besseren Beweis dafür als den Tausch von Gliedern des Körpers eines Imperiums gegen fünfzig veraltete Zerstörer? Unsere Armut weift uns den Weg. Spaniens wirtschaftliche Not ist deshalb besonders grob, weil weder seine Produktion noch sein Verbrauch jemals nach volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten gelenkt wurden. Die nationale Regierung hatte nach der Übernahme der von den Bolschewisten hinterlassenen traurigen Überreste eine Wirtschaft mit Saboteuren und Volksschädlingen aller Art zu bekämpfen, die aus der Not des Volkes ein Geschäft machten. Mit unerbittlicher Strenge geht die Regierung gegen dieses verbrecherische Treiben vor. Der nationale Krieg ist beendet, aber nicht die nationale Revolution. Der politische Kampf geht weiter und seine Parole heitzt: ..Erziehung des Volkes zu Disziplin und Gemeinschaft."
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Eine Erklärung des
Tokio, 18 Juli. (Ostafiendienst des DNB.) Das dritte Kabinett Konoye setzt sich wie folgt zusammen:
Premierminister: Fürst Konoye, gleichzeitig Justiz- """ Außenminister: Admiral T o y o d a. gleichzeitig Kolonial- Innenminister: Ta nabe,. Mitglied des. Oberhauses und früherer Verkehrsmmister im Kabinett Siranuma, .
Finanrminister: Ogura. Eeneraldirektor. des Sumi- tomo-Konzerns. bisher Minister ohne Portefeuille, Kriegsminister: Generalleutnant Toio, wie bisher. Marineminister: Admiral O i k a.w a, wie bisher.
Kultusminister: Maschida, rote bisher, Landwirtschaft-Minister: Ino. wie bisher, Handelsminister: Vizeadmiral (Jng.) Saponri, Verkehr und Eisenbahn: Murata, wie bisher. . Wohlfahrtsminister: Generalarzt a. D. K o töum i Ferner gehören dem Kabinett als Minister ohne Portefeuille an: . .
Hiranuma. bisher Innenminister. .
Generalleutnant Banagawa. bisher Justiz Minister.
Generalleutnant Suzuki, gleichzeitig rote bisher Chef des sogenannten Planungsamtes.
as. Der nette javanische Außenminister, Admiral Toyoda, gab eine sehr interessante Erklärung ab, die allgemein als ein Bekenntnis zum Dreimächtepakt gewertet wird. Der Minister erklärte nämlich, datz er voll entschlossen sei, seine Aufgabe als Soldat zu erfüllen. Zur Zeit des Abschlusses des Dreimächtepaktes sei er Vizemarine- minister und über die damalige Lage voll unterrichtet gewesen. „Japans Politik b I e i b t u n.o e r. ä n d e r l i ch. aber meiner Ansicht nach könnte es nötig sein, die Diplomatie der jeweiligen internationalen Lage anzupassen.
Gleichzeitig meldet die amtliche javanische Nachrichtenagentur, datz Satans Außenpolitik keine SBer- änderung erfahren werde. Das neue Kabinett Konoye werde durchaus den Kurs des alten Kabinetts Konoye wei- terfteuern. Wenn etwa antijavanische Mächte versuchen sollten, aus dem Kabinettswechsel Kapital zu schlagen und die Dinge io darrustellen. als ob eine Änderung der japanischen Autzenpolitik zu erwarten sei. so werde sich nur erweisen, datz diese Mächte sehr bald um eine Hoffnung ärmer seien.
Weiterhin wird aus Tokio berichtet, daß der japanische Botschafter in Moskau Protest gegen die Einrichtung von sowjetrusstschen Warngebieten in den Fernostmeeren eingelegt hat.
Madrid, 18. Juli. Die große politische Rede, die der spanische Staatschef am 5. Jahrestag der Rationalen Er- hehung vor dem Rationalrat der Falange hielt, war vor allem eine entschlossene Kampfansage an den alten Feind Spaniens, den Bolschewismus, aber auch eine ernste Warnung an lene plutokratrschen Mächte, die den Reuausdau unterdrücken wollen. Ferner bedeutet die Rede eine uneingeschränkte Anerkennung des deutschen Kriegszieles.
2m einzelnen führte Franco aus:
„In dieser Stunde wird um.das S ch l ck s a l E u r o v a s gekämpft, das auch das unftige ist. Aber dieses Schicksal ist bereits entschieden, denn der Untergang des B olche - wismus, der wie ein Alpdruck auf unserer Generation lastete, ist unvermeidlich. Keine menschliche Gewalt wird diesen Lauf des Schicksals ändern können, auch nicht der Irrsinn, mit dem die Politiker gewisser Länder Europa in ein neues Unglück stürzen mochten. Gegen solche Versuche müssen wir gewappnet sein, damit die W^" weiß, daß wir uns unsere Unabhängigkeit und Rechte nicht nehmen lassen.
Die Freiheit der Meere, so sagte Franco u. a„ ist ein Sarkasmus für die Völker, die unter dem Krieg leiden. Ebenso ist der Begriff internationales Recht, dem die unmenschliche Hungerblockade hobnsvricht. und die sogenannte Verteidigung der bedrohten Volker Nichts als ein großer Schwindel, an den kein Mensch mehr glaubt. Die Behauptung, daß das Schicksal dieses Krieges durch den Ein-
Symbol einer chaotischen Welt
Von Dr. Heinrich Reichert
Durch die gestern abend gemeldete Einnahme vim Smolensk ist der Weg für die deutschen Kolonnen nach Moskau leichter geworden. Eine Autobahn verbindet die etwa 300 Kilometer entfernte Stadt mit dem Herzen des bolschewistischen Rußland. Der Kreml zittert, die rote Zwingburg. Der elektrisch leuchtende Davldstern, der rote Blut über dem Kreml schwebt und eines der vielen Renommierstücke ist, mit dem der Bolschewismus die traurigen Fundamente seiner sogenannten Kultur überstrahlte, ist langst erloschen, seitdem deutsche Flieger ihren Weg nach dem Osten genommen haben.
Dieser Kreml ist ein Symbol. Es wäre unrecht, zu verkennen, wieviel an echter Kunst im Kreml angehauft worden ist zu jener Zeit, als die weltlichen und geistlichen Herren des zaristischen Rußland ihn immer mehr mit allen Reichtümern und Kostbarkeiten, mit allen Insignien und Trophäen ihrer Herrschaft ausstatteten. Sein Reichtum besteht vor allem in jenen Ikonen, in denen Rußlands bester Teil seine lyrische Seele, sich so wunderbar ausdrückt und jenen Kuppelkirchen, die der eigentümlichste Ausdruck eines urständigen Gestaltungswillens blieben, bis falsch angewandter westlicher Einfluß auch sie modernisierte. Und so stehen in dieser Repräsentationszentrale nebeneinander die weltberühmten Kirchen von Mariä-Himmelfahrt, die Erlöserkirche und die spätere Hauskapelle des Zaren. Aber immer mehr wurde mit der steigenden Macht des Kreml alles dieses selbst zur repräsentativen Fassade eines Systems, dessen Seele doch das Chaos ist und dessen Äußerungen die Gewalt sind. Denn die Steppe mit ihren Leidenschaften ist von jeher das Grund- q e h e i m n i s der russischen Art gewesen und der Umsturz ihr letztes Ziel. Die schmalen Grünanlagen, die den Kreml umgeben, sind nur em Streifen von Frieden und sie vermögen in nichts den Schauer zu mildern, die den geschichts- tunoigen Besucher erfaßt, wenn er an die Vergangenheit dieser gewaltigen Gebäude denkt.
Symbol für den Kreml selbst aber ist die g e w a l t l g e Mauer, die seit dem Jahre 1485 ihn umschloß, sich immer gewaltiger türmte, den Kreml zur Zwingburg machte, ihn finster, drohend hermetisch abschloß — trotz aller Repräsentation — von jeder wahren Kultur. Denn er gründet auf einem Sumpf von Blut. Achthundert Jahre ist er Bastille der Russen und Kampfobjekt des aufbegehrenden Volks- willens jjeroefen. Ein Nachkomme des normannischen Anführers Rurik war es, der 1156 die erste Festung aus Baum- (Fortsetzung auf Seite 2)
„New Bork Times", es für notwendig hielte, feine Generale durch Kommissare zu überwachen, .so sei das ermutigend für Hitler. Britische Militärsachverstandtge in London aber drücken nach amerikanischen Meldungen „die glühende Hoffnung" aus, daß sich die Bolschewisten wenigstens am Ural noch würden halten können.
Sowjetisches Frauen-Bataillon gefangen
Starke blutige Verluste der Bolschewisten.
Berlin. 18. Juli. Bei dem überfallartigen Angriff deutscher Truppen auf sowjetische Streitkräfte und der Einnahme einer kleinen Stadt auf dem Vormarschwege tu Richtung P e t e r s 6 u r g am 17. Juli wurden neben einem schwer bewaffneten Panzerzug und zahllosem Kriegsgerat nach bisherigen Schätzungen 3000 Gefangene gemacht.. Darunter befindet sich ein ganzes Fr.auen-VatarlIon und vier Jung-Kommunisten-Kompanien. Die Sowiets erlitten bei der überraschenden Einnahme der Stadt starke blutige Verluste. ,, , .., , „ ,. r,
Der deutsche Vormarsch ging so uben.allartig. vor sich, datz neben mehreren tausend Gefangenen eine, große. Anzahl leichter Feldhaubitzen und Flak, zwei Batterien Vierlinge. 4000 Pferde und über 100 Lastkraftwagen erbeutet wurden. Die Verluste der Bolschewisten betragen dort über 1000 Tote.
Übergang über den Dnjeftr
Die Einnahme von Smolensk — Vorstoß der Finnen bis »um Nordufer des Ladoga-Sees — Alexandria angegrisien
Aus dem Fübrer-Sauvtauartier. 19. Juli. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Deutsch-rumänische Truppen haben aus Bessarabien heraus an mehreren Stellen den Übergang über den " Wie'bereits"dil"r'ch Sondermeldung bekauntgegeben. .hat sich der Durchbruch durch die stark befestigte Stalin-Lime nördlich der PripjetKümpfe über Smolensk hinaus erweitert. Das vom Feinde »ah verteidigte Smolensk wurde schon am 16. Juli genommen.
Verbände der verbündeten finmiAen Wehrmacht brachen erbitterten feindlichen Widerstand und streßen dis »um R o r d- ufer des Ladoga-Sees vor. ,
3m Seegebiet um England verrenkten Kampfflugzeuge einen Frachter von 1500 BAT. und erzielten Bombentreffer auf zwei weiteren Handelsschiffen. .
Deutsche Kampfflugzeuge griffen in der letzten. Nacht abermals den britischen Flottenstützpunkt Alexandrra an.
Bei Angriffsversuchen britischer FlMeuge an der Kanal- küste wurden am gestrigen Tage durch Jager fünf, durch Vor- § ostenboote drei, durch Marrne-Artillerie »we, feindliche lugzeuge abgeschossen. , . . m .
Der Feind flog weder bei Tage noch in der Nacht »n das Reichsgebiet ein.
Smolensk in deutscher Hand
Durchbruch durch die Stalin-Linie erweitert - Vergebliche blutige Gegenangriffe der Sowiets
as. Der wichtige Straßenknotenvunkt Smolensk in deutscher Hand, sowie fernerhin die tune, aber bedeutungsvolle Feststellung des gestrigen OKW.- Berichtes, daß die gewaltigen Kampfhandlungen im Osten überall zu unseren Gunsten verlausen — diese beiden Tatsachen kennzeichnen das gegenwärtige operative Bild. Dis Lage ist ähnlich wie in den Tagen, die unmittelbar dem Durchbruch durch die von den Sowjets an der Grenze auf- gebaute Front folgten. Wieder sind deutsche Panzer- [pitjcn weit durchgebrochen, so daß sich diese Kämpfe östlich der Stalin-Linie in einer tiefen Zone von oftmals bis zü 100 Kilometer abivielen. Die deutschen Verbände, die den Panzern folgen, haben die S o w t e t» truppen vielfach anfgesplittert und .eingekesselt. In diesen Kesieln sieht der Gegner seiner Vernichtung entgegen. Er wehrt sich verzweifelt aber insgesamt besteht der Eindruck, daß die Verteidigung langsam na ch I ä ß t. Von einer einheitlichen Führung der einge- kesielten Sowjetverbände kann nicht gesprochen werden, was auch dadurch bestätigt wird, daß irgendwo einheitliche Segen» Operationen der Sowjets nicht erkennbar geworden sind. Die einzelnen Sowjetverbände operieren auf eigene Faust. Demgegenüber ift die deutsche Führung über die Einzelkämvfe genau im Bilde, ohne dabei etwa das große operative Ziel aus dem Auge zu verlieren. Wurden von. ihr bei Bialystok und Minsk bereits feldzugsenticheidende Siege errungen, so ist anzunehmen —. und der OKW.-Bericht hat das ja auch schon angekündigt —, daß jetzt weitere durchschlagende Entscheidungen erzwungen werden.
Moskau hält es angesichts dieser Entwicklung für notwendig, einen großen Agitationsfeldzug zu starten,, um Bauern und Arbeiter als Hecken schütz en mobil zu machen. Alle noch in bolschewistischen Sanden befindliche Sender des europäischen Sowjetgebietes verbreiten immer wieder derartige Aufrufe. Ja, einer dieser Sender forderte sogar Kinder auf, sich am Heckenschutzen- krieg zu beteiligen und deutsche Soldaten hinterrücks zu ermorden. Der Sprecher versuchte, die Kinder für diese Mordtaten dadurch zu begeistern, daß er erklärte, es gäbe schon ganze Kinder-Regimenter. Das also sind die Mittel, mit denen die Sowjets glauben, ihr Schicksal wenden zu können. Wir erinnern daran, daß schon einmal im Polenfeldzug zum Heckenschützenkrieg aufgerufen wurde und zwar mit freunblicber Unterstützung der Engländer. Damals ist die deutsche Wehrmacht sehr schnell mit dieser Seuche fertig geworden. Auch auf dem Gebiet der Sowjetunion wird man die geeigneten Gegenmaßnahmen zu treffen willen.
Weiter setzen die Sowjets ihre Hoffnungen auf die Politischen Kommissare. Die ..Prawda' sieht in der Wiederbestätigung der Kommissare einen ., „W e n . b e» punkt in der Geschichte des vaterländischen Krieges" wie die neueste Redewendung der lubtiroen Bolschewisten lautet. Die Sowjetarmee., so ruft bas Blatt aus. wirb siegen, weil sie letzt über Kriegskomwillare. verfügt Das gesamte Auslanb hingegen wertet ben Kommissar- Erlaß mit Recht als einen V er z ro e i flu n g s s chri tt ber Sowjets. Wenn Stalin, so sagt beispielsweise bte
