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Stummer 151
Dienstag, 1. Juli 1941
89. Jahrgang
Harte Schläge gegen Sowjet-Luftwaffe
280 Flugzeuge am 30. Juni vernichtet - Jagdgeschwader Mölders und Trautlosf zeichneten sich besonders aus
Vergebliche Ausbruchsversuche der Sowjet-Truppen
bänden.
ichen Flügel, also südlich der Priviet-Raum. entwickelte sich ilgerichtig, nachdem Lemberg
i g 'e n, und daß sie selbst dort, wo
rößten Retter einer zwei-
Spanisches Gebiet von England planmäßig verletzt
Erkundigungsflüge und Feuer auf spanische Stellungen — Schärfster Protest der Madrider Regierung
216 Lustsiege an einem Tag
Aus dem Führerhauptauartier. 1. Juli. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
Die Luftwaffe versetzte im Laufe des 3 0. 3 uni den sowietrussischen Kampf- und Jagdfliegerformationen erneut vernichtende Schläge. Insgesamt verlor der Feind am 30. Juni 280 Flugzeuge, davon allein in Luft- kämpfen 216.
Besonders zeichneten sich hierbei die Jagdgeschwader unter Führung des Oberstleutnants Mölders mit 110 Abschüssen und des Majors Trautloff mit 65 Abschüssen aus.
Nanking-Regierung anerkannt
Von Deutschland und den Staaten des Dreimächtepaktes
Berlin, 1. Juli. (Funkmeldung.) Die Reichsregierung bat am 1. Juli die von Präsident Wangtschingwei geführte chinesische Nationalregierung in Nanking ihrem an die Reichsregierung gerichteten Ersuchen entsprechend anerkannt und wird die diplomatischen Beziehungen zu ihr in Kürze aufnehmen. Die Königlich Italienische Regierung hat am gleichen Tage die Anerkennung ausgesprochen.
militärischen Lage
gar erschossen. Wie überall, sq hat sich auch hier der d eutsche Soldat überlegen erwiesen. Genau dasselbe gilt für das deutsche Material, wie die großen Verluste der Sowjeirussen an Panzern und Flugzeugen beweisen, worüber gerade die heutige Sondermeldung erneut Auskunft gibt. Der deutsche Soldat bat sich in hartem Kampf trotz Hitze, schlechter Wege usw. seinen sowjetrussischen Gegnern weit überlegen gezeigt. Die Engländer können sich darauf verlassen, daß wir die Ziele, die wir erreichen wollen, auch so erreichen, wie es unsere Pläne vorsehen.
Dem Jagdgeschwader Trautloff gelaug es bei Dünaburg, von 40 angreifenden Sowjetflugzeugen alle 40 zu vernichten. Ebenso eindrucksvoll bewies das Jagdgeschwader Mölders im Raum ostwärts Minsk und Bobrujak die Überlegenheit der deutschen Luftwaffe. Hier versuchten zahlreiche feindliche Verbände, die deutschen Bormarkchbe- wegungen zu stören. Bon etwa 100 augreisenden Kampfund Jagdflugzeugen vernichtete das Jagdgeschwader Mölders 8 0 Flugzeuge.
Oberstleutnaut Mölders errang hierbei seinen 82» Hauptmann Joppien keinen 52. Luftkieg.
Feuer und beschoß diespauischen Flakstellun- gen. Die spanischen Batterien erwiderten das Feuer.
Die spanische Regierung hat wegen der Vorfälle schärf st en Protest erhoben.
Mit diesem unerhörten Zwischenfall bekennt sich England jetzt zu den rücksichtslosen Bombenüberfällen der sowjet- russischen Armee auf friedliche finnische und ungarische Städte und Dörfer. Er zeigt, datz es offenbar gewillt ist, mit der gleichen Skrupellosigkeit gegen spanisches Territorium vorzugehen.
Retter der zwettausendjährigen Kultur Europas
Die deutschen Siege übertrafen die »optimistischsten Erwartungen".
Madrid, 30. Juni. Seit einiger Zeit wurden tn Algeciras englische Flugzeuge von Gibraltar kommend beobachtet, die über spanischem Hoheitsgebiet offensichtlich Erkundungsflüge ausführen. Die mehrfache Wiederholung läßt einwandfrei eine planmäßige Verletzung des spanischen Hoheitsrechtes erkennen.
Als bei einem erneuten britischen Erkundungsflug über spanischem Boden das Flugzeug v o u d e r s p a n i - scheu Flak unter Feuer genommen und anscheinend beschädigt zur Rückkehr gezwnngen wurde, eröffnete plötzlich die englische Flak in Gibraltar das
Tat gewordene europäische Solidarität
Die jungen, völkischen Kräfte des Nordens erkennen ihre Bewährnngsftunde
loten und zwar in einem Gebiet, das diese Mittel auf Grund seiner Ausdehnung ganz besonders bewährte. Durch den hohen Ausfall an Flugzeugen verlören die Bolschewisten die Kontrolle über die Entwicklung und den Rhythmus der feindlichen Aktionen, sowie die Mittel für offensive Vorstöße. Die Sowjetrussen verfügten natürlich noch über große Menschenmengen, über Material, über gut befestigte Verteidigungslinien, sowie über ausgedehnte Gebiete, in denen schon die Entfernungen ein Verteidigungsmittel darstellten. Die Völker Europas begrüßten den überwältigenden deutschen Sieg, der eine große Eefahr vom Kontinent abgewandt habe. Deutschland wachse heute, so schreibt das bulgarische Regierungsblatt „Dnes", in den Äugen der ganzen Kulturwelt zum größten Retter einer zwei- tausendjährigen Kultur vor der Barbarei empor. Die deutschen Erfolge, so schreibt der halbamtliche Budapester Nachrichtendienst, seien um so erstaunlicher, als es sich um einen Gegner handele, der nicht nur große Massen, sondern auch mächtige technische Kampfmittel zum Angriff gegen das Reich konzentriert hatte^ Die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet" schreibt: Alle guten Schweden freuen sich über den schnellen Vormarsch im Nordosten zur Befreiung des Baltikums und zum Schutze Finnlands. Ganz Spanien i st von Jubel erfüllt und die Zeitungen überbieten sich gegenwärtig mit rieügen Überschriften, mit denen die deutschen Siege herausgestellt werden. Die portugiesischen Blätter > bringen die Sondermeldungen des OKW. und Uhlreiche ?L.-Berichte im Wortlaut. Selbst die New Vorker
wt. Mit fiebernden Herzen verfolgen die Völker Europas die Entwicklung des Kampfes gegen den Bolschewismus. Die kühle Reserviertheit und die einseitigen Vorurteile, mit der man oft die früheren Etappen dieses Krieges, würdigte, ist ausgetilgt. Die deutschen Siege beseitigen einen Alpdruck unter dem ganz Europa gelitten bat. Besonders groß ist natürlich die Anteilnahme im verbündeten Italien,, wo man darauf hinweist. daß die deutschen Anfangserfolge die o v t.r - mistigsten Erwartungen übertroffen haben. Die schwere Prüfung der ersten Kampftage/ so schreibt Eiornale d'Italia", habe eindeutig zugunsten der deutschen Wehrmacht entschieden. Das Sowjet-Heer habe mit den hohen Panzerverlusten die Mittel zur schnellen Aktion ver-
Betrachtungen zur
as. Berlin, 1. Juli. (Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung.) Den deutschen SoI d a ten ist nichts unmöglich, stellt die italienische Presse in ihren Betrachtungen über den Krieg im Osten fest. Auf den gleichen Ton sind die Kommentare aller europäischen Blatter zu den gewaltigen deutschen Siegen über die zum Überfall auf Europa angetretenen bolschewistischen Truppen gestimmt. Man erkennt auf Grund der deutschen OKW.-Meldungen immer tlarer. daß starkeKräfte de r 6 o miet ar me e bereits eingekesselt sind. So haben die tm Norden der Front stehenden sowietrussischen Truppen, das heißt, die Truppen zwischen Kowno. der Düna und der Ostsee, kaum noch Ruckzugsmöglichkeiten, nachdem es schnellen deutfchen Truppen gelang, während im Raum von. Kowno noch gegei starke Panzerkräfte gekämpft wurde, weiter vor- zustoßen md Übergänge über die Düna sowohl bei Duna- burg, als cuch bei Jakobstadt (etwa halbwegs »wischen Duna- burg und Higa).in unsere Hand zu bringen. Die Einnahme von Libaiii die gestern gemeldet wurde, also jenes .Hafens, den die Samets nach der Annektion Lettlands'für ihre Angriffe schwir ausbauten, zeigt weiterhin rote stark hier der deutsche Dittf ist.
Das Schwergewicht der Operationen dürfte gegenwärtig i n l e r M i t t e d e r K a m p f f r o n t l i e g e n.Die in den Soiuermeldungen des OKW. festgestellte Einkesselung zweier starier Sowjetarmeen im Raum von Bialystok ist dadurch zustrnde gekommen, daß zwei deutsche Stoßgruppen nördlich unf südlich dieses Raumes vorgingen. Die südliche Gruppe schvrnkte. nachdem sie Brest-Litowsk genommen batte, in weitem Logen nach Nordosten, um sich mit der nördlichen Gruppe zu isreinigen, die von Erodno aus den Ring schloß. Die in diefm Kessel eingeschlossenen sowietrussischen Truppen erschövhn sich in Ausbruchsversuchen, denen jeder Erfolz versagt blieb. Vielmehr zieht sich der deutsche Ring imner mehr zu. Hier muß also von zunehmender Zermürbung des Gegners gesprochen werden.
Außerowentlich bemerkenswert ist, daß. bereits schnelle deutsche Ineuen beiderseits dieses Kessels tu Richtung auf Minik vortießen, das von ihnen in die Zange genommen wurde. Mink, der wichtige Verkehrsknotenpunkt der weißrussischen Elene. liegt bereits hinter diesen deutschen Ver-
Zeitungen stellten die Sondermeldungen an die Spitze ihrer Ausgaben und unterstrichen die deutschen Erfolge mit Schlagzeilen. „New Bork Times" hebt die gewaltigen Flugzeugverluste der Sowjets hexoor und stellt fesi. daß die deutsche Luftherrschaft für alle künftigen Kampfhandlungen gesichert sei. In Südamerika haben die schnellen deutschen Siege eine ungeheuere Sensation ausgelöst. Die Sowjet-Union, so schreiben die brasilianischen Blätter, habe bisher von der Legende der unüberwindlichen „russischen Dampfwalze" gelebt. Diese Legende sei jetzt von den deutschen Heeren endgültig zerstört worden.
Dampfwalze im Rückwärtsgang
Von Wilhelm Ackermann
In den ersten Tagen nach dem Beginn der deutsch- sowjetischen Feindseligkeiten konnte man in der englischen und amerikanischen Presse eine Neuauflage jener zuversichtlichen Hoffnungen auf die russische Dampfwalze' finden, die doch schließlich schon im Weltkriege einmal weitgehend enttäuscht worden waren. An lautem Lärm über die gewaltige zahlenmäßige und technische Stärke, wie über den unerhörten Kampfgeist der Sowjetarmee, hatte man es von Moskau her seit Jahren nicht fehlen lassen: Flugzeuggeschwader sollten in dreistelligen Ziffern die Sonne verounkeln, Fallschirmspringer wie Heuschreckenschwärme auf dem Boden des Feindes niedergehen. Was Wunder, daß man in den plötzlich mit den Bolschewisten sich befreundet fühlenden Ländern wenigstens mit einem gewissen Prozentsatz der Erfüllung solch freigebiger Ankündigungen rechnete. Diese Hoffnungsträchtigkeit hat freilich nicht lange vorgehalten, trotz der betonten Zurückhaltung in der Berichterstattung von deutscher Seite. Die sowjetischen Heeresberichte selber muteten nämlich schon sehr bald ziemlich er- nüchternd an; die in ihnen enthaltenen Ortsangaben bezogen sich ausschließlich auf sowjetrussisches Gebiet; von einem Vorwärtsrollen der Dampfwalze war also nichts zu merken. Unklarheiten und Widersprüche in den sonstigen Angaben erweckten den Eindruck einer peinlichen Konfusion im sowjetischen Oberkommando, und so hielt es die Mehrzahl der anglo-amerikanischen Zeitungen für geraten, den Ton zu wechseln und ihre Leser schonend auf die vermutliche Wahrheit vorzubereiten. Jetzt kennt man sie für den Verlauf der bisherigen Kämpfe aus den deutschen Verlautbarungen, genauer und umfassender, als der neuen Freundschaft zwischen London—Washington und Moskau lieb und bekömmlich sein kann.
Nach den monatelangen ungestörten sowietrussischen Vorbereitungen und Truppenmassierungen hatten die Kriegsherren des Westens damit gerechnet, daß trotz des deutschen Überraschungsmomentes die Dampfwalze eine sofortige gewaltige Offensivkraft entwickeln werde; das hatte sie ja doch int Weltkriege zunächst auch vermocht. Aber die erste Woche des Kampfes hat bereits über das Gegenteil entschieden. Der deutsche Stoß ist mit solcher Schnelligkeit und solchem Nachdruck erfolgt, datz auf der gesamten gewaltigen Frontlänge nicht einen Augenblick im Zweifel stand, auf welcher Seite das Gesetz des Handelns lag. Besonders nachhaltig hat sich diese Tatsache im Bereich des Luftkrieges ausgewirkt; die vorn deutschen Oberkommando mitgeteilten Tatsachen lassen klar erkennen, datz des Kremls größte Hoffnung und größter Stolz, die rote Luftwaffe, bereits in den ersten
Die Lase auf dem südlü Rokitno-Sü m.vfe tm ebenfalls pltnmaßtg. und folgerichtig. =
dem Druck erlegen ist, der von Nord und Nordwesten her von deutscher Seite angesetzt war. Der Fortgang wird auch hier besonders interessant werden, da nordöstlich von Lem- berg, wie aus den Berichten des OKW. hervorgebt. der deutsche Keil, der aus der Gegend von Lublin tn östlicher Richtung vorgetrieben war. sich über Luck rasch werter rn die bolschewistische Armee hmeinbohrt und sich tn dieser Pe- wegung auch durch »ahlretche russische Gegenangriffe nicht aufhalten läßt.
An allen Teilen der großen Front verlaufen die Operationen also vollkomiren planmäßig. Was das für die Gegner heißt, hat die Welt langsam begriffen. Stnzuzufugen wäre noch, daß die deutsche Luftwaffe, nachdem sie die Luftherrschaft erkämpft Hatz nun überall wirksam rn den Erd kämpf eingesbaltet ist. E s Ut mehr als töricht, wenn unter solchen Umständen die englischen Zeitungen wieder das alte Spiel ausitehmen und erklären, rotr hatten dieses oder jenes Ziel etretchen wollen, hatten es aber nicht geschafft, woraus dann die Folgerung gezogen wird, daß die deutschen Erfolge doch nicht Io groß seien. Es ist ganz klar, daß die Absichten und Ziele unserer Führung dieser allem und sonst niemand bekannt sind Zusammenfassend kann man ohne weiteres festMen. daß die Sorojetsoldaten sich »war sebrzäh verte chigen, und daß sie selbst dort, wo si" eingeschlossen sind, noch immer Durchbruchsversuche unternehmen Zu einem Teil dürfte das wohl darauf zuruckzu- führen sein, daß die amtlihe sowjetrussische Agitation mit der Lüge arbeitet, Gefangene wurden von uns mißhandelt oder
wt In einem offiziösen Kommentar der Regierung in Nichv wird von einer europäischen Koalition gegen den Bol Awismus gesprochen Es ist eine wahre europäische Koal i t i onsar m eelo beißt es totin u. a.. die sich an der Seite bet deutschen Wehrmacht gegen den Bolschewismus tm. Kamme Wn^tz Zs sind Sofdaten von acht Nationen, die gegen die Sowjets kammca.
„ Dieser europäischen Koalittznsarmee strömen täglich neue Freiwilliaenickaren zu. 5n Spanien herrscht immer noch Hochbetrieb ’ bei den MeldestMen.. Ebenso..ist es tn öen nordischen Staaten, roi bte jungen völkischen Kräfte erkannt haben, daß auch ibte Beroafirungsstunde gekommen ist. In einer Reche daniMr Provtmstadte sind Meldestellen für das Regimen: Nordland eröffnet worden Der Freiwilligenzustrom mm tri mit ledern Tag »u Der Stabschef der dänischen «A. slrel Jaul, wendet Nch in einem Aufruf an die lungcn Tater tn dem es u a Äe Bt
In diesem Kamm wird die itotmch-germanücha Kultur und Rasse gegen das tödliche Gift ds Kommunismus oerteidtgtz Jeder roaffentaugliäe Kamerad Ml und muß sich melden und
as. Die Anerkennung der in Nanking residierenden Regierung Wangtschingwei durch Deutschland und die Staaten des Dreimächtepaktes ergibt sich aus ihrer gleich gerichteten Politik. Die Regierung Wangtfching- wei, die schon vor geraumer Zeit durch Japan anerkannt wurde und deren Regierungschef erst unlängst zu längeren Besprechungen in Tokio weilte, bekennt sich zu einer Politik der Neuordnung im großo st asiatischen Raum, einer Politik, die von dem Gedanken der Zusammenarbeit mit Japan geleitet wird. Sie stimmt also in dieser Beziehung voll mit den im Dreimächtepakt festgesetzten Gesichtspunkten überein. Darüber hinaus aber vertritt diese Regierung Wangtschingwei ebenso auch die antibolschewistischen Tendenzen und gliedert sich so in die antibolschewistische Front ein.
mit seinem Einsatz das Recht des Vaterlandes auf einen würdigen Platz in dem neuen (Europa behaupten." „Es ist die höchste Zeit" Io. jagte der. Führer der norwegischen Nasjonal Sämling. Qu iß I tn«. in einer Rede vor den Leitern der Bewegung, .Tbas rotr endlich erwachen und die Geschichte, die. jetzt.mit Blut tm Osten geschrieben wird, verstehen.. Gegenüber unteren kammenoen Brudervölkern müssen wir die Haltung einnehmen, die uns dazu verdient macht. Anteil an den Fruchten des Sieges zu bekommen. Diese Früchte sind Nicht nur die Ausschaltung der kommunistischen Bedrohung, sondern auch eine Neuschaffung Europas mit einem dauernden Frieden. Arbeit und Brot für alle und den reichsten Möglichkeiten für die Entwicklung des menschlichen Geistes. Man bat also tm Norden erkannt, daß dieses neue Europa, das tm Kamm gegen Vlutokratie und Bolschewismus entsteht, nickt etn muhe- loies Geschenk ist. sondern daß jeder, der der Fruchte des Aufbaus teilhaftig werden will, auck mitarbeiten muß. Der bolschewistische Verrat hat ungewollt Gutes g ei (harren und die europäische Einheit aus der irbejte abstrakter Begriffe herausgefübrt und zur Tat werden lassen.
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