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Wiesbadener Tagblatt

Freitag, 13. Juni 1941

Wiesbadener Aachrichtm

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Die Welt der Frau

Gedanken zur Film-Wochenschau

Ganz abgesehen von der Tatsache, dah die Filmwochen- len des Krieges in technisch hervorragenden Aufnahmen

Freitag Verdunkelung von 21.365.17 Uhr

GÜNTHER WAGNER HANNOVER

>f arbverdichtet <.

Es hat eine lange Lebensdauer und i st preiswert im Gebrauch

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Deutscher, vergiß nicht Deinen Bruder jenseits der Grenzen !

Große Zeiten verlangen große Opfer.

Gib zur VDA-Straßensammlung am 16./15. Juni 1961

Und ebenso habe man bei MAGGI5 Würze, MAGGI5 Brühwürfeln und

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Seite 4 Nr. 136

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Pelikan

Schreibband ist ein Sparband, denn es ist

Das geht uns alle an

Millionen Volksdeutscher haben Not und Verfolgung ertragen

Am Wochenende führt der Volksbund für,das Deutschtum im Ausland (VDA.) mit Genehmigung des Führers eine S t r a ß e n s a m m lun g durch, dre der Unterstützung des deutschen Volkes gewiß sein kann Preg- stoffplaketten der Wavven von 24 deutschen Städten, dre nach 1933 befreit wurden, kommen durch die Sammler jum Ver­kauf. Wenn wir diese Plaketten am Samstag und Sonntag erwerben und tragen, wollen wir uns der Volksdeutschen Männer und Frauen erinnern, die in schwerster Zeit fern der Heimat ihr Volkstum im Herzen bewahrten und ihrem an­gestammten Vaterlande trotz Not und Sorge die Treue hielten. Wir gedenken der zebntaufende Volksdeutscher, die für den deutschen Gedanken ihr Blut gaben und zum Teil bestialisch hingemordet wurden. Die Staatskunst des Führers hat Hunderitausende zurück in die Heimat der Ahnen gebracht, sie haben Saus und Hof verlassen um m freiwilli­ger Bereitschaft im Eroßdeutschlgnd Adolf Hitlers zu arbeiten. Noch müssen sich Millionen Volksdeutscher außerhalb der Reichsgrenzen behaupten. Unsere Svende am morgigen Wochenende soll ihnen beweisen. dah das deutsche Volk in einmütiger Geschlossenheit hinter ihrer Arbeit steht und ihren Einsatz für Deutschland fern der Hemat zu würdigen

Deutsch-Ostafrika im Weltkrieg

Ein Mitkämpfer Lettow-Borbecks über den Seldenkampf in Deutschlands gröhter Kolonie

In der Oberschule am Boseplatz sprach am Donnerstag­abend zu einer erfreulich zahlreichen Zuhörerschaft der Kreis- verb.andsfachredner Eötzinger in einer Veranstaltung des Reichskolonialbundes Ortsgruppe Wiesbaden über die Bedeutung Deutsch-Ostafrikas im Weltkrieg. Der Vor­tragende diente während des Weltkrieges in einer Land- stunnformation Lettow-Dorbecks. Nach einer geographisch- geschichtlichen Schilderung der Kolonie erzählte er von der heldenmütigen Verteidigung Deutsch-Ostafrikas im Welt­krieg. Zwar gab der Redner nur einen Äufrih, indem er den Verlauf der Kampfhandlungen in vier Teile gliederte und aus diesen wiederum die markantesten Geschehnisse heraus- ichäl.te. Aber der Hauch des persönlich Erlebten, die gut zu- gespltzte Anekdote und manch ein Lichtbild trugen dazu bei, dah eine plastische Darstellung des Feldzuges erwuchs. Wäre Deutsch-Ostafrika wirklich so stark gewesen, wie die Eng­länder vermuteten, so wäre Britisch-Ostafrika im Norden der Kolonie leicht zu erobern gewesen. Damit hätten die zahlenmäßig jedoch für eine solche Aufgabe zu geringen Kräfte, die außerdem nur mangelhaft ausgerüstet waren, kriegsentscheidenden Einfluh gewinnen können. Aber im Vor­kriegsdeutschland gab es gewiß nur einen, der einen solch kühnen Plan zur Ausführung gebracht haben würde: Dr. Carl Peters. Lettow-Vorbeck mußte sich darauf beschränken, zuerst die Kolonie zu halten und danach aus portugiestschem Gebiet dem Feind so viel als möglich zu schaden. Am 13. No­vember 1918 ergab er sich ihm zu Khasama in Rhodesten. Der § 14 der Waffenstillstandsbedingungen, der freiwillige Ver­zicht Deutschlands auf alle kolonialen Besitzungen, batte er­reicht. was die vereinigten Streitkräfte der Engländer. Belgier und Portugiesen samt ihren Eingeborenentruvven und zahlreichen Kriegsschiffen nicht fertiggebracht hatten, die Kavitulation einer geschickt geführten Minderheit aus Soldaten. Pflanzern und Eingeborenen. Der deutsche Ein­fluß aber ist dem Boden dieses Landes seitdem eingebrannt: der Eingeborene, der den Deutschen freiwillig als seinen Herrn anerkannte, hat sich durch eine ihm unvergessen bleibende Treue den Ruhm eines unerschrockenen schwarzen Helden gestchert.

Kreisverbandsleiter Feldmann dankte dem Redner, der, obwohl Mitkämvfer und langjähriger Afrikaner, mit seiner Person hinter seinen Ausführungen fast verschwand, nicht zuletzt auch für seine zahlreichen Bilder, welche die An­schaulichkeit des Vortrags wesentlich unterstützt hatten.

K. E.

und Bohnen, sowie holländische Gurken vertreten. Das In­teresse für Spargel ist sehr stark. v ,

Die hessen-nassauischen Viehmarkte waren durchweg reichlich beschickt, bei befriedigenden Fleischqualitäten.

Die Milchanlieferung ist wegen bet Witterung zur Zeit schwierig. Vor allem gilt es zu verhindern, daß die Milch bis zur Anlieferung sauer wird. Quarg ist zur Zeit nicht so stark vertreten wie in den vorausgegangenen Wochen. In erhöhtem Maße wird dafür Sauermilchkäse abgegeben.

Die Eiererfassung zeigt eine rückläufige Entwick­lung. Trotzdem rechnet man weiter mit guten Amieferungen. Die augenblicklich auf dem Markt befindlichen Eier sind zu 50 % dänischer Herkunft, zu weiteren 50 % deutsche Frischeier.

Wir gedenken am 13. Juni: des 1878 unter Vorsitz des Fürsten Bismarck zusammengetretenen Seilt ne r Kongresses. Vertreter des Deutschen Reiches. Osterretch- Ungarns. Frankreichs. Großbritanniens. Italiens. Rußlands und der Türkei waren damals in der Hauptstadt des Reiches zusammengekommen, um das Ergebnis des russisch-turkischen Krieges mit den Interessen Europas in Einklang zu bringen. Das Ergebnis der Verhandlungen war der am 13. Jun 1878 abgeschlossene Berliner Friede (Berliner Vertrag). 1886 verunglückte König Ludwig I I. von Bayerin geb, 1845 am Schloß Nymvbenburg. im Starnberger See. Ludwig IIbe­rief Richard Wagner nach München. Er beantragte, nachdem er 1870 ass regierender Wittelbacher entschlossen sofort zu Preußen gehalten batte, aber am Krieg persönlich nicht teu= genommen batte, im Dezember 1870 durch einen von Bismarck entworfenen Brief die Erhebung König Wilhelms I. von Preußen zum Deutschen Kaiser, zog stch dann aber immer mehr auf seine Schlösser Linberhof und Neuschwanstein zuruck.

Der Reisezugoerkehr konnte in den letzten Tagen einige Erleichterungen erfahren. Die im Kursbuch vom 5. Mai 1941 aufgeführten Personenzüge werden bis auf wenige Ausnahmen wieder alle gefahren. Auch einige'Eil­und Schnellzüge wurden wieder eingelegt. Weitere werden voraussichtlich folgen. Jetzt wird sich eine Überfüllung der Reisezüge ganz vermeiden lassen, wenn wirklich n u r n o t- wendige Reisen unternommen werden. Für Reisende, die ohne zwingenden Grund unterwegs sind, kann die Reichs bahn bei ihrer fortdauernden starken Kriegsbelastung noch keine Plätze vorsehen.

Wer Militärmusiker werden will, kann stch bis sum 20. Juni beim Oberkommando des Heeres zur Aufnahme m die Heeresmusikichule melden, die am 1. August 1941 in Frankfurt a. M. eröffnet wird. Das Schuljahr besinnt am 1. September. Es können sich Schüler im Alter von 14 bis 16 Jahren melden.

Die Spielgemeinschaft der Oberschule für Mädchen am Boseplatz bereitete am Donnerstagnachmittag den Verwun­deten eines Reservelazarettes durch ihr reichhaltiges^ fein­sinnig zusammengestelltes Programm eine besondere Freude. Mehr als 50 eifrig und klangschön musizierende Madels unter Leitung von Studienrat A. Eirgensohn brachten denFeierlichen Marsch" von Händel, den 1. Satz der 6-dur- Sonate von Haydn, dessen ..Kindersinfonie" und des Dirigen­ten burleske und einfallsreiche Variationen überSchneidri, schneidra. schneidrum", sowie ein Menuett getanzt von drei Schülerinnen, von Leopold Mozart zu Gchor. Em Bauern­tanz von schmistiger Poltrigkeit aus A. Girgensohns Sing­spielHerzen und Dukaten". SchubertsHeidenröschen" und die Vorträge eines Mädchens auf der Ziehharmonika, das alte und neue Schlager anmutig spielte, führte zu dem Gipfelpunkt der von sriderizianischen Märschen umrahmten Vortragsfolge, einem Singspiel von Ditters v. Dittersdorf: Ein Roman in der Waschküche". 2n diesem Spiel, das das belle Vergnügen aller Anwesenden erregte, zeigten drei Mädchen, dah sie nicht nur musizieren, sondern auch fingen und spielen können. Waschfrau. Hausmädchen und Tochter des Hauses boten im Verein mit dem begleitenden Orchester ab­gerundete. lebhaft bedankte Leistungen, die der Veranstaltung einen heiter-harmonischen Abschluß gaben. Doch die Mädchen, welche ihre Gäste, die verwundeten Kameraden unserer Wehr­macht. so unterhielten und ihnen Freude und Erholung boten, batten noch ein übriges getan und einen reichhaltigen Krabbelsack gestiftet. ®-

Hilfsbereitschaft endete mit grobem Vertraueusbruch. Eine Einwohnerin beobachtete, baß stch eine Bekannte Bet Begleichung einer Zeche einer gefüllten Geldbörse bediente. Auf dem Heimweg erbot sie sich, ihrer Bekannten dieschwere

W.-Biebrich: Morgen Samstag. 14. Juni, begebt die Witwe Karoline Birlenbach, geb. Buths, die ttn Katba» rinenstift ihren Lebensabend verbringt, in erfreulicher Rüstigkeit ihren 92. Geburtstag. In einem hiesigen In­stitut blieb nach dem Bügeln von Wasche das elektrische Bügeleisen eingeschaltet. Dadurch verbrannten das Tischtuch und die darauf liegende Bügeldecke. Eine Haus­angestellte bemerkte den Brand und schaltete den Strom aus. Immerhin war ber Schaden recht erheblich Am Donners, tagvormittaa stellte ein Junge ein Fahr r a d in einem Hofe der Schulstraße ab. ohne es wieder abzubolen. Wie in­zwischen festgestellt werden konnte, war das Rad gestohlen.

W.-Dotzheim: Am 14. Juni begehen die EheleuteReichs. bankbeamter Wilhelm Uhr und Frau Auguste, geb. Weldert. Wiesbadener Straße 40. das Fest ihrer silbernen Hochzeit.

Die heimische Bersorgunqslage

Marktbeobachtung des Reichsnährstandes

Am E e t r e i d e m a r k t ist bei Roggenmehl eine leichte Entspannung eingetreten, vor allem deshalb, weil Ab- transporte aus dem Norden durchführbar wurden. Auch Weizenmehl steht weiterhin genügend zur Verfügung. Den nichtlandwirtschaftlichen Schweinehaltern. deren Futterver­sorgung nicht leicht ist. konnten einzelne Waggons Erbsen- schälkleie sowie ein Posten Gerstenfuttermehl zugeleitet werden.

Die Kartoffelversorgung in Hessen-Nassau ist normal. Bei Svätkartoffeln tritt jetzt, jahreszeitlich bedingt, die Schwarzfleckigkeit auf. Es ist notwendig, daß die guten Bestandteile aus alter Ernte verwertet werden, ehe durch erhöhte Schwarzfleckigkeit weitere Verluste eintreten. Großes Interesse zeigt stch bereits für Frühkartoffeln, dem ansehn­liche Mengen gegenüberstehen, wenn auch zur Zeit den Der­braucherwünschen erst teilweise entsprochen werden kann.

Neben einzelnen Waggons italienischer Apfelsinen stnd am O b st m a r k t die ersten Freiland-Erdbeeren und Kirschen aufgetaucht. Zitronen sind ausreichend am Markt.

Am Gemüsemarkt wurde Spinat und Kopfsalat ziemlich reichlich angeboten, ferner waren italienische Erbsen

Braut leise weint. Aber, trotz allem, was an persönlichem Schicksal von Alleinsein. Sehnsucht und Sorgen in uns wühlt, wird es kommen, daß wir ruhiger werden und in ein Ver­stehen wachsen, daß unser Lieben und Opfern der Boden ist, aus dem die Taten unserer Soldaten den Geist ziehen, der ihnen die Kraft zur Überwindung aller körperlichen und seelischen Schwierigkeiten und zur inneren Ruhe und. Bereit­schaft eines selbstverständlichen Heldentums gibt. Wir sehen sie in fremden Situationen, aber auch wir blicken ste mit neuen Augen an, denn unsere Beziehungen zueinander stnd andere geworden, nähere, vertieftere. geklärtere.

Ob der Sandwind Afrikas die marschierenden Kolonnen fast verschluckt, ob wir aus einer Stukamaschine den Blick am brennende englische Stäbte miterleben, ob die kühnen (Fall­schirmjäger, wie verwehte, weiße Älütenblätter zur Erd« gleiten, ob ein Stoßtrupp gegen Heckenschützen vorgeht, ob auf hoher See feindliche Schiffe gestellt und bekämpft werden deutsche Soldaten setzen todesmutig ihr Leben em. S*t n Mann ist dabei dein Sohn dern Vater--36r

Gestcht ist bart und entschlossen, ste leisten Ungeheures. Stolz und Dank sind in unserer Liebe wenn wir auch warten und bangen. Wir ehren und bewundern jeden Soldaten, weil wir die. mit denen uns Blut und Herz verbindet unter ihnen wissen. Adele Pluschke.

schauen des Krieges in technisch hervorragenden Aufnahmen der Heimat einen wahrhaftigen und lebensgetreuen Bild­bericht des Frontgeschehens geben, erleben, .wir Frauen tze vielleicht am stärksten von der gefühlsmaßmen Seite. Für uns ist das der Krieg: daß unsere Vater. Manner, Bruder und Söhne den grauen oder blauenRock tragen, daß.ste uns verlassen mußten, daß Trennung. Wiedersehen. Abschied und ein immer waches Bangen und stilles Segnen in uns lebendig ist Nun werden wir bineingestellt mit unseren Augen, und Herzen in das Erlebnisbild der Front, das einen unerhörten Eindruck gibt von Tat und Geist. Wir denken an einen und lieben alle, weil wir sehen, wie Kameradschaft. Disziplin und Einsatz sie alle zusammenschweißt. zum großen Begriff Soldatentum. Vielleicht haben wir es nie so gewußt, was dies ist und wie es ist, nun verstehen wir besser, was Soldatenehre heißt. Manneszucht. Kame­radschaft und Heldentum unter diesem Dreigestirn stnd unsere Soldaten gebunden in ihr neues, uns fremdes Leben, fern von uns äußerlich und dennoch aus. der Tiefe der Empfindungswelt vereint mit uns. denn wir. sind dre Heimat, für die sie kämpfen. So kommt es daß wir stolz werden, wenn wir ste in ihren Leistungen sehen. Stolz und stark im Überwinden persönlicher Angst und Sorge um das Leben des einen, der uns der liebste ist. Wir wissen daß Millionen Schwestern das gleiche Los tragen, und dieser Gedanke hat etwas Tröstliches.

Gewiß, wenn die Bildstreifen der Front auf der Lein­wand vorüberzieben. zu denen die Stimme des Sprechers sach­liche Erklärungen gibt, und die Große des Geschehens uns packt, erschüttert wird es lein, daß eine Mutter den Atem anhält daß eine Frau, die wochenlang am einen Feldpost­brief wartet, stch an die Sessellehne krampft, daß eine junge

IA Jfenn heute manchmal märten muß ein guterMAGGt-Suppen-Esser/ F w hab'er Verständnis, nicht Verdruß. Es mird schon wieder besser !

Handtasche zu tragen, was ihr gestattet wurde. In einem scheinbar unbeobachteten Augenblick verstand, ste es sich fünf Mark aus der Tasche anzueignen. Obgleich die Diebin bisher unbestraft ist, erhielt sie vom Wiesbadener Einzelrichter drei Wochen Gefängnis für diesen groben Vertrauensbruch.

Unfälle. Am Kaiser-Friedrich-Ring siel eine Frau auf einer Flurtrevve so unglücklich, daß ste. sich einen Schlussel- Beinbruch zuzog. Am Boseplatz zog stch eine Schülerin beim Sturz blutende Knieverletzungen zu. Beide Verletzte wurden ins Krankenhaus Lbergeführt.

Sonntag Kräuterlehrwandersührung. Diesmal führen Agnes Olivia Klein und Paula Ulf eit ihie Kiauter- lehiwandeifühiung am Sonntag duich. um auch den schaffen­den Volksgenossen Gelegenheit zu geben, an diesen wichtigen Fühlungen teilzunehmen. Tiesfvunkt an bei Stickelmuhle im Golbsteintal im Anschluß an den Omnibus, bei um 14 Ubi am Hauvtbahnbof abfähit.

Sören Sie am Samstag! Anläßlich bet Weimarer Festspiele bet deutschen Jugend fingen um 18 Uhr tm groß- deutschen Rundfunk die besten Chöre der deutschen Jugend. Es wirken mit: die Regensburger Domspatzen. der Moinaner- Chor der Mozart-Chor der Berliner HI., die Rundfunk- spielscharen des Deutschlandsenders und der Relchssender Königsberg. München. Stuttgart und Wien.

Rhabarberblätter nicht verwenden! Von der Der- wendung der Rhabarberblätter, und mögen ste noch so rung. frisch und saftig sein, ist abzuraten. Die Blätter enthalten nämlich Oxalsäure, und zwar in.einer Menge die auf viele Menschen, namentlich aber auf Kinder, gesundheitsschädigend einwirkt. Sie kann sogar Vergiftungen Hervorrufen, wo­gegen die Stengel in jeder Form zubereitet, ihres Gehaltes an Mineralsalzen und Vitaminen wegen ebenso bekömmlich wie schmackhaft find.