Wiesbadener Tagblatt
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fbmt m»d Verlag: L. ScheUenberg'sche «nchvrmkerei, Langgasse Nr. 21 (Tagblatt-Haus)
89. Jahrgang
Donnerstag. 12. Juni 1941
9liti liner 135
des
Blitzangriff unserer Stukas auf die Sl-Silos von Haifa
Berlin. 11. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: In den ersten Monate» des Kriegsjahres 1941 hat die deutsche Wehrmacht unter der Fiihruna ihres Obersten Befehlshabers im Kampf gegen England auf der Erde, zur See und in der Luft neuegrohe Siege errungen. Sie reihen sich würdig de» weltaekchichtlichen Erfolgen des Jahre 1940 an. Kriegsmarine und Luftwaffe habe» der britische» Wehrmacht Sandelsschiffahrt und Kriegswirtschaft weiter schwerste Schläge versetzt.
In Nordafrika wurde« die in Monaten mit gröbter Überlegenheit an Zahl und Waffen erreichten britischen Vorteile durch einen kühne« Gegenangriff deutscher und italienischer Lerbände in kürzester Frist zunichte gemacht, auf dem Balkan in dreiwöchigem Feldzug Jugoslawien nnd Griechenland niedergeworfen, die gelandeten britischen Truppen vernichtend geschlagen, ihrer schweren Waffen und Ausrüstung beraubt und unter starker Einbuhe an Toten. Verwundeten
Widersprechende Meldungen über die Lage in Syrien (Eigener Drabtbericht unserer Berliner Schriftleitung)
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Besuch des rumänischen Staatschefs in München
Längere Anskprach« zwischen dem Reichs anbenminister und General Antonescu
und Gefangenen vom griechischen Festland vertrieben.
Die Leistungen unserer Kriegsmarine
Die. Hauptaufgabe der Kriegsmarine, die Störung der feindlichen Läienslinien durch den Handelskrieg, .wurde in pausenlosem Einsatz von Unter- und Üoerwasseritrertkraften
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Kette harter Schläge gegen England
Zusanrinensassender Bericht des OKW. über die Erfolge der ersten Monate des Jahres 1941
Roosevelts Kriegsschuld
Von Wilhelm Ackermann.
Ein Teil der amerikanischen Presse, der in einem früheren Stadium der Entwicklung von Roosevelt, selbst und seiner Administration auf den Weg der Einmischung s- volitik gebracht worden ist. zeigt jetzt seine lebhafte Ungeduld mit dem Zögern des Präsidenten, klare Entscheidungen in der Frage des Geleitschutzes, des Einsatzes der amerikanischen Flotte uto. zu liessen. Diese Zeitungen suchen, vielleicht auch in Fühlung mit der englischen Propaganda, die in dem bisherigen Gesandten Campbell von der Bot- schast in Washington soeben einen besonderen Generaldirektor erhalten hat, Roosevelt auf dem einmal beschrittenen Wege weiterzutreiben, und es kommen dabei zum Teil sehr bezeichnende Begründungen zutage. So schrieb kürzlich ein New Parker Blatt, der Präsident sei einfach moralisch verpflichtet. jedes Mittel zur Unterstützung Englands anzuwenden. denn auf Grund seiner früheren Haltung habe sich England soweit vorgewagt und dürfe daher nun von ihm nicht im Stich gelassen werden. Das ist ein bezeichnendes Produkt der Stimmungsmache, die Roosevelt selbst entfesselt hat, als es ihm darum zu tun war. das Leih- und Pachtgesetz für die Englandhilfe durchzubringen. Denn man erkennt aus dieser Zeitungsäußerung. dah dem Verfasser schon garnicht mehr zum Bewußtsein kommt, wie klar und eindeutig er damit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten vor der Öffentlichkeit die Verantwortung für den europäischen Krieg bescheinigt. In Deutschland ist man sich spätestens seit den französischen Aktenfunden im klaren über die Rolle, die Nordamerikas Auhenvolitik für den Beginn der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen den Westmächten und Deutschland gespielt hat. Der Botschafter des Weihen Hauses in Paris, Bullit. hat mit den weitestgehenden Hilfsversprechen bei den französischen Kabinetten den Eindruck erweckt, dah ihnen die amerikanische Unterstützung so schnell und so ausgiebig zuteil werde, rote sie es im Interesse eines risikolosen Krieges nur wünschen
durch sehr stark beeinträchtigt, der Neubau und die Wiederherstellung von Handels- und Kriegsschiffen weitgehem, gestört wurde, steht außer Zweifel. ,
Besonders stark wurden auch die Schlusselvunkte der brr- tiischen Kriegswirtschaft getroffen.
Die britische Rüstungsindustrie ist damit in ihrer Leistungsfähigkeit weiter herabgesetzt. Eine Reibe von erfolgreichen Angriffen auf die Einsatzhäfen der britischen Luftwaffe minderte deren Schlagkraft.
Englands Schuld an den Nachtangriffen
Auch an dieser Stelle muh der historische» Wahrheit wege» erneut festgestellt werde», dah es England war. das mit de« Nachtangriffen auf deutsche Städte und dadurch mit dem meist «ngezielten Bombenwurf auf Wohnviertel trotz aller Warnungen begonnen hatte.
Dennoch versuchte die deutsche Luftwaffe so lange als möglich den Vergeltungsangrifs auf die englische Zivilbevölkerung zu vermeiden, bis sie aber endlich durch den sich steigernden skrupellosen Bombenabwurf britischer tirlumeuge gezwungen wurde, nunmehr auch selbst ähnlich vorzugehen. Dies wurde in den Berichten des Oberkommando- der Wehrmacht jedesmal ausdrücklich bekanntaegeben. WahMd aber, von diesen Vergeltungsschlägen abgesehen, die deutsche Luftwaffe bemüht
(Fortsetzung auf Seit« 2)
Erobfeuer lodern
.....12. Juni. (PK.) Im östlichen Mittelmeer liegen Englands lebenswichtige Depots. Kein Bollwerk schützt die Arsenale von Alexandria oder die Ölsilos von Palästina mehr. Der Weg zu diesen groben Zielen rst feit der Eroberung Kreckas frei. Nun Haden deutsche .Sturzkamvfbomber zugeschlagen und die Öltanks von Haifa mit vernichtendem Blitzangriff getroffen.
Es ist wieder eine neue Straße, auf die bombenbeladenen Flugzeuge gegen England ziehen. Sie führt über das Mittelmeer, durch Wolkenvorhänge nach Osten, und an ihrem Ende stehen die ölgefüllten Tanks von Haifa.
Zum erstenmal überfliegen deutsche Sturzkamvfbomber die Küsten von Englands gelobtem Lande, sehen die Besatzungen der Flugzeuge unter sich die biblischen Stätten, die der Engländer zu höchst modernen Zentren seines Welthandels machte. Nach Haifa flieht das Öl der Quellen von M o s s u I. und noch warten auch beute dort im Hafen die Tankschiffe auf den Treibstof f. Es geht hier in Haifa für England um alles, vor allem um die Versorgungsbasis seiner Mittelmeerflotte. Eine Menge leichter und schwerer Flak-Artillerie ist aufgefahren und richtet heftigstes Feuer aus die angreifenden Sturzkamvfbomber. Als die ersten Bomben fallen, wandelt sich schlagartig das nächtliche stille
kilometerweit.
Bild. Stichflammen steigen auf, und plötzlich bricht ein riesiger Brand aus. Ein Vulkan scheint stch aufgetan zu haben. Jede neue Bombe entfacht weitere Feuer. Standen vor dem Angriff die Reihen der vielen Öltanks als dunkle Haufen da unten, so herrscht jetzt ein riesiges Chaos, wüten höllische Feuer! Mit breiten dunklen Rauchwolken verbrennt das Mossul-Öl. Nicht getroffene Silos geben in der Gluthitze in die Luft. Volltreffer verwüsten die Rohrleitungen und zerstören Pumpwerke und Raffinerien. Der Schein des ungeheuren Brandes, der aus zahlreichen neuen Herden genährt wird, steht vor der Bucht von Haifa, leuchtet bis nach Äka hinüber. Und immer neue Bomben betonteren genau tn den Ölanlagen, richten ein Unheil an, das der dämmernde Morgen nach dem letzten Angriff noch in seiner Furchtbarkeit enthüllen wird. Tausende Liter Öl verbrannten in den Nachtstunden.
Die Gebäude der Ölgesellschaften wurden ebenfalls g e t r o f f en und in kurzer fjeit mit einem einzigen Angriff unerme.hlicher Schaden angerichtet. England wurde damit an einer seiner empfindlichsten Stelle getroffen.
Riesengroh ist die Gefahr für die britischen Stützpunkte im östlichen Mittelmeer geworden.
Kriegsberichter Karl-Heinz Holzhaus en.
München. 11. Juni. Auf Einladung der Reichs- regierung traf Mittwochnachmittag «m 16.30 Uhr auf dem Flngvlatz der rumänische Staatsführer General Antonescu ,u einem kurzen Besuch in München ein. Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop begrüßte den Staatsführer de» verbündeten Rumänien und hieb ihn herzlich willkommen.
Um 18 Uhr empfing ReichsauhenminMer v. Ribbentrop den rumänischen Staatsführer im Hotel Vrenahreszeiten und hatte mit ihm eine längere Aussprache. Am Abend gab der Reichsaubenrninister zu Ehren des rumänischen Gastes einen Empfang, an dem neben den Mitgliedern der Begleitung des rumänischen Staatsführers der rumänische Gesandte in Berlin. Bo!ay. Ministerialdirektor Davidescu. Robert (5aIIin. Major Nicolescu und Dr. Scoues- c« von deutscher Seite Reichsstatthalter General Ritter von E v v. Reichsvressechef Dr. D i e t r i ch . der Stabschef der SA Lutze. Reichsleiter Amann. Reichsleiter Fieb- Ier Generaloberst von Schobert. Ministerpräsident St e • Bert. Gauleiter Wag.ner. General Wachenfeld tt- Obergruvvenfübrer Freiherr von E b e r st e i n, SA.-Ober- gruvvenfübrer 2üttner vom Auswärtigen Amt der deutsche Gesandte ist Bukarest von K l l l l n g e r . Botschafter Ritter der Leiter des Ministerbüros. Gesandter Dr. Schmidt der Dirigent der politischen Abteilung. Gesandter von R i n t e l e n. Gesandter S e w e l. und der Leiter der Presseabteilung. Gesandter Dr. Schmidt, teilnabme».
as. Berlin, 12. Juni. Die englische Presse befaßt sich, da die letzte Rede Churchills ihr wenig Anlaß zu zuversichtlichen Kommentaren gab, um so eingehender mit den angeblich britischen Erfolgen in Syrien. Die tatsächliche Lage dort ist nicht leicht festzustellen. Die französischen und englischen Meldungen weichen stark voneinander ab. Im wesentlichen scheint es sich um drei große Kolonnen der Engländer zu handeln. Eine strebt
as. „Zum dritten Male in diesem Jahr", so schreibt der „Völkische Beobachter" zum Besuch Antonescus in München, „weilt der Staatsführer des verbündeten Rumänien in Deutschland, um im Gedankenaustausch mit den leitenden Männern des Reiches die Fragen zu erörtern, die sich aus der Zusammenarbeit der beiden Staaten im Rahmen des Drei-Mächte-Paktes ergeben. Dieser neuerliche Besuch ist zugleich als ein Beweis des persönlichen und sachlichen Vertrauens zu werten, das die Führung des nationalsozialistischen Deutschlands in die Arbeit Antonescus setzt." Seitdem General Antonescu die Geschicke seines Landes leitet — September vorigen Jahres — verbindet DeutWand und Rumänien eine herzliche und aufrichtige Freundschaft. Wir haben stets volles Verständnis für die Aufbauarbeit dieses Mannes gezeigt. Die Hilfsbereitschaft Deutschlands steht ihm dabei zur Seite. Sie fand großzügigen Ausdruck int deutsch-rumänischen Zehnjahresplan, der zusammen mit den Aufbaumaßnahmen Antonescus, das Land einer sicheren Blüte im neuen Europa zuführen wird. Zu diesem neuen Europa, zu dieser Neuordnung des Kontinents durch die Achsenmächte hat sich Antonescu immer bekannt. Er hat am 23. November 1940 in Verfolg dieser Politik in Berlin als Vertreter Rumäniens den Drei- Mächte-Pakt unterzeichnet und hat sich zu den in diesem Pakt vertretenen Grundsätzen in mannigfachen Reden immer wieder bekannt.
Hinzu kommen die beträchtlichen, im einzelnen noch nicht feststellbaren Verluste, die der Feind durch M inenernsatz in nahen und fernen Gewässern erlitt. Ferner konnte., eine größere Zahl wertvoller. Prisen von Seestreit- träTten in deutsche Stützpunkte eingebracht werden. .
71 feindliche Flugzeuge wurden von der Krreas- marine abgeschossen davon 52 durch Marineartillerie an Sand und 19 durch Bordwaffen von, Seeltreittraften Hierbei zeichneten sich besonders die Vorvostenboote aus. die rm Zusammenwirken mit Minensuchbooten die heimischen und die von Deutschland besetzten Küsten schützten
Eeaenüber diesen Erfolgen waren die Verluste der Kriegsmarine in diesem Zeitabschnitt außerordentlich gering. Sie betrugen
1 Torpedoboot.
3 Unterseeboote und
3 kleinere Kriegsfahrzeuge.
Der Einsatz unserer Luftwaffe
Richt weniger erfolgreich war der Luf tkriea gegen die britische Kriegsmarine und Handelsschiffahrt.
I« Tag- und Nachtangriffe« wurden um Er-nbritaimlen und im Atlantik 8 englische Kriegsschiffe versenkt, weitere 24. darunter 8 Zerstörer, beschädigt. In unermüdlichem Einsatz «egen Geleitzüge und einzeln fahrende bewaffnete Handelsschiffe versenkten Fernkampfflugzeuge. Kampf- und Sturzkamvf- flieger im gleichen Seegeb,et 170 Schiffe, mtt nahezu 784 000 BRT.
In vier Monaten 2235000 BRT. vernichtet
Insgesamt verlor England vom Jahresbeginn bis Ende Avril auf diesem Kriegsschauplatz an eigenem oder ihm nutzbarem Sandelsfchiffsraum durch Kampfhandlungen der deutschen Kriegsmarine und. Luftwaffe 2 235 000 BRT.. während über 1 200 000 BRT. Schiffsraum beschädigt wurde.
Mit größter Heftigkeit setzte die Luftwaffe daneben den Kampf gegen die britische Insel fort. 38 ,n ihrem Ausmaß sich dauernd steigernde Vergeltungsaaäriffe richteten sich gegen englische Verkehrszentren. Safe« und. Industriegebiete Dw Hauvtstadt London war das Ziel von 30 Luftangriffe«. darunter 12 Bergeltungsgrob- a n 6 r i f f e. Der Schwerpunkt . der Bergeltungsangriffe der Luftwaffe lag aber auf den kriegswichtigen britische nSafen mit ihre» Werftanlagen. Daß ihre Leistungsfähigkeit hier-
oefüfirt.
Unterseeboote griffen im Atlantischen Rau«, von den Küsten Großbritanniens bis hinunter Mir Westküste Afrikas 19 Geleitzüge an. zersprengten sie in oft mehrtägiger zäher Verfolgung und rieben sie v T. bis auf wenige Sckme am. Dabei wurde das britische Schlachtschiff ..Malaya". das einen Geleitzug im mittleren Atlantik zu sichern suchte, durch Torvedotreffer schwer beschädigt. Schlachtschiffe und Kremer führten in denselben Seegehieten erfolgreiche Unternehmungen gegen stark gesicherte Geleitzuge durch. Schnellboote versenkten in kühnen Vorstößen vor der englischen Ostküste und im Kanal feindliche Handelsschiife, Hilfskreuzer trugen den Handelskrieg bis in die enhernteften Überseeischen Gewässer.
Insgesamt wurden in den erste» vier Monaten Jahres 1941
durch Unterseeboote..... 978 000 BRT.
durch Uberwasserstreitkräfte . . 493 000 BRT.
im ganzen mithin......1471 000 BRT.
durch die Kriegsmarine versenkt.
entlang der Küste vorwärts, eine entlang der Bahn nach Damaskus und die dritte aus dem Irak heraus entlang des Euphrat. Die Franzosen dürften zahlenmäßig unterlegen und kaum in der Lage [ein, allen drei Vorstößen gleichzeitig entsprechenden Widerstand entgegenzusetzen. Dort aber, wo sie Widerstand leisten, ist dieser nach ihren Meldungen auch wirksam.
Nach einer Meldung der DAZ. aus Ankara sollte der Überfall auf Syrien ursprünglich mit der Gefangennahme des französischen Ob er Io m m i |f arg Dentz eingeleitet werden. Französische Landesverräter, An- Jlänger de Gaulles, sollten sich sofort bei Beginn des eng» ischen Einmarsches des Oberkommissars bemächtigen. Dieser Anschlag mißlang jedoch. Die Verräter wurden rechtzeitig selbst festgesetzt, da ihre Vorbereitungen den maßgebenden Stellen nicht entgangen waren.
Die Engländer selbst bestätigen in allen Darstellungen jetzt immer wieder, daßsichinSyrienkeinedeutschen Truppen befinden. Sagen sie auch uns damit nichts Neues, so find doch diese Eingeständnisse bemerkenswert, weil sie wieder einmal die Lüge Churchills festnageln, der bekanntlich schon von der Gefangennahme von 140 deutschen Fallschirmjägern in Syrien gefaselt hatte. Die spanische Zeitung „Pa" meint denn auch voller Ironie, daß die britischen Soldaten in Syrien wieder Mut faßten. Die anfängliche Furcht sei gewichen und das, weil sie immer noch nicht den deutschen Soldaten begegnet seien, von denen die britischen Agitation in den letzten Wochen so viel geredet habe.
Das englische Ministerium für den Wirtschaftskrieg widerlegt zugleich die Lüge Churchills, daß England in Syrien keinerlei Pläne verfolge. Es stellt nämlich fest, daß Syrien nach dem englischen Erfolg die gleichen Sterling-Vorteile erhalten würde, wie die USA. und England. Das "aber heißt mit anderen Worte», daß England in Syrien sehr bestimmte Pläne verfolgt, woran die Welt, die die Verlogenheit Churchillscher Erklärungen kennt, auch ohnehin nicht gezweifelt hat.
