Wiesbadener Tagblatt
: a< & X ä w«a»«hett Erscheinunaszeii werktäglich nachmittag
Druck und Verlag: L. Lchelleuberg'jche Buchvruckerei, Lauggasse Rr. 21 (Lagblatt- Haus)
89. Jahrgang
Mittwoch. 28. Mai 1941
Nummer 123
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92 japanische Schiffe auf der »schwarzen Sitte“ der Briten
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„Die japanische Flotte auf jeden Kampf vorbereitet"
USA--Kriegsteilnahme berührt Japan unmittelbar
4000 Flugzeuge. Niemand könne angesichts der jetzigen internationalen Lage versichern, daß Japan nicht in den Krieg eintrete, und al le Vorder ei tungen würden für einederartige Möglichkeit getroffen. Die Nation soll sich nur auf die verantwortlichen Männer verlassen und zum endgültigen Siege beitragen, indem jeder auf seinem Gebiet das äußerste leiste.
Unsere „Bismarck"
Der Heldenkamps eines deutschen Schlachtschiffes
wt. ..Schiff manövrierunfähig. — Wir kämpfen bis zur letzten Granate. Es lebe der Führer!", so meldete der Flottenchef Admiral Lütjens in der Nacht zum Dienstag in einem letzten Telegramm, das uns das Schicksal des ruhmreichen Schlachtschiffes ..Bismarck" ankündete. Im bewegungsunfähigen Zustand focht es bereits seit drei Tagen allein gegen starke feindliche Seestreitkräfte, bis es endlich am.27. Mai vormittags das Opfer der Übermacht von drei britischen Schlachtschiffen, einem Flugzeugträger, mehreren Kreuzern und Zerstörern geworden ist.
Die Gedanken des ganzen deutschen Volkes find voll Stolz und Trauer bei seinem ;m Seegefecht bei Island W siegreichen Flottenchef, Admiral Lutiens,, der übrigens ein gebürtiger Wiesbadener i st. bet dem Schlachtschiff ..Bismarck", seinem Kommandanten Kavttan zur See Lindemann, und seiner tapferen Besatzung. Eins unserer
45 Prozent des amerikanischen Volkes sind unterernährt
Zweifelhafte Borbilder des demokratischen Mutterlandes.
wt. Die englandfreundliche amerikanische Zeitung „P.M. teilt mit. dah mindestens ein Dutzend.englisch er Kriegsschiffe, darunter ein Flugzeugträger und ent Schlachtschiff, zur Reparatur in ÜSA.-Wertten liegen. Alle diese Schiffe seien imMittelmeerbeschädigt word«. und zwar vor dem Beginn der groben Kamvf- ' 2 I.. L Da nur Schiffe, deren Wteder-
herstellung längere Zeit in Anspruch nimmt, nach USA geschickt werden, kann man sich eine Vorstellung über die Ausfälle machen, die die englische Flotte bisher schon im Mittelmeer erlitt. Ausfälle, die samt und sonders vonChurchill versch wregen worden find. Es ist anzunebmen. dah dte USA.-Werften nach der Schlacht im östlichen Mittelmeer noch sehr viel mehr Beschäftigung bekommen, wodurch sie tetlweise für die Neubautätigkeit ausfallen.
Die offene Wunde Englands
Churchill bereitet schon jetzt die britische Öffentlichkeit auf den Verlust der Insel Kreta vor
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wt. Auf der Pressekonferenz der javanischen Regierung teilte der Sprecher mit, dah bis jetzt 92 javanische Schiffe, zumeist Walfänger und sonstige kleine Boote, von den Engländern auf die schwarze Liste geseyt worden sind. Das bedeutet die Verweigerung von Ravicerts. um die sjch die javanische Regierung grundsätzlich noch nie gekümmert bat. Die Behauvtung, dah diese Schiffe deutsche Handels st örer im Pazifik mit Öl und Lebensmitteln versorgten, sei erlogen und schon deshalb hinfällig, weil der britische Vizekonsul diese dreiste Lüge selbst dementiert habe. Was England mit der Eintragung dieser Schiffe in die schwarze Liste erreichen wolle, unverständlich.
Vorräten, aber seine Einwohner müssen hungern. Die USA.-Farmer wehren sich verzweifelt gegen die Einfuhr argentinischen Fleisches, weil Re ihre eigenen Produkte nicht absetzen können. Für die amerikanischen Arbeiter dagegen ist das Fleischgericht eine Festtagsangelegenhert. Die Lager sind bis unter die Dachivarren mit Baumwolle gefüllt, für die kein Absatz vorhanden ist. Millionen Amerikaner aber müllen in Lumven Herumlaufen. Das ist amerikanische Demokratie und amerikanische Wirtschaft, die Roosevelt und sein Äuhenminister H u l! noch vor wenigen Tagen der Welt als Vorbild angevriesen haben. Wenn Deutschland schon vor dem Kriege seiner Bevölkerung gewisse Einschränkungen auferlegen muhte, so nur, weil wir über verschiedene Waren nicht in ausreichendem Umfang verfügten, weil es an Rohstoffen fehlte. Aber auch mit diesen Schwierigkeiten Rnb wir fertig geworden und selbst int Kriege vermochten wir unsere Ernährungsbasis zu sichern. Das muh sogar das amerikanische Agrar-Ministerium zugeben, das in einem soeben veröffentlichten Bericht feststellt, die nächstjährige Ernte liefere Europa genügend Lebnsmittel. Deutschland habe keine Ernährungskrise zu erwarten. Seine Lage sei bedeutend besser als im Weltkrieg und seine Lehensmittelerzeugung sei durch den Krieg kaum be- einflubt worden. So hat das nationalsozialistische Deutschland eine schwierige Mangel-Lage gemeistert, während das demokratische Amerika es nicht einmal fertigbringt, die int Überfluh vorhandenen Waren so zu verteilen, dah keiner seiner Bürger zu hungern braucht. Es kann uns deshalb wohl niemand übelnehmen, dah wir für derart zweifelhafte Vorbilder keine Verwendung haben.
as. Berlin, 28. Mai. (Eigener Drahtbertcht unserer Berliner Schriftleitung.) Das Wort, das Churchill bet der Übernahme der Ministerpräsidentschait vor etwas mehr als einem Jahr sprach, dah er nichts anderes zu bieten habe als Tränen, Blut. Arbeit und Schweiß. bewahrheitet sich immer wieder. Immer, wenn der englische Mimster- vrälldent vor das Parlament treten muh, obliegt es ihm. neue Verluste, neue Rückschläge bekanntzugeben. Dah er solche unangenehmen Dinge sehr vorsichtig dosiert und stets, je nach Bedarf, nur die Hälfte, ober ein Drittel, ober ein Viertel ber tatsächlichen Verluste bekanntglbt, .ist nichts Neues. So bat benn auch gestern Herr Churchill tm Unterhaus nur einen kleinen Teil bet ich weren Verlufte eingestanben, bie ble englische Flotte im Mittelmeer erlitt. Er bequemte sich lebiglich bazu, ben Verlust von zwei Kreuzern unb vier Zerftorern zuzugeben. sowie bie Beschäbigung von zwei Schlachtschiffen unb mehreren Kreuzern im Seegebiet um Kreta. Die wahren Verluste liegen bekanntlich ganz wesentlich höher. Das östliche Mittelmeer erweist ssch geradezu als offene SBuntie für England. Immer wieder fügen die deutschen Flieger der englischen Flotte in diesen Gewässern die allerschwersten Ver- lüfte au.
Aber auch über die Kämpfe auf Kreta selbst wußte Herr Churchill den Abgeordneten nichts erfreuliches mttzu- teilen. Er sprach von einem wachsenden deut s ch e n Druck, lobte selbstverständlich bie Haltung ber englischen Truppen unb meinte bann, „wie immer auch ber Kampf um bie Insel ausgeben werbe, so werbe Re für alle Zetten in bie Kriegsgeschichte als eine heroische Leistung ber Empire-Truppen unb ber Flotte eingehen . Das ist wohl bie erste Vorbereitung Churchills auf ben völligen Verlust Kretas. Ging boch auch Anbalsnes. ging boch auch Dünkirchen, ging boch auch bie Flucht aus Griechenland als „heroische Leistung" in bte britische Geschichte ein. Auch bie Tatsache, baß man roieber einmal bie roubeften Bügen über angeblich große deutsche Verluste auf Kreta verbreitet. spricht dafür, daß man Kreta schon abzuschreiben beginnt und durch solche Lügenmeldungen der englischen Öffentlichkeit die bittere Pille zu versüßen trachtet. Zieht also Churchill die Bilanz des von ibm mit so großem Eifer, so vielen Intrigen. Minister- und Eeneralsreisen ins Werk gesetzten Frühjahrsfeldzug im Südosten, so ist diese Bilanz für England katastrophal, DlLck! a nze Balkan - e r v e d i t i o n. die doch nur den Zweck batte, .den deutschen Drachen in ber Flanke zu treffen , brach kläglich zusammen. Blut unb Tränen, bas ist bas Motto, bas auch über btelent Kapitel Cburchillscher Kriegspolitik siebt.
262 512 BRT. in elf Tagen versenkt
Zugleich müssen bie Engländer immer wieder feftfteUcn. baß bas gleiche Motto auch für bte Schlacht tm Atlantik gift, immer wieder müssen sie erkennen, daß es keine Abwehr gegen die kühnen Angriffe deutscher U-Boote gibt. Mögen
die Eeleitzüge den Nordatlantik befahren, mögen sie vom Süden her der Insel zustreben, immer Rnb sie ben Angriffen deutscher U-Boote preisgegeben, bie gerabe in ben letzten Tagen schwer unter ber englischen Handelsflotte aufgeräumt haben. Innerhalb eines Zeitraumes von nur elf Tagen vernichteten deutsche U-Boote nicht weniger als 26 2 512 BRT. So würben von der deutschen U-Boot-Waffe am 16. Mai als vernichtet gemeldet 8000 BRT.. am .17. SKat 33 612 BRT.. am 20. Mai 33 000 BRT.. am 28. Mar 110300 BRT.. am 27. Mai 77 600 BRT. Wohin also auch das England des Herrn Churchill blickt. Blut und Tranen und dazu Arbeit und Schweiß für eine Sache, die bereits verloren ist.
In dem Stolz über solche Erfolge mischt sich bei uns die Trauer um den Verlust der B rsmarck . Wir wissen, daß Erfolge und Siege nicht ohne Opfer errungen werden können. Wir wissen aber auch, daß solche Opfer uns alle nur anspornen zu noch größeren Leistungen, bis der Endsieg errungen ist.
Acht besä ädigte Einheiten in Gibraltar
Berlin, 27. Mai. Aus La Linea wird gemeldet, daß am 24. Mai ber britische Flugzeugträger „31 r g u s mit schweren Beschäbigungen durch deutsche Bombentreffer auf dem Deck im Hafen von Gibraltar eingelaufen ist. Die Zahl der beschädigten britischen Schiffe, die am Kampf t m S e t - gebiet um Kreta teilgenommen hatten unb außer Gefecht gesetzt würben, erhöbt ssch burch ben Flugzeugträger „Argus" auf acht Schiffe. Auch ber Flugzeugträger ..Argus" kam aus bem östlichen Mittelmeer und würbe durch deutsche Bombenangriffe und die dadurch hervorge- rufenen Beschädigungen zum Verlassen des Kampfgebiets gezwungen. Gleicht die Suda-Bucht durch die Versenkung britischer Schiffe einem Schiffsfriedbof. so erhalt der Hafen von Gibraltar allrnäblich das Bild eines ..Revaraturdocks" für außer Gefecht gesetzte britische Schiffseinheiten.
Mindestens ein Dutzend in AZA.'Docks
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Kz. Präsident Roosevelt bat in 1,. ..
steigendem Mabe das Bedürfnis, Amerika und —------ seine politischen Auffassungen zu unterrichten. Seine Reden strotzen von schwungvollen Phrasen über Demokratie und Humaniät, was nicht weiter verwunderlich ist. wenn man jetzt durch den Pressesekretiir des PrLRdenten, E b r l y. erfährt. daß et an ber Abfassung bes Bühnenschr r i t - steliers Robert Sherwoob beteiligt ist. Wit wußten schon lange, baß Roosevelt ber Welt ein verlogenes Theater vorspielt,. baß er aber habet von so fachmännischer Seite beraten wirb, ist uns neu. Immer wieder versuchte er gerade uns Deutschen klarzumachen, daß die Demokratie nach USA.-Muster die beste und für alle Völker erstrebenswerte Regierungsform sei. Daß. wir dieser Behauptung sehr skeptisch gegenübertreten, nimmt uns Mr. Roosevelt bitter übel. Heute liefert er uns selbst wieder einmal handfeste Beweise dafür, wie recht wir mit unserer Ablehnung haben. .
In Washington tagt zur Zeit eine Ernahrungs- konferenz. Roosevelt richtete an sie das Ersuchen, alles zu tun. um die „weitverbreitete, und beunruhigende Unterernährung vieler Millionen USA.-Bürger" zu beheben. Zu der totalen Verteidigung
ruhigenbe Untere
USA.-Bürger" zu beheben. Zu ber totalen «enetotgung gehöre, baß ieber über seine volle Energie unb Arbeitskraft verfüge. Auf ber Konferenz wurde nun nach einer Meldung der „United Preß", die für Roosevelt betrübliche Feststellung getroffen, daß 45 Millionen Mens chen in ben Vereinigten Staaten unterernährt Rnb unb baß bei 75 v. S. bie Ernährung verbessert werben müsse. Unb das in einem Lande, das über die größten Silfsauellen verfügt, dessen Landwirtschaftsminister Rch eben erst wieder gezwungen sah, dte Anbaurlache für
Flottenchef Admiral Lütjens
Weltbild (K.)
stolzesten Schiffe ist wie ein Soldat int Kampf gegen eine erdrückende Übermacht erlegen und hat bis zur letzten Stunde jenes heroische Beispiel der Tapferkeit gegeben, wie es in der deutschen Kriegsmarine Tradition ist. Schon nach der Vernichtung des größten Kriegsschiffes der Welt, des englischen Schlachtkreuzers „Hood, hatte die britische Admiralität alles an Großkamvfschiffen zur Verfolgung und Umzingelung des deutschen Schlachtschiffes auf- geboten. was greifbar war. Die haßerfüllte Erbitterung in England gegen das tapfere deutsche Schiff war um so großer, als ja in dem schweren Gefecht bei Island auch noch eins der beiden neuesten und größten englischen Schlachtschiff der „King-Georg"-Klasse durch die Artillerie der „Bismarck so schwer getroffen war, daß es auf die Fortsetzung des Gefechtes verzichten und Rch schleunigst ins Weite retten mußte.
Unterdessen zog sich vermutlich um unsere „Bismarck" die Meute der zahlreichen Verfolger zusammen. Diese waren von vornherein ja nicht nur zahlenmäßig wett überlegen, sondern das deutsche Schlachtschiff war infolge eines Treffers im Vorschiff aus dem Gefecht bei Island,auch noch in seiner Schnelligkeit beeinträchtigt. Dieser Umstand hat wahrscheinlich dazu geführt, daß das in seiner. Manövrierfähigkeit beschränkte Schiff bann am 26. Mai ben Lufttorpedos nicht mehr schnell genug ausweichen konnte. Das Unglück wollte es, daß der eine dieser Torpedos das Ruder und die Schrauben der „Bismarck" zerstörte.
Nunmehr war das deutsche SchlachtschiN vollends manövrierunfähig geworden. Während gleichzeitig der Brite von allen Seiten seine Verstärkungen näher heranzog. blieb der „Bismarck", die wie eine mächtige Schiefe-
Tokio, 28. Mai. (Funkmeldung.) Der Leiter der Presseabteilung des javanischen Haupt- auartiers des Tenno, Kapitän Hiraide. betonte in einer Rundfunkansprache an die gesamte japanische Nation anläßlich des Marinetages am Dienstag, dafe int Falle einer amerikanischen Kriegsteilnahme der europäische Brandherd, ber jetzt noch in weiter Ferne liege, sowie bie Pazifikprobleme auf Grund ber Bestimmungen bes Diei- . mächtevaktes unmittelbar Japan berühren mürben. Die Wellen bes Pazifik stiegen täglich hoher, aber wenn ein Kriegszustand zwischen den USA. und Japan entstehen sollte, so käme von amerikanischer Seite lediglich die Guerilla-Kriegführung, nämlich die Bekämpfung bes Seebanbels. in Frage. Selbst m i t b e r g. e i,a tn t e n Flotte würbe es USA. nicht leicht f all en. Japan anzugreifen, benn Amerika erfahre selbst bte gröfeten Schwierigkeiten, wenn es beabsichtige, Japan burch U-Boote unb Flugzeuge von ber Welt abzuschließen, wie es Deutschlanb Englanb gegenüber tue. Außerdem bestehe eine (Entfernung von über 10 00 Meilen von der n a ch st en USA. - Flottenbasis bis zur Bucht von Tokio und bte Anzahl von U-Booten unb Flugzeugen, bte bte USA. für einen derartigen Angriff einsetzen können, müsse notge- drungenerweise begrenzt sein. .
Hiraide erklärt sodann, daß..der europäische Krieg «Egt habe, dafe nicht nur starke militärische Kräfte, sondern gleichzeitig divlomatische Überlegenheit ausfch.ag- gebenb sei. Die Welt sei heute in zwei Gruppen geteilt, nämlich in eine Gruppe junger Nationen, bie Tut bas Lebensrecht ihrer Völker unb bie Neuordnung ber Welt kämpften, unb eine andere Gruppe, bte sich für bie .Aufrechterhaltung d^ Status auo einsetze. Die Tatsache, baß so viele eurovatsM Staaten aufgelöst mürben, beweise, daß keine Nation, bte sich auf bie andere verlasse, fortbestehen..könne, 3tur bte eigene bivlomatische unb militärische Kraft könne ein Volk durch ben augenblicklichen Weltaufruhr geleiten. Es. gäbe nur wenige Machte, bie wie Japan auf bem Land, out dem Meer unb tn ber Luft gleich stark feien, unb kein Volk wage baher, Japan anzugreifen Verschiedene feindlich gesinnte Machte verachten jedoch unermüdlich, durch die Z e r st o r u n g der E t n b eit bes japanischen Volkes.Japan auf bte Knie zu swingen unb die gesamte Nation müsse alle Gegenmaßnahmen ergretten, um diesen Hinterlistigen Methoden zu begegnen.
Hiraide gab der festen Überzeugung Ausbruck. daß, wenn ein wirtschaftlicher Druck der feindlichen Nationen das Fortbestehen des Kaiserreiches bedrohe. Japan gezwungen werbe zur SeIbftderteibigung 5u den Waffen awit's »
Kampfkraft fo daß Re jederzeit für einen möglichen Kampf mit jedem noch so mächtigen K e a n »r u o r b e r e i t e t fei. Japan blockiere mit über 2 0 0 Kriegsschiffen die füdchinesische Küste, roahrenb über 30 0 Kriegsschiffe und bestens befeftigte Marinebasen im W-swaziiik gegen jede. Herausfordernde
Macht, sicherten.. Die lavanische Marurelumlotte betrage falt
der lefcten^eit in Weizen Herabzufetzen! Natürlich nur. „... .... ...
a und die Welt über Halten! Amerika weiß nicht wohin nut feinen Getreide-
