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Samstag/Sonntag, 10./1L Mat 1941

Wiesbadener Tagblai?

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Verdiente Offiziere des Afrika-Korps

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Abzeichen für Blockadebrecher

Vom Führer für Schiffsbesatzungen gestiftet

Operation geschaffen, die zu den größten Vernichtungsschlachten der Wel Rede vor dem Reichstag am 4. Mai 1941.) Unsere Bilder: Oben links

Berlin. 9. Mai. Sei Führer hat durch Verordnung —i L Avril 1941 ein Abzeichen für Blockade­brecher gestiftet.

„Am 10. Mai des vergangenen Jahres begann der denkwürdigste Kampf vielleicht in unserer deutschen Geschichte überhaupt. In wenigen Tagen wurden die feindlichen Fronten aufgebrochen und die Voraussetzungen )u jener

Einzelheiten über die Kämpfe in Abessinien

Drei größere Gruppen und verschiedene zerftrente Widerstandsnester

Das Vorfeld ist alarmiert. Sah die große Stunde, auf die das deutsche Westheer seit Monaten gewartet hat. un­mittelbar bevorstebt, ahnen freilich erst wenige. Langsam senkt sich der Abend dieses 9. Mai 1940 über das Land. Hunderte und aber Hunderte von Fahrzeugen aller Art streben in fast ununterbrochener Reihenfolge den befohlenen Zielen zu. Als der fable Morgen heraufdümmert. gehen

Ritterkreuz für tapferen Einsatz

Berlin. 8. Mai. Ser Führer und Oberste Befehls» «aber der Wehrmacht bat auf Vorschlag des Oberbefehls» jabers der Luftwaffe. Reichsmarschall Göring, das Hittertteuä des Eisernen Kreuzes verliehen an

Major Heymer. Staffelkapitän in einer Aufkläruugs-

Zum 10. Mai 1941

,«erN* 10. Mai. In Begegnung des englisch-französischen Versuchs, über Holland und Belgien in das deutsche Ruhr- sebiet oorzustosjen. trat am 10. Mai 1940 das deutsche West- heer beim Morgengrauen zum Angriff über die deutsche Weftgrenze auf breitester Front an. Sie deutschen Truppen überschritten um 5.30 Ubr die holländische, luxemburgische und belgische Grenze und brachen in engem Zusammen­wirken zwischen Heer und Luftwaffe den feindlichen Wider­stand. Bereits am Nachmittag war die PsIel erreicht, die Maas auf holländischem Gebiet überschritten. Maastricht und die Brücken über den Albertkanal sowie Malmedo in deutscher Hand, llyter Einsatz von Fallschirmjägern wurde das Fort Eben Emael der Festung Lüttich genommen. Sie Luftwaffe landete nicht nur zahlreiche Einheiten auf belgischen und holländischen Flug­plätzen. sondern erzielte auch beim ersten Zuvacken mit An­griffen auf 72 feindliche Flugplätze und der Vernichtung von 300 bis 400 feindlichen Flugzeugen die ersten großen Erfolge beim Zerschlagen der feindlichen Luftstreitkräfte.

raschem Sprung an eine wichtige Ausfallstraße gebracht, die so in verblüffender Schnelligkeit gegen eine französische Franken- bedrohung gestchert werden kann.

Am Dreiländereck hallt um diese Stunde das Moseltal wider vom dröhnenden Lärm der Geschütze. Was gestern nur das Ziel einzelner sich mühselig vortaitender Spähtrupps sein konnte, ist heute Schauplatz erbittertsten Kampfes. Es stnd brandenburgische Truppen, die hier als erste den Franz­mann aus seinen stark befestigten Stützpunkten im ßptb"----

Land werfen und auf der anderen Seite der Mose. ____

Stromberg in zähem Ringen mit dem stch hartnäckig wehren­den Gegner nehmen. Von hier aus kann der Vormarsch der durch Luxemburg auf Südbelgien zustoßenden Sioiiionen nickt mehr bedroht werden. Sie Vorfeldwacht bat stch an dieser entscheidenden Stelle bei Front auch in der Stunde des großen Befebls bewährt. Wenn die Kameraden in kürzester Frist südlich von Sedan die verlängerte Maginot- hnte erreichen und durchbrechen können, so darf ste einen Teil dieses grandiosen Erfolges für stch in Anspruch nehmen!

Rede vor dem Reichstag am 4. Mai 1941.) Unsere Vil . ,

Morgengrauen eine Straßensperre an der Westgrenze. — Oben rechts: Truppen und Fahrzeuge werden aus Floß- säcken über die Maas gebracht, da die mitten in der Stadt liegende Wilhelminen-Brücke von den Holländern gesprengt wurde. — Unten links: Seutsche Soldaten vor einem nach Kamps genommenen Bunker der Magi- iwtlinie. — Unten rechts: Infanterie rückt über eine von Pionieren, Baukompanien und Männern der Organisation Todt in kürzester Zeit und unter schwierigsten Umständen erbaute Pontonbrücke gegen die sran- zösische Rheinseite vor. (PK.-Voigt, PK.-Perchermaier, PK.-Tietz-Weltbild, K.)

Rom, 9. Mai. Ober den Verlaus der Kämpfe der italie­nischen Truppen in Abesfinien wird in politischen Kreisen Roms folgende Sarstellung der Lage gegeben:

Sie Kämpfe vollziehen sich in drei gesonderten Gruppen. Sie erste Gruppe kämpft unter der persönlichen Führung des Vizekönigs, des Herzogs von Aosta, im Gebiet von Amba Alaai, etwa 400 Kilometer nördlich von Addis Abeba. In diesem wichtigsten Sektor der gegenwärtigen Kämpfe in Abessinien stnd zur Zeit heftige Gefechte ml* An­griffen der italienischen Truppen und Gegenangriffen der Engländer im Gange. Sie zweite Gruppe kämpft im Ge­biet des Tana-Sees bei Eondar. Die dritte Gruppe, die unter Führung des Generals Gazzera steht, operiert im Gebiet von Eimma und Galla im Südwesten Abessiniens. Hier befindet stch das weit ausgedehnte Gebiet der großen Seen und der unerforschten Wälder. Bisher find die englischen Truppen in dieses Gebiet tiefer noch nicht ein« gedrungen. Ferner wird der Kampf der italienischen Truppen von verschiedenen zerstreuten Wider st ands- nestern geführt, die aus militärischen Gründen nicht be» kanntgegeben werden können.

Tag des Heeres ht Italien

Rom, 9. Mai. Ganz Italien beging am Freitag den Tag des Heeres und den Jahrestag der Ausrufung des Imperiums. In Rom legten am frühen Morgen der Wehrkreiskommandant und die höheren Offiziere des Stand­orts Rom Kränze am Grabe des Unbekannten Soldaten und am Altar der gefallenen Faschisten nieder. Um 10 Uhr fand im Hofe einer Kaserne unter großem militärischen Gepränge die Verleihung von italienischen und spanischen Kriegsaus­zeichnungen an italienische Wehrmachtangehörige statt.

Oberstleutnant Frhr. von Wechmar wurde am 12. Februar 1899 zu Frankfurt a. M. als Sohn des Ritt­meisters a. S. Eberhard Freiherr von Wechmar geboten. Nach der Erziehung im elterlichen Hause und dem Besuch ver­schiedener Oberrealschulen machte er in der Hauvtkadetten- gnstalt Lichterfelde die Abschlußprüfung und trat am 10. August 1914 als Fähnrich in das Garde-Fuß-Artillerie- Regiment ein. wo er noch im Dezember desselben Jahres zum Leutnant befördert wurde. Bis zum Jahre 1917 nahm er an den Kämpfen im Osten teil und kam im Mai des- lelben Jahres nach dem Westen, wo et u. a. an den Sümpfen tn der Champagne, um Verdun und bet Soifions teilnabm. Nach Rückkehr in die Heimat betätigte sich der damalige Leutnant von Wechmar bet der Niederwerfung von Unruhen in verschiedenen Städten und schied dts Oberleutnant im Iahte 1922 aus dem Heeresdienst aus. Am 1. Mai 1934 wurde er als Hauptmann tn der neuen Armee wieder ein­gestellt. 1937 wurde et zum Major. 1941 zum Oberstleutnant befördert.

Löhr zum Generaloberst befördert

Generalmajor «orten erhielt das Ritterkrem des Eisernen

Kreuzes

~„ Berlin, 9. Mai. In Anerkennung hervorragender Fu - rungsvxrdienste im Südostieldzug wurde der Chef der dort operierenden Luftflotte. General der Flieger L o b r. zum Generaloberst befördert, fein Chef des General» itabes, Generalmaior Korten, rott dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

pünktlich auf die Minute — die Uhr zeigt 5.35 Übt — an allen Grenäübergängen die Sprengladungen hoch, die die Sperren auf Brucken und Wegen beseitigen. Ehe stch die Luxemburger den Schlaf aus den Augen gerieben haben, find bereits die ersten Panzerspähwagen und Kradschütze..

Jagdkommandos durch die Grenzdörfer gebraust. Siegelet» „Störche" haben ein Kommando ausgesuchter Männer tn

Ein Tag im Vorfeld wie jeder andere auch? Fast scheint es so. Der junge Rittmeister von der Reiterschwadron bei Aufklärungsabteilung hat sich gerade behaglich im Liegestuhl ausgestreckt, um für eine kurze Weile die sonnige Mittags­ruhe zu genießen. Wenn man doch nur einmal auch ganz vorn sein könnte, mitmachen könnte bei den Spähtrupps oder gar bei einer gewaltsamen Erkundung! Ob man uns Reiter denn gar nicht gebrauchen kann? — Wie schon so oft kreisen die Gedanken um dieses Thema. Da läßt ein lauter Ruf den Offizier iäb aufspringen. Ein Anruf von der Abteilung . . . Mit einem Satz ist er am Fernsprechgerät, preßt den Hüter ans Ohr, wiederholt kurz und knapp den Befehl. —

..Alles fertig machen zum Abmarsch!" Das entscheidende Stichwort ist gefallen, es geht los.

Und so wie hier raffeln in allen Gefechtsständen die Telefone. Kradfahrer jagen über die Straßen. Meldegänger basten zu den Befehlsstellen. Aber nur das Auge des Kundigen vermag zu erkennen, daß fich in dieser Stunde im Vorfeld etwas Besonderes. Außerordentliches vollzieht. Dem franzöfischen Flieger, der am Nachmittag in großer Höbe am "Himmel erscheint, wird sehr bald die Lust zu allzu genauer Beobachtung genommen. Die Flak setzt ihm die schwarzen Wattebäusche ihrer krepierenden Granaten derart dicht not die Nase, daß er es bald vorzieht. fich von bannen zu trollen.

Der Sekretär der Faschistischen Partei begab stch in Be­gleitung der stellvertretenden Sekretäre der Parte' und der stellvertretenden Kommandanten der faschistischen Jugend­organisation am Vormittag ins Kriegsministerium, wo er vom Ünterstaatssekretär empfangen wurde, dem der Partei­sekretär den kameradschaftlichen Gruß der Schwarzhemden und feine Gewißheit äußerte, daß die völlige Verschmelzung von Wollen und Glauben die beste Bürgschaft für den Sieg sei.

Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht verlieh auf Vorschlag des Oberbefehlshabers des Heeres. Generalfeldmarschall von V r a u ch i t I ch, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an

Oberleutnant Ponath, Kommandeur eines ME.- Bataillous,

Oberstleutnant Fihr. von Wechmar, Kommandeur einer Aufklärungsabteilung.

Oberstleutnant P o n a t h, Kommandeur eines MG- Bataillons, hat unter höchstem persönlichem Einsatz eine Vorausabteilung im Nachtmarsch von M e ch i l i a u i S e r n a vorgeführt und die Rückzugstraße der Engländer 48 Stunden allein gesperrt und hierbei neben zahlreichen Gefangenen und großer Beute den englischen Oberbefehlshaber in Palästina und Transjordanien und weitete drei englische Generale gefangengenommen.

Oberstleutnant Freiherr notv Wechmar, Kommandeur einer Aufklärungsabteilung, hat sich im Kampfe in der S v r t e - B u ch t, Maria es Brega. El AgHeila. Naechlen. bei einem nächtlichen Vorstoß aut Venghasl und in den Kämpfen ostwärts BengHafi durch petiönlichen Ein­satz und mustergültige Führung ausgezeichnet.

gruppe,

Oberleutnant Fischer, Flugzeugführer in einet Auf­klärungsgruppe.

Major öeymer hat fich in zahlreichen Feindflügen durch unermüdlichen Einsatz und überragendes taktisches Verständnis als Aufklärer ausgezeichnet. In N o r d a f r i k a hat er unter ständigem beispielhaftem per­sönlichen Einsatz als Führer seiner Staffel die Grundlagen für das Gelingen der Angriffsoperationen des deutschen Afrika-Korps geschaffen.

Seit Mai 1940 vermochte Oberleutnant Fischer in ununterbrochener Folge Feindaufklärungsflüge durchzu- fübren, die für die Führung von überragender Bedeutung waren. Nur einige Namen seien herausgegriffen aus dieser Erfolgsserie: Dole-Stellung. Dünkirchen. Fitth of Forth, Stavanger und Suezkanah Er ist eine durch Mut und Leistungsvermögen ausgezeichnete Persönlichkeit. Mit ungebrochener Frische und Kaltblütigkeit, gepaart mit hohem taktischen Verständnis, bat er seine Aufträge zu ausschlaggebenden Erfolgen gemacht.

Alarm im Borfeld

Die große Stunde des deutschen Westheeres

Von Kriegsberichter Di. Werner Lahne

DNB. . . . (PK.) Der Tag beginnt wie alle anderen in oen porangegangenen Wochen auch, über die ausgefahrenen Straßen zwischen Saar und Mosel holpern die Lankraft­wagen der Organisation Todt. Schwere Zugmaschinen schlep- ven den mächtigen Oberteil einer Panzerkuppel durch das Land der Höckersperren und Betonbunker. Für einen Augen­blick halten die Frontarbeiter in ihrem Schaffen inne und •(hauen dem stählernen Ungetüm nach.

Ab und zu mischt sich dumpfes Grollen in den Lärm der Majchmen und das Gestampfe der mächtigen Dampf­hammer. Und wer es über der strahlend frischen Pracht dieses .jungen Maientages vergessen haben sollte, den rufen diese Kanonenschüsse sehr rasch wieder in die nüchterne Wirklichkeit zuruck: Ein knappes Dutzend Kilometer weiter westwärts steht der Feind. Erst wenige Tage ist es her, da schlugen einige französische Granaten mitten unter die OT.-Münner. die »hier weit vor dem eigentlichen Westwall an der Vollendung einer neuen Widerstandslinie arbeiten. Zu spät sprangen zwei der Kameraden in die schützende Deckung. „Achmng, Feindeinsicht vom Stromberg!" heißt es mahnend auf einem der Schilder am Wegrand. Von der das Mosel- tal beherrschenden Höhe aus kann der Franzmann weithin nach Deutschland schauen, und nicht überall vermögen die längs der Straße aufgestellten Strohblenden seinen neu­gierigen Augen den Einblick zu verwehren.

In weit auseinander gezogenen Abständen marschiert ein Infanterie-Bataillon die breite Fährstraße entlang. Drei Wochen hindurch haben die Männer am ..Dreiländereck" vorn gelegen, vor sich das lothringische Land, das friedliche Luxemburg zur Rechten. Und sie haben ihren Mann ge­standen, die blonden Jungen aus dem Norden des Reiches, die fast allesamt zum ersten Male etwas zu spüren bekamen vom Krieg und seinen harten Gesetzen. Nun marschieren sie zurück. Die Gedanken aber weilen noch in den Stellungen, die inzwischen die Ablösung bezogen hat.

Andere werden nun auf dem einsamen Posten bei „Sperlingslust" stehen, dort, wo die Trümmer der gespreng­ten Grenzbrücke bizarr aus dem Wasser ragen. Andere wer­den vom vorgeschobenen Stützpunkt im halbzeischofienen Anusgericht aus hinüberipäben zum „Cafö de la Frontiöre", in dem sich des Nachts die Spähtrupps ein Stelldichein zu geben pflegen. Und andere wieder werden oben auf dem Hammelsberg am Scherenfernrohr kleben, in den Unter­ständen hocken oder die Schanzarbeiten weiter führen.

Es war eigentlich eine tolle Idee, Io fährt es dem Kompaniechef der Neunten durch den Sinn, den Gefechts­stand ausgerechnet im Keller der Bürgermeisterei emzurich- ten, als ob es in ganz Perl keine unauffälligere Bleibe ge­geben hätte. Aber' schön war es doch — mag der Himmel wissen, ob wir je wieder so ein stilgerechtes Frontquartier bekommen werden!

Über dem Schneeberg stehen für kurze Zeit die Qualm­wolken. Die Antwort der eigenen Artillerie läßt nicht lange auf fich warten. Ob das wohl wieder die Batterie am „Potsdamer Platz" ist? — fragt einer den anderen. Doch bann ist es wieder still. Hüben und drüben haben die Kano­niere ihren Morgensegen verschosien. Singend marschieren die Kompanien in den Frühlingstag.

Bei Ausbruch des Krieges befand sich eine große Anzahl von Seeschiffen in ausländischen Häfen ober auf der Fahrt in ausländischen GeuMern. Der größte Teil dieser Schiffe hat unter höchster Einsatzbereitschaft die Heimat erreichi bzw. ein geringer Teil, um der Beschlagnahme durch feindliche Streitkräfte zu entgben, fich selbst versenkt. Eine Anzahl anderer Schiffe ist bei ihren Fahrten vom Feinde versenkt oder schwer beschädigt worden. Die Besatzungen der Handelsschiffe haben sich hierbei In jeder Beziehung alter seemännischer Tradition würdig gezeigt und unter höchster Einsatzbereitschaft zur Erreichung des End- iieles Detgettagen. In Anerkennung dieser Verdienste hat der yubrer für die Besatzungen dieser Schiffe das Blockade- brecher-Abzeichen gestiftet. Es soll den Beliehenen eine Er­innerung an die dem Führer und Vaterland geleisteten Dienste sein und den Schinsbesatzungen zum Ansporn dienen, ihren mit dem Abzeichen beliehenen Kameraden tn Treue und Einsatzbereitschaft nachzueifern.

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