Einzelbild herunterladen
 

Druck unS Vertag:

8. SchrUc-d-rglq« Snd)6nuttret, .Zagblatt. öatu- gentlptedjer-Sammcl.-Mt 5903: Diatzianichnft. Tagblatt Wiesbaden. Poliichecktonto fttantturt a M Nr <405.

Wöchentlich

mit einer täglichen

Sejngsp teile. FOi 2 Wochen 94 IRnt.. für einen Monat RM 2.— einlchlietzltch Iragiobn. jurch öle Polt bezogen RM 2.35 zuzüglich 3b Rpi Beliellgeld Einzelnummern 10 Rvi. Die «ehmöerung bet Cteferung redjtferttgt keinen Anspruch aut Rückzahlung des Sezugsvrenes.

6 Ausgaben

Unterhaltungsbeilage

Lrfchetnnngszeit:

WertiLglich nachmittags.

Te'chLitszeu, 8 Uhr morgen» bi» < Ufer abends außer Sonn- u. Feiertags Berlins Büro Berlin-Wilmersbori

8n}»tgeiq>ret|e; Lin mtllimetei HSHe der 22 iDltUimetet breiten Spalte tm Anzeigenteil Grund, preis 7 Ros.. bet 85 Millimeter breiten Spalte tm Teiltet! 60 SRpf.. lontt laut Preisliste Nr. 9 RachlLNe nach Preisliste Nr 9 - Schluß Oer Anzeigen-Annabme 9'/i Ubr oormtitags

Nr. 78

Mittwoch 2. April 1941

89. Jahrgang

„Unsere Allianz muh ewig sein"

Kampf für die Ara eines wahren, auf Gerechtigkeit gegründeten Friedens

Römische Trinksprüche

Rom. 2 April (Funkmeldung.) Bei dem Dienstag­abend vom italienischen Außenminister Graf C i a n o zu Ehren des japanischen Außenministers M a t s u o k a im Hotel „Excelstor" gegebenen Empfang wurden zwischen den beiden Außenministern Trinksprüche gewechselt, in denen die enge Freundschaft der durch den Dreimächtepakt verbündeten Nationen p Ausdruck kam.

Gras Ciano begrüßte Matsuoka mit herzlichen Worten als gern gesehenen Gast und Vertreter eines Reiche», mir dem Italien durch ein Bündnis verbunden sei, das ebenko fest und dauerhaft in der Politik der beiden Länder ver­ankert sei wie es im Herzen der beiden Völker Wurzel ge- tolaaen habe. Nach einem Hinweis aus den begeisterten Empfang Matsuoka» durch das italienische Volk und die ge­meinsamen Ziele des Dreimächtepaktes, der Grundlage der neuen Weltordnung, erklärte Graf Ciano wörtlich:

„Aber bevor noch die Gemeinsamkeit Japans, Deutsch­lands und Italiens durch den formellen Abschluß des Paktes ihre Weihe ezhielt, war schon diese Gemeinsamkeit derdrerLanderinderGeschichte. im Schicksal und im Geist der drei Völker vorhanden, die durch ihre Lebens­notwendigketten selbst gezwungen waren, mit den Waffen die Revolution einer xßeltorbnung in die Wege zu leiten, die den Zustand der Unterlegenheit^ in den fie gezwängt waren, verewigen sollte. Sie in Asten, Deutschland und Italien in Europa haben die Fahne dieser. Revolution ge­hißt, die unsere Jugend unter der hohen Leitung ihrer Führer in aller Stille und mit allem Glauben vorbereitet hatte und die von dieser Jugend und von ihren Führern mit der Kraft jenes Glaubens durch die letzte Probe des gegen­wärtig gegen das britische Weltreich geführten Kampfes zur stegreichen Vollendung geführt wird.

Wir stnd geeint in derselben Sache, in dem­selben Kampf, in derselben unerschütterlichen Entschlossen- heit, unsere Lebensrechte zu verteidigen, die in dem Anspruch unserer drei Völker auf die ihnen von fter Natur zugewiesenen Lebensräume bestehen."

Zum Schluß brachte der italienische Außenminister zum Ausdruck, daß der Besuch Matsuokas in Rom dazu beitragen werde, die enge Freundschaft, die Japan mit Italien ver­bindet, noch zu vertiefen, eine Freundschaft, die es nur zwischen starken Völkern geben könne, deren höchste Tugend die Hingabe an das Vaterland ist. Anschließend erhob Graf Ciano im Namen des Duce sein Glas auf das Wohl des Tenno des japanischen Außenministers und seiner Regie­rung, sowie auf das Wohlergehen und die Größe Japans.

In seiner Antwort dankte der japanische Außenminister Matsuoka einleitend dem Grafen Ciano für seinen Trink­spruch und gab dann seiner Freude über die so herzliche Auf­nahme in Italien Ausdruck. Er erinnerte an seine diplo­matische Zusammenarbeit mit Graf Ciano im Februar 1932 in Schanghai und fuhr fort:

„Japan und Italien stnd durch traditionelle

Welt in Angriff genommen, der in Ostasten und in Europa eine neue Ära eines wahren, auf der Gerechtigkeit und Billigkeit begründeten Friedens eröffnet. Der Pakt ist das Symbol einer großen Vorwärtsbewegung der Mensch­heit und legt uns natürlich eine herkulische Aufgabe auf. In der Tat stehen uns viele ^»nd vielgestaltige Schwierigkeiten gegenüber, aber ste können nur unsere Kräfte stahlen und unsere Entschlossenheit, ste zu befiegen, noch fester ge­stalten. Und wir werden jedes Hindernis, das wir auf unserem Wege antreffen werden, bezwingen mit der Gewiß­heit, daß der Erfolg unsere Anstrengungen krönen wird."

Zum Schluß sprach Matsuoka seine Freude darüber aus. stch wieder einmal in der „Ewigen Stadt" zu befinden, um dann sein Glas auf das Wohl des Königs und Kaisers, des Duce und des Grasen Ciano, aus das Wohlergehen Italiens sowie aus einen möglich st baldigen Sieg Deutsch­lands und Italiens zu erheben.

Jubel um Duce und Matsuoka

Rom, L Avril. Nach dem vom König und Kaiser dem javanischen Außenminister gegebenen Frühstück im Quirinal begab stch Matsuako mit seiner Begleitung zur Villa Madama zurück. Um 17 Uhr wurde er vom Cbes des Protokolls des italienischen Außenministeriums, Gesandten Celesta, abgebolt und stattete dem Außenminister Graf Ciano im Palazzo Cbigi seinen Besuch ab, an dem stcheine längere Unter« redung anschloß. Außenminister Matsuoka und Grat Ciano begaben stch sodann zum Palazzo Venezia, wo Matsuoka vom Duce emviangen wurde. An der Unterredung, die über eine Stunde dauerte, nahm Außenminister Graf Ciano teil. Im Anschluß an die Unterredung traten Mussolini and Matsuoka auf den Balkon des Palazzo Venezia. Die auf dem Platz versammelte große Menschenmenge bereitete dem Duce und seinem iaoanischen Ehrenaast stürmische Ovationen. Immer wieder brausten die Ruse auf: „Duce" und „Banzai"!

Die Wirkung deutscher Luftangriffe

Innenminister Morrison gibt schwere Verluste zu.

Stockholm, 1. Avril. Wie Innenminister Morrison in Beantwortung einer Anfrage im Unterhaus mitteilte, wurden bei dem deutschen Luftangriff am 13. und 14. März auf die wehrwichtigen Anlagen im Gebiet des Clyde 1100 Personen getötet und 1000 schwer verwundet.

Erstmalig wieder ein Deutscher im Schanghaier Stadtrat.

Schanghai, 1. April. (Ostastendienst des DNB > Erst­malig feit dem Weltkrieg ist den Deutschen Schanghais wieder ein Sitz im Stadtrat der internationalen Nieder- lastung in Schanghai eingeräumt worden.

Einzigartige Leistung

Grober Erfolg deutscher Kampfflugzeuge bei überraschende« Tiefangriff auf stark belegten britischen Flugplatz. — Mindestens 12 dis 14 Bomber sowie 8 bis 10 Jagdflugzeuge zerstört. — Mannschaften in den Unterkünften überrascht. —

Unsere Kampfflugzeuge sämtlich zurückgekebrt.

Berlin, 1. Avril. In den Mittagsstunden des heutige« Tages haben deutsche Kampfflugzeuge einen start belegten Flugplatz an der englischen Südkiiste im überraschenden Tiefangriff aus 15 Meter Höbe mit oeruichtender Wirkung getroffen. Zwei große Hallen mit an- schliebeuden Uniertünften und Baracken wurden mit Bom­ben mittleren und schweren Kalibers belegt und voll­ständig zerstört.

Der mit Bomben und Bordwaffen durchgeführte Angriff hat außerdem Mannfchaften in den Unterkünften und Ba­racken sowie auf Straßen bei der Mittagsruhe überrascht und dem Gegner erhebliche Verluste zugefügt.

Mindestens 12 bis 14 Bomber sowie 8 bis 10 Jagdflug­zeuge stnd bei dem Tiefangriff am Boden mit Sicherheit zerstört worden. Mit weiteren Beschädigungen und Zer­störungen ist bei der einwandfrei beobachteten starke« Braudwirknng des Angriffs zu rechnen.

Es bandelt stch um einen der Flugplätze, von denen die britische Luftwaffe bisher ihre Angriffe gegen Dentfchland auslührte. Die beteiligten Kampfflugzeuge stnd sämtlich r« ihren Stützpunkteu zurückgekebrt.

Nationale Mobilisierung Japans

Sicherstellung des Eisen- und Kupferbedarfes.

Tokio. 2. Avril. In einem Avvell des Präsidenten des Planungsamtes wird die gesamte Nation beute auf ge­fordert. die Bemühungen der Regierung zur Sicher­stellung des Eifen- und Kuoferbedarfes für die Durchsiihrung der nationalen Mobilisierung mit allen Kräften zu unterstützen. Der Aufruf erinnert zunächst an die von USA. gegenüber Jovan verhängte Aussubrfverre für Eifenfchrott, Kupfer ufw. und weist auf die seinerzeit so­fort von der Regierung ergriffenen Gegenmaßnahmen bin. um durch Steigerung der Produktion und andere Aktionen Japan auf diesem Gebiete unabhängig zu machen und die Durchführung der nationalen Mobilisierung in diesen ernsten Zeiten stcherzustellen. Diese Pläne würden stch bis etwa zur Mitte des nächsten Sabres voll auswirken. •

Fünf neue Fliegerschulen in Java«

Tokio, 1. April. (Ostasiendienft des DNB.) Ende dieses Monats findet die Eröffnung von 5 neuen Flieger­schulen in den verschiedenen Landesteilen statt, in denen eine gründliche und mehrjährige Ausbildung der Piloten und Mechaniker erfolgen soll.

Ein zweites Bromberg angedroht

Serben mißhandeln volksdeutsche Frauen und Mädchen

Freundschaftsbande eng verbunden gewesen, durch eine Freundschaft, die durch alle Zeiten unverändert blieb und wie ste in der Welt nur selten wiederzufinden ist. Außer­dem haben unfere beiden Herrscherhäuser stets herzliche Be­ziehungen unterhalten. Und diese große Freundschaft hat sich zu einem Bündnis entwickelt, das die Herzen bei beiden Nationen einte. In der Tat stellt unsere Allianz eine Forderung unseres gemeinsamen Schicksals und unterer gemeinsamen Ideale dar: ste muß daher ewig sein

Mittels des durch ihre wertvolle Mitarbeit im ver­gangenen September abgeschlosienen Dreimächtepaktes haben wir zusammen mit Deutschland den Wiederaufbau der

Temeschbnrg, 2. Avril. (Funkmeldung.) Obwohl seit Sonntag die jugoslawischen Behörden die Grenze nach Ru­mänien stark abgefperrt haben und — wie die Flüchtlinge berichten — neben den normalen Grenzwachen auch Mili­tär zur Absperrung eingesetzt haben, konnten am Dienstag wieder über 100 volksdeutsche Flüchtlinge an ver­schiedenen Stellen über die Grenze kommen.

Die Flüchtlinge sagen übereinstimmend ans, daß die Haltung der Serben ihnen gegenüber immer drohen­der wird, und daß ste offen mit einem „zweiten Bromberg" drohen. So hat z. B. der Bahnhofs- oorsteher in Kikinda offen erklärt, er werde „bis zu den Knien durch deutsches Blut waten". In einzelnen Ortest ist es zu Zufammenstößen gekommen, fo in Pantfchowa und

Volksdeutsche als Geiseln festgesetzt

Mokrin, bei denen Volksdeutsche schwer mißbandelt wurden. Reichsdeutsche, die aus Werfchetz eintreffen, be­richten ebenso wie viele Volksdeutsche aus ihren Gemeinden, daß die berüchtigte T f ch e t ni k, Angehörige eines deutsch­feindlichen militärähnlichenBerbandes vor eiuigeuTageu syste­matisch über das ganze Gebiet in die deutschen Gemeinden ver­teilt wurden. Die Werkchetzer Reichsdeutschen haben beob­achtet. wie diese Tfchetuik Volksdeutsche Frauen und Mädchen zwangen, ihre am Rockaufschlag getragene« Abzeichen, einen Totenkovf mit Dolch, z u küssen, und wie ste ihnen dabei den Mund blutig schlüge«. Sie berichten weiter, daß Sokoltruppen und andere serbische Elemente demonstrierten und unter Rufen wie „Rieder mit Hitler, nieder mit Deutschland" gegen die Deutschen Vor­singen. Die Polizei lebe diesem Treiben ruhig zu. Die Beamtenschaft sei sogar die Hauptträgerin dieses Deutkchenhastes. Die höheren Verwaltungsbehörden wage« es gar nicht, gegen die Ausschreitungen oorzugehen.

Schwere Ausschreitungen gegen deutsche Bauer«.

Das Schreckensregiment in Cilli

zumeist n_......

nnd, nehmen die

chisch? 6:

Bukarest, 1. Avril I« der Rächt zürn Dienstag trafen weitere Volksdeutsche Flüchtlinge aus Jugoflawieu im rumänische« Va«at ein, nachdem es ihnen im Dnnkel der Nacht gelungen war, die Grenze zu überschreiten. Unter den Flüchtlingen befinden stch diesmal auch Stauen und Kinder. Wie die Flüchtlinge berichten, bat das serbische Militär alle Amtswalter der deutschen Volksgruppe Jugoslawiens eingezogen nm die Volksgruppe führerlos zu machen. Es besteht der Verdacht, daß die einberufenen deutsche« Amtswalter nicht zu ihren Militäreinbeiten ge­bracht werde«, konder« nach Sndferbien in Lager ver­schleppt werden. In Eroß-Kikinda haben die Behörden zehn führende Männer der dentfchen Volksgruppe als Geiseln festgesetzt. Solche Eeifelfestfetzungen sollen auch in anderen größeren Ortschaften erfolgt lein. Die Ge­meinden an der Grenze wurden zum Teil durch Militär von der Bevölkerung geräumt. Andere Gemeinde«, be­sonders deutsche und rumänische, stnd vom Militär um« zirn-lt. In die meisten deutschen Gemeinden legte man 10 bi» 12 Mann starke Gruppen des berstchtiaten serbischen Komitadtschi - Verbandes Tfchetuik. I« Eroß-Sredifchte fanden von feiten se-bifcher Elemente schwere Ausschreitun­gen gegen deutsche Bauern statt.

I« unmittelbarer Rühe des rumänischen Grenzortes Staramea ist auf jugoslawischer Seite ein riesiger Wald­brand ausgebrochen. Rach Aussage von über die Grenze

Graz. 2. April. Auch in Graz sind im Lause des Montag und Dienstag weitere Züge mit Flüchtlingen aus Jugo­slawien eingetrofjen. Nach Erzählungen dieser Volksgenossen, die unter Zurücklassung von »ab und Gut, zumeist nur mit kleinen Konern, über die Grenze gekommen sind, nehmen die D e u t,s ch e n v e r f o l g u n g e n durch serbische Elemente einen immer Htleten Umfang an. So wird insbe- wndere aus Cilli berichtet, daß die Deutschen unaufhörlich beschimpft und bespuckt und schließlich, wo man ste auf der Straße traf, geschlagen und mißhandelt wurden. Ihre Wohnungen wurden geplündert, sodaß Re selbst häufig nur das nackte Leben retten konnten. Der Sauvt- hetzer und Anführer des serbischen Mobs war in Cilli ein ehemals in Wien lehr bekannter jüdischer Schriftsteller. Tartaruga mit Namen, der jetzt als englischer A g ent der Hauptanstifter der gehässigen Umtriebe ist. In den schulen wurde die serbnche Schuljugend systematisch zu Gewalttätigkeiten gegen die Volksdeutsche« Kinder aurgehetzt. So wurden in Fraßlau Volksdeutsche Jungen gemartert und fast zu Tode gewürgt.

_ auch in öraftnigg. dem bekannten (Slasbläferort. wur­den die Volksdeutschen, wo ste stch nur blicken ließen, miß- handelt und mit dem Tode bedroht. Fensterscheiben in Geschäften und Hausern von Volksdeutschen wurden zer­trümmert. . und wenn stch im Walde verborgene Besitzer ihrem Heim näherten, mußten sie gräßliche Ver- wustunge« mit aufeben.

Geflüchteten halten stch in diesem Wald zahlreiche weitere Volksdeutsche verborgen. Es ist an,«nehmen. daß der Brand von den serbische« Eren,truppe« ««gelegt wurde, um der Deutsche« leichter habhaft za werde« und ste am Grearüber- tritt zu hindern.

Ein selten dreistes Dementi

Belgrad, 1. Avril. Die jugoslawische Agentur Avala die — wie vor wenigen Tagen gemeldet wurde. — von einem neuen als beionbets englandfreundlichen Direktor übernommen wurde, veröffentlicht beute eine bestimmte JErnarung“, in der alle Demonstrationen, wie ste seit acht Tagen in ganz Jugoslawien in voller Öffentlichkeit itattnnben und von denen die ganze Welivreste sensationell berichtet, einfach abge ft ritten werden.

Ferner wird die Flucht der Volksdeutschen nach Ru­mänien. die bekanntlich an der jugoslawisch-rumänischen Grenze bereits zu Zwischenfällen führte und in Temeschburg die Errichtung eines Auffanglagers erforderlich machte, „kategorisch dementiert".

Dieses Dementi ist ein selten dreistes Dokument, das in den Bereich der seit gestern unternommenen Ver­suche gewisser jugoslawischer Kreise gehört, die für den Fort­gang der deutschfeindlichen Ausfchreitungen im Inneren des Landes durch biedere Verstcherungen gegenüber dem Aus­land eine Rückendeckung zu schaffen versuche«.