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LANDES

WleMener TAlatt

Druck und Verlag: . Erscheinungszeit:

Erscheinungszeit

Nr. 1

89. Jahrgang

Donnerstag, 2. Januar 1941

Bereit zur Endabrechnung

Deutschland tritt mit unerschütterlicher Siegesgewihheit ins neue Jahr

6 Ausgaben

Unterhaltungsbeilage

Wöchentlich mit einer täglichen

Anzeigenpreis«: Ein Millimeter Höbe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil Grund- preis 7 Rps., der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf-, lonst laut Preisliste Nr. 8, Nachlässe nach Preisliste Nr. 9. - Schluß der Anzeigen-Annahme 9*/e Uhr vormittags.

Werktäglich nachmittags.

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L. EchUIenberg'sche »uchdruLerei,Tagblatt-Haus" Ferniprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonw: Frankfurt a. M. Nr. 1405.

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Deutscher

Berlin,

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1. Jan. .Übet die erfolgreiche Tätigkeit deutscher im Pazislichen Ozean liegt eine neue Meldung vor. Danach haben 40 norwegische Seeleute, die

Erfolgreicher Handelskrieg im Pazifik !Äsää'

Das Seekriegsjahr 1940

Von Fregattenkapitän z. V. Sans Pockbammer

Es gibt eine Auffassung, die denWeltkrieg als See­krieg" darstellt. Sie gebt davon aus. das die härtesten Eross- kämpfe und die jedem sichtbaren Erfolge und Rückschläge zwar in der Hauptsache auf dem festen Lande sich vollzogen, dah aber sowohl die tieferen Gründe der Entstehung, als auch die letzten Entscheidungen des Krieges durch­aus maritimer Natur waren. Das Meer also hatte wieder einmal seinen schweißenden, schicksalschweren Einfluss im Völkerleben dargetan. Die gewaltige Leistung des deut­schen Heeres, der Opfermut des ganzen Volkes werden da­durch nicht verkleinert, sondern im Gegenteil erst richtig erkannt, wenn wir sie in grösserem Rahmen sehen, als dem des Kontinents.

Nun haben stch seitdem zwar viele Dinge wesentlich ge­ändert. Steckten z. B. in den 75 Prozent der gesamtdeutschen Einfuhr^ die 1913 über See kamen, noch unverantwortliM grosse Mengen kriegswichtiger Güter, auf die Deutschland im Kampfe aus Leben und Tod eigentlich nicht verzichten konnte, so hatten wir bis zum Kriegsausbruch 1939 unsere Selbst­versorgung aus eigener Kraft schon so gesteigert, dass wir den uns aufgezwungenen neuen Waffengang nicht abzulehnen brauchten. Und die schnelle Erschließung des polnischen Rau­mes. der vermehrte Warenaustausch mit Russland, mit den Sudoststaaten und Italien taten ein übriges, um uns von der Seezufuhr unabhängig zu machen. Ganz zu schweigen von dem Einschluss der Nordstaaten, beider Niederlande und Frankreichs in die von Deutschland gesteuerte festländische Wirtschaft.

Geblieben aber war vom Weltkriege her unser Haupt- ae 8 n e r England mit seiner hundertprozentigen Ab- hangigkelt von gesicherter Zufuhr über das Meer. Und ge­blieben war auch das Meer selbst als Kampfplatz um diese Versorgung. Ster und nur hier ist dieser Feind tödlich zu. treffen!. Damit gewinnt der Seekrieg auch in diesem Ringen ferne. entscheidende Bedeutung, und die Kriegs­marine sieht sich vor ihre eigentliche, die ozeanische Aufgabe gestellt, der sie unter dem Kräfteverhältnis von 1914/18 nur unvollkommen genügen konnte. Hand in Hand damit gebt derLuftkrieg zur See", den unsere Fliegerverbände so hartnäckig gegen Seestreitkräfte und Handelsschiffe, wie auch gegen die britischen Häfen führen.

Ein anderes Merkzeichen dieses Krieges ist darin ent»

Kriegsschiffe

aus Manila - __.

in Hongkong ankamen, über oie Tätigkeit eines deut­schen Hilfskreuzers berichtet, der ungefähr in der ersten Tezemberwoche drei englische Frachter und einen Tankdamvier versenkt hat. Das Jagdgebiet des deutschen Hilfskreuzers befand sich damals im Seegebiet von Singapore. Das deutsche..Schiis habe auf See seine Brenn- ston- und Lebensmittelvorrate aufgefüllt. Nach Angabe der norwegischen Seeleute hatte der deutsche Hilfskreuzer ungefähr 10 000 Tonnen Wasserverdrängung und eine Bestückung von 15 und 2 0,3-Zentimeter-Geschützen.

v Zur Beschießung der Insel Nautu int Pazifischen Ozean durch einen deutschen Hilfskreuzer erklärte,setzt der australische Marineminister. daß der Zweck der VeMehuna die Zer­störung von Materialien zur -Munitionsher- st e l l u n g gewesen sei.

Bekanntlich befinden sich auf der iznsel außerordentlich reiche Phosvhatlager. Die Ausfuhr hiervon erreichte im Jahre 1937 rund 700 000 Tonnen.

Wie Reuter berichtet, teilte der Premierminister von Neuseeland. Fra «er, mit. dass man < uf einer Insel im

Bismarckachipel 5 0 0 Engländer, Franzosen und Norweger ausgenommen habe, die ein deutscher Han­delsstörer bereits vor einiger Zeit dort abgesetzt hatte. Es bandelt sich dabei nm überleben fee von zehn schiften, die das deutsche Kriegsschiff versenkt habe, und zwar der englischen SchiffeRanaitano" (16712 BRT.), "T u.r a l t n a" (9691 BRT.),I r i a b i e (6378 BRT.). "T rl a ste r"(6 9 32B RT.).£rionn (4413 BRT.).M o- mottt« (3900 BRTZ undSelmwood" (2156 dRT.). ^rote der m enalischeu Diensten fahrenden Norweger »Ring­wood" (7203 BRT.) und« i« n i" (5181 BRT.) und des FranzosenN o t o u" (2489 BRT.).

Wie.Assoe'ni-d P-eh meldet, hat die Funkstation Mackav Radio einen Hilferuf von dem englischen Frachtdampfer lsora (6579 BRT.) aufgefangen, in dem dieser mit- teilte. er werde von einem ..mysteriösen Schiff" verfolgt. New Votier Schtfsabrtskreifen zufolge wird der 6732 BRT. große, im englischen Dienst fahrende norwegische Motor­frachter Ta II ent an d" als verloren betrachtet. Das Schiff ist kett ^uli verschollen. Man vermutet, daß es das Schicksal von,u o e r 2 0 anderen in englischem Dienst fahrenden nor- weguchen Ähiffen gesteilt^hat. die wie oerlautct im vMiftt durch heuti che Hilfskreuzer versenkt wurden.

Rudolf Heh .an den Führer

Berlin, 31. Dez. Der Stellvertreter des Führers der NSDAP., Reichsmrnister Rudolf Hetz, hat au den Führer zum Jahreswechsel folgendes Telegramm gerichtet:

Mein Führer!

Im Namen Ihrer nationalsozialistischen B e - weauna. mit der Sie die Grundlagen schufen für die un­erhörte» Erfolge des neuen Reiches, grLhe ich Sie in Da « k - barkeituudVerehrung an der Schwelle des Jahnes, in de« Deutschland unter Ihrer Führung die gewaltigsten soldatischen Leistungen seiner Geschichte vollbrachte, die ihre Krönung fanden in dem Sieg einmaliger Gröhe im Westen. Däs gauze deutsche Volk, vor allem Ihre alte Parteigeuossen- schast aus der Zeit des Aufbaues und des Kampfes der NSDAP., begleiten Sie mit heissen Wünschen ins Neue Jahr, das den endgültigen Siea und die Sicherung Deutschlands bis in ferne Zukunft bringen wird. Möge Ihnen Gott auch i« diesem Jahr seinen Schutz und Segen verleihen.

München, den 31. Dezember 1940 Rudolf H e h."

C

ameradschaft der jungen Nation

®,s. Berlin. 2. Jan. (Eig. Drahtbericht. unserer Berliner Sbnftleitung.) Der Neujahrsausruf des Führers, sowie die Andgebungen der führenden Männer des Staates und der Zehrmacht atmen den Geist der großen, durch nichts zu ».rsÄutternden Siegesgewissheit. Deutschland ruht mcht aus auf den Erfolgen des Jahres, das nun hinter liegt es bindet den Helm fester. Es fasst alle Kräfte zusammen zur Endabrechnung mit den Kriegstreibern, E. endgültigen Niederwerfung des Feindes, der sich heute roch der vernünftigen Neuordnung und damit dem gerechten Frieden entgegenstemmt.Das Jahr 1941 wird das deutsche Heer, die deutsche Marine und Luftwaffe in gewaltiger Ver­stärkung und in verbesserter Ausrüstung antreten sehen." Siefen Safe austern Aufruf des Führers wird man in Eng­land schwerlich überhören können.

Unlösliche Verbundenbeit mit Italien und Javan

Zugleich zeigen die Kundgebungen aus Ro m und Tokio, ben beiden anderen Hauptstädten des weltpolitischen Dreiecks, dass Deutschland rn diesem Kampf um die Neuordnung nicht vl lein steht. Die lavamsche Regierung bekennt sich in ihren Sunbsebun0en erneut und mit Nachdruck zum Dretmächte- vaki. Die italienischei>. Kundgebungen betonen in einem Augenblick in dem man i enteis des Ozeans sich dem törichten Glauben.hlngibt, Misstrauen gegen das Ächsenbündnis in Italien säen zu können die unlösliche Ve rbunden- 6eit der Achsenmächte. Kompromißlos bis zum Siege, das ist und bleibt die Parole Italiens. So lassen auch diese Kund- aebungen aus Italien und Japan nicht den mindesten Zweite daran. .dass die Aufgabe des neuen Jahres sein wird, dem ^torenfri^d^neu sich abzeichnenben Ordnung der Wett ein

Schlechte Neujahrsbotschaft Lord Woottons

England aber übernimmt als böses Omen in das neue Zahr die Brandrurnen bet Londo ner City, Ruinen, die zum größten Teil der schwere deutsche Angriff der vorletzten Nacht des alten Jahres schuf. Lord W o o l t o n, der britische Ernährungsminister, aber muß. statt seinen Landsleuten eine erfreuliche Neuiahrsbotschaft zu über- bnngen. erklären., daß im neuen Jahr die Zuteilung von Fleisch, tfett und Milchprodukten noch weiter herabgeschraubt werden muss. Ja. er versuchte sogar die Engländer auf noch schiech re re Zeiten vorzubereiten, indem er ihnen zurief, sie sollten ihre Konservenlager jefet nicht verbrauchen, sondern gut aufb ernähren, sie seien als eiserne Ration gedacht. Es gibt dem dunklen Bild kein helleres Licht, wenn der englische Innenminister Morrison wieder einmal verzweifelt nach Freiwilligen für die Hilfsfeuerwehren ruft. Die Aussichten sind also, für England mehr als trübe. Nun bat. worauf wir schon verwiesen, der amerikanische Präsident Roosevelt geglaubt, die Engländer trösten zu können, in­dem er ihnen versicherte, dass die USA. England durch Liefe- vungen weiterhin unterstützen würde und indem er hinzu­fugte,ich glaube, dass die Achsenmächte den Krieg nicht ge­winnen werden. Ich gründe diesen Glauben auf oie letzten» und besten Informationen." Ob die Engländer sich nicht noch erinnern. bau sich auch bie gleichen besten unb letzten Infor­mationen auf die Meldungen von dem großen englischen Sieg m Norwegen ebenso gründeten, wie die Meldungen von den glorreichen Siegen in Flandern und Dünkirchen.

Radio London:Wir treten zerschlagen in das neue Jahr!"

Noch gesteht man sich, in England die Wahrheit nicht ein. Man versucht immer wieder sich selbst einzureden, daß es eigentlich doch gar nicht so schlimm ist. So erklärt Reuter ^ikmelsweise, bass das Jahr 1940in einer Atmosphäre des Vertrauens und des gemäßigten Optimismus" zu Ende ge­gangen te Ehrlicher war der Londoner Rundfunk, der offen laste:Wir treten zerschlagen in das neue 3aör." Ern Sprecher der Kriegsmarine erklärte zum deut­schen Handelskrieg zur See u. a man habe bisher noch nicht ern einziges Mal den Eindruck gehabt, daß Deutschland Bei leinen Bemühungen, die britische Insel von der Zufuhr von Nahrungsmitteln und Kriegsmaterial abzuschneiden Erfolg haben werde. Das wird ausgerechnet in einem Augenblick ge-

schäft haben Betriebsführer, Angestellte und Arbeiter ihre Fähigkeiten und ihr ganzes Können eingesetzt, um der Front zu dienen. Niemals zuvor ist in den Fabriken und Werk­stätten mehr gearbeitet und mehr geleistet worden. Die Heimat hat bie tapfersten Solbaten ber Welt mit ben besten Waffen versorgt. Allen Schaffenben in Stadt und Land und besonders auch der deutschen Frau, die im Kriege neue zusätzliche Pflichten übernommen hat, gilt mein herzlicher und aufrichtiger Dank.

Machtvoller denn je steht das deutsche Volk an der Schwelle des neuen Jahres, stolz auf die hart erkämpften Er­folge, in selbstbewusstem Vertrauen auf sein scharfes Schwert und seine gewaltige Arbeitskraft, unwandelbar in der Liebe und Treue zu seinem Führer, dem es alles verdankt. Keine Epoche der deutschen Vergangenheit kennt einen gleichen steilen Aufstieg aus tiefstem Dunkel in das strahlende Licht der Sonne. Noch vor acht Jahren blutete Deutschland aus tausend Wunden; wehrlos war es ber Will­kür übermütiger Gegner preisgegeben. Heute steht der ragende Bau des Großdeutschen Reiches, der führenden Macht Europas, wie ein Fels im Strom des Zeitgeschehens. Das gigantische Werk unseres Führers in den Stürmen des Krieges sichern und vollenden zu helfen, ist schönste Aufgabe und höchste Pflicht aller Deutschen. KeinOpferseiüns zu gross, keine Mühe zu schwer! Wir brauchen Härte Einsatzbereitschaft und unerschütterlichen Mut draussen an ber jjront wie brinnen in ber Heimat. Wenn wir Schulter an Schulter eng zusammenstehen, wie ein Stahlblock fest zu­sammengeschweißt. werben wir allen Gefahren trotzen unb jede Aufgabe meistern. Wir sinb eine junge Nation, uns ge­hört bie Zukunft!

Im neuen Jahr gilt die Parole:

Mit allen Kräften vorwärts bis zum Endsieg!

Göring, Reichsmarschall des Großdeutschen Reiches.

Bon den Pyrenäen bis 311m Bordkap

Berlin, 1. Jan. Zwischen dem nördlichsten und dem süd­lichsten deutschen Korps fand folgender Grußaustausch anläss­lich des Jahreswechsels statt:

Das Gebirgskorps Norwegkn grüßt vom höchsten Norden das südlichste Korps ber deutschen Wehrmacht zum Jahreswechsel. Sieg Heil! (gez.) Dietl, General der Ge­birgstruppen."

Dank für Gruß. Von den Pyrenäen zum Nordkap ein Wille für 1941! (gez.) Kaupisch, General der Artillerie."

Berlin, 31. Dez. über dem welthistorischen Geschehen des vergangenen Jahres leuchtet ber unvergängliche Ruhm deutschen Solbatentums. In Norwegen, Holland, Belgien und Frankreich hat unsere Wehrmacht nach den kühnen Planen ihres Obersten Befehlshabers bie glänzend ft Waffenerfolge der deutschen Geschichte er­rungen. Eroßdeutschlands Feinde auf dem Festlande sind entscheidend besiegt; England ist vom Kontinent vertrieben. Wesentliche Voraussetzungen für eine politische unb wirt­schaftliche Neuorbnung unb Befriebung Europas sind damit erfüllt. Zum ersten Male seit vielen Jahrhunder­ten muß England die Lasten des Krieges selbst tragen, den feine herrschende Schicht gewinnsüchtig und gewissenlos be­gonnen hat. Immer härter sind die Schläge, immer wuch­tiger die Offensivstöße geworben, bie unsere Luftwaffe unb unsere Kriegsmarine gegen die britische Insel unb ihre Zu- suhrftrassen führen Die schaffende Heimat hat zu den gewaltigen politischen und militärischen Erfolgen nach besten Kräften beigetragen. Der Bauer hat trotz der lln- gunst der Witterung für Aussaat unb Ernte gesorgt unb bas tägliche Brot gesichert. In ber gewerblichen Wirt-

sagt, m dem eine weitere Kürzung der Lebensmittelration für Englanb angekündigt wird. Der gleiche Sprecher konnte freilich nicht leugnen, daß Englandbedeutende Verluste" an Schiffstonnage erlitten habe. Das ist ein echt englischer Eier­tanz. Es durfte im übrigen ja auch den Engländern kaum entgangen Jei, dass ihre Admiralität anher den Verlusten an Hanbelsschiffstonnage offiziell zugab. dass an Kriegsschiffen bisher verloren gingen: 1 Schlachtschiff, 2 Flugzeugträger, 3 Kreuzer. 37 Zerstörer. 23 U-Boote, 3 Geleitschiffe. 7 Minen­sucher. 14 Hilfskreuzer. 87 bewaffnete Fischdampfer im Ma­rinedienst. 4 Wachboote unb 24 verschiedene Hilfsschiffe. Daß diele Angaben weit hinter den tatsächlichen Verlusten zu- rüdbleiben, ist klar. Immerhin machen auch sie es verständlich, wenn man heute in England eingesteht, daß die Ätlantir- Stutzpunkte einen Vorteil für Deutschland bedeuteten, da sie die Operationen der deutschen U-Boote und der Überwasser- stteitkrafte erleichteren. Für England ist bas neu. denn bis­her, hiess es bah Deutschland durch diese Besetzung nur seine Kräfte zersplittere. Nun. im Jahre 1941 werden den Herren Engländern noch mancherlei Erkenntnisse ausdämmern.

Uns gehört die Zukunft!

Der Neujahrsaufrnf des Reichsmarschalls