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Mittwoch, 18. Dezember 1340

Wiesbadener Tagblati

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Rus Gau und Provinz

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Sport-Rundschau

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Erbke 14.0 23.0 1.7 53.8

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o,eDlta|)i. vegma der Mjahuge Lc» Walter H. aus W i e s b a d e n der in einem Lager in Buh einquartiert war. Aus einer Unters yaltung erfuhr er. dah ein in einem andern Zimmer wohnender Arbeitskamerad feine Ersparnisse im Spind verwahrte. Während

— Ludwigshafen, 18. Dez. Beim Herdreinigen stieh eine Frau einen Topf mit heißer Flüssigkeit um, die sich über ihr 19 Monate altes Kind ergötz. Das Kind ist nach qualvollen Schmerzen g e o r o e n.

Nur bessere Cigaretten erwecken ehrliche Freude

Berliner Börse vom 18. Dezember. Der an sich nur mäfciaen Berkaufsneigung stand kaum Aufnahmelust c----

verloren 5L, Buderus %, Mannesnsnnn und Kl Stahlwerke V/K %. Klöckner lagen lltTT aA UZ nnnn» 1 r tr.f.i ... .

— Wissen, 18. Dez. Auf der Grube Georg wurde der Berg­mann Weiler aus Breitscheidt von niedergehenden Eesteinsmaffen getroffen und so schwer verletzt, dah er nach kurzer Zeit starb. o

Nr. 298 Seite 5

Bestandteile

|| Wasser Eiweih öl Stärke und Rohfaser Asche

. Är"rr^,afi51'. Dem Leiter des Deutschen Tapetenmuseum: in Kassel, Heinrich Appell, wurde anlählich seines 70. Geburts­tages die Plakette der Stadt Kassel überreicht. Auch den Begründer Dapetenmuseums, Geheimrat Iven in Hamburg, wurde die gleiche Ehrung zuteil.

eie 889o4 qezogen. (Obiu? (Scroäbt.)

Aus der Bezug fchempraris

Tischdecke» und Handtücher jetzt auch auf «leidertarte

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lunLwtfe o^er6^ffienTHAhÖrfÜ4er- Frottiertücher und

Weihnachts-Fest-Programm in der „Scala"

Marimba-Vrchest^ uud andere Bariete-Attraktioneu

, Andres, Lanas ..Original -Marimba-Or- Edfter. em exotischer Klangkörper von ungewöhnlich mit- reihendem Schwung urch üderichäumender Musikalität vir- utmusikern aus El Salvador in s^tralamerlka. öeberrschl mit seinem Gastspiel die neue Svielfolge des festlichen . Werbnachtsprogrammes in der x«rala. Die Marimba isi ein xylophonähnliches Holz- K1 MU Resonanzboden. dessen primitive afrikanische von den Musikern Sud- und Mittelamerikas ver- femert und vervollkommnet wurde. Bier- bis achtbändig §rlt>lelt wlrd e,n voller nachklingender Ton angeschlagen

.Farben einer wert gespannten Tonskala schillernde Klangmischungen ankündigt und den temperamentvollen Melodien im Zusammenklang mit Schlagzeug. Vaggeige. Gitarre. Saxophon usw. einen mit- reihenden Schwung verleibt. Tango, Habanera und Rumba, FMt;C£jt,nQrDl>5 Ci ^tivthmen auf den Höhepunkten der musi­kalischen Ausdeutung durch Gelang und Tanzbewegungen L"terstr,chen werden, erfahren so eine ungewöhnlich drastische Der Heike Atem südlicher Rächte, die ganze n a v€r Dropenlandschaft liegt in diesen fremden tl?niden Klangen. Die Eigenart der Melodien wird ourw rhythmische Improvisation immer wieder betont. Das virtuose Zusammenspiel aber sichert den sieben Mitgliedern

r. 3oe .2° ui s- k. o. - 8 ieger. Der Box-Weltm-isier im Schwergewicht, Joe Louis, verteidigte 4eüt leinen Titel mm 12. Male erfolgreich. In Boston 7raf er auf den' "naen ke äÜ5 forderer Al M c E » y, bet im Gewicht nicht weniger als 10 Kilo- ®JrömS benachteiligt war. Aber auch sonst hatte der Weltmeill-i- alle Vorteile für sich und schlug seinen Gegner in fü^ ^nben Mfommen Wegen einer stark blutenden Wunde Über ^- 'inken Auge trat brr -k. .. v-..... ■*}

mehr an und überlieh Joe Louis einen entscheidenden Sieg. j

gegenüber. Hoesch

***”» Stahlwerre^l^ Klöckner lagen^um^X,1 Zarpener Erdöl buhten ly„ Rheinbraun 3 und

!/«% ein. Farben eröffneten mit 195% unverändert Rutgers minus 4%, ÄEG., EW. Schlesien und HEW je Saiml^r’i 8»vUl«S und RWE je 1, Wasser Gelsenkirchen und Daimler je 2% % niedriger. Siemens Vorzüge um 1 % befestigt

Ä ’M °°r-°r.n je 1/ ^edPn« MafMn Deutsche Waffen sowie Schubert u. Salzer je 2 %. Holzmann und 2% 5^ Reirb^n'itS Waldhof 1 % und Gebrüder Junghans meichsaltbefitz gaben auf 152% nach.

=sg>ö— I °Sm l«-. Dezember. Auf die Wiederinkraft.

•ZjsgHfc Spekulationssteuer kam IN einzelnen führenden Werten

I ?s?terial heraus. Die Kursrückgänge betrugen hier 1—2 %■ ///I | Starker gedruckt Daimler um 3% und Rutgers um 4u % Dagegen

uun'en Echeideanstalt und Braubank 2 ^anziehem Auch Wjf. ahrtswerte gemchl Reichsa,»besitz und Steuergutscheine I gaben 'gesucht lage9g?lb5l%r 6t * ^upferberg Sekt mit 159%

^n^mEerFuhballtorhüter. Ricardo tballehrer geworden und wurde von Athletic >portklub der spanischen Luftwaffe, an!

I uM in bet Fttnis- und Lackindustrie spielt bas Sojaöl ebenso *el Herstellung von Linoleum. Faktis- • ®lwenn. Malfarben und Schmieröl. Die Rück- iDrnvCn lt^e,fn ben Bohnenkuchen oder das e stellen wegen Ihres hohen Eiweih- eM? Ezuglichrs Kraftfutter dar. das besten ' Die Soiabobne bat in verschiedenen Verarbei- ^i^Aweigen auch außer der Margarine Bedeutung erlangt.

6£ar^r das öl werden zu Kakao. Milch. Käse. Mak- at0 vnd anderen Dingen verarbeitet, die das I r!^?5UMsarzeugnis kaum ahnen lassen. Auch das Sojamehl spielt eine große Rolle, seitdem es von den Ärzten wegen niedrigen Koölebydratgehaltes für Zuckerkranke Der Eiweißgebalt dieses Mebles ist viermal !>?> £108 des Weizenmehls, an Kalorien hat es um könrn-^^ alb iedes andere Mehl. Die Rückstände der Dohne können schliesslich sogar auch zu plastischen Kunststoffen ver- SnFa^f,mero-6n" ~ man liebt, haben wir also in der Sojabohne ein neues ..Naturwunder" vor uns. weshalb die

Beliebtheit für Nahrungs- und Wirtjchafts- zwecke durchaus zu begreifen ist. w 1

Schuhe °»m hausgeschkachteteu Schwein. Die Erfahrungen, die Äk?»Ik.E"^autung von Schweinen zur Lebergewinnung auf den

Fracht worben sind, haben sich so erfolgreich Snthau unn’^nh" kS hausgesch'achteten Schweinen die

und Gerbung der Schweinehaut für bie Leberver- £?"S zugelassen worben ist. Da mehr als ein Drittel aller ’u Saufe ihr Leben lassen, bebeutet bas eine nicht b,= rR.m-*/ Erweiterung der Leberbasis. Dabei fällt insbesondere dah " sich bei den Hauschlachtungen meist um von derbem handelt.' die sich zur Verarbeitung

“L ™. ^der besonders eignen. Freilich müssen gewisse Mak- berücksichtigt werden, es dürfen im Interesse der Fett- I 5)e6r Slm?er3U>,m "u? .Seübte Enthäuter verwandt werden

MM te säzää äs ■ SÄÄT ““ s-->

Gewaltverbrecher hingerichtet. Am 17. 12. 1940 ist der am 17 10. 1911 geborene Emil Kehler aus Duisburg hin- gerichtet worden, den das Sondergericht Düsseldorf am 1 11

I a&SSS Mutter seiner drei Kinder, vor ihrer abermals zu erwarten­den Niederkunft ermordet, weil sie ihm wegen seines Lebens- wandels berechtigte Vorwürfe gemacht hatte.

k. .r Saarlautern, 18. Dez. Einen niederträchtigen Kameradcn- diebstahl beging der 20jährige Leo Walter H. aus der in einem Lager in B u h einauartiert war. S

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3m Welthandel spielt die Sojabohne nicht als direktes hrungsmittel. .sondern vielfach als Rohstoff eine grosse He. Nach Soiaol herrscht in allen möglichen Branchen nne große Nachfrage. Es spielt vor allem bet der Margarme- , »eugung eine grosse Rolle. Beliebt ist es auch zu Worcester- loßen und Kaffee-Ersatzmitteln. Bei der Bereitung»von Seifen

„ . ?”L ® rüff elet Sportpalast war eine internationale ^mI? ?lDretanltaItrnJ D0V. 6000 Zuschauern besucht. Im Fiieaer!

1 j°^malige belgische Weltmeister Jeff Scheren« leinen alten Rivalen van Vliet sicher. Der Holländer Wals und -ungen belgischen Mannschaftsfahrer Raeye van S maevs waren die übrigen Sieger des Tages. UC9S

Spaniensberü Zamoro ist Fuhl.I. Avacion Madrid, dem gestellt.

Vollstreckung eines Todesurteils. Am 17. Dezember ist ber am 24. November 1896 in Morzycin geborene Felix Babacz hingerichtet worben, beit das Sondergericht Hoben- salza wegen Mordes zum Tode sowie zum Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte auf Lebenszeit verurteilt hat. Babacz hatte bereits 1938 versucht eine fünfköpfige Familie durch um bcr ihm lästig gewordenen Altenteils Verpflichtung zu entledigen. Jetzt hat er eine Angehörige dieser Familie bestialisch ermordet.

28 Grad Kälte in Jugoslawien. In ganz Jugoslawien herrscht eine große Kalte, die sich noch weiter verschärft. In wurden nm Dienstagnachmittag Temperaturen bis au 28 Grad Kalte gemessen. An vielen Orten liegt der Schnee bereits über zwei Meter hoch. Der Bahn- und Auto­busverkehr im ganzen Lande ist sehr gestört. An oerschie- denen Orten kam es dadurch zu Lebensmittelmangel, doch versuchen vor allem die Militärbehörden solche Notstände abzustellen. An der dalmatinischen Küste ist der Fjord von Jablanac südlich von Senf teilweise zugefroren, was nur alle Jahrzehnte vorzukommen pflegt. Auf-der Drau hat bereits Eistreiben eingesetzt. ’ w

bes temperamentvollen Orchesters Beifallsstürme, die immer wieder Zugaben herausfordern.

S-rmann ,$ollmann gibt als „Referent für gute ^aune den einzelnen Programmnummern in humorvollen Zwischenspielen erläuternde Randbemerkungen. Seine emviehlende. Ankündigung 'ist nicht übertrieben. Das gilt Monbers für ..Fetsina“. eine der besten Luftnummern, oie 3irkus und Vanets aufzuwelsen haben. Die waae- niutia^ Artistin, deren Schönheit und Anmut von bestricken­dem Reiz sind, macht bett Kopfstand auf freischwebendem Kravez und spaziert im Schwebehang unter der Scala-Decke. Radfahrkunst von höchster Vollendung zeigt Otto R i e g e r t. Er balanciert u.,>a. auf einem fünf Meter hoben Einrad auch die Trümmer eines sich.völlig in seine Be- ' auflosenden Blechmustangs für artistische Zwecke MX benutzen. Svatz und Ausgelassenbelt kennzeichnen die ?t?!s^tungen der beiden „Degars" als komische Erzenttik- arrodaten und Kaskadeure. Hervorragende Dressurleiftungen

..Senry's Dogs", eine Koppel Fox­terrier. die auf der.rotierenden Scheibe eines Teufelsrades etn übermütiges Svtel treibt und damit verblüffende Wir- kungen erzielt. Eine Musiknummer von höchster Vollendung b L u s ch k a Kobold, bereit virtuose Beherrschung des Akkordeons. Mustk^itat und Klangfülle dieses Instruments zu faszinierendem Ausdruck bringt. Bei der Tanzkünstlerin Ellen Bay imponiert sowohl die liebenswürdige Grazie G-mo»bks5^eiwn Bewegung als auch ihre akrobatische Gewandtheit. Die Darbietungen des Weihnachts-Festvro-

In der Scala ftitb sämtlich hervorragende Quali- ft »nflen- deren aufmerksame Beachtung empfohlen werden kann. Stifc Günther.

die Leute abwesend waren, brach er bas Behältnis auf und ent. wendete aus der darin liegenden Brieftasche 60 RM. Mit Dem gestohlenen Geld reifte er nach Wiesbaden. In der jetzigen Der- Handlung vor dem Schnellrichter wurde u. a. auch festgestellt dak der Buriche tn diesem Jahre seiner Lehrfirma 2M M gestohlen

dafür zwet Monate Gefängnis erhalten hatte. Der Richter * l-8t£' der übte Bursche noch nicht mündig ist, brachte edoch bei der Strafermessung die Gemeinheit der Handlung in Ansatz und erkannte auf eine Gefängnisstrafe von acht Monaten In der Urteilsbegründung wurde betont, dah ber Angeklagte auf bem besten Wege zum Gewohnheitsverbrecher sei und er bei einem wetteren Strafdelikt von erheblicher Natur in Sicherungsver- Währung komme. b

Lingabend der Wandergruppen

S Freitagabend pönkttich 8.M Mr im Restaurant „Drunten. lUr8 . Ecke Drantenstrahe und Albrechtstrahe.

. . ,x Diedenbergen, 18. Dez. Aus dem Rhein gelandet wurde in diesen Tagen der etwa seit elf Wochen vermihte hiesige Einwohner Schnetdermetfter Heinrich Fischer.

w Rüdesheim a. Rh., 18. Dez. Im Alter von 83 Jahren ist hier der Altmeister der Rheingauer Schreiner-Innung, Hubert Le t tz, gestorben. Unter seinen Rheingauer Berussgettossen wie überhaupt unter der Beützlkerun'z war er stets geachtet und beliebt.

X Montabaur, 10^ Dez. Die Kleinmahlmühle von Joh. Aug. l=.e,n b St6 n tn Hillscheid bei Montabaur verfügt über bas größte Wasserrab r"— ..........

Wasserrab hat einen

Linse 12.5 24.0

1.8 54.6

3,6 2,5

... * Diez, 18. Dez. In der letzten Ratsherrensitzung wurde u. a. über den Lahnbruckcnneubau eingehend berichtet. Ein großes Werk 'st damit vollbracht worden. Die Baukosten belaufen sich auf 634 000 RM und sind restlos aufgebracht. — Im Wohnungsbau­programm ist hie Errichtung von 60 Wohnungen vorgesehen.

rofeberum^ü^ft&Ji* Für Ostern 1941 steht

"erum iur stabtlswe Haushalte nur eine geringe Anzahl

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a tlusflnbig gemacht werben, kann bas Arbeitsamt hie

j BÄaÄm“4ntÄ?m?este et™1 »«»■ t 1R ^kH^'Etbeachtung der Vorfahrt. Am Dienstag gegen - rxr .?^blgnete Heb Quf bet Sltatzenkreu^una Saar- nnh

Sih[ageterftra6e etn ZusammenftoH zwischen einem Motörrab h??^lnem Personenkraftwagen. Der Motorrabfabrer b?suhr bie SaarstraHe in Richtung W.-Schierftein währenb ber Ver- ZUMt-LZLSZS

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r5.r®enfieyn *• Geflügelzüchter hielten im Galt-

' en1”8 Bersammlung ab. Zu Beginn sprach

Kretsvorfitzender Bierbrauer erläuternd »her ffienr der Tiere". Alsdann berichtete Vorsitzender

tahe? u a * hi^ieiL Futterbeschaffuna und betonte nächsten' Jahres br’; 3Ur- nk<uen Ernte im Sommer i

nuwiien xiaores gesichert set. Sodann wurden bie neuen Aselisten. die ausschliesslich der Kontrolle der deuttchen 1

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’r 1 r!t°nsäfsllkeit und ihre fördernde Arbeit auf

bem ^biet der Geflügelzucht Ludwig P r e u ss und H. Peter r.e n dle goldene Plakette, wahrend für die gleiche den Mitgliedern Ea. Heissner. P Dressle/ ?FD

_ "Wirtseftaftst eil

Die Sojabohne

« » rr^-e <Soia?°06iPe- Produkt Ostasiens.. wurde vor allem

^-^iiia und Mandlchukuo seit Jahrhunderten angebaut, Jfcr-bie Volksernahrung so Me.ntbehrlich wie der Reis oder bei uns bie Äartorfel ist. Seit einigen Jahrzehnten $abobne zu einem Welthandelsobjett geworden und seitdem ist auch in anderen Gebieten der Erde mit dem An- bau begonnen worden, vor allem in Japan und Runland in auf Staaten und in Niederländisch-Jndien. Auch

ollen^in 11 die Soiabobne heimlich geworden, vor SM w Rumänien, und zwar zum grossen Teil in den in W0l}”3eit.abgetretenen Gebietern weil tn dem im Früh- rtlch'aftS?hk?m 1n^">'Elanbund Rumänien unterzeichneten h^;tJ:J;l-.-aTtsaf’torn^n£n b,e Forderung der Soiabohnenzucht tm tte0«-rChn- °°rse,eben war. Die deutschen Volksgruvmn in n^sn-gEebleten hatten ichon einige Jahre erfolgreicher Eross- anbau 'gefötb^t^' 'n Deutschland wird der Soiabokmen- ■ Die..Entdeckung" der Sojabohne für den Sandel geschah opfert "sa^Ie als 100 Tonnen vrobeweue ein- / geführt worden waren. Man erkannte den urossen Nährgehalt und bie vielseitige andere Verwendbarkeit der Bohne so Re Plötzlich zu einem begehrten Artikel wurde Kein ^ru8tm*n^ keine Krise konnten dieses billige ..Vielliebchen" m Markte verdrängen. 1937 war der Welthandel in Ssia- ")82 000 Tonnen emvorgeschnelli. wovon allein eutich.anb über 600 000 Tonnen abgenommen hat.

Welche Besonderheiten machen die Sojabohne so be- sebrenswert. Es ist vor allem der vohe Eiweiss- und Fett- Knbermanße®eatu5e:l(h mit ani>eten Öüienfrü4ten Hebt

Sojabohne

Bohne

11.3

14,8

36.8

24.0

17.9

1.6

c 24.0

49.5

5.2

7.0

4.8

3.1

100.0

100.0