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Nr. 279

88. Jahrgang

Dienstag, 26. November 1940

Verzweifelte Schönfärberei

Erneute britische Versuche die furchtbare Bombenwirkung abzuleugnen

Fertig:

Bristol ein einziger groher Brandherd

Wieder 41400 BRT. versenkt —

Anzeigenpreise: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte im Anzeigenteil Grund­preis 7 Rpf. der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf.. sonst laut Preisliste Nr. 9, Nachlässe nach Pretsliste Nr. 9. - Schluß der Anzeig en-Annahme 9'/i Uhr vormittags.

& Schelleiiderg'sche Buchdruckerei. „Taghiatt. Haus" tzernsprecher-Eammet-Nr 59631 Drahtanschrift i Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M Nr. 7405.

Werktäglich nachmittags.

Geschäftszeit: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertag» Berliner Büro: Berlin-Wilmersdorf

Erfolgreiche Vergeltuugsaugriffe auf Londo» — In Bristol drei Gasanstalten, eine Erohmühle und zahlreiche Rohstofflager vernichtet

agende Erfolge

-------- ----------eugnet werden auch die amtlichen Stellen den Namen der

Ganze Häuserblocks stürzten in sich zusammen

Schilderung des ersten Großangriffes auf Bristol

15 — 474 400 t

6 ---- 122 900 t

64 = 460 295 t

183 = 241 879 t

58 = 60 619 t

äs. Berlin. 26 Nov. (Eigener Drabtberickt unserer Berliner Schriftleitung.) Immer größer werden die Ver­wüstungen, die die deutschen "Vergeltungsangriffe in den -Industriezentren Englands anrichten. So ist in der letzten /(acht Bristol erneut von deutschen Bombern >ch w e r m r t g e n o m me n worden. Diele Tatsache wurde heute früh nicht nur von dem amtlichen britischen Funk- dlenst. sondern auch von Reuter zugegeben, jedoch ver- 14 rate gen beide Lugenzentralen auch heute noch den Namen Bristol und erklärten lediglich. ..daß zu Anfang der Nacht die westenglische Stadt, die in der Nacht zum Montag bom­bardiert wurde, von deutschen Flugzeugen überflogen" worden sei. Diese Stadt im Westen Englands aber ist Bristol, einer der Sauvteinfuhrhäfen der englischen West­küste und erne sur dre englische Rüstungsindustrie in reder Sinsickt lebenswichtige Stadt.

. Del: englische Rundfunk versucht trotz allem immer noch der Welt einzureden, daß eigentlich England durch die deutschen Luftangriffe gar nicht viel gelitten habe. Nachdem gestern erst die englischen Lügen über die angeblich zer­störten Berliner Bahnhöfe angevrangert wurden, erklärt der Londoner Rundfunk retzt erneut, daß durch die britische Luft- m.ape den militärischen Objekten in Deutschland ein sehr viel größerer Schaden zugefügt worden sei. als den Eng­ländern durch die deutschen Bomben. Er behauptet. es sei

nicht wahr, daß Coventry. Birmingham. Southamvton und Bristol in Trümmer liegen und es sei weiterhin nicht wahr, daß 70 bis 80 vom Hundert der Londoner Dockanlagen un­brauchbar seien. Dieses Dementi aber gibt der englische Rundfunk vorsichtshalber nicht in englischer Svrache. da die meisten Engländer eben doch selbst die ungeheuren Zer­störungen gesehen baben. oder durch Bekannte und Ver­wandte über das Ausmaß der Verwüstungen unterrichtet wurden. Solche Lügen verbreitet London deshalb nur im Ausland und vor allem in deutscher Svrache. Was von derartigen englischen Dementis zu halten ist. das wissen wir nur allzu gut. Wenn der Londoner Rundfunk bei- wlelswelse sagt, es sei nicht wahr, daß ungezählte Schiffe ver­senkt in der Themse-Mündung lägen, so mag das richtig sein. Die Engländer werden sie schon gezählt haben. Und wenn er meint, es seien nicht 70 bis 80 vom Hundert der Londoner Pockanlagen zerstört, was wir übrigens nie behauvtet haben, so wollen wir nur ganz nebenbei fragen, sind es bjmn vielleicht 69. vom Huiidert? Die Äusr^en der Engländer sind so dumm, daß es angesichts der zahllosen Schilderungen ausländischer Korrespondenten über die Zustände in den angegriffenen eng­lischen .Städten sich wirklich nickt verlohnt, mit ihnen sich ernsthaft auselnanderzusetzen. Wir sehen darin nur wieder rin Zeichen dafür, wie schlecht es um England bestellt ist, wenn London seine Zuflucht zu solchen Lügen nimmt.

Der Großangriff der gegen Bristol angesetzten starken Fliegerkamvfkräite bat auch hier $ ' '

• gehabt, bah sie einfach nicht konnten. Wenn auch die amtlichen Stellen den 1___________

Stadt wie üblich wieder verschweigen und mit „eine Stadt in Westengland" umschreiben, ko lallen doch selbst ihre dürf­tigen Angaben ahnen, daß das Ausmaß der von den deut­schen Bomben angerichteten Zerstörungen riesengroß sein muß.

Unter. dem niederschmetternden Eindruck des deutschen Erohangriffes teilte der Londoner Rundfunk mit, daß deutsthe Flugzeuge in der Nacht zum Montag ganz besonders heftig eine Stadt in Westengland mit Bomben belegt haben. Dieser Angriff habe kurz nach Einbrechen der Dunkelheit begonnen und einige Stunden gedauert. Hoch- exvlosive und Brandbomben hätten „Häuser und Hanbels- gebäude' zerstört, beschädigt und zum Teil in Brand gesetzt. Es sei em dauerndes Kommen und Gehen in der Luft gewesen, so daß man den Eindruck b->be erhalten können, es bandelt stck um einen „Nonstov-Luft- a n g r l fr*. Auch der Bericht des Luftiahrrministeriums und des Ministeriums für die innere Sicherheit gibt zu, daß die Zauvtsäcklicksten Angriffe zur Lust im Laufe der Nackt zum Montag im Westen von England ausgefübrt wurdem daß ste kurz nach Eindruck der Nacht begannen und bis nach Mitternacht dauerten. „Schwere und zahlreiche Brand­bomben wurden abgeworfen und Wohnhäuser und Büro­gebäude durch Brand beschädigt und durch Explosion ver­nichtet."

„Büro"- bzw. ..Handelsgebäude" sind auch in diesem Fall nichts anderes als die ickamhaften Umschreibungen für die von den deutschen Bomben zerstörten Fabriken und H a f en a n l a g e n. Wie gewaltig diese Zerstörungen in Wirklichkeit sind. haben die Berichte über Coventry zur Genüge gezeigt. Und in Bristol wird es nicht viel anders sein. Was aber Coventry betrifft, so ist diese Stadt der­maßen vernichtet, daß man es anscheinend vorziebt, die rwucken den Ruinen noch stehenden Häuser auszuräumen. In dieser Äbstcht forderte nämlich der englische Rundfunk sämtliche Besitzer von Motor- und Pferdewagen in Co­ventry auf. ihre Fahrzeuge zum JIBttanswrt von Möbeln der Stadt zur Verfügung zu stellen.

Berlin, 25. Nov. Nach beim Oberkommando der Wehr­macht vorliegenden Meldungen griffen in der N a ch t vom 2 4. zum 25. November zahlreiche Bombengeschwader Hafen- und Industrieanlagen in Bristol an. In ununter- brockener Reibe Überflogen die deutschen Kampfflugzeuge ihr Ziel und warfen Bomben von so schwerem Kali derdaß — wie die Besatzung im taghellen Schein der zahlreichen Brände beobachten konnte — ganze Saufe r b lo cks zusammen ft ürzten. In einem Gas- merk explodierten mehrere Gasbehälter mit riesigen Stich- .tammeu. Lange Reihen von Lagerschuppen standen in Flammen. Die Besatzungen der zurücklehrenden Flugzeuge meldeten einstimmig, daß die Wirkung der Angriffe iiber- rascheud gr o ß gewesen sei. Die Flakabwchr war zunächst gut, ließ aber bald au Treffsicherheit nach.

Feuer zerstört. Der Angrisfsraum von Bristol war, wie Augenerkunduug am folgenden Tage bestätigte, ein ein­ziger großer Brandberd.

Weitere Angriffe richteten llch in der gleichen Rächt gegen einige andere Städte in den Midlands und in Südengland. Infolge ungünstiger Wetterlage herrschte am 25. November tagsüber nur geringe Kampfiäiig eit. Kleine Verbände leichter Kampfflugzeuge belegten ver- >ch,ebene kriegswichtige Ziele ,n Sudengland erfolgreich mit schweren Bomben.

Britische Häfen und Schiffahrtswege wurden planmäßig werter v e r m i u t.

„ . Sernkampfbatterien des Heeres und der Kriegsmarine nahmen, .rote bereits bekanntgegeben, am 25. November abend« einen britischen Eeleitzug. der einen Durchbruch nach dem westlichen Kanal versnchte, obne feinviiwe Gegenwevr unter wirksames Feuer. Der Eeleit­zug wurde zersprengt.

. 3n der letzten Nackt warf der Feind in Nordwett- dent sch land an,einigen Stellen Bomben, die aber nur in einem Dorke geringen Sachschaden anrickteteu.

. Der Gegner verlor, gestern zwei Flugzeuge, von denen eines ,m Luftkampf. eines durch Flakartillerie abgesckollen wurde. Eigene Verluste entstanden nickt.

Die Ws Oer englifrüen SeemW

Von Konteradmiral Eadow

Schon einige Zeit vor dem Kriege schrieb ein englischer Seeoffizier in einem Buch über künftige Seekriegfüyrung: „2n dem Augenblick, wo unser kontinentaler Gegner blockade- fest wird, hat die englische Flotte kampflos verloren." Diese Prophezeiung ist in vollem Umrang eingetiofren, so daß heute von einer Aushungerung Deutschlands nach dem.bewährten Plan selbst in der Londoner Jllusionsvrelle kein Wort mehr zu finden ist. Aber schon bevor dieser Krieg begann, war das Ansehen der britischen Seemacht stark vermindert, ebensosehr durch den Rückzug vor Japan in Tientsin, Peking und Shanghai, wie durch das Fiasko der Mittelmeervolitik gegen Italien und die vergebliche Rotsponienhilfe gegen General Franco. Der Abstieg dieses ehemals weltbeherrlchen- den Machtorgans und des dahinter stehenden politischen Systems kam dann am stärksten zum Ausdruck in der Grup­pierung der Mächte zu Kriegsbeginn: alle Großmächte neu­tral. darunter Italien. Japan und Rußland in verheißungs­voll positiver Einstellung zum Kampfproblem gegen eine überholte Ordnung, und nur ein Teil der kleineren Mächte dem alten Banne Englands verfallen, und damit ihrem Schicksal. „Wen Gott verderben will, der nimmt von Eng­land Garantie. Aber was war eigentlich aus Englands Seemacht geworden?

Es wäre ein Irrtum, anymefimen. daß die britische Flotte, an Kampfstarke oder Qualität nachgelassen hätte. Als dieser Krieg begann, zahlte England an Schiffen:

Schiffe bis 250 Meter Länge befahrbar. Der Flußhafen, der etwa 12 Kilometer vom Seehafen entfernt tn der Stadt leibst liegt, ist durch komplizierte Schleusenanlagen von den Gezeiten unabhängig.

Uber den Hafen von Bristol wurden weite Gebiete Süd­westenglands versorgt. Die durch die deutschen Bomben­angriff angerichteten Zerstörungen treffen die Ver­sorgung dieser Gebiete schwer.

Bristol ist ferner bekannt als ein Hauptstandort der englischen Flugrüstungsindustrie. In den Vristol- Aerovlane-Werks werden die bekannten Bristol-Vlenheim- Bomber hergestellt, die zu den am meisten verwandten Typen in der. englischen Luftwaffe gehören. Von dem genannten Werk tn. Bristol werden vor allen Dingen Flugzeugmotore angefertigt. Im „Stieben wurden die Bristol-Aerovlane- Werks als die größten Flugzeugmotorenwerke Englands be­zeichnet. Von Bristol aus wurden zahlreiche Flugzeugwerke mit den benötigten Motoren versorgt. Die Beschädigung oder Zerstörung dieser. Werke muß also zu unmittelbaren Produktionsausfallen tn zahlreichen anderen Werken des Landes fuhren. In Bristol wird auch Munition verschie­dener Art bergestellt.

3n beit Waffenwerken von Erantham. die nach dem OKW.-Bericht vom 2t>. 11.1940 erfolgreich angegriffen wur­den. werden tn erster Linie Handfeuerwaffen angefertigt. Die besondere Bedeutung dieser Waffenwerke liegt darin, das. sie dre von der englischen Luftwaffe benötigten Ma­schinengewehre liefern.

Auszeichnung für Grandi

Der Reichsautzenminister überreichte das Erotzkrenz des Ordens vom Deutschen Adler

Berlin, 26. Nov. (Funkmeldung.). Der Reichsminister des Auswärtigen von Ribbentrop empfing am Montag den gegenwärtig in Berlin weilenden italienischen Justiz­minister Grandi. Im Auftrage des Führers überreichte der Reichsautzenminister dem italienischen Justizminister bei dieser Gelegenheit das Erotzkrenz des Ordens vom Deutschen Adler. Dem Empfang wohnte der Präsident der Akademie für Deutsches Recht, Reichsminister Generalgou- verneur Dr. Frank, bei.

326 = 1306 093 1 85 = 709 430 t

. Diese Schiffe waren int Sommer 1939 wie folgt ver­teilt: In der Heimat: 10 Schlachtschiffe, 4 Flugzeug­träger. 39 Kreuzer. 116 Zerstörer, 39 U-Boote: im Mittel­meer:. 5 Schlachtschiffe, 1 Flugzeugträger. 6 Kreuzer. 42 Zerstörer. 7 U-Boote: in China: 1 Flugzeugträger, 4 Kreuzer, 14 Zerstörer. 15 U-Boote: in Ostindien: 1 Kreuzer: tn Südafrika : 1 Kreuzer: in West - tnbien : 5 Kreuzer: in Australien-Neuseeland : 7 Kreuzer und 5 Zerstörer: in Kanada: 6 Zerstörer. Von den Neubauten wurde für 1940 die Fertigstellung er­wartet von: 4 Schlachtschiffen. 4 Flugzeugträgern, 11 Kreu­zern, 6 Zerstörern, 7 U-Booten, für die folgenden Jahre entsprechende Teile des Bauvrogramms. Hierzu kann gleich gesagt werden, da« die Erwartungen für 1940 nicht erfüllt werden konnten, seit die Bombardierung von Portland. Devonport, Portsmouth, Plymouth und den, großen Bau­werften am Clyde und anderswo und der Jndustriewerke im ganzen Lande Störung und Vernichtung aller Art in Arbrntsorogramm warf. Dagegen ging eine bereits stattliche Reihe von Schiffen aller Art verloren, so daß eine italienische Schätzung den Bestand an Schlachtschiffen nur noch auf 12 bemißt, ferner gingen mindestens 13 Kreuzer verloren, über 20 Zerstörer, etwa 26 U-Boote und 2 Flug­zeugträger. nicht gerechnet die schwer beschädigten und später gesunkenen oder nicht mehr herstellbaren Schiffe, oder die, welche die Werften füllen und die Arbeit an oen Neubauten zum Stehen bringen.

Bei den krittjchen Angriffen auf die Admiralität am 7. November wurde der obersten Marinebebörde der Vor­wurf gemacht, daß sie sich über den Verlust des Flugzeug­trägers „Elorious" und seiner beiden Degleitzerstörer (10. Juni durch „Scharnhorst" und „Eneisenau". Nordmeer) so lange in Schweigen gehüllt habe, und „wie es überhaupt zu einem solchen Rückschlag habe kommen können". Damit verbunden waren heftige Ausstellungen an der Expedition nach Norwegen und ihrer Vorbereitung, und schließlich kam man darauf zurück, daß. die französischen Schiffe, die am 23. / 25. September Dakar verteidigten, nur infolge von

Im Bau oder bewilligt: 9 — 325 000 t 6 = 138 000 t 23 = 158 500 t 32 = 55 990 t 15 - 15 990 t

Bristol ist einer der Sauvteinfuhrhäfen der englischen Westküste, der insbesondere für die Einfuhr von Lebensmitteln von Bedeutung ist. Uber Bristol wur­den im Jahre 1937 nahezu drei Millionen Tonnen der ver­schiedensten Importgüter eingeführt, davon rund eine Mil­lion Tonnen Getreide und Mehl, rund 170 000 Tonnen Futtermittel sowie erhebliche Mengen von. Kakao. Früchten. Olsaaten und anderen Lebensrnitteln. Früher war Bristol auch ein sehr vedeutender Einfuhrhafen tut Holz: für Erd­öl und Erdoldenvate ist Bristol ein ebentalls wichtiger Ein- fubrvlatz.

Im Saftngebiet befinden sich große Öltanks, die zu den größten Englands gehören. Ferner sind zahlreiche Getreidesilos und, Getreidefchuvven. Gefrier- und Lager­häuser für die verichtedensten Lebensmittel vorhanden Die Haienanlagen. die man als die modernsten Englands bezeichnen kann.,erlauben vielfach die Entladung von Schif­fen direkt in Eisenbahnwagen, was besonders bei Lebens­mitteln sehr wichtig ist.

Im Hafen von Bristol gibt es mehrere Trockendocks. Die Hafenkammern des Seehafens sind für sehr große

Der OKW.-Bericht von heute

Berlin, 26. Nov (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Ein Unterseeboot unter Führung von Kapitän- leutnant Schenke versenkte 41 400 BRT. feindlichen Sandelsfchiffraumes.

Die 8 n f t ro a f f e führte auch in der Nacht zum 25. No­vember erfolgreiche Vergeltungsangriffe auf L o n d o n durch. Namentlich tm Zentrum der Stadt und auf beiden Tbemseufern waren heftige Exvlosionev und Brände zu beobackten.

Andere starke Kampfftiegerverbände waren, rote bereits gemeldet, in der gleichen Nacht auf kriegswichtige Ziele in Bristol angefetzt. Mehrere Stunden hindurch grif­fen sie mit Brand- und Sprengbomben fchwerften Kalibers Hafen- und Industrie-Anlagen sowie Versorgungs­einrichtungen an. 3m ganzen Gebiet fielen zahlreiche Lager­häuser mit Rohstoff-Vorräten und deren Verarbeitungs- Anlagen den verheerenden Feuersbrünften zum Opfer. Drei Gasanttalten wurden vernichtet, eine Sroßmühle durch

Schlachtschiffe Flugzeugträger Kreuzer Zerstörer U-Boote