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Seite r Nr. 275

Wiesbadener Tagblatt

Donnerstag, 21. November 1940

durch den Beitritt zum Dreimächtepakt erneut Ausdruck ge­geben hat, meine herzlichsten Wünsche für das Wohlergehen Ew. Durchlaucht und für die glückliche Zu­kunft Ungarns entgegenzunehmen. Adolf Hitler.'

Die Antwort des Reichsverwesers

Der Reichsverweser des Königreiches Ungarn, Admiral von Sorthy antwortete dem Rubrer:

„Im Augenblick, wo durch den Beitritt Ungarns zum Dreierpakt vom 27. September die Beziehungen zwischen unseren beiden Ländern eine weitere Festi­gung erfahren haben, gedenke ich Ew. Exzellenz auf das herzlich ste und bitte, meine besten und aufrich­tigsten Wünsche entgegenzunehmen. Horthy."

Erfolg der diplomatischen Offensive der Achse

England über die Borgänge auf dem Kontinent überhaupt nicht mehr unterrichtet

wt. London kann noch immer nicht begreifen, daß es bei der Neuordnung Europas völlig abseits st eben muh. Wie ..Nya Daglight Allehanda" meldet, ist man im Foreign Office überhaupt nicht mehr unterrichtet über das. was auf dem Kontinent vorgeht. Deshalb seren auch die Kommentare sehr tastend. Um die Tatsache, dah das Schicksal Europas ohne, ja sogar gegen England ent­schieden wird, zu verschleiern, wirst sich der diplomatische Korrespondent des „News Chronicle" in die Brust und er­klärt, nun sei die Zeit Englands gekommen, eine diplomatische Gegenoffensive zu eröffnen. Jetzt sei der richtige Augenblick, da das Prestige Erohbritan- niens sich durch die „militärischen Erfolge', der letzten Zert wieder gefestigt habe. Dieser diplomatischen Offen­sive wird es genau so ergehen, wie der Prooagandareise des „schönen Antony" in den vorderen Orient. Sie wird, noch ehe sie erst gestartet ist. eine Pleite erleben und sich damit am gleicher Höhe halten, wie die von dem „News Chronicle zitierten „militärischen Erfolge". , ....

Das Bild der ungarischen Presse wird natürlich völlig von dem Wiener Staatsakt beherrscht. Der „Pestcr Lloyd weist darauf hin, dah der Beitritt Ungarns zum Dreimächtepakt ein beredtes Zeugnis dafür ablege, wie vollständig stch Ungarn mit den Aufbauplänen der Mächte der neuen Ordnung indentifizierte. Das Regierungsblatt „Esti Ujsag" betont mit Stolz, daß Ungarn sich auch diesmal wieder unter den er st en befinde, die sich in das große Werk der europäischen Wiedergeburt einfügen. Wenn England mit dem neuen Europa Krieg zu führen wünsche, so sagt das Blatt des Ministerpräsidenten, „Magyarorszag", dann trage es allein dafür die Verantwortung. Ungarn habe bereits kurz nach Ausbruch des Krieges seinen Entschluß verkündet, dau es stch nicht als neutraler Staat, sondern als ..nichtkriegführender betrachtet.

Die italienische Zeitung „Eiornale dJtalra steht die Bedeutung des ungarischen Beitritts vor allem auch in der Festigung der Lage auf dem Balkan, wo der englische Einfluß immer stärker ausgeschaltet werde. Auf Grund keiner geographischen Lage im Norden des Balkans, seiner Bevölkerung von säst zwölf Millionen, seines.kriegs- tüchtigen Heeres, sowie seiner produktiven Landwirtschaft und Industrie, leiste Ungarn besonders im europäischen. .Sektor einen wesentlichen und konkreten Beitrag für die Sache der Achse. Der Dreiervakt sei nicht nur ein defensives Kriegsinstrument, sondern stelle vor allem auch die Grundlage für den Aufbau des neuen Europas und des neuen Ost- astens dar.

In Tokio steht man in dem Beitritt Ungarns einen weiteren Erfolg der diplomatischen Offen­sive Deutschlands und Italiens. „Hotschr Schimbun" beschreibt die Wiener Vorgänge ausführlich und weist aus die ungeheuren Ovationen für Adolf Hitler hin. Durch den Beitritt Ungarns zum Berliner Pakt, so urteilt „Pomuri Schimbun". verliere England die letzte Möglichkeit, auf dem Balkan Unruhe zu stiften.

Auch in Bulgarien findet die Entwicklung lebhafte Beachtung. Die Zeitungen berichten über den Wiener Staats­akt in großer Aufmachung und das Abendblatt „Wetscher nennt den Anschluß Ungarns einen historischen Aki er st er Ordnung. In Madrid spricht man von einem „großen diplomatischen Erfolg der Achse" und findet es sehr begreiflich, dah gerade Ungarn der eilte Staat ist. der stch dem Dreimächtepakt anschlieht. Trianon sei ein schreiendes Un­recht gewesen, und es sei selbstverständlich, daß dre Regierung von Budapest, nachdem jte mit Hilfe Deutschlarchs und Italiens eine weitgehende Reviston des Schandfriedens er­reicht habe, ihre Dankbarkeit abstatte.

Schwere Verluste der griechischen Truppen

In Nordafrika britische Panzerwagenavteilung in die Flucht geschlagen, ein Teil der Panzer zerstört — Wieder erfolg­reicher Einsatz der italienische» Luftwaffe an allen Fronten — El? Brrtenflieger abgeschossen

Rom, 20. Nov. (Funkmeldung.) Der italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch hat folgenden Wortlaut:

Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekanut:

Wiederholte st a rk e Angriffe südöstlich von K o r i tz a und zu beiden Seiten der Fahrstraße von Kan- baki sind mit schweren Verlusten für den Feind zurückgeschlagen worden.

Unsere Luftwaffe bat in enger Verbindung mit den Laadstreitkrästen die feindlichen Truppen im Tiefflug an­gegriffen und mit Maschinengewehren beschossen, wobei Straßen, Barackenlager und Truppenkonzentrationen ge­troffen worden sind. Außer den drei bereits im italiemschen Wehrmacktbericht vom Dienstag als abgeschossen ange­gebenen Flugzeugen stnd weitere fünf feindliche Flugzeuge in Flammen zum Absturz gebracht worden. Eines unserer Flugzeuge ist nicht zurückgekehrt.

In Nordafrika hat eine unserer Luktformatrouen eine starke Gruppe feindlicher Panzerwagen südöstlich von Sidi Barani gesichtet und ihr im TieMug zahlreiche Ver­luste beigebracht, indem Re einen Teil der Panzerwagen zerstörte und den Rest in die Flucht schlug. Unsere schnellen Kolonnen haben später den Feind erreicht, ibn entschlossen angegriffen und zum Rückzüge gezwungen.

Unsere Luftformatione« haben die rum Schutze einge­setzten englischen Jagdflieger angegriffen und sechs Flug­zeuge vom Glotter-Tvv in Flamme« abgeschosken.

Außerdem stnd fünf feindliche Tanks, etit Dutzend Panzer­wagen und einige Kanonen vernichtet worden. Alle unsere Flugzeuge stnd zu ihrem Stützpunkt zuruckgekehrt

Die Luftformationen haben den Hafen von Alexan­drien. die Kai-Anlagen der Insel Ras el Tin, den Flug­hafen, im Äifikha-See vor Anker liegende Schiffe (südlich von Ismail«), die Eisenbahnanlageu von El Hamman, die An­lagen von El Hassab und von Sir Äuani, südöstlich von Maria Matruk, bombardiert, wobei Brände. Ervlostonen und stcht- bare Schäden entstanden. Alle unsere Flugzeuge ßnp zurück- gekehrt. Feindliche Flugzeuge haben wiederholt Tobruk bom­bardiert, ohne Schaden zu verursachen, ebenso Benghast,, wobei leichte Sachschäden entstanden und eine Mohammedanerin ver­letzt wurde.

In Ostafrika hat eine unserer Patrouillen feindliche Einheiten bei dem Stützpunkt von Ocua westlich von Eura- fardo (oberer Sudan) in die Flucht geschlagen. Unsere Bomber habe« feindliche Zeltlager bei Aroma und bei Kasciw el Ghirba bombardiert. Ein feindlicher Kreuzer bat die An­lagen der Salzwerke von Dante beschallen und nur leichte Schäden verursacht. Feindliche Flugzeuge haben Bardera. Decamerae. Agordat, Kheren und Mallaua bombardiert. Es bot keine Opfer und nur unbedeutenden Schaden gegeben. Feindliche Flugzeuge haben versucht, an de« westliche« Kütten Süditaliens einzufliegen. Angestchts der sofortigen Reaktion der Flugabwehr haben Re stch zurückgezogen, ohne Bombe« abzuwerfen.

134000 Volksdeutsche kehrten heim ins Reich

Aussiedlung aus Bessarabien und der Nordbukowina abgeschlollen

Berlin, 20. Nov. Die Rückkehr der Volksdeutschen aus Bessarabien und der Nordüukowina hat nunmehr ihren Abschluß gesunden. Insgesamt haben die Reichsgrenze überschritten 90 050 Volksdeutsche aus dem erstgenannten und 44 371 aus dem letztgenannten Gebiet, welche Zahlen mit den Anfangs geschätzten fast haargenau übereinstimmen.

Das im Dienste der Volksdeutschen Mittelstelle stehende und von ff-Standartenführer H o f f m e y e r geführte Aus- stedlungskommando wird in diesen Tagen in Berlin zurück­erwartet. während das Kommando des ff-Oberführers Eiek- meyer die Ausstedlunasarbeit in der Dobrudscha und im südlichen Buchenland schon weit vorangetrieben hat. Die Ausstedler aus der Dobrudscha werden von Ciernaroda aus mit Schiffen in das schon von den Bestarabien-Deutschen benutzte Lager Semlin bei Belgrad gebracht und von dort mit Zügen ins Reich befördert. Der größte Teil hat diese Reise schon angetreten. Von den Sud-Vuchen- länderdeutschen stnd bereits 70 v. H. von der Registrierung erfaßt. Seit 15. November geben täglich vier Eisenbahntransporte mit je 500 Menschen und zwar über die Grenzstationen Flore« Zoschna, über Klausenbura und Grobwardein nach Budapest. Bon dort aus geht ein Teil der Züge nach Graz, ein anderer Teil in ver­

schiedene Gebiete des Reiches, vor allem Süd- und Mitteldeutschland, wo die Volksdeutschen bis zu ihrer Anstedlung in Lagern untergebracht werden. Man rechnet damit, daß bei weiterem reibungslosen Verlauf die Eesamt- ausstedlung bis Mitte Dezember abgeschlollen werden kann.

Indien lehnt Kriegsanleihe ab

New Port, 20. Nov. Die Gesetzgebende Versammlung Indiens lehnte, einer Astociated-Pretz-Melduna zufolge, mit 55 gegen 53 Stimmen eine Anleihe ab, die aufgelegt werden sollte, um das voraussichtliche Defizit in Kriegsausgaben zu­gunsten des Empire auszugleichen.

Axmann empfängt norwegische und dänische Jugend- abordnungen

Berlin, 21. Nov. Reichsjugendführer Axmann empfing Dienstag Abordnungen der norwegischen und dänischen Jugend, die zu Besichtigungszwecken augenblicklich in Berlin weilen.

Diplomatische Reiseziele

(Fortsetzung von Seite 1)

Sturz eines Weltreichs bineinreißen zu lasten. Gemüter mit derartigen absurden Wünschen gibt es nur noch äußerst wenige im europäischen Südosten, wo nch solche „Staats­männer" noch von England ttt den Krieg hlnernreigen ließen. Sonst leben in England höchstens noch seflumtete Monarchen und Minister, denen man dort ine Möglichkeit gibt, ein Scheindasein zu führen. Selbst einige, von ihnen haben es freilich schon vorgezogen, sich nach einem gemütlicheren Aufenthalt umzusehen. .

Wer für die Zukunft arbeitet, der kann sich einzig und allein nach den Mächten her Achse orientieren. Ganz Europa weiß heute, daß die R euord nuns. die diesem Kriege folgen wird, von den Achsenmächten .und von nie­mandem anderen bestimmt wird. Der Dreimächtepakt, der am 27. September abgeschlollen wurde, bildete eine außer­ordentlich wichtige Etappe auf dem Wege zu dieser Neuordnung. Es zeigte sich aber sehr schnell, daß damit die künftige Gestaltung nicht abgeschlossen ist. sondern daß weiterhin die div lomatische Tätigkeit, im Zeichen der Neuordnung steht. So folgten dem Dreimächtepakt die wichtigen Zusammenkünfte des Führers und des Duce am Brenner und in Florenz. Der Führer traf stch mit dem Staatschef Spaniens. Generalissimus .Franco, mit dem französischen Staatschef Marschall Pötam. und die dmitlch- rulliichen Beziehungen fanden durch den Besuch des. Volks­kommissars Molotow in Berlin ihre erneute Bekräftigung und Festigung. Diesen wichtigen Besprechungen folgten die Verhandlungen des Reichsaußenministers mit. dem italie­nischen Außenminister Gras Ciano. die gemeinsamen. Be­sprechungen dieser beiden Achsenminister mit dem spanischen Außenminister Serrano Suner. folgte der Besuch des Königs Boris von Bulgarien beim Führer und folflte schließlich der Beitritt Ungarns zum Dreimächtepakt. Da­zwischen weilte noch der rumänische Regierungschef General Antonescu in Rom. Es bat also gewiß an diplomatischen Gesprächen in dieser letzten Zeit nicht gefehlt, und es. wird, das kann als sicher angenommen werden, auch in der nächsten Zeit daran kein Mangel sein. Auch wenn es nicht immer möglich ist. Einzelheiten dieser Besprechungen wiederzngeben, so läßt sich doch alles das auf den gemeinsamen Nenner dringen, daß alle diese Besprechungen der Sicherung des Friedens und der neuen Ordnung Europas dienen. In diese neue kontinentale Ordnung, die den Völkern eine glückliche Zukunft gewährleistet, fügt stch Stein auf Stein.

In England ist man naturgemäß verärgert und auch nervös darüber, daß man bei allen diesen Dingen draußen stehen muß. Man versucht zwar, diese Besprechungen und Unterredungen zu bagatellisieren, aber diese Versuche gehören in das umfangreiche Kapitel der ebenso berühmten wie berüchtigten englischen Jllustonsvolitik. Man möchte glauben machen, daß eigentlich gar nichts weiter vor sich geht, während man doch in London selbst sich kaum einer Täuschung darüber hingibt, daß, wie es in einer Meldung eines schwedischen Korrespondenten aus London beißt, die vielen Konferenzen zu unbehaglichen Über­raschungen führen können. In England ist deshalb auch der Ruf laut geworden, man solle doch nun endlich diesen immer wieder erwähnten Aufbauvlänen Hitlers etwas gleichartiges entgegenstellen und solle auf diese Weise versuchen, nun auch Besucher nach England zu locken. Es ist sehr kennzeichnend, daß Churchill, als er im Unter­haus gebeten wurde, eine Erklärung über die Kriegsziele angesichts „einer neuen helleren Ordnung in Europa" abzu­geben. erklärte, daß es noch nicht an der Zeit fei. sich amtlich über die Kriegsziele Englands zu äußern. Man läßt aber wenigstens in die Welt hinausvosaunen. daß diese Kriegs- ziele jetzt ausgearbeitet würden und daß dabei die britische Regierung mit den Dominions zusammen- arbeite. Die Einzelmitglieder der Regierung, io heißt es weiter, bemiibten sich, ihre Anschauungen in Übereinstim­mung zu bringen. Sobald eine Einigung erzielt sei. werde Churchill bann auch die englischen Kriegsziele verkünden. Diese Mitteilungen sind wirklich recht kennzeichnend, denn sie beweisen erneut, daß England gar keine Pläne für den Neubau Europas bat. wenn es sich auch gelegeiMch den Anschein geben möchte, als ob solche Pläne vorhanden wären. Englands Kriegsziel gipfelt also im negativen, nämlich in dem Wunsch, die Achsenmächte niederzuringen und die eigene Gewaltherrschaft aufrechtzuerhalten. Wenn man sich jetzt an den Beratungstisch setzen will, um irgendwelche neuen Pläne oder irgendeine neue Ordnung aufzustellen, so ist das von vornherein ein unnützes Bemühen. England hat auf dem Kontinent nichts mehr zu suchen. Der Konti­nent bedarf englischer Pläne nicht, er denkt aber auch gar nicht daran, etwa zu warten, bis die Herren in London irgendetwas ausgeknobelt haben, sondern der Kontinent bat. während noch die Vernichtungsschläge auf England niedersaufen, mit der Neuordnung bereits begonnen. Diese Neuordnung aber wird von den Achsenmächten geschaffen, und das beweist auch und erklärt zugleich die jetzige Wahl der diplomatischen Reiseziele.

Britisches U-Boot „Rambow" verloren

Sa« Sebastian, 20. Nov. Wie Reuter meldet, gab die britische Admiralität bekannt, daß das U-Boot „Rain- b o w" überfällig ist und als verloren angesehen werden mutz.

Die „Rainbow" ist ein großes U-Boot mit einer Höchstwasserverdröngung von 2015 Tonnen. Die Besatzung des 1930 erbauten Schiffes besteht aus 5 0 M a n n.

Qanptfdjrlftieiitt: jrig ® n n I i;«t; Stelloerttttn: Heinrich Karl Kanj, verantwort- II* fit den politischen teil: Heinrich Kari Kar.,; für Kunst, Unfctballnng, Um. a-bnna und Sport: vr. Heinrich Reichert; für Stadtnachrichten, Vororte und Wirt, ichaftsteilt Wim pempel; für den Hnzeigenteil: Otto Kaiser; sümtlich in Wiesbaden. Sesamtleitung: Dr. nhii. habil. Gustav Sche llenberg und Otto Kaiser. — Zur Zeit ist Preisliste Nr. st gültig vrucku. Verlag: L. Schelienberg'sche

Buchdruckerei; Wiesbadener Tagblatt. Wiesbaden

Die heutige Ausgabe umfaßt 10 Seiten

Links: Der Oberbefehlhaber des Heeres, Generalfeldmarschall von Brauchitsch, bei der Kriegsmarine in der Bretagne. Der Oberbefehlshaber auf einer Hafenrundfahrt (PK - Dietrich-Weltbild, K.) — Rechts : Siebe« weiße Fähnchen flattern im Wind ... Sieben feindliche Schiffe gingen auf Grund! Ein deutsches Unterseeboot kehrt von Feindfahrt in seinen Heimathafen zurück. (PK.-Augft-Weltbild. K.)

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