SEskag/Sonntag, 9./10. November 1940
Wiesbadener Tagblatt
Zweites Blatt Nr. 265
„Das Herz der Königin"
Froelich-Films im Ufa-Palast
hasten Tod auf dem Schlachtfeld (Ein Pferd! Ein Königreich für ein Pferd!) zu sühnen vermag. Der Bothwell des Filmes hat Las Herrische, das jedes Weib — er verachtet das ganze Geschlecht — zur Geliebten zu zwingen weiß. Aber ipt Augenblick der Entscheidung versagt er vollständig, verrät Maria und entpuppt sich als ein ganz gemeiner seiger Schuft. Man möchte diesen Earl- Froelich-Film am liebsten unter die heute etwas aus der Modo gekommenen geschichtlichen Prunkfilme einreihen wegen seiner kulturgeschichtlichen Echtheit und vor allem wegen seiner hinreißenden Massenszenen. Erinnert sei an die Szene, wo das Volk gegen das Tor der ehebrecherischen Königin mit einem Kreuz als Sturmbock oorgeht und gleichzeitig ei» protestantischer Choral ertönt, während man noch die Klänge des katholischen Pompes der vorausgegangenen Hochzeit im Ohre hat. Unbestritten bleibt der Wert der schauspielerischen Leistungen. Zara Leander als Maria ist nicht nur wegen ihrer aristokratischen Schönheit bewunderungswürdig. Sie gibt ihrer Heldin einen Zug müder, elegischer Träumerei die auch bei den ihr in hen Mund gelegten Gesängen zum Ausdruck kommt. Eine packende Leistung bietet Willy Birgel als Lord Bothwell, schon im Äußeren ein wahrer Satan, dem es auf dem von Energie wie von Blitzen zerrissenen Angesicht geschrieben steht, daß er keine Seele zu lieben vermag. Als dritte eindrucksvolle Gestaltung mag die Königin Elisabeth der Maria Koppenhöfer genannt werden. Spitz und scharf klingt ihre Sprache. Ihre Eifersucht ist echt weiblich, ihre Entschlußkraft männlich. Axel von A m b e s s e r ist ein geistig hohler, in seiner Einfälligkeit rührender Henry Darnley, Friedrich B e n s e r ein südländisch feuriger Ricco und Willy Q u a d f l i e g ein guter, verliebter Junge, der sich für seine geliebte Königin | verblutet. Eine Fülle von mit einigen Strichen belebten Nebenfiguren fügt sich dem farbenprächtigen Gesamtbild ein.
Dr. Wolfram Waldschmidt.
Erstausführung des Carl j
^ie geschichtliche Persönlichkeit der unglücklichen schottischen 3^“tta .V?Latt . tragische Züge aufweist, hat Schiller bewiesen. Aber selbst her diesem großen Dichter bleibt sie eine eI6tn’<c 9alti in? Gegensatz zu ihrer siegreichen Rivalin „»I ®n9[oni>, in deren von Ränken gewebtem Spinnen
netz sie sich hoffnungslos verstrickt hat. Der Film, der mit oer un-? el”ieSt. und mit dem Schaffott schließt, läßt diesen n -2U9 dazwischen liegenden chronikartigen An-
^?."derrelhung historischer Bilder noch mehr hervortreten. Die .einer Frau, die man als ein Geschenk des Himmels ansisht, wird ihr zum Fluch. Ohne es zu wollen, reißt'sie alle Banner, die mit ibr in Berührung kommen, ins Verderben und mutz schuldig-unschuldig das viele vergossene Blut mit ihrem Tode sühnen. Mana ist trotz des Fehlens einer klaren Charakter- zelchnung die einzige Figur des Films, die unsere Anteilnahme Die ubngen Figuren des Dramas sind fast ausschließlich Schurken oder Weichlinge. Der Drehbuchdichter braucht kein Schiller W s-in, aber es ist ihm auch nicht gelungen, irgend ein ethisches Moment oder erne führende Idee herauszustellen. So wird oer Film zu einer mit allerdings sehr starken Mitteln arbeitenden <sk0lge von Greuel- und Eruselszenen. Kirchlicher Pomp und puritanische Rebellion, galante Hosszenen und derb zupackende Schilderung urwüchsigen Volkslebens, Folter, Hinrichtungen und das bis zur Grenze gesteigerte Bild der Pockenkrankheit lassen den Zuschauer nicht zum Aufatmen kommen. Neben Maria ist es nur ihr Partner Lord Bothwell, der anfangs unser Interesse weckt Häßlich, brutal, mit überlegener Intelligenz ausgestattet, scheint er berufen zu sein, das Schicksal Schottlands in die Hand zu nehmen,, wenn er auch über Berge von Leichen gehen müßte. Unwillkürlich wird man an das Scheusal Richard II. erinnert, in dessen Verbrecherpsyche' Shakespeare so tief eindrang. Und doch I welch ein Unterschied! Richard ist ein Tatmensch, der eineni großen Liele zustrebt und schließlich seine Mordtaten durch einen Helden- I
Leid und Glück
Eine Erzählung von K. R. Neubert
. Eine Geschäftsreise führte ihn zum ersten Male wieder m die Stadt, in der er vor zehn Jabren gelebt batte. Es konnte nicht ausbleiben, daß ibn Erinnerungen überfielen und Geschehnisse, die vergessen und verschollen gewesen waren., plötzlich den Atem der Gegenwart bekamen. Sein Erlebnis mit Gerda stand wieder deutlich vor seinen Augen. Er batte Gerda, die hübsche, reizvolle Tochter der'Daurats- witwe. damals sehr geliebt, und auch sie hatte ibn gern gehabt. Um so niederschmetternder war für ibn ihre überraschende Verlobung mit dem Sohn des Stadtrats und Weingroßbändlers Lüdtke gewesen. Die Bauratswitws durfte'es nicht schwer gehabt haben, Gerda zu überzeugen, daß der runge Lüdtke den Vorzug verdiente. Was hätte er. Erich Wendelin. Gerda auch bieten können? Seine Zukunft war unsicher.
Gerda hatte ihm damals noch einen freundlichen erklärenden Brief geschrieben. Ihr« Entscheidung batte sein Selbstbewußtsein und wobl auch seine Eitelkeit furchtbar getroffen, und es batte Augenblicke gegeben, in denen er ohne Gerda nicht mebr weiterleben zu können glaubte. Wilde Pläne waren durch sein Hirn gegangen, und eines Abends zvar er dabei gewesen, einen Abschiedsbrief an seine Mutter zu schreiben. Sie batte ibn aber überrascht und den Brief, den er verlegen vor ihr verbergen wollte, gelesen. Und die Antwort der guten alten Mutter waren zwei Ohrfeigen gewesen, die sie ihm. dem längst Erwachsenen, rechts und links verabreichte wie einem ungezogenen kleinen Jungen. Da batte er sich geschämt und war zur Besinnung gekommen. Er begann ein anderer Mensch zu werden: härter, entschlossener. Zwar dachte er auch immer noch an Gerda. Er wollte sich eine glänzende Existenz schaffen, um ihr zu beweisen, daß sie doch falsch gewählt batte. Bald nach Gerdas Verbeiratung mit Lüdtke verließ er die Stadt, und das Leben wirbelte ibn berum. Aber es ging aufwärts mit ihm. und er wurde ein Mann, der über die kleinen Tragödien der Liebe lächeln lernte. Er heiratete schließlich ein Mädchen, für das er zwar keine glühende Liebe wie damals für Gerda empfinden konnte, wobl aber Svmvatbie und Achtung. Als Kinder kamen, wuchs feine Zuneigung zu seiner Frau, und heute konnte er sagen, daß in den Jahren ihres gemeinsamen Lebens ihre Beziehungen die einer herzlichen, bewährten Liebe geworden waren.
Als ihn nun ein Zufall in' jene Stadt führte, in der er vor zehn Jabren das Erlebnis mit Gerda gehabt batte, erinnerte er sich seiner damaligen Verzweiflung, seiner wilden Pläne und der Ohrfeigen, die er von seiner Mutter bekommen batte. Mit der Nachsichtigkeit des Reifgewordenen lächelte er über den törichten jungen Mann, der er damals gewesen war. aber er ertappte sich auch bei dem Wunsch. Gerda zu begegnen. Der alte Weinbändler. erfuhr er im Hotel, war gestorben, und sein Sohn hatte das Geschäft übernommen. Also war wohl auch Gerda hier, wenn sie nicht gerade vereist war.
In dieser ersten Nacht nach seiner Ankunft in der Stadt schlief er unruhig. Sein Fenster lag zum Marktplatz, er batte es geöffnet, und der Duft der Linden strömte herein. Er wollte an seine Frau und an seine Kinder denken, aber es war wie eine Verzauberung, sie waren plötzlich ganz weit fort von ihm wie ein Hafen, den er verlassen, und er trieb auf dem weiten Meer der Erinnerung. Und wenn er sich vorstellte. daß er Gerda morgen vielleicht sehen würde, spürte er einen Hauch jener erregen- I den Erwartung, die Gerda damals in ihm entzündet batte. I Mein Kott, sorach er zu sich selber, ich bin ja zufrieden und
slucklich. es ist wohl vermessen, sich vorzustellen, daß er mit Gerda vielleicht noch glücklicher, geworden wäre.
. Noch glücklicher? fragte er sich gleich wieder zweifelnd und schuldbewußt. Hättest die Kinder noch besser gedeihen können? Hätte die Liebe zu seiner Frau herzlicher, tiefer sein können? Es war alles so barmonisch in seiner Ebe. so ausbalanciert, so wohltemperiert: es gab keine Erschütterungen. alles war Gleichmaß und Sicherheit. Aber was wollte er denn? Ist das nicht das Erstrebenswerte, das Fundament der Ebe?
Ich denke Unsinn, sagte er sich, es kommt nur von diesem Llndenduft. Und er erhob sich aus dem Bett und schloß das Fenster. Und ehe er einschlief, versuchte er ganz fest an seine «frau und die Kinder zu denken.
Am, nächsten Vormittag schritt er auf dem Marktplatz hinter einer Dame her. die ibn zuerst an Gerda erinnert batte: aber sie konnte es eigentlich nicht sein: er ging rasch. Um sie einzubolen und sich zu überzeugen: vielleicht war es ihre Mutter: aber dann sab er. daß es doch Gerda war. Sie batte sich in den zebn Jabren sehr verändert. Überrascht blickte er sie an. Er begrüßte sie und begleitete sie em Stuch und ein verlegenes Gespräch begann zwischen ihnen Mit keinem Wort sprachen sie von damals. „Und es gebt dir gut. wie ich sehe?" fragte er nach einer Pause, die wieder einmal entstanden war. ..Danke", nickte sie. „und dir:" So sprachen sie in einer flüchtigen Weise, als batte es niemals etwas" zwischen ihnen gegeben, und nichts an ihr erinnerte ibn an jene Gerda, um Äeretwillen er einmal der Verzweiflung nabe gewesen war. Vor einer eleganten Villa blieb sie plötzlich sieben. „Hier wohne ich!" Zum etiten Male sah sie ibn voll an. Ein unenträtsel- bares Lächeln spielte um ibre Lippen. „Ich würde dich zwar bitten, binaufzukommen, aber . . ."
„Vielen Dank", erwiderte er rasch, „aber meine Geschäfte • — weißt du. . ." Sie gab ibm die Land. Wäbrend sie sich verabschiedeten, erblickte er im Garten der Villa ein kleines Mädchen. „Ist das dein Kind?" fragte er. Sie schüttelte den Kopf, „Wir haben keine Kinder!" antwortete sie. „Es ist das Kind des Gärtners."
Sie ging nun rasch davon. Er blickte ibr nach, und als ahnte sie seine Gedanken, war in ihren Schritten etwas Unsicheres. Schwerfälliges. Sie strebte dem Haus zu wie einer Schutzinsel. Er wandte sich zum Geben. Ein schönes Haus, dachte er noch. Verwundert empfand er die Unbewegtbeit seines Herzens bei diesem Wiederseben. Es war. als bätte er sich eben nur von einem Menschen verabschiedet, der ihm iieuer für seine Zigarette gegeben batte. Er kam an dem Mietsbaus vorbei, in dem er damals mit seiner Mutter gewobnt batte. Er blickte zu dem Fenster empor, binter dem er jenen Brief geschrieben. Wenn die Mutter ■ damals nicht dazugekommen wäre?
Er sprach an diesem Tage noch mit einem früheren Bekannten, der ibm manches über Gerda und ibre Ebe erzählte. was ihn nachdenklich stimmte. Er traf auch Lüdtke auf der Straße, einen ernsten, veränderten Mann, der Sorgen zu haben schien, wenn er auch unenträtselbar lächelte. Es war fast Gerdas Lächeln.
In dieser Nacht schlief er wieder bei offenem Fenster. Der Duft der Linden strömte in sein Zimmer, aber es war nicht der Duft der Vergangenheit, sondern der Gegenwart. Wie voreilig sind wir Menschen doch manchmal, mußte er denken, wie wenig vermögen wir das vorbesiimmte Gute zu erkennen, das in den Schlägen des Schicksals verborgen sein kann. Damals war er zusammengebrochen, als Gerda sich von ibm wandte, und es war doch gut für ibn gewesen. Ja. jetzt erkannte er. daß er seine Frau doch noch nicht genug geliebt batte, daß er noch glücklicher sein könnte. Diese Begegnung mit Gerda batte es ibm offenbar werden lassen. 2a. nun würde er seine Frau nur noch mehr lieben und nur noch glücklicher sein mit ibr und den Kindern.
— Diez, 9. Nov. Ein Landwirt war mit dem Fällen eine» großen Obstbaumee beschäftigt. Während er noch in der Grube die Wurzeln freilegte, stürzte der Baum und begrub ihn unter sich. Ein großer Ast drückte den Unglücklichen so fest in die Grube, daß et tödliche Verletzungen davontrug.
z" cUtippneiM ”> (Haar* Balsam
beiHaarausfallsKopflchuppen
Der Schlag ins Genick. Mit einem überaus seltenen Fall batte sich die 3. Strafkammer in Köln als Jugend- schutzkammer zu beschäftigen. Angeklagt war ein 53jäbriger Inhaber eines Polstergeschäftes wegen Gesundbeitsschädi- gung, wodurch der Tod eines Schülers verursacht wurde. Am 13. September d. I. wies der Angeklagte einen 14jährigen Schüler, der sich mit einem Kameraden in der Werkstatt berumstritt. hinaus. Als er aber wieder in die
Nierenleiden
Ich war jahrelang mit einem Nierenleiden behaftet, hörte dann von der Heilquelle Karls- sprudel. Der Erfolg war 100 prozentig. Id» habe seit 1935 keinerlei Beschwerden mehr
gehabt. WILLI RÖHL, Wirtschaftsberater, Seestadt Rostock, Richard Wagner-Straße 17. 4. Februar 1938p 20 grobe Fleschen Biskirchener Heilquelle Kerlssprudel RM12.60, 25 grobe Reschen RM 14.-. Niederlage: F. WIRTH K.-G., Wiesbaden Güterbahnhof West Ruf 200 54
Werkstatt kam. gab ihm der Angeklagte einen flachhandig geführten Schlag ins Genick. Daraufhin entfernte sich der Schüler weinend, spielte aber mit seinem Bruder und andern Jungen auf der Straße weiter. Nach zehn Minuten sank der Junge plötzlich um und war tot. Nach der Leichenobduktion war der Tod infolge Blutung im Wirbelkanal eingetreten. die durch die heftige Erschütterung der Wirbelsäule infolge des Schlages berbeigefübrt worden war. Der
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Täter wurde sofort in Haft genommen. Die Jugendfchutz- kammer billigte dem Angeklagten mildernde Umstände zu und verurteilte ibn zu der gesetzlichen Mindeststrafe von drei Monaten Gefängnis unter Anrechnung der Untersuchungshaft. Der Haftbefehl wurde aufgehoben. Das Gericht erachtetedie Schuld des Angeklagten als gering. Zwar habe sich dieser ein Züchtigungsrecht angemaßt, aber mit den schweren Folgen seiner Tat nicht
Kmderflammcn, MONDAMIN*
Mondamin gibt cs auf die mit einem X bezeichneten Abschnitte der Reichsbrotkarte für Linder bis zn 6 Jahren.
rechnen können. Der Schlag sei nicht besonders bart geführt worden, da sich sonst blutunterlaufene Stellen hätten zeigen müssen, wie der ärztliche Gutachter ausgefübrt habe. Ein Schlag gegen den Kopf sei aber immer riskant, und eine kleine abwehrende Bewegung mit dem Kopf könne zu einer todbringenden Blutung führen.
Populär kann der nur heißen, der zu seinen Höh'n kann reißen. ______________________ Gottfried Kinkel.
UJafchpulocr sparen! — Aber wie?
Ulan wäfcht ja nicht mit Waschpulver allein, sondern auch mit Wasser — und meistens leider mit hartem, kalkhaltigem Leitungs- oder Brunnenwaffer. Dun vernichtet I Gramm kalk in 100 Liter Wasser 16 Gramm Seife. Jn Deutschland enthalten 100 Liter Wasser durchschnittlich 15 Gramm kalk, die 240 Gramm Seife fressen! Diese Baht beweist, wie notwendig die Enthärtung des Waschwassers mit fjenko ist. fjenko ist ja so ergiebig! Oft genügen schon 1—2
Handvoll fjenho — 30 Minuten vor Bereitung der Waschlauge im Kessel verrührt —, um das Wasser toeich-ju machen und den Seifenfeind kalk zu vernichten. Aber wir müssen um so mehr fjenko nehmen, je härter das Wasser ist. Das nebenstehende Beispiel zeigt Ihnen, wieviel Seife in einem wafchkesfel normaler Größe bei weichem, mittelhartem, hartem und (ehr hartem Wasser nutzlos verloren geht, wenn Sitf das Waschwasser nicht mit Henko enthärten.
wollen Sie mehr darüber wissen? Dann lesen Sie die neue Henkel-Lehrsthrist „Wasser und Wäsche — ein volkswirtschaftliches Problem", — die Ihnen sagt, wie wichtig die Beschaffenheit des Wassers für die
Pflege und Erhaltung Ihrer Wäsche ift.
HS-00 b/MI
Gleich ausfüllen und abfenöen!
GUTSCHEIN
Ich bitte um kostenfreie Zusendung der Cehr- fchrist „Wasser und Wüsche''.
flame. —■- - - —- - - - —...... -
Siroste. .„■ .
flbfenSen an:
HENKEL & CIE. A.G., DÜSSELDORF Persil-Werke .
Seisenoerluste:
sehrhorf
hart-
mittel' hort
weich
