Wiesbadener Tagblatt
Druck und Verlag: (*5® Erscheinungszeit-:
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88. Jahrgang
Nr. 227
Donnerstag, 26. September 1940
Churchills Raubzug mißglückt
London gibt die Einstellung des Flotten-Angristes gegen Dakar bekannt
itettft gestellt wurde. Diese
:n
Wieder zielloser Bombenabwurf aus Berlin
ne
185 Soldaten und Zivilisten wurden getötet
Eine neue Blutschuld des
worden. Beim Gegenangriff der
verletzt worden.
Reichsbauptstadt an und warfen an einigen Stellen ziellos ihre Bomben auf Wohnviertel und Außenbezirke ab. Einige Wohnhäuser und Lauben wurden zerstört, andere beschädigt.
Deutschlandreise Graf Cianos
Rom. 26. Sept. (Funkmeldung.) Der Königlich Italienische Minister des Äußern, Gras Giene, begab sich Donnerstag- worgen zu einem kurzen Besuch nach Deutschland.
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mit einer täglichen
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Mordbrenners Churchill /
24. September. 6 Uhr früh, ergeben würde. Die Befestigungen würden zerstört und die Stadt besetzt werden. Der Gouverneur antwortete darauf, er' werde Dakar bis zum Letzten verteidigen.
wt. Großbritannien kann seine typischste Charaktereigenschaft, der es die Existenz seines Empires verdankt, dre brutale Rücksichtslosigkeit, nicht verleugnen. Jahrzehnte liegen zwischen den furchtbaren Ereignissen des Burenkrieges und heute, die Hauptwaffe der Engländer aber, der organisierte Massenmord, ist die gleiche geblieben. Churchill hat sie in die Hand der Royal Air Force gelegt, die sich nun Nacht für Nacht alle Muhe gibt, dem Mordbefehl ihres Gangsterhäuptlings gerecht zu werden. Ern
Sir neue öeolMe 1-BooWe
Zum fünfjährigen Jubiläum
und Außenbezirken zerstört, andere beschädigt
besonders heimtückisches, typisch britisches Kamps, mittel sind die B r a n d p l ä 11 ch e n. die in der Dienstagnacht wieder über zahlreichen norddeutschen Städten und vor allen Dingen über Dörfern und kleineren Badeorten abgeworfen wurden. Den Gipfel der Gemeinheit stellte der Abwurf dieser Zündplättchen auf ein Hamburger Krankenhaus dar, dessen Rote-Kreuz-Kennzeichen in der mondhellen Nacht deutlich zu erkennen waren. Trotzdem die Brandwjrkung der zuletzt abgeworfenen Plättchen verstärkt worden ist, wurde doch nirgends nennenswerter Schaden angerichtet, da die rechtzeitig gewarnte Zivilbevölkerung sofortige Suchaktionen und sonstige Gegenmaßnahmen durchführte. Churchill verkennt die Mentalität des deutschen Volkes, wenn er glaubt, daß er durch Mord an deutschen Zivilpersonen und durch den Anschlag auf privates Eigentum den Widerstandswillen beeinträchtigen könnte. Ganz im Gegenteil, jedem Deutschen wird es von Tag zu Tag klarer, daß dieses Vanditennest an der Themse ausgeräuchert werden muß. Das sind keine soldatischen Gegner mehr, sondern Verbrecher. Die englische Presse, die bisher von Humanität triefte, läßt endlich die Maske fallen. Die „Times" unterstützt ganz offen die Forderungen des Abgeordneten E a z a l e t, zwölf der bedeutendsten deutschen Städte planmäßig zu vernichten. „Luftangriffe gegen die Zivilbevölkerung". so schreibt das führende Plutokratenblatt, „sind beute unzweifelhaft auch ein militärisch gerechtfertigtes Unternehmen. Wir können es uns einfach nicht gestatten, dieses Mittel zu vernachlässigen." Der „Daily Herald" beklagt sich darüber, daß man immer noch zu viel Rücksicht walten lasse. „Soll es etwa wieder so werden", so sagt das Blatt wörtlich, wie im letzten Krieg: „sobald ein Deutscher anfängt zu winseln, lassen wir locker?" Sicher haben wir doch gelernt, daß der einzige Weg, den Hunnen beizubringen, wie man stch beträgt. darin besteht, ihn auszupeitschen. Die Rücksichtnahme. von der der „Dailv Herald" faselt, bat es für die Engländer nie gegeben. Wenn ihre Mordanschläge bisher nicht den Erfolg batten, den das Labourblatt erwartete, so lag das nicht an der Zurückhaltung der Piloten der RAF., sondern an der starken Abwehr der deutschen Flak. Wir versagen es uns, auf diese Haßausbrüche mit Worten zu antworten. Die Antwort gibt die deutsche Luftwaffe, die Tag für Tag und Nacht für Nacht ihre Bomben, auf militärisch wichtige Ziele in London beraborasseln läßt. Man soll uns aber auch mit rührseligen Geschichten vom Leibe bleiben. Wer den Kampf bis aufs Meller berausgefordert. wer ibn mit gemeinsten Mitteln führt, bat kein Anrecht mehr, an das Mitleid zu appellieren. Dieses Plutokratengesindel an der. Tbemse hat seine Existenzberechtigung verspielt. Das beweist nicht nur seine perverse Kriegfübrnug, das zeigt stch auch in der Haltung der Geldbarone gegenüber ihren eigenen proletarischen Landsleuten. Zehntausende pon Einwohnern aus Ost-London find obdachlos geworden. Der Plutokratenstaat, der ihr Elend verschuldet' hat. kümmert stch nicht um sie. Die armseligen Opfer Churchills find auf die private Wohltätigkeit angewiesen. auf Zeitungsanzeigen, wie die nachstehende in der „Times" erschien: „Wer auf dem Lande bietet Müttern
Erst nachdem der Führer im März 1935. Deutschland dre Wehrfreibeit zurückcrobert hatte, war die. Möglichkeit für den Wiederaufbau der deutschen U-Boot-Waffe gegeben, die uns bekanntlch durch das Versailler. Diktat, völlig verboten worden war. Um aber alle Konfliktsmöglichkeiten mit England tunlichst auszuschalten, hatte Deutschland im Juni 1935 das Flottenabkommen mit London abgeschlossen, durch bas die Stärke der deutschen Flotte auf 35 v. H. der. englischen begrenzt wurde. Die U-Boot-Waffe war. von diesem Abkommen, durch das Deutschland seinen Friedenswillen dokumentierte, ausdrücklich ausgenommen worden. Trotzdem verzichtete Deutschland zunächst darauf, die grundsätzlich vereinbarte Parität der U-Boot-Tonnage gegenüber England praktisch durchzuführen. Vielmehr begnügte es sich mit dem Ban von 45 v. ö. der britischen U-Boot-Tonnage. Auch hier, brachte die tschechische Krise und .die darauf erfolgende britische Aufrüstung den Wandel. Schon im Dezember 1938 sah Deutschland sich gezwungen. England mitzuteilen, daß es seine U-Boot-Tonnage voll in Anspruch nehmen mußte. Als rm Frübiabr 1939, also etwa sechs Monate vor Ausbruch des Krieges, das Ende des deutsch-englischen Flottenabkommens vom Fübrer festgestellt werden mußte, fielen erst die letzten Fesseln auch für den deutschen U-Boot-Bau. Es ist ein Zeichen des starken deutschen Friedenswillens, daß das Reich
(Fortsetzung auf Seite 2)
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Wieder ein „siegreicher" Rückzug
New Vork, 26. Sept. (Funkmeldung.) Nach einer amtlichen Londoner Meldung sah sich die englische Regie- rung gezwungen, die Angriffe auf Dakar ein- ruttellen uud ihre Truppen zurückzuziehen. Sie sehe ein. daß stch der Fall Dakars nicht ohne große Kampsdandluug erreichen kaffe.
Allzu durchsichtige Ausreden
Nachdem der. neueste Piratenstreich des Erzverbrechers Cburchill. der Überfall auf Dakar, fich als etn schwerer Fehlschlag britischer Raubspekulation erwiesen bat und die Londoner Regierung amtlich den Rückzug der englischen Seestreitkräfte bekanntgeben mußte, beeilt stch der Londoner Rundfunk auf Befehl Churchills, des Urhebers dieses verbrecherischen Anschlages, zu versichern, daß „es niemals bie Absicht der britischen Regierung gewesen sei, ernste kriegerische Operationen gegen die Franzosen zu unternehmen.“ (!) Was ist hier größer, bie Gemeinheit ober ber Zynismus, mit bem ein gescheiterter Raubzug britischer Piraterie bemäntelt wird? Nach ernsten kriegerischen Handlungen, nach erneutem feigem Mord und nach der brutalen Beschießung friedlicher Zivilbevölkerung läßt Cburchill, als er den Feblschlag dieses hinterlistigen und gemeinen Bubenstreiches einseben mutzte, eiligst durch die amtlichen Stellen verfichern. daß es niemals die Absicht seiner Regierung gewesen sei. „ernste kriegerisch? Operationen" gegen die Franzosen zu unternehmen. Wir kennen dielen Ton. der von diesem Plutokratengangster immer dann angeschlagen wird, wenn er seine Felle fortschwimmen siebt.
Wie wenig „ernst" aber die britischen Abfichten waren, beweist, daß selbst der Londoner Rundfunk zugeben mutz: „Im Laufe der Operationen vor Dakar erhielten die britischen Kriegsschiffe Verluste“. Scheinheilig wird hinzugefügt. datz die britischen Schiffe erst zu Kampfhandlungen geschritten seien, nachdem Re angegriffen worden feien. Zwei französische U-Boote seien versenkt worden. „Es gelang glücklicherweise", io wird theatralisch und effektnüchtern versichert, „die Besatzung zu retten“.
Ein schwerer Prestigeverlust
5üt das Prestige des britischen Raubstaates bedeutet das Mißlingen des Überfalls auf Dakar eine schwere Einbuße. Es vertritt die amerikanische Nachrichtenagentur Associated Preß die Ansicht, daß stch diese Schlappe ebenso nachteilig auswirken werde, wie der britische Ruck- zag pon Norwegen. Zweifellos, so fügt die Agentur hinzu, wäre das Gelingen des englischen Planes für England in diplomatischer und psychologischer Hinsicht von weitaus größerem Wert gewesen, als der militärische und wirtschaftliche Vorteil. Es wird daran erinnert, daß der englische Rückzug von Norwegen Stürme der Entrüstung gegen Chamberlain auslöste, die zu dessen Rücktritt geführt hätten. Durch den Dakar-Rückzug Churchills werde besten Prestige keineswegs steigen.
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as. Der gescheiterte Angriff bet englischen Flotte auf Dakar wirb von ber gesamten internationalen Presse scharf verurteilt. Das spanische Blatt „Jn- formaciones“ bezeichnet bieten Angriff als einen neuen Plratenstreich, welcher stch würdig der „Heldentat' von Oran^anschließe. Die Engländer find demgegenüber bemüht, die Angelegenheit so darzustellen, als ob sie lediglich ber Aktion bes französischen Emigrantenge.nerals d e Gaulle ihren Schutz geliehen haben, während des Enulles Abficht gewesen sei. hie Bevölkerung Franzostsch- Westafrikas „zu befreien". Man sieht, daß die verkappten Verbrecher verzweifelt nach einer Ausrede tuchen. Auch die französtfche Preste läßt gar keinen Zweifel daran, daß England stch nur von feinen eigenen Inte r e t I e n leite, und datz es versucht habe, die Schlüsselstellung im Atlantischen Ozean zu besetzen.
Die Bezeichnung Schlüsselstellung tut Dakar scheint, in der Tat durchaus angebracht. Die Franzosen haben dieiem
Einige Wohnhäuser und Laube» in Wohnviertel«
Berlin, 26. Sept. (Funkmeldung.) 2n der vergange- n Nacht griffen wiederum britische Flugzeuge die
Genf. 26. Sept. (Funkmeldung.)Uber die Vorgänge, die zum Scheitern des englischen Verfalles aut Dakar führten, werden aus Vichy weitere Einzelheiten bekannt.
Nach einem von Havas verbreiteten Bericht ber franio= fischen Admiralität erschien am 23. September etn b ritt = sches Geschwader, bestehend aus zwei Panzerkreuzern, mehreren Kreuzern und Zerstörern, sowie Truppentransport- schiffen vor Dakar. Nachdem die französischen Behörden der Aufforderung des früheren französischen Generals b e Gaulle zur Übergabe bet Stabt nicht entsprachen und bas von ihm gestellte Ultimatum zurück gewiesen hatten, eröffnete das britische Geschwärmt bas Feuer auf Dakar. Während des Kamptes wurde das tranioitldie ll-Booh „«erste" versenkt, als es einen britischen Kreuzer angriff? Dieser Kreuzer wurde bestimmt getroffen. Der größte Teil ber U-Booi-Besatzung konnte gerettet werden. Auf Befehl de Eaulles wurden vie r Landun g.sver :« suche in Ruf isaue und zwei andere weiter östlich von Dakar unternommen. Alle diele Versuche wurden ab» gewiesen. Daraufhin richtete der britische Admiral am Dienstag um 1.30 Uhr ein zweites Ultimatum an die französischen Behörden, in welchem er erklärte, day er sich veranlaßt leben werde, leibet mit den britischen Streitkräften Dakar anzugreifen, wenn fich die Stadt nicht bis zum
Hafen ihre besondere Aufmerksamkeit seit geraumer Zeit zu- gewandt, weil sie ihn als Ausgangspunkt für die Transporte schwarzer Kolonialtruppen nach Frankreich betrachteten für den Fall, daß der Weg von den algerischen Häfen aus durch das Mittelmeer gefährdet ober gesperrt sein würbe. Das sinb allerbings Überlegungen einer vergangenen Zeit, beim Frankreich wird jetzt nie mehr in die Verlegenheit kommen, Kolonialtruppen bereinzuziehen. Aber schon ein Blick auf die Karte läßt die Bedeutung Dakars für die Luftverbindung nach Süd-Amerika ohne weiteres erkennen, wählte doch die franzöfische Süd-Amerlka- Linie Dakar als Äbsprunghafen für den Flug über den Sub- Atlantik. Darüber hinaus ist Dakar auch als Zwischenhafen für die Afrikafahrt von Bedeutung.
Es ist also nicht weiter verwunderlich, daß England sich für Dakar interessierte, das diesen Ort als Stützpunkt in jeder Hinsicht sehr gut gebrauchen könnte. England schob aber den franzöfischen Emigranten-General de Gaulle vor, den gleichen Mann, der seinerzeit von „Zorn und Schmerz sprach, den man als Franzose über die Versenkung der französischen Schiffe durch die Engländer in Dran empfinden müsse. Diesmal hat der Verräter selbst das Signal zur Eröffnung des Feuers auf seine eigenen Landsleute gegeben. Man Tann nur sagen, dieser General paßt wirklich in den Londoner Verbrecherkreis hinein. Es ist das gleiche Gangstertum bei Churchill und be Gaulle, ben Männern, die fich gesucht und gefunden haben.
Die französische Presse nimmt scharf gegen das erneute englische Verbrechen Stellung. Es scheint, als ob man dieses Verbrechen nicht tatenlos Eingenommen bat. In einer Meldung aus Vichy wird jedenfalls gesprochen, das es stch bet den Flugzeugen „unbekannter Rationali- tät“. die Gibraltar bombardiertein nm fran - zösische Flugzeuge gehandelt habe. Auch in Frankreich ist man wohl der Ansicht gewesen, datz das Konto Englands nun wirklich überzogen ist, denn der Verrat Eng- lanos begann ja nicht erst mit der englischen Heldentat von Dran und dem jetzigen Angriff gegen Dakar, sondern dieser Verrat begann schon während des Krieges im Westen, als die Engländer nur ihre eigenen Interessen im Auge hatten und nach Dünkirchen flohen und die Franzosen ihrem Schicksal überließen. Auch das wird man in Frankreich und wird man in Europa nicht übersehen dürfen. Der Weg des Verrats zeichnet sich klar genug ab.
Der erste Angriff am Mittwochvormittag. wurde. Jo besagen weitere Berichte aus Vichy, von englische nF lug- zeugen ausgeführt und richtete fich gegen das von Aiele-el- Äebir nach Dakar gebrachte, noch nicht fertigaeftellte schlacht- schiff ..R i Ü, e l i e u“. außerdem gegen die franzofischen Äüitenbatterien. Diese haben das treuer mit aller Heftigkeit unverzüglich erwidert. Weder die „Richelieu noch die sranzösllchen Küstenbatterien find jion den Bomben der englischen Flugzeuge erreicht woi französischen Bombenflm
ameiaeitnteUe: Ein Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte >m Anzeigenteil Grund- preis 7 Rpf.. der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf., fonst saut Preisliste Nr. 9, Nachläste nach Preisliste Nr. 9. — Schluß der Anzeigen-Annahme 9'/i Uhr vormittags.
* Gerade in diesen Tagen, in denen Kavitanleutnant Prien mit seiner U-Bootbesatzung den stolzen Erfolg von über 150 000 Tonnen versenkten feindlichen Handelsschiffs- raums melden konnte, begeht die lunse U-Boot-Waffe des nationalsozialistischen Großdeutschland ihr fünf iah riges Jubiläum. Sie erinnert sich mitten im Kriege bes denkwürdigen Tages, des 2 7. September 1935. als die erste U-Boot-Flottille „Webdigen" in ST7..?. -----
Waffe der deutschen Kriegsmarine ist also außerordentlich jung, aber sie kann zurückblicken auf bie st o l j e Überlieferung der deutschen U-Boot-Waffe, iin Weltkrieg, die. wenngleich auch gehemmt durch eine willenlose Kriegführung, so doch mehr Gelegenheit hatte, an den Fernd zu kommen als die Überroafferitrettfräfte.
französischen Bombenflugzeuge wurde ein englischer Kreuzer von großkalibrigen Bomben gefror« f e n. Auf französischer Seite haben diese Eegenangrme teilte Verluste gekostet. Um 13 Uhr eröffneten bie .Engländer mit ihren Langrohrgeschützen ein heftiges euer auf bie Stabt Dakar, wobei es zahlreiche Tote und Verletzte sowohl unter bet Zivilbevölkerung als auch unter ben Besatzungstruppen gab. Im ganzen, sind 65 Zivilisten und 120 Soldaten getötet sowie 225 Zivilisten und 138 «oldsten
ß Sllisanhen Werktäglich nachmittags.
v MH9IJUV6II Geschäftszeit: 8 Uhr morgens dis 7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertag»
Unterhaltungsbeilage . Berliner Büro: Berlin-Wilmersdorf
