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88. Jahrgang

Montag, 2. September 1940

Nr. 206

Die Wucht der Angriffe wächst

Zwei britische Zerstörer durch deutsche U-Boote, in der Nordsee versenkt

mery

im Reichsgebiet wurden

(Fortsetzung auf Seite 2)

Ausdruck der Starke und Überlegenheit

ti chen

n Sud-

in drei Tagen

100000 BRT

Überraschende Vorstöße gegen England 133 feindliche Flugzeuge und 74 Sperrballone zerstört

Wöchentlich mit einer täglichen

.... _.ib sich aus deren Garantie stützen. L... iiscke Leidensweg ist damit beendet. Solange in rumänischer Staat bestem, der den größten Teil der

Schlechte Bilanz für England

((Eigener Drahtbericht unserer Berliner Schriftleitung)

et, au

8. SchMoiberg'sche Buchdrucker«!,lag blatt. Haus' Fernfprecher-Sammel-Nr. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt Wiesbaden. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 7405.

Anzeiaenpreil«: Em Millimeter Höhe der 22 Millimeter breiten Spalte :m Anzeigenteil Grund- preis 7 Rpf., der 85 Millimeter breiten Spalte im Tertteil 60 Rpf.. sonst laut Preisliste Nr. 9, Nachlüsfe nach Preisliste Nr. 9. - Schluß der Nnzeigsn-Mnahme 9'/, Uhr pormtiiags.

133 Flugzeuge, von denen 116 im Lustkampf, drei in der Nacht durch Flakartillerie abgeschossen und 14 am Boden zerstört wurde». Es gelang ferner, 74 Sperrballone zu vernichtend32 eigene Flngzenge werden vermißt.

em - .... ....

Nation umfaßt, kann auch die Nation bestellen/

organischen Interessen zu vertreten bat. ..Rumänien wird auch weiterhin". io schloß Manoilesru seine Ausfübrungen. ..in enget Anlebnung an die Achse ban­deln unj) sich aus deren Garantie stützen. Der r.u m ä - nische

gang.

Feindliche Flngzenge versuchten in der letzten Nackt wieder Berlin und andere Städte anzugreifen. Dank der starken Flakabwehr gelang es ihnen ntcht. - - "--------.«-.l.hi.jüh Bomben zu

62 Feindflugzeuge vernichtet

Berlin, 2. Sevt. (Funkmeldung.) Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Deuticke Unterseeboote versenkten in der Nord­see zwei britikcke Zerstörer.

Am 1. 9. setzten unsere Kampf- und Jagdoerbände die Angriffe auf Anlagen der englischen Luftwaffe in Südostengland kort. Hallen und Unterkünfte der Flug- Flätze Abingdon. Kenley. Biggin-Hill. Det- ing. Somtinge. Lympne erhielten Bolltreffer und wurde» rum Teil in Brand gesetzt.

Im Berlauf der Angriffe kam es zu verschredcnen Luftkämpfen. in denen unsere Fliegerverbände erneut ibre Überlegenheit bewiesen.

In der Nacht belegten Kamvsoerbände dte Seebafen von Liverpool. Swansea, Bristol und Chatham erfolgreich mit Bomben.

Das Verminen britischer Häfen »ahm seinen Fort-

tm Saume von Grotz-Be werfen. An anderen Stellen tu nur Schäden an Wohnhäusern, nrrgends iedoch militärischer Sachschaden angerichtet.

Die Gesamtverluste des Feindes betrugen gestern 62 Flugzeuge, von denen 52 im Luftkaurps..abgesckoüen und 10 am Boden zerstört wurden. Demgegenüber werden nut *9 eigene Flugzeuge vermiht.

Das Ecko des Wiener Schiedsspruchs

wt. Der Wiener Schiedsspruch bat in der ganzen Welt größte Beachtung gesunden. In der schnellen, autoritä­ren Regelung Ät ungarisch-rumänischen Streitfragen, steht man überall einen Beweis dafür. daß Deutschland .und Italien heute tatsächlich die einzigen Mach.te such, die das Schicksal Europas gestalten. Zweifel­los. so stellt man überall fest, ist die Regelung dieses außer­ordentlich schwierigen Problems mitten im Kriege ein. A u s- druck der Stärke und der unangrersbaren Über­legenheit. Verschiedentlich zog man Vergleiche zwischen dem verantwortungsbewußten Wiener Schiedsspruch und der Methode, mit der man in Genf früher einmal derartige Fra­gen behandelte. Man hatte dort nicht den Mut zu einer klaren Entscheidung, verschlimmerte dieVerwirrung und beschwor neue Konflikte herauf. Die Maßnahmen der Achse heben sich von derartigen Manövern wirkungsvoll ab. Man weist allgemein darauf hin, daß durch die Autorität Deutschlands und Italiens ein Blutvergießen int Südosten und namenloses Elend vermieden wurde. *

Die ungarisch-rumänische gemischte Militärmission traf bereits am Sonntag zu einer ersten Sitzung in Groß- Wardein zusammen, um die Einzelheiten der Durchführung

bei den Beteiligten und in der Welt

des Schiedsspruches zu regeln. Wie von beiden Parteien mit- aeteilt wird, beginnt man in den nächsten Tagen mit der Demobilisierung. England hat natürlich versucht, durch die Verbreitung von Lügenmeldungen den glat­ten Ablauf der Aktion zu sabotieren. Doch hatte es damit wenig- Erfolg, denn die rumänische Regierung erklärte um­gehend. daß es sich bei den vom Londoner Rundfunk ge­meldeten Revolten in Siebenbürgen um reine Erfin­dungen handele. Überall herrsche Ruhe und Disziplin.

' Der rumänische Außenminister hielt nach seiner Rückkehr am Samstagabend über den rumänischen Rundfunk eine Rede, in der er nicht verschwieg, daß die Wiener Regelung für Rumänien sehr schmerzhaft sei. Er war aber auch sachlich genug, um den eigenen rumänischen Politikern die Hauptschuld an dieser Entwicklung zu geben. Sie waren, wie Manoilescu aussllhrte. durch ihre antideutsche Ein­stellung für die tatsächliche realpolitische Entwicklung im Südosten blind gewesen und brachten dadurch den rumäni­schen. Staat in eine außerordentlich schwierige Situation. Rumänien wollte., so führte Manoilescu weiter aus. das Problem durch einen Bevölkerungsaustausch lösen, trotzdem habe sich die Gebietsabtretung nicht verhindern lassen. Als Aktivum könne man die Grenzgarantre durch die Achse buchen, die eine europäische Tatsache von größter Bedeutung sei. Von der Slowakei abgesehen, lei diese Garantie die einzige, die Deutschland und Italien bisher erteilten. Sie sei kategorisch, umfassend und ohne Vorbehalt. Rumänien werde sie nicht dazu benutzen, um die Beziehungen zu seinen Nachbarn zu stören. ..Zum llnkerschied von anderen Garantien", so sagte der Außen­minister wörtlich, ..die wir batten und deren Wert wir kennengelernt haben, ist diese Garantie von unmittel­barer und stärkster Wirksamkeit, da sie uns von zwei mächtigen und beinahe benachbarten Staaten gegeben würde." Mit diesem Wort unterstrich der rumänische Außenminister noch einmal die Wertlosigkeit der in­zwischen annullierten britischen Garantie und wies darauf bin. daß London im Südosten raumfremb ist unb keine

Die ungarische Presse bringt ihren Dank gegenüber den Achsenmächten zum Ausdruck.Hitler unb Mussolini haben Ungarn Gerechtigkeit widerfahren lassen", das ist der Ton. auf den sämtliche Überichriiten abgeitimmt sind. Man weist mit Stolz darauf hin. datz nunmehr Gebiete, die 22 Jahre von dem Mutterland getrennt waren, heimkehren und daß Ungarn letzt wieder 161 000 Quadratkilo­meter groß,rft.und 13 Millionen Einwohner zählt. ..Adolf Hitler und Mussolini stehen", so schreibt der Bester Lloyd .nut ihren großen Völkern in einem für die ganze gesittete Welt schicksalsentscheidendem Kampfe. Sie haben trotzdem weder die Mühe noch die Verantwortung ge­scheut. . um nut i6$em Schiedsspruch der Gerechtigkeit unb einer oertuinftiäen Ordnung zum Siege w verhelfen und die Grundlagen eines endgültigen Frie»

wt. Seit Freitag sind die Londoner Nicht mehr zur Ruhe gekommen. An diesem Tage wurden sie viermal alarmiert. Der letzte Alarm dauerte fort heben stunden. Am Samstag saßen ste sechsmal im Luftschutzkeller und rn den frühen Morgenstunden des Sonntags, kur» nach Mitternacht, mußten ste bereits wieder aus den Betten. P a u! e »los hageln die deutschen Schlage auf,.bte britische Insel herab. Selbft das englische Luftfahrtministerlum kann diese Tatsache nicht mehr verheimlichen. Am Samstagnach- mitiag gab es eine Mitteilung aus. in der es u. a. beißt: Wenige Stunden nur nachdem der letz te beutscheNacht- bomber zu seinem Flugstützvunktzuruckgekehrt war. nahm bie deutsche Luftwaffe am frühen Mor g en rh r e Tages­massenangriffe auf den Sudosten Englands wieder auf. Die Eingeständniste der amtlichen britischen Stellen, des Luftfahrtministeriums, des 3nnenmimftertumsunb des Reuterbüros sind geradezu verblüffend. Der beste Beweis dafür, daß die neuen deutschen Angriffe eine verbeerende Wirkung gehabt haben muffen.In. der letzten Nacht . so heißt es in einem Kommuniau« des Luttfahrtminutertums, unternahmen feindliche Flugzeuge eine Reihe.von Angriffen, die hauptsächlich gegen bie 3 n b u ft r teöift r tfte tm Nordwesten Englands gerichtet waren. In euter Stadt verur­sachten Brandbomben eine große Anzahl von Bran­den". In dem Bericht heißt es weiter, daß auch tm Nord- dfielt zahlreiche Bomben niedergefallen seien, die h e f 11 g e Brände verursachten. 93i ele Industrre-Anla gen seien zerstört worden. Ain Samstag um 5 llhr nach­mittags fo teilt der Informationsdienst des britischen. Luft­fahrtministerium mit. seien Hunderte von beuti Sen Bombern und Jagdflugzeugen, gegen. den Sud­osten Englands, die Londoner Gegend einbegriffen, vorge- stdben In der Grafschaft Eifer fei beträchtlicher Material­schaden entstanden. Ebenso hatten auf Mittel-England, aur.den Sudosten und den Nordosten Angriffe stattge,unden. An enter Stelle seien die Gaszufuhren unterbrochen worden. Am Samstagnachmittag und wahrend der Nacht zum Sonn­tag. so läßt sich Reuter vernehmen, sei ein n o r d w e st l l me r Kustendistrikt von Wellen deutscher Bomber angegrtnen worden Es sei bedeutender Schaden entstanden. Der ente

Karawanen-Zentrmn in Kenia besetzt

Rom, 1. Sept. Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgende» Wortlaut:

Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt:

Im östliche» Mittelmeer ist ein feindlicher Ge­le itzng von einer nnferer Lustformatione» bombardiert worden. Ein Dampfer ist getroffen nnd schwerbeschä­digt worden. Unsere Kolonialtruppen haben Buna, das 90 Kilometer von Moqale gelegene bedeutende Kara- wanenzentrnmoon Kenia, besetzt. Der Feind hat Luftangriffe auf verschiedene Ortschaften der Cqrenaika durchgeführt, bei denen es insgesamt sieben Tote nnd acht Verwundete gab sowie ans Ostafrika, wo drei Tote und fünf Verwundete unter de» Italienern und Eingeborenen zu beflogen find. Die Materialschäden find nicht bedeutend. Bei einem feindlichen Luftangriff auf den Flugplatz von Cagliari (Sardinien) wurden ein Flügel des Kommandogebäudes getroffen und beschädigt. Es

Angriff sei völlig überraschend gekommen, da dieser Ort am Tage noch nicht mit Bomben belegt worden sei. Ein großes Gebäude (!) sei von sehr starken Bombeti getroffen wor­den. Es brach ein Brand aus, der trotz der größten An­strengungen der Feuerwehr längere Zeit gewütet habe. Eine spätere Angriffswelle warf wiederum Bomben von großer Stärke ab. Eine derselben traf industrielle Anlagen und eine Benzinstation. Wenn bie Engländer so viel zugeben, dann müssen die Schäden alles bitzher dagewesene übertreffen.

Gegenüber den planmäßigen Vernichtungsaktionen .der deutschen Luftwaffe gegen militärische Ziele in England. Iteht die Tatsache, daß die britischen Flieger ihre Bomben nur auf friedliche Wohnviertel zu werfen, vermögen. Die Auslandspreffe stellt diesen Unterschied mit größtem Nach­druck heraus. Die neutralen Journalisten konnten sich wiederum davon überzeugen, daß auch bei dem vorletzten Angriff, aut Berlin nur ein Krankenhaus, eine Kirche, und Wohnhamer getroffen wurden. Daran ändern bie bombastischen Reutermel- dungen nichts, worin bie Piloten der RAF. gesprächig von ihren Heldentaten erzählen, Besonders prunken sie damit, daß die Straße Unter den Linden ihnen als Orientierungs­punkt gedient habe. Wir sahen, so erklärt ein Flieger eine große Masse von Gebäuden, und wir bombardierten dieses Ziel. Datz es die Arbeiter Wohnviertel von Neu­kölln waren, auf bie sie ihre Bomben warfen, darüber schweigen bie britischen Flieger. Wahrscheinlich ist es ihnen auch gleichgültig, was Re treffen, schlimmer noch, Re haben es darauf angelegt, den Tod unter die 3lvr 1 bevol- kerung zu tragen. Ziele, wie z. B. die Christ'iskirche. sind einfach nicht zu verkennen und ihre Bombardierung ent­hüllt den brutalen Bernichtungswille.n dieser Churchill-Gangster. Die Engländer haben, so schreiben Zei­tungen von Buenos-Aires, den Kriea gegen die deutsche Zivilbevölkerung im vollenAmfang eröffnet. Wo bleibt, so fragt man sich in Argentinien, die vielgerühmte britische Humanität, für deren Erhaltung die englische Regierung den Krieg zu führen vorgibt? Die Welt müsse in eine. Barbarei ohnegleichen verfallen, wenn es künftighin in Kriegen Übung werden sollte, die wehrlose Be­völkerung mit besonderer Bevorzugung anzugreifen. Die An­griffe der Engländer auf dre Wohnviertel von Berlin feien deshalb ein Warnsignal für alle Völker der Er de.

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ss. Berlin, 2. Sept. In ihren Artikeln zum Jahrestag des Kriegsbeginns hat bie Weltpresse übereinstimmend fest- gestellt, daß bie Bilanz für Englanb überausungünftig ist, baß Englanb heute, wie es bas sowjetrussische Militärblatt K r a s n a i a Swesba" formulierte, allein gegen bie beiden stärksten Staaten Europas steht. In England ist man auf bas Thema12 Monate Krieg" bisher nur wenig einge­gangen. Vielleicht will man ben 3. 9. abwarten, ben Tag, an bem Englanb, nachbem es zunächst Polen vorgeschickt hatte, Deutschland ben Krieg erklärte. Offenbar um bie .Erinnerung an biefe englische Kriegserklärung zu ver- wischen, hat her britische Minister für Indien, Amery, ver­sucht, feinen fianbsleuten ben Bären aufzubinden, daß Hitler -------r r-:,f jeden Fall einen Krieg gegen spekuliert auf ein allzu schlechtes

Gedächtnis. Die Welt weiß, baß der Führer Polen mehrfach das Angebot einer Garantie seiner Grenzen unter der Vor­aussetzung der Rückkehr DanzigF in das Reich machen ließ. Die Welt weiß ferner, baß sich Polens Haltung erst versteifte, als Englanb sich in diese Auseinanberfetzuna einmischte unb Polen benberüchtigtenBlankoscheck aus ft eilte. Am?rys Kollege, ber Minister Green« wood, hat es deshalb auch wohl vorgezogen, in feinen Be­trachtungen zum Jahrestag dös Kriegsbeginns nicht auf die Frage ber Kriegsschuld einzugehen. Seine Lügen sind aller­dings nicht weniger dumm, er erzählte nämlich wieder ein­mal, daß Englandheute st ärkerfei dennje. Eng­lands Kontrolle ber Meere fei nicht in Frage gestellt. Das veröffentlicht bie englische Presse ausgerechnet in einem Augenblick, in bem jeher Bericht des OKW. neue große Er­folge unserer ll-Boote meldet, die jetzt in drei Tagen über 100 000 Tonnen versenkten,eine Zahl, die bisher als Durchschnitt für eine Woche galt! Von der englischen

Berlin, 1. Sept. Das OKW. gibt bekannt:

ei» Unterseeboot versenkte den modern»» britischen HilfskreuzerDuuoegan-Castle" von 15000 BRT. Mit diesem Erfolg hat die deutsche Unterseebootswaffe inner­halb von drei Tagen über 100 000 VRT. versenkt.

Am 31. August und in der Nacht zum 1. September unter­nahmen u-rsrre Kampf- and Jagdflieger überraschende Vorstöße gegen die britischen Inseln. Flugplätze rn den Grafschaften Kent und Effex, Hafenanlagen und Docks an der Themsemündung und r» Liverpool, Luft- rüstunaswerke in Mittelengland wurden mit Bombe« belegt. Zahlreiche Brände zeigten die große Wirkung " Herbei entwickelten sich heftige Lu st kämpfe, in deren Verlauf UtzfeindlicheFIugzeuge abgewogen wurde». Das Verminen britischer Hase» wurde fortgesetzt.

I» der Nacht zum 1. September flogen britische Flug­zeuge ins Ruhrgebiet u»d gegen Berlin etn «*» warfen an mehreren Stellen Bomben, die aber nur ganz geringen Sachschaden anrichteten. Militärische Ziele find nirgends getroffen worden. Das Abwehrfeuer u»ferer Flak h i» d e r t e. die feindlichen Flugzeuge beim Angriff auf Berlin am Bombenabwurf über dem Stadt­gebiet. Einige Bombe» fiele» außerhalb der Stadt in freies Gelände.

Die Gefamtverlufte des Feindes betrugen geftetn

ß Werktäglich nachmittags.

Geschäftszeit-SUdr morgens bis 7 Uhr abends außer Sonn- u. Feiertag»

Unterhaltungsbeilage Berliner Büro: Berlin.Wilmersdorf