Wiesbadener Tagblatt
Stad Mb Stritt: Erscheimmgs^tt:
Soul mb Serlag:
88. Jahrgang
Donnerstag, 25. Juli 1940
Nr. 178
Wöchentlich
mit einer tägliche«
8. 64dIe«b<reW< Nuchdruckerri, „Zag Blatt <$> ras* gemfptt4er.6ammel.3h. 59631. Drahtanschrift: Tagblatt SBtesBaben. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 3h. 7405.
Anzeigenpreise: Ein MMrnetet Höhe bet 22 DMtrneter bretten Spalte itn Anzetgentetl «rund, prös 7 Stof. der 85 Millimeter breiten Spalte im Teittetl 60 Spf, tonft laut Pre^liste 3h. 8, Nachlaße nach Preisliste Nr. 9. - Schluß bet Anzetgen-Annahme 9»/» Uhr vormittags.
Bezng,preise: Für 2 Wochen 94 SRpf., fflt einen Monat RM. 2.—, einschließlich Traglohn. Durch bie Post bezogen RM. 2.35, zuzüglich 36 Stof. Bestellgeld, Einzelnummern 10 Rpf. Die Behinberung bet Lieferung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung bes Bezugspreises.
R fflMeaAÄo« WerftSglich nachmittag«.
D »tusguoeil «elchLst-z-it: 8 Uhr morgens bis 7 Uhr abenbs außer«onn. u. Feiertag,
Nnterhattungsbeilage ®Klinet Sür0: S8erün’®tIm"5b0tf____________
Churchills Bekenntnis zum Mord
Die nächtlichen Bombenwürfe sollen die Zivilbevölkerung zermürben
Die „Times" verplaudert sich
as. Berlin, 25. Juli. Die deutsche Luftwaffe bat den Engländern mit der Vernichtung eines aus fünf Schiffen mit insgesamt 17 000 Tonnen bestehenden Geleit- Zug erneut bewiesen, was von den Agitationsphrasen zu Balten ist, die Duff Cooper eben erst wieder von mb gab. daß nämlich die britische Seemacht über die werten Meere hinweg eine feste Brücke zu den llberseelandern schlage und daß die weiten Meere England offen standen. Dabei haben di« Engländer selbst erst vor kurzem eingestehen müssen, daß ihre Schiffsverluste nutzerordent- I i ch hoch lind. Sie haben weiterhin ia auch die TatsaM. daß die geplanten Kinderverschickungen nach Ubersee ab- gestovvr wurden, damit begründet, da« ihnen nicht genug Schiffsraum zur Verfügung stehe. Es ist auch, kenn- Öichnend. wenn jetzt gemeldet wird, datz England Krieg s - 6tfje aus dem Fernen Osten zuruckzieht und in Singavore-Geschwnder schwächt. Auch das geschieht ia nicht, um den Matrosen eine Luftveränderungzu verschaffen, sondern weil Schiffsverluste, die England im Mittelmeer und in der Nordsee erlitt, ersetzt werden muffen.
3n England selbst ist denn auch die Stimmung keineswegs sonderlich rosig, um ko weniger, als sich die Maßnahmen zur Bekämpfung des Mißmutes und des Defaitismus bisher alle als ein Schlag ins Wasser erwiesen haben. Die berühmten Schweigekolonnen, auf die man so große Hoffnungen gesetzt batte, sind bereits abgetan. Sie sind demobilisiert, sagt ein Schweizer Blatt, noch ehe der Krieg in England selbst begann. Duff Coove r aber, der geistige Urheber dieser und ähnlicher mißglückter Unternehmungen- wird dementsprechend von der englischen Presse scharr angegriffen. Mit den Leistungen des englischen Rundfunks ist man äußerst unzufrieden fordert doch dre ..Daily Mail", datz im englischen Rundfunk Mann für Mann aus- sebootet wird. Auch die Tatsache.' daß die Times über ein Nebeneinander und Gegeneinander der verschiedenen britischen Behörden jammert und an die zuständigen Stellen das Ersuchen richtet, dieses Durcheinander durch diktatorische Matz- nabmen zu wenden, läßt mancherlei Rückschlüsse auf die Lage und die Stimmung in England zu.
Kein Wunder, datz man in London verzweifelt versucht, die Stimmung zu heben. Die „Times" beteiligt sich daran, indem ffe die englischen Luftangriffe auf unbefestigte deutsche Städte und Dörfer rühmt. Das Blatt behauptet, datz dadurch die Moral der deutschen Bevölkerung schwer beeinträchtigt werden würde. Die „Times" mutz freilich selbst zugeben, datz die deutschen Vergeltungsmaßnahmen nicht
mit den Hoffnungen auf Rußland nichts ist, batte ja.schon dre letzte Führerrede gezeigt. Jetzt dementiert nun dre amtliche sowietrus s i sch« Telegrapbenagentur die unsinnigen Gerüchte von russischen Flugzeuglieferungen an England. So bleiben England nur seine alten „bewahrten" Verbündeten wie Herrn B en e s ch. den London letzt offiziell als Haupt der „provisorischen tschecho-slowakischen Regierung" anerkannt ,hat und der E x n e g u s. den man nach dem Sudan geschleift hat. Wenn er auch die Hoffnung aussprach. demnächst wieder die Kaiserkrone tragen zu können. so fügt Reuter doch vorsichtshalber hinzu, auch Harle Selaffie sei es klar, datz die Zeit für ihn noch nicht gekommen sei, nach Abessinien zurückzukehren. . Der ganze Trost, den Reuter angesichts der englischen Niederlagen in Afrika zu bieten vermag, ist die kommende Regenzeit, die „wahrscheinlich" für die Italiener „gefährlich sein werde. Auch auf die Franzosen scheint man tn London noch immer einige Hoffnungen zu setzen, wenigstens möchte man ihnen begreiflich machen.- daß der Überfall auf die französische Flotte in Oran gar nicht so bös» em e in t gewesen sei. Englische Flieger haben daher über Frankreich Flugblätter abgeworfen, die die französische Bevölkerung über diesen Akt Cburchillscher Piraterie ..ausklären, solle woraus immerhin zu erkennen ist. daß die Engländer ein schlechtes Eewissenbaben. t .. .
Man ist in England ledenfalls reichlich nervös, .denn man weiß, daß die Stunde der Abrechnung nicht ausbleiben wird, nachdem, wie es ein norwegisches Blatt formuliert, Lord Halifax mit seinem Rein Deutschland zum dritten MaledenKriegerklärt bat.
Glückwunsch des Führers
Der Dank des Gauleiters
Sauleiter und Reichsstatthalter Sprenger erhielt an- läblick seines Geburtstages vom Führer ein tn herzlichen Worten gehaltenes Glückwunschtelegramm. Weitere Telegramme sandten der Stellvertreter des Führers Rudolf Sen, Reichsmarschall Hermann Göring, die Reichsleiter und Reichsminister.
Dem Sauleiter ist schließlich aus allen Teilen der Bevölkerung eine derartig grobe Anzahl von Glückwünschen zugegangen, dab es ihm nicht möglich »ft. anders als auf diesem Wege dafür Dank zu sage».
Neue Ritterkreuzträger
Berlin. 24. Juli. Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht hat das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz ver- lieben an:
General der Infanterie von M a n st e i n
Generalleutnant von Calmuth
Generalleutnant von Soden st er n.
General der Infanterie von Manstein hat sich schon während des Feldzuges in Polen als Chef des General- stabes einer Heeresgruppe besonders verdient gemacht. Im Westkrieg hat er in gleicher Stellung durch Vorbereitung entscheidender Operationen die Grundlagen für den Sieg an der unteren Somme geschaffen. Später zum Kommandierenden General eines Armeekorps ernannt, hat er nrt Verlauf der Kämpfe an der Somme. Seine und Loire durch seine Führung wiederholt in vorderster Linie ausschlaggebend zu den Erfolgen im Westen beigetragen.
Generalleutnant von Salmuth. Chef des G eneral- stabes einer Heeresgruvve. bat sowohl int Polen- feldzug und bei der Einleitung des Angriffes an der Weste front als auch bei der Einnahme von Holland, beim Durchbruch bei Maastricht und in den Kämpfen an der Dyl« hervorragendes geleistet. Die errungenen Erfolge stnd u...a. seiner Tattraft und Umsicht zu danken. Wahrend, der Kampfe bei Amiens wurde durch einen schnell gefaßten eigenen Entschluß des Generalleutnants von Salmuib die Zer- trümmerung auf die Oise zurückströmender französischer Kratte wesentlich beschleunigt.
Generalleutnant von Sodenstern. Chef des General- stabes einer Heeresgruppe, erwarb sich schon beim Autdau der Abwehrfront im Westen hervorragende Verdienste. An den Siegen der mittleren Heeresgruppe hat er wesentlichen Anteil. Seine klare Einsicht, seine Ruhe tn schwierigen Lagen und sein unermüdliches Vorwartstteiben waren mit die Grundlage der Erfolge. Mehrfach hat er auch unter dem ganzen Einsatz seiner Persönlichkeit besttmmenden Einfluß auf die Durchführung der Overattonen genommen.
Eine Festung hinter Minen-Sperren
lange aus sich warten lassen werden. Das englische Blatt bat offenbar eine sehr seltsame Vorstellung von der Moral und der Widerstandskraft der deutschen Bevölkerung. Wir halten aber fest, daß nach diesem Eingeständnis der „Times" die nächtlichen Bombardements gar keinem militärischen Zweck dienen, sondern aus« schließlich gegen die Zivilbevölkerung gerichtet sind. Es ist echt englisch, daß man stch dieser feigen Luffangriffe auf unbefestigte deutsche Städte noch besonders rühmt. Auch das werden mir bei der Schlußabrechnung nicht vergessen.
Verzweifelt sucht man auch den aubenvolittschen Horizont ab. ob stch nirgends ein Silberstreifen zeigt. Daß es
Die britische Flotte: kau« nicht einmal mehr
wt. Es ist noch nicht lange her. daß England glaubte, Deutschland restlos von der See abschneiden zu können. Noch vor einigen Monaten hätten die Bttten jeden ausgelacht, der auch nur die Möglichkeit erörtern wollte, daß England selbst einmal zum Blockierten werden könnte. Die Dinge haben sich grundlegend gewandelt. Und zwar ist die englische Seeherrschaft in ihrem eigenen, engsten Lebensraum vom Lande 6er gebrochen worden. Durch die Besetzung Norwegens und der tzolländisch-belgisch-franzosischen Kanalküste wurde die englische Flotte in die Defensive gedrängt und die leichten deutschen Stteitttäfte sowie die deutschen Bomberstaffeln erhielten zahlreiche S t ll tz v u n k t c. die ihnen die volle Entfaltung ihrer Angrlffs- kraft ermöglichen. Die brittschen Häfen der Ostkuste
Die militärische Lage im Mittelmeerraum
Churchill muß Flotteneinheiten aus Oftastr» zurückzieben
wt. Mister Churchill versucht immer wieder mit Lügen die hoffnungslose rnilitartiÄe. Lage zu verschleiern. Während er sich imtematiJÄ über die Verluste, die die italienischen Bombengeschwader der.britischen Flotte im Mittelmeer beigebracht haben. .ausILweigt. verkündet er in einem phrasenreichen Kommunique. em englischer Zerstörer habe den italienischen Kreuzer „San. Giorgio versenkt Dazu wird von römischer Sette eliweuttg fest- gestellt. datz der genannte Kreuzer weder versenkt, noch getroffen ober beschädigt wurde. Mit dieser. Luge war es also nichts. Churchill sah stch aber auch zu seinem Leidwesen gezwungen, sein Schweigen über die eigenen .Verluste dadurch zu entwerten, daß er I e 11 e d e r O ft a s i e n i l o.t t e, die bei Singaoore lag. nach dem Mittelmeer dirigieren mußte. Dies ließ sich nicht vermeiden, da für die ausgefallenen Schiffe Ersatz unbedingt notwendig war. Wie aus Tokio gemeldet wird, ift der Flugzeugträger „Eagle in den ostastatischen Gewässern nicht mehr festzuftellen. Auch die übrigen größeren Einheiten, die dort kreuzten, sind nur- los verschwunden. Diese Schiffe werden tn Europa dringend benötigt. Man stopft ein Loch und mutz em zweites aufreitzen Die ostastatischen Positionen des Empire stnd nun entblößt und in. Tpkio erklärt. En rntt sichtlicher Genugtuung, daß Großbritannien heute nicht mehr m der Lage ist. Cingavore nachhalttg zu verteidigen.
Die Affen von Gibraltar verschwinden
Die letzten italienischen Flugzeugangriffe auf Malta haben, wie aus Rom berichtet wird, sehr nachhalttg flemirti. Dieser britische Flottenstützpunkt wurde durch die Zerfto- rungsaktionen der italienischen Luftwaffe, die stch fast täglich und oft mehrmals am Tage wiederholen, vrattisch Iahm- gelegi. Selbst Gibraltar das loOO Kilometer von dem nächsten italienischen Flughafen entfernt liegt, ist m seiner Widerstandskraft bereits. stgrk beelntrachttat worden. Die Schutzräume, die man tn die Kreidefelsen schlug, zelten sich als unzulänglich, da das Gestein zu weich ist. Zst
den tiefer gelegenen Räumen sammelt sich das Meerwasser. Der Mangel an Lebensrnitteln und on.2BaJi.er wird immer drückender. Die Wasserreservoire reichen nicht aus und die Wasserleitung wurde bei dem letzten Bombenangriff beschädigt. Die abergläubischen Briten stnd entsetzt darüber, daß die Affen langsam aus Gibraltar verschwinden. Eine uralte Überlieferung besagt nämlich. England werde so lange tm Belitz Gibraltars bleiben, bis die dorttgen Affen abwanderten. Diese Tiere wurden deshalb in der englischen Zwingburg sorgsam gehegt. Die Bombenwürfe und di« Schießereien der Flak scheinen ihnen aber den alten Wohnsitz verleidet zu baden. Man liebt darin ein Vorzeichen für den. bevorstehenden Besitzwechsel Gibraltars. Wenn es dafür ja auch überzeugendere Anzeichen gibt, so gönnen wir den Briten dock ihren Aberglauben.
Unbeschreibliches Flüchtlingselend in Ägypten
Das ägyptische Volk muß unter dem britischen Krieg unbeschreiblich leiden. Die gröberen Städte, vor allen Dingen Kairo und Alexandrien, stnd auf.Befehl der britischen Militärbehörden überstürzt geräumt worden. In den letzten drei Wochen mutzten über 100 000 Menschen die ägyptische Hauptstadt verlassen. Da die Evakuierung in keiner Weise vorbereitet war. bleiben die Flüchtlinge, die größtenteils.auf primitiven Buffelkarren fortgeschafft werden, ihrem Schicksal überlassen. Alte und kranke Leute sterben an den Straßen und Kinder verlieren ihre Eltern. In den wenigen vorhandenen freien Raumen leben, wenn man dieses Wort hier anwenden darf, oft 15 und mehr Personen. Gegen die überall auftretenden Epidemien aber wird nichts getan. So erliegen Tausende von Menschen den Eewaltmaßnahmen der vlutokratiscken Sklavenhalter. Datz dadurch der Freiheitsdrang der Ägypter, der die britische Stellung im östlichen Mittelmeer von innen her bedroht, neuen Aufttieh erhalt, ift selbstverständlich.
die Zugänge zu der eigenen Insel schützen sind nahezu lahmgelegt worden. Um .der steigenden U-Boot- Gefahr Herr zu werden, sah sich nun die englische Admiralität veranlaßt, auch die südlichen Zugänge zu den wichtigen Häfen der Westküste den St. Georgs- f anal und den Bristolkanal durch. Minenfelder zu sperren. Die Schiffe müssen den erheblichen Umweg um die Spitze Nordirlands machen. Die normalen Handels- routen nach Bristol. Cardiff unb ben übrigen Hafen von Südwales. sowie nach Liverpool mutzten aufgegeben werben. Bei dem ohnehin täglich starker werdenden Mangel an Handelstonnage fallt der Umweg, per eine Verlängerung der Fahrzeit mit stch bringt, schwer ins Gewicht. Das schlimmste dabei ist, daß mit ber Sperrung der südlichen Zugänge die Gefahr für die britische Schiffahrt keineswegs behoben werden kann, da durch die deutschen Kanal-Stützpunkte der Overationsradius unserer U-Boote erheblich erweitert und auch Norbirland in den Gefahrenbereich einbezogen wirb. Die brittsche Flotte ist also nicht mehr in ber Lage, bie Tore ber eigenen Insel wirksam zu schützen. e ,
Trotzdem kann man stch auch heute noch nicht von der Illusion. Deutschlanb zu blockieren, völlig losen. So. ist man in London über die beabsichtigte Ausfuhr amer11 a n t • scheu Öles nach Spanien sehr beunruhigt Man fürchtet nämlich, datz Spanien das Öl. das man.ben „Schlussel zum Siege" nennt, nach Deutschland wetterbefordern konnte. Doch diese Sorgen sind völlig überflüffig. da wir auf das amerikanische Öl obnehin nicht angewiesen sind.
Ernste Sorgen nm dir Lebensmittelzufuhren
Wie schwer die englische Lebensmittelversorgung durch die deutsche Seekriegführung gettoffen wurde, zeigen auch bie rigorosen Maßnahmen, mit benen Churchill gegen bie britischen Lanbwirte vorgeht. Die Grundbesitzer haben seit Jahrzehnten eine Luxus- wirtschaft betrieben unb ganz Englanb tn einen Park verwandelt, worauf bie Briten immer sehr stolz, waren. Man dachte nicht daran, datz man einmal auf den Ertrag der eigenen Scholle angewiesen sein könnte. Die Kolonien und das europäische Festland lieferten ja. was man »um Leben brauchte. Unb an ber Seeherrschaft, die bie Voraussetzung biefer Lieferungen ist. zu zweifeln, hätte ieber Engländer für die ausgefallene Idee eines Verrückten gehalten. Nun plötzlich sollen stch bie britischen Lords und ihre Pächter auf eine intensive Bodenbewirtschaftung umstellen. Die Regierungsanweisungen stoßen auf größte Widerstände. Bisher sind, bereits, wie „Sagens Nybeter' meldet. 54 größere und kleinerer« Bauernhöfe, deren Besitzer nicht die „nchttgen Ackerfruchte" gesät hatten, beschlagnahmt und di« Besitzer aus ihren Hausern vertrieben worden. Damit wird man die A r b e11sf r e ubt g f eit ber Lanbwirte kaum erhob en. Mit überstürzten Anbauvlänen lassen stch die alten ounben auf keinen Fall von heute auf morgen wieder gutmacken. Mit einem dringenden Erlaß wendet sich der englische Ernährungsminister an die Bevölkerung und bittet sie händeringend, den Bestand an Konserven zu schonen. Jede Büchse könne im Notfall
